| Aka Titel: | Meine Frau die Schauspielerin |
| Land (Jahr): | Frankreich (2001) |
| Regie: | Yvan Attal |
| Kinostart: | 14.03.2002 |
| 14.11.2001 (Romandie) | |
| Verleih: | Pathé Films AG |
Ein Journalist hat ein Problem mit dem Beruf seiner Frau: Sie ist Schauspielerin und er findet es unerträglich, zuschauen zu müssen, wie sie am Bildschirm intime Szenen mit anderen Männern erlebt. Eifersüchtig und unberechenbar wie er ist, beschliesst er Schauspielstunden zu besuchen, um herauszufinden, was es mit der Schauspielerei auf sich habe. �Ma femme est une actrice� ist Yvan Attals erster Spielfilm. Er befasst sich darin mit Ängsten, wie er sie wohl auch selber kennt. Das treibt er noch weiter, in dem er seine Ehefrau im wahren Leben die Hauptrolle spielen lässt. Diese Art unterhaltsamer Filmtherapie ist nicht ohne Ähnlichkeiten mit gewissen Woody Allen Filmen, besonders weil die zwei Hauptpersonen Charlotte und Yvan heissen. In einer Nebenrolle ist der beeindruckende Terence Stamp (Oliver Stones «Wall Street», Pasolinis «Théorème», «Priscilla» oder «Phantom Menace») zu sehen. Zur Filmkritik von Nathalie Jancso
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