Anna and the King - Filmkritik
| Aka Titel: | Anna und der König |
| Land (Jahr): | USA (1999) |
| Genre: | Drama, Romance |
| Filmlänge: | 140min |
| Regie: | Andy Tennant |
| Kinostart: | 27.01.2000 |
| 26.01.2000 (Romandie) | |
| 14.01.2000 (Tessin) |
Anna und der König und seine 58 Kinder
Superstar Jodie Foster mag zwar nicht Hannibals Kannibalin in der Fortsetzung von The Silence of The Lambs werden, doch an der Seite des west-östlichen Stars Yun-Fat Chow als König Mongkut scheint es ihr zu gefallen.
Eine britische Schullehrerin aus der viktorianischen Zeit tut etwas für Frauen unerhörtes: sie reist in der Welt, und zwar ohne männliche Begleitung und in ein sehr exotisches Land. Die junge Witwe Anna Leonowens wird vom siamesischen König Mongkut angestellt, um seine 58 Kinder - in Worten achtundfünfzig, und das war lange vor Viagra - zu erziehen.
Das Volk betrachtet seinen König wie einen Gott. Anna begegnet ihm mit Misstrauen und westlichen Vorur-teilen, die dieser der impertinenten Frau aus Europa genauso entgegenbringt. Nach und nach lernen sie sich besser kennen und - schätzen.
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