C'est la vie
| Land (Jahr): | Frankreich (2001) |
| Filmlänge: | 113min |
| Regie: | Jean-Pierre Améris |
| Kinostart: | 07.11.2001 (Romandie) |
| Drehbuch: | Jean-Pierre Améris |
| Kamera: | Philippe Godeau |
| Produktion: | Philippe Godeau |
Dimitri (Jacques Dutronc), vom Krebs zerfressen, hat noch einen Monat zu leben. Zu diesem Zwecke begibt er sich in ein, nun, Sterbehospiz ist nicht ganz richtig, vielmehr ist es eine Art Spital für Menschen, denen kein Arzt mehr helfen kann. Da trifft er auf Suzanne (Sandrine Bonnaire), einen Engel von allein erziehender Mutter, Lehrerin und freiwilliger Krankenschwester aus Leidenschaft. Zwischen beiden entspinnt sich etwas, das wohl Liebe heisst. Sie verwandelt einen Zyniker in einen, der in Ruhe sterben kann. Dimitri lebt auf im Angesichte des Todes in einer ihm nie gekannten Weise. Und sie entdeckt einer vom Schicksal geschlagenen Frau Gefühle, die diese längst erstorben glaubte. Ein kluger Film über ein schwieriges Thema von Jean-Pierre Améris. Zur Filmkritik von Stefan Gubser
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philm: Zum Sterben schön...... |
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