| Land (Jahr): | Deutschland (2001) |
| Genre: | Comedy, Western |
| Regie: | Michael Herbig |
| Kinostart: | 04.10.2001 |
| Drehbuch: | Alfons Biedermann |
| Klaus Clausen | |
| Michael Herbig |
Die Westernparodie ist witzig, kurzweilig und spielt dabei noch gekonnt mit der Ästhetik des Spaghettiwestern à la Sergio Leone. Es ist dem Team der «Bullyparade» anzurechnen, dass sie nicht zu lange auf den einzelnen Witzen herumreiten, sondern in zügigem Tempo durch den verulkten Westen galoppieren: Ranger hat es satt, immer nur sinnlos in der Prärie herumzureiten und dabei durch das Verschulden seines Indianerfreundes Abahachi ständig an Marterpfählen zu landen. Diesmal wird das Blutsbrüderpaar bei den Schoschonen angebunden, von denen Abahachi Geld geliehen hat. Dummerweise ist er dabei an den zwielichtigen Santa Maria geraten, der den Häuptlingssohn Falscher Hase hinterrücks erschiesst. Es bleibt nur ein Ausweg: Ranger und Abahachi müssen eine zerteilte Schatzkarte finden, um sich bei den Schoschonen freizukaufen. Zur Filmkritik von Bruno Amstutz
weitersagen


