Paris, Texas Frankreich, Grossbritannien 1984 – 150min.

Paris, Texas

Filmkritik

Paris, Texas

Ein Mann (Harry Dean Stanton) wandert durch die Wüste, ohne Ziel, ohne Vergangenheit, längst hat er den Verstand verloren. Endlich findet ihn sein Bruder und hilft ihm, sich zu erinnern. Der Mann trifft sich mit jenen Menschen, die einst seine Freunde waren - und endlich auch mit seiner Frau (Nastassja Kinski). Wim Wenders erhielt für diesen Film in Cannes die Goldene Palme.

02.07.2009

0

Dein Film-Rating

Kommentare

Mehr Filmkritiken

Ice Age: Collision Course

Independence Day: Resurgence

Star Trek Beyond