| Jahr: | 2003 |
| Filmlänge: | 136min |
| Regie: | Margarethe von Trotta |
| Kinostart: | 18.09.2003 |
| 09.06.2004 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Pamela Katz |
| Margarethe von Trotta |
An der Berliner Rosenstrasse werden 1943 jüdische Frauen und Männer aus Mischehen mit «arischen» Deutschen festgehalten. Aus Protest versammeln sich die Ehefrauen der festgehaltenen Männer, um für ihre Freilassung zu protestieren. Mit dem langen Atem einer klassischen Erzählung beschreibt Margaretha von Trotta das Schicksal einer protestierenden deutschen Ehefrau und eines jüdischen Mädchens. Gekonnt zerpflückt die Regisseurin die Absurdität der Nazi-Ideologie und inszeniert einen beeindruckenden Tribut an jene Frauen. Hauptdarstellerin Katja Riemann gewann für ihre Leistung am Filmfestival Venedig 2003 die Coppa Volpi. Zur Filmkritik von Serge Zehnder
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