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Final Destination 2 - Filmkritik

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Land (Jahr): USA (2003)
Genre:Horror, Thriller
Filmlänge:90min
Regie:David R. Ellis
Kinostart:06.03.2003
 02.04.2003 (Romandie)
Drehbuch:Jeffrey Reddick

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Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?

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In der Horrorfilm-Fortsetzung «Final Destination 2» entgehen eine Handvoll Autofahrer einem Unfall-Inferno, nur um mittels bizarrer Verkettungen unglücklicher Umstände doch vom Tod heimgesucht zu werden.

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Die Vorfreude bei Kimberly (A. J. Cook) ist gross: Sie will mit ihrer besten Freundin und zwei Kollegen ein cooles Wochenende verbringen. Da stört es sie kaum, dass die Nachrichten in Fernsehen und Radio über einen Flugzeugabsturz berichten, der sich zum ersten Mal jährt (siehe «Final Destination» Teil 1). Ihre Vorfreude schlägt jäh in üble Vorahnungen um, als sie beim Halt an der Einfahrt zum Highway vor ihrem geistigen Auge eine Massenkarambolage auf der Autobahn ablaufen sieht, die ihr, ihren Begleitern und zahlreichen anderen Leuten das Leben kostet. Daraufhin blockiert sie die Einfahrt, doch die verheerende Massenkollision lässt sich nicht vermeiden. Kimberly überlebt zwar, doch sie befürchtet, dass der Tod versuchen wird, sie und die anderen Überlebenden doch noch zur Strecke zu bringen.

In ihrer Verzweiflung sucht sie Clear (Ali Larter) auf, die Einzige Protagonistin aus dem ersten Teil, die nicht das Zeitliche gesegnet hat. Clear entschliesst sich, Kimberly zu helfen, doch auch sie kann nicht verhindern, dass ein Überlebender nach dem anderen bei haarsträubenden Zwischenfällen sein Leben verliert.

Es mag absurd wirken, dass ein Film mit dem Wort «Final» im Titel fortgesetzt wird. Andererseits ist James Wongs Horror-Hit aus dem Jahre 2000 gut geeignet für eine Weiterführung: Die Story lässt sich relativ einfach variieren und in eine neue Geschichte ummünzen. Wie sehr sich die Drehbuchautoren J. Mackye Gruber und Eric Bress für «Final Destination 2» ins Zeug gelegt haben, überrascht dennoch: Das Sequel kommt zügiger zur Sache als sein Vorgänger und wirkt auch kompakter. Zudem bietet es eine gesunde Portion rabenschwarzen Humors, der zuweilen fast an Monty Python erinnert. Hübscherweise spielt der erste Teil in der Entwicklung der Fortsetzung eine entscheidende Rolle, ohne diese für Kinogänger, die das Original verpasst haben, zu kompliziert oder gar unverständlich zu machen. Wer «Final Destination» gesehen hat, darf sich ob der Bezüge freilich zusätzlich freuen.

Regisseur David R. Ellis, früher Stuntman und heute eifriger «Second Unit»-Regisseur (zum Beispiel beim ersten «Harry Potter»-Film), überzeugt mit seiner flotten Inszenierung, die die Story vorantreibt, ohne die Charaktere zu vernachlässigen. Durch diese ausgewogene Umsetzung gerät der Streifen weder zu schwatzhaft, noch macht er aus den Figuren austauschbaren Schablonen, wie man es in manchen anderen Fortsetzungen schon hat erleben müssen. So avanciert «Final Destination 2» nicht nur für Fans des Genres zur positiven Überraschung, die in einer Schlusspointe gipfelt, die so fies ist, dass man sie einfach lieben muss. [Patrick Schneller]

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m&m's Rico: ...
m&m's Tuvok: Sie haben ein würdiges und viel besseres Sequel ge...
m&m's Tuvok: Final Destination 2 Gleich vorweg, 91 min. ha...
m&m's Stefan: ähndliche Story aber viel "lustiger"!!!!!:-))...
m&m's Angela: Cooler Schluss!!!...