The Big Lebowski - Filmkritik
| Land (Jahr): | Grossbritannien, USA (1998) |
| Genre: | Comedy, Crime, Thriller |
| Filmlänge: | 116min |
| Regie: | Joel Coen |
| Drehbuch: | Ethan Coen |
| Joel Coen | |
| Kamera: | Roger Deakins |
The Big Lebowski
Alle nennen ihn "Dude". Aber das ist Jeff Lebowski (Jeff Bridges) so egal wie alles - ausser Bowling. An seinen richtigen Namen wird Dude von zwei Schlägertypen erinnert. Dass sie aber den falschen Lebowski drangsaliert haben, bemerken sie erst, als sie schon auf Dudes geliebten Perserteppich gepinkelt haben. Angestachelt von seinen Kegelkumpanen, dem Vietnam-Veteranen Walter (John Goodman) und Donny (Steve Buscemi), macht sich Dude auf zu seinem
millionenschweren Namensvetter, den man auch "The Big Lebowski" (David Huddleston) nennt. Dabei verstrickt sich Dude unversehens in die bizarre Entführung von Lebowskis verwöhnter Frau Bunny (Tara Reid). Bald ist er umzingelt von expressionistischen Malerinnen (Julianne Moore), schleimigen Assistenten (Philip Seymour Hoffman) und nihilistischen Nazi-Porno-Gangstern (Peter Stormare, Flea, Torsten Voges), die ihm mit einem rabiaten Frettchen in der Badewanne zu Leibe rücken.
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movie world filip: coole rollen... john goodman als verrückte ausrast... |
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Isabelle: KULT!!! MUST SEE!!!... |
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tele6: Grandioser Film!... |
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seabreeze74: must see!... |
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Bruno: ... |


