| Land (Jahr): | Grossbritannien (2001) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 90min |
| Regie: | Richard Eyre |
| Kinostart: | 16.05.2002 |
| 08.01.2003 (Romandie) | |
| Verleih: | Rialto Film |
Die Verfilmung des Lebens der Schriftstellerin Iris Murdoch, die 1999 an Alzheimer starb, glänzt vor allem durch die Leistung ihrer Schauspieler. Jim Broadbent, der für seine Rolle des aufopfernden Ehemannes mit dem Golden Globe und dem Oscar ausgezeichnet und die grossartigen Darstellungen von Judi Dench und Kate Winslet als Iris Murdoch helfen dabei über die etwas langatmige Inszenierung hinweg. «Iris» überzeugt vor allem in jenen Augenblicken, in denen sich Iris Murdoch bewusst wird, wie ihr Verstand sie langsam im Stich lässt, sie, deren ganzes Leben sich um ihre Gedanken und Ideen gedreht hat. Judi Denchs Interpretation eines hoffnungslosen Kampf gegen das Vergessen ist beeindruckend. Zur Filmkritik von Remo Bräuchi
| 29.05.12 | 20:01 |
|
EINSWEITER - Magazin für Ver... | Magazin |
|
||
| 29.05.12 | 23:40 |
|
EINSWEITER - Magazin für Ver... | Magazin |
|
||
| 29.05.12 | 03:00 |
|
EINSWEITER - Magazin für Ver... | Magazin |
|
||
| 30.05.12 | 17:46 |
|
EINSWEITER - Magazin für Ver... | Magazin |
|
weitersagen

