| Land (Jahr): | Deutschland (2001) |
| Genre: | Romance |
| Filmlänge: | 134min |
| Regie: | Philip Gröning |
| Kinostart: | 29.11.2001 |
| Verleih: | Filmcoopi Zürich |
Sie ist Prostituierte, er ein Verlierer ohne Job. Zusammen geben sie ein Paar ab, das von Regisseur Philip Gröning in einer abstrusen, von Leid und Schmerz geprägten Beziehung vereint wird. Ohne zentrale Geschichte und nachhaltigen Tiefgang versinkt dieses Liebesdrama in der Bedeutungslosgkeit. Zwischen dem einen oder anderen inhaltlich leeren Gespräch mag man womöglich einen Funken dessen erkennen, was Gröning vorgeschwebt hat, nämlich ein Portrait zweier gefallener Engel, deren Liebe über die weltlichen Hürden (wie Geld) hinausgeht. Doch dafür sind 135 Minuten einfach zu lang, besonders wenn die Liebe derart blutleer präsentiert wird. Zur Filmkritik von Serge Zehnder
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