Under Suspicion - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich, USA (2000) |
| Genre: | Crime |
| Filmlänge: | 110min |
| Regie: | Stephen Hopkins |
| Kinostart: | 26.04.2001 |
| 01.11.2000 (Romandie) | |
| Kamera: | Peter Levy (I) |
Under Suspicion
Eine Konfrontation zwischen einem Notar, der des Mordes an zwei jungen Mädchen verdächtigt wird, und dem Polizeiinspektor, der mit den Ermittlungen in dem Fall beauftragt ist. Gene Hackman und Morgan Freeman in einem Hollywood-Remake von Claude Millers «Garde à vue».
Gene Hackman war sofort begeistert von der Performance der französischen Schauspieler Michel Serrault und Lino Ventura, als «Garde à vue» in den USA in die Kinos kam. Während rund fünfzehn Jahren versuchte er, die Produktion eines Remakes auf die Beine zu stellen. Er bot die Hauptrollen Dustin Hoffman, Paul Newman und auch Al Pacino an, aber alle drei winkten ab. Schliesslich gewann er Morgan Freeman, mit dem er bereits in Clint Eastwoods bemerkenswertem «Unforgiven» zusammengearbeitet hatte, für das Projekt. Trotz dem umwerfenden Auftritt der zwei grossen Namen muss man sagen, dass die US-Version nicht ganz überzeugt. Teils wegen unglaubwürdiger Flashbacks, die an die Originalstory angefügt wurden, teils wegen der zügellosen Regiearbeit. [Constantin Xenakis]
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