| Land (Jahr): | Israel, USA (2000) |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Jonas McCord |
| Kinostart: | 17.01.2001 |
| 25.07.2001 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Jonas McCord |
| Kamera: | Vilmos Zsigmond |
In diesem politisch-religiösen Thriller untersucht Antonio Banderas Knochenreste, die er in Jerusalem gefunden hat. Die Totengebeine könnten theoretisch von Christus stammen. Wenn auch der Film vielversprechend anfängt, so kommt das Publikum schnell wieder auf den Boden der Realität zurück. Spätestens dann, wenn der Geistliche aufkreuzt: Der von Rom abgesandte Priester ist in Tat und Wahrheit ein ehemaliger Ex-Agent. Schon bald muss er u.a. den nicht mehr zu bändigenden orthodoxen Juden und den als potentielle Bombenleger dargestellten Palästinensern die Stirn bieten. Kommt für ihn noch erschwerend dazu, dass beide Parteien den sehnlichsten Wunsch verspüren, die ganze Affäre totzuschweigen. Zweifellos ist dieses Thema zu komplex für eine rund 100minütige filmische Darstellung wie diese. Schlicht und einfach wird eine verpfuschte Fiktion verkauft, in der nur eines zählt: Action total. Zur Filmkritik
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