The Mexican - Filmkritik
| Aka Titel: | Mexican |
| Land (Jahr): | USA (2001) |
| Genre: | Action, Comedy |
| Filmlänge: | 123min |
| Regie: | Gore Verbinski |
| Kinostart: | 16.08.2001 |
| 26.04.2001 (Romandie) | |
| Drehbuch: | J.H. Wyman |
Aussteiger auf Abwegen
Jerry (Brad Pitt) hat eben seinen vermeintlich letzten Auftrag erledigt. Dies ist Grund zur Freude für seine Freundin Samantha (Julia Roberts), die nicht wirklich einverstanden ist mit Jerrys Erwerbstätigkeit. Doch sein Boss hat eine allerletzte Aufgabe für ihn: Er soll den legendären Revolver «The Mexican» finden.
Jerry beugt sich dem Druck und macht sich auf die Suche. Abgesehen davon, dass so ziemlich alles schief läuft, was schief laufen kann, setzt der Auftraggeber einen Killer (James Gandolfini) auf Samantha an, um sicher zu gehen, dass sich Jerry auch wirklich der Suche nach der legendären Waffe widmet.
Man kann dem Film vorwerfen, dass er eine komische Mischung von Gangsterfilm, Komödie, Western und Roadmovie ist. Doch der Film hat seine guten Momente und ausgezeichnete schauspielerische Leistungen von Brad Pitt, Julia Roberts und James Gandolfini fügen das Ihre hinzu. Als Killer mit Herz gelingt es dem brillanten Gandolfini – berühmt durch seine Rolle in der amerikanischen Kultserie «The Sopranos» und die vielen kleineren Parts, die er in «True Romance», «Get Shorty», «USS Alabama», «8MM» und «The Juror» mit Demi Moore interpretierte – zwischendurch den beiden grossen Hollywood-Stars die Show zu stehlen. Und als weiteres Zückerchen gibt es auch noch einen kaum publizierten Auftritt des grossen Gene Hackman zu vermelden. [Constantin Xenakis]
weitersagen


