| Land (Jahr): | Schweiz (1996) |
| Genre: | Comedy |
| Filmlänge: | 85min |
| Regie: | Markus Imboden |
| Drehbuch: | Walter Bretscher |
| Andreas Dobler | |
| Patrick Frey |
Beat Schlatter und Patrick Frei versuchen mit gestohlenen Katzen Erpresserkarriere zu machen. Freddi Rüegg (Beat Schlatter) lebt in einer Garage und vom Finderlohn für «entlaufene» Katzen. Alain (Frey), der seiner halbwüchsigen Tochter gern den erfolgreichen Geschäftsmann vorspielt, in Wirklichkeit aber ziemlich auf den Felgen geht, beteiligt sich an dem Katzengeschäft und bringt seinen Unternehmergeist ein. Dies vor allem, als sein Lieferwagen mitsamt dem Equipement der Band seiner Tochter abhanden kommt und nur mit 1500 Franken bei der Russenmafia wieder ausgelöst werden kann: den grossen Coup erblicken die beiden Katzendiebe in der magischen Katze von Karin, einer ziemlich attraktiven Geistheilerin (Babett Arens). Für die weiteren Komplikationen sorgt folgerichtig die Liebe. Zur Filmkritik von Martin Glauser
weitersagen

