Paris, Texas - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich, Grossbritannien, BRD (1984) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 150min |
| Regie: | Wim Wenders |
| Drehbuch: | L.M. Kit Carson |
| Sam Shepard | |
| Kamera: | Robby Müller |
Paris, Texas
Ein Mann (Harry Dean Stanton) wandert durch die Wüste, ohne Ziel, ohne Vergangenheit, längst hat er den Verstand verloren. Endlich findet ihn sein Bruder und hilft ihm, sich zu erinnern. Der Mann trifft sich mit jenen Menschen, die einst seine Freunde waren - und endlich auch mit seiner Frau (Nastassja Kinski). Wim Wenders erhielt für diesen Film in Cannes die Goldene Palme.
Ein Mann (Harry Dean Stanton) wandert durch die Wüste, ohne Ziel, ohne Vergangenheit, längst hat er den Verstand verloren. Endlich findet ihn sein Bruder und hilft ihm, sich zu erinnern. Der Mann trifft sich mit jenen Menschen, die einst seine Freunde waren - und endlich auch mit seiner Frau (Nastassja Kinski). Wim Wenders erhielt für diesen Film in Cannes die Goldene Palme.
weitersagen


