K-Pax
| Land (Jahr): | USA (2001) |
| Genre: | Adventure, Drama, Fantasy, Sci-Fi |
| Filmlänge: | 121min |
| Regie: | Iain Softley |
| Kinostart: | 09.01.2003 |
| 08.05.2002 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Bryan Goluboff |
Psychiatrie-Patient Prot (Kevin Spacey) stellt sich allerseits als Bürger vom Planeten K-Pax vor. Er kann ultraviolettes Licht sehen. Seine Kenntnisse in Astrophysik hauen die grössten Spezialisten um. Seine weisen Worte scheinen Weltschmerz heilen zu können. Sagt Prot die Wahrheit oder ist er wahnsinnig? Kevin Spacey (American Beauty) ist längst kein Garant mehr für eine Auflösung ohne Weichspüler. Regisseur Ian Softley hat eine intensive filmische Athmosphäre geschaffen, die behutsam aufgebaute Stimmung wird aber am Ende des Films erklärenderweise zu nichte gemacht. Von Psycho-Kitsch ist man in diesem gutaussehenden Film nicht mehr weit entfernt. Zur Filmkritik von Andrea Bleuler
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