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Some Voices

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Land (Jahr): Grossbritannien (2000)
Genre:Comedy, Drama
Filmlänge:101min
Regie:Simon Cellan Jones
Kinostart:10.01.2002
 08.08.2001 (Romandie)
Drehbuch:Joe Penhall

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Ray (Daniel Craig) wird aus der Psychiatrie entlassen. Er sei nicht verrückt genug, sagt man. So zieht er zu seinem Bruder Pete (David Morrissey), der sich rührend um ihn sorgt. Im kleinen Restaurant des Bruders kann sich Ray sogar nützlich
machen. Und er kann auch nichts tun. Dann ist er Flaneur, ganz hin in der eigenen Welt, geschaffen vom Wechselspiel zwischen eigenem Phantasieren und den Reizen, die London bietet. Der Metropole schönste ist natürlich eine sie: Laura
(Kelly Macdonald). Eine grosse Liebe wächst. Zwei Menschen werden des anderen Halt in der Verrücktheit ihrer ungeordneten Leben. Bloss: Auch Medikamente sind es, die Ray unter Kontrolle halten. Als Ray sie im Übermut
eines Augenblick von grossem Glücks in den Wind wirft, gerät vieles aus der Bahn.

Der Walise Simon Cellan Jones, bislang ein Fernsehfilmer («Cracker», «Your Dreams»), verarbeitet in seinem ersten Kinofilm ein Bühnenstück, das in England bei seiner Erstaufführung viel Aufsehen erregt hat. Hauptdarsteller Daniel Craig
(«Love is the Devil», «Tomb Raider») wurde für seine Parforce-Leistung als schizophrener Ray mit einem Britischen Filmpreis für den besten Hauptdarsteller belohnt. Zur Filmkritik von Stefan Gubser

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