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Tuvok 
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The Last Stand
Director: Jee-woon Kim
Cast: Arnold Schwarzenegger, Forest Whitaker, Eduardo Noriega
Der Film hat mit Arnie einen guten Fang gemacht, es gibt geile Onliner, das Ganze wirkt wie Dirty Harry, über cool, der Film ist ein guter Rückkehrfilm von Arnie finde ich, der Film ist natürlich übertrieben unrealistisch in einigen Szenen, aber gut gemacht, er ist mit etwas trockenem Humor gespickt und hat 'ne Menge Action, und ist einfach geil. Vielleicht hätte man die ganzen Darsteller nicht so übertrieben filmen sollen und mehr Spannung in das Ganze bringen, aber als Popcornfilm ist der Film einfach genial. Ich mag ihn, ich finde ihn gut, er hat einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Das Ganze ist ein Männerfilm, meiner Alten hat der Film auch gefallen, meistens habe ich versucht ihr irgendein Körperteil mit den Fäusten zu massieren da ich von dem Film so aufgegeilt war, ich hatte gerne irgendwas ruiniert, ja der Film wird der NRA gut gefallen, hier sieht man wieder das es sich auszahlt das jeder eine Waffe hat. Gut ist auch das man Arnie nicht als Jungspund ins Rennen brachte sondern als realistischen Alten Kauz, das ist er ja auch der die Stunts wie früher immer selber macht und kein Double braucht, ja der Film hat Moral das gefällt mir auch und er ist auf alle Fälle ein super cooler Actionfilm, ich hoffe es kommt mehr davon. Das geilste im Film ist übrigens ein 2. Weltkriegs-Maschinengewehr mit dem vielsagenden Spitznamen " Nazikiller" dass Knoxville sein eigen nennt und so zufällig hat er so an die 10. 000 Schuss Munition herumliegen, echt herrlich. Die Handlung ist wie gesagt einfach, ja ein Hilfssheriff stirbt, eh klar, eine Geilst ist im Auto, die Frauen sind gut anzusehen, das Ganze ist einfach gemacht, niemand scheint in der Kleinstadt zu arbeiten außer einem Bauern und Peter Stormare ist schon irgendwie ein Arschloch, wie in " 8 mm" was auch ein herrlicher Film ist. Ich finde der Film hat seine 91 von 100 Punkten für mich verdient.
Endlich ist Arnie wieder da in einem Film der um 22 Sekunden geschnitten ist, ja das las man und viele wütende und verständliche Kommentare dazu, bis hin zu Leuten die den Kinobesuch boykottieren und so damit hoffen den Verleih der 100 Millionen ¤ am Konto hat in die Knie zu zwingen, ja so was nenn ich echt blöd. Nun habe ich mir den Film auch angeguckt. Der 1947 geborene Steirer der in " Terminator 5" auch spielen wird und in " Conan 3" hat in diesem Film sein mehr oder weniger Schauspiel Abstinenz Debut erfolgreich, für mich erfolgreich, gestaltet. Ja endlich ist er da, kann zwar nicht an die geilen 80 er Jahren anknüpfen aber mit dem ganzen 80 er Jahre Scheiß, mit den geilen Farben der passenden Musik und der fast nicht vorhandenen CGI Effekte ist der Film einfach super Mega Cool. Der 1, 88 Meter Hüne der für " Herkules in New York" noch 12. 000 US $ Gage kassierte hat in dem Film sicher an die 10 - 15 Millionen US $ kassiert ja es bessert sein Konto auf, er hat ja wenig Geld. Nachdem er Jahre lange die Medien in der Hand hatte durch seine Auftritte und seine herrlichen wirklich guten Ideen von Fitness und Gesundheit, bis hin zum Beischlaf einer hässlichen Mexikanerin während er mit einer schönen Amerikanerin verheiratet war wird er wieder in aller Munde sein, denn der Frühpensionist ist mit seinen Laschen Muskeln wieder zurück. Die Plakette vis a vis vom Rathaus hat den Bibelspruch aus Psalmen, Kapitel 28 wenn ich mich nicht irre. Nun endlich ist ein guter 100 Minuten Film da und er ist echt fantastisch, ich habe ihn genossen. Sicher gibt es da 'ne übertriebene Tötung von Harry Dean Stanton als alten komplizierten Traktorfahrer, wie es ihn so wegreißt, aber der Rest ist super, ja der ist nicht CGI, und er ist so richtig Old School. Übrigens auf der Kopfstütze vom roten Chevrolet Camaro ZL1 kann man kurz SS sehen, dass ist ein eigenes Modell vom Camaro Chevrolet, hat nix mit Nazis zu tun. Übrigens als John Patrick Amedori im Film als Agent Mitchell, der ist übrigens bekannt aus " Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" meinte dass der im Film auftauchende Chevrolet Corvette ZR1 Wagen schneller ist als ein FBI Hubschrauber hat er nur bedingt recht, denn dieser kann nämlich mit Monitor, Nachtsicht, GPS und was weiß ich für Schnickschnack locker auch schnelle Autos aufspüren. Übrigens das Auto hat normalerweise 647 PS, fährt 330 Km/h, von 0 auf 100 dauert es nur 3, 4 Sekunden, 1, 6 Tonnen Gewicht hat das Auto, und die geile Corvette kostet 134. 000 ¤ und dieser Filmwagen hat aber 1. 000 PS, ja 'ne richtige geile Flunder, und anfangs schon im Film als er mit 197 Meilen in der Nacht über die Autobahn gefahren ist, und ein Verkehrspolizist dabei war und nur cool zur Zentrale meinte dass ein Flugzeug ohne Scheinwerfer da herumgeflogen ist, man soll die Flugsicherung aktivieren - habe ich wirklich lachen müssen. Im Film spielen gute Darsteller mit, Z. B. Forest Whitaker spielt unverkennbar Agent JOHN BANNISTER, einen wie immer schlecht gelaunten FBI Profi der nicht weiß was er machen soll aber super gut reagiert, so richtig aus dem Bauch heraus. Unverkennbar Peter Stormare der ja den bösen BURRELL spielt der den Weg ebnen soll für den ausgebrochenen Kartellboss GABRIEL CORTEZ, den übrigens ein Eduardo Noriega der nichts mit dem echten Noriega zu tun hat, der ist Spanier übrigens der Darsteller und im Film ein Milliardenschwerer US Staatsfeind Nummer 1, und Kartellbesitzer, Führer von Hunderten Terrorgruppen, gefürchtet in Mexiko und Autorennfahrer, ja und das macht er auch im Film. Im Auto sitzen mit einer schönen Geisel, einer echt hübschen Frau und mit einem geilen schnellen Auto nach Mexiko fahren. Ja da ist nun guter Rat teuer, denn Bannister hat ihn verloren, er entkommt und das mit einer echt guten Idee und nun kann ihn nur einer aufhalten, und zwar Schwarzenegger. Der spielt ja im Film RAY OWENS, der früher beim LAPD war und dann gegangen ist nachdem er einen Club mit 500 Kg Kokain gesprengt hat, 'ne Schusswunde abbekommen hat, und trotz seiner Spezial Ausbildung 7 Leute verloren hat, nun ist er in Summerton, einem Kaff bei der Grenze, in der Nähe von Yuma, wo der Todeszug mal durchgefahren ist, mit Russell Crowe. Der süße Puerto Ricaner Luis Guzmán spielt im Film Hilfssheriff MIKE FIGUEROLA der mit RAY versucht eine Kleinstadt als Festung auszubauen um auf Befehl und Bitten von BANNISTER den gefährlichen GABRIEL aufzuhalten, zu dem Team gesellt sich dann noch Johnny Knoxville als Irrer Waffenmuseumbesitzer LEWIS DINKUM (Ich frage mich immer wie die im Film auf so blöde Namen kommen), der übrigens recht gut passt, und wirklich wie ein Trottel aussieht und wirkt aber ein sympathischer lustiger auf ihn gehen die besten Witze. Wenn ich mir denke das Arnie mal einen Bizeps von 56 Cm hatte, ja irre, und nun ist alles verschwunden. Übrigens der Regisseur von dem Film ist Kim Jee-woon. Der nur 30 Millionen US $ brauchte, ja er ist Koreaner denke ich, um diesen 20 Millionen US $ Erfolg in Amerika zu machen, ja der Film ist ein Flop, eigentlich hat er wenig eingespielt, wieso weiß ich nicht, aber die 80 er Jahre sind halt vorbei und Arnie ist halt nicht mehr so beliebt wie Stallone der wieder mit einem coolen Film ins Kino kommt. Der Film hat mit Arnie einen guten Fang gemacht, es gibt geile Onliner, das Ganze wirkt wie Dirty Harry, über cool, der Film ist ein guter Rückkehrfilm von Arnie finde ich, der Film ist natürlich übertrieben unrealistisch in einigen Szenen, aber gut gemacht, er ist mit etwas trockenem Humor gespickt und hat 'ne Menge Action, und ist einfach geil. Vielleicht hätte man die ganzen Darsteller nicht so übertrieben filmen sollen und mehr Spannung in das Ganze bringen, aber als Popcornfilm ist der Film einfach genial. Ich mag ihn, ich finde ihn gut, er hat einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Das Ganze ist ein Männerfilm, meiner Alte

Jagten
Director: Thomas Vinterberg
Cast: Mads Mikkelsen, Alexandra Rapaport, Thomas Bo Larsen
und das arge am Film, es ist nicht mal mit Musik oder Effekten gemacht, nein überhaupt nicht, nur mit guter Darstellung und einer spannenden Handlung. Die Umgebung die immer grausamer wird, ja das alles erinnert mich irgendwie an die guten alten Rape and Revenge Filme, die aus den 60 er und 70 er Jahren wo man einfach gute Darsteller hatte und eine gute Story, ja so was ist selten. Sicher sind Filme wie " Oblivion" demnächst mir viel lieber, aber schauspielerisch gesehen muss mal einer dem Mikkelsen das Wasser reichen. Ein hübscher, interessanter, guter Schauspieler, wirklich, der hat irgendwas. Ich jedenfalls bin im Kinosessel wie auf Nadeln gehockt, wünschte mir einen DVD Rekorder zum Vorspulen, war von Spannung wie benommen, konnte gar nicht erwarten wie der Film weitergeht und wie er ausgeht, ganz ruhig war es im Kino und danach, so was sieht man selten. Sicher hat der Film so seine Fehler, zu wenig Hintergründe man sieht wenig von den anderen Leuten, man hat einfach ein Loch von einer gewissen Zeit, man sieht nicht was vorher und nachher ist, das Ganze ist wie 'ne Episode aus einem Alptraum einem der leider echt geworden ist. Der Focus jedenfalls im Film ist die Unschuld von LUCAS, was ist wenn mich so was trifft, oder Dich? Meine Alte ist fast vom Sessel gefallen, wir haben uns gegenseitig die Fingernägel ausgerissen vor Spannung und dann war leider der Film aus. Loben möchte ich auf alle Fälle, die ruhige und nette Darstellung von der Kleinen Klara, ja die hat mir echt gefallen, sie spielt mit Elan und Eleganz die Rolle, so natürlich, ja kein Talent, aber sie könnte eines werden, wird aber bald verschwinden. Ja ist halt nicht Hollywood sondern Schweden, Talente die existieren verkümmern eben, Leider. Auch gut so, ein Kind gehört nicht in den Film sondern in die Familie und in die Schule, nicht in eine Welt voller Drogen und Irrer. Filme über Pädophilie, muss ich nicht sehen, aber der ist es wert, der zeigt nämlich die Seite eines Unschuldigen und das macht das Ganze echt interessant, noch dazu die Tolle Darstellung von Lucas, ja der Film verdient höchstes Lob und auch wenn er dich umhaut er ist nicht perfekt, er ist mir halt zu ruhig, aber 90 von 100 Punkten, auf alle Fälle. Jedenfalls kann man den Film empfehlen, alle spielen sehr gut, alle sind sehr natürlich, alles ist echt an dem Film, er ist spannend, er ist anspruchsvoll und super gespeilt, super Story, etwas ruhig aber das macht nichts, der Film ist sein Geld allemal wert.
Ein Film, 110 Minuten, Mads Mikkelsen in der Hauptrolle, Dogma 95 Film, keine Filmmusik, und dazu eine Story über das abscheulichste was es auf der Welt gibt, Kindesmissbrauch, ein Thema über das ich nicht mal nachdenke weil sich in mir alles zusammenkrampft, ein Thema über das niemand nachdenkt weil es jeden zusammenkrampft, ein Thema das man verfilmen sollte, und zwar aus der Sicht des Täters. Wie arm er ist, wie leidvoll er ist, wie er damit umgeht, wie er mit seiner Sucht umgeht, was er macht um das zu verhindern, was er tut wenn es passiert ist, wenn er wieder auf ein 6 Jähriges Kind gekrochen ist und sein keuchender Atem sich über das Gesicht des längst verstörten Kindes gießt. So ungefähr habe ich mir den Film vorgestellt den ich mir im Kino angeguckt habe, geworden ist er anders. Was kommt raus wenn ein Kind was erzählt das nicht stimmt, was in die Richtung wie Kindesmissbrauch geht, Was ist wenn sich das in einer Kleinstadt abspielt, wo jeder jeden kennt, wo noch das Faustrecht herrscht, was ist wenn das Kind aber gelogen hat und es zugibt und die Eltern aber dem Kind glauben, oder eher das glauben was sie glauben wollen und den Täter, der gar keiner ist, fast umbringen? Wie lebt es sich in so einer Stadt, wie ist so ein Leben, was erlebst du als Täter der du kein Täter bist? Die Hauptrolle spielt Mads Mikkelsen, er ist LUCAS, und auf dem Filmfestival von Cannes 2012 wurde Mads Mikkelsen mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet was meiner Meinung nach höchst gerechtfertigt ist. Selten so einen Menschen gesehen der die paar verschiedenen Dialogzüge in seinem Gesicht so glaubhaft darstellen kann, leider hat es im Drehbuch nicht mehr gegeben, er hätte mehr Charaktere ruhig spielen können. Als der Europäische Filmpreis 2012 vergeben wurde, erhielt der Film 5 Nominierungen. Dass sich der Regisseur und Däne Thomas Vinterberg den Film ausgesucht hat, ja kein Wunder, denn er wurde mit " Das Fest" dass eine ähnliche Story hatte, weltweit berühmt. Ein Dogma 95 Film. 1998 gedreht, von einem Regisseur der in Kopenhagen 1969 geboren wurde. Der Film handelte damals von einer ähnlichen Story, er handelt von dem Aufdecken des sexuellen Missbrauchs eines Vaters an zweien seiner Kinder, ein Thema das leider in den Medien in jüngster Zeit oft LEIDER zu lesen und zu sehen gewesen ist. Ein Dogma Film. Keine Technik, keine Musik, wenig Mittel, Hochspannung, hoher Anspruch, und ich muss sagen endlich ein Film der mich wieder fesselt seit " Dogville". Nein, ich mag solche Filme nicht, aber dieser war hervorragend. Dieses Dogma 95, diese Art von Filmen zu drehen, Nun, das haben ein paar Dänen entwickelt, und zwar der Filmregisseure Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring und Søren Kragh-Jacobsen und zwar am 13. März 1995, da haben die das unterzeichnet, so eine Art Manifest. Und warum? Keine Ahnung, aber das Dogma Ding sagt aus, keine Requisiten, Originalschauplätze, was man im Film hat, und was meiner Meinung nach nicht nur authentisch aussieht sondern ist, ja O. K. man kann sagen, der Film hat nichts besonders zu bieten. Stimmt ja und? Der Film ist spannender als so mancher Schlitzerfilm, er geht unter die Haut und er ist echt Hochspannung pur, obwohl er wenig Zeigt, keine Ahnung wie der Regisseur das gemacht hat. Das Dogma Ding sagt, nur Handkamera, keine unnötige Technik, nur natürliches Licht, keine Farbfilter, keine Waffengewalt, keine Morde. All das ist es was ja einen Film auszeichnet oder? Ja, nicht immer, aber immer öfter. Ich bin im Film gehockt und dachte mir, schade, was wäre das doch schön wenn Rambo auftaucht. Ja man muss sich den Film angucken, er ist mehr als spannend. Der 110 Minuten Film ist einfach nur von der meisterhaften Darstellung der beteiligten Leute getragen worden, und das fast 2 Stunden lange, keinen Deut zu lange oder zu kurz, bis auf den Schluss, wo ich mir eigentlich gewünscht hätte, vieles ausführlicher zu sehen aber das verrate ich nicht. Über den Film viel zu erzählen halte ich nicht für richtig. Es geht um LUCAS, der ist geschieden, er wohnt in einem dänischen Kaff, sein Sohn MARCUS ist bei der Mutter, er ist im Kindergarten beschäftigt, sein Hobby ist der hiesige Jagdverein, in dem er sich sehr gerne beteiligt, er hat gute Freunde, und super Kumpels, alles gestandene Männer. Eines Tages passiert es, KLARA, 6 Jahre oder so, THEO Ihr Vater und AGNES die Mutter streiten oft, sie ist liebebedürftig und küsst LUCAS auf dem Mund, und schenkt ihm ein Herz. Im Laufe des Filmes streitet sie alles ab, denn es kommt was man nicht für möglich gehalten hätte, GRETE die Kindergartenleiterin erfährt davon, schaltet Freund OLAF ein und erfährt so von einer Möglichkeit des Kindesmissbrauches. Als das Wort Pimmel fällt und OLAF einen Penis anspricht, genauere Dinge erspare ich jetzt dem Leser, da ist sich GRETE sicher, LUCAS ist Pädophil. Von einer auf die andere Minute sieht man den Absturz von LUCAS der so weit geht dass der Hund FANNY erwürgt wurde, der Haushund von LUCAS. GRETE ruft die Mutter von MARCUS an, die ist mehr als geschockt, MARCUS der am Weihnachtsfest 2012 zu seinem Vater fahren will ist geschockt, das ganze Dorf ist geschockt, Freundschaften zerbrechen, Hass kommt auf und ein Unschuldiger wird wie der letzte Dreck behandelt, oder ist er gar nicht unschuldig? Ja das ist es was den Film ausmacht, ist er es oder nicht? Ich war mir nach 20 Minuten sicher, er ist es nicht, oder doch? Ja keine Ahnung hat er es getan oder nicht? Ich weiß nicht. Wusste es nicht, jetzt nach dem Film schon und ich muss sagen, es ist der Beste Film 2013 gewesen, bisher. Man kann niemanden einen Vorwurf aufzeigen, GRETE handelt wie es das Gesetz will, die Leute handeln wie man eben so handelt wenn man von einem möglichen Pädophilen erfährt, die Freund reagieren scheiße, ja das stimmt aber das ist klar, die Polizei schaltet sich ein, und ein Horror jagt den nächsten, und das arge am Film, es ist nicht mal mit

Life of Pi
Director: Ang Lee
Cast: Irrfan Khan, Suraj Sharma, Gérard Depardieu
Der Film der einen Tiger mit einem Jungen zusammenschweißt, ein Film der spannender ist als " Free Willy" und nicht so kindisch ist, der ungefähr von der Wucht ist von " Wo der rote Farn wächst" der dein Herz fast so erreicht wie " Die Wildnis ruft". Disney weiß schon wieso er auf Tiere setzt in seinen Filmen, sie erreichen dein Herz viel mehr als Menschen, Kinder und Tiere, überhaupt wenn sie Leiden das ist es was dich erreichen soll, was dir zum Nachdenken geben soll. Im Film ist es der japanische Frachter Tsimtsum der aufgrund eines nie aufgeklärten Defektes untergegangen ist. Als damals GOTT einen Vertrag mit der Welt machte, hat der Kabbalist Issak Luria der im 16. Jahrhundert gelebt hat, diesen Vertrag als Zimzum getauft. In dem Buch, der Film ist nach einem Buch gedreht und gemacht, ist es Patel der über Luria schreibt über seine Thesen usw. Dieser Tanker ist es der von Japan aus kam um nach Amerika zu fahren um nach Kanada zu fahren um die Familie Patel dorthin zu bringen, denn diese hat ja alle Tiere verkauft, weil sie den Zoo nicht mehr halten konnten und in Amerika werden sie die Tiere vermieten und verkaufen und so zu Geld kommen und überleben, doch da kam eben der Unfall mit dem Sturm dazwischen. Ein gewaltiger Sturm war es der das Schiff kentern ließ und Patel fast getötet hat. Der Junge verlor die Eltern und den Bruder, und nun hat er nichts außer seinem Leben und einen Tiger. Wenn ich mir so die Aufnahmen ins Gedächtnis rufe, fliegende Fische, jagende Delphine und Tunfische, eine immergrüne Insel mit Millionen Erdmännchen wie es scheint, dann stellt sich genau der Effekt ein den ich bei " Verschollen" hatte, Ich konnte sehr gut nachfüllen wieso Tom Hanks damals auf die Insel zurück wollte, diese romantische Stimmung, diese Trauer in deinem Herzen, dieser nostalgische Anfall in deinem Gedächtnis, wo du dir denkst, du hast diese Geschichte selbst erlebt. Ich glaube das nicht aber ich fühlte es, es war als wäre ich m Film der Patel gewesen und nun hatte ich ein Erlebnis mit einem Tiger. Ich habe ein Haustier, wer so ein Tier hat und es liebt wird verstehen wie es ist zu fühlen wenn es krank ist, das Tier, dich verlässt weil es sterben muss, er wird Trauer und Freude mehr verstehen als Leute ohne Tiere. Und auf diese Effekte die dein Herz erreichen setzt der Film, willkürlich, unabsichtlich, ist mir eigentlich egal, wichtig ist nur eines, der Film hat eine hervorragende Handlung er hat einen talentierten Jungschauspieler, er ist megaspannend und er ist mehr als nur sehenswert. Yann Martel war es der das Buch geschrieben hat. Wieso? Er las vom brasilianischen Autor Moacyr Scliar der 1981 oder so ein Buch geschrieben hat über Juden die aus Deutschland geflohen sind und über den Atlantik in einem Schiff oder so waren und einen Jaguar an Board hatten. Ich bin froh dass diese Story verfilmt wurde, gelesen hätte ich sie eh nicht. Die einzigen echten Szenen mit Tiger waren als er geschwommen ist, alles andere ist CGI, unglaublich echt, wirklich. Kann man sich nicht vorstellen. Gedreht wurde in einem Tank auf einem Flugplatz oder so, 30 Meter lange und die Wellen die man sieht sind alle aus dem Computer, ja irre. Wie gesagt, anfangs will der Tiger den jungen Patel umbringen und dann ja dann fängt die beste Love und Überlebensgeschichte seit langem an. Übrigens im Film kam eine grüne Insel vor die fleischfressend ist, also die Pflanzen die ganze Insel, und sie sieht man in einer kurzen Einstellung als liegender Vishnu, ja ist 'ne lange metaphysische Erklärung die ich mir jetzt spare. Sieht hervorragend aus und sind super schöne Szenen. Die Schauspielerin die Gita Patel spielte, Tabu heißt die, unglaublich schöne Frau, die hat schon mit dem Hauptdarsteller Pi Patel gedreht, im Film " The Namesake" aus 2006. Ein empfehlenswerter Film wie fast die meisten indischen Filme, ich mag sie, ich liebe Bollywood. Jedenfalls der Film ist spitze, unbedingt ansehen und einer der beten die ich je sah. Volle 95 Punkte.
Wie nennt man einen Film der anspruchsvoll ist? - Life of Pi Wie nennt man einen Film der sehr spannend ist? - Life of Pi Wie nennt man einen Film der einen der beste Jungdarsteller ohne Ausbildung hat, den es seit langem gegeben hat? - Life of Pi Wie nennt man einen Film mit innovativen sehr guten Computeranimationen die man nicht so als solche erkennt? Ja genau, wieder Life of Pi Wer kennt einen Film der sich um GOTT handelt, um die Suche danach, der nie kitschig wirkt, der sehr gute Tierdarsteller hat? - Life of Pi Welcher Film ist spannend, mystisch, hat eine gute Aussage und treibt dich zu Tränen? Life of Pi. Und ja ich meine das bei dem 125 Minuten Film ernst. Dass die 120 Mille Produktion nur 70 eingespielt hat in Amerika ist klar, ja der Film ist halt einer von den Anspruchsvollen sehr guten das ist in Amerika nicht immer beliebt, schade darum eigentlich. Ich finde der Film hat eine außergewöhnliche Geschichte, so eine wie man sie nur aus " Verschollen" kennt. Spannend, einfach gut, super gemacht, wenn man sich vorstellt, da spielt ein Tiger mit der gar nicht echt ist, der mit Hilfe von über 1. 000 Animatoren am Computer erschaffen wurde, ein Film der zu Tränen rührt. Bei mir ist das meistens so dass ich mir so einen Film ist Tieren ansehen und einen Taschentuchverbrauch habe der so groß ist wie in Australien das ganze Jahr. Bei meiner Alten ist das ungefähr so, sie sieht ein Tier leiden und Sturzbäche ergießen sich in apokalyptischen Ausmaße über die Kinositze, das schon mal ein ganzer Saal wegen Überflutung gesperrt werden mußte und während wir da so rausrudern und ums Leben schwimmen vor den salzigen Tränen, weine ich wiederum weil ich das Ende vom Film nicht sah. War dieses Mal nicht so, aber das bei einem neuen Film nur 5 Leute im Kino waren hat mich verwundert aber erfreut weil hier kann man seinen Gefühlen gute Lauf lassen. Nun die Story ist witzig. Ein Junger indischer schlaksiger viel zu dünner Inder mit eigenem Kopf und auf der Suche nach GOTT und anderen Gottheiten, reist mit seinen verarmten Eltern die aufgrund wirtschaftlicher Einbußen einen ganzen Zoo aufgeben müssen in dem der Junge Pi Patel geboren ist, nach Kanada, mit samt den Tieren und einem kleinen Batzen Geld, wo dann der Junge einen sintflutartigen Sturm mit Regen miterlebt und über die Brüstung eines japanischen leckgeschlagenen Tankers geht, und im Wasser nach einem Unfall auf einem Metall Boot landet, worauf sich eine wütende hungrige Hyäne, ein depressiver seekranker Orang Utan befindet, der sein Junges verloren hat und ein Zebra mit gebrochenem Hinterlauf, und natürlich der Tiger, der im Film Richard Parker heißt, und das aufgrund einer Namensverwechslung was ja mal passieren kann. Nachdem dieses Gespann 227 Tage an Bord war, tja, der Rest ist für das Kino. Man sieht wie die 2 überleben versuchen wie sie zusammenwachsen, wie sie sich aus dem Weg gehen, wie der Tiger den Jungen umbringen will, man sieht wie Pi Patel zu seinem Namen kam, tja, weil sein Vater eben ihn nach einem Schwimmbad in Paris benannt hat, man sieht die Gegend in Indien, farbenfroh voller Kontraste, nicht so langweilig wie bei uns in Europa, bunt und lebensfroh, arm und echt voller Katastrophen aber trotzdem viel schöner als hier irgendwie, und man sieht herrliche Natur, herrliche Farben, unglaubliche Aufnahmen und auch wenn vieles aus dem Computer erscheint oder stammt, wie z. B. ein Buckelwal der über Pi Patel im Boot springt und dabei ein Floß mit überlebenswichtigen Lebensmitteln zerstört, der Film ist so was von wuchtig das ich sagen muss, ich träume davon sicher noch Wochen. Nein echt. Dass der Regisseur M. Night Shyamalan den Film verfilmen wollte ist klar, aber Taiwans Regieass Ang Lee hat es geschafft der mir mit seinem langweiligen " Hulk" noch negativ in Erinnerung ist. Ja Action ist nicht sein Fach, aber solche Geschichten mit Sinn, mit Verstand, mit Würde, mit Freude, mit Spaß - ja der Film ist auch wenig komisch - mit guten Hauptdarstellern auch wenn nur einer da war, ja das kann er. Eigentlich fängt der Film an als Pi Patel älter ist, als er von seiner Jugend erzählt, er der mal eine Freundin fast hatte sich beim Tanzen in sie verliebt hat wie er ausgeholfen hat, in ein Mädchen das so was von hübsch ist. Uff, die hat noch 'ne große Karriere vor sich. Ich kann mich noch an " Slumdog Millionaire" erinnern wo Freida Pinto spielte, die sich dann in den Hauptdarsteller verliebt hat, beide sind seit Jahren ein Paar und das ganz ohne Skandale, sie lernt noch, irgendwann wird sie Kinder haben, und in dem Film wieder, Frauen von solcher Schönheit dass du dich vor Freude anpisst. Jedenfalls dann fängt die Story an, ein Verleger besucht ihn, oder eher ein Schriftsteller der die Geschichte seines Lebens schreiben möchte, viel mehr noch, er sucht GOTT und Pi Patel erzählt ihm ganz ohne Zwang die Story seines Lebens. Wie er GOTT fand, wie er glaubte ihn zu kennen, ihn zu haben und ihn zu finden, wie er nach den 33 Millionen Göttern des Hinduismus Ausschau gehalten hat, wie er mit dem Buddhismus in Verbindung kam, und wie er fast Jude wurde, Pi Patel war ein Suchender, ein Suchender am langen mystischen Weg des Glaubens. Ein Weg wo man viel probieren kann, wo ist dieser GOTT der alle Menschen leiden lässt? Pi Patel hat sich viel gefragt als er jung war, aber hat GOTT nie beschimpft, nie beleidigt. Und selbst als er im Boot saß und fast ersoffen wäre, hat er GOTT gesucht. Pi Patel ist ein Kind ein Mann ein Jugendlicher, ein Mann mit wenig Talenten aber ist einer Durchhaltekraft die echt schon biblisch ist. Das zeigt der Film. Der Film der einen Tiger mit einem Jungen zusammenschweißt, ein Film der spannender ist als " Free Willy" und nicht so kindisch ist, der ungefähr von der Wucht ist von " Wo der rote Farn wächst" der dein Herz fast

Rise of the Guardians
Director: Peter Ramsey, William Joyce
Cast: Hugh Jackman, Isla Fisher, Chris Pine
Ja da gibt es viel Stoff zu erzählen. Zahnfee, sie ist etwas zickig, sie ist witzig, sie ist abenteuerlustig und ist froh endlich nach 450 Jahren im Außendienst zu sein, Santa der sich schon auf ein Wettrennen mit Hase und Sandmann freut, versucht mit allen anderen Geschenke zu organisieren, denn wenn Kinder Geschenke bekommen, dann glauben sie auch wieder an Sagengestalten. Naja klar, dir fällt als Kind ein Zahn aus, du legst ihn unter den Kopfpolster, hast ein Geschenk und glaubst an die Zahnfee, und die guten Figuren haben wieder Macht. Der schwarze Mann, er heißt PITCH, ist natürlich nicht gerade amused, und man stellt ihn im Film auch so da, er hat die besten Züge, vom Drehbuch her, interessant ist er, geheimnisvoll während andere leider nur Fantasy Figuren sind, was nicht heißt dass sie nicht super gemacht sind, nein überhaupt nicht, sie haben alle einen guten Charakter, oder halt 'ne gute Charakterzeichnung, sie alle haben eine gute Geschichte, eine interessante Vergangenheit, sie alle haben Vorzüge und wie sagt man? Eigenheiten und Dinge die solche Figuren eigentlich interessant machen. Sie alle haben Charakter und das zählt ja nun mal wirklich. An Jack Frost übrigens gefällt mir übrigens dass er der Suchende ist, der mit der Mystik in der Geschichte, Jack hat meiner Meinung nach die beste Rolle im Drehbuch, er ist es der alles zusammenhält, ja er ist ja auch der Held und ohne ihn wäre die Geschichte meiner Meinung nach nicht so gut. Während Sandmann SANDY eigentlich für die Witze zuständig ist, und zwar für die unfreiwilligen, ja manchmal ist der Film komisch, was ja super zu einem Zeichentrickfilm passt, aber dass er von ein oder 2 Figuren gemacht wird, der Witz, ja das ist auch nicht neu, aber das es Sagengestalten sind dass sie zusammenarbeiten, das ist neu. Der Osterhase, ja der hat mir sehr gut gefallen, Junggeselle, 1, 85 Meter groß wie er sagt, Tai Chi Master, 200 Km/h schnell und von sich sehr überzeugt, er ist es wieder, auf den man als Zuseher die meiste Hoffnung setzt wenn es um das Harte geht, um Kampf und Gefahr. Der Film bietet aber auch noch mehr, eigentlich wären ja alle glücklich wenn die Kinder an alle Fantasy Figuren glauben würden, die meisten Figuren haben ja schon aufgegeben da sie keine Lust mehr haben, die Kinder glauben nicht mehr ans sie, bald könnten sie arbeitslos sein, man hat schon fast aufgegeben, keiner will sich mehr die Hände schmutzig machen und so wie früher arbeiten. Hase müsste Eier färben, Millionen, und in einer Nacht austeilen, wie Santa allen Kindern Geschenke machen muss und 1 Milliarde Kilometer für 4 Milliarden Kinder in einer Nacht fahren muss, aber das tut er nicht mehr. Nur mehr ganz wenig. Dagegen ist Jack Frost derjenige der nach Hunderten von Jahren immer noch um die Gunst der Kinder kämpft, und das ist auch eine Facette die den Film umso reicher macht, denn Kinder sind es die am meisten zählen, Ihre Fantasy, Ihr kindlicher Glaube ist es der uns am meisten gefällt und Ihr Vertrauen ist es was uns imponiert, aber das ist wohl zu viel rein gedacht. Das Buch auf dass der Film basiert ist vom Amerikanischen Schriftsteller William Joyce das nicht gelesen habe. Mir reicht der Film, und auch wenn er hervorragend ist, Nein ich kaufe mir das Buch nicht, wozu lesen wenn es Filme gibt. Was den Film noch so super macht ist dass er für Kinder geeignet ist, für Erwachsene, das es Wortduelle gibt, Witze und Action, dass die Figuren super umgesetzt wurden, und dass der Film spannend ist, es geht um Gut und Böse, der Film hat viele neue Dinge und herrliche Momente, ja er ist einfach super. Leider hat man im Film zu viel verwurschtet, Klischees, Plot Twists, man kann die Handlung oft erraten das fand ich nicht so gut, aber alles in allem ist der Film hervorragend, ich habe mich wilder und glücklicher gebärdet als so manches Kind im Kino und ich muss sagen, der Film ist nicht nur gut animiert sondern spannend und sehr gut gespielt oder gezeichnet. Ich würde sagen, wem der hervorragende Film " Die Legende der Wächter" gefallen hat, dem wird der Film noch mehr gefallen.
Ich sag es gleich, es ist einer der Besten Zeichentrickfilme die ich je sah und der Film bekommt 95 Punkte, auf alle Fälle, die hat er sich verdient. Der Film ist witzig, er ist intelligent, er ist makaber und gut gemacht, er ist super animiert, und er ist spannend, er hat eine gute Geschichte und er ist super. Einfach super. Im Film gibt es die Hauptfigur Jack Frost, der die Welt retten soll, den Weihnachtsmann der tätowiert ist und aussieht wie der Typ im Film " Santa Slay" dem Horrorfilm, es gibt das Sandmännchen SANDY dass taub ist und alles andere als ein Sandmännchen ist, es gibt Mandy den Mann im Mond, und es gibt die Zahnfee, die Chefin über alle Zähne dieser Welt. Es gibt eine Menge Spaß, aber mehr an Action und Abenteuer und Spannung. Sandmann SANDY z. B. ist ja Stumm, seine Gedanken sind stets zu sehende Sandgebilde, zeitweise sieht das irre lustig aus, auch spannend und wirklich innovativ, hin und wieder kriegt er einen Narkoleptischen Einfall und schläft einfach ein. Ich glaube im Film hat mir am besten der Weihnachtsmann gefallen, Russe, Ex Rocker oder so, tätowiert und irgendwie cool, ja mal was anderes, Der Hase war so was wie Dirty Harry meets Indiana Jones, einfach super und ein bisschen von Crocodile Dundee steckt in ihm auch. Schon anfangs habe ich mich über den Film sehr gefreut. Als Jack Frost auf die Welt kam, der Mann im Mond hat ihn ja erwählt, der ist so was wie der Herrscher über die Erde und die sichtbare Welt. So eine Art metaphysischer GOTT Ersatz. Oder der Osterhase, er eigentlich Aggressive Neigungen hat, Sandmann SANDY der Narkoleptische Anfälle hat und dauernd einschläft, Jack Frost der so gerne einbricht und eine Aversion gegen Yetis hat, die Gehilfe vom Weihnachtsmann. Ursprünglich ist ja Jack Frost die Figur Väterchen Frost, eine russische Märchenfigur. Der kommt ja eigentlich am 1. Jänner, also in der Nacht und schenkt braven Kindern was. Begleitet wird Väterchen Frost in Russland von Enkelin Snegurotschka, dass übersetzt Schneeflocke heißt oder so ähnlich. Ursprünglich war ja dass ein Weihnachtsmann in Russland, so ähnlich halt. Aber dann kam die Oktoberrevolution in Russland, Weihnachten war dann verboten und man hatte ja den Julianischen Kalender. Der wurde dann nach dem Verbot von Weihnachten durch den Gregorianischen Kalender ersetzt, und alles wurde 1 Woche nach hinten verschoben. Während in Russland Väterchen Frost einen weißen Bart hat und mit seinem Finger alles gefrieren lässt, ist Jack Frost in Amerika eine Action Manga Figur, eine süße Elfenfigur mit Zauberstab. Einfach nett die Vorstellung, oder es ist ein Vater, ein wiedergeborener Vater in einem Schneemann, dazu gibt es auch einen süßen Film der " Jack Frost" heißt. Bis heute versucht die Orthodoxe Kirche in Russland die Idee von Väterchen Frost die da sehr verwurzelt sitzt aus den Leuten raus zu bekommen, also aus den Köpfen, durch diesen Film aber wird sie sicher wieder in die Köpfe rein gebracht. Denn als ich mir den Film anguckte, wusste ich ja nicht das er so schön ist, er ist Actionreich und er ist cool irgendwie, und ich denke, vielleicht gibt es ja doch einen Jack Frost oder ein Väterchen Frost, wer weiß. Wer mehr über das Väterchen wissen will sollte sich den russischen Märchenfilm " Abenteuer im Zauberwald" angucken. So zurück zum Film. Im Film geht es darum dass der schwarze Mann eine reale Person ist, wie Weihnachtsmann und Osterhase, der übrigens für die groben Dinge im Film zuständig ist, Kämpfe, was Klauen, oder sonstigen lustige Dinge machen. Der Film fing an mit der Geburt von Jack Frost, der Mann im Mond, ein weises Wesen hat ihn erwählt, er wusste bis heute nicht warum er auf die Welt kam, doch er muss da sein, denn Jack muss ja für den Winter auf der Welt sorgen. Anfangs war Jack nicht glücklich da er keine Freunde hat, doch das hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein bisschen gebessert. Anfangs sehr traurig darüber hat er schnell Gefallen an seinen Fähigkeiten gefunden. Im Laufe der Handlung passiert es eben dass am Nordpol beim Weihnachtsmann einiges nicht rund läuft und die Globalen Sensoren nach Gefahr schreien. Denn der Schwarze Mann gewann so viel Macht, dass er es schaffen könnte, allen Kindern Alpträume zu bringen, und wenn er das schafft, hat er mehr Macht als alle Fantasy Figuren der Welt. Ursprünglich hat ja der schwarze Mann viel Macht gehabt, die Welt war in Angst in Aufruhr und man bekriegte sich, es war die Zeit der Kämpfe, und der Angst, die Zeit als man als Mensch nicht lange lebte, Kinder keine Hoffnung haben und mit 14 schon arbeiten mussten. Doch nun ist die Zeit anders, man hat den Schwarzen Mann vergessen, der Glaube an diese Sagengestalt ist vorüber. Und darum nimmt der Schwarze Mann bittere Rache. Er loggt sich in die Gedanken von Kindern ein und bringt Ihnen Alpträume. Sein Traum ist eine Herrschaft von Angst und Finsternis, ein Ende von Osterhase und Zahnfee, an die ja die Kinder immer weniger werden. So werden diese Sagengestalten die real sind immer arbeitsloser bis sie sich selber auflösen und sterben. Doch hat der schwarze Mann nicht mit dem Mann im Mond gerechnet, denn der hat Jack Frost erwählt, vor so langer Zeit, denn Jack hat eine wichtige Gabe, er muss sei nur einsetzen und das macht er auch, nachdem ihn Santa durch 2 Yetis entführen hat lassen, die dann mit ihm in einem Sack durch ein schwarzes Loch an den Nordpol geflogen sind. Natürlich sind alle guten Fantasy Figuren mit dabei, dabei gegen den schwarzen Mann zu kämpfen. Was am Film glaube ich am besten ist, Zahnfee, die sehr viel weiß, die ja auch die Vergangenheit von Jack Frost etwas kennt was ihn sehr verwundert, dachte er doch immer, das er einfach so geboren wurde, und dass der Mann im Mond daran schuld ist. Ja da gibt es viel Stoff zu erzählen. Zahnfee, sie ist etwas zickig, sie ist witzig, sie ist aben

