| Land (Jahr): | USA (2000) |
| Genre: | Comedy |
| Regie: | John Waters |
| Kinostart: | 26.10.2000 |
| 09.08.2000 (Romandie) | |
| Drehbuch: | John Waters |
| Verleih: | Frenetic Films |
Der Manager eines Kinos (Stephen Dorff) verwandelt sich nachts in den Filmterroristen Cecil B. Demented. Dieser schart eine Gemeinde von jungen Filmfanatikern um sich , die er die «Sprocket Holes» nennt. Er tarnt sie als Kinopersonal, um seinen grossen Coup gegen Hollywood zu lancieren: An der Benefiz-Premiere ihres neuesten Films «Some Kind of Happiness» kidnappt seine Filmguerilla das Hollywood-Starlet Honey Whitlock (Melanie Griffith). Sie wird in das Hauptquartier der Guerilla verschleppt, in eine Mitleid erweckende Punk-Garderobe gesteckt und fortan gezwungen, in Cecils Null-Budget-Realo-Terror-Film mitzuspielen. - Seit «Hairspray» und «Serial Mom» hat man ihm selbst zunehmenden Konventionalismus vorgeworfen. Mit der Actionkomödie «Cecil B. Demented» nimmt der «Pope of Trash» John Waters das Hollywood-Business aufs Korn. Tod dem Mainstream-Kino! Zur Filmkritik von Gerhard Schaufelberger
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