Aime ton père
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Kanada, Frankreich, Schweiz, Grossbritannien 2002
Drama
103min
3.7

Der berühmte Schriftsteller John Shepherd lebt in einem kleinen Dorf in der französischen Haute-Savoie, weit weg von seiner Familie. Als er erfährt, dass er den Nobelpreis erhalten soll, fährt er mit dem Motorrad zur Preisübergabe nach Stockholm. Da heftet sich sein Sohn an seine Fersen. Dieser ist fest entschlossen, endlich aus dem Weg zu räumen, was seit Ewigkeiten zwischen ihnen steht. In dieser filmischen Autobiographie hat Jacob Berger (was auf Englisch natürlich Shepherd heisst) cinematographisch mit seinem Vater abgerechnet, indem er die jahrelange schwierige Beziehung zu ihm mit Gérard und Guillaume Depardieu in den Hauptrollen inszenierte. Zur Filmkritik von Eduard Ulrich

Regie: Jacob Berger

Kinostart: 12.06.2003 (Deutschschweiz) - 13.11.2002 (Romandie)

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