Amour
Director: Michael Haneke
Cast: Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva
Da merkst du jede Regung der Darsteller, da merkst du wirklich dass die Darsteller leiden, oder ist das gar echt? GEORGES ist fertig mit den Nerven und als Anne kein Wasser mehr trinken will, aus der Schnabeltasse und ihn anspuckt, gibt er Ihr eine Ohrfeige. ANNE verlernt zu reden und kann nur mehr Mal sagen, das ist französisch für schlecht. EVA taucht hin und wieder auf, natürlich ohne sich anzumelden, aber das will der Vater nicht, er will nicht das die Tochter so Ihre Mutter sieht, zu grausam ist alles. Klar gibt es Streit, die Tochter EVA die lange nicht mit den Eltern Kontakt hatte, jetzt den aber sucht, muss noch dazu mit Ihrem Vater streiten das sie Ihre Mutter sehen darf. Da Haneke so was Ähnliches erlebt hat mit seiner Tante die nach dem schweren Rheuma am ganzen Körper Selbstmord verübt hat, sah er sich befähigt den Film ins Kino zu bringen. Er hat auch ein gutes Händchen dafür, und ich muss sagen, eigentlich ist jeder Film von ihm ein Meisterwerk auf seine Art. Entweder kontrovers, spannend, oder einfach nur grausam, lebendig oder irgendwie Besonders. Haneke hat auch das Drehbuch verfasst, die Story wollte er ja schon 1992 ins Kino bringen aber er konnte nicht schreiben, hatte keine Ideen und das Projekt ruhte, bis er anfing zu schreiben, er hat nicht mal das Ende gewusst, hat einfach die Rolle für die 2 Schauspieler auf den Leib geschrieben und einfach mal gewartet was sich so ergibt. Ja ich glaube Haneke ist einfach ein Genie. Die Produktionsleiterin Margaret Ménégoz hat den Jean-Lous überreden müssen den Film zu machen, da dieser die Story zu depressiv fand und meinte, dass er den Film sich nicht im Kino anschauen wird, aber wie es halt so ist, Frauen können gut überreden, und ich bin froh das es Margaret geschafft hat. Gedreht wurde nicht in einer Wohnung, sondern in den TSF-Filmstudios in Épinay-sur-Seine, nördlich von Paris, was ja auch egal ist. Bei einer Szene hat sich Jean sogar die Hand fast gebrochen, als er mit einer Taube trainieren mußte, eine Szene die kurz im Film war, aber 3 Tage glaube ich gedauert hat, ja die Dreharbeiten mussten weiter gehen, und so hat man es auch gemacht, man merkt im Film gar nicht das er sich die Hand verletzt hat, ja einem guten Darsteller siehst du so was nicht an. Übrigens die Wohnung im Film ist so entworfen weil die Wohnung der Eltern von Haneke in Wien so ungefähr ausgesehen hatte und da Haneke oft in Wien ist, hat er den Film gleich nachbearbeitet, da er mit dem Digitalen Bild und einigen Dingen nicht zufrieden war, ja auch das hat er selber gemacht, der Typ hat viel drauf. Der Film hat keine Filmmusik, ist auch gut so, die Dialoge sind minimal und genauso wie man es sich vorstellt, sie sind nicht übertrieben und ich finde sie sind gut in Szene gesetzt, man merkt dass die Darsteller eine Ahnung haben von dem was sie spielen. Man merkt irgendwie beim Anschauen dass Haneke sich viel Mühe mit dem Film gegeben hat, eigentlich ist da nicht viel zu sehen oder zu hören, aber für das bisschen muss ich sagen, Respekt. Nun zur Darstellung, ja ich kann nur sagen, einfach perfekt nichts zu bemängeln, hätte man nicht besser machen können, selten so einen Film gesehen. Der geht dir wirklich ins Hirn, der tut wirklich weh, Filme wie dieser sollten viel öfters ins Kino kommen, nicht nur der ganze Action Dreck. Ich glaube den Film hätte man nicht besser machen können, sicher ist er nicht so spannend, er ist langweilig vielleicht, aber irgendwie als Gesamtkunstwerk ist er spannend, man will wissen wie es weiter geht und das ist auch gut so. Der Film ist anspruchsvoll und nichts für die Massenkinofilmgeher. Sondern für die ausgewählten Kinofilmzuschauer. Haneke ist meiner Meinung nach einer der besten Regisseur de Welt, und er ist mit CHRISTOPH Waltz verwandt, aber das ist ein anderes Thema. Ich würde sagen 94 Punkt und nicht weniger von 100
118 Minuten, MICHAEL Haneke hat die Regie geführt, er ist 1942 in München geboren und hat den Film " Das weiße Band" gemacht und wer den Film kennt wird wissen dass die Filme von Haneke nie leicht sind. Dieser auch nicht. Ich wollte 3 x das Kino verlassen, habe dauernd heulen müssen, ist so ein Nebeneffekt wenn man nahe am Wasser gebaut ist, aber ich habe ja noch eine Trösterin bei mir sitzen, die ich eigentlich die ganze Zeit trösten mußte. Wer das kennt wie es ist wenn aus deiner Familie wer alt ist und krank, wenn der langsam dahinsiecht und sich nur mehr den Tod wünscht, wenn derjenige den du liebst immer mehr abbaut und dich in den Strudel reinzieht, den Strudel zwischen, Ich brauche Hilfe und Ich will sterben. Ja ein Horror. Ich finde dass die Darstellung von Jean-Louis Trintignant meiner Meinung nach die beste Hauptrolle hätte verdienen sollen, 2013 beim Oscar, der Film ist zwar weniger lebhaft, aber viel besser als " Argo" denn endlich ein ehrlicher Film, einer der das Leben zeigt wie es ist. Der 1930 geborene Jean-Louis ist ein französischer Schauspieler und Filmregisseur und über die Grenzen weltbekannt. Vielleicht kennt wer noch aus 1983 " Wespennest" mehr Filme fallen mir auch nicht ein. Er hat 5 Nominierungen erhalten, 5 Preise hat er in seinem Leben gewonnen, der Film hat 42 Preise gewonnen und 36 Nominierungen erhalten. Hoch loben muss ich gleich die Rolle der 1927 geborenen Emmanuelle Riva, die einfach nur perfekt ist. Wer Judi Dench aus " Iris" kennt wird wissen was ich meine. Damals wollte ich der Judi Dench schreiben dass sie nicht verzweifeln soll wenn sie krank ist, ich dachte sie sei echt krank, und nun bei der Dame dachte ich, sie sei in echt behindert und alt und stirbt bald. 1959 hat sie in " Hiroshima, mon amour" gespielt, der einzige Film den ich mit ihr kenne, das ist aber schon lange her. Die berühmteste Rolle im Film hat EVA, Isabelle Huppert spielt sie, 1953 in Paris geboren und bekannt aus dem Film " Das Schlafzimmerfenster", dieser hier ist für sie eine gewöhnliche Rolle, also sie kann ich nicht sonderlich loben, weil sie zu wenig in Erscheinung tritt, aber das was sie sagt und wie sie reagiert, ja sie ist eine glaubhafte Tochter, allerdings kann ich über sie wenig erzählen da ich nach dem Film noch Tagelange nachher an das Ganze dachte, an meine Verwandten und hin und wieder auch weinen mußte, weil das einfach so ist, man wird alt und krank, alles was du gespart hast ist weg und alle deine Lieben bis auf deine Kinder, wenn du Glück hast, vertschüssen sich. Der Film zeigt einfach die Liebe, das Leben, wie ist es wenn ein pensionierten Pariser Musikprofessor seine Frau pflegen muss, wie ist es wenn die einen Schlaganfall hat, der Film übrigens wurde deswegen gedreht weil Haneke, der Regisseur, so was Ähnliches in seiner Familie erlebt hat. Dass der Film am 20. Mai 2012 im Rahmen des Wettbewerbs der 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt wurde und die Goldene Palme gewann ist nur ein verdienter Preis. Dass er 2013 den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann ist nur gerecht, und auch den Golden Globe Award für denselben Preis, ja das ist auch nur gerecht. Der Film fängt in der Zukunft an die Feuerwehr bricht eine Türe auf, die Nachbarn haben das gemeldet, lange ist es her seit die 2 Leute zu sehen waren. Viel zu lange ist es her seit wer von den 2 alten Leuten was gehört hat, und unwillkürlich fällt einem ein der Vorfall dort oder dort, wo man einen Toten fand, ungeliebt, alleine gelassen, in Schmutz und Kot, einfach grässlich, ja es gibt leider solche Fälle. Die Beamten finden in der Wohnung eine Frau die tot ist, lange ist sie schon tot, der Leichnam der Frau, ANNE heißt sie im Film, ist schön geschmückt, hat Blumen am Körper und liegt auf einem Ehebett. Und nun fängt die Rückblende an. Beide sind Musikprofessoren, 80 Jahre alt, ANNE war Klavierlehrerin und Ihr Mann hat, keine Ahnung was der jetzt gearbeitet hat, aber die Liebe zur Musik war das wichtigste in Ihrem Leben, 50 Jahre oder so waren sie verheiratet. Eines Abends waren sie auf einem Konzert von Schubert, dem Komponisten. Das hat Ihr früherer Schüler gegeben, Alexandre der im Théâtre des Champs-Élysées gelernt hat. Als sie nach Hause kamen ist die Wohnungstüre aufgebrochen und von da an geht es bergab, denn ANNE fällt in einen katatonischen Zustand und weiß nicht mehr was war. GEORGES Ihr Mann, entdeckt dass sie keine Erinnerung mehr hat. Am nächsten Tag oder so gehen sie zu einem Arzt, der stellt fest dass sie eine verengte Halsschlagader hat, ein Schlaganfall eben. Klar wird sie operiert, die OP ist natürlich erfolglos, und ab da fängt eigentlich der Film an zum besten Familiendrama seit Jahren zu werden, denn verpatze Operationen gibt es leider immer häufiger, aber was ist wenn du das erlebst? Was ist wenn es ein geliebter Mensch von dir ist, wenn das Ganze irreparabel ist? Die rechte Körperhälfte von ANNE ist gelähmt, sie sitzt im Rollstuhl, Ihr Geist ist zwar noch wach, aber sie verfällt zusehends, immer schneller, Weder Tochter noch Bekannte können was machen, man zieht sich immer mehr zurück. GEORGES ist mit der ganzen Situation natürlich überlastet, seine einzige Möglichkeit sind Erinnerungen an früher, wie er mit ANNE zusammen war, sonst würde er der harten Realität nicht gewachsen sein, die Familie hat keinen TV, sie haben Bücher, viel haben sie früher gelesen alles mit einander gemacht, nun muss GEORGES Ihr Pfleger sein. 2 Krankenschwestern stellt er ein, was anfangs nicht so einfach ist. Wer will schon von einer fremden Person gewickelt werden, dann fängt ANNE an bettlägerig zu werden, sie erleidet Inkontinenz, ja die ganzen Dinge halt die man nicht haben möchte wenn man alt ist, und das Ganze ist so furchtbar und echt anzusehen. Da merkst du jede Regung der Dar

The Expendables 2
Director: Simon West
Cast: Jason Statham, Bruce Willis, Sylvester Stallone
Die Sprüche im Film sind super, der Film ist so richtig 80 er Jahre und endlich ist es ein Film der nicht FSK 12 ist, es sterben 500 Leute, es gibt einige gute Explosionen, einem wird der Kopf abgeschnitten, ein anderer wird mit Messern traktiert, einige geile kurz zu sehende Kopfschüsse und ich bin sicher es wird wie bei Teil 1 'ne längere Blu Ray geben in einiger Zeit, hoffentlich, das wäre super, und die wird sicher auch als Steelbook raus kommen und sehr wertvoll werden. Was im Film gut kommt ist die Parodie auf den einsamen Kämpfer, den Wolf, McQuade der Wolf, das hat ja Norris gespielt, ein super Witz, ja so stelle ich mir Hollywood vor, dann dazu im Bereich Kämpfen das Lied von den Wanderers, gesungen von Dion, meine Güte da rockt man im Kino mit. Klar stilisiert der Film Feindbilder so wie man sie sich vorstelle, kleine böse Schlitzaugen, große böse schwarz angezogene Typen, ja was soll's, scheiß drauf, das funktioniert. Übrigens im Film spielt ein 2, 10 Meter großer Bulgare mit, Liubomir Simeonov, uff das ist ein Riese, aber man glaubt gar nicht wie schnell man den mit Tricks zu Boden bringen kann. Wie gesagt im Film geht es Arnold zu befreien, dann mit Willis klar zu kommen und dann einen Computer zu finden, Van Damme zu töten und es geht ein junger Scharfschütze drauf es wird viel gefightet und den Rest sucht euch aus dem Internet raus. Ich mag den Film, er ist cool, er ist 80 er Jahre, er ist ein Hau Drauf Streifen, er ist politisch etwas unkorrekt, er hat coole Sprüche, ich habe dauernd meine Alte geschlagen vor Freud und ich kann nur sagen, Herz was willst du mehr? 95 von 100 Punkten und besser als Teil 1 hat er mir gefallen.
Wer sonst. Wieder wird er von Manfred Lehmann gesprochen in Deutsch, eh die übliche Stimme und er hat im Film eine Rolle die kurz aber wichtig ist. Er spielt Church, er ist einer vom CIA schätze ich, er ist reich und mächtig und befiehlt Stallone, was er machen soll, ja er hat 'ne gute kurze Rolle und am Ende vom Film sorgt er für einen Lacher, ja das passt ihm. Nun ist ja der Film nicht lustig aber dafür saugeil. Und mit Willis noch mehr. Die coolste Rolle spielt im Film Chuck Norris, gesprochen von Jürgen Kluckert. Geboren am 10. 3. 1940 in Oklahoma, 9 Preise, 1 Nominierung und 39 Filme, unzählige Serien und früher war er mal gut, er ist 8 facher Karate Meister oder so, und er ist einer der wenigen wo man sagt, man kann über ihn lachen und zwar weil es unzählige Chuck Norris Witze gibt. Und einer davon kommt im Film vor, einfach super, ja ich sage es nicht, er rettet 2 x den Leuten den Arsch, ist ein Einzelgänger und auch am Ende zu sehen, er spielt kurz und bündig, sieht jugendlich aus und ist eigentlich in längeren Rollen nicht geeignet weil er lange kein guter Schauspieler mehr ist. Er ist 1, 78 Meter groß und hat im Film 'ne Mille verdient schätze ich. Er ist in Echt amerikanischer Tang-Soo-Do- und Taekwondo-Meister hatte 2 Frauen und 5 Kinder. Im Film kann man noch Terry Crewes als Hale Caesar erwähnen, der am 30. 7. 1968 geboren ist, sehr muskulös ist, er ist 1, 89 Meter groß, man verwendet ihn wenn man geile Muskeln sehen will die super tätowiert sind, er hat 'ne ruhige Rolle, er passt sich gut an er ist den anderen untergeordnet, er hat 5 Kinder, 35 Filme und wurde erst hier im Film berühmt, ja er scheint in netter Kerl zu sein, in Wirklichkeit studierte an der Western Michigan University und er ist ein intelligenter Kerl. Van Damme, ja das ist der letzte über den ich schreibe, die anderen, ja Schwarzenegger, da müsste ich ein Buch schreiben aber das gibt es ja eh. Also Damme ist am 18. 10. 1960 in Belgien geboren, war immer jung und sieht auch hier Jung aus bis auf die Falten er hat schlechte Filme gedreht und ist seit den 80 er Jahren nur mehr einer der für Trottel Filme da ist, wie Steven Seagal der auch mal gut war. Er hat 8 Filmnominierungen, er hat den Kickboxing Rekord mal geschafft, 47 Filme kann er verbuchen, geboren als Jean-Claude Camille François Van Varenberg, und für seinen 1. Film " Karate Tiger" hat er 1986 damals nur 250 US $ bekommen, jetzt bekam er hier als Bösewicht 'ne Mille. Er hat 'ne kurze Rolle, ja er spielt nicht so super, er passt zwar als Bösewicht so mit Lederjacke und mit Brille, er hat ja den Plan eine russische Mine zu finden und 5 Tonnen Plutonium zu suchen, zu finden und um 20 Milliarden US $ zu verkaufen da 1 Kg 4 Mille bringt am Schwarzmarkt. Er war der 1. Schauspieler der eine 360 Grad Kick in der Luft machte, er war der 1. der einen Spagat im Kino machte, und er ist auf Segal sauer gewesen da er meinte, er ist besser als Steven, Damme meinte damals das Steven nur einen Gesichtsausdruck hat, und das hat Damme auch, na ja gut im Film sind es 3 Gesichtsausdrücke die noch von der schwarzen Sonnenbrille verdeckt werden aber das ist scheißegal, er ist einfach geil. Er arbeitet privat für die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch und hat mal den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow beschimpft der ein Killer ist. Mitgespielt hat Damme nur weil Seagal den er nicht mag nicht mitspielte, ja auch nicht übel. Tja, über Arnie der einen 56 cm Bizeps hatte, eine Brust von 145 und ein Gewicht von 106 Kg möchte ich nicht so viel erzählen, er ist 1, 88 groß, ist am 30. 7. 1947 in Thal geboren, Steiermark, 38 Filme hat er gemacht, sein 1. Auftritt war 1969 mit " Herkules in New York" wo er 12. 000 US $ cashte, und hie bekam er 10 Mille, er hat alle Rekorde gebrochen und den Rest kann man im Internet lesen, er spielt im Film den Typen die die am Anfang befreien, er hat einen super Spruch, Ich komme wieder, super Witze hat er, 3 gehen auf sein Konto im Film, er sieht mit seiner Frisur witzig aus und er ist wirklich schon alt. So jetzt kurz zum Film: Ja so macht man filme, viele Stars, viele Ideen, wenig Handlung, viel Action. Nun ich bin für Action und Handlung auch, der Film übertreibt es aber das macht nichts. Sicher kommen einige Unlogische Dinge vor, wo haben die ihre Knarren her, wo haben die so schnell alles her, wieso kommt dauernd einer der sie rettet, woher weiß Norris wo die sind, was ist mit Willis was macht er, wieso erfährt man über die CIA so wenig, wieso über die Hintergründe nicht, was ist mit der Vorgeschichte der Stars, wieso muss keiner essen kotzen oder aufs Klo scheißen gehen, wieso sind die Leute alle so gesund, wieso hat keiner Schmerzen oder Blessuren wieso geht alles gut und alle sind gesund, wieso kann man dort wo die sind so gut umgehen, wo kommen die Bösewichte anfangs her, wie man die coole Anfangs Szenen gedreht, also das geplant und was weiß ich, ja das alles ist egal und noch mehr, was zählt ist Action. In dem Film machen die Schauspieler das was sie am besten können, Leute verkloppen, man hat sich bei der Regie nicht bemüht was anders zu machen oder mehr Sinn ins Drehbuch zu stopfen, oder bessere intelligenter Logik zu schaffen was aber da ist, die super coolste Anfangs Szene seit Jahren, super viel Adrenalin, irre viel Action, super Sprüche, der Film ist witzig nicht so sehr aber super durch die Sprüche, er hat endlich 'ne Frau im Spiel, die hätte auch 'ne andere sein können aber sie passt hervorragend die Maggie im Film, es geht um einiges aber nicht um vieles, es spielt sich in Albanien ab, die Handlung ist flach aber das ist auch egal. Die Sprüche im Film sind super, der Film ist so richtig 80 er Jahre und endlich ist es ein Film der nicht FSK 12 ist, es sterben 500 Leute, es gibt einige gute Explosionen, einem wird der Kopf abgeschnitten, ein anderer wird mit Messern traktiert, einige geile kurz zu sehende Kopfschü
Stallone hat mal gesagt das er gerne mit Leute dreht die nicht so super berühmt sind, wie Michael Biehn und Michael Paré die auch schon lange keine guten Rollen hatten, das macht auch Quentin Tarantino gerne. Ein bisschen über die Leute: Wieso Simon West Regie führte weiß ich nicht, aber ich denke da er 1997 " Con Air" machte, ist das ein guter Film und ich kann es nur wieder sagen, es ist der Beste Action Film 2012. Der 1961 geborene Engländer versteht wohl sein Handwerk recht gut. In Teil 1hat noch Stallone selber Regie geführt. Der am 6. Juli 1946 geborene Stallone wird übrigens auch Teil 3 machen, er hat damals für Rocky 1977 nur 23. 000 US $ bekommen, und hat hier immerhin 15 Mille abgecasht, nicht übel was. Übrigens heißt Stallone in Wirklichkeit Sylvester Gardenzio Stallone und ist nur 1, 77 Meter groß. Er besitzt 2 Oscars, 27 andere Preise und ist 29 x nominiert worden. Sein 1. Übrigens von 58 Filmen war " The Party at Kitty and Stud's". Im Film spielt er übrigens Barney Ross, und das gar nicht so übel, er hat die Rolle als Führer, er passt in die Rolle als Einzelgänger, er fühlt sich auch im Rudel wohl und er ist ein netter Kerl. Im Film passt er meiner Meinung nach am besten, er hat ein super Messer, auf ihn gehen auch coole Sprüche und er ist ein Mann für das Harte, er hat sich im 1. Teil glaube ich den Wirbel schwer verletzt, im Film sieht man das er mit Botox aufgespritzt ist und er hat einige Stunts gemacht. Und er passt für die Martialischen Filme, so lustige Filme was er mal gemacht hat, ja das waren alle Flops. Und er hat auch Dreck am Stecken, denn, am 21. Mai 2007 wurde Stallone in Australien wegen illegaler Einfuhr von Wachstumshormonen zu einer Geldstrafe in Höhe von 7. 300 Euro verurteilt. Und er ist mit Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Arnold Schwarzenegger Mitbegründer der Restaurantkette Planet Hollywood. 2011 war sein Glücksjahr, da wurde er aufgenommen in die International Boxing Hall of Fame. Die ist in New York wo Stallone geboren wurde und eine Ruhmeshalle und ein Museum für mit dem Boxsport verbundene Personen und er hat wieder die Synchrostimme von Thomas Danneberg. Übrigens sein schiefes Gesicht, das war bei seiner Geburt da hatte er eine Läsion des VII. Hirnnerves. Kommen wir zu Jason Statham, den geilsten Transporter aller Zeiten, ein Engländer, geboren am 12. 9. 1967, und ausgewanderte nach Amerika. 34 Filme, 1, 78 Meter groß, war früher Taucher und ist im wahren Leben eigentlich ein Schmusebär, im Film total anders, er hat 3 Gesichtsausdrücke aber das ist bei dem Film egal, da geht es nur darum das er in seiner Rolle als Lee Christmas, engster und ältester Freund von Barney im Film, gut mit Messern umgehen kann und das kann er wirklich sehr gut, und das macht er auch sehr gut, er ist im Film verdammt schnell, hat mehr Auftritte im Bereich Kampf als in Teil 1, und ist 2 x an der Stelle wo man ihn am meisten braucht, glaube ich. Und er ist auch hauptverantwortlich für einen Teil der 500 getöteten Menschen im Film. Er ist verdammt beliebt bei Alt und Jung und ein sehr netter Kerl. Synchronisiert wird der Süße Schauspieler der seine Stunts fast alle selber macht von Thomas-Nero Wolff und Leon Boden, und die Stimmen passen zu ihm. So jetzt kommt Jet Li, 26. 4. 1963 ist er geboren, mehrfacher Wu Shu Weltmeister und eine kleine Rolle hat er hier, ja keine Ahnung wieso, er wollte wohl nicht mehr, da wo es um Kampfsport geht da ist er dabei, leider ist er im Film nicht oft zu sehen und das ist wohl auch gut so, denn seine Rolle war nur kurz wichtig, der Film ist eher so aufgebaut das man die Hauptstars sieht, er hat aber eh schon genügend Rollen gehabt wo er berühmt wurde. Mit 8 begann er hart zu trainieren und schrieb sich in die Pekinger Kampfschule ein. Er ist 1, 70 Meter klein und wie Jackie Chan ein Mensch der sehr hilfsbereit ist. 2007 gründete Li, Botschafter des Roten Kreuzes, das Jet Li One Foundation Project unter dem Motto: "Es gibt nur EINE Erde. 44 Filme, 4 Preise und 10 Nominierungen. Ich glaube er bekam für den Film 2-5 Millionen US $ Gage. 1, 96 Meter groß, Am 3. 11. 1957 geboren, 49 Filme, 2 Preise, ein Schwede. Wer ist das? Genau Lundgren. Er ist eigentlich hochintelligent, er besuchte die Königlich Technische Hochschule Stockholm, graduierte zum Chemieingenieur und verbrachte viel Zeit im Ausland. Er hat 2 Filmpreise, war super in Karate und Judo früher und hat oft nur Flops gedreht. Er ist der Mann fürs Harte und er hat einen Witz auf Lager, ja also er wird im Film für einen Witz benutzt und ich muss sagen, es passt. In Teil 1 hat er ja gegen Stallone gekämpft und ich muss sagen, also mit dem würde ich mich nie anlegen, alleine schon wie er aussieht, so freundlich aber hier in dem Film wirklich ein Killer das merkt man, mehr als in anderen Filmen. Nun ist er keine Leuchte, das ist schon klar, aber auch kein kleines Arschloch, ja er ist 'ne Kampfmaschine und in dem Film kommt er nicht so super weg, das ist schade, man sieht ihn halt nicht so oft, aber er ist dabei wenn es um das Harte geht, Zuhauen, Abschlachten und Töten, ja das ist wohl übertrieben aber trifft es so ungefähr. Der nächste ist wohl der berühmteste, jeder kennt ihn, geboren am 19. 3. 1955 in Deutschland, 1 Golden Globe, 14 Preise, 27 Nominierungen, 77 Filme, er kann sich keinen Text merken, oft halt, und ist eigentlich keine Leuchte er hat das Filmgenre geprägt wie kein anderer und er ist ein Genie. 1, 83 Meter groß und 10 - 15 Mille für den Film hat er kassiert. Er spielt die Rolle des unsichtbaren Dritten könnte man sagen er ist kurz dabei, er ist einer der überlegt und sich was sagen lässt und war in Teil 1 zu kurz dabei, er spielt gut wie immer, er sieht gut aus wie immer, er war mal mit einer schönen Frau verheiratet und er hat 'ne Milliarde Dollar Vermögen. Sein PAPA war Soldat, Er ist Republikaner und mag George Bush nicht, und er ist mein Liebling, Bruce. Wer sonst. Wieder wird
Kleines Vorgeplänkel: Ein Anspruchsvoller Mensch könnte sich denken, was das für ein Film ist, der hat nur eine 2 nach dem Titel, das ist doch viel zu wenig und zu wenig anspruchsvoll oder? Teil 1 hat in Amerika 103 Mille eingespielt, bei 80 Millionen US $ Produktionskosten, da kann Teil 2 auch nicht schlechter sein oder? Ich jedenfalls bin schon irre gespannt auf einen Film mit den Typen die ich in den 80 er und 90 er Jahren im Filmbusiness so verehrt habe. Das sind die Kindheitserinnerungen die wieder kommen, und ich bin dieses Mal sogar einen Tag nach der Premiere im Kino und freue mich wie ein Schneekönig. Kommen wir zur Sache, gleich mit der Technik mit dem Rundherum und einigen Infos: Wenn ein Film einen 2. Teil bekommt muss er eigentlich immer besser sein, schneller und stärker. Man nimmt 100 Millionen US $ Einspielergebnis und hofft das der Film der sogar 2 Stars mehr hat als in Teil 1, viel erfolgreicher wird, leider hat er nur 55 Millionen bis jetzt in Amerika eingespielt. Das könnte daran liegen dass das Drehbuch zu kurz war, die Action zu groß, der Anspruch zu wenig. Was bleibt über? Ich sag' s gleich, der beste Actionfilm 2012, die coolsten Sprüche 2012, und einer der geilsten Szenen aller Zeiten. Gedreht wurde in Bulgarien, da ist alles billiger, da sind auch die Häuser so beschissen altmodisch, die Leute die da so leben sind wie Hühner und Proleten, einfach super zum Drehen und das Ganze ist billig. Was die sich nicht gedacht haben, das auch in den Zeitungen stand ist das ein Stuntman ums Leben kam bei den Dreharbeiten. Und das ist mehr als eine Tragödie. Es war bei einer Explosion auf einem Schlauchboot, das war die Szene als die alle vor den Bösen Nepalesen geflüchtet sind, und das war sogar im bulgarischen Privatfernsehen bTV am Freitagabend vor einigen Tagen. Der Stuntman der zusammen mit einem Kollegen in dem Gummiboot auf dem Stausee Ognjanowo, rund 25 Kilometer östlich der Hauptstadt Sofia herumgedüst ist, der ist bei einem Unfall eben ins Koma gefallen und dann gestorben. Die Hauptstars waren auch in Bulgarien aber sie waren zu dem Zeitpunkt woanders, da man auf 3 oder 4 verschiedenen Stellen gleichzeitig fast gedreht hat, ja das ist billiger. Übrigens der Titel in Englisch auf Deutsch übersetzt heißt, Die Entbehrlichen. Die Dreharbeiten waren sehr hart, dass ist auch klar, denn die ganzen Stars sind ja alle schon über 60 fast, aber dazu später mehr. Angeblich soll auch ein 3. Teil noch kommen im nächsten Jahr, und da soll dann Clint Eastwood mitspielen ja nicht übel, mal sehen was dann daraus wird, ich schätze mehr Action und wieder coole Sprüche. Ursprünglich wäre ja Taylor Lautner im Gespräch gewesen die Rolle des Scharfschützen zu spielen, aber da war wohl Liam Hemsworth besser, der nette Typ der dann im Film gestorben ist, umgebracht von Jean Claude Van Damme, der ja den Bösewicht mimt, ja dass hätte Taylor sein sollen aber da hat wohl Liam mehr Glück gehabt und außerdem, er hat ja auch eine berühmte Freundin, Miley Cyrus, die ist 19, hat sich mit ihm verlobt und ist eigentlich ein ziemlich einflussreiches Teenager Miststück. Der ist übrigens der Bruder von Chris Hemsworth, der ja den Thor spielt in den Comicfilmen. Das mit dem 3. Teil ist übrigens von Randy Couture, ein Gerücht das schon bestätigt wurde, das ist der Neger der so muskulös ist, der ist Kampfsportexperte übrigens. Übrigens für die Rolle im Film hat man sogar eine Brücke gebaut über den Fluss Osam in Bulgarien, war nicht schlecht die Idee, hat man im Film kurz gesehen ja, das ist die Brücke die anfangs zu Bruch ging durch die Kanone aus dem Flugzeug der Superstars. Übrigens dort in der Nähe ist auch der letzte Conan Film mit Jason Momoa entstanden. Angeblich hätte Charlie Sheen damals die Rolle von Church spielen sollen die ja Bruce Willis hat und die ist viel besser für ihn geeignet als für Saufkopf Charlie. Wer im Film auf alle Fälle ein Hit ist, das ist Jet Li, der kann kämpfen, oh Mann, ja nicht übel. Da der Film noch sehr neu ist weiß ich leider nichts von Bewaffnung und ähnlichen Dingen, aber es sind super coole Waffen die auf alle Fälle auch aktuell beim Militär verwendet werden. Was mich auf alle Fälle gefreut hat ist dass Van Damme mitgespielt hat der anfangs im 1. Teil Streit mit Stallone hatte, schätze wegen Geld und Rolle, keine Ahnung aber nun ist er dabei und ich verrate nicht viel, aber er ist der Bösewicht im Film. Was die Fans aber am meisten freut ist das Schwarzenegger die Rolle von Trench Mauser spielt, die hatte er ja im 1. Teil schon über als Cameo auftritt, hier war er sogar 5 Minuten zu sehen und davon waren 50 % witzig, ja und in 5 Tagen hat er seine Rolle abgedreht und 'ne Mille gecasht. Wer auf alle Fälle neu ist, Yu Nan, die 1978 geborene Chinesen die einfach verdammt gut aussieht und die Rolle der toughen Kämpfern sehr gut mimt. Sie war auf der Pekinger Filmakademie und wurde von 10. 000 Leute ausgesucht, sie und 14 andere Mädels. Übrigens spricht sie nicht nur Chinesisch, sondern auch fließend Englisch und Französisch, und ist auch hochintelligent. 2008 hat man sie im Film " Speed Racer" gesehen, ein absoluter Drecks Trottel Film. Ich hoffe dass dann in Teil 3 die Rolle von irgendwem mit Steve Austin besetzt wurde, der ja 2010 im 1. Teil auch spielte. Nicolas Cage und John Travolta hätten auch mit von der Partie sein sollen und werden wohl in Teil 3 auftauchen, da sie dieses Mal keine Zeit wegen anderer Projekte hatten. Auch Antonio Banderas hätte mit dabei sein können wird es aber in Teil 3 sein, genauso wie Mickey Rourke der dann hoffentlich wieder Zeit hat seine Rolle als Tool mit zu machen. Nun der Film wird mit so viel Stars gespickt, einfach herrlich, aber nicht so viel wie in " Der längste Tag" mit John Wayne, da waren damals 48 Stars verpflichtet, das war der Rekord eigentlich in der Filmbranche. St

