| Land (Jahr): | Frankreich, USA (2001) |
| Genre: | Comedy, Fantasy |
| Regie: | Jean-Marie Gaubert |
| Jean-Marie Poiré | |
| Kinostart: | 30.08.2001 |
| 11.04.2001 (Romandie) | |
| Kamera: | Ueli Steiger |
Das neueste «Les Visiteurs»-Abenteuer spielt in den Vereinigten Staaten und obwohl dieselben Hauptdarsteller verpflichtet wurden, ist es kein eigentliches Sequel, sondern vielmehr ein ganz neuer Film, der auf das amerikanische Publikum zugeschnitten wurde. Er wurde auf englisch gedreht, die Namen der Protagonisten anglisiert und auch der Humor für die Amerikaner etwas geändert. Und dort wo Christian Clavet bereits auf französisch Mühe hatte, witzig zu sein, gelingt es ihm in der Sprache Shakespeares noch viel weniger . Das traurige Spektakel wird nach verschärft durch einen Auftritt von Malcolm McDowell, der zum Kultschauspieler wurde durch seine Rolle in «The Clockwork Orange» von Stanley Kubrick und sich seitdem leider mit Rollen in solch minderwertigen Produktionen über Wasser halten muss. Zur Filmkritik von Constantin Xenakis
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