L'amour, l'argent, l'amour
Gibt es Liebe, und wenn ja, wie sieht sie aus? Eine tausendfach gestellte Frage, auf die schon oft banale mögliche Antworten in Filmen gegeben wurden. Wenn es sich zusätzlich um die Beziehung zwischen einer jungen Prostituierten und einem arbeitslosen Taugenichts handelt, liegt das Klischee nahe. Doch Philip Gröning umschifft jegliche Seichtheit elegant, indem er weniger einen Spiel- als einen experimentellen Film dreht, der tatsächlich grosse Gefühle in poetische Bilder zu fangen vermag. Zur Filmkritik von Flavia Giorgetta
E / e = Englisch
F / f = Französisch
I / i = Italienisch
O / o = Originalsprache
z.B. = Edf = Englisch gesprochen, deutsche und französische Untertitel.
Angegeben wird das gesetzliche und allenfalls das empfohlene Mindestalter für den Kinobesuch.
z.B. 12 / 14 J: Gesetzliches Mindestalter ist 12, empfohlen ab 14 Jahren.
z.B. 12 J: Gesetzliches und empfohlenes Mindestalter ist 12.
Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr dürfen nur von Personen ab 18 Jahren besucht werden. Bei Kindern bis 6 Jahre ist Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
Die Alterszulassung ist in der Schweiz kantonal (in St. Gallen sogar kommunal) geregelt, weshalb es zu grösseren Unterschieden zwischen einzelnen Ortschaften kommen kann. In folgenden Kantonen gelten einheitliche Regelungen:
- AG, LU, SH, ZH (Zürcher Filmkommission)
- FR, JU, GE, NE, VD, VS (Filmkommission Genf / Waadt)