The Avengers
Director: Joss Whedon
Cast: Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Scarlett Johansson
Nun was bleibt vom Film? Ein herrliches Feuerwerk, ein echt lustiger Film zuweilen, super Dialoge, gute Handlung, anspruchsvoll, super Action, einfach der beste Comic Film ever, finde ich. 95 von 100 Punkten.
Jedenfalls, Mark Ruffalo passt als Hulk, einige super Szenen und einige guten Moves gehen auf den Hulk und ich muss sagen, ich bin froh das er im Film dabei ist. Bruce Banner hat ja eine Cousine, die Anwältin Jennifer Walters. Der hat er mal nach einem Unfall eine Bluttransfusion gegeben, und dann wurde sie zum She-Hulk. Im Film wirkt Mark Ruffalo etwas ruhig und deplatziert, er hat einige Auftritte, Gespräche über ganz komplizierte komplexe Dinge sind es die mich langweiligen, ich will Action sehen, und das kommt auch, der Hulk ist wieder mal der Retter, echt cool. Wer im Film auch sehr gut wegkommt ist Professor Erik Selvig, der ja von Stellan Skarsgård gespielt wird, dass ist der Astrophysiker aus dem Thor Film der eine sehr wichtige Aufgabe hatte und der in der Verfilmung unter dem Einfluss von Loki versucht den Tesserakt zu manipulieren damit er stärker wird. In der Mathematik ist dass ein 3 Dimensionaler Würfel, ein Kubus. 16 Ecken, 32 gleich lange Kanten, 24 quadratische Flächen, und wird durch 8 würfelförmige Zellen begrenzt, und im Film eine Waffe. Das erinnert mich and den Transformers Film. Der Tesserakt wurde ja von den Skrulls glaube ich erschaffen die ja jede Technologie im Universum kennen und fast alles erfunden haben und Millionen Welten am Gewissen haben, noch weitere Milliarden Welten stehen ihnen offen. Dieser kosmische Würfel ist ja die größte Macht und hat auch eine Menge Schaden verursacht, leider ist im Film nicht das zu sehen was ich mir wünschte ja die Zerstörung der Erde könnte da sein, aber die hätte noch viel Hyper ausgehen könnte, aber dazu hätte man 100 Millionen US $ mehr Geld gebraucht, was nichts ausmacht, denn der Film wird weltweit an der 1, 5 Milliarden US $ Grenze landen. Nun ein kleines Fazit ist angebracht weil mir schon die Finger wehtun: Über den Tesserakt weiß ich leider zu wenig als hier viel zu schreiben. Was sich auf alle Fälle weiß, anfangs im Film dachte man sich dass Scarlett Johansson nicht so gut in das Team passte, weil jeder sich nur denkt, das ist 'ne Frau, die sieht gut aus und sie wird nur auf das Wert Frau reduziert, aber in dem Film, gut angezogen, hochgeschlossener Dress wirkt sie wie eine Kämpferin, sie wird nicht auf das Reduziert was man von anderen Filmen gewohnt ist. Eben ein Mädchen. Keine Kämpferin. Diese Frau im Film ist 'ne Fighterin par excellance, ich denke aber Angelina Jolie wäre wohl besser gewesen. Was mir am Film gut gefallen hat, dass ist eben Bruce Banner, ein guter Schauspieler ist, oder eher Mark Ruffalo. Der spielt den nervösen und zugleich tief konzentrierten Bruce Banner echt mit Bravour, nicht so super wie Robert Downey Jr. die Rolle Seines Lebens spielt, eben Iron Man aber doch immerhin gut. Ich glaube stark was den Film so sympathisch macht und zu dem besten Popcornfilm des Jahres werden ließ, ist dass so viele unterschiedliche Charaktere trotzdem irgendwie zusammen passen, das sie ausgesucht werden wie schon in Filmen wie in " Die glorreichen 7" und das die Story echt gut ist. Die Balance die zwischen dem humorvollen Teil des Filmes, der Action und den Dialogen dem Regisseur zu verdanken ist, ist meiner Meinung nach hervorragend gelungen. Nur stumpfe Action ist es das mir nicht unbedingt gefällt. Ich habe übrigens vergessen über Hiddleston zu erzählen. Der 1981 geborene Engländer hat bisher noch nichts Wichtiges oder Bekanntes gemacht außer der Rolle als Loki im Film " Thor". Und die macht er echt gut. Er wirkt nicht nur so richtig als Bösewicht, er ist es zwar nicht, von einem Hannibal Lecter ist er Kilometerweit entfernt, aber für die Rolle eines Comic Gottes, der auch einen sehr guten Auftritt hat, wirkt er wirklich toll. Er hat auch so ein hübsches Gesicht, meine Alte meinte das jedenfalls und er sieht irgendwem ähnlich, Vielleicht fällt mir das noch einmal ein. Er lebt 'ne super Rolle hin, hat seinen Anfang und natürlich auch sein Ende, ist eh klar. Ich glaube was dem Film gut getan hat ist die Menschlichkeit der einzelnen Superhelden. Z. B. von Thor, der zu seiner Liebe zu seinem Bruder komischerweise noch hingerissen ist, ich hätte dieses Arschloch schon längst erschlagen, und zu der Liebe zur Erde, schade das er nicht auf Jane Foster traf, aber das kann ja noch kommen. Klar hat der Film so seine Klischees, niemand geht aufs Klo oder ist krank oder verblutet, und Klischee hin oder her, er passt in dem Film hervorragend. Super fand ich übrigens den Agenten Phil, ja alleine schon wie Pepper meint, Hallo Phil und der etwas eifersüchtige Tony Stark meint zu seiner Frau, he was soll das? Der heißt eigentlich mit Vornamen Agent nicht Phil. Echt herrlich. Dass leider schon anfangs an klar wird das Loki nichts Gutes vor hat, dass er sich nur so gefangen nehmen lässt das er einen Plan hat, oder der Anfang mit den Aliens, den Skrulls, den Chitauri wie sie im Film heißen, und einigen Längen, ja das hat meiner Meinung nach einen Punkteabzug verdient, dafür war der Film kein CGI Monster, wie in vielen Filmen, nein hier wurde Wert auf Schauspeil gelegt, wenn auch nicht irre viel, hier wurde Wert auf Fun gelegt und das ist wirklich gut. Was der Film leider auch nicht so gut gemacht hat ist das Schwarz Weiß denken. Der eine ist gut der andere Böse. Oder eine Szene die in Stuttgart abspielt, das war meiner Meinung nach etwas lieblos gestaltet. Auch das Loki ohne den Zauberstab wie Harry Potter keine Kraft hat, mir hat seine Magie gefehlt die er in den Comics hatte, das müsste in Teil 2 noch besser werden. Übrigens als alter Mann einem TV Report hat Stan Lee wieder seinen Gastauftritt wie Alfred Hitchcock auch immer. Ach ja, eine Story über Nick Fury ist in Planung, über den Ant Man übrigens auch, der war in der alten Rächer Truppe mit von der Partie, Doctor Strange und den Amazing Spiderman, ja den muss ich nicht haben, Tobey Maguire war zu gut um einen Nachfolger zu bekommen. Nun was bleibt vom Film? Ein herrliches Feuerw
Sie haben aus Thor nen wirklichen Helden gemacht der auch so aussieht wie in den Comics, und das ist 'ne wirklich tolle Sache, darüber bin ich echt froh. Ich finde er hat seine Rolle sehr gut gespielt, der Darsteller. Nein wirklich, er ist kein Super Talent, das sicher nicht aber auch kein schlechter Darsteller, er wirkt zwar nicht wie die absolute Gottheit aber er ist im Film cool genug weggekommen um super zu wirken, gut gefallen hat mir im Film auch der Anfangskampf gegen Iron Man, ja da hat mich nur eines gestört, für einen GOTT ist er mir zu schwach und hat zu wenig Power, aber das macht nichts, es hat mir trotzdem gefallen. Er hat auch seinen Bruder Loki versucht zur Vernunft zu bringen aber man merkt dann eh bald was es bringt das Böse zur Vernunft zu bringen. Im 2. Thor Film 2013 ist er ja wieder dabei. Seine Lebensrolle. Er ist keine Leuchte aber auch kein schlechter Darsteller, mehr Drehbuch hätte ihm gut getan, aber das macht nichts, dafür haben wir ja seine Vorgeschichte im Film gesehen. Was im Film gut rüberkommt ist die persönliche stärkere Motivation des Friedens und des Kampfes gegen seinen Bruder Loki, der wirklich gut von dem Schauspieler da verkörpert wurde. Nun zu einem ganz anderen Kaliber, dem 1. Superheld Captain Marvel, einer echt guten Idee, gespielt von Chris Evans. Der ist 1, 84 Meter groß, Amerikaner, heißt im Film eigentlich Steve Rogers, ein Film ist über ihn schon gedreht worden, er lag 70 Jahre im Eis und wird meiner Meinung nach sehr gut von Chris Evans gespielt. Sicher hat er mehr Möglichkeiten gehabt oder hätte, im Film besser weg zukommen. Das ist meiner Meinung nach Iron Man am besten gelungen über den ich dieses Mal nichts erzähle weil das in 2 Filmen schon getan wurde, nein dieses Mal bleibe ich noch bei Captain Amerika und seiner Story. Ganz am Anfang hat er ja ein dreieckiges Schild benutzt, das hat er dann den T'Chaka, gegeben, einem Afrikanischen Volkstamm, und dessen Superhelden Black Panther, da gibt es auch eine Menge zu erzählen. Es ist übrigens dem Dr. Myron MacLian zu verdanken dass er das Schild für Amerikas 1. Superhelden fabrizierte. Es hat damals das Vibranium gegeben. Dass hat der Doktor mit einer Eisenlegierung vermengt, oder besser, als er eingeschlafen ist, ist er auf einen Katalysator gefallen und da hat sich das Metall dann vermengt. Angeblich ist ja der Schild von ihm unzerstörbar, aber vom Molekular Man wurde er zerstört. Der Schild der zurückkommt wie ein Bumerang ist auch sehr leicht und eben unzerstörbar und wie man im Film sieht, hält er auch einen Schlag mit dem Mjolnir Hammer von Thor aus, was ja nicht übel ist. Ich hätte mir übrigens einen besseren Chris Evans gewünscht, irgendwie mit seinem ganzen Herumgehopse verwirrt er mich. He da geht die Welt unter und er schafft es nicht viel coolere Moves auf den Tisch zu legen? Finde ich schade. Trotzdem, seine Rolle als Erz Soldat, als Patriot und echt ernster nie lustiger Typ ist gar nicht langweilig, nein im Gegenteil, sie passt sich super in das ganze Geschehen rein. Seine Geschichte ist auch nicht übel, 70 Jahre im Eis, sein Erzfeind ist Red Skull, der ja der Nazischerge Nummer 1 ist, der unter dem Hitlerregime das weltweite Terrorkommando HYDRA entwickelte, wenn ich mich irre, Steve Rogers wurde übrigens vom Superschurken Klaw umgebracht, Tony Stark hat seinen Schild gerettet und wollte dass dann in anderer, Bucky so und so dann der neue Captain America wurde, der alte Steve Rogers wurde dann Irgendwann wieder belebt und nahm dem Bucky So und so den Schild weg. Ja so ungefähr war das, Steve Rogers ist einfach der Beste Captain America. Jedenfalls, Chris Evans macht seine Sache recht gut, er wirkt auch irgendwie wie ein Captain, er ist ein Anführer Typ und hat meiner Meinung nach ein gute Gesicht, er wirkt jung, er lacht nicht viel, er ist immer ernst aber eben auch cool und er hat das richtig Gesicht dafür. Er hat eine gute Rolle finde ich. Im 2. Captain America Film der 2013 ins Kino kommt wird er wieder die Hauptrolle spielen. Am besten gefiel mir natürlich der Hulk, mein Held von Kindesbeinen an. Der hat ja auch viele Storys mit gemacht. Zuerst ist er ja Bruce Banner, dann in einer anderen Gestalt ist er das Grüne Monster, das sogar den Thor fast umgebracht hätte, er ist der gefürchtetste oder das gefürchtetste Monster, Loki will ja mit ihm was Besonderes machen im Film, aber das sieht man sich besser selber an. Mark Ruffalo ist natürlich kein Edward Norton, aber ich finde er hat seine Sache hervorragend gemacht. Alleine wie er da steht, wie er schaut, mit seinen lieben Augen wie er sich so gibt, ja ich mag den Schauspieler. Der 1967 geborene Amerikaner mit 48 Filmen im Schlepptau ist einfach ein toller Typ. Bekannt aus " Date Night - Gangster für eine Nacht" ist er eigentlich ein Typ für Romanzen aber in den richtigen Filmen und den richtigen Händen von einem guten Regisseur taugt er auch zu etwas, allerdings nur als Hulk. Im Film ist er allen Feind gegenüber, Irgendwann verbündet er sich ja mit den Rächern. Irgendwann, halt in den Comics, hat er gegen den Leader gekämpft, der hat eine Gammabombenexplosion verursacht, die ihn in Mr. Fixit oder den Grauen Hulk verwandelt hat. Da war er ein arroganter dummer Kämpfer, mehr nicht. Dann wieder war er der Professor. Das ist die Verbindung von Bruce Banner und dem Savage. Unter dieser Art von Hulk war er der Anführer der Superheldentruppe Pantheon, ja und zuvor hat er bei Doc Samson, einem anderen Superheld Therapiestunden gegen seine Wut genommen. Damals als Bruce Banner so krank war, ist er in sein eigenes Hirn gereist und hat mit den Hulks einen Handel abgeschlossen, der 3. Ist nämlich der Devil Hulk. Der war ziemlich böse, kam in einer Marvel Nebenstory vor, wurde aber bald im Unterbewusstsein von Banner eingeschlossen. Dann gibt es noch den Roten Hulk, der nicht stärker wird wenn er wütend ist, sondern einfach mehr Hitze abstrahlt und stark ist. Jedenfalls, Mark Ruffalo passt als Hulk, eini
Outfit Wechsel überlegt. Irgendwann kam aber der Zeitpunkt wo sich Hawkeye mit den Rächern zerstritt und die Gruppe verlassen hat, er hat dann nach Black Widow gesucht, die sich in Daredevil verliebt hat und kämpfte gegen ihn. In einer anderen Story hat er den Hulk im Kampf gegen das Monster Zzzax unterstützt. Irgendwie war er auch noch in die Scarlet Witch verliebt, die er immer gemocht hat, sieht sie doch sehr hübsch aus und war sehr nett damals zu ihm. Er lebte für kurze Zeit in dem Haus von Doktor Strange und war dann bei der Gruppe von den Defenders, auch 'ne Marvel Story, die hoffentlich mal ins Kino kommt. Mit dem Ghost Rider hat er dann gemeinsame Sache gemacht und gegen das Monster Manticore gekämpft. Vom Doctor Strange übrigens gibt es einen herrlichen Zeichentrickfilm. Hawkeye hat übrigens mal zu früherer Zeit ein Serum von Henry Pym genommen, der ja der Goliath war, und ist auch sehr groß geworden und hat als Goliath gegen die Kree und die Skrulls gekämpft, die ja im Film als Chitauri auftauchen. Er war mal sogar verheiratet, doch seine Frau ist gestorben, als er im Kampf gegen Mephisto kämpfte und im Film wird er von Jeremy Renner gespielt. Bekannt sein dürfte er den meisten aus seiner Rolle als William im Film " Mission: Impossible - Phantom Protokoll" wo er kurz auftauchte. Er ist ein guter Darsteller, er ist nicht übel, er hat so was einfaches, so was nettes, so was Nicht Action aber doch Actionfigur an sich. Keine Ahnung, Ich finde Renner spielt die Rolle als Hawkeye gut. Nicht dass man jetzt in Begeisterungsstürme explodieren könnte, aber er ist einfach für die Rolle passend, er hat ein gutes Gesicht, er hat ein paar super coole Waffen, vor allem die Pfeile, die er für jede Gelegenheit hat, egal ob Kletterseil, Explosionsgranaten oder andere Dinge, ja egal, er hat einfach Waffen für alle Lebenslagen und zwar nur Pfeilspitzen, sein großes Geheimnis. Klar dass er sich in Black Widow verliebt hat, die meiner Meinung nach von einer sehr guten Scarlett dieses Mal gespielt wurde. Sicher hätte man dem Herrn Renner mehr guten Text geben können, aber das glaube Ich war in dem Film nicht nötig, der Film der anfangs ein bisschen langweilig war und erst im Laufe der 136 Minuten Spannung aufbaute, wie so manche Filme, hat sich erst entwickelt, was auch gut so ist. Hawkeye ist meiner Meinung nach die schwächste Figur in dem Film, er ist mal da mal dort, hat 2 gute Rollen, mal ist er der gehirngewaschene Bösewicht von Loki, mal wieder ist er normal, aber so richtig begeistert hat er mich nicht, leider, dazu fehlt ihm etwas das die anderen Helden haben, Charakter. Und auch die coolen Dialoge, Nein die hat er leider nicht gehabt, dafür war er einigen Male für einige gute Rettungsaktionen nötig. Was mich ein bisschen gestört hat, das mit seinem Bogen war super, ja lasse ich ihm aber es sah so wenig Cool aus, bis auf ein oder zwei coole Sprünge oder Stürze. So zurück zu Black Widow, klar ist Scarlett Johansson eine herrliche Schauspielerin aber in dem Film leider nicht, da wirkt sie etwas deplatziert, weil sie einfach nicht so den richtigen coolen Move erreichte. Der Film ist eindeutig auf Iron Man und Thor ausgelegt, sind das doch die 2, die ja am meisten Action verursachen, und deswegen hat sie eben eine untergeordnete Rolle, ein paar Szenen sind natürlich übertrieben und da fange ich nicht an zu erwähnen das niemand im Film aufs Klo geht, oder wenn sie so auf einem 100 Km/ h schnellen Gleiter auftaucht, und dann auf den Skrull Typen raufspringt, im Fliegen dieser Untertasse oder was das für ein 1 Mann Gefährt ist, ja egal, da wundert man sich doch aber das ist in dem Film erlaubt, ist ja 'ne Comicverfilmung und zwar die Beste die ich bis jetzt gesehen habe Nun Scarlett spielt zweifelsohne in dem Film nicht Ihre Beste Rolle, aber das liegt daran dass das Drehbuch ihr wenig Text zugesagt hat. Sie hat den besten Auftritt und an den werde ich mich lange erinnern, als Angelina Jolie Imitat, als sie von Russen verhört wurde, fast umgebracht wurde, bis sie einen Anruf bekam und alle Typen niedergemetzelt hat, stets als Gewinnerin steht sie da, man merkt es ihr, sie ist Herr der Lage und nachdem sie 5 Typen zerlegt hat, wie im 2. Teil von Iron Man Film, da latscht sie bloßfüßig mit Ihren High Heels davon, einfach herrlich die Szene, an die möchte ich mich erinnern und ich mag dann Scarlett wieder als Schauspielerin. Auch wenn mich die Szene zu sehr an " Drei Engel für Charlie" erinnert, wo Drew Barrymore die gleiche Szene hatte, nur ein bisschen anders. Gefesselt am Stuhl befreit sie sich, mit coolen Sprüchen. Wem ich auf alle Fälle so 'ne coole Rolle nicht zugetraut hätte ist dem 1, 91 Meter großen gut aussehendem Australier der aussieht wie Brad Pitt wie ich finde, Chris Hemsworth der den Thor spielt. Auf Asgard hat er ja mal gegen den Hulk gekämpft und fast verloren, nur sein mythischer Hammer Mjolnir hat ihn gerettet und das war deswegen weil Loki den Hulk nach Asgard brachte, dass war wohl das Ding was er im Film ansprach, ganz kurz, und der Hulk, unter dem Einfluss von Loki hat den halben Planeten Asgard in Schutt und Asche gelegt. Erst zu Ende, als der Zauber gebrochen war, hat er den Hulk vom Bann erlöst und nach Midgard gesandt. Was im Film auch gut wegkam ist die Frage nach Jane Foster. Als er Agent Phil Coulson gefragt hat, der vom Schauspieler Clark Gregg gespielt wurde, was mit ihr sei. Bekannt sie ja aus dem Film " Thor". Ja sie hat einen andren Job, SHIELD hat ihr dabei geholfen was sonst. Nun jedenfalls hat er eine Menge Lacher zwar nicht gehabt, aber das ist auch egal, schließlich ist Thor ein Halbgott, und Odin, der im Moment seinen Odinschlaf geschlafen hat oder so, hat sich ja um dass Ganze nicht kümmern können. Abgekupfert vom JESUS und GOTT Mythos ist die Thor Saga auf alle Fälle und das was sie in den Comics daraus machten ist super, was sie im Film machten ist wirklich gut. Sie haben aus Thor
Zur Projektfinanzierung hat die Firma Marvel einen Kredit in Höhe von 525 Millionen US-Dollar bei Merrill Lynch aufgenommen. Ja 'ne ganze Menge. Die dachten sich damals, wenn wir genügend Geld haben können wir auch bestimmen welcher Comicheld ins Kino kommt und welcher nicht, so haben Marvel bis heute glaube ich die Rechte an den Figuren, was auch gut so ist. Marvel hätte schon längst kein Geld mehr, aber Film wie " Iron Man" waren so erfolgreich dass sie den Vertrag mit Paramount Pictures verlängert haben. Erst 2009 war es als man mit Samuel L. Jackson einen Vertrag geschlossen hat, dass er eben Nick Fury spielt und man kann sagen, der Typ ist echt der Macher, der passt einfach. Klar ist in den Comics so vieles anders. Aber dazu später mehr. Figuren, Erklärung, Schauspieler, und eine Menge Infos zu den einzelnen Leuten, alles durcheinander und gut durchgeschüttelt: Im Film hört man viel von S. H. I. E. L. D. (Supreme Headquarters International Espionage Law-enforcement Division, das ist eigentlich 'ne Super Spezial Einheit. Kurz auch auf Deutsch - Strategische Heimat-Interventions-, Einsatz- und Logistik-Division. Und die hat ja die ganzen Superhelden Typen intus. Die hat damals erfolgreich geben HYDRA gekämpft, das war 'ne Terror Organisation von Nazi Schergen. Und sie wohnt auf einem Helicarrier, so einer Art Flugzeugträger, schnell einsatzbereit und extrem gefährlich. Nick Fury der Chef der Einheit hat einen Spezial Geheim Auftrag gehabt und mußte untertauchen, seine Stellvertreterin Maria Hill leitete das Unternehmen. Kurze Zeit später als es so ein Marvel Crossover Story Ding gab namens Civil War, hat man Tony Stark zum Chef von S. H. I. E. L. D. gemacht aber der war dann doch zu eingebildet oder so. In den Comics ist ja die Superbehörde später aufgelöst worden. Und zwar von der Organisation H. A. M. M. E. R. mit Norman Osborn als Chef. Der war übrigens der Grüne Kobold der gegen den Spiderman gekämpft hat. Und dieser Normal hat ja später bei dem Eroberungsversuch der Skrulls, die Alien Königin dieser Rasse, die nur Krieg kennt, erschossen, dank seiner Technologie, war ziemlich aufwendig und er wurde dann eben der Chef von der ganzen Einheit. Später kam man darauf dass er ein ziemlicher Gauner ist und setzte ihn ab. H. A. M. M. E. R. ist ja später von H. Y. D. R. A. übernommen worden, die dann wieder von S. H. I. E. L. D. besiegt wurden. Nick Fury ist übrigens in Wirklichkeit ein kaukasischer Elite Soldat. Er hat im 2. Weltkrieg die Superbehörde gegründet oder geleitet oder so. Was ich auch gut an dem 136 Minuten Film vor allem fand, man sieht am Ende das was in den Comics teilweise angedeutet und ausgezeichnet wurde, also es geht weiter, es kommt Teil 2 und 3 sicherlich, aber zu später mehr. Vielleicht. Was vor allem eine Erwähnung wert ist, Black Widow. Die Agentin die früher beim KGB war hat ja jahrelang gemordet und gekämpft, sie war eine Top Spionin und perfekte Killern, sie setzte sehr oft Ihren Charme und Ihre weiblichen Reize ein, in einer Marvel Story wollte sie ja der Falke, auch bekannt als Hawkeye töten, hat sich aber anders entschieden was auch gut so war, und in dem Film sieht man die 2 sogar später als Freunde kämpfen nachdem sie sich gegenseitig töten wollten, fand ich 'ne gute Idee. So wirkt das Ganze nicht nur als Film mit Action sondern auch als Film mit anspruchsvollen Einschlüssen. Also Widow heißt ja in Wirklichkeit Natasha Romanowa. Ursprünglich gab es noch Yelena Belova, die ja auch eine Black Widow vom KGB war und die dann für die Terrorgruppe HYDRA kämpfen sollte, und sie wurde dann getötet, wenn ich mich nicht irre, Natasha die eigentlich Natalia heißt, die wollte Tony Stark töten und ist dann eben zu S. H. I. E. L. D. übergelaufen. Eine sehr gute Idee war es wie ich finde die Figur des Hawkeye unterzubringen. Clint Barton eigentlich wie er heißt stammt aus Iowa, seine Eltern starben ja bei einem Autounfall, er war dann im Waisenhaus für 6 Jahre und lief mit Bruder Barney davon, schloss sich so einem Wanderzirkus an und wurde Schwertkämpfer. Sein damaliger Mentor Trick Shot brachte ihm das Bogenschießen bei. Beim Zirkus Tiboldt war er Jahre lange dabei und lernte so manche Moves. Irgendwann hat er Tony Stark in Action gesehen und hat von da an sich gewünscht ein Superheld zu sein. Bei einem seiner Ausflüge in die Welt der Superhelden wurde er des Diebstahles bezichtigt und gejagt, da traf er dann das 1. x auf Black Widow was sicher noch sehr viele gute Filme erwarten lassen könnte, wenn man das Geld heute hätte und einen Film über ihn drehen könnte, der dann daher kommt wie " Daredevil", ein Film den ich auch sehr mag, aber nur in der uncut Fassung. Jedenfalls da hat sich Clint in Natascha verliebt und nicht gecheckt dass die ihn nur ausnutzen wollte. Er hat ihr sogar geholfen eine bestimmte technologische Entwicklung von Tony Stark zu stehlen. Er hat ihr sogar damals das Leben gerettet, was sie ja schon oft erlebt hat, die Frau Black Widow, und bevor sie sich irgendwie näher kommen hat sich Natascha schon verkrümelt, und Clint stand nun alleine da. Irgendwann traf dann Clint auf Edwin Jarvis und hat ihn und seine Mutter vor einem Straßenräuber gerettet. Der hat ihn aus Dank zur Avengers Manson eingeladen, zum Privatsitz der damaligen Rächer. Damals waren es noch Quicksilver und seine böse Schwester Scarlet Witch, die Kinder von Magneto, die bei der Rächer Initiative dabei gewesen sind. Mit denen hat er sich angeschlossen im Kampf gegen das Böse, unterstützt von seinem neuen Mentor Tony Stark, der nun gesehen hat, dass Clint gar nicht so schlecht ist wie sein Ruf ihm vorauseilt. Damals hatte Hawkeye noch ein anderes Kostüm als jetzt, wie das im Film, früher war es irgendwie altmodischer und origineller, allerdings ist da in einer Schlacht sein Bogen zerbrochen und er hat sich dann gleich einen Outfit Wechsel überlegt. Irgendwann kam aber der Zeitp
Ein kleines Vorwort: Jedes Mal wenn ein Marvel oder DC Comic Film ins Kino kommt, also eine Comicverfilmung, dann bin ich wie ein kleines Kind. Ich will sofort der 1. dort sein, ich will schon im Vornherein den Film 3 - 5 x im Kino sehen, ich brauche unbedingt eine Zwangsjacke, weil ich im Kino meistens einen Tobsuchtsanfall vor Freude bekomme, tja, jeder Junge will ein Superheld sein. Meiner ist Superman, Wolverine, Dr. Manhattan, und Magneto, vielleicht noch Spiderman und Batman, möglicherweise noch Doomsday weil er so stark ist, obwohl ich irre viele Sympathien für Iron Man habe. Egal, kurzes Vorwort, ich freue mich auf den Film zuerst gibt es aber mal Informatives über den Film. Informatives über den Film falls es wem interessiert: Die Produktion startete hier in Europa 1 Woche vor Amerika, Sie hat 220 Millionen US $ gekostet und den besten US Filmstart aller Zeiten an einem Wochenende von Freitag bis Sonntag hingelegt, mit 200 Millionen US $. Das gab es noch nie. Der Film wird das Wochenende die 350 Millionen US $ Marke brechen, er wird an die 500 Millionen US $ in Amerika einspielen + weitere 500 Millionen im Rest der Welt, und wenn er auf 1, 5 Milliarden kommt weltweit, wundert mich das auch nicht. Was nicht schwierig ist denn mit dem Wochenende hat er weltweit die 950 Millionen US $ Grenze erreicht und ich schätze dass der Film die 2 Milliarden US $ Grenze brechen könnte. Eine Fortsetzung ist natürlich schon geplant, genauso wie von dem 2. Teil von " Thor", dem 3. Teil von " Iron Man" und dem 3. Teil vom " Hulk" die alle um 2013 ins Kino kommen. Warum der Film so erfolgreich ist, dass versteht man erst wenn man ihn sieht, er ist lustig, er macht Spaß, er hat einen Sinn, eine Menge Super Effekte, die den 220 Millionen US $ Film über viele andere erheben, er ist ein kleines Epos, er ist verdammt lustig, er wurde viel über Mundpropaganda weitergereicht, die halbe Comic Fan Weltgemeinde wartet auf 'ne Verfilmung, und als voriges Jahr der Trailer ins Kino kam, war ich ziemlich baff, denn eine Rächer Verfilmung schien für mich unmöglich, weil er zu teuer wäre, aber nein, das ist er nicht. Und nun ist der 130 Minuten Film endlich im Kino, für mich um 30 Minuten zu kurz aber das macht nichts. Edward Norton der ja das letzte Mal den Hulk gespielt hat, der hat sich mit der Marvel Firma irgendwie zerstritten und so hat man sich für Mark Ruffalo als Bruce Banner / Hulk entschieden was eine gute Idee ist. Man warf ihm einfach vor, mangelnde Teamfähigkeit und Leidenschaft für die Rolle des Hulk. Schon arg was? Eigentlich hätte ja Joaquin Phoenix den Bruce Banner spielen sollen aber Mark Ruffalo wurde es. spielen sollen. Genauso schwierig wie in vielen Filmen wurde die Rolle von Agentin Maria Hill. Morena Baccarin, Jessica Lucas, Mary Elizabeth Winstead und Cobie Smulders sprachen vor, Cobie wurde es. Wer sich Vielleicht das US Original ansehen möchte, die Stimme von Hulk ist die Original Stimme von Ex Bodybuilder Lou Ferrigno der früher einen 60 cm Bizeps hatte in seiner besten Zeit und der um 1978 selber die alte TV Serie vom Hulk spielte. Was ich so super fand, dass man den Schauspieler Chris Hemsworth für die Rolle von Thor verpflichtet hat, da er doch aus dem Einzelfilm selber bekannt ist, hier hat er meiner Meinung nach eine bessere Performance abgelegt, und war nicht so scheißfreundlich wie im Thor Film damals vor einem Jahr. Ich hätte nie gedacht dass eigentlich so ein Newcomer wie Joss Whedon, bekannt aus dem Film " Serenity - Flucht in neue Welten" so ein Glanzstück wie den Film hier abliefern kann, der hätte übrigens damals den 1. Teil von X-Men drehen sollen. Wie damals spielt ja auch Tom Hiddleston mit, der ja Loki den Bösewicht spielt, wie im Alten Thor Film den es voriges Jahr im Kino spielte. Was eine lustige Anspielung ist, als Loki an Bord gebracht wurde, sieht man Tony Stark / Iron Man mit einem Black Sabbath T-Shirt, dass ist ja diese Hardrock Gruppe die es seit 40 Jahren gibt, und die hat ja damals den Song Iron Man gesungen, was natürlich nichts mit dem Film zu tun hat, aber Tony Stark / Iron Man ist ja ein Hardrock / Heavy Metal Fan und ich kann es ihm nicht verübeln. Während des Drehs in 2 D hat man den Film in 3 D konvertiert, bin froh das ich den nur in 2 D gesehen habe, das ist genug. Übrigens auf der kommenden DVD wird der Film auch mit den Zusatzszenen drinnen sein, denn der Film ist im Original für 3 Stunden vorgesehen gewesen, viele Szenen um Captain Amerika sind da noch zu sehen gewesen. Die Chitauri die im Film zu hören sind, das sind eigentlich die Skrulls die ja im Weltall die stärkste Militärmacht sind, die haben in einem parallelen Erzählungsstrang ständig Krieg mit einer anderen Alien Rasse, Name gerade vergessen, in die auch der Silver Surfer mal reingeraten ist auf der Suche nach dem Planeten Zen La. Was mich etwas gestört hat ist dass zwar Nick Fury zu sehen ist, der ja Gründer der Stelle S. H. I. E. L. D. ist aber nicht Ant Man / Hank Pym und Wasp / Janet Pym, seine Frau, die ja Gründungsmitglieder der alten Rächer Gruppe sind. Viele Leute sind in dem Film nicht zu sehen. Quicksilver und The Scarlet Witch, die Zwillingskinder von Magneto sind in dem Film nicht zu sehen wie andere Figuren weil es rechtliche Streitereien mit den Zeichnern gab, ziemlich blöd finde ich das. Als man den Angriff auf New York gedreht hat, engagierte man das 391st Military Police Force Bataillon, und davon 25 Männer, das sind alles Profis und waren eigentlich gratis für den Dreh da. Übrigens der Acura Roadster den Tony Stark fährt ist kein offizielles Auto, das ist ein Konzept Car, so nennt man Einzelstücke die einfach so entworfen werden und produziert werden aber nicht in Serie gehen. Ist so ein 300 Km/h Auto. Zur Projektfinanzierung hat die Firma Marvel einen Kredit in Höhe von 525 Millionen US-Dollar bei M

The Grey
Director: Joe Carnahan
Cast: Liam Neeson, Frank Grillo, Dermot Mulroney
Nein absoluter super Film. Der Film ist spitze, und er hat eine super Handlung. Scharfschütze Ottway ist nach dem Tod seiner Frau für eine Ölfirma tätig und killt Wölfe, er will nach Hause fliegen und das Flugzeug stürzt ab, und mit den überlebenden 9 Mann will man in den nahen Wald, weil hoch aggressive Wölfe in der Gegend Ihr Unwesen treiben und einen nach dem anderen dezimieren. Also wer einen sehr spanenden Film sehen will den man sich oft ansehen kann allerdings nur wenn man starke Nerven hat, dann sieht man sich den Film an dem ich 97 Punkte gebe.
Ja ich bin immer dabei wenn ein Liam Neeson Film ins Kino kommt. Ich bin der Meinung dass " 96 Hours" sein bester Film war nach dem ersten und kurzem Auftritt in meinem Lieblingsfilm " Krull" den er in den 80 er Jahren drehte. Und nun weiß ich, dieser 97 Punkte Film, ja man liest richtig, 97 Punkte, dieser 97 Punkte Film ist einer der spannendsten die ich je gesehen habe. Der Film erinnert mich an " Yukon" mit Charles Bronson, der unerreichbar ist, hat die Spannung von " The Reef" der ungefähr so spannend war wie " Der weiße Hai" und genauso wie der Hai Film meine Meinung über Haie negativer hat, ich hasse Haie, ist es nun bei dem Film, ich hasse Wölfe und würde jedem Wolf aus dem Weg gehen, dieser Film hat sich wohl in mein Gedächtnis für den Rest meines Lebens gebrannt. Er ist hochspannend, er ist anspruchsvoll, er ist nicht lustig oder romantisch, Liebe und Frauen sind Mangelware, unnötige Kampfszenen oder blöde Dialoge sind auch nicht vorhanden, in dem Film gibt es ein 10 Negerlein Prinzip, einer nach dem anderen stirbt, das Ende ist echt eine absolute Überraschung, und der Film setzt alles ein was man sich so vorstellen kann was Spannung erzeugt. Seien es wilde Schreie im Wald von Wölfen, ein verdammt beschissenes Wetter, Neeson hat bei - 25 Grad gedreht, und ich bin froh das man Neeson nahm und nicht Bradley Cooper, aus " Hangover" denn das wäre ein Komödienstar. Die anderen Rollen sind leider nicht so gut, warum ich den Film so hoch bewerte ist das ich beinahe 3 Herzinfarkte bekam, das der Film irre spannend war, super realistisch ist, von Anfang an bis zum Ende logisch und gut durchdacht, keine unnötigen Handlungsfezen hat, eine gute Musikuntermalung, herrliche Naturaufnahmen und dass der Film so überrealistisch war wie meine Lieblings TV Serie " Abenteuer Suruval" In dem Film ging ja so viel schief weil die McDonnell Douglas MD-80 Maschine am Anfang abgestürzt ist, während sie mit 700 Km/h über Alaska flog um die Ölbohrinselmitarbeiter rauszufliegen, da Ihre Schicht zu Ende war und ein Urlaub begann oder so. Ganz am Ende vom Film was ich nicht wusste, aber ich blieb dabei, nach 3 Minuten, gibt es noch 3 Sekunden Filmbilder, etwas das anfangs unschlüssig war und man sollte sich das Ansehen da hat der Regisseur nämlich das gemacht was andere auch machen, am Ende von den Credits noch was vom Film einfügen. Wieso dieser hochspannende 20 Millionen US $ teure Film nur 51 in den USA einspielte ist mir ein Rätsel, ich finde der Film hat mehr Spannung als jeder andere Film den ich heuer gesehen habe würde ich sagen. Gedreht wurde übrigens in Britsh Columbia wo mal die Temperatur auf - 40 Grad fiel, was Neeson mit der reinen Hölle beschrieben hat, ja er hat sich wie alle anderen schwer getan, übrigens die Wölfe, die haben die beim Dreh nicht gesehen, ja die hat man eingefügt und es gab da einige Tricks, aber egal, es sah furchtbar echt aus. 1 x bildete ich mir ein dass Neeson 2 verschiedene Schuhe trug oder so, aber das kann auch ein Irrtum sein. Übrigens in der Prudhoe Bay, in Alaska wo der Film ja gedreht wurde, da gibt es eigentlich keine Wölfe, also wo der Film sich abspielt, dass ist aber egal, es ist ein super Setting gewesen. Übrigens wer mit dem Flieger fliegen will, da oben gibt es die Alaska Airlines und die Conoco Phillips Shared Services, und die haben auf den Flügen Alkohol nur in Plastikflaschen und nicht wie im Film in Glasflaschen auch wenn es kleine sind aber das ist nur so am Rande. Was ich super fand also vom Überraschungseffekt her, es spielt Nonso Anozie mit, der Typ ist 1, 98 groß und ist bekannt als Cass, aus dem Film " Cass, die Legende eines Hooligan", einen Film aus 2008 den ich nie vergessen werden der Film ist ein absoluter Hit, der ist einfach nur gut gewesen. Was den Film so super macht ist dass er eine sehr dichte Atmosphäre hat, ja es gibt einige Rückblenden die sich am Ende auflösen und selbst die Szene wo sich Neeson im Film selbst umbringen will, und das dann doch nicht macht, hat eine gewisse Brisanz gegen Ende des Filmes. Die Story an sich ist nichts Besonderes und das Skript klein aber die Rolle von Neeson der einen depressiven Antihelden spielt mit einem eisernen Überlebenswillen, ja das ist einfach super, die Rolle ist für den Mann mit den dreckigen Fingernägeln einfach wie geschaffen. Sicher ist der Film einigermaßen vorhersehbar und ich habe nur eine Frage an den großen GOTT, wieso greift er nie ein wenn Leute bitten und so viel Leid erleben? Und ich rede gar nicht von Syrien, ja das sind Fragen die uns erst nachher wenn wir im Ewigen Leben sind beantwortet werden. Am besten jedenfalls außer Neeson ist die Szenerie, die Gegend, 2. 000 Meter Seehöhe, Blizzards, 100 Km/h Schneestürme, 25 Grad unter Null, eine super Handlung, eine herrliche Natur, einfach toll und das Ganze ist nach einem Buch gemacht worden ja einfach super, wer das wohl schrieb jedenfalls der Regisseur einsame Spitze, und arg irgendwie weil der Regisseur Joe Carnahan hat eigentlich nur Berühmtheit erlangt mit den Film " Das A-Team". Was meiner Meinung nach sehr gut ist, dass der Held John Ottway sehr langsam eingeführt wird, sein Charakter wird gezeigt und bevor es los geht kann man sich sehr gut ein Bild über den Darsteller im Film machen, das fand ich übrigens wirklich gut, denn in vielen Filmen hat man nicht das Gefühl dass man sich Zeit für den Hauptdarsteller nimmt. Meiner Meinung nach ist der Film mehr Höllentrip als der gleichnamige Film aus den 80 er Jahren. Dort wo die Darstellung anfangs melancholisch depressiv ist, wandelt sich der Film um in 180 Grad und zeigt Ottway als beinharten Kämpfer, als Vaterfigur, als Verfechter des Todes, als einer der eisern überleben will. Nein absoluter super Film. Der Film ist spitze, u

War Horse
Director: Steven Spielberg
Cast: Jeremy Irvine, Peter Mullan, Emily Watson
Der Komponist John Williams der ja für die Spielbergfilme alles vertont hat, hat in dem Film wie immer eine hervorragende Glanzleistung gegeben, weil er dann genau dann wenn man Pathos erwartet, pathetische Töne in dein Ohr zaubert und dann wenn es traurig sein soll, hat er Trauer in dein Ohr gezaubert doch nach dem der Film aus war, Konnte ich keines der Leider in meine Erinnerung rufen. Aber das Pferd Ich glaube ich könnte es aus Fleischstücken zusammensetzen. So sehr hat es mir gefallen. Ich finde den Film wie gesagt herrlich. Die Szenen mit den Pferd, keine Ahnung wie sie gedreht wurden aber einige waren schon haarscharf an der Kante, so sehr dass ich fast einen Ohnmacht oder Heulkrampfanfall bekam. Jedenfalls für die den Film gesehen habe, 14 Pferde haben Joey gespielt und das Pferd dass hier die Hauptrolle spielte hat in dem Film " Seabiscuit" aus 2003 die Hauptrolle gespielt, also ein alter Hase. Bei den Reitszenen mit den Pferden waren natürlich Profis am Werk. Also der Film war sicher, sehr blutleer, voller Spannung und Anspruch eine Menge Pathos und Trauer und der Film ist einer der schönsten die ich seit ewigen Zeiten gesehen hab und verdient auf alle Fälle volle 95 Punkte.
nur 2 Leute haben ein Auto, einer davon der unfreundliche Lyons den David Thewlis spielt, man musste von früh bis spät rackern, um sich gerade über die Runden zu retten. Die Familie rund um Vater Ted hat einen Kredit auf das Haus, Lyons ist nicht gerade das was man einen netten Vermieter nennt, der will immer schnell sein Geld und nur mit viel Liebe und Bitten von Frau Rose hat er ein Einsehen und wartet von April bis Oktober ab bis er sich die restlichen Geldstücke holt von der armen Familie Narracott. Sohn Albert hat inzwischen Freundschaft mit einem Pferd geschlossen, Joey heißt es, ein echt herrliches Pferd, ein Vollblut, dass übrigens der Vater Ted gekauft hat, weil er sich dachte, dass es gut zum Arbeiten ist, ja er ist immer schon ein Sturkopf gewesen. Er hätte das Pferd nicht kaufen sollen, denn für das Umpflügen von einem Feld ist es denkbar ungeeignet. Joey der von seiner Mutter frech getrennt wurde, und sie nie wieder gesehen hat, erlebt im Film ein Abenteuer nach dem anderen und ich bin froh an den Film " Unterwegs nach Cold Mountain" erinnert worden damals war es Jude Law der so viel erlebte hier ein Pferd und ich gab dem Film damals 100 % da er mein Lieblingsfilm ist, oder einer davon und diesem Film eben auch. Joey der mehr oder weniger auch aus reichem Haus kommt, ein gutes Gestüt hatte, viel Freude als er klein war und ein paar gute Menschen um sich, wird aber bald jäh aus der Freundschaft rund um Albert gerissen weil 1914 auch in Devon der 1. Weltkrieg Einzug hält in Form von Einberufungen. Jetzt noch freiwillig, später hat man die Leute einfach von dort weggerissen wo sie waren, schließlich muss für den Krieg jeder Opfer bringen. Albert und Andrew Easton haben sich viel später erst im Krieg wieder gefunden, beide haben sich viel später gemeldet, beide haben Ihre Eltern verlasen und beide sind im Krieg gelandet, gegen Deutschland, beide haben in Frankreich um Ihr Leben gekämpft. Und beide waren sehr gute Freunde bis zu dem Zeitpunkt als sie in einem Schützengraben von einem Giftgasanschlag, Senfgas, der Deutschen überrascht wurden doch dass sieht man sich lieber im Kino an. So jetzt erzählte ich mal nicht von der Handlung, sondern einfach mal von der Leber frei weg was mir einfällt: Die Story dreht sich eigentlich um das Pferd Joey, fast aus seiner Perspektive erzählt, mit herrlichen landschaftsaufnahmen, unnachahmlichen Kamera und Tonaufnahmen, wunderschön gedrehter voller Pathos und in Kitsch erstickender Storyline und einem Drehbuch dass mit dem Dialogen einfach so richtig passt, ein Familienfilm eben. Und trotzdem muss ich sagen, hat es Steven wieder mal geschafft, den Film so zu drehen dass kein Gerne, kein bisschen irgendwo zu sehr in Mitleid, Kitsch und Tränen oder Pathos bzw. Patriotismus ertränkt. Das letztere, also der Patriotismus ist hier noch so gegeben weil das Engländer sind und keine Amis, aber Pathos, Kitsch und Tränen, ja die sind hier sehr oft zu finden. Ich habe sicher ein Drittel des Filmes hinter Taschentücher verbracht, meine geile Stute neben mir die Hälfte vom Film, man schämt sich deswegen aber nicht weil der Film genau dort ansetzt wo er will, und zwar in deine Tränendrüsen. Die Story ist natürlich ein bisschen zusammengeschustert, wenn ich es kritisch betrachte und meine rosarote Brille runternehmen. Z. b. MICHAEL und GÜNTHER, 2 Brüder, beide einberufen, der ältere, MICHAEL, will auf seinen jüngeren aufpassen. Fast hätte man Joey als Arbeitstier mies missbraucht da ja damals Pferde nichts Wert warten und alleine diese ganzen Szenen und diese Nebenstory, lohnt den Film wie ich finde. Also die 2 haben auf das Pferd aufgepasst und seinen großen Freund, einem schwarzen Rappen. Im Film hat Joey mit ihm Freundschaft geschlossen, den Namen habe ich jetzt leider vergessen. Und das passierte deswegen weil beide ein Rennduell gemacht haben, also als Pferd und Joey gewann und von dem Zeitpunkt an waren die 2 Pferde wie Brüder absolut unzertrennlich, eine herrliche Message. Doch musste Joey ja verkauft werben weil Ted sich die Farm nicht mehr leisten kann da er sich mit dem Pferd höchst verschuldet hat bei überbieten gegen seinen Vermieter, den er einfach nur eins auswischen wollte. So jetzt landet Joey bei einem Militärfritzen der das Pferd liebt und wie sein eigenes hegt, dann bei 2 Brüdern die im Krieg ums Überleben kämpfen und Deutsche sind, dann wieder bei einem französischen Bauern der mit seiner Kranken Enkeltochter Emilie noch für sehr viel Furore sorgt zu einem Zeitpunkt wo man ihn nicht erwartet hätte, dann im Krieg der Deutschen, dann beim Lazarettwagen zeihen, dann beim Kanonen ziehen, dann im Schützengraben ja eine Menge Abenteuer halt. In der Zwischenzeit hat das Pferd die schönste Aufnahmen bekommen, allen anderen die Schau gestohlen und ich hätte mich nicht gewundert wenn es reden und Briefe schreiben hätte können. So nebenbei, mein Lieblingspferd ist Mister Ed aus der TV Serie und ich bin bis heute nicht überzeugt dass es nicht das Pferd war das reden konnte. Nun wäre ich jetzt ein Kritiker würde ich sagen dass das Gerne Kitsch nicht immer gut ist, aber in dem Film passt es gut weil es nicht überfließt, Spielberg versteht sein Handwerk natürlich gut nach 40 Jahren und er hat es immer mehr verbessert, hat dazu gelernt, Flops und Hits produziert, wo aber die Hits überwiegen doch dieser Film ist meiner Meinung nach ein absoluter Überraschungsfilm, nicht nur dass ich ihm den Film gar nicht zugetraut hätte, von Steven ist man ja bombastischeres gewohnt, sondern auch weil der Film so viele Wendungen hatte und sehr unvorhersehbar ist nur vom Ende her, also da dachte ich schon zu Beginn, ja so wird das Ende sein, so war es dann auch aber die 90 % dazwischen hatte ich keinen blassen Schimmer was kommt. Der Komponist John Williams der ja für die Spielbergfilme alles vertont hat, hat in dem Film wie immer eine hervorragende Glanzleistung gege
Vorgeschichte: Der Film hat eine Vorgeschichte, ja die hat er und ich auch. Also vor langer Zeit, also vor 1 Woche, habe ich den Film in der Kinovorschau gesehen, aber in einer Zeitschrift, vor einem Monat habe ich ein Plakat im Kino gesehen über den Film und nun ist er endlich im Kino, ja ganz frisch angelaufen. Natürlich war mir gleich zu Beginn das herrliche Plakat aufgefallen, und da ich Pferde über alles Liebe, fast so wie Katzen Tiger, Dinosaurier, Heuschrecken, Monsterwildschweine, Wellensittiche und Vampire, ist es natürlich klar dass ich mir den Film gleich anschauen muss, noch bevor ihn jeder gesehen hat, noch bevor irgend so ein trotteliger Kritiker seine schlechte Unterschrift unter den Film geben kann. Ich weiß schon im Vornhinein dass der Film voller Pathos ist, ich weiß dass der Film 141 Minuten dauerte und das hat er auch und ich weiß dass er von Steven Spielberg ist, von meinem Lieblingsregisseur. Und nun ist er im Kino der Film, Juhu. Ich liebe Tierfilme und ich bin froh dass es dieses Gerne immer noch gibt. Meine liebsten Tierfilme sind " Wo der rote Farn wächst, (dem gab ich 95 % oder so), dann " Lassie" mit Elisabeth Taylor, dem Film gab ich 100 %, dann den Film " Mein Freund der Delfin" den ich vor Weihnachten sah glaube ich, dem gab ich 95 %, und dann natürlich nicht zu vergessen den besten Pferdefilm aller Zeiten " Seabiscuit", auch ein 99 % Film. Und natürlich " die Wildnis ruft" der kein Tierfilm im herkömmlichen Sinne ist, aber auf alle Fälle ein 100 % Film und nicht zu vergessen " Bambi" der auch ein 100 % er ist und jetzt eben dieser Film, dem ich 95 Punkte vergebe. Aber dazu später mehr. Jetzt kommt eine Menge Qua Qua: Schon als ich klein war und ich denken kann, dass war damals vor einigen Wochen, wie meine Alte immer sagt, seit dem wollte ich immer ein Tier zu Hause haben. Als ich " City Slickers" vor 20 Jahren sah wollte ich ein Rind zu Hause haben, es gab mächtig Zoff mit meinen Oldies die das nicht wollten und als ich dann mit einer Leine auftauchte, ohne Rind, waren meine Eltern furchtbar erschreckt, ja dann war es doch kein Rind, ja Eltern können furchtbar schreckhaft sein wenn der Sohn auf einmal in 'ne 4 Zimmer Wohnung ein Tier bringen möchte dass alleine schon 4 Zimmer braucht, weil es ja noch wächst aber das weiß man als Jugendlicher nicht, Tiere, so wie man sich das vorstellt, wachsen ja nicht, die bleiben immer so schön niedlich, und egal ob Tiger (Vor kurzem sah ich den Film " Zwei Brüder" über 2 Tiger, meine Güte war der gut), Schlangen, Krokodile, aber vor allem Pferde und Bären (Ich Liebe den Film " Der Bär", der hat auch 100 % verdient), vor allem wachsen diese Tiere, ja ist schon blöd, aber macht nichts. Ich werde irgendwann mir ein Zwergpferd kaufen so ein argentinisches so ein kleines was ich bei Galileo gesehen habe. Der Vorteil von einem Pferd in der Wohnung liegt klar auf der Hand, man braucht nicht weit zu gehen wenn man ein Telefon braucht, man braucht nicht viel schleppen wenn man ein kaufen geht, macht alles das Pferd, also es trägt den Einkauf und im Straßenverkehr kann mich jeder kreuzweise am Arsch lecken weil ich eben ein Pferde habe und das ist echt herrlich. Blöd nur wenn es Durchfall hat und so ein 2 Meter Waliser Hengst kann ganz schön Durchfall haben denke ich, oder auch wieder nicht, weil der ja kein Fleisch frisst, außer es ist ein Vampirpferd, aber das ist 'ne andere Story. Ich natürlich würde Pferdekotze und Pferde Kacka schon wegwischen, obwohl wenn ich so denke, meine Alte hat auch nicht immer viel zu tun, die 15 Stunden Arbeit am Tag, ja da bleiben Ihr noch 10 Stunden Pause, oder so, ja die würde sich auch freuen so ein kleines 2 Meter Pferdchen zu versorgen. Wie wunderbar der Gedanke, vielleicht drehe ich noch mal einen Pferdefilm. Ich war ja früher reiten, auf einem Pferd, auf 'ner Frau auch, aber auf einem Pferd auch, und wie auch noch. Meine Güte das war lustig, ich habe es striegeln können, wir haben Freundschaft geschlossen ich las ihm meine Filmkritiken vor, es schlief daweil ein, wir beide stanken so richtig nach Land, war super, denn im Autobus hatte ich immer einen leeren Platz, und wenn ich dann immer einkaufen gegangen bin haben mich die Leute so schön freundlich angeguckt, ich glaube die wissen inzwischen um das Geheimnis von Eau der Moschus Toilette. Am Land ist das Leben viel einfacher du kannst mit deinem Pferd alles machen was du willst, Na Ja fast alles, einige Leute können noch mehr machen aber das wäre jetzt FSK 18 und das lasse ich lieber. So am Land ist da leben gemütlich, du stehst um 8 Uhr auf, fütterst dein Pferd, gehst mit ihm ausreiten jätest ein bisschen rum wie im Film, so den halben Tag, dann schaust du dir mit deinem Pferdefreund einen Film an, am besten " Der Soldat James Ryan" denn der hat auch viele Pferde (Der Film ist für mich der beste Kriegsfilm, oder Anti Kriegsfilm, und der und " Schindlers Liste" stehen bei mir in meiner Gunst ganz auf der Spitze und noch dazu sind sie vom selben genialen Regisseur) Aber bevor ich so zum Rundumschlag ausholte, einmal die Filmkritik: Der 141 Minütige Film der in Farnham, Wiltshire, Devon gedreht wurde, und 66 Millionen US $ verbraucht hat, der hat 6 Oscar Nominierungen gewonnen aber wird keine gewinnen denn die Konkurrenz ist heuer groß, ich schätze der Film " The Artist" wird 4 der Trophäen gewinnen. Albert Narracott aus Devon, Nordengland, 1913, ein 16 Jähriger Junge, fast 17, eigentlich ein Bübchen lebt mit seinen Eltern auf einem entlegenen Landsitz. Sein Vater, ein stadtbekannter Trinker versucht mit seiner Frau Rose und seinem Sohn Albert eben den Hof zu bewirtschaften. Damals war das Leben furchtbar hart, keine Technik, nur 2 Leute haben ein Auto, einer davon der unfreundliche Lyons den David Thewlis s

The Help
Director: Tate Taylor
Cast: Emma Stone, Viola Davis, Bryce Dallas Howard
Sicher hat der Film etwas Längen, übrigens die alte Maggie Smith spielt im Film auch mit. So, jetzt muss man sich den Film mal angucken, da sind so viele Dinge dabei, unglaublich. Ich finde das ist der wichtigste Film des Jahres, er wird es auch bleiben, dass ist wohl der wichtigste Film des vorigen Jahres, und mein absoluter Lieblingsfilm der letzten Zeit. Den Film zu toppen ist unmöglich finde ich. Man muss sich mal vorstellen da werden Leute verarscht, da werden Leute die alt sind in den Kittel einer Haushälterin gesteckt, da ist 'ne Zeit wo gute Musik existiert hat und wo man einfach aufgrund der Blicke der anderen Leute oder einfach nur der Meinungen anderer Leute, einfach Menschen ausgeschlossen hat aus Ihrer Vergangenheit, aus dem normalen Leben. Und es gibt auch ein großes Rätsel was im Film aufgelöst wird. Absolut super der Film. Übrigens der Regisseur des Filmes, und die Schriftstellerin kommen aus derselben Gegend und sind gute Freunde gewesen und sind es noch immer glaube ich. Der Film gewann einen Oscar, 39 Preise und wurde 54 x nominiert. Ein Film voller Trauer, Leid und Hoffnung, ein Film der unter die Haut geht, ein Film über gute Musik die wenig vorkommt aber über beschissen verdammte Gesellschaftsnormen. Die Handlung kurz überrissen: Tja so am Ende 'ne Handlung erzählen ist schwer. Also wir haben 1960 oder so, 1964 Vielleicht, keine Ahnung. Skeeter, die in Wirklichkeit VIRGINIA heißt, sie hat ein Studium an der University of Mississippi gemacht und endlich ist sie zu Hause, Jackson in Mississippi wo der Süden noch gemein ist. Und sie hat einen Wunsch, sie will Schriftstellerin werden. Sie hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, sie stellt sich gegen alle Konventionen, sie will ein Buch rausbringen, über die Haushälterinnen, und zwar über die Zeit damals als die Ausbeutung von Neger noch normal war. Sie interviewt eine Menge Hausmädchen, sie ist gegen die weiße Oberschicht, Skeeter wird aber ziemlich verarscht, sie gilt nicht viel, Ihr Freund den sie dann endlich hat, Stewart, ist noch nicht darauf gekommen dass ein Leben auch schön kann wenn man Menschen liebt die anders sind, die andersfärbig sind. Tja, manche Leute wachsen einfach so auf, Stewart war der Mann den die Mutter von Skeeter wollte, für Ihre Tochter, Skeeter ist so was wie 'ne Emanze, sie will ja keinen Freund, sie will nur Bücher und Freunde. Da fehlt nicht mehr viel und Skeeter ist es die gegen den guten Ton verstößt, sie verstößt gegen das Gesetzt, und das vor allem weil sie ein geheimes Projekt hat, was sie vor allen geheim gehalten hat, die Geschichte über die Haushälterinnen, und die beschissene weiße Oberschicht. Skeeter ist witzig, Skeeter ist süß, sie sieht verdammt gut aus, finde ich, sie ist 'ne Frau die intelligent ist, die sich gegen die dummen Leute einsetzt, für die Freunde in Ihrem Kaff, Jackson, und ja, meine Güte, ich muss sagen ich dreh noch durch bei dem Film. Kann man sich das vorstellen, Super Musik, Let' s Twist again, und noch dazu ein so super Film einfach, ja ich kann nur sagen, einfach irre super, cool, Mega toll, ich kaufe mir sofort das Buch, 100 CD mit Oldie Musik, und ich glaube ich war der einzige der im Kino aufgestanden ist, getanzt hat, gebrüllt vor Lachen, am Boden gekugelt, sich geärgert hat, ja irre, der Film ist super. Ich bin vor langer Zeit so ausgeflippt als ich die Eis am Stiel Filme gesehen habe, oh Mann, so was im Kino zu sehen. Irre gut. Volle 96 von 100 Punkten.
Sie hat ja Angst Ihrem Mann zu sagen dass sie 'ne Haushälterin hat, der Mann mag keine Neger, ich mag CELIA wirklich sehr im Film, oder Ihre Rolle, die ist echt süß. Dramatisch wurde es als dann CELIA die Frühgeburt im Garten vergraben hat, das ist echt zu weinen die Szene, wirklich zum Heulen. CELIA hat auch ein gutes Talent, ein besonderes, also im Film, sie ist lustig, sie ist spaßig, sie ist etwas blöd und sie ist ein lustiges Mädchen, etwas wenig IQ, aber dafür nett, sie ist anders und dass macht sie super sympathisch. Natürlich muss ich auch über Viola Davis schreiben, Aibileen Clark, so heißt die Frau im Film. Um die dreht es sich im Film, Viola, eine unglaublich hübsche Frau. Mich wundert überhaupt, wie die das machen die sind oft dicker als unsere Weißen Brüder, aber trotzdem sind sie hübscher als wir alle, die haben keine Fettschwarten, keine Fettpolster, bei denen sieht alles so makellos und hübsch aus, keine Ahnung, aber ich kenne einige Neger und die sind wirklich wunderschöne Leute. So 'ne Haut wie die oft haben, oh was würde ich dafür geben. Eine echt ergreifende Szene ist es, als Skeeter dann ins Haus kommt, sie hat ja nur 2 Damen die Ihr etwas erzählen über Ihre Tätigkeit in dem rassistischen Staat als Haushälterin, und dann kommt sie heim und hat alle 31 Leute bei sich. Das erinnert mich an " Erin Brockovich" die hat ja auch alle 360 oder so Leute bekommen wegen der Anklage. Ja war ein super Film. Und Julia Roberts war noch nie besser als in dem Film. Der Film ist überhaupt was besonderes, denn er ist so was wie 'ne Anlaufplattform für unbekannte Schauspieler. Z. B. Jessica Chastain die in Wirklichkeit noch hübscher ist als im Film, die hat ja Celia gespielt. Und die ist eben anders, man merkt das, einfach ein super süßes Mädchen alles andere über den Film sollte man sich besser ansehen. Sie wird ja als Hure angesehen, sie ist anders, sie hat eine Frühgeburt gehabt, sie hat nen Mann gehabt der nicht mit Ihr verheiratet ist oder so, ja egal. Die Frau die hat ein Herz und so was braucht die Welt, noch 'ne Emanze übrigens, aber 'ne süße und ehrliche, oh Mann solche Frauen braucht die Welt, solche Frauen braucht der Film, überhaupt, Frauen schließt euch zusammen gegen die Scheißmännerwelt, aber nur wenn sie böse ist die Männerwelt. Was den Film auch so überirdisch gut macht für mich, es ist ein ständiger Wechsel aus dem Leben der Hausfrauen, der Haushälterinnen, der Gefahr in der sich die Frauen befinden und den Einblick in die weiße verruchte Gesellschaft der alleinstehenden Frauen der Hausfrauen die nicht viel machen, der Frauen die einfach nur saublöd sind. Es ist auch oft oder hin und wieder mit herrlicher Off-Stimme unterlegt man hört sie anfangs und auch hin und wieder unter dem Film, zudem gesellt sich noch 'ne alte etwas verwirrte und wirklich nette Sissy Spacek. Nein ich muss ja noch was erzählen, die beste Szene im Film, die wohl beste Szene der letzten Jahre, Minny Jackson bekam ja nie wieder nen Job als Haushälterin, und wieso? Hilly Holbrook, diese böse blöde Drecksau, die einfach nur an sich denkt, ja, die hat einen Kuchen bekommen, und was da drinnen ist, ich kann´ s nicht verraten aber ich habe mich im Kino nicht nur köstlich amüsiert, sondern ich bin fast in Ohnmacht gefallen vor Lachen, vor Freuen, ich hatte echt Freudentränen, oh Mann, ich liebe diese Minny Jackson. Ach ja, anfangs im Film hört man Johnny Cash mit seiner Frau June Carter Cash den herrlichen Song " Jackson" singen, oh Mann ich Liebe Johnny Cash aber das ist ein anderes Thema. Ich finde die Story auch sehr gut, sie ist echt ungewöhnlich, denn es geht im Film nicht so um viel besonders. Skeeter hat ja 'ne Mutter die ihr dauernd in den Ohren liegt, dass die endlich nen Mann finden sollte, aber Skeeter will natürlich nicht, Schriftsteller liegt ihr mehr. Ach ja, im Film ist die Musik einfach göttlich. So, Skeeter bekommt nen Job beim Jackson Journal, dem hiesigen Zeitungs Dings Bums. Oder wie man das nennt. Sie muss ja eine Kolumne weitermachen von einer Vorgängerin, Und was macht sie? Sie geht zu Aibileen. Und im Haus Ihrer Freundin Elizabeth erlebt sie wie die Menschen damals darauf waren. Hilly Holbrook war ja Ihr Nanny Girl, eine echt süße Negerin, und die wird einfach echt beschissen behandelt. Hilly im Film wird von Bryce Dallas Howard gespielt. Die hat damals im Film " Der Grinch" gespielt, eine wirklich gute Schauspielerin, ich mag diese Frau, sie hat nen ungewöhnlichen Namen und hat eine starke Ausdruckskraft in sich, eine echt gute Schauspielerin. Und sie spielt ja die echt böse Frau. Sie hat ja die Köchin Minny rausgeworfen weil sie als ein Sturm war nicht auf das Neger Scheißhaus ging was sie extra bauen ließ, was über den Garten war, Na Ja Minny ging ins Klo wo die Hausdame ging. Ein Rausschmeißgrund für Hilly, die arme Minny muss gehen. Und das ist es was auch den Film aufbaut, aber nicht als Haupthandlung nutzt, sondern als Sprungbrett für viele kleine Handlungen und einen echt guten roten Faden im Film. So was ist so selten, ein roter Faden in einem Film der so vielschichtig ist. Eigentlich ist ja der Film von einem Buch. Tate Taylor war es der in Jackson aufwuchs, der hat das Drehbuch für den Film geschrieben und war der Regisseur. Und dieser Typ hat das Buch von Kathryn Stockett gelesen und wollte es veröffentlichen. Diese atmosphärische Story war es die ihn so fasziniert hat, eine Welt voller Herrenhäuser, blöder Rassistischer Gespräche, Mutter und Kind Leid, verrückte alte Frauen und komische Töchter, und eine einfache Geschichte die einfach wirklich gut ist. Sicher hat der Film etwas Längen, übrigens die alte Maggie Smith spielt im Film auch mit. So, jetzt muss man sich den Film mal angucken, da sind so viele Dinge dabei, unglaublich. Ich finde das ist der wichtigste Film des Jahres, er wird es auch bleiben, dass ist wohl
Meine Meinung in langen Worten oder in kurzen? Ich weiß nicht, aber in schönen Worten: 140 Minuten im Kino die wie im Flug vergehen, eigentlich sind es nur 137 Minuten. Hätte man mir gesagt dass der Film 20 ¤ kostet und ich die Karte danach zahlen soll wenn mir der Film gefallen würde, hätte ich auch wohl 100 ¤ für den Film gezahlt. Es ist einer der Filme die alle Jahrzehnte ins Kino kommen. Herrliche Schauspieler, super Leute, coole Mädels, super Zeit, endlich ein Film der so ähnlich ist wie " Mississippi Burning" der beste Film über Rassenhass den ich kenne. Dieser Film kommt unter meine Top 10 der Lieblingsfilme all Time, obwohl ich schon 50 Top Ten Filme habe. Egal. Seit ich als Kleinkind " Vom Winde verweht" gesehen habe, und ihn inzwischen noch so an die 20 x gesehen habe oder so, ja immer in Stücken, wenn es den Film im TV spielt, wollte ich immer nur eines, eine Negermama als Haushaltshilfe, entweder 'ne dicke süße oder 'ne schlanke nette, aber eine die genauso aussieht wie meine Lieblings Dienerin aus dem Film, und sie muss unbedingt eine weiße Schürze haben und wenn die genauso gut Hühnchen kochen kann wie Minny Jackson im Film, werde ich mir wohl 'ne neue Religion suchen. Wer mal in einer Pfingstgemeinde war und Gospelmessen miterlebt hat, der wird wohl nie wieder sagen dass Neger einen Schuss haben oder Dreckige Bastarde sind. Ich verstehe sowieso nicht wieso so viele Rassistenwichser der Meinung sind dass es Menschen gibt die minderer sind als die weiße Rasse weil sie anders sind. Nun bei Politikern verstehe ich es, die sind anders, die sind Arschlöcher zum Größten Teil aber sonst? Ich kenne unzählige Berichte über Negerhass, Arische Brüder, Ku-Klux-Klan Mitglieder, Hammerskins, Neonazis im Vormarsch, Redefreit in den USA und ich frage mich immer öfters, wieso dürfen solche Leute leben? Ich könnte natürlich jetzt über Hinrichtung und Folter schreiben aber das unterlasse ich wohl lieber in der Öffentlichkeit. Nun zurück zum Film. Entweder muss man bei dem Film laut schreien, oder sich laut ärgern, oder lachen oder weinen und erschüttert sein, obwohl der Erschütterungsfaktor, ja der war nicht so groß und gut wie in Filmen von Grisham, wie es sie früher gab. Also Filme über Menschen die anders sind und gehasst werden. Die für mich unbekannte Charlotte Phelan, so heißt sie im Film, die Mutter der überaus unglaublich süßen glupschäugigen anbetungswürdigen Emma Stone die im Film Skeeter Phelan spielt, diese Mutter von Ihr, an Krebs erkrankt, und etwas eigenartig, die hat die Stimme von Susan Sarandon. Das macht sie gleich noch sympathischer. Ich liebe diese Synchronstimme. Was mir da noch mehr gefiel ist Emma Stone eben im Film, als Fast Emanze, obwohl ich Emanzen nicht unbedingt mag, vor allem wenn sie Kampflesben sind, aber Emma Stone im Film, absolut glaubwürdig, und irre süß. Die 1988 geborene die ich noch sehr gut aus der Film " Einfach zu haben" kenne, den ich überaus über alles Liebe und schon sehr oft gesehen habe, mich totgelacht habe und ihr Talent irgendwie bewundert habe, spielt in dem Film eben die Frau die ein Buch über den Rassismus schreibt, obwohl sie eigentlich über die Haushaltshilfe schreibt, wie sie damals die Negerfrauen erlebt haben, die ohne Sozialleistungen auskommen mussten, die den Schock erleben mussten dass man Scheißhäuser in den Wohnungen extra baute, damit diese Frauen mit Ihren Krankheitskeimen die ja anders sind, nicht die Weiße Rasse anstecken. Nun, nein bei so was wird mir nicht übel, ich habe zu viele Filme gesehen in meinem Leben, mir wird eher übel weil ich in dem Film nicht dabei bin und nicht was machen kann. Ach wie gerne wäre ich in Mississippi. Die beste Aktion im Film, also die beste Aktion nach langem, die leicht bösartig rassistisch veranlagte Hilly Holbrook, will ja dass Skeeter eine Annonce in die Zeitung setzt dass man alte Mäntel bei ihr abgibt, Skeeter die sich gerechtfertigter Weise rächen möchte, lässt verlautbaren dass sie alle Kloschüsseln nimmt die es in der Stadt gibt. Und warum? Weil die blöde Kuh eine Bürgerrechtsbewegung gestartet hat, dass jedes Haus dass eine Negerin als Haushaltshilfe hat, ein eigenes Klo hat, schließlich sollen diese Drecksweiber mit Ihrem Arsch woanders sitzen und nicht am Klo wo die weißen hocken. Ha, war das für ein Spaß, ein ganzer Garten voller Kloschüsseln. Die Bürgerrechtsbewegung damals so um 1965, in Jackson, Bundesstaat Mississippi, wo der Süden noch so richtig mistbraun und schwarz war, und rassistisch weiß beschissen war, die Stadt die 1822 gegründet wurde, dort wo 1863 die größte Niederlage der Konföderierten im amerikanischen Bürgerkrieg stattgefunden hat, dort wo 1961 zahlreiche Mitglieder der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in Jackson verhaftet worden sind, in dieser Gegend ist diese herrliche Geschichte angesiedelt. Es war im Film ein großes Drama als ein Neger geschlagen wurde, das Haus angezündet wurde, allerdings hat man das nicht gesehen sondern nur gehört, oder vielmehr hat man die Angst der Leute gehört, der Haushälterinnen die jeder hatte, wie heute einen Plasma TV, und das war schlimm genug, ja da denke ich mir immer, vielleicht hätte die Guillotine nicht abgeschafft werden sollen für bestimmte Leute. Ich glaube der Typ der umgebracht wurde, war Bürgerrechtler Medgar Evers, 1963 war das, dessen Mörder war erst 1993 verhaftet worden. Mir gefällt in dem Film sehr gut die leichtgläubige untalentierte Hausfrau Celia Foote, die kann nicht kochen, will 'ne Haushälterin einstellen, Minny Jackson, die so super kochen kann. Sie hat im Film 'ne Abtreibung, oder besser noch, wie man es früher machte, Stricknadel, einfach grässlich. Sie hat ja Angst Ihrem Mann zu sagen dass sie 'ne Haushälterin hat, der Mann mag keine Neger, ich mag CELIA wirklich sehr im Film, oder Ihre Rolle, die ist echt süß. Dramatisch wurde es

Real Steel
Director: Shawn Levy
Cast: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly
720 sehen. Ist aber nur kurz zu sehen. Was übrigens nicht so ganz gepasst hat, ich hätte gerne mehr Vorkämpfe gesehen, mehr Undergroundkämpfe, mehr Wetten auf die Roboter, mehr Geld im Umlauf, vielleicht mehr Blut, Action und einfach ein paar Fights mehr, aber wenn ich ausgehe dass der Film ein FSK 12 Streifen ist, hat er das echt gut gemacht und ich kann nur sagen, auch wenn ich mehr wollte hier war weniger mehr. Übrigens wer sich mit Boxen auskennt, man hat hier wirklich einige Ausschnitte von George Foreman und Muhammad Ali in den Film gegeben, Also die Fights und die Moves und das fand ich 'ne gute Idee, aber das ist 'ne andere Story. Meiner Meinung nach ist in dem Film Dramaturgie recht gut, die Fights super, die Handlung altbacken und bekannt, die Darsteller spielen gut aber nicht hervorragend, kein Oscarfilm, aber ein Film an den am sich erinnert, er hat gute Vorbilder, einen super tollen Jungen über den ich noch gar nicht erzählt habe wie gut er spielt, ein paar tolle Figuren, und er ist kürzer als er mir vorkam, ich dachte 100 Minuten, nein der Film dauert 2 Stunden. Und er hat Hugh Jackman, der ein herrlich hübscher Mann ist, meine Güte ist das ein Schönling, und Evangeline Lilly, meine Güte ist die erst schön. Die Filmfigur Farra Lemkova z. B. ist die geile Russin Olga Fonda, Baujahr 1982, meine Güte ist das ein fescher Hase, die war in 2 oder 3 Filmen mal und ist so ziemlich das geilste was auf dem Planeten rumläuft bis auf 10 oder 20 andere Hasen. Tja, da wünscht man sich Hugh Jackman zu sein oder noch besser Hugh Hefner. Also alles in allem ein herrlicher Film. Die Kämpfe sind super gefilmt, die Kamera immer am Geschehen, die Handlung gut, die Leute sympathisch, ein neuer Kinderstar, super Geschichte für mich, alles in allem ein herrlicher Familienfilm und ich glaube bisher der 2. Beste dieses Jahr. 95, 55 von 100 Punkten.
Nun das Drehbuch ist Also nicht neu, aber es hat Dinge die es einfach schön machen. Wenig Worte, die dafür gut gesetzt, wenig schauspielerische Leistung, die aber hervorragend platziert, wenig Darsteller, Nebendarsteller, rundherum Geschichten, das fand ich nicht so gut, da hat mir einiges gefehlt, aber das ganze was der Film gemacht hat, aus dem wenigen ist wie die Geschichte im Film. Du kommst von unten, du kommst rauf, und du kannst ganz oben landen. Es ist der Alte amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär. Heut zu Tage hat jeder die Chance von unten ganz rauf zu kommen. Engagement, man muss es nur wollen, kneife deine Arschbacken zusammen und tu was. Im Film war es der Junge, er die ganze Nacht den Roboter umprogrammiert hat, im Film war es Hugh Jackman der sich für seine Fehler zusammenschlagen lässt, nicht dass er es wollte, er ist schwach, er ist alt, er war mal Boxer, aber er ist ein Mensch der eben schwach ist, und das auch so aussehen lässt, er hat mal was Gutes geschafft, ist abgestürzt, aber durch den Jungen der sein Sohn ist schafft er es wieder Over the Top zu werden. Was ist mit den Dingen die so nebenbei zum Film gehören, Kamera, Musik, Darstellerische Leistung, oder Filmlänge, Effekte, Rundherum, Filmset und was weiß ich alles eben?: Sugar Ray Leonard, ein Boxer der in der Filmwelt viel gilt, er macht die Choreographie, er berät, er ist es gewesen der dafür gesorgt hat dass Stuntleute mit Motion Capturing Apparaturen oder wie man diese Saugknöpfe auf nackter Haut nennt, sich auch so bewegen dass es realistisch aussieht, darum bin ich auch im Kino herumgehüpft wie ein Irrer, darum meinten alle anderen Zuseher ich sei irre und sagten dauernd, Leise, bleib sitzen, Kopf runter und was weiß ich, ist mir aber egal, bei dem Film lebte ich mit darum gefällt er mir. Sicher er hat einiges was fehlt, ich hätte gerne mehr Underdog Fights gesehen, ich hätte gerne mehr Spannung gesehen, ich hätte gerne mehr Bösewichte wie Kevin Durand als Ricky gesehen, der genauso wie seine Filmpartnerin Evangeline Lilly in meiner Lieblings TV Serie " Lost" mit gespielt hat, die Serie übriges ist die Beste die ich kenne bis auf 10 andere Serien. Die Kamera, ja die hat stets darauf gehalten auf die Dinge die wichtig sind, auf Verletzungen, Also wenn man das so nennen kann, einigermaßen halt, auf Verbeulungen des Roboters, auf die Liebe zwischen Hugh und seinem Sohn im Film oder seiner Geliebten Evangeline Lilly. Ja das war übrigens 'ne coole Story, man sieht ja direkt dass er sie mag, man hat wenig von der Vorgeschichte mit bekommen nur dass seine Frau tot ist, Also seine Exfrau und dass die Schwester von ihr das Sorgerecht für den Jungen möchte, und dass die viel Geld hat, weil Ihr Mann, James Rebhorn spielt ja Marvin, ein reicher Schnösel ist. Und da sieht man in solchen Momenten wo es um Trennung geht, ganz einfach natürlich, ohne zu beschönigen, einfach nur Tränen, Hass, und Trauer, das finde ich gut. Dann so Dinge wie die coole Musik, die ist nicht immer mein Geschmack, aber ich denke dass der Regisseur von " Nachts im Museum" ganz genau wusste, was er wo einsetzen musste, denn der ist ja kein Anfänger, Also der Regisseur. Und darum war dass ganze oft viel wirksamer, weil in den richtigen Momenten die richtige Musik einsetzte. Was wir schon übrigens von " Iron Man" kennen wo ich bei beiden Teilen die ich 5 - 7 x gesehen habe, auch immer ausgeflippt bin, nun ja ich bin AC/DC Fan sowieso. Das tolle z. B. am Film oder auch ein witziges Element, der Film orientiert sich am Vorbild " " ganz klar, und damals war ja dessen Gegner Apollo Creed, im 1. Teil, und in dem Film heißt der Gegner von Atom einfach nur Zeus, der Olympische Göttervater der Griechen, Also Apollo ist in Wirklichkeit, in der Mythologie, der Sohn von Zeus und diese Verbindung ist es was so eine Kleinigkeit ist die mich über den 110 Millionen US $ Film schmunzeln lässt. Die Effekte sind meiner Meinung nach übrigens sehr gut, Motion Capturing wie es schon in unzähligen anderen Filmen untergekommen ist, das ist einfach super, das wirkt immer, und noch dazu hat der Regisseur das geschafft was eben nur Disney und Dreamworks können, Also Spielberg, toter Materie Leben einhauchen. Egal wie tot die Materie, egal wie hässlich, wenn ein guter Regisseur und 'ne gute Effekteschmiede Leben einhauchen hat das Tote Ding, Also in dem Fall der Roboter, mehr Aussagekraft als viele andere Schauspieler. Was ist mit Fehlern im Film, was ist mit gutem und schlechtem, was ist mit einer Quintessenz, was ist mit Infos über Produktion sofern es die gibt?: Der Film basiert ja auf der Kurzgeschichte von Richard Matheson die sich 1956 einfach nur Steel nannte. In dem Film übrigens kommt ein Mädchen vor dass ein Foto von Hugh Jackman mit seinem Roboter Ambush haben möchte, das ist übrigens die echte Tochter vom Regisseur. Wenn man sich denkt, dass 20 Puppenspieler die Roboter auch bewegt haben, die ganze Apparatur entwickelt werden musste, ja da wundert mich dass der Film so billig ist, mag daran gelegen haben dass weniger Action im Film vorkam als Schauspielerische Leistung und das was Letzens " Super 8" bewirkt hat, oder noch bessere Vorbilder wie " Das Wunder in der 8. Straße", das schafft der Film auch, er versucht menschliches Gefühl in das Ganze zu bringen, er versucht die Freude groß zu machen, er versucht einfach dir das zu geben was dir fehlt, Liebe, Herzlichkeit, Freundlichkeit und Action und das in einem 124 Minuten Film. In dem Film kam ein Roboter vor, der sich Midas nannte, ganz am Anfang, ja der war cool und der hat so nen Irokesenfrisurschnitt aus den 80 er Jahren, die Idee hatte man von Mr. T der im 3. Rocky Film gegen Rocky kämpfte, der hatte die gleiche Frisur. Übrigens wer aufpasst kann die Werbung zur Microsoft Spielkonsole X-Box 720 sehen. Ist aber nur kurz zu sehen. Was übrigens
Ich fange mit einer Handlung an: Also CHARLIE KENTON war früher Boxer, er hat sich zurückgezogen, er macht Schaukämpfe mit Robotern, wir schreiben das Jahr 2010. Im Jahr 2013 fing es an. Man verzichtete auf blutige Boxkämpfe hat sich dem Roboterstudium gewidmet, man wollte mehr Blut und Gore sehen und hat sich eben entschieden die Maschinen gegeneinander kämpfen zu lassen. Gute Idee finde ich. CHARLIE hat zu Beginn 2 Roboter die er einsetzt, und verliert. Er ist geldgierig, er hat einen Sohn von dem er erfährt, als seine Exfreundin gestorben ist und die Jugendbehörde auftaucht. MAX heißt der kleine Junge der sein Herz erobern will, CHARLIE will nur Geld mit Roboterkämpfen machen. Ungewöhnliche Story, aber man kann sich schon denken was kommt, aber das muss man sich im Kino ansehen. In der Zwischenzeit gibt es noch Bösewicht RICKY, CHARLIE hat überall Schulden, und er hat nur noch eine Chance. CHARLIE geht sogar so weit, der Schwester von seiner verstorbenen Exfrau das Sorgerecht zu überlassen wenn Ihr reicher Mann 100. 000 US $ zahlt, von dem natürlich MAX erfährt. Es vergeht nicht mehr viel Zeit und TAK MASHIDO der unbarmherzige Boxchampion der Welt, der größte Designer, mit dem besten Roboterkämpfer aller Zeiten, ZEUS, wird auf ihn aufmerksam, denn CHARLIE hat eines was noch keiner zuvor kannte, einen 2. Generation Roboter aus 2016, der total überholt ist aber einiges auf dem Kasten hat, und den hat MAX auf einen Schrottplatz gefunden. Ich probiere mal eine andere Art von - Meiner Meinung: Wie kann man einen Film einschätzen wo Hugh Jackman mitspielt?: Weiß man erst wenn man ihn sieht, aber als ich den sah - Wow, einfach nur Wow. Was ist mit Filmen die in der Art schon da gewesen sind?: Ja nicht immer gut, aber besser gut geklaut als schlecht neu erfunden, und der Film schafft es, Geschichten wie " Rocky" nachzuerzählen, und Einflüsse aus " Robocop" zu verpflanzen, mit einer gehörigen Portion " Over the Top". Da das meine Lieblingsfilme sind, kann ich jetzt schon sagen, es ist einer der besten Filme die ich je sah. Was ist mit Filmen in denen Frauen mitspielen, sind die gut?: Teilweise, kann man nicht immer sagen, oft ja, oft auch, oder eher viel öfters auch Nein. Und zwar ganz einfach. Viele Filme mit Frauen haben eine Liebesgeschichte rundherum, Also um den Helden herum, was dann meistens so aussieht wie - Alle schluchzen im Kino, keiner kann sich konzentrieren, man geht raus und entweder ist man genervt vom Film, oder man ist gelangweilt vom Film oder man hat ihn vergessen. Dieser Film ist hier anders, denn die Liebesgeschichte mit einer der schönsten Frauen des Planeten ist nämlich nur im Hintergrund, sie ist nicht in den Vordergrund gesetzt, denn da ist der Vater Sohn Konflikt und der Roboter. Wird er nun ein Champion oder nicht. Was ist mit der Action, ist die in Filmen mit Beziehungsproblemen nebenbei gut oder nicht?: Kommt darauf an wie das gefilmt wurde, wie das Drehbuch ist, wo die Kamera hin hält, was im Fokus des Betrachters liegt, Ich kann weder Ja noch Nein sagen, denn oft in vielen Filmen ist Beziehung gut. Wie z. B. in meinem Lieblingsfilm " Transformers" aber nur der 1. Teil, der war einfach super. So wie der hier, Beziehung passt immer in einen Film, überhaupt wenn Steven Spielberg der Produzent ist, der ausführende sogar, und wenn ein guter Drehbuchautor am Drehbuch sitzt. Sicher gibt es auch Ausnahmen von Filmen die rundherum 'ne gute Filmcrew haben aber einfach Mist sind. Filme die rund um die Welt gehen sollen aber kläglich scheitern, Serien es Filme über Superhelden, oder Sachen wie " Misson Impossible" der ab Teil 2 nicht mehr so gut ist, man kann das nicht so einfach sagen. Aber ich bin der Meinung, dass dieser Film hier das hervorragend hinbekommen hat. Er zeigt die Darsteller so wie sie sind, dreckig und einfach, gemütlich und grantig, aggressiv wenn es ankommt und schwach weil sie menschlich sind. Und er zeigt die Probleme ohne sie zu beschönigen, hält sich nicht lange dabei auf und schwenkt wieder um auf das Thema, Kampf gegen die Roboter. Ist es klug einen Film zu gestalten der so ein einfaches Drehbuch hat, mal wirklich, Roboter kämpfen, wir schreiben das Jahr 2020, eine kurze Vorgeschichte, wenig Hintergrund und einfach 2 Hauptdarsteller hingeknallt?: Nun ich sage mal das ganze so, das ist nicht einfach zu beschreiben. Ein gutes Drehbuch hängt von so vielen Faktoren ab. War die Story schon mal da, ist die Story heut zu Tage noch aktuell, kann man mit der Story auch auf die Schnauze fallen? Nun Filme wie " Surrogates" sind aktuell, Also bald schätze ich, aber sie funktionieren nicht so gut, weil sie einfach 'ne altbekannte Story haben, die einfach schon oft da war, die kurz gefilmt wurde, wo auf Action viel Wert gelegt wird, wo ein Schauspieler mit spielt der nicht gerade gut spielen kann, der einfach nur da ist, wo viel Geld ausgegeben wird, auch für Effekte aber wenig auf Menschlichkeit Wert gelegt wird. Was ist mit dem Film nun, mit dem Stahlfilm? Tja, der macht da ganze anders, der hat eine Story die gut ist, der hat ein Drehbuch dass nicht wirklich neu ist, er hat wenig zu bieten eigentlich, vom Drehbuch her, und auch wenn man den Film ansieht, man entdeckt wenig neues, man entdeckt wenig Ecken oder Kanten, oder Dinge die einen träumen lassen. 'ne das Ganze ist wie am Schrottplatz, der Film ist Old School einfach, er ist da, er kam, man sah ihn, und er siegte über mein Herz, denn die ganze Zeit habe ich entweder meine Freundin die Schulter ausgerenkt oder wir wechselten uns die Papiertaschentücher aus, sie weint, ich weine, wir trocken uns gemeinsam gegenseitig die Papiertaschentücher, machen alles nass, konnten uns dann die Füße baden und weinten wieder weiter. Nun das Drehbuch ist Also nicht neu, aber es hat Dinge die es einfach schö

X-Men: First Class
Director: Matthew Vaughn
Cast: Jennifer Lawrence, James McAvoy, Michael Fassbender
Kommen wir zu Beast. Der gute Hank McCoy der ja durch einen Selbstversuch zu Beast wurde, und dann blau geblieben ist, seine Füße fand ich super, die sahen wirklich gut aus im Film so den Anfang von einem Mutanten zu sehen sowieso, ja mir hat die Rolle gut gefallen auch wenn sie schauspielerisch nicht viel hermacht, er hat ja mit 15 Harvard abgeschlossen und das ist nicht so glaubhaft, er kommt mir zu Bübchenhaft rüber, kein so richtig cooler Genie Meister wie Bruce Banner, der hätte gut gepasst, viel besser als dieser Typ da, macht nichts, er hatte ne gute Rolle. Er ist stets der Gute auch später und er ist auch sehr berühmt da er den Präsidenten später beratet. Er kann über ne Tonne heben und ist extrem beweglich, er kommt selten in den X-Men Storys vor. Eigentlich heißt er ja Henry Philip McCoy und ist in Dundee in Illinois geboren. Mit Linda Donaldson kam er dann später zusammen, er war ja Wissenschaftler und hat später die X-Men sogar verlasen als er 20 war. Er ging später zu den X-Men zurück, war kurz bei den Rächern, war auch später bei den X-Treme X-Men, der Gruppe der X-Men die Storm gegründet hat. Er hat auch für Apocalypse gearbeitet und war dann später wieder ein Guter. Sebastian Shaw der Superschurke, einer der ersten. Uff ich habe die ganze Zeit nicht gewusst wie der Schauspieler heißt, ja dann fiel er mir ein, Kevin Bacon, meine Güte der spielt hervorragend, ich habe zwar keine richtige Angst vor dem, aber er spielt sehr gut, er passt für die Rolle, Kevin Bacon ist irgendwie geschaffen für den Irren, den Wissenschaftler und alles was eigenartig ist. In den Comics ist er in Pittsburgh in Pennsylvania geboren, und mit 30 war er Millionär, mit 40 war er Milliardär. Er hatte einen Sohn, Shinobi, der den Vater Sebastian töten wollte und im Film ist leider kein Sohn da, Also wie in den Comics, wäre ne Super Story gewesen, er hat mit Shadowcat und Emma gekämpft, Emma Stone war im Film seine Freundin, und er ist stets böse gewesen, er will die Weltherrschaft und ich hätte mir keinen anderen vorstellen können der besser geeignet wäre als Kevin. Übrigens in den Comics hat er ja mit Prinz Namor zu tun, der ja der Herrscher von Atlantis ist, das ja im US Original Utopia heißt. Im X-Men Annual #3 (X-Men #106) tötet Emma, seine Ex Alte, den Guten Sebastian Shaw vor den Augen von Namor. Die Story wie im Film wo Shaw im Krieg war und die Mutation erforschen wollte ist gar nicht so gewesen. Jedenfalls was im Film zu kurz kam war der Hellfire Club, der ist in den Comics viel mehr, da geht es um Rekrutierung und was weiß ich ja dass fehlt hier im Film da hat man auch viele Fehler gemacht die in den Comics nicht da sind. So genug von den Leuten, jetzt zum Film: Ja der Film macht einige Fehler aber das macht ja nichts. Wer erinnert sich noch an den 1. Film? Den von der Trilogie? Da hat ja Xavier erwähnt dass er Erik getroffen hat als er 17 ist, hier im Film sind sie über 35 Jahre alt oder so, ja das war ein Fehler. Wer übrigens aufpasst im Film der wird sehen, sie treffen auch auf Wolverine, ja das ist witzig, aber das ist nicht in den Comics gewesen. Und wer sich an den Film " Wolverine" erinnert, da war doch Xavier Mal aufrecht gehend oder? Und der Film spielte sich Jahre ab nach der Story von dem Film hier, Also wie kann das gehen? Wo doch Xavier eine Querschnittlähmung hatte. Den größten Fehler machte der Film als Hank meinte, er hat Cerebro gebaut ja das war blöde, denn das war Magneto und Xavier. Übrigens hatte ich ein Deja Vu, denn am Anfang wo man die Szene im Warschauer Ghetto sieht, dass ist fast die gleiche Szene aus Teil 1 der Trilogie, nur ein paar Schauspieler waren hier mehr zu sehen, Also das war auch ulkig. Übrigens, Alex Summers hier im Film, den sie ja Havok nennen, ist der Bruder von Scott Summers. Und als er das Cerebro Ding benutzte sah man die Junge Storm als Kind, die ja in Afrika geboren ist, da hatte sie auch weiße Haare, war ne kurze Szene. Wer noch Teil 1 kennt weiß ja dass Mystique Mal scharf auf Magneto war, oder war das Teil 3? Ich weiß nicht, jedenfalls im Film will sie mit Magneto was anfangen ist ihm aber zu jung, und was macht sie? Sie verwandelt sich in eine ältere Frau und die wird kurz von Rebecca Romijn gespielt. Das ist die Original Mystique Schauspielerin aus der Trilogie. Wer jetzt auch ein Fan ist, und es deswegen wurde weil der Film so coole Effekte hatte ja dem sei gesagt, sie stammen von John Dykstra, dem Effekt Guru der schon 1977 die Effekte für " Star Wars " gemacht hat und hier auch sein Können unter Beweis stellte ja er ist selber ein X-Men Fan. Was auch sehr schwierig war an dem Film, man musste z. B. Kostüme schneidern, die so Aussehen wie Kostüme aus den 60 er Jahren und ein bisschen ähnlich sind wie die alten Comichefte, und da nahm man Sammy Sheldon zu Rate, der ein Kostümschneider ist und hat sie entwerfen lassen und ich muss sagen, gar nicht Mal so übel, aber das muss man sich im Film angucken. In den 50 er Jahren hat man in den USA einen Überschallflieger konstruiert, den XB-70 und da hat man dann die Idee gehabt im Film den Flieger so zu gestalten. 25 Meter lange ist das Flugzeug geworden und sah sogar sehr echt aus, ein wahres Super Gerät, nur fliegen konnte es nicht. Chris Seager der für den Film 80 verschiedene Sets gebaut hat, hat für diesen Film hier fast alles neu erschaffen müssen, viel ist digital hinzugefügt worden. Meiner Meinung nach ist der Film hervorragend geworden, übrigens Rosamunde Pike hätte ja ursprünglich die Emma Frost spielen sollen, die Freundin von Sebastian Shaw im Film. Übrigens gedreht wurden sollte auf Tybee Island, dass bei Georgia vor der Küste liegt, doch hat man den 160 Millionen US $ Film dann auf Jekyll Island gedreht. Die Insel war bequemer zu erreichen. Den Film hat übrigens Matthew Vaughn gedreht, der 1971 in London geboren ist und mit " Kick Ass" aufgefallen ist. In den USA ist der Film mit knapp 140 Mille ziemlic
Professor X, er ist der Gründer der Schule für Mutanten, er ist ein Telepath und zwar der stärkste den es gibt bis auf Jean Grey die angeblich noch stärker ist, er hat psionische Kräfte, Also Telekinese, Hellsehen und noch mehr, und er ist stets der Gute im Film. Er ha sich Mal sogar in eine Alienbraut verliebt, die auf der Suche nach dem Phönix war, eine Gestalt die fast die ganze Welt in Schutt und Asche legte. Sieht man im 3. Teil der X-Men Trilogie. Er hat auch noch mehr Fähigkeiten weil er ein Gerät hat dass Cerebro heißt, dass aber nicht wie hier im Film von Hank gebaut wurde, sondern von Magneto und ihm. Da waren sie noch gute Freunde. Und mit dem kann er alle möglichen Mutanten auf weite Entfernungen orten. Im 3. Teil ist er ja getötet worden doch was man nicht weiß, oder als Zuseher nicht weiß, er hat seinen Körper gerettet, dazu später mehr. Er ist zwar anfangs immer der Gute aber nicht später, er hat es ja sogar geschafft alles Böse in Magneto auszulöschen und hat sich in ein Wesen verwandelt dass Onslaught in den Comics heißt. Dieses Wesen hat fast alle Mutanten umgebracht die es gibt, anfangs waren es an die 100. 000 schätze ich, später nur ein paar mehr. Er ist dann später freiwillig in die Hände von Val Copper gegangen der ein Jäger war und der ihn fing. Es gab Mal so eine Comicstory, die nannte sich House of M, und das war auch von Marvel, da wurde geschrieben und erfunden dass er sein Mutanten Gen ausgelöscht hat. Er hat einen Halbbruder der ihn immer töten möchte, der ist meiner Meinung nach der fast stärkste, wir kennen ihn, Juggernaut heißt er, und den hat er ja lange seinen lieben X-Men verschwiegen. Verschweigen tut er immer gerne, Scott Summers war ja später der Nachfolger von Xavier und der hat erfahren dass er noch einen Bruder hat, was ihm ja Charles verschwiegen hat, und daraufhin hat ihn Scott aus dem Haus geschmissen. Schon blöd oder. Bishop der ja aus der Zukunft kam und Apocalypse töten möchte, dem stärksten Bösewicht im X-Men Weltall, der hat Xavier umgebracht, was aber nicht absichtlich war, und der Superschurke Exodus hat dann den Toten Xavier entführt. Jedenfalls war ja Xavier lange Zeit in Haifa im Spital beschäftigt auf der psychiatrischen Abteilung wo er die Holocaust Überlebende Gabrielle Haller fand, in die er sich verliebte. Sie bekamen einen Sohn namens Legion. Der kann sogar durch die Zeit reisen. Jedenfalls im Film wird ja Xavier als Frauenheld dargestellt und als Gelegenheitstrinker, Na Ja jung ist er ja und intelligent, und so war er auch den bisschen in den Comics. In Indien war Xavier z. B. und hat gegen Lucifer gekämpft, einen absolut dämonischen Mutanten, und da ist er fast gestorben, da traf er auf Amelia Voght die ihn gesund pflegte und die auch ein Mutant ist und sich in Nebel verwandeln kann. Und Xavier verließ sie dann glaube ich für Teri Martin, und das reichte Amelia und sie wurde dann eine Gehilfin von Magneto. Die Shi´ ar Prinzessin Lilandra war es dann die Alien Braut in die sich Xavier verliebte der er lange treu bleiben wollte, die aber ins All musste, die war es die Phönix jagte, der den Emcron Kristall bewahren sollte. Der größten Macht im Universum. Xavier hat sich sogar in Jean Grey verliebt aber nichts gesagt, weil sie zu altersunterschiedlich waren. Ich bin froh dass der Junge Typ den Xavier spielte, er ist mir sehr sympathisch. Er ist ein junger Kerl, er hat nicht viel zu bieten, er ist nett, aber irgendwie nehme ich ihm nicht ganz ab dass er später so ein toller Kerl wurde den Stewart spielte als alter Xavier, nein er ist mir zu wenig Charakterstark, aber macht nichts, er hat seine Rolle als Darsteller gut gemacht. Er ist eine gute Wahl gewesen vom Regisseur und er passt auch irgendwie nicht übel, er könnte noch mehr überzeugen durch sein Auftreten dass bisweilen doch ein bisschen kindisch war, aber macht nichts, er ist ja noch jung. Er spielt hier anfangs die Rolle etwas zu jugendlich, zu leicht teenagerhaft, aber macht nichts, erst so gegen Mitte des Filmes wird er glaubwürdiger und entpuppt sich als der Führer der er später war, anfangs war er ja noch ein Freund von Magneto, und leider sehen wir von ihm nicht viel, aber macht nichts, er hat den gleichen Zeitauftritt so kam mir vor wie sein Gegenspieler Magneto. Ich glaube die haben darauf gesehen dass keiner zu lange einen Auftritt hatte, und das war ne gute Idee. Wer jetzt auf die Idee kommt ein Schloss zu kaufen weil er es im Film gesehen hat, ja das kann ich nachvollziehen, ich denke auch gerade darüber nach wo ich die 50 Millionen US $ dafür hernehme. Was mir abgegangen ist, man sah nichts von der Familie von Xavier und seiner Jugend. Stan Lee und Jack Kirby die diese Rolle schrieben haben sich von Martin Luther King inspirieren lassen. Ich hätte gerne die Story von Onslaught Mal gesehen, Onslaught heißt ja auch ne Thrash Metall Gruppe und dass heißt auf Deutsch Ansturm. Jedenfalls die Marvel Typen haben da einen Fehler gemacht, weil Xavier hat ja das Böse von Magneto ausgelöscht und das Böse ist dann später auf Xavier übergegangen und er wurde zu Onslaught, dass ist leider ein bisschen blöde, dass hat es anfangs nicht gegeben, aber man hat eben eine Erklärung gesucht und ich habe keine Ahnung wie und was, aber dass war sie halt. So jetzt kommen noch die üblichen Figuren dran, Also die restlichen. Von denen wird es nur kurze Überblicke fehlen da ich sonst zu viel schreiben müsste: Raven Darkholme heißt sie, die süße, sie ist Gestaltenwandlerin und ist später die Freundin von Magneto geworden der Ihr wie im Film immer sagte, dass sie sich für Ihre blaue Farbe nicht zu genieren braucht. Die eine Szene wo er sich in sie verliebt, er im Film 35, sie im Film 16, finde ich blöd, obwohl sie im Film aussieht wie 25. Das war eine blöde Lovestory im Film. Obwohl im Film Erik Lehnsherr nur geil auf sie war, aber egal, sie ist ne Gestaltwandlerin, wie sie gibt es nur noch einen Typen, Morpheus heißt er, der sich dann gegen Xavier stellte weil
1960 hat die USA dann verboten lassen Erdöl nach Kuba zu liefern. Dass war natürlich auch ein Angriff auf die UDSSR, wie sie ja damals hieß. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow der Chef von dem Land war ziemlich sauer auf die Amis. Und das war damals der Anfang der berühmten Schweinebuchtinvasion. Die USA hatten damals ein Ziel vor Augen, sie haben in Italien 25 Raketen stationiert, und in der Türkei auch 25 Stück. Und zwar Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, mit nur einem Ziel, die UDSSR. Die waren noch mehr sauer auf die USA. Und dann passiert es irgendwann dass am 10. 7. 1962 die Russen eine Operation gestartet haben, die Operation Anadyr die ja den Russen eine Stationierung auf Kuba erlaubten. Es waren dann 86 Schiffe unterwegs, 42. 000 Soldaten und 230. 000 Tonnen Ausrüstung. Und auch einige Atomsprengköpfe. Der damalige Vizepräsident Lyndon B. Johnson hat ja die Operation mit geleitet, dazu der berühmte Verteidigungsminister Robert McNamara, und Justizminister Robert F. Kennedy der ja damals erschossen wurde. Damals hatte ja John F. Kennedy sogar zugestimmt Raketen aus der Türkei zurück zu ziehen wie sie Nikita Sergejewitsch Chruschtschow gefordert hat. Jedenfalls wurden sich damals alle einige, die UDSSR zieht sich zurück, die USA stationiert nicht mehr in der Türkei auf. Friede ist da, alle gerettet. Jedenfalls war es damals sehr krass. Sie hatte aber auch eine gute Nachwirkung die Krise, weil am 5. August 1963 in Moskau ein Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser unterzeichnet worden ist und kurz danach so ab 1969 auch die SALT-Abkommen verhandelt wurde, dass eine Begrenzung der Interkontinental - Raketen beider Länder vorsah. Der Film der davon handelt ist übrigens " Thirteen Days" der sehr gut ist aber etwas langweilig war weil zu politisch. So jetzt kommen wir zu den Figuren der X-Men mit ein paar langen Worten oder auch kurzen über die Rollen, die Fähigkeiten und der schauspielerischen Fähigkeiten und alles zusammen: Meiner Meinung nach ist die schillerndste Gestalt Magneto im Film. Nun ist es meistens der Bösewicht der am meisten polarisiert und die Massen anzieht, die Rolle des Bösewichtes muss super sein sonst ist der ganze Film nicht so gut. Und das ist in vielen Filmen so, in Comicverfilmungen erwartet man sich natürlich was ganz besonderes und ich glaube hier bietet Fassbender auch was Gutes an. Der am 2. 4. 1977 in Heidelberg geborene Schauspieler, ist mit seinen 1, 83 Metern Größe ein Freund von Tarantino dem Regisseur, und spielt hier eben die Rolle von Magneto, der ja damals als 12 Jähriger oder so, im KZ von Ausschwitz glaube ich fast umgebracht wurde, jedenfalls seine Eltern wurden das. Der Hass den er dabei entwickelt hat, breitet sich im Laufe der Zeit auf die ganze Welt aus. Oder besser gesagt auf die Menschen. Er hat seinen Namen sich nicht selber gegeben, ein anderer war es, sieht man im Film gut, und er war stets ein Freund von Xavier aber auf Platonische Art, Xavier hat ihm 2 x das Leben gerettet, und Erik hat ihm nie was anhaben können auch wenn er sein ganzes Leben die X-Men gehasst hat, da die ja auf der Seite der Menschen gestanden haben. Er war stets radikal veranlagt und hatte immer was gegen den Pazifismus von Xavier. Magneto hat später die Bruderschaft der Mutanten gegründet, um gegen die ganze Menschheit zu kämpfen, was ihm im 3. Teil der Trilogie gut gelungen ist, in den Comics aber noch mehr. Übrigens im US Comicheft, Uncanny X-Men #1, war er ja das 1. X zu lesen. Er war immer radikal und böse, und er wurde immer schlimmer, bis er ja im 3. Teil fast getötet wurde. Erik war auch damals in den Comics in Genosha, einer Mutanten Stadt die er gegründet hat, da hat er viele Menschen umgebracht, die hat er einfach gehasst, er hat ja auch Mal eine Art Planetoid gebaut und ist damit ins Weltall gegangen mit seinen Freunden, dort wollte er Leben doch dass hat er auch nicht geschafft, auch hier wollten die Menschen ihn auslöschen. Im US Original heißt Erik Lehnsherr übrigens Max Eisenhardt. Geboren dürfte er ja 1928 sein, als Deutscher Jude, sein Vater Jakob war ein 1. Weltkriegsveteran. 1963 war er in den Comics, da ist er später nach dem Ghetto Aufstand, Warschauer Ghetto, in die Ukraine geflüchtet mit seiner Freundin Magda. Sie hatten sogar ne Tochter namens Anya. Da ja dann Erik der sich später Magnus nannte halb durchdrehte und einen Genozid dort veranstaltet hat, ist sie abgedüst und bekam später Zwillinge, Quicksilver, der extrem schnell ist und sich später den Rächern angeschlossen hat, und Scarlet Witch die eine Meisterin im Manipulieren von Menschen war, die ist tauch später zu den Rächern gegangen, Magda starb darauf. Erik ist jedenfalls nach Israel gezogen und hat dort Charles getroffen und in einem Spital von Haifa gearbeitet. Den Decknamen Erik nahm er ja an weil er in der Ukraine als Mörder gesucht wurde, er war auf der Suche nach seiner Frau die ihn verlassen hat. Jedenfalls auf der Psychiatrischen Abteilung hat er ja Charles getroffen und da passierte es dass eine Patientin von Nazis entführt worden ist. Na Ja die beiden waren ja Freunde, er und Charles und haben ja auch die Nazis gefunden die ja Erik töten wollte, Charles nicht und da war es dann dass die 2 mit der Freundschaft brachen. Bald wird übrigens ein Spin Off Film gedreht, wie " Wolverine" meine Lieblings Comic Verfilmung, und zwar mit der ganzen Story von Magneto. Der hat auch die Rächer damals getroffen, übrigens die werden auch verfilmt, genauso wie die Story von Captain America. Der Meister Stratege Magneto hat stets versucht gegen die Menschen zu kämpfen. Ach ja, Genosha, dass ist ein afrikanischer Inselstaat, wo Mutanten und Menschen kämpfen, Magneto hat ja die Menschheit erpresst, Also die Amis und die UNO hat ihm die Herrschaft über Genosha versprochen wo er dann alle Menschen fast getötet hat, später musste er seinen Sohn Quicksilver retten we
Ihm zur Seite ist einer der gefährlichsten Mutanten der Welt, eine Frau die sich in Diamant verwandeln kann, eine Frau die eine Telepathin ist, die es locker mit XAVIER aufnehmen könnte, und zwar EMMA FROST. Und die hilft SHAW der nur ein Ziel hat, Atomraketen in der Türkei zu stationieren, damit sie die USA provozieren und so ein 3. Weltkrieg ins Leben gerufen werden kann. Der russische General willigt ein dass zu tun, da er Angst vor SHAW hat und vor seinen Untergebenen, zu denen der gefürchtete AZAZEL zählt, einem Teleporter, der später nicht mehr der einzige war, bis dann NIGHTCRAWLER aufgetaucht ist, derjenige der in einer Kirche wohne, und im 2. X-Men Film aufgetaucht ist. Tja mit dem gibt es noch einige andere Geheimnisse zu sehen. MOIRA versucht indessen die Chefs vom CIA zu überzeugen dass die Kacke am dampfen ist und prallt natürlich ab, einer Frau hat man damals nicht geglaubt und so einer Story schon gar nicht. In der Zeit kommt XAVIER mit dem Chef des CIA zusammen, dem Mann ohne Namen, dem Mann in schwarzem Anzug, dem Begründer der Man in Black übrigens, den Oliver Platt im Film spielt. Dort trifft XAVIER auf seinen 1. Freund, den er später immer noch hatte, auf HANK MCCOY, genannt BEAST, der durch einen Unfall zum richtigen Biest wurde, und in der Zeit wo XAVIER ihn kannte, nur Menschlich war bis auf die Füße, die so was wie Hände waren. Oder etwas dass aussah wie Füße von einem Gorilla. Und hier hatte XAVIER seinen 1. Einsatz, man hatte versucht SHAW zu stoppen den man auf einer Yacht in Miami entdeckt hat, doch ihm kam einer zuvor, ERIK, der auch auf der Spur war, und bei dem Versuch SHAW zu fassen fast selber getötet wurde. XAVIER rettet ihn und begründet so eine Art Freundschaft die sein Leben lang sehr oft unterbrochen worden ist, weil ERIK eben gegen die Menschen war, die ja damals eine Mutter umgebracht haben, sein ganzes Volk, er ist ja Jude und seine ganzen Freunde, sein Hass war das Leben lang zu spüren, und zu lesen in den Comics und in den 3 Filmen zu sehen. Mit Hilfe von HANK kann sich XAVIER aufmachen noch andere Mutanten zu finden, und das mit der von ihm entwickelten Maschine Namens CEREBRO die Gedankenwellen verstärkt, und so XAVIER in die Welt blicken lässt auf telepathische Art. Was noch dazu kommt, HANK hat den Tarnkappenflieger entwickelt, den ja die X-Men haben, denn er war einer der klügsten Leute aller Zeiten der mit 15 Jahren Harvard mit Bravour gemeistert hat. Die 1. Brigade ist bald zusammen. Sie besteht aus der Mutantin ANGEL die sich später in WINGS taufte, ein Mädchen mit Libellenflügeln am Rücken und Säurehaltiger Spucke, dazu kommt BANSHEE der mit Hilfe von Ultraschallwellen nicht nur Materie zerstören kann sondern auch fliege kann, dann kam DARWIN der sich allem anpassen kann was es gibt, jeder Anomalie die es gibt, er kann zu jedem Material werden, dann kam HAVOC der der aus seiner Brust Strahlen abfeuern kann und im Film ALEX SUMMERS heißt und mich sehr stark an SCOTT SUMMERS erinnert, der ja später CYCLOPS war und in JEAN GREY verliebt war, sie geheiratet hat, in den Comics und Zeit seines Lebens gegen die aufkeimende Eifersucht gekämpft hat, die er begründet hat mit dem Verdacht dass WOLVERINE der später zu den X-Men gestoßen ist, auch in JEAN verliebt war, die zu der Zeit der 60 er Jahre noch ein kleines Mädchen war, wenn überhaupt noch am Leben. Übrigens WOLVERINE kommt kurz im Film vor, da ja ERIK und XAVIER eine Truppe zusammenstellen wollen um SHAW und seine Brigade zu besiegen. ERIK will sie töten und XAVIER will sie nur aufhalten aber das muss man sich auch im Kino ansehen. Alle werden schnell Freunde und reisen nach Russland wo sie Glauben dass SHAW ist, stoßen aber nur auf EMMA FROST die ja die Freundin von SHAW ist, können sie überwältigen und nach Langley bringen, in Virgina, ins CIA Hauptquartier. Dort entdecken sie was SHAW vorhat, er will dass Russland seine Atomraketen auf Kuba stationiert und dort den 3. Weltkrieg auslöst, denn das bedeutet absolute Macht und da ja SHAW ein großes Geheimnis hat, bringt ihm diese Macht alles, er wäre der Herrscher der Welt. In der Zwischenzeit versucht HANK von seinem Fluch los zu kommen und ein normaler Mensch zu sein, RAVEN weiß nicht mehr wo sie steht da sie nicht mehr ein Formwandler sein möchte, und es scheint so als würden alle zusammenbrechen, doch da passiert es, nach dem erfolgreichen Finden der Schule für Mutanten, die das Alte Domizil war wo XAVIER als Kind lebte und der kurzen Ausbildung beginnt die Kubakrise Ihre Bahnen zu zeigen. Und die X-Men sind mitten drinnen. Die Kuba Krise, sie kommt im Film vor, Also verdient sie hier ne kurze Erwähnung: Im Film ist das ganze natürlich anders als in Echt aber es gibt den Hintergrund. Damals 1962 begann die Kubakrise mitten im Kalten Krieg. 13 Tage hat sie gedauert, vom 16. 10 bis zum 28. 10. 1962. Dass war zu der Zeit als Russland ja Atomraketen auf Kuba stationieren wollte außerhalb der Warschauer Pakt Staaten. Es gibt sogar einen guten Film darüber und damals war es sehr knapp, wir standen vor einem 3. Weltkrieg. Damals war ja der 2. Weltkrieg, die USA und Russland waren ja Sieger, und sie hatten nur ein Ziel, Aufrüstung, neue Waffen entwickeln und das neue Modell einer Atombombe verbessern. Damals gab es ja die Berühmten B-52 Bomber die ja Amerika hatte und auf die es so stolz war, die Russen hatten dafür Mittelstreckenraketen die ja die Amis nicht hatten, die SS-3 Shyster. Dann haben beide an neuen Waffen gebastelt, an neuen Raketen namens Thor und Jupiter in Italien und der Türkei. Dort waren sie ja stationiert. Damals war ja noch der berühmte Chruschtschows an der Macht und der hatte damals kein Glück, er wollte ja Russland und China einen. Und genau zu der Zeit kam unter Fidel Castro an die Macht, durch einen Putsch, das war 1959. Und zwar gegen Diktator Fulgencio Batista. Der war von der USA unterstützt worden. Doch
Ein kleines Vorwort: Nun ich bin immer ganz gierig wenn eine Comicverfilmung ins Kino kommt und ich freue mich immer wie ein Schneekönig. Tage lange vorher habe ich wenig andere Gesprächsthemen als eine Comicverfilmung im TV zu sehen. Ich schätze ich bin als Kind Mal in einen Topf voller Comichefte gefallen. Da ich immer schon die X-Men gemocht habe, freute Ich mich natürlich auch auf diesen Film. 129 Minuten im Kino, ja dass verspricht doch was ganz tolles zu werden da ist mir der Überlängenzuschlag sogar egal. Am meisten freute ich mich, Glaube ich, dass es kein 3 D Film ist. Die Trailer zu dem Film sind natürlich super, die es zu dem Film im Kino gibt, Also vor dem Film, die Filmtrailer der kommenden Filme, aber dass soll sich jeder im Kino angucken. Ich habe es tunlichst vermieden mich über diesen Film zu informieren und das ist auch gut so, denn die Spannung in dem Film ist echt sehr gut, der Film ist so was von Klassenspitze, dass sage ich jetzt nachdem ich den Film gesehen habe, dass ich froh bin vorher nichts gewusst zu haben. Ich bin Also wie ein D-Zug mit Überlichtgeschwindigkeit ins Kino gerauscht. Leider gibt es nur eine Enttäuschung, ich kann keine einzige X-Men Fähigkeit vorzeigen, nun macht nichts, Vielleicht gefällt denen ja meine Filmkritik hier, Vielleicht gibt es sie ja wirklich und wir wissen gar nichts darüber, kann ja auch sein. Nun versuche ich einfach Mal eine Auflistung aller einzelnen X-Men Figuren zu geben die im Film vorkommen, dazu die Schauspielerische Fähigkeiten und ein paar Infos, dass ganze verwebe ich in einem langem Bericht der sicher mehr als 4 Seiten haben wird. Fangen wir mit der Handlung vom Film an, Mal ausnahmsweise mit was anderem: Nun ich könnte ja sagen, es fängt an mit - Es war einmal... aber so ist es nicht. Wie wir aus dem 2. Teil der X-Men Trilogie, die Alte, gewohnt sind, fängt ja der Film an in einem KZ. Dass wo man sieht wie Magneto als Kind gewesen ist, was er erlitten hat, 1944 in Polen, in Ausschwitz. ERIK LEHNSHERR der dann später Magneto wurde, aber langsam Mal zum Film. Der Irre KZ Arzt KLAUS SCHMIDT (Kevin Bacon) versucht die Fähigkeiten von ERIK zu erforschen und zu verstärken. Dabei tötet er seine Mutter. KLAUS der damals nur an Macht interessiert war, und sich deswegen den Nazis angeschlossen hat, verstand damals schon dass es Menschen gibt die übernatürliche Fähigkeiten haben und so hat er versucht diese Fähigkeiten zu formen und für sich zu bündeln. Sein Traum von einer Weltherrschaft war stets seine Antriebsfeder. 1944 ist noch was anderes passiert, CHARLES FRANCIS X. XAVIER (James MaAvoy) der später Professor X wurde, den wir ja alle noch gut kennen, wer besser als Jean Luc Picard könnte die Rolle spielen, oder besser der Schauspieler Patrick Stewart, Ich verwechsle noch immer die Filmrolle von Captain Kirk mit der realen Person von Stewart. Dieser jedenfalls war damals in New York ein sehr berühmter junger Wissenschaftler. Er hatte mehrere Fähigkeiten, eine davon war, der jüngste Genetiker aller Zeiten zu sein, von seinen anderen Telepathischen Fähigkeiten hat bisher niemand geahnt. XAVIER wohnte damals in Westchester, einem alten Schloss wo seine Eltern gewohnt haben, die waren aber fast nie da, was man im Film leider nicht sieht, dafür war aber XAVIER trotzdem nicht alleine, da er eines Tage sein Mädchen traf, die sich als RAVEN vorstellte, die später bekannt war als MYSTIQUE und die in den Comics der X-Men eine Spionin für MAGNETO war, den übrigens Michael Fassbender spielt den wir aus dem Film " Centurion" kennen. Die Zeit vergeht wie im Flug, wir machen einen Wechsel zu 1962. KLAUS ist noch immer am Leben, und ERIK versucht ihn immer noch zu finden, und auf seiner Suche über Genf, wo er durch die unfreiwillige Hilfe eines Bankdirektors Wind davon bekommt dass sich KLAUS angeblich in Argentinien aufhalten soll, hinterlässt er eine ziemlich wilde Spur, allerdings nur für die Leute, die Böse sind. Dort gelandet, in einer Gegend die aussieht wie die Schweiz, steht er wieder vor einer Sackgasse, da sich KLAUS längst nach Miami abgesetzt hat. In der Zwischenzeit ermittelt die süße CIA Agentin MOIRA TAGGERT die ja später die Freundin von XAVIER in den Comics wird, als Undercover Agentin, so ganz ohne X-Men Fähigkeiten, einen so genannten Hellfire Club in Las Vergas, um einer Verschwörung auf die Spur zu kommen. Es ist die Zeit des kalten Krieges, und man sagt sich dass einige Leute versuchen wollen die Weltherrschaft zu übernehmen. Und gerade hier trifft sie auf SEBASTIAN SHAW der früher KLAUS SCHMIDT geheißen hat, und was wirklich witzig ist, dieser SHAW ist der gleiche Name wie derjenige SHAW aus dem Film " Hollow Man" der übrigens genauso wie in dem Film von Kevin Bacon gespielt wurde, der wohl die Rolle als Bösewicht geordert hat.

Water for Elephants
Director: Francis Lawrence
Cast: Robert Pattinson, Christoph Waltz, Reese Witherspoon
Übrigens war ursprünglich Sean Penn statt Waltz vorgesehen und Channing Tatum statt Pattinson, aber dass wäre Vielleicht im Falle von Pattinson besser gewesen aber da bin ich mir nicht sicher. Ich jedenfalls habe weniger geheult bei dem Film als meine Alte die ein ganzes Sportstadium füllen könnte mit Tränen. Nun was bleibt? Ein hervorragender Familienfilm, Super Empfehlen, sehr einfühlsam, kleine Fehler, ein Film den man sich sehr oft ansehen kann, der zum Träumen einladet und echt gut ist. 93 von 100 Punkten.
Das Problem im Film sind nicht die Tiere, sondern die Liebe. Hier passt die Liebesgeschichte. Na Ja, Marlena ist unglücklich mit Ehemann August, dafür glücklich mit Pattinson. Nun fängt das Drama an. August kommt hinter die Beziehung, oder die Liebelei und bringt Jacob fast um. Die 2 flüchten und landen in einer Kleinstadt, werden aber von August und Konsorten aufgespürt, der Marlena halb umbringt. Das führt wiederum dass Jacob einen kleinen einsamen Rachefeldzug begehen will, aber nicht so plump wie in Rachefilmen, sondern eben eher anders, eher so gefühlvoll. Schließlich liebt er ja Marlena, er will zwar August töten aber er ist kein Mörder, er wirkt eher wie ein gekränkter Liebhaber, aber einer der es ernst meint. Tja, ob dass nun gut geht kann man im Kino sehen, ist auf alle Fälle Wert sich den Film anzusehen. Sicher ist er jetzt kein spannender Film sondergleichen aber ein Drama wie es sie selten gibt, denn der Film geht ins Herz, er spielt mit Emotionen und kann das so richtig zeigen. Ich hätte gerne mehr vom Zirkus und von dem Leben gesehen, aber in dem Drehbuch geht es um andere Dinge. Dafür gibt es schöne Drehorte, denn der Film hat eine ganze Palette davon. Gedreht wurde in Los Angeles; in Chattanooga, Tennessee und in Chickamauga, Georgia. Lauter schöne Fleckchen da die Amerika hat. Übrigens hat die Story nen wahren Hintergrund, Leute und Elefanten gab es wirklich, man fand in den letzten Jahren raus dass die Tiere mit Elektroschocks gefügig gemacht wurden. Klar wurde im Film kein Tier verletzt und wenn es haarig wurde für die Tiere hat man den Computer verwendet. Ehrlich, ich sah davon nichts, ich dachte mir nur, Oh mein GOTT, die armen Tiere. Derzeit prüft sogar 'ne Tierschutzbehörde ob die Dreharbeiten für die Tiere gut abliefen, denn die Szenen sehen echt aus und man weiß ja noch von damals von den alten Zombie und Kannibalen Filmen der 80 er Jahre, man hat damals echte Tiere gequält oder für den Film einfach umgebracht, dass sollte die Leute anekeln, damals hatte man keinen Computer, echt ekelige Dinge. Aber das ist glücklicherweise schon vorbei. Die Stars der Filme sind auf alle Fälle die Elefanten, die sind super, Waltz ist ein Hit und wäre ich 'ne Frau würde ich ihm einen Heiratsantrag zusenden. Er kann seine Rollen so echt spielen, so mit Intensität, einfach super, der Typ verdient echt nen Oscar den er eh schon hat. Klar hat der Film viel Szenen die Kitsch sind, Vielleicht nicht nötig sind, aber wer so auf Alte Dinge steht wie Waltons, Unsere kleine Farm und andere Serien der 70 er und 80 er Jahre, wird den Film auch irgendwie mögen. Sicher hat man den familiären Effekt hier nicht so gut darstellen können, da es ja hauptsächlich um Pattinson und Witherspoon geht, deren Liebe etwas blass wirkt, was daran liegt dass sie einfach zu wenig gut Schauspielen können und das Drehbuch zu wenig von Ihnen abverlangt. Macht aber nichts, jeder Film hat so seine Macken und Kanten. Was mir auch im Film gut gefallen hat, ist der Pathos den der Film versucht zu vermitteln allerdings nicht so mit der Holzhammermethode wie in alten US Kriegsfilmen, aber immerhin auch ein bisschen. Macht aber nichts, ich verstehe es. Es ist die Zeit der Depression, Pathos und Patriotismus ist einfach was wichtiges wenn die Wirtschaft im Arsch ist. Das baut die Leute auf. Patriotismus ist die Religion für die armen Arbeiter. Als Waltz auftauchte, als betuchter Zirkusdirektor, ja da wusste ich, der Film kann nur gut werden. Was schade ist, dass das Prickelnde Liebesgefühl, die Beziehung, die Zuneigung zwischen Marlena und Jacob nicht so gut gefunkt hat, was sehr gut funkt, zuerst vertraut August dem Jacob und dann entdeckt er dass er der gehörnte Ehemann ist, uff der kann austicken, gefährlich, ruhig und wohlüberlegt, ich möchte mich mit Waltz nicht anlegen. Schade dass man aus den Rollen nicht so viel machen konnte wie ich mir das gedacht habe, aber macht nichts. Das Buch soll angeblich sehr gut sein aber das brauche ich nicht, ich kenne ja jetzt den Film. Was mir auch noch auffällt, die Musik ist nett, die ist nicht so super aber sie passt zu den 30 er Jahren, Pattinson ist meiner Meinung nach zu berühmt für die Rolle, der ist ein Superstar, man hätte lieber einen anderen nehmen sollen, das finde ich wirklich. Man sieht sein hübsches Gesicht, denkt an Bella und das lenkt Vielleicht vom Film ab, außerdem ist er jetzt nicht so der Top Darsteller den man sich gewünscht hätte. Reese passt super, aber leider ist sie nicht immer so ein Talent. Ach ja, gedreht wurde der Zirkusfilm oft in Südkalifornien weil es dort exotische Tiere und Bahngeleise gab. Die Requisiten waren übrigens echt. Das größte Zelt, das Hauptzelt, maß 48 mal 30 Meter, überspannte eine Tribüne, die Platz für bis zu 800 Zuschauer bot. Und man muss sich Mal vorstellen dass alles aufbauen, das ist 'ne Heidenarbeit. Jedenfalls hat man sich bei dem Film auch wegen den Requisiten viel Zeit genommen, denn das Zelt baute man erst dann nach als man über 10. 000 Fotos von alten Zirkuszelten und Zirkus Sonstigen Dingern durchgeackert hat. Nicht einfach die Arbeit. Übrigens dass tolle Abendkleid dass mit Perlen und Maribufedern von Marlena, dass nahm man weil man sich die alten Filme mit Jean Harlow angeguckt hat, einer wunderbaren Schauspielerin der alten Zeit, die damals schon 'ne Diva war, nur wusste man das nicht so sehr. Übrigens war ursprünglich Sean Penn statt Waltz vorgesehen und Channing Tatum statt Pattinson, aber dass wäre Vielleicht im Falle von Pattinson besser gewesen aber da bin ich mir nicht sicher. Ich jedenfalls habe weniger geheult bei dem Film als meine Alte die ein ganzes Sportstadium füllen könnte mit Tränen. Nun was bleibt? Ein hervorragender Familienfilm, Super Empfehlen, sehr einfühlsam, kleine Fehler, ein Film den man sich sehr oft ansehen kann, der zum Träumen einladet und
Gib Mal die Ringe aus den Ohren dann bist du Vielleicht nicht taub. Sagt der OPA zum Jungen. Ja das denke ich mir auch manchmal bei Leuten die so Aussehen und die Ohren voller Ringe haben, mehr als bei den Olympischen Spielen. Den Roman von dem tollen Film hat wie so oft 'ne Frau geschrieben. Sara Grün hieß die Dame. 2006 war das und 2011 kam dann der 118 Minuten Film ins Kino, den Francis Lawrence als Regisseur führte. Ich glaube am besten gefiel mir wie immer Christoph Waltz der ein 55 Jähriges Genie ist, wie halt viele Wiener und die sehr glaubhaft wirkende Reese Witherspoon die ja Marlena Rosenbluth spielt, die Ehefrau von August den Waltz eben spielt. Robert Pattinson so ohne Vampirzähne ist nett als Jacob Jankowski. Hal Holbrook übrigens spielt den alten Jacob, in der Gegenwart von 2011, Hal ist übrigens Vielleicht bekannt aus dem Sender Hope Channel, er ist ja Siebenten Tags Adventist und er führt die hervorragende Serie " Die Erben der Reformation" über die Entstehung der Reformation eben, eine echt sehr gute Doku Serie. Sehr zu empfehlen. Hier wirkt Holbrook wie ein alter OPA, einer den man haben möchte, einer der erzählt was damals 1931 war, ja vor so langer Zeit. In einer Zeit in der Ken Foree den EARL spielt, und in dem die Elefantenkuh ROSIE mitspielt, die zwar keiner kennt, aber immerhin. Die Handlung ist echt gut, Hal Holbrook spielt den alten Jacob der seinen Sohn sucht, er trifft auf 2 Zirkusmitarbeiter. Und so kommt er einfach ins erzählen, denn in der größten Zirkuskatastrophe der USA war er anwesend, und schon 5 Minuten nachher, folgt der gespannt zusehenden Kinogänger, der meiner Meinung nach, hervorragenden guten Filmhandlung, in der Pattinson eben den Jungen Jacob spielt. Es war die Zeit der großen Depression, so um 1930, als Jacob erfährt dass seine Eltern tot sind, so kurz vor seinem 24. Geburtstag. Und nun fangen die Probleme an. Das Haus ist nicht abbezahlt, angeblich überall Schulden, und wäre Jacob studieren gegangen, ja dann wäre es besser gewesen. Nun hat der Vater von Jacob Schulden gehabt, er war angeblich sehr verantwortungslos, denn er nahm statt Geld, von Armen Leuten auch Lebensmittel und Hühner. Wie es damals oft üblich war. Doch die Bank spielt da nicht mit und da ja Schulden oft vererbbar sind, muss nun Jacob für seinen Vater bluten. Tja was soll nun Jacob machen? Alles ist weg, das Haus gepfändet. Er zieht aus der Stadt aus und wandert über die Eisenbahngleise wo er einen Zirkus Zug kommen sieht. Er springt auf. Benzini Brothers sind die Besitzer, und in Zukunft auch seine Arbeitgeber. Da ja Jacob Tiermediziner ist hat er hier Glück, denn man braucht ihn für einen Elefanten, und zwar 'ne Elefantenkuh die man gekauft hat für dein Zirkus weil das Pferd dass man immer für die Tricks hatte, gestorben ist. Schon hier habe ich gewusst, es ist einer der besten Filme die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Nicht nur dass der Film eine herrliche Off Stimme hat, nein er hat auch durchaus glaubhafte Charaktere, die Nebenrollen sind gut besetzt, der Film, das Drehbuch, geht auf die einzelnen Leute ein, recht gut, und man hat das Gefühl als wäre man im Film. Die Probleme, die Wünsche, das Lachen, die Trauer, die Tränen all das was ein guter alter Film früher hatte, hat dieser auch. Dass wofür Jacob gebraucht wird ist dass Dressieren von Rosie, die mit Ihren 53 Jahren schon zu den alten Elefanten gehört. Der einzige der mit Ihr was anfangen kann ist eben Jacob, und er weiß auch wieso. Rosie hat ein Geheimnis dass nur er kennt. Während seiner Arbeit verliebt er sich in Marlena. Auch kein Wunder, denn Reese ist schon ein richtiger altmodischer Hau drauf Haudegen Frauentyp. Die ist witzig, sie ist spritzig, sie ist 'ne Kunstreiterin, sie ist eine Frau die nicht lange Federlesen macht, die Ja meint und Ja sagt, die tut was man Ihr sagt und die auch innerlich wohl eine sehr zerbrechliche Person ist. Oft merkt man leider im Film nicht immer was wer wie denken kann und wieso, doch Reese und Pattinson sind so die richtigen Leute die für diesen Film geschaffen sind. Leute mit einem etwas altmodischen Gesicht, einem Gesicht dass nicht so modern ist, dass geziert ist von blöden Grinsen oder sonstigen Grimassen, nein ernst, erwachsen, nachdenklich und trotzdem lustig. Was mir am Film am besten gefällt ist der Zirkus, Oh Mann wer das Leben kennt dort, der weiß wovon ich rede. Du springst aus dem Zug oder aus dem Wagen raus. Es ist in der Frühe, die Arbeit fängt an, ein Heer von Arbeitern zäumt die Zelte auf, während die Tiere in den Käfigen auf Ihr Futter warten. Jeder arbeitet mit jedem, keiner gegen den anderen und alle sind sie wie 'ne Familie. Sicher gibt es weitaus bessere Zirkusfilme, wie den Film damals mit Charlton Heston und John Wayne, der ist unübertrefflich, eh klar, aber der hier ist meiner Meinung nach ein Film der ein bisschen wenigstens in die Fußstapfen treten kann. Nur dass er eben kein Zirkusfilm ist, zu viele andere Begebenheiten beherbergt der Film in seinem authentisch wirkenden Drehbuch.

Fast & Furious Five
Director: Justin Lin
Cast: Vin Diesel, Paul Walker, Don Omar, Dwayne Johnson

Als Grimble erzählt wie er entführt wurde von den Reinen die Metallkrallen habe, die echt irre Aussehen ja wie er so redet, er war ja nicht immer so, er wurde dazu gemacht und er wollte das nie, aber er hat es akzeptiert, er ist ein Rebell, er bringt ja Soren das Fliegen bei was ja nicht seine Aufgabe ist, und er wollte immer wem haben der ausbricht und der ein Kämpfer ist, ein Mann der alten Garde. Sehr gut fand ich nicht nur die Flut und Fluchtsszenen oder die Ausbildung zum Soldaten wie man einen Kanarienvogel fängt was alles zu kurz war sondern auch so kurze Sequenzen als Soren und Gylfie erfahren wie gefährlich Habichte sind, Bussarde, oder andere Tiere sind. Ja die Idee ist super. Mrs. P dagegen ist ein bisschen ein Blödsinn, ne Blindschleiche als Hausmädchen, fast gefressen und dann doch nicht, Na Ja Soren ist ja da. Spannend ist der Film gemacht, ja einfach super gezeichnet, absolut gigantisch und dann die kurzen Musikeinflüsse, und die Flugszenen, ja passt super zusammen, aber leider ist dass ganze zu kurz, hätte viel länger dauern sollen. Also Filmproduzent Zareh Nalbandian, Chief Executive Officer von Animal Logic stellte ein Team von 500 Digitalzeichnern zusammen da er ja auch schon Erfahrung mit %u201CHappy Feets%u201D hatte, dem Pinguinfilm. Übrigens, Die Filmfassung zu Laskys ersten drei Bänden der Serie schrieben die Drehbuchautoren John Orloff und Emil Stern und darum merkt man auch oft, he da ist alles so schnell, viel länger ausgeführt hätte alles gehört, leider war es nicht so. Die Zeichner hatten eine Menge zu tun. Es mussten Tausende von Federn auf jeder Figur angebracht werden. Sie mussten alle einzeln von Hand gestaltet werden, damit man sie getrennt wahrnimmt, obwohl sie eine Einheit bilden%u201C, sagt Gray. %u201EViele Federn wurden buchstäblich von Hand in bestimmte Designs eingefügt, die der jeweiligen Figur zugeordnet sind. Nyra ist beispielsweise weiß und sehr stromlinienförmig, während Eglantine von Daunen bedeckt ist und sehr weich und flauschig wirkt. %u201C Übrigens, Die Federn im Gesicht der Eule sind sehr flach und funktionieren wie eine Radarschüssel. Ihre Ohren sind so eingerichtet, dass sie Geräusche von vorn hören, und sie setzen Muskeln ein, um die Form dieser Gesichtsschüssel zu verändern. Außerdem hecheln sie, weil sie nicht schwitzen können. Deshalb schwillt ihr Hals an, und sie stoßen schnell Luft aus, um sich abzukühlen. An jedem Fuß haben sie drei Krallen, die nach vorn weisen, eine weist nach hinten. Doch eine der vorderen Krallen kann sich bis nach hinten biegen, so dass sie zwei Krallen vorn und zwei hinten haben, wenn sie zupacken. Uns lag sehr viel daran, diese Details korrekt in das realistische Repertoire der Eulen einzufügen. %u201C Die Ausstattungsabteilung entwickelte eine sogenannte %u201EEulen-Ergonomie%u201C für den Film, um sicherzustellen, dass die Krallen tatsächlich zupacken und festhalten konnten und dass sich die Eulen korrekt an die Gegenstände in ihrer Umgebung anpassten. Übrigens Zack Snyder hat sich selber noch nebenbei um die Geräuschkulisse gekümmert, er ist ja auch einer der sich damit auskennt und so hat er es geschafft durch verschiedene Geräuschkulissen von Tieren und Bewegungen den Film auch für Blinde etwas lebhafter werden zu lassen. Ich persönlich glaube der Film hätte uncut ab 12 sein sollen, er ist zu kurz gefilmt worden, die Bücher sind sicher viel besser und ich werde sie mir wohl kaufen die Story ist zu schnell abgedreht, weil man oft nicht mit Begriffen um gehen kann, und vieles einfach nicht erklärt wird. Und die Zeitlupen haben sie mit 48 Bildern pro Sekunde gedreht und dann verlangsamt, so konnte man mehr Einstellungen und Einzelheiten sehen. Vieles hat man mit Stuntleuten gedreht, mit so Computer darauf, ja die liefen auf Rollschuhen und irgendwie wurde dass dann in den Computer übertragen, Also eine Menge von Effekten und Arbeit. Die Arbeit hat sich auf alle Fälle gelohnt, auch wenn die Story zu kurz war, die Story ist gut, aber zu kurz, sie ist wenig lustig eher spannend, aber zu kurz und darum Punkteabzug aber der Film ist einer meiner absoluten Lieblinge geworden und einer der Filme wo Ich mich Vielleicht doch dass Buch kaufen werde was ich sehr selten bis jetzt getan habe. Ja und 3 unwichtige Nominierungen hat der Film, ja er ist nicht beliebt, bei mir schon. Und das ist es, Stärke stets die Schwachen, befreie die Gefangenen und Schütze die Armen. 96 von 100 Punkten.
Sie finden natürlich einige Freunde wie ein Orakel, ein Tier, einen Schnabeligel, dann finden sie die Blindschlange Mrs. P, die früher immer Ihre Hebamme war oder besser Ihr Kindermädchen denn sie kamen ja aus reichem Eulenhaus. Doch werden die Eulen gefunden von den Wächtern von Ga´Hoole, und werden zu einem Baum gebracht wo 2 Schnee Eulen wohnen. So dort herrscht der Lord ALLOMERE, der ein Rettungs- Eulen Tier ist Also einer der gegen die Sklaverei ist. Keiner glaubt der Fluchtstory der 2 Eulen, weil da noch niemand flüchten konnte, nur der Alte EZYLRYB, aber der ist eh senil. In der Zwischenzeit ist aus KLUDD ein echt fähiger Soldat geworden und hat als Prüfung zur Aufgabe bekommen die Junge Schwester EGLANTINE zu entführen und in die Schnabelberge zu bringen. Und das tut er auch mit einem Trick, der böse Sohn. Auf Ga´Hoole ist EZYLRYB der die Eulen lehrt zu fliegen aber so dass sie die besten werden die es gibt, in dem er Ihnen beibringt auf den Muskelmagen zu achten, dass es wirklich gibt, dass ist ein aus dicken Muskeln bestehendes Organ im Verdauungstrakt von Vögeln, Reptilien, Fischen und wirbellosen Tieren wie Würmern. SOREN freundet sich mit dem alten Flecken-Kreischeulerich an der ein König ist oder so, und zwar der berühmte LYZE von Kiél. Der war Glaube ich im Kriege gegen den König der Eisenschnabel und ist ein Pazifist. ALLOMERE in der Zwischenzeit kehrt in die Schnabelberge zurück und hat EGLANTINE mit sich. Natürlich will der König jetzt die Reinsten bekämpfen. SOREN der endlich seine EGLANTINE bei sich hat, kümmert sich natürlich um sie und macht sie gesund. Der erst erzählt Ihr dass KLUDD sie entführt hat und an ALLOMERE ausgeliefert hat, und dann ist guter Rat teuer, jetzt präsiert es wie der Bayerische Landsmann sagt, man fliegt weg um die Hauptarmee zu warnen. Jedenfalls ja EISENSCHNABEL ist der Böse und ALLOMERE der Gute. Die Reinsten haben sich mit den Fledermäusen verbündet und haben eine Waffe die den Eulen Metabolismus schadet. Und nun geht es darum was passiert mit Lord ALLOMERE und NYRA. Und Eisenschnabel ist noch immer sehr mächtig. Ja die Story hört sich sehr wirre an, ich weiß. Die Namen sind gewöhnungsbedürftig aber seien wir Mal ehrlich, Johnny und Hansi hätten nicht gepasst als Soren und Kludd. Eine Kathryn Lasky, Baujahr 1944 hat die Bücher geschrieben. 1984 bekam sie die Newbery Honor-Auszeichnung für ihr Werk Sugaring Time sowie 2001 einen Phoenix Award. Ihre bekannteste Werkreihe ist der 15-bändige Legende der Wächter-Zyklus%u2014 Band 1 = die Entführung, Band 2 = die Wanderschaft, Band 3 = die Rettung, Band 4 = die Belagerung Und die restlichen Bände kommen noch auf Deutsch raus schätze ich, und hoffentlich auch ins Kino. So schön haben mir die Sterne gefallen im Film, die Himmelsszenen, die Flugszenen, wie Soren redet mit Gylfie, wie er sie retten möchte, wie sie ihm leid tut, da ist so viel Mitleid in dem Film aber immer nur sehr kurz dass fand ich nicht so gut, Gylfie wie sie dem Soren vertraut, Gylfie stammt ja aus der Wüste. Die Story gefällt mir auch weil sei gute Namen hat, weil sie Fantasie bietet und wirklich gut ist. Der Film wurde gedreht in 3 D und im Imax Verfahren und bei dem Film habe ich mir wieder gedacht he super Film aber wieso ist der in dem blöden 3 D, hier ist nämlich alles noch düsterer als sonst, der Film ist mir etwas zu düster gewesen und zu viel in der Nacht hat sich abgespielt leider was ja klar ist bei Eulen. Leider ist er nicht in 2 D oder Digital zu sehen dass ist echt ärgerlich, und noch dazu wegen dem Geld her, 9 %u20AC sind da schnell weg, ja das ist echt Mist. Was ich nicht verstand wieso fiesen Mäuse Metall oder so, denn in dem Gewölle ist ja Metall und da muss eben die Sammel Eule dieses Metall sammeln und dass wird alles in eine großen Magnethaufen gegeben der von einer Fledermaus bewacht wird und irgendwie ist da was magisches mit viel Licht und einer Menge Spitzen Super tollen unglaublich guten passenden Specialeffekte. Diese blauen Dinger die so Leuchten heißen Tupfen, wieso auch immer. Spannend als die Eulen mit den Helmen da sind wie in einem alten Conan Film, einfach super, so ritterlich, und dann dazu Zeitlupenaufnahmen, einfach super he die Story muss ich mir noch 3 %u2013 4 x ansehen.
Schon alleine der Anfang, einfach herrlich die schönen Aufnahmen, die gut gezeichneten Federn, einfach irre kann ich nur sagen, unglaublich, ich werde in meinem 2. Leben wenn es das geben würde eine Eule, ein Pferd, ein Delphin, ja ich bin Fury, Flipper, Lassie und jetzt Eulengestört. Vielleicht ist der Film so super, Also für mich, nicht weil er 91 Mnuten dauert sondern weil er von meinem Lieblingsregisseur von %u201E300%u201C Zack Snyder gemacht wurde. Was mich ärgert, der Film ist von der Firma Warner von 99 auf 96 Minuten geschnitten worden ja man kann ja keine Filme ins Kino bringen die FSK 6 sind und eigentlich für FSK 12 geeignet sind, Also dass ist wirklich ne Frechheit von Warner. Sicher ist der Film jetzt keine Offenbarung aber ich habe mich köstlich unterhalten aber nicht vom Spaß her sondern weil der Film mir einfach gut gefällt super gezeichnet ist, und weil er ne mystische Story hat. Also da ist ja das Eulen Königreich Tito. Übrigens Tito ist der lateinische Namen für die Familie der Schleiereulen. So was wie Tito, das spanische Wort für Onkel. Also da ist eine Schleiereulenfamilie. Der Vater heißt NOCTUS und hat 2 Kinder, KLUDD und SOREN. Die sind Brüder. Dad erzählt so gerne Alte Geschichte vom Kampf der Wächtereulen mit den Ga´Hoole. Dass sind eine andere Rasse von Eulen. Die werden geführt von Lyze und Kiél und diese Wächter Viecher kämpfen gegen den Bösen Eisenschnabel. Der Alte Vater kommt mir vor wie so ein alter Tattergreis, so einer der gerne Alte Storys vom Krieg erzählt. Süß ist in dem Film weil immer so viele realistische Sequenzen vor kommen, z. b. als der Kleine so ein Gewölle hervorwürgt, die 1. Maus, Knochen und Fell sind zu sehen, das wirkt echt witzig und die Kotzwürgreaktion vom Kleinen Eulen Kind, einfach süß. So weiter geht es, SOREN ist der jenige der Dad glaubt, KLUDD glaubt die Storys sind Legende. Und irgendwann fallen sie runter und werden von einem Tasmanischen Teufel angegriffen aber nicht den von den Looney Tunes. Aber da kommt ein Retter, ein Soldat vom Clan der Reinsten. Der rettet die 2. Na Ja die können ja noch nicht fliegen. Was mir gut gefällt ist dass dieses Vielfraß Tier in den kurzen Momenten so richtig böse und aggressiv wirkt, wie halt in echt, die Teufel Tiere in Tasmanien sind ja absolute Böse Drecksdinger, so was wie George Bush halt. Was ich nicht verstand anfangs, wieso haben die 2 Rettereulen da so Hörner auf dem Schnabel die Aussehen als hätten sie einen Piercingring? Egal. Die 2 sind von der Armee der Reinen und haben einen Chef, den Hohen Tito. Der hat eine Frau, NYRA. Die 2 sind fliegen viel rum und entführen oft Jungeulen in die Schnabelberge und machen aus Ihnen Soldaten oder Futtersammler. Sklaven halt. KLUDD wird ein Soldat, da er mutig ist, SOREN ein Sammler für das Essen, denn er ist schwach, dafür findet Soren ein Süßes Elfenkäuzchen, GYLFIE, was mich an GYLWIE von Wickie und die starken Männer erinnert. Diese Sammler suchen Metallstücke im Gewölle von anderen Eulen, und werden in langem hartem Training Gehirngewaschen, so dass sie sich an wenig erinnern und nur mehr Dienen. Und da habe ich Mal einen kurzen Einwand, man hätte das ein bisschen dramatischer machen können, was mir abging, so das richtige Erziehen von Sklaven, weil die Story ist echt super und der Film der hat mir Mega gefallen, ja da hat mir ein bisschen was gefehlt, ja leider hat der Film nicht 2 Stunden gedauert, aber er wird sicher bald ne Fortsetzung finden und auch wenn die Kritiker sagen dass der Film nicht gut ist, so wie %u201EMitternachtszirkus%u201C damals im Kino der mir sehr gut gefiel, ich hoffe auf beider Filme Fortsetzung. SOREN und GYLFIE aber planen die Flucht und finden die Eule GRIMBLE und flüchten, der Ihnen das Fliegen beibringt und sich für die 2 Jungeulen opfert und stirbt. Die 2 sind Also weiter auf er Flucht und treffen den Höhlenkauz DIGGER nicht zu verwechseln mit Digger Barnes, dem Vater von Cliff Barnes aus meiner Lieblings Soap Opera %u201EDallas%u201C, finden dann einen Bartkauz der keinen Namen Glaube ich hat oder ich habe ihn vergessen und den Dichter Krieger MORGENGRAU. Alle fliegen in Richtung Ga´Hoole, dass ist das Königreich der Wächter die der Alte Dad immer erzählte, weit hinter dem Meer.
Schon alleine der Anfang, einfach herrlich die schönen Aufnahmen, die gut gezeichneten Federn, einfach irre kann ich nur sagen, unglaublich, ich werde in meinem 2. Leben wenn es das geben würde eine Eule, ein Pferd, ein Delphin, ja ich bin Fury, Flipper, Lassie und jetzt Eulengestört. Vielleicht ist der Film so super, Also für mich, nicht weil er 91 Mnuten dauert sondern weil er von meinem Lieblingsregisseur Zack Snyder gemacht wurde. Was mich ärgert, der Film ist von der Firma Warner von 99 auf 96 Minuten geschnitten worden ja man kann ja keine Filme ins Kino bringen die FSK 6 sind und eigentlich für FSK 12 geeignet sind, Also dass ist wirklich ne Frechheit von Warner. Sicher ist der Film jetzt keine Offenbarung aber ich habe mich köstlich unterhalten aber nicht vom Spaß her sondern weil der Film mir einfach gut gefällt super gezeichnet ist, und weil er ne mystische Story hat. Also da ist ja das Eulen Königreich Tito. Übrigens Tito ist der lateinische Namen für die Familie der Schleiereulen. So was wie Tito, das spanische Wort für Onkel. Also da ist eine Schleiereulenfamilie. Der Vater heißt NOCTUS und hat 2 Kinder, KLUDD und SOREN. Die sind Brüder. Dad erzählt so gerne Alte Geschichte vom Kampf der Wächtereulen mit den Ga´Hoole. Dass sind eine andere Rasse von Eulen. Die werden geführt von Lyze und Kiél und diese Wächter Viecher kämpfen gegen den Bösen Eisenschnabel. Der Alte Vater kommt mir vor wie so ein alter Tattergreis, so einer der gerne Alte Storys vom Krieg erzählt. Süß ist in dem Film weil immer so viele realistische Sequenzen vor kommen, z. b. als der Kleine so ein Gewölle hervorwürgt, die 1. Maus, Knochen und Fell sind zu sehen, das wirkt echt witzig und die Kotzwürgreaktion vom Kleinen Eulen Kind, einfach süß. So weiter geht es, SOREN ist der jenige der Dad glaubt, KLUDD glaubt die Storys sind Legende. Und irgendwann fallen sie runter und werden von einem Tasmanischen Teufel angegriffen aber nicht den von den Looney Tunes. Aber da kommt ein Retter, ein Soldat vom Clan der Reinsten. Der rettet die 2. Na Ja die können ja noch nicht fliegen. Was mir gut gefällt ist dass dieses Vielfraß Tier in den kurzen Momenten so richtig böse und aggressiv wirkt, wie halt in echt, die Teufel Tiere in Tasmanien sind ja absolute Böse Drecksdinger, so was wie George Bush halt. Was ich nicht verstand anfangs, wieso haben die 2 Rettereulen da so Hörner auf dem Schnabel die Aussehen als hätten sie einen Piercingring? Egal. Die 2 sind von der Armee der Reinen und haben einen Chef, den Hohen Tito. Der hat eine Frau, NYRA. Die 2 sind fliegen viel rum und entführen oft Jungeulen in die Schnabelberge und machen aus Ihnen Soldaten oder Futtersammler. Sklaven halt. KLUDD wird ein Soldat, da er mutig ist, SOREN ein Sammler für das Essen, denn er ist schwach, dafür findet Soren ein Süßes Elfenkäuzchen, GYLFIE, was mich an GYLWIE von Wickie und die starken Männer erinnert. Diese Sammler suchen Metallstücke im Gewölle von anderen Eulen, und werden in langem hartem Training Gehirngewaschen, so dass sie sich an wenig erinnern und nur mehr Dienen. Und da habe ich Mal einen kurzen Einwand, man hätte das ein bisschen dramatischer machen können, was mir abging, so das richtige Erziehen von Sklaven, weil die Story ist echt super und der Film der hat mir Mega gefallen, ja da hat mir ein bisschen was gefehlt, ja leider hat der Film nicht 2 Stunden gedauert, aber er wird sicher bald ne Fortsetzung finden und auch wenn die Kritiker sagen dass der Film nicht gut ist, so wie %u201EMitternachtszirkus%u201C damals im Kino der mir sehr gut gefiel, ich hoffe auf beider Filme Fortsetzung. SOREN und GYLFIE aber planen die Flucht und finden die Eule GRIMBLE und flüchten, der Ihnen das Fliegen beibringt und sich für die 2 Jungeulen opfert und stirbt. Die 2 sind Also weiter auf er Flucht und treffen den Höhlenkauz DIGGER nicht zu verwechseln mit Digger Barnes, dem Vater von Cliff Barnes aus meiner Lieblings Soap Opera %u201EDallas%u201C, finden dann einen Bartkauz der keinen Namen Glaube ich hat oder ich habe ihn vergessen und den Dichter Krieger MORGENGRAU. Alle fliegen in Richtung Ga´Hoole, dass ist das Königreich der Wächter die der Alte Dad immer erzählte, weit hinter dem Meer. Sie finden natürlich einige Freunde wie ein Orakel, ein Tier, einen Schnabeligel, dann finden sie die Blindschlange Mrs. P, die früher immer Ihre Hebamme war oder besser Ihr Kindermädchen denn sie kamen ja aus reichem Eulenhaus. Doch werden die Eulen gefunden von den Wächtern von Ga´Hoole, und werden zu einem Baum gebracht wo 2 Schnee Eulen wohnen. So dort herrscht der Lord ALLOMERE, der ein Rettungs- Eulen Tier ist Also einer der gegen die Sklaverei ist.

Toy Story 3
Director: Lee Unkrich
Cast: Tom Hanks, Tim Allen, Joan Cusack
Wie kann ein Zeichentrickfilm 415 Millionen US $ in Amerika einspielen und weltweit 1, 063 Milliarden US $. Vielleicht liegt es an den 200 Millionen US $ Produktionskosten, ich weiß nicht. Ich kann mir noch an sehr gute Zeichentrickfilm erinnern allen voran " Kung Fu Panda" oder " Findet Nemo" oder " Ice Age" bei denen ich auch am Ende ein paar Rührungstränen vergießen musste natürlich hier auch. Ohne dass man von Kitsch sprechen kann ist die nicht zu stark vermenschlichte Geschichte über sehr Spielzeug gebliebenen Figuren, sehr menschlich, authentisch und gut gemacht und gezeichnet worden. Ich muss bekennen dass ich nie Teil 1 + 2 gesehen habe, meistens habe ich das als US Mist abgetan, aber ich bin jetzt Glaube ich sehr geläutert und werde mir als Busse gleich die beiden ersten Teile angucken. Anfangs dachte ich he die Story kann ja nur nett sein aber das was mich nach 99 Minuten hier erwartet ist nur ein Unterhaltendes Spannungsfeuerwerk, sondern vor allem eine sehr zu Herz gehende Geschichte die alle Facetten der menschlichten Neigungen anregt. Von Böse bis Gut, von Dumm bis intelligent, von Gekonnt bis gewitzelt, von Technisch bis Handwerklich, von Heulen bis Lachen von Alt bis Jung, von Spaß bis Ernst, von kleiner Mystik bis einigen Längen, die aber nicht so schlimm sind, von Barbie über Ken, von Kinder über Erwachsene, ja da kommt alles vor. Natürlich muss hier keiner auf das Klo, keiner muss kotzen aber das ist ja klar, es geht um Spielzeugfiguren. So wie bei Dallas nach 360 Folgen, die Trauer ist groß, eine Lebensphilosophie ist aus, man reißt dir was aus dem Herzen das du lange genießen konntest, es ist einfach aus und das merkt man hier, die Jugend ist vorüber, das Erwachsenen Zeitalter kommt, das College wartet mit allen seinen versteckten sexuellen Drogenverseuchten Problemen, jedenfalls denkt das die Mutter wohl als sie Andy gehen lassen muss. Ein Kind gehen lassen zu müssen das man sehr liebt, das gut und behütet aufwuchs, ist verdammt schwer für eine Mutter und ein Spielzeug gehen zu lassen einen geliebten gehen zu lassen, das gehört zu den schwierigsten Dingen die es auf der Welt gibt, gleich nach Weisheitszahn OP in Afrika ohne Narkose. Irgendwie habe ich wieder eines erkannt, A 113, das ist die Nummer die dauernd bei Pixar vorkommt, was die bedeutet weiß ich nicht, dieses Mal ist die Nummer das Nummernschild vom Auto der Mutter. Natürlich könnte im Film ein bisschen mehr Logik sein, mir ging ab wieso sich die Menschen so wenig wundern und wieso die kleinen Kinder in der Raupenstube so kleine Exorzisten Monster Racker sind, die auf den Mond geschossen gehören, keine Ahnung, Vielleicht verhaltensauffällige Kinder, keine Ahnung, aber dass sind nur kleine Dinge. Übrigens der Ken Look ist nach dem Original Puppenlook von 1988 gemacht worden und Barbies Outfit in Blau ist aus 1984, da war damals die Barbie so angezogen. Was man im Film nicht so gesehen hat ist das Ken im Film 21 Verschiedene Klamotten trägt, Ärger als Paris Hilton, und 2, 5 Jahre hat man für die Entwicklung des Filmes gebraucht. Woody hat 229 Computergenerierte Bewegungspunkte, 215 verschiedene Mimikzeichnungen im Gesicht, und es gibt im Film 302 verschiedene Figuren. Lustig war im Zimmer von Andy der Kalender vom Pizza Planet, ja Hollywood Planet, das ist Glaube ich so ein Dings, so ein Erkennungsdings, ja keine Ahnung wie man das nennt. Was im Film auch sehr gut weg kommt ist das andere Kind, Bonnie, Anderson mit Nachnamen, nur kurz zu sehen leider erfährt man wenig über sie, aber falls es einen 4. Teil geben würde, dann wird Bonnie wohl die Hauptrolle spielen, mehr sage ich aber dazu nicht. Michael Keaton spricht ja im Film im Original den Ken, und da der Schauspieler ja auf der Highschool blau und Gold trug als College Klamotten Gewand hat man hier im Film auch die selben Farben dem Ken angezogen. Ich Glaube der Film hat mir deshalb so gut gefallen weil der Regisseur Lee Unkrich sich an Teil 1+2 orientierte und in den Film Witz und Herz einbringen wollte. Was Vielleicht bei dem Film schwierig für Kleine wird, für Erwachsener Kinder und ältere Kinder ist der Film eher geeignet, denn Darla K. Anderson meint als Produzentin dass der Film eher für ältere Leute ist als für kleine Kinder. Übrigens der Ausführende Produzent John Lasseter muss auch weinen weil er eben die Story zum Abschluss bringen möchte, und das ist auch verständlich, weil der Film absolut rührend ist, überhaupt wenn du was gewohnt bist, wenn du mit etwas aufwächst auch wenn es nur eine Filmfigur ist. Was viele Leute nicht bedenken ist dass die Story gar nicht so einfach ist umzusetzen, ich überlegte mir gerade, wie kann man raus finden wie ein Spielzeug funktioniert, wie es gehen würde und wie es denkt, das jedes Zeug seinen eigenen Charakter hat? Ich weiß es nicht. Produktionsdesigner Bob Pauleys Job bei Pixar bestand in den letzten fünfzehn Jahren darin, mit Spielzeugen zu spielen und dabei herauszufinden, wie sie fühlen, piepen oder reden. Der Typ hat für viele ne Meise gehabt, aber der Erfolg zahlt sich aus, denn als Teil 1, 1995 der erfolgreichste Film im Kino war, mit 362 Millionen US $ Weltweites Einspielergebnis, wusste ja bis dato keine dass Teil 3 der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten wurde. Der Originalfigurendesigner von Buzz Lightyear bei TOY STORY leitete das Designer-Team für die Spielzeuge und Menschen in TOY STORY 3 und ist für Stil und Aussehen der Bühnenbilder und Requisiten verantwortlich. Der Designer Pauley hatte z. b. die Schwierigkeit einen Andy vom Kind zum Erwachsenen 17 oder 18 Jährigen zu machen das ist sehr schwierig, aber er sah sich Fotos an und Bilder von Kindern und hat dann diese Figur gezeichnet. Übrigens der 1943 geborene Randy Newman dem 19 Oscar Nominierungen gehören hat die Filmmusik geschaffen. Welche Handlung hat der Film?: ANDY ist groß geworden, und die Spielgefährten sein

Robin Hood
Director: Ridley Scott
Cast: Russell Crowe, Cate Blanchett, William Hurt
Der Strand bei der Schlachtszene war in Wales 130 Pferde kamen zum Einsatz und ich muss sagen, es ist doch super wenn man reiten kann wirklich, Also ich Glaube ich fange wieder mal an mit dem Sport, ist wirklich ne coole Sache. Übrigens hat Crowe der ja reiten kann, vorher trainiert, Bogenschießen gelernt, und 200 Pfeile am Tag verschossen auf eine lange Zeit, Na Ja kann er ja, muskulös ist er ja, sieht man in einer Szene, er hat sich halt Muskelmasse antrainiert. Ich glaube hätte man das bisschen Pathos im Film weg gelassen und mehr gezeigt wie arm das Volk war, wie schwer es ohne Arzt zu Leben ist, mehr von dem Landleben gezeigt nicht nur dauernd Russell und Cate im Film dann wäre der Film ein Super Hit geworden, was nicht heißt er ist schlecht, nein er ist mein Lieblings Robin Hood bis jetzt. Natürlich ist der Film für FSK 16 geeignet, nicht für FSK 12 wie man oft lesen kann und sieht, ich bin eher dafür so was für Erwachsene oder Teenager zeigen zu lassen als für Kinder da müssen die Kinos noch dazu lernen und wenn wir schon beim nörgeln sind, mir hat der Film um 30 Minuten zu wenig gedauert. Ich Liebe lange Filme die ein großes Epos darstellen. Eine Szene fand ich gut. Marion Loxley ist nicht mehr das schüchterne, weltfremde Prinzesschen von einst. Und das zeigt, auch damals gab es Wanzen und Emanzen. Apropos von den Kostümen meine Güte die sehen ja herrlich aus, ich kann verstehen wieso sich so viele Frauen Klamotten kaufen ich bin auch Klamottensüchtig nach solchen alten Soffen. Die wurden in Italien angefertigt übrigens. Übrigens ursprünglich war Christian im Gespräch für Robin. Übrigens Vanessa Redgrave ist die Mutter von Natasha Richardson der Schauspielerin die gestorben ist. Starb am 18. 3. 2009 an einem Autounfall. Vanessa ist seit 2006 mit Franco Nero zusammen. Die wäre bald die Eleanor von Aquitanien geworden aber Eileen Atkins hat die Rolle bekommen und passt sehr gut, ja Redgrave ist irgendwie noch nicht über den Tod der Tochter hinweg. Und ursprünglich sollte Russell 2 Rollen spielen, Robin und den Sheriff. Rhys Ifans wäre beinahe der König geworden doch Danny Huston spielte ihn, leider merkt man wenig von ihm die Szenen waren kurz. Ach ja, die Rolle der Maid Marion war schwierig. Zuerst wollte man Sienna Miller, dann wurde sie abgelöst von Scarlett Johansson, Emily Blunt, Angelina Jolie, Zooey Deschanel und Natalie Portman, doch das wurde alles verworfen. Nach Miller wollten es Annabelle Wallis, Rachel Weisz, Kate Winslet, Nicole Kidman, Naomi Watts, Marion Cotillard and Charlize Theron wurden aber dann wurde es doch Cate. Ja schon schwierig eine Frau zu besetzen. Wie mir der Film gefallen hat? Nun ich finde er ist einer der besten die ich je sah, und der Beste Robin Hood den ich bis jetzt sah er hat mir gut gefallen, leider gab es einige Kritikpunkte, einiges hat gefehlt, der Film war spannend, am Set war Russell Crowe oft so was wie ne Zicke sagt man, ich finde die Rollen super besetzt, der Film ist spannend und ein großes Familienepos dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Ach ja wer hier in der Schreiberei eine Handlung vermisst, ist absichtlich. Kann man eh nachlesen. Es geht einfach nur darum wie Robin von Palästina kommt am Weg nach England, Richard Löwenherz stirbt, er gibt sich als Robin von Loxley aus, trifft in Nottingham auf Marian, verliebt sich in sie, dann muss er gegen König John kämpfen und mit ihm gegen die Franzosen die England angreifen und den Rest bitte, schaut selber im Internet nach. Bin schon zu müde zum schreiben. 96 von 100 Punkten
Nun Cate hat es echt darauf, sie wirkt auch sehr echt, sie wirkt als wäre sie in echt eine altertümliche Maid. Nun, ich bin ja noch nebenbei Mittelalterfan und ich träume immer davon wie super die Zeit war. Natürlich nicht jetzt das Fehlen von Zahnärzten und Drogeriemärkten mit Tampons mit Kirschgeruch, dass fehlen von Sauna und Thermalbad oder Mineralwasser mit Mangogeschmack, und man darf nicht vergessen damals gab es kein Scheißhaus das ist dir redet wie in Japan und dir den Hintern föhnt, ja da musste man auf viel verzichten aber wenn ich mir so denke, damals war dein Besitz deiner, bis auf die Zeit wo es Irre Könige gab, ja es war nicht einfach aber teilweise viel einfacher als heute viel ehrlicher man war damals wirklich Mann oder Frau es brauchten nicht viel Worte, sondern eher Taten. Tja der Film wird auf alle Fälle in meine Lieblingsriege aufkommen, gleich nach meinen Lieblings Schlacht und Mittelalterfilmen „Excalibur“ und „Braveheart“ und kurz vor „Ivanhoe“ und „Die Ritter der Tafelrunde“. Was mir an dem Film auch gefällt, er ist nicht so kindisch wie Vielleicht viele andere, er kommt mir vor wie die Verfilmung mit Sean Connery, so richtig ein Film mit Darstellern die erfahren sind, was natürlich daran liegt dass ein sehr erfahrener guter Regisseur wie Ridley Scott den 136 Minuten Film gemacht hat, Zeit abgestoppt übrigens. Was mir als sehr gute Wahl auffiel ist dass in dem Film keine Frau ein Schwaches Wesen war, dass darauf wartet dass sie ein Prinz in schwarzen Schwulen Hosen rettet und sie auf einem weißen Schimmel in die Burg führt, dafür gab es ein Pferd dass Robin reitet, das Pferd vom getöteten König Richard Löwenherz, dass einen sehr langen schönen Schwanz hatte, einen Schweif und das ist wieder ein Zeichen wo man seiht, he Ridley du Regisseur wieso trickst du denn dass dauernd Russell im Mittelpunkt ist und so glorifiziert wird? Tja, wen haben wir da noch? Die Rolle von Eleanor von Aquitaine - Witwe von Henry II und alternde Mutter von Richard und John, eine der erbittertsten Frauen der Herrscherhäuser der westlichen Welt - wird von Dame Eileen Atkins gespielt. Und ich kenne sie aus „Unterwegs nach Cold Mountain“. Definitiv eine sehr unterforderte Person die ein extrem großes Potential besitzt und auf alle Fälle große Aufmerksamkeit verdient, und meiner Meinung nach auch eine sehr gute Wahl für den Film war. Störend an dem Film wenn ich gerade dabei bin viel zu schreiben ist dass der Film die Rollen, die Nebenrollen zu kurz ersetzt hat. Z. B. man erfährt wenig über den Sheriff von Nottingham nicht so wie im Kevin Costner Film, man erfährt wenig über Prinz John, lustig die Szene als er nackt vor seiner Mutter steht, seine Freundin, die Kuh aus Frankreich in seinem Bett, ja dass war lustig, da erfährt man aber eher wenig das fand ich schade man erfährt auch wenig über die Waffenbrüder von Robin oder Richard Löwenherz, der die Crew damals bei einer Schlacht in den Block legen ließ. Da hätte ich gerne mehr von Richard gewusst. Übrigens Mark Strong spielt wieder mit, natürlich einen Bösewicht und ich muss sagen, kein anderer hätte Vielleicht besser gepasst, nun er sah mir zu modern aus, hatte ne Glatze, sah eher aus wie ein Motorradrocker aber irgendwie passt er als Drecksau Godfrey, Französisch Sprechender, Spion und Verräter, nein einfach gut die Rolle, zu wenig aber an Charakter Bildung hatte er. Über Robin selber brauche ich nicht viel zu sagen über Cate nicht viel, über Max von Sydow kann man nicht viel sagen außer er ist immer super. Aber was anderes, der Soundtrack. Meine Güte ich Liebe die Musik, ja es war kein Ohrwurm dabei wie in anderen Filmen, dafür waren die wichtigen Schlacht und Liebesszenen so kurz sie auch waren mit sehr intensiver Musik durchsetzt, so dass es automatisch deinen Tränenkanal zum Heulen anregt und schon flößen die Wäscherchen und kamen die Freunde Taschentuch und Leintuch. Übrigens der Typ der Little John spielt ist Kevin Durand, 1, 98 Meter groß, 110 Kg schwer, ja dem möchte ich nicht so begegnen und er hat ne 1, 5 Meter große Axt, ja der passt für die Rolle, sah aber eher aus wie ein Säufer und so im Film eingeflochten wirkt er auch sehr gut, obwohl er wenig Text hat. Die ganze Zeit dachte ich an meinen Lieblingsfilm „Der 13. Krieger“ wo der große Rothaarige Typ mitspielt, der war auch so um die 2, 2 Meter oder so. War er nicht. Was auch neu ist, der Sheriff von Nottingham ist gar nicht der Feind von Robin wie in sonst anderen Filmen, ja das war auch neu, aber nicht übel, wenigstens war er ein blöder versoffener Arsch und dass ist doch auch eine gute Rolle für so ein Schwein wie den Sheriff, der lieber an Geld denkt und an sein als an das des anderen. Übrigens dass Dorf Nottingham die Burg, die haben sie lange gesucht und auf einem Privatgrundstück gefunden alles andere wurde aufgebaut und dass hat sicher sehr lange gedauert. In den Shepperton Studios wurden Sets gebaut, die man brauchte, um das London dieser Ära auferstehen zu lassen, nicht zuletzt den Tower of London. Die Gemächer, die Lady Marion und Sir Walter bewohnen – darunter die große Halle, die Schlafzimmer, die Küchen und Sattelkammern – wurden alle von Grund auf neu errichtet. Übrigens die paar Schlachtszenen die man sah, das waren gar nicht so wenige, die hat man nicht so einfach drehen können, man hat einen Hubschrauber eingesetzt, viele Kameras, eine Steadicam und eine Wescam, und so hat man dann 1. 500 Komparsen und Schauspieler gut Filmen können und man merkt dass der Aufwand sich gelohnt hat.
Und in dem Buch gibt es so viel über Robin zu lesen, obwohl nur Nebenfigur und aus diesem Grund her, stammen so viele Storys über Robin, Also aufgrund des Ivanhoebuches wo Robin als Nebenfigur auftaucht, hat sich fast jeder Robin Hood Autor orientiert. Aus den Storys wurden dann Theaterstücke gemacht, in englischen Maifesten hat die Story Einzug gehalten Vielleicht mit ein Grund wieso der Film jetzt im Mai ins Kino kommt. Übrigens aus 1283 von Adam de la Halle gibt es eine Story über den Maikönig und die Maikönigin, die haben übrigens Robin und Marian geheißen. Das war damals eine Hirtenromanze. Ja man hat sich halt viel auf den Feldern erzählt in langen Englischen Nächten. Wer sich noch an die schöne Serie aus den 80 er Jahren erinnert, wo Robin einen Pfeil abschießt und sagt dort werde ich begraben dieser Teil der Sage kommt aus dem 18. Jh. Der längste Text über Robin hat 456 lange 4 Zeilige Strophen übrigens. Es geht um Robin wie er vertrieben wird, seine Gefährten findet und wie er Mitglied am Hofstaat wird und zum Schluss wird er verraten und getötet. Die Serie aus den 80 er Jahren aus England, die unvergleichliche mit der schönen Musik von Clannad erzählt davon. Was kann an über den Film sagen die Produktion usw.?: Nun wer sich noch an den Film „Gladiator“ aus dem Jahr 200 erinnert, in dem einen Waldstück von Anfang an, dass ist der Kielder Forest, da haben die den Film gedreht und jetzt den Robin Hood Film. Das Dorf Nottingham wurde aus dem Boden gestampft in der Nähe von Guilford in Surrey. Und wer sich interessiert wie es zu dem Film kam. Bei den Dreharbeiten zu Sir Ridley Scotts „American Gangster” ging Produzent Brian Grazer auf Russell Crowe zu und fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, die Hauptrolle in einem neuen „Robin Hood”-Film zu spielen. Ja und den Rest kann man sonst wo nach lesen. Und da sieht man Mal wieder, bis ein guter Film zusammen kommt vergeht sehr viel Zeit. Als sie den Film begannen zu drehen haben sie sich gleich für Russell entschieden. Der wollte aber nur den Film drehen wenn er eigene Akzente setzen kann. Natürlich haben die zugesagt und sie mussten sich auch zusammen reden weil sie einen Gladiator Robin Hood machen wollten was eine sehr gute Entscheidung war wie ich persönlich feststellen muss. Der Film ist natürlich anders als die alten Robin Hood Verfilmungen weil Brian Helgeland mit Ethan Reiff das Drehbuch so geschrieben hat, dass man den Beginn des Mythos Robin sieht und versteht. Wie er von den Kreuzzügen zurück kam, dieses Mal ohne Morgan Freeman, aber wieder mit einem Blinden im Film wie in der Kevin Costner Verfilmung aus 1997, dieses Mal gespielt von Max von Sydow als Ersatzvater für Robin. Diese Idee fand ich sehr gut. Sie bringt neuen Wind in die ganzen Geschehnisse und zeigt den Robin von einer anderen Seite, so wie wir ihn nicht kennen und man hat auch viel mehr die Möglichkeit Aspekte zu setzen und Fixpunkte dem Film zu zuweisen. Was ich sehr gut an de Film fand ist die die Magna Charta: Zu zeigen. Das war so was wie ein großer Freibrief – und ist eine von Johann Ohneland zu Runnymede in England am 15. Juni 1215 unterzeichnete Vereinbarung mit dem revoltierenden englischen Adel. Sie gilt als die wichtigste englische verfassungsrechtliche Rechtsquelle. Ein bedeutender Teil der Magna Charta ist eine wörtliche Kopie der Charter of Liberties Heinrichs I., welche dem englischen Adel seine Rechte gewährte. Die Magna Charta verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König, dessen Land seinerzeit Lehen des Papstes Innozenz III. war. Der Kirche wurde die Unabhängigkeit von der Krone garantiert. Das Dokument wurde vom König nur auf erheblichen Druck der Barone angenommen. Und sie ist immer noch Teil der Gesetze von England, und auch Grundlage der Gesetze der USA übrigens. Wer sich wundert übrigens in dem Film Ähnlichkeiten mit „Gladiator“ zu erkennen, ja das war beabsichtigt wie gesagt. Da spielt auch ein Vater mit wie damals, die Liebe von Vater zu Sohn dann der Konflikt in der Familie, eine Sehr starke Frau gespielt von Cate Blanchett die so was von auch passt, einfach ein Wahnsinn die Frau. Nur der Hund, den damals der Kämpfer im alten Rom hatte, der fehlte heute, taucht aber im Abspann bei den Credits als gezeichnetes Hündchen wieder auf. Ja und ganz toll, weil ja 2009 Cate und Russell auf einer Briefmarke in Australien verewigt wurden haben sich die beide dann eben für diese Rolle zusammengeredet, und ich muss es wieder und wieder sagen, Cate ist eine absolute Bereicherung für den Film. So und jetzt malm ein bisschen wie ich den Film sehe und noch mehr: Nun ich schweife kurz ab von der Produktion zu meiner Lieblingsschauspielerin. Meine Alte sagt immer wenn sie mich verlässt, was sie ja sofort tun würde, dann für Russell Crowe, Gregory Peck, George Clooney, Brad Pitt, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren wie er jünger war, Steve McQueen was ich gut verstehen kann den mag ich auch, sie würde mich auch verlassen für Charlton Heston, James Stewart, für den ich sie auch verlassen würde, oder eben noch 88 andere gute Schauspieler. Ich bin da bescheiden, ich würde sie für Sandra Bullock verlassen ja natürlich für Cate Blanchett, die Filmkönigin Elisabeth Taylor in Jungen Jahren, dann für Marilyn Monroe, und Vielleicht noch 28 andere, sonst eh niemanden Also sehr bescheiden was Männer sind im Gegensatz zu Frauen und bei dem Thema: Der Film setzt die beiden in eine Art Bescheidenheit wie man es wenig kennt denn die Dialoge sind sehr kurz gehalten, Also nicht so viel Geplapper wie sonst, und ich bin da echt dankbar, weil dass ganze dann viel besser wirkt, und viel emotionaler ins Hirn sich einbrennt. Will sagen, dadurch dass Crowe und Blanchett nicht so viel plaudern oder die Szene wo sie erfährt dass Ihr Schwiegervater oder Vater getötet wurde, in kurzen Worten, in kurzen Gesten sieht man einen größeren Schmerz als in anderen Filmen bei anderen Frauen.
Vorwort: Ich bin einer von den Robin Hood geschädigten Kindern. Oder so wuchs ich auf. Es gibt Glaube ich 98 Verfilmungen wenn mich nicht alles täuscht, diese hier hat es mir am meisten angetan, weil ich die Crew noch aus meinem Lieblingsfilm „Gladiator“ kenne. Nun nicht persönlich, sondern halt vom Kino. Als ich hörte dass ein 170 Millionen US $ Film produziert wurde dachte ich, Oh Meine Güte, schon wieder. Denn bis jetzt war der 1991 gedrehte Kevin Costner Robin mein absoluter Liebling gewesen gefolgt von den alten Verfilmungen, voran Erroll Flynn mein absoluter Lieblings Robin. Und da ich mir sowieso jeden Film anschaue im Kino, schleifte ich meine Holde in altertümlicher Ritterausrüstung vom letzten Ritterfest auf der Ruine, ich natürlich auch in alter Kluft, ins Kino und freute mich einen 130 Minuten schönen Abend zu verbringen. Wer ist Robin Hood eigentlich in Wirklichkeit gewesen?: Da ich ja gerne viel schreiben vor allem über meine Vorbilder, ich bin immer noch der Meinung dass ein Robin Hood denken richtig ist, wenn auch nicht christlich denn solche Vorbilder und Stars fehlen heute völlig. Wir Leben in einem Politischen Drecks Zeitgefüge, regiert von Verbrechern und Wahnsinnigen die sich Regierung nennen und da fehlt eben der eine oder andere der dagegen Auftritt wie früher. Natürlich gibt es keine handfesten Beweise über die Figur des Robin, aber das macht ja nichts, es ist genügend da, um sich ein Bild zu machen und immerhin sehr viele Verfilmungen zu starten. Übrigens in Cannes ist der Film gestartet, recht ungewöhnlich für einen Blockbusterfilm, dessen Skript schon oft umgeschrieben wurde. Hätten mehr Leute von uns damals im 13. Jahrhundert gelebt, würden wir heute nicht so blöd nachfragen wer Robin ist. Also es gibt da eine Menge Gerüchte wer der Typ ist. Aus 1225 stammt angeblich ein Vermerk dass von einem Robert Hod ganze 32 Schilling eingezogen worden waren. 1226 wird angeblich sein Besitz verkauft, Und er hat den Beinamen Hobbehod gehabt. Das bedeutet im alten Englisch heute so was wie Gesetzesbrecher. Natürlich gibt es mehrere Leute des gleichen Namens, damals haben die Leute auch halt so geheißen, ohne dass sich Familien für den Namen eines Stars entschieden um den Ihrem Sprössling zu geben. Dann gibt es einen ist Robert Fitzooth, Earl of Huntington (1160 – 1247), dessen Länder wurden enteignet. Und der Typ wurde in Loxley geboren. Dann gibt es einen Robert de Kyme (etwa 1210 – 1285), der war Angelsachse. Der Typ ist damals in den Sherwood Forrest geflohen. Und ein Robert de Kyme hat Ansprüche auf eine Grafschaft in Huntington getätigt. Dann gibt s noch einen. Roger Godberd terrorisierte in den Jahren nach der Montfort-Rebellion (1265) als Anführer einer Geächtetenschar die Grafschaften Nottinghamshire, Derbyshire und Leicestershire. Der soll dann 1276 im Knast gestorben sein, in Newgate. Diebstahl und Mord waren sein Vergehen. Dann gibt es noch einen Robert Hood (1290 – 1347), den kennt man aus den sogenannten Wakefield Rollen. Der hat ne Rebellion gegen König Edward den 2. angezettelt. Der soll damals in de Barnsdale Forest geflüchtet sein. Ich habe Mal den 1912 er Film Glaube ich gesehen kann aber auch der mit Douglas Fairbanks aus 1922 gewesen sein, und ich muss sagen irgendwie haben die ganzen alten und der neue Ähnlichkeiten. Es gab damals nicht so viel Kitsch wie in den 30 er – 70 er Jahren bei Robin Hood. Bis heute gibt es so viel über Robin Hood zu lesen man glaube es kaum. Übrigens wer des Bogenschießens mächtig ist, wenn man einen Pfeil mit den anderen Pfeil treffen würde, dass wäre ein Robin Hood Strauss. 1261 bis 1296, ja da kennt man die Zeit des Robin Hood, da taucht er auf der Name. Und erst ab 1377 lassen sich die Schriften nachweisen. Nun schon lange her, da kann viel Mist in die Erzählung geflossen sein. Wer weiß was man über die heutigen Politiker sagen würde. In Wirklichkeit alle Verbrecher sind sie in 100 Jahren Vielleicht Heilige. William Langland verfasste eine Sammlung der Storys um Robin. In drei mittelalterlichen schottischen Geschichtswerken finden sich Hinweise auf Robin Hood und seinen Gefährten Little John. Andrew Wyntoun erwähnt in seiner um 1420 verfassten Chronik die beiden Geächteten unter den Jahren 1283-1285, Walter Bower in seiner in den 1440-Jahren entstandenen und auf John Forduns Werk aufbauenden Scotichronicon unter dem Jahr 1266. Schließlich verlegt John Major in seiner Historia majoris Britanniae (1521) die Notiz über Robin Hood in die Zeit der Gefangenschaft des englischen Königs Richard Löwenherz beim deutschen Kaiser Heinrich VI von 1192 bis 1194. Wenn es nun um die Authentizität geht, und ja, die ist schwer, da müssen wir bis 1450 waren, da gibt es einige Fragmente. Dann war 1510 ein Text der in Antwerpen gedruckt ist und heute noch existiert, und man nimmt an dass die Story sich um 1400 – 1450 abspielte. Ein gewisser irische Bischof Thomas Percy (1729–1811) hat auch ein paar Balladen beigesteuert. So ab 1800 ungefähr, oder früher aber auch später, keine Ahnung jetzt war die ganze Story auf 40 Balladen angewachsen. Der Antiquar Joseph Ritson (1752–1803) sammelte Ende des 18. Jahrhunderts alle ihm bekannten Balladen und gab sie im Jahr 1795 als Anthologie heraus, eigentlich das was ich Mal vor hatte, nur ist mir da wer zuvor gekommen. Das ganze heißt natürlich nicht dass es Beweise gibt, übrigens wer auf Mittelalter abfährt wie ich und einen Orgasmus bekommt wenn er ein Ritterfest besucht der weiß Vielleicht dass der Roman über Ivanhoe von Walter Scott (1771–1832), aus der Story beeinflusst wurde, dessen Verfilmung mit Robert Taylor bis jetzt die Beste Ritterverfilmung war, oder einer der besten die es gibt.

Precious
Director: Lee Daniels
Cast: Gabourey Sidibe, Mo'Nique, Mariah Carey
Der Film ist sehr triste, er zeigt ein tristes Trübes Alltagsbild, er ist nicht düster nicht böse, man fängt an so was von Sympathie für das Mädchen zu empfinden die im Film eine 17 Jährige spielt und in echt 27 ist, und wie auch die Mutter damit konfrontiert wird, he du bist Schauspieler, schimpf was du kannst und Spiel so böse du kannst, Precious nicht, sie ist ein Engel, sie ist das, was man fast nicht sieht, ein kleiner dicker fetter Diamant den man einfach nur gerne haben muss, die schlecht spricht, schlecht liest aber ein Herz hat wie ein Bergwerk. Ein Film über eine Mutter die für Ihre Kinder sterben würde. Übrigens ich war vom Film begeistert, man kann über den Film wenig schlechtes sagen fast nichts, eher nur dass es eine sehr schwierige Gratwanderung war, vor allem das wirklich echt glaubwürdige Spiel aller Beteiligten Schauspieler. Besonders Mo'Nique sorgt in der Rolle der zutiefst verbitterten, herrischen Mutter für die intensivsten Szenen des Films. Sie bekam auch den Oscar übrigens. Am meisten gefiel mir die Tochter, Gabourey 'Gabby' Sidibe heißt sie, die ja ein sehr starkes und vor allem zu tiefst beeindruckendes Leinwanddebüt gab. Die junge Darstellerin versteht es, ihrer gebeutelten Figur eine zu Herzen gehende Würde zu verleihen. Sie ist wie ein Schmetterling der sich von einer Raupe zum Paradiesvogel wandelt, vom desillusionierten, gebrochenen Teenager, das sich immer wieder in Tagträume flüchtet, zur kämpferischen Mutter, die ihrem eigenen Kind ein besseres Leben bieten will, bis zur besten Freundin von Miss Rain, oder besser Schützling. Jeder hat etwas, das er gut kann. Jeder hat etwas zu erzählen. Und jeder hat eine Lieblingsfarbe. Precious' Lieblingsfarbe ist übrigens gelb. Wie gesagt, Der Film basiert auf dem Roman „Push“ von Sapphire. Die Schriftstellerin war selbst viele Jahre Lehrerin an einer Förderschule in New York und wollte in der Figur Precious ihre Schülerinnen würdigen, die sich trotz widrigster familiärer Verhältnisse als wissbegierig und lernfähig erwiesen. Ach ja, 2007 wurde der Film gedreht, und wer nach New York fliegt, der Film wurde im nördlichsten Viertel in Manhattan – hinter der 200. Straße – gedreht, und über Harlem und den ganzen Weg zum Coney-Islands-Krankenhaus, wo die Szenen der Geburt entstanden. Die „Each One Teach One“-Schule wurde in einer leeren Etage in Brooklyns Selbstverwaltungsgebäude nahe dem Rathaus gebaut. In dem beengten Raum zu arbeiten war für das Produktionsteam sehr anstrengend, aber es hat außerordentlich zur Echtheit des Films beigetragen. Übrigens wer sich den Film ansieht, ja es stimmt, der Film hat eine banale Botschaft, aber eine kräftige Wirkung ich bin froh dass der Film ins Kino kam, ich empfehle ihn jedem, aber essen sollte man dabei nicht, dass verschlagt einem nur den Magen. 95 von 100 Punkten.
Die Mutter will davon nichts wissen und verlangt, dass Claireece die Schule so bald wie möglich abbricht, um selbst von Sozialleistungen zu leben. Und ich muss sagen wie sie das gemacht hat, Also wie die Schauspielerin Gabourey Sidibe das alles durchgemacht hat, ja ein wahrer Horror, man kann´s ich das nicht vorstellen. Während ich mir bei dem Film dauernd die Hand vor die Augen halten musste, weil ich das nicht mehr in meinem Kopf sehen und hören wollte und meine Freundin dauernd eruptive Heulkrämpfe bekam, tritt Precious in das Leben von Frau Rain, die von Paula Patton sehr liebevoll gespielt wird und nimmt an einem Aufbaukurs teil der Ihr den Weg zu einem Stipendium verhelfen soll. Miss Rain ist selber eine Lesbe die mit Ihrer Freundin zusammen lebt, und hat einen wahrhaft edlen Elfengleichen Charakter, sie ist die Dame, wie Michelle Pfeiffer damals in „Dangerous Minds“ die für Ihre Schützlinge nur das Beste will, Lesen uns schreiben zu lernen. Und in der Klasse ist es echt lustig, da wäre Mal die Rita, ne kleine Cracknutte, dann Rhonda, die glaubt sie sei die Beste und alles liegt Ihr zu Füßen, Jermaine, die einen an der Schüssel hat, Joann, die nicht bis 3 zählen kann, Consuelo, die auch ein Kind hat, Tootsie, die eher im Hintergrund ist und Mal berühmt werden möchte und eben Precious, alle können nicht lesen, alle wurden raus geschmissen alle haben mit Drogen oder Männern, Gewalt und Sex zu tun und alle wollen im Leben weiter kommen. Es vergeht sehr viel Zeit bis sich das 17 Jährige Mädchen Ihrer Lehrerin verantraut, doch da ist sie bereits schwanger, und Miss Rain nimmt die Junge Frau auf, endlich beginnt ein schöner Abschnitt im Leben von Precious, bis Ihre Irre Mutter sich meldet und die Tochter zurück haben will, doch da hat die Mutter nicht mit Miss Weiss von der Fürsorge gerechnet, die von Mariah Carey gespielt wird, ja und übrigens Lenny Kravitz als Pfleger John ist auch mit von der Partie, und beide, die mir vom Gesang her nicht gefallen, sind sehr gute Schauspieler. Ich Glaube der Film ist für 55 preise nominiert worden und hat 2 Oscars gewonnen, und 55 andere Preise, Also eine ganze Menge. In 5 Wochen wurde der Film gedreht, Hunderte Frauen wurden für die Rolle von Precious gesucht und 6 Wochen vor Dreh wurde dann die Schauspielerin gefunden, Ihr Vater vom Senegal ist sie 1983 geboren, hat über 150 Kg und ist 1, 65 Meter groß. Monique Imes, bekannt als Mo'Nique wurde 1967 geboren und für die Rolle gecastet als Drecks Huren Mutter Mary und ich muss sagen, die Rolle ist Ihr auf den Leib geschrieben, sie spielt die Rolle so furchtbar gut, und so richtig emotionell wie ein richtiges Arschloch von Mutter eben das ich mir dachte ich springe in die Leinwand, töte die Mutter und zünde den Vater an den man übrigens nur 2 x sieht, bei dem was er tut. Das reicht für den Rest von einer sehr langen Zeit. Der Film schlug wirklich ein, was der für Preise gewonnen hat, ausgezeichnet X Mal, die berühmte Ophra Winfrey hat für den Film auch mit Ihrem Namen mit gewirkt, was witzig ist, ein Barrett Helm, so heißt der Schauspieler, spielt im Film den Tom Cruise, er mag Precious doch die kann nicht mit wem was anfangen sie bekommt ja ein Kind, Ihre Mutter will sie am Schluss umbringen, und Ihr Vater hat Ihr HIV hinterlassen. Ich Glaube wenn mir irgendwann Mal wer blöd kommt dass er so arm ist, dass er sein Leben nicht packt, dass er nicht weiß was er machen soll, nicht weiß wohin, keine Ahnung, es gibt ja genügend Irre, dann schleife ich ihn in den Film und spiele ihn den vor, denn wer in dem Leben hier depressiv ist und von Problemen redet, der soll man 1 Monat im Leben von Precious erleben. Was der Film auch gut schafft, ist dass er vieles subtil bis zur Unkenntlichkeit des Schönen zeigt, Essen wird zum absoluten Ekelfraß, Liebe zum Schmerz, Umgang mit Mitschülern zum Fast Mord, ja dass ganze wirkt alles sehr eigenartig übertrieben doch ist es leider immer noch real, eine Off Stimme ist zu hören, hin und wieder nervt dass mit der Traumwelt, die man ja einigermaßen oft sieht. Ein bisschen übertrieben fand ich auch den American Way of Life, den American Dream, du kannst alles schaffen, du reißt dich hier selber raus, was ja nicht immer stimmt, oder Miss Rain die in die Fußstapfen von Michael Landon als Engel auf Erden tritt ja wieso nicht, dann denke ich mir, ja ein bisschen übertrieben, ja auch das erzeugt in mir wechselnde Gefühle. Soll man nun das gut finden oder nicht, oft wird man als Zuseher alleine gelassen mit seinem Hirn, in dem man sich eine eigene Meinung bilden muss was oft nicht so einfach ist.
Ich weiß gar nicht wie ich über diesen Film eine Kritik schreiben soll, die dem Film gerecht wird. Ich entscheide mich Also dazu den Film so zu beschreiben wie er ist, so zu reden wie die Schauspieler reden, und ja die Kritik wird heftig ausfallen, ich habe nicht vor eine normale Kritik zu schreiben, es wird wohl ne FSK 18 Kritik. Fangen wir an. 1971, Irgendwo in Harlem. Mrs. Conrows bekommt ein Kind, Dick, ne richtige Fette Sau. 1974, 3 Jahre ist Precious alt, Mrs. Conrows benennt Ihr Kind das sie nicht haben will nach einer Werbung, nach einer Milchpackung. Und dabei dachte ich mir schon was dass für ein versiftes Dreckstück von Mutter ist die neben Ihrem Baby raucht und den Zigarettenrauch in das Gesicht des Babys bläst, was übrigens erst viel später in einer Szene vor kam. Zu der Zeit war die Mutter auf einem Sex Trip, sie hat zwar keine Drogen, will aber viel Sex, das sie mit viel Liebe verwechselt. Ihr Mann KARL, ein 2 Meter großer Nigger, arbeitet natürlich nichts, hin und wieder schlägt er seine Alte, und dann vögelt er sie, Mrs. Conrows genießt es, doch dann passiert es, als die Drecksau Karl seine Alte durchknall, wandert seine Hand zur Möse seiner Tochter Precious die er fingert. Die Mutter erklärt zwar dann das sie dagegen war, das war als sie bei der Jugendfürsorge saß, aber sie hat nichts sagen können, weil ihr Mann ihr sonst die Scheiß Fresse eingeschlagen hätte. Wenn ich mir das so noch Mal überlege wundert es mich eigentlich dass ich noch kotzen war, ich habe da so ein Taschenmesser bei mir immer, und immer wenn ich wütend auf eine Filmfigur bin muss ich irgendwas schnitzen, meistens kommt dann eine schöne Figur raus, doch dieses Mal habe ich nur besinnungslos in den Sessel meines Vordermannes, der ja leer war rein gestochen das Teil war aus Plastik, da wir in einem Freiluftkino saßen. Während des Filmes der 103 Minuten dauert, hat sich ein Guerillakampf von osteuropäischen Gelsen, im Cagefight gegen US Kavalleriegelsen abgespielt, mein Körper war das Schlachtfeld, mein Blut deren Oasen mit Lebenssaft. Also saß ich so wild gestikulierend rum. Precious hat es überlebt, 1987, sie ist 16, das Martyrium geht weiter, Karl der Vater vögelt seine Tochter bei sehr vielen Gelegenheiten, während dessen GOTT sei Dank bleibt uns genaueres erspart, flüchtet sie in Ihre Traumwelt die Ihr einziger Halt ist, wo sie Mal Sängerin in einem Gospel Chor ist Mal ist sie bliebt, Mal ist sie auf der Bühne, Mal ist sie ein Star, Mal wird sie angehimmelt, Mal ist sie reich jedes Mal wenn das Dreckschwein von Vater, Ihr die Hand auf den Mund hält und meint, halt die Schnauze jetzt kommt Daddy, jetzt fick ich dich durch, und die Mutter sich weg dreht, jedes mal, flüchtet sie. Die Mutter ist natürlich eifersüchtig auf die Tochter schließlich hat sie 2 Kinder von Ihrem Vater, so ein Schieß Mongo Kind wie die Mutter sagt, und ein gesundes, dass als Abdul auf die Welt kommt. Das der Vater Aids hat, erfährt Precious erst später als sie 17 ist. Der Film basiert auf einer Novelle, von einem Schriftsteller. Der Film basiert auf einem Roman der Autorin Sapphire und in meinen Filmen die ich je sah, war der einer der härtesten die ich je sah. Nicht nur weil das Thema Kindesmissbrauch und Inzest in der letzten Zeit für Furore gesorgt hat, übelrege ich mir auch schon die ganze Zeit, wieso es keine Zwangssterilisation für solche Drecksschweine gibt. Wie viele Menschen wünschen sich so einem Typen einfach den Schwanz abzuschneiden oder ihn auf viele Weisen zu foltern, wie sehr leiden die Kinder darunter, unsägliche Qualen die man nicht aufschreiben kann, passieren jeden Tag neben unseren Haustüren, keine Lobby setzt sich für diese Mädchen und Jungs ein, Pfaffen die kleine Kinder im Beichtstuhl verführen werden immer mehr zum Tagesthema und totgeschwiegen, Dreckschweine die eigentlich im Knast landen sollten, werden versetzt und missbrauchen weiter. So auch Precious, Ihre Mutter sie oft schlägt, oder im Bett masturbiert und Ihre Tochter bittet Ihr den Vibrator zu reinigen, Dinge die man sieht die nicht ausgesprochen sind, wo abgeblendet wird, die aber so im Hintergrund sich in mein Hirn einbrennen und ich kriege diese Scheiß Gedanken nicht mehr weg. Die Mutter von Precious will nicht dass sie auf die Schule geht, sie will das sie zur Sozial Fürsorge geht, denn die Mutter macht das auch so, sie benutzt das Mongo Kind jedes Mal wenn die Fürsorge kommt, schließlich muss sie ja ein bisschen was vortäuschen sonst wird Ihr die Sozialfürsorge gestrichen. Und die 700 US $ im Monat braucht die Mutter für Miete, Chips, Big Mäcs, Zigaretten und Katzenstreu, denn die Katze scheißt oft in die Wohnung und wenn wer drauf steigt ist Precious schuld, die bis jetzt noch nicht den Mut hatte mit einer Bratpfanne einfach besinnungslos zu zuschlagen. So wie Ihre Mutter die Ihre Tochter getreten hat als sie so ein Scheiß Balg bekam von Ihrem Vater dass eigentlich die Mutter wollte. Claireece Jones so wie sie in Wirklichkeit heißt ist eine funktionale Analphabetin. Sie ist stark übergewichtig und bereits zum zweiten Mal schwanger als sie von der Mutter fast erschlagen wird. Die gestörte arbeitslose Mutter lebt eigentlich nur von Soap Operas und Junk Food und weiß eigentlich gar nicht dass Ihre Tochter von der Schule flog weil sie schwanger war, doch Amerika hat viel zu bieten und glücklicherweise auch für Precious. Der Ausweg ist die Lehrerein, Frau was weiß ich wie die noch heißt, sie empfiehlt das alternative Lernprojekt Each One Teach One.

Green Zone
Director: Paul Greengrass
Cast: Matt Damon, Greg Kinnear
Und am 22. 7. 2003 dann die Nachricht: Kehrtwende bei der umstrittenen Irak-Passage in Präsident Bushs Rede zur Lage der Nation: Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice übernimmt eine Mitschuld dafür, dass die Behauptung, der Irak habe versucht, in Afrika atomwaffenfähiges Uran zu kaufen, trotz Bedenken der CIA nicht gestrichen wurde. Und was ist wirklich?: Tja, Die über 1. 200 vorwiegend amerikanischen und britischen Waffensucher der Iraq Survey Group (ISG) werden noch einige Zeit im Irak weiterarbeiten. Und was ist heute Jänner 2010?: Vor einer Untersuchungskommission hat sich der ehemalige Premier Tony Blair zu seinem «Ja» zum Irak-Krieg bekannt. Sechs Stunden lang verteidigte er ohne Reue eine der umstrittensten Entscheidungen der vergangenen Jahre. Während des Irak-Einsatzes von 2003 bis 2009 kamen 179 Briten um Leben. Zudem starben nach Schätzungen 150. 000 irakische Zivilisten, Millionen Iraker mussten fliehen. Angehörige von britischen Opfern kritisierten, dass Blair sich nicht entschuldigte. «Er hatte ein Grinsen auf dem Gesicht, dass die Familien sehr wütend gemacht hat», sagte Rose Gentle, deren Sohn im Krieg starb. Und was ist heute? ast vier Jahrzehnte, nachdem Saddam Hussein 1972 die irakische Ölförderung verstaatlicht hatte und die multinationalen Ölfirmen das Land mit den drittgrößten Ölvorräten der Welt verlassen mussten, kehren sie jetzt in den Irak zurück. 31 Ölkonzerne, darunter BP, Chevron, Exxon, Total, Gazprom und Sinopec, beteiligten sich an der Versteigerung der Förderlizenzen für sechs Öl- und zwei Gasfelder des Landes. Bis Ende 2010 soll die Ölförderung auf 2, 7 Millionen Barrel pro Tag erhöht werden. Ne der Film ist großes Kino, einfach wunderbar, Ich habe mich köstlich amüsiert, Also eigentlich Mal so, ich habe nichts gegessen meiner Freundin nicht unter den Rock wie üblich gegriffen und sie mit einem eiskalten Händchen erschreckt, ich habe wenig getrunken, habe mich gut konzentrieren können und wenn man ein Verfechter von Verschwörungstheorien ist ja ich könnte noch 10 Seiten schreiben aber ich lasse es Mal, ich kann den Film auf alle Fälle jedem empfehlen der mal sehen will was so hinter den Kulissen getan wird. 97 von 100 Punkten.
Der Film ist Also so was wie ein Schmuckstück als Film für Flohmarkt Liebhaber. Tja, die Teams organisierten rund 150 Fahrzeuge, die ausgestattet, eingeschmutzt und so hergerichtet werden mussten, dass sie aussahen, als würden sie in Bagdad fahren. Außerdem mussten die Teams die Autos dafür vorbereiten, von einem viereinhalb Tonnen wiegenden Humvee angefahren zu werden. Ich warte noch immer auf einen Kinofilm über Saddam, apropos Saddam, Saddams sagenumwobenes Tunnel-Labyrinth, in dem ebenfalls Tonnen von verborgenen Waffen vermutet wurden, war die Inspiration für einen der Höhepunkte des Films, der intensive Schusswechsel in der „Green Zone“. Die desolate Anlage von Millennium Mills in den Docklands von East London wurde zum Schauplatz für diese Sequenz. „Wir recherchierten die Taktik, derer sich irakische Soldaten bedienen würden, wenn sie in einem sicheren Unterschlupf unter Beschuss geraten wären“, erklärt Stunt-Koordinator Markos Rounthwaite. „Sie kannten sich dort bestens aus, und die US-Truppen hatten keine Ahnung, wie sie ihnen auf die Spur kommen sollten. “ Was mir am Film so gefallen hat: Nun mir gefiel das große Tempo, die ständige Action, die guten Darsteller, die echten Fahrzeuge, die gute Darsteller Riege, die Staubige Landschaft, die authentische Geschichte, der Verschwörerische Hintergrund, und was mir nicht so gefiel, hier im Film werden Handlungen eingeführt wo man nicht weiß ob das wahr ist, es ist vieles CGI, und es fehlen einige Hintergründe, Logische Löcher sind auch ein bisschen da, Also dass das Militär so Mistig ist da unten, und die Rebellen auch so einfach sind, wieso wurde da nicht mehr gekämpft, wieso hat sich nie wer gewundert das da nie was gefunden wurde usw. Handlung gibt es natürlich auch vom Film: Alles beginnt 2003 in Bagdad, ROY MILLER ist Army Offizier, Matt Damon spielt ihn, und ist im Irak, mitten im Krieg. Seine Mannschaft soll Saddams Massenvernichtungswaffen aufspüren. Doch trotz vermeintlich solider Geheimdienstinformationen findet er nichts, weder da noch dort. Natürlich fragt er sich bald was da gespielt wird. Als er sich an einen Vorgesetzten wendet wird er schroff abgewiesen wie es halt so beim Militär ist da will man eh nur Befehlskrücken. Langsam kommt er dahinter dass der höchste Pentagon Beauftragte, CLARK POUNDSTONE irgendwas weiß. Der CIA Mann, MARTIN BROWN (Brendan Gleeson) kann ihm Vielleicht helfen, Also heftet er sich auf seine Fersen, und da kommt er langsam hinter ein Geheimnis. Der einzige der ihm wirklich da unten hilft ist der Zivilist FREDDY, den er zufällig traf, dann dreht sich bald alles um ein wichtiges Buch. Was steckt hinter dem ganzen?: Am 8. 11. 2002 wurde im UN Rat die Resolution 1441 verabschiedet. Die besagt, dass der Irak alle Waffen hergeben soll. Ein Verstoß nach dem anderen kam und bis zum 8. 3. 2003 war nichts klar, bis dann die Geheimdienstberichte auftauchten dass die da unten was haben und verstecken. Darunter sind Papiere, die angebliche Uraneinkäufe des Iraks in Niger beweisen sollen. Die Fälschungen bezeichnete Baradei als "plump": so habe ein Minister unterschrieben, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr im Amt gewesen ist. Wochen zuvor war bereits bekannt geworden, dass ein Dossier des britischen Geheimdienstes zu irakischen Massenvernichtungswaffen aus einer Studentenarbeit abgeschrieben worden war. Am 11. 3. 2003 sagt sogar George Bush, da ist was im Busch. Und am 24. 3. 2003 kam es dann, US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld nennt die Vernichtung mutmaßlicher Massenvernichtungswaffen im Irak als eines von acht vorrangigen Kriegszielen. Nachdem der Schwindel aufflog verging noch einige Zeit und am 11. 7. 2003 war es dann soweit. CIA-Chef Tenet übernimmt persönlich die Verantwortung für die Verwendung einer Textpassage in einer umstrittenen Rede von US-Präsident Bush. In der Passage ging es um angebliche irakische Ankaufversuche von Uran in Afrika.
Die Szene im Republikanischen Palast mit dem Swimming Pool ist in Marokko gedreht worden, alles wurde so ungefähr gemacht wie damals in Bagdad. Der nette Kerl der Freddy spielte, den Übersetzer, der ist eigentlich Ägypter und hat für den Film den Arabischen Dialekt gelernt, ja der spielt übrigens auch sehr gut, sehr realistisch und man nimmt ihm die Liebe zum Land ab. Viele Leute im Film sind echte Soldaten, keine Schauspieler, spielten habe recht gut, und sind eigentlich alles Laien. Paul Greengrass hat begonnen als Dokufilmer in Kriegsgebieten, vieles im Film wurde dem echten Bagdad nach empfunden. Tja was auch cool ist, Um eine so authentische Erfahrung wie möglich zu gewährleisten, kam Offizier Richard Lamont (Monty) Gonzales - ehemaliger MVW-Jäger mit 20 Jahren Erfahrung im Dienst der U. S. Army - als militärischer Berater der Produktion mit an Bord. In dieser Funktion verfügte Monty Gonzales über das notwendige Verständnis für die Rolle von Roy Miller. Während seiner Dienstzeit bei der 75th Field Artillery Brigade der Army (hier eingesetzt als 75th Exploitation Task Force – auch XTF genannt) war Gonzales der Leiter des Mobile Exploitation Team Alpha (MET A). Die Männer des MET A waren auch erfahrene Massenvernichtungswaffen-Suchtrupps, und sie nannten Gonzales „Chief“. Damon und Gonzales waren in ständiger Verbindung und Authentizität war das wichtigste am Dreh darum wirkt der Film auch so gut. Ach ja, U. S. Armee-Veteran Brian Siefkes spielt im Film Keating, Millers rechte Hand in der „Green Zone“. 2003 gehörte Siefkes ebenfalls einem Waffen-Suchtrupp im Irak an und arbeitete Seite an Seite mit Gonzales. „Das, was man uns in diesem Film tun sieht, ist eine akkurate Wiedergabe dessen, was wir dort auch getan haben. Es ist genau das, was wir erfahren haben“, sagt der aus dem US-Bundesstaat Oregon gebürtige 28jährige. Wer ein Waffennarr ist wird sich für das interessieren: Die für Miller und das MET D-Team gewählte Waffe war der M4-Karabiner. Nur Keating, gespielt vom Army-Reservisten Brian Siefkes, scherte aus den Reihen aus und trug einen M16 203 Granatenwerfer, die gleiche Waffe, die er auch im Irak eingesetzt hatte. Die Waffenexperten hatten so genannte „practicals“, also echte Waffen, für jedes Mitglied des MET D-Teams, ebenso wie die nicht echten, so genannten „Airsoft“-Versionen der Waffen. Wenn an einem bestimmten Drehtag nicht geschossen wurde, gab die Rüstungskammer nicht die echten Waffen aus, denn die Airsoft-Versionen funktionierten sehr gut. Selbstverständlich wurden die echten Waffen auch nur an die Personen ausgegeben, die im Gebrach von Schusswaffen ausgebildet wurde. Der „Helden-Konvoy“ bestand aus Millers führendem Humvee, danach ein zweiter Humvee, ein großer M35-Truck, und ein abschließender Humvee. „Das waren Underdog-Fahrzeuge“, merkt Action-Fahrzeug-Koordinator King an. „Produktionsdesigner Dominic Watkins wollte, dass sie weniger begehrenswert und schlecht ausgestattet wirken. “ Oder was auch wenige Filmteams machten, man setzte Veteranen ein, die waren oft Berater. Paul Rieckhoff, Gründer der Veteranen-Organisation IAVA (Iraq and Afghanistan Veterans of America) spielt im Film General Gonzales in einer Szene auf dem Saddam International Airport. Produzent Levin stimmt mit dem Regisseur darin überein, dass die Besetzung mit Männern wie Rieckhoff für die Authentizität des Films absolut notwendig war: „Der Film „Green Zone“ ist kein Dokumentarfilm, aber wir wollten den Eindruck vermitteln, wie es war, wirklich dort zu sein“, berichtet Levin. „Dass diese Männer, die alles wie ihre Westentasche kannten, mit von der Partie waren, war überaus hilfreich. “ Auch für die von Millers Vorgesetztem Lt. Col. Briggs kommandierte Spezialtruppe wurden Irak-Veteranen engagiert. „Die Sondereinsatzkommandos haben ein großes Selbstvertrauen und notwendigerweise auch eine gewisse Arroganz, die einmalig sind. Sie sind wirklich die Speerspitze“, sagt Jason Isaacs. „Ich habe meine gesamte Zeit vor und hinter den Kameras mit meiner Truppe verbracht. Sie albern herum und haben viel Galgenhumor, verfügen aber auch über die Ernsthaftigkeit und den Gemeinschaftssinn, der daraus entsteht, dass man Dinge gesehen und getan hat, die ich mir noch nicht einmal vorstellen will. Ihre Ehrlichkeit war mir eine große Stütze. “ Die Plünderszene im Film wurde in Rabat gedreht, und man setzte ja 200 Leute ein, so realistisch wie möglich mussten sie Aussehen und alle haben sich was Einfaches angezogen.
Dort wo der 6 Oscar Film „Tödliches Kommando“ aufhört, da fängt der Film hier an. Wer Filme sehen möchte wie „Black Hawk Dawn“ ohne Hubschrauber, wer Filme sehen will von der Brisanz wie „Der Anschlag“ oder Filme die so verschwörerisch sind wie „Ausnahmezustand“ der ist hier richtig beraten in dem 100 Millionen US $ Film der nur 35 Mille einspielte, leider und der sehr brisant, sehr spannend ist und nur 111 Minuten dauert und mir vorkam wie über 2 Stunden. Er war durchwegs Actionreich man kam ungefähr so wenig zur Ruhe wie in „Lola Rennt“ auch hier dürfte Regisseur Paul Greengrass den Film gesehen haben weil was Matt Damon da rumläuft, ja ein Wahnsinn. Paul hat da irgendwie einen Hang zu solchen Storys glaube ich, denn sein „Flug 93“ sticht ja auch in das Nest von USA, Terror, Naher Osten usw. Und ich muss sagen ich bin echt froh endlich einen Kriegsfilm nicht über den 1. oder 2. Weltkrieg zu sehen, Über Vietnam, Korea, Hiroshima oder sonst so ein Scheißkrieg, sondernd endlich über den Irak Krieg, ein Film über das Massaker in Ruanda von Hutus und Tutsis fehlt noch, damit die Welt endlich sieht, glaubt nicht alles was in den Zeitungen steht. Ein Film der ein Gutes Drehbuch braucht, Brian Helgeland der auch zu „Postman“ damals das Drehbuch schrieb, ich Liebe den Film, hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Ja sicher gab es da so eine oder andere Szene, man sah wenig Blutige Effekte, wenig Irre Soldaten und er war nicht so richtig Anspruchsvoll wie der letzte Film über den sinnlosen Irak Krieg, ich weiß jetzt den Titel nicht mehr. Die Hintergründe von dem was man im Film sah, hat man gesehen in „Von Löwen und Lämmern“ bei dem ich fast einschlief und bei „Operation: Kingdom“ einer meiner Lieblingsfilme, Also in der Sammlung der Irak und Naher Osten Kriegsfilme kommt man schon auf 50 Stück und ich muss sagen da ist der heutige unter den Top 5 auf alle Fälle dabei. Außerdem mag ich Matt Damon in Rollen wo er sich anstrengen muss körperlich wo er schwitzen darf, wo er nicht viel reden muss, wo er so dämlich wie ein Soldat sein muss, wo er viel laufen muss, er kann ja kämpfen aber nicht Schauspielen gut, er weiß nichts von Method Acting, aber er kann richtig Hollywoodlike davonlaufen, und er kann sehr gut Waffen trafen und sieht gut in einer Uniform aus, er ist der ewige Dandy, der Neuartige Junggeselle den die Welt nicht braucht und sein Freund ist noch mieser als Schauspieler als er, Ben Affleck, aber macht nichts, die Leute brauchen nur eine gute Hand die sie führt und die hat Paul als Regisseur auf alle Fälle. Der 1958 geborene Irakisch Jüdisch Stämmige Typ der den Gefürchteten General Al Rawi darstellt ist auf alle Fälle ein Top Schauspieler, ernst, gefährlich ja dem nehme ich sogar ab wenn er die Biografie von Saddam seilen würde, er hat in Tel Avi gelernt, ach ja Saddam, in der BBC Serie, „Die Husseins“ hat er Saddam dargestellt, ist ja witzig oder? Ja der Typ ist wirklich einer von dem man im Echten Leben wenn er so darauf wäre Angst haben muss, einer vor dem man knien müsste sonst tötet er dich. Er strahlt das aus was man sonst bei Al Pacino so sieht, und bei wenigen Darsteller der alten Schule, Gefährlichkeit, Raubtierhaftes Zähne Fletschen, was will ich sagen, ein Typ mit dem man sich nicht anlegt und ich finde vom Schauspielerischen her ist er auf alle Fälle der Beste im Film gewesen. Obwohl Greg Kinnear, Jahrgang 1963, als Clark Poundstone, ein Arschloch auch nicht übel war. Komisch dass der immer so Miese Rollen spielt. Bei „Little Miss Sunshine“ da dürfte er noch bei vielen in Erinnerung sein, ja meiner Freundin macht der Typ auch irgendwie Furcht nur schade dass sein Talent im Film nicht so zu tragen kommt er wirkt zwar wie einer der eine weiße Weste hat, leider merkt man im Film seinen Sarkasmus nicht, seine Gemeinheit eigentlich, sein Schweinisches Gehabe, ja der Typ in echt ist wie jeder US Große Politiker, entweder nett oder ne absolute Drecksau, aber am besten ansehen, jedenfalls zu Greg, ich hätte mir mehr aus seiner Rolle gewünscht die gab zu wenig her. So dann haben wir noch Brendan Gleeson als Martin Brown. Ire und 1955 auf die Welt gekommen ja der ist ein Wahnsinn. Mit seiner Rolle als Auror Alastor „Typ mit einem Auge nur“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum ist er auch den Jungen Leuten bekannt, Und ich muss sagen der kann was, der sieht in dem Film hier eher ruhig aus, er sagt wenig, aber er hat eine richtige Altmodische gute Leinwandpräsenz, nicht so gut wie ich es mir von ihm wünschte aber man merkt, der Typ hat einfach mehr darauf als er preisgibt aber das liegt dann eher am Drehbuch dass auch leider seine Schwächen hätte. Mich wundert überhaupt dass die USA und Frankreich die maßgeblich am größten Völkermord des 21. Jahrhunderts beteiligt waren, eben dem Irak Krieg, einen solchen Film zu lassen. Bis heute weiß man natürlich nicht ob dass mit den Massenvernichtungswaffen stimmt oder nicht. Seine beste Rolle übrigens von Brendan ist zweifelsohne die von Winston Churchill in „Into the Storm“ echt herrliche Story. Sagt man, habe ich leider noch nicht gesehen. Tja, was kann man über den Film noch so erzählen?: Die Szenen von Bagdad wie es aussieht sind in Marokko gedreht worden. Die 2 gekreuzten Säbel sind per CGI eingefügt worden so was hat ja Saddam damals in Bagdad gehabt als Zeichen seiner Herrschaft. Die Stunts im Film sind gut, der eine Black Hawk und die andern Hubschrauber, sind leider alle Digital Monster.

The Book of Eli
Director: Albert Hughes, Allen Hughes
Cast: Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis
Kurze Zeit später, 20 Tote mehr, beschießt sich CARNEGIE mit dem geheimnisvollen Fremden zusammen tun er soll ihm Helfen die Welt zu beherrschen sie neu auferstehen zu lasen. CARNEGIE hat noch ein Geheimnis, es heißt Frau, gespielt von Jennifer Beals, sie ist Blind, sie hat eine Tochter, SOLARA, die CARNEGIE zur Prostitution zwingt, die Mutter sein Sklave, alles für ein bisschen Wasser, dass CARNEGIE aus geheimnisvollen Brunnen schöpft, wer zu viel redet wird getötet, wer zu viel fragt, abgeschlachtet. CARNEGIE ist Büchernarr, er liest alles, und er sucht Bücher, allerdings sucht er nur ein ganz bestimmtes Buch – eines, dessen Worte mächtiger sind als jede Waffe, und mit denen es ein Leichtes sein würde, die Menschen in seinen Bann zu ziehen und zu beherrschen. Und genau dieses Buch befindet sich in Elis Gepäck … Nun zu mir wieder, zum Film zu Infos und was weiß ich: Ich beschreibe den Film so was wie „Pale Rider“ meets „Zatoichi“, alles zusammen in einer postapokalyptischen Welt die Ihres gleichen sucht, mit einem sehr minimalistischen Soundtrack der kein Ohrwurm ist, aber der sich in den wenigen Musik untermalten Szenen gut in das Geschehen einfügt und dann am Ende noch Mal drauflegt und dein Herz erschüttern lässt zu Elis Stimme. Ein Film der eine herrliche Landschaft, übrigens die ist in New Mexiko, wo sonst, eine Horrorgegend übrigens, bietet, der 80 Mille gekostet hat und gerade Mal nur die Hälfte einspielte, Mila Kunis, die Solara im Film hat übrigens Kristen Stewart ausgestochen, tja die soll auch lieber bei Ihrem Vampirfreund bleiben denn Teil 3 der Twilight Saga ist ja schon in Vorbereitung. Der 1936 geborene Dan Insanto, Martial Arts Kämpfer und Lengede aus Kalifornien, Trainingspartner und Choreograph von Bruce Lee, der 1996 mit „Flucht aus L. A. “ seinen letzten berühmten Film drehte hat hier Denzel unterrichtet, der übrigens alle Stunts selber machte der auch in Wirklichkeit dass hat was im Film wichtig ist. Übrigens in der Zelle wo Eli zu sehen ist, ist ein Plakat vom Film „Ein Junge und sein Hund“ aus 1975, ein guter Kinderfilm. Der Film hinterlässt natürlich die Frage nach dem Sinn, nach der Logik, ja mir ist das nicht so wichtig, ich habe mich gut unterhalten ich fand den Film auch anspruchsvoll, er setzt auf eine Art Western meets Action und ich muss sagen dass der Film seine Hausaufgaben gut erfüllt und die Prüfung bestanden hat, meiner Freundin und mir hat der Film außerordentlich gut gefallen und ich werde ihn mir noch ein 2. x ansehen. Was man sonst noch so sagen kann? Alleine die Kammerarbeit von Don Burgess der 1994 für seine Arbeit an Forrest Gump für einen Oscar belohnt wurde ist schlichtweg toll in Szene gesetzt und auch der Schnitt von Cindy Mollo harmonieren Perfekt. Mir ist eigentlich egal ob der Film einen Tom Waits oder einen Michael Gambon bietet, er hat mir sehr gut gefallen. Auch Malcolm McDowell als Lombardi ist eine nette Idee gewesen, Ray Stevenson als Redridge der Vollstrecker auch sehr gut, und Claudia die Blinde Jennifer Beals ganz nettes Beiwerk, doch all das ist nichts im Vergleich zu der Story die sehr einfach ist, eine Suche nach Sinn und etwas anderem und dass ganze so herrlich und perfekt in Szene gesetzt dass mein Herz so richtig danach lechzt, aber nicht nach den ganzen Gewaltszenen sondern eher nach der Aussage und die heißt für mich, GOTT ist für mich und dich immer da und zwar zu jeder Zeit. Definitiv 96 von 100 Punkten.
Endlich wieder Action, Endlich wieder Endzeit, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Und das 115 Minuten lange. Die den Film gesehen haben wissen wovon ich rede, wenn sie auch Christen sind. Ja so sage ich es gleich am Anfang, der Film ist ein totaler Einstimmungsfilm zu Ostern. Nun werden mich einige als Verrückt halten wie man einen Actionfilm Ostefilm nennen kann, wie man sich auf einen Film so einstimmen kann auf die Weltweit heiligste Zeit im Jahr. Nun ganz einfach, ja es muss halt leider in Filmen Mord und Totschlag geben, glücklicherweise ist der Film nicht so blutig wie er scheint, man sieht auch nicht aufgeschlitzte Leute, und er setzt nur ganz wenig Aspekte auf ein Thema dass sich Selbstjustiz nennt, aber das spielt sich er im Kopf des Zusehers ab. Viel mehr spekuliert der Film, der im Fahrtwasser eines möglichen 4. Teil der Mad Max Serie sich abspielt mit der Tatsache dass Religionskriege existent sind, dass die Zukunft eben so ist wie in der Bibel beschrieben sehr düster aber auch sehr heilig. Wir werden alle eine Zeit erleben die wir noch verfluchen werden Christenverfolgungen an der Tagesordnung, das Böse dass sich erhebt und das Ende der Gnadenzeit des Herrn, und ich kann nur sagen ich bin froh dass ich mich immer mehr zu Christus hinwende und völlig egal wird immer mehr was sich rundherum abspielt, wichtig bleibt alleine deinen Nächsten zu lieben das weiter zu geben was hilfreich ist und den Menschen von GOTT zu erzählen vor allem nach so einem Film. Für die vielen die Atheisten sind, die sich einen Blutigen Actionfilm ansehen wollen ist er nicht so gut geeignet, eher aufstoßen werden die Leute und sagen, Noch so was Olles wie der Schwarzenegger Film damals, mit einem Schuß Rutger Hauer, der in einem Film so ähnlich war wie in diesem Film, genauere Infos würden zu viel von dem Film verraten. Der Film fischt im Fahrwasser der guten 80 er Jahre Filme, wo es politisch unkorrekt und dreckig zu ging, aber trotzdem ehrlich und normal, wer denkt da nicht an Chuck Norris und seine Vietnam Trilogie, Selbstjustiz ist schlimm wenn sie zum Selbstzweck eingesetzt wird, aber nicht zur Verteidigung da wird eher das Retten des eigenen Lebens wichtig. Vieles im Film war unlogisch, ja gebe ich zu, nichts desto Trotz muss ich sagen dass mir der Film außerordentlich gut gefallen hat, eine herrliche Message geboten hat und ich schon lange nicht so einen Film gesehen habe. Eine Menge von der Handlung in dem Film: Ein Mann jagt eine Katze, er schießt sie mit Pfeil und Bogen und erlegt sie so, isst sie und hat so wieder einige Zeit seinen Hunger gestillt. Dort wo „I am Legend“ aufhört, fängt der Film an. ELI (Denzel Washington in einer herrlich glaubhaften Rolle) ist einer der letzten Überlebenden eines sterbenden Planeten, einer Welt die sich vor Jahren mit Kriegen dezimiert hat, einer Welt in der Religionskriege und Genozide an der Tagesordnung waren, einer Welt die nur mehr dass tat was sie wollte, wo Dekadenz in der Schule gelehrt wurde. ELI spielt einen Kämpfer der lange genug überlebt haben, um sich noch daran erinnern zu können, wie es früher war, vor dem Krieg, dem Flash, dem Wahnsinn, der die USA in eine karge, vegetationslose Wüste verwandelt hat, übersät von gewaltigen Bombenkratern. Es war Mal eine Zeit ohne Krieg, doch nun ist diese Zeit sehr lange vorbei, und das Überleben der Menschheit ist nicht gesichert. Wasser ist rar, Kannibalismus grassiert, es heißt Fressen oder gefressen werden. Durch diese triste, zerstörte Welt wandert der einsame Eli mit einer großen Machete und einem geheimnisvollen Buch im Gepäck nach Westen, schwer bewaffnet, Top trainiert, ein Nahkämpfer, der sein Buch bis zum letzten Atemzug verteidigen wird. Er hatte eine Vision, eine Stimme in seinem Inneren hat ihm befohlen, das Buch nach Westen zu tragen. Seither ist er unterwegs, Jahre schon, um seine Mission zu vollenden. Aber je weiter er nach Westen vordringt, desto häufiger trifft er auf Menschen. Und die sind gefährlich, schänden und morden für einen Schluck Wasser oder ein paar Schuhe. ELI erreicht eine Stadt, die von CARNEGIE (Gary Oldman), einem Mann in Elis Alter, eisern regiert wird. CARNEGIE hat eine Vision. Er will die Menschheit unter seiner Reinigenden Hand und Riege wissen seine Schergen ihm stets zur Seite. Er verkörpert die letzte Bastion die letzte noch überlebende Macht, ein Mann ohne Gewissen, und er sucht etwas dass nur einer hat. Eines Tages kam ELI in den Laden eines Mechanikers, er der Wanderer genannt wird, er der was Wertvolles hat, er der eine Lieferung hat die CARNEGIE schon lange sucht. will Eli nur seine Batterie im Laden des Mechanikers (Tom Waits) aufladen, im Austausch für eine Handvoll KFC-Erfrischungstücher. Aber als er im Saloon für sein Halstuch und ein paar Handschuhe seine Wasserfalsche füllen lassen will, gibt’s Probleme. Es kommt zum Kampf mit Carnegies Männern.

Avatar
Director: James Cameron
Cast: Sam Worthington, Sigourney Weaver, Giovanni Ribisi
Die wahre Stärke vom Film liegt im Kampf der Alien Indianer gegen die Scheiss Amis, alle samt so ein Schlag vom George Bush, was leider auch zu kurz kommt, wie z. B. die globale Verschmutzung auf der Erde und was eigentlich Unobtamium ist, und wieso es 20 Millionen US $ pro Kg Wert ist. Von der Zeit her habe ich gar nicht bemerkt wie schnell die vergeht, sie ist rasend schnell vergangen, überhaupt wenn man dann 30 Minuten aufs Klo muss und nirgends ins Kino pissen kann, aber macht nichts, kann man ja eh aushalten. Der Film hätte meiner Meinung nach viel komplexer sein können und müssen. Die Technik, sowohl die 3D-Effekte, als auch die Animationen nimmt man kaum mehr wahr. So perfekt und fotorealistisch nähert sich dieser Film bereits einer vollkommen erfundenen Welt an. Man glaubt, diese Welt müsse irgendwo real existieren. Dabei wurde jede einzelne Pflanze, jedes Wesen, jedes Fahrzeug erfunden und designt. Über ein Petabyte, das sind 1000 Terrabyte wurden für die digitalen Elemente des Films an Speicherkapazität benötigt. Was mich wundert, in 145 Jahren kostet ein Vermögen dass man aus einem Querschnittgelähmten wieder einen Gehenden machen kann, wieso eigentlich? Was ich noch vergessen habe, die herrliche Schwebenden Berge, die wunderbaren Lianen, den 200 Meter Hohen Lebensbaum der Na´vi, die wunderbaren Drachen, ich bin ein Drachenfan und ich Liebe diese Tiere, vor allem die großen Grimmig aussehenden Tiere haben es mir angetan, und meine Alte musste mich mit meiner Schlüsselkette kurz am Filmsitz festbinden damit Ich nicht in die Leinwand einsteige. Ach ja, ich habe mir den Film in 2 D angesehen und dass nächste Mal sehe ich ihn mir noch ein 2. X an in 3 D, so kann ich den Unterschied sehen und bei meinen Freunden sein, den Na´vi, ich bin übrigens auch ein Indianerfan und Liebe diese Menschen ich hasse fast alle Amis, und könnte George Bush in den Arsch treten so lange bis er alle Farben des Regenbogens hat. Aber dass ist eine Andere Geschichte. Ich kann nur sagen ich habe mich köstlich amüsiert, ich bin dahin geschmolzen und der Film ist einfach Fantasy und Action Pur auch wenn was fehlt. 98, 143 von 100
Will sagen seine Figur, nicht der Schauspieler, passt hervorragend gut, ich würde sogar sagen die Figur von ihm in einigen Momenten nicht immer, trägt den ganzen Film eigentlich, und wenn wir schon dabei sind, Zoe die ja die Freundin vom Spock im 11. Star Trek Teil war, sie sieht der Schauspielerin auch ähnlich, ist eine wirklich herrliche Wahl. Wir wissen ja dass Zoe Negerin ist und wenn man dass im Hinterkopf hat, Ihren Ethnischen Ursprung, Ihre natürliche Ausstrahlung, ihre wirklich geballte Kraft, Ihre gekonnte Ausdrucksweise, dann erst noch mehr freut man sich sie zu sehen. In wenigen Momenten ist sie so gut wie ein anderer Typ in einem ganzen Film, sie wirkt nicht nur gut, sie hat dass gewisse Etwas, sie wirkt nicht überladen, sie wirkt nicht überschminkt, sie hat eine wunderbare Art sich zu zeigen, eine gute Art Ihre Rolle darzustellen, und sie ist im Film nur computeranimiert, ich Frage mich wirklich wie Cameron dass hin bekommen hat. Vielleicht sterben ja bald Schauspieler aus, aber dass macht nichts, denn wenn es so einen guten Ersatz im Computer gibt, ja dann ist es echt gut. So und jetzt kommen wir Mal zum Bösewicht, zur schwierigsten Rolle im Film, ein unbekannter eigentlich, im Film „Public Enemies“ hat er Charles Winstead gespielt, er ist ein richtiger Bösewicht wirkt natürlich nicht so perfekt wie Vielleicht andere, aber das macht nichts, für seine Rolle war er gut genug, gut genug um ihn zu hassen und ihm eigentlich die Fresse einzuschlagen. Er spielt ja die Rolle vom Chef der Marines, einem Typen der einfach nur von Hass geleitet ist, wie ich auch bald wenn der Typ noch länger Leben würde, und er hat eine gute Ausdrucksweise, sein Gesicht verzieht sich immer so und ich nehme ihm ziemlich gut ab dass er ein Schwein spielt, schade dass seine Rolle nicht mehr Sadismus zulässt, er hat so die Art dass gut zeigen zu können, Stephen Lang ist ne wirkliche Militärsau. Hervorzuheben mein persönlicher Liebling, Michelle Rodriguez, die nie so schön wie eine Eva Longoria sein wird, dafür weit aus mehr an Effizienz, innerer Stärke, Freundlichkeit, Kampfgeist, Mut, und Spaß zeigen kann, sie ist so was wie die Schwester einer Hillary Swank, eine wirkliche Kämpferin, eine Frau der man alles abnimmt und ich habe sie schon in der TV Serie „Lost“ bewundert meiner Lieblingsserie die mich schon Nächte lange nicht schlafen hat lassen, weil ich nicht wusste wie es weiter geht. Nein die Frau ist einfach eine zauberhafte Killerin. Wen ich auf alle Fälle nicht vergessen kann, seine Rolle ist leider zu kurz ist die von Eytukan, nun klar der Film dauert 162 Minuten, er ist voller Charaktere, er hat so viele Leute dass man gar nicht sagen kann wer was wie warum macht, und ich finde es schade dass seine Rolle so kurz ist, Wes Studi spielt sie und ich mag den Typen sowieso. Er ist meine Lieblings Bösewicht Rothaut. Seit ich ihn kenne, außer Graham Greene, kenne ich keinen effizienteren besseren Indianer Darsteller als Wes Studi, er kommt ja ursprünglich aus Oklahoma, er ist Indianischer Herkunft, 1, 83 Meter groß, er macht Skulpturen, kann Vietnamesisch sprechen er ist verheiratet hat ein Kind, hat keine Skandale, ach ja er ist Cherokee. So kommen wir nun zu Cameron, ja dem gebührt der Dank für meinen besten Film den ich heuer gesehen habe, der mir sehr gut gefallen hat, der alleine alles fast gemacht hat. Er hat eine Art Monumental Film geschaffen. Auch wenn der Film keine komplexen Wesen zulässt, keine überraschenden Spannungen, auch wenn die Geschichte schon sehr bekannt ist, unzählige Male ähnlich da gewesen ist, kann James Cameron dem Film noch immer neues abgewinnen. Vom Künstlerischen her ist der Film ne Wucht, Also von den Effekten her, die verdienen alle höchste Wertung von dem Inneren den Konflikten der Leute, dem Kampf der Leute, mir hat z. B. die Action gefehlt, spritzendes Blut, große Bomben, gefährliche Tiere en masse, ja da hat der Film ein bisschen versagt, die Story ist riesig und wunderbar, aber es fehlte Ihr noch etwas. Von dem Effekt her dass man in den Film eintauchen kann und die Realität vergisst nach dem Film noch träumt, ja da hat der Film auf alle Fälle alle Pluspunkte in meinem Herzen und es ist mir unverständlich wieso niemand mein Juhu Geschrei und Klatschen nach dem Film mochte. Sicher kann man sagen dass im Film der Story, die ja recht einfach ist, immer noch viel Platz, leider hätten die Charaktere mehr abschneiden können, Besser also. Aber Charakterentwicklung und ein guter Blick darauf, der dich wirklich erzittern lässt ja dass geht nur wenn dass Drehbuch da ist auch wenn Sigourney Weaver wie in jeder Rolle brilliert, die Frau ist sowieso über jeden Zweifel erhaben aber da krankt der Film ein bisschen. Was ich in dem Film auch vermisse ist der kleine Raum einen guten Schauspieler sich entfalten zu lassen, Giovanni Ribisi, den ich dauernd mit einem Reisgericht verwechsle, mit einem Risotto. Also der Risotto Vanni ist ein guter Darsteller, leider kann er sich hier nicht entwickeln und die paar Minuten wo er auftaucht ja da hätte man eine Vogelscheuche nehmen können, ich hoffe die DVD oder Blu Ray ist 4 Stunden lange vom Film. Auch wenn die Fluggeräte vom 4. Terminator Teil stammen, die herrlichen Kampf Geh Roboter vom 2. Alien Film stammen ist mir egal, auch wenn dass ganze nicht so wirkt wie 2154, ja Also in 145 Jahren, da hätte man schon mehr Technik zeigen können wieso gibt es keine Laser oder Maser Waffen. Wieso keine Plasma Gesteuerten Telekinese Kanonen, wieso keine Hologrammbasierten Photonenpistolen, wieso gibt es keine Hyperraum Flüge, Interstellare Kampfdrohnen, dafür gibt es eine Offstimme die von einem 6 Jährigen Cryoschlaf erzählt wo man nachher hungrig und durstig ist und Vielleicht kotzen muss, dass war der einzige Ausblick auf wahre Zukunft, leider.
Eigentlich war ja Michael Biehn vorgesehen als Colonel Quaritch Stephen Lang ist es dann geworden doch Cameron meinte, weil ja Sigourney Weaver mit spielte, dass wäre nicht gut, denn da kämen die Leute auf die Idee zu sagen he der hat doch in „Aliens“ mitgespielt, da hat er ja damals Corporal Dwayne Hicks gespielt. Und da ja 1999 dass Gerücht auf kam dass der Film 400 Millionen US $ kosten hätte sollen, wollte ihn keiner machen jetzt ist er für 300 zu haben gewesen. Übrigens unter dem Codenamen REDBIRD wurde der Film in 10 Rollen auf 2 unterschiedlichen Terminen nach England geschickt. Wer aufpasst, die Avatare haben 5 Finger und Zehen die Na´vi nur 4 jeweils. Sigourney im Film übrigens trägt ein Stanford Shirt, dass ist ne Uni wo sie 1970 war. Und der nächste Film von Cameron ist der Film „Battle Angel“ auch so ein Effekte überladener Computerfilm wo er auch wie hier für Drehbuch Regie und Produktion und Musik und Effekte verantwortlich ist. Übrigens wer sich an der Landschaft nicht satt sehen kann sie stammt vom nicht in den Credits erscheinenden 65 Jährigen Englischen Surrealen Zeichner Roger Dean. Die Schauspieler im Film: Sam Worthington... Jake Sully Zoe Saldana... Neytiri Sigourney Weaver... Dr. Grace Augustine Stephen Lang... Colonel Miles Quaritch Michelle Rodriguez... Trudy Chacon Giovanni Ribisi... Parker Selfridge Joel Moore... Norm Spellman (as Joel David Moore) CCH Pounder... Moat Wes Studi... Eytukan Laz Alonso... Tsu'tey Dileep Rao... Dr. Max Patel Matt Gerald... Corporal Lyle Wainfleet Sean Anthony Moran... Private Fike So jetzt meine Meinung und die ist sicher nicht kurz: So jetzt kommt sicher eine lange Erklärung. Also es ist der beste Film den ich heuer gesehen habe, nach Herr der Ringe ist er auf Platz 4, in der ewigen Bestenliste ist er bei mir sicher auf Platz 7 – 10, der Film ist spannend er ist herrlich, er ist abartig fantastisch gut, Also so einen Film habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Mir ist es egal ob er die Story geklaut hat von „Der mit dem Wolf tanzt“ und von „Apokalypse Now“ ein bisschen nahm, es ist mir egal ob der Film so ähnlich ist wie die Story von Pocahontas in der Verfilmung mit Colin Farrell, und einige Ähnlichkeiten mit „Eragon“ aufweist, ein bisschen „Der Drachentöter“ und „Die Drachenjäger“ steckt in dem Film wie viele andere gute, aber ich sage lieber gut geklaut als schlecht gemacht. Für die Rückkehr von James Cameron habe ich mir so einen Film gar nicht erwartet, dass der gleich so einschlägt der Film, dein Herz zerdrückt, den halben Film muss man vor Freude weinen und ich habe keine Ahnung wie unser Paradies Mal Aussehen wird wenn GOTT mit der Erde endlich Schluss macht, aber wenn es jetzt schon im Film so schön ist, ich habe keine Ahnung wie man das toppen kann. Wer sich noch erinnern kann den kurzen Ausblick vom Film „Knowing“ am Ende wo die 2 Kinder spielten und wer mit der irrealen Welt von „Hinter dem Horizont“ was anfangen kann der Film übertrifft sie alle, und wenn der keine 5 – 6 Oscars bekommt, na ich weiß nicht. Für den besten Film 2009 hat er von mir die Zustimmung, vom Drehbuch her, ja auf alle Fälle, und ich kann mich auch gar nicht entsinnen ob je ein Film heuer von der Musik her so gut war. Also dass Lied im Abspann ist wirklich schön geworden es hört sich gut an, es fügt sich gut in deine Gehörknöchelchen ein und es ist ein Lied zum ewig lange kuscheln und mit der Holden knutschen. Es erinnert mich an Celine Dion vom Titanic Film, und hat so ungefähr die epische Bandbreite dieses Liedes und ich würde sagen ja auch wenn ich lieber ein Lied der Gruppe Nightwish gehört hätte oder Blackmores Night ja der Song geht wirklich ins Herz, er trifft dich nach dem Film wo du schon aufgelöst bist vor Freude, wo du den Frieden sieht und hoffst es kommt kein 2. und 3. Teil, da trifft dich dass Lied wirklich gut ins Herz. Der Film vereint von der Musik, wenn wir schon daneben sind auf alle Fälle herrlich gute ethnische Klänge, die mit Sphärenmusik verbunden sind, und ich habe keine Ahnung wie James Horner das gemacht hat, aber er hat bei den meisten Musikstücken den Nerv genau getroffen. Viele Actionszenen hat der Film zu bieten, obwohl er kein Hardcore Action Film ist, nein auch nicht nötig, aber die Musik passt sich wie der Ton so richtig in die Szenerie des ganzen ein, echt herrlich. Kommen wir jetzt Mal zum wichtigsten zu Sam Worthington, der mich erinnert an Matt Damon nur ein viel schöneres Gesicht hat, weniger Härte im Gesicht, weniger Schlagkraft im Hirn und dafür effizienter in den Szenen wirkt wie Matt Damon in vielen anderen aber so gut wie Damon in der Bourne Identität ist, so gut ist Worthington natürlich nicht in seinem Film, dass ist klar, auch weil er zu wenig Drehbuch hatte dass ihn wo eingeplant hat, aber dass ist egal, dafür ist sein Avatar, im Film hat sein Name auf Deutsch die Übersetzung Idiot, eine wirklich herrliche Mischung zwischen Multifarbenkomplexität mit einem Schuss Herzblut auf dem Weg in die Wildnis.
Eigentlich wollte er ja eine Trilogie draus machen aber nur wenn Teil 1 erfolgreich ist und sagen wir weltweit die 800 Millionen US $ Marke schafft und da ja alle jetzt irre sind auf Trilogien ist es nicht verwunderlich wenn die Fortsetzung schon in den Drehbuchstartlöchern liegt. 2006 hat er dann mit Paul Frommer dass Drehbuch geschrieben, der ist übrigens and er Südkalifornischen Privatuniversität, die älteste in Amerika, ein Sprachwissenchafter und der hat ihm geholfen dass er glaubhaft Kultur und Sprache entwickelt, so dass ein logisches Universum raus kommt. Februar 2007 sollte er zu drehen beginnen und im Sommer 2008 wäre dann der Film im Kino, und die Effekte sollen von Weta Digital kommen, die ja in Neuseeland zu Hause sind, über die Peter Jackson Herr ist. Stan Winston war auch eingebunden in die Story. September 2006 hat dann Cameron gemeint, er hat ein neuartige Kamerasystem entwickelt, wo er 2 HD Kameras zusammengebaut hat, ja er ist sehr erfinderisch und viele haben ihn Anerkennung gezollt, war ein ganz neues Ding, sauschwer und sehr teuer, und er wollte ja den Film in 3 D Filmen. Fox hat dass erst aber 2008 zu gegeben. Die Firma Fox ist ja die Produktionsfirma, die gibt ja dass Geld her. 60 % vom Film sind am Computer entstanden 40 % real, so sagt es Cameron. Dadurch dass die Technik so komplex war hat er dann im Dezember 2006 veröffentlichen lassen dass der Kinostart auf 2009 verschoben wird, und auch gleich dann verlautbaren lassen dass es eine neue namens Performance Capture Stage gibt, was eine Erfindung war dass man Gesichtsausdrücke und Wesenszüge auf den Computer übertragen kann was es bisher noch nicht gegeben hat. Bewegungen ja, mit so Bewegungsmeldern am Körper oder wie man dass nennt aber Gesichtszüge? Ne, die wurden bisher bei Monstern immer Digital gemacht, aber übertragen? Uff dass war was neues. Cameron meint, dass der Film 237 Millionen US $ gekostet hat, aber ob er der teuerste ist? Na Ja ich Glaube nicht, denn „Piraten der Karibik – 3. Teil“ – hat 300 Mille gekostet, ungefähr und „Spider Man 3“ ganze 258 Millionen US $. „Harry Potter und der Halbblutprinz“ nur 250 Millionen US $, aber zu dem Film kommen noch an die 150 – 200 Millionen US $ Werbe und Marketingähnliche Kosten. Wenn man jetzt die Inflation weg nimmt hat heut zu Tage der Film „Cleopatra“ mit Liz Taylor ganze 300 Mille gekostet und „Superman Returns“ ganze 270 Millionen US $, „Titanic“ hat 250 Mille verschlungen. Weta Digital hat natürlich die Aufgabe bekommen den Film zu digitalisieren Also die Effekte beizusteuern und auch eine kleine Firma in Island, und ILM auch, ist auch ne große Firma. Hätte Cameron noch Zeit gehabt hätte er den Film auch als Videospiel veröffentlicht. Soll eine Story werden die 10 Jahre vor dem Film spielt. Es soll so eine Story sein von einem Soldat namens RYDER der nach einem Kälteschlaf am Mond Pandora aufwacht. Ja und es sollte spannend sein. Er hat es dann doch geschafft, Spiel kommt demnächst noch raus. Und als dann am 20. 8. 2009 der 1. Teaser veröffentlicht wurde, war die Seite wegen Überlastung bald geschlossen 4 Millionen Mal wurde der Trailer runtergeladen am 1. Tag, so viel wie nie zuvor ein Trailer. Und am 21. 8. 2009 war dann 16 Minuten vom Film der Öffentlichkeit präsentiert. War in einigen Kinos zu sehen. Und am 16. 12. 2009 war dann die Vorpremiere, aber weil ein Digitaler Code gefehlt hat, wurde die Premiere in Deutschland abgesagt. Da geht´s um einen DRM Schlüssel, was damit zu tun hat dass man den Film nicht mehr Nutzen kann da die Rechte dafür fehlen. James Horner übrigens macht wieder die Filmmusik, der Freund von Cameron der auch bei „Titanic“ den Soundtrack beigesteuert hat. Die Filmmusik hat eine Nominierung für den Golden Globe bekommen, da sie sehr ethnisch und Klassisch zusammen ist. Weitere 3 Nominierungen gibt es für Bestes Filmdrama und Beste Regie und Bester Filmsong. Was kann man über den Film noch so erzählen was Vielleicht wissenswert wäre:? Sigourney Weaver die ja im Film eine wichtige Rolle spielt ist ganz begeistert vom James der ja 4 Jahre sich mit der Produktion vom Film beschäftigt hat, aber ob der so viel einspielt ist jetzt schon nicht gesichert da er zu wenig am Startwochenende eingespielt hat, auch wenn es dass 2. Beste Dezemberstartwochenende aller Zeiten war. Sigourney wollte ja eigentlich dass Ihr Avatar wie der eines Löwen aussieht, breites Gesicht und Nase, und war enttäuscht eigentlich dass sie so ein schmales Gesicht hatte als Avatar. James war bei dem Dreh so involviert dass er oft mit der Kamera viel mehr gedreht hat als er eigentlich sollte, er behandelt seine Erfindung eigentlich wie ein Spielzeug. Was sicher witzig war an dem Dreharbeiten, als Sigourney Mal in der Luft hängte, sie sollte ja schweben und dann so viel Durst hatte dass man Ihr Tee reichte, wo sie aber vorher ein bisschen Rum rein geschüttet hat damit sie wach bleibt und fit bleibt. Und sie war froh dass sie in dem Film mitspielen konnte, seit 1986 wieder mit Cameron nachdem sei in „Alien 2“ die Ripley spielte die sie eigentlich berühmte machte und als sie damals den Film „Ice Storm“ machte, einen Thriller, hat man Ihr 80 ähnliche Rollen angeboten und da sagt man, Alte Frauen seien unwichtig. Was auch gut ist Vielleicht, Worthington hat ja ursprünglich den James Bond spielen sollen, Daniel Craig wurde es dann, dafür hat er hier den Jake Gyllenhaal ausgestochen der dafür im Film „Der Prinz von Persien“ die Hauptrolle spielen wird. Und für die Sequels falls welche kommen, haben schon die Stars unterschreiben müssen. Übrigens gibt es eine 61 Teilige Anime Serie namens Avatar, die es auch schon auf DVD gibt die damit 0 zu tun hat. Übrigens der Realfilm zur Animeserie wird von M. Night Shyamalan verfilmt und angeblich soll es ne Trilogie werden.
Der Prolog: Ich freue mich immer auf lange Filme, und wenn ich dann lese dass noch dazu einer der teuersten Filme aller Zeiten ins Kino kommt, dann bin ich gleich Feuer und Flamme und stehe schon am Vortag beim Kinosaal um Eintritt als Erster zu erlangen. So war es früher, jetzt nicht mehr. Aber eines bleibt, die Begeisterung. Als ich dann lies dass James Cameron 12 Jahre an dem Film arbeitete, der 160 Minuten dauert, 230 – 300 Millionen US $ gekostet hat, so sicher weiß man das nicht, und 200 Millionen US $ eingespielt hat, da dachte ich Na Ja kann nur Erfolg oder Flop werden. Beides ist bis her so Geschehen. In Amerika ist der Film bei 150 Millionen US $ am Wochenende angelangt, weltweit bei 410 Millionen US $ Einspielergebnis, und er läuft in 3 D, was ich nur denen empfehle die eine Brille haben und in 2 D, in Digitalem Bild was ich denen empfehle die sich gerne einen guten Film ohne die dämliche Brille angucken wollen die den Film im Kino oft dunkler macht als er ist. Von der Farbgestaltung her. Und da ja im Film viel Blau vorkommt ist der Film gut geeignet für Blaublütige. Was ist ein Avatar:? Tja, einfach zu erklären eigentlich. Also der Avatar ist eine künstliche Person, meistens menschlich, oder ein Art Vertreter in digitaler Form auf einer Plattform, beispielsweise in einem Computerspiel oder dem Second Life Zeug. Übrigens, dass Wort kommt aus dem Sanskrit. Dort bedeutet Avatā ra „Abstieg“, was so viel Bedeutet wie, eine Gottheit latscht auf die Erde runter Also auf irdische Sphären. Der Begriff wird im Hinduismus hauptsächlich für Inkarnationen Vishnus verwendet. Dass ist eine Gottheit, und wie man sieht, vieles kommt ja aus dem Hinduismus nur der Film nicht, der kommt vom Cameron. Wer sich jetzt mit dem Hinduismus noch beschäftigen möchte, dem sei gesagt, dass dieser Avatara Begriff im Ramayana, in der Bhagavad Gita, im Srimad Bhagavatam und in vielen anderen Schriften aus dem Hinduismus vorkommt. Die Rolle ist eben die Menschheit auf GOTT vorzubereiten auf dass Göttliche auf dass Gute, auf den Eintritt ins Paradies wenn man es so will. Der Film hat eine Handlung: Wir schreiben dass Jahr 2154. Wieso gerade dass Jahr weiß ich nicht, aber egal, auf der Erde ist ein Notstand ausgebrochen. Wir haben alle keine Rohstoffe mehr und die Menschen haben angefangen wie in Star Trek die Weiten des Alles zu erforschen fremde Planeten zu suchen und andere Energiequellen anzuzapfen. Am bekanntesten in der Zeit ist der RDA Konzern, dass ist eine Zusammenkunft von Raumfahrern, Raumschiffen und was weiß ich und die suchen eben nach wertvollen Ressourcen auf anderen Planeten. Und sie finden ihn auch auf Pandora. Doch da gibt es viele Probleme. Der Abbau ist nicht einfach, es gibt überall Dschungel, viel Ungeheuer, Monster, eigenartige Wesen gibt es dort, und eine Humanoide Lebensform die sich Na´vi heißt, bitte hier nicht an ein Auto Navi denken. Dann tritt JAKE SULLY auf (Sam Worthington), der Querschnittgelähmt ist. Der wird aber auf den Planeten geholt, wieso gerade der, ja weiß ich nicht, egal, der wird rauf geholt und darf an einem Projekt teilnehmen dass sich AVTR nennt. Und man spricht dass eben AVATAR aus, und soll sozusagen den Avatar seines Zwillingsbruders einnehmen aber hier im Film ist es so, dass sie die Na´vi mit einem Menschen kreuzen und daraus einen Avatar eben machen der in Wirklichkeit JAKE SULLY ist. Und sein Geist ist noch dazu mit dem Avatar verbunden, und so kann er auf dem Planeten rumlatschen und die Na´vi unterwandern die ja die Menschen nicht wollen. Was für SULLY eigentlich ein Segen ist, er kann nieder frei gehen. So weit so gut die Handlung zu Beginn, klingt nicht übel oder? Sehr neumodisch, sehr innovativ. Bei einer von seinen Ausflügen wird JAKE von seiner Gruppe getrennt, und ist auf einmal im Dschungel alleine und wird von Monstern angegriffen, doch die Na´vi Frau NEYTIRI (Zoë Saldaña) hilft ihn und rette ihn und führt in zu Ihrem Stamm, den Omaticaya, was nichts mit den Mayas zu tun hat. Sie Leben i n einem 200 Meter hohen Baum, mitten im Dschungel, in den Baumkronen dort wo die Luft noch besser ist als auf dem Boden und vor allem sicher vor Eindringlingen. Doch dann kommt es zu einem Problem, JAKE verknallt sich in NEYTIRI und will die Gruppe gar nicht mehr unterwandern und irgendwann hört er aber vom RDA Konzern, dass unter dem Baum der Omaticaya die größte Fundstätte von Unobtanium befindet, dass ist ein wertvolles Mineral wo sich so alles mögliche draus machen lässt, Also so eine Art SF Erdöl. Und JAKE soll die Bevölkerung dazu bringen den Baum einfach zu verlassen, was natürlich nicht geht. Und was machen die Menschen? Der RDA Konzern? Angreifen und den Baum zerstören. Na klar dass sich die Oma Typen dass nicht gefallen lassen Also latschen sie zu den Heiligen Orten Ihrer Kultur und verbünden alle Na´vi zusammen um die Menschen zu bekämpfen. Doch wer gewinnt nun Dschungel oder Technik? Wie kam es zu dem Film:? So um dass Jahr 1995 hat James Cameron ein 80 Seiten Skript mit dem Film vorbereitet, und sich dabei auch von anderen SF Filmen und Storys beeinflussen lassen wie er sagt. Er war ja als Kind eine Leseratte und SF hat er richtig verschlungen. Und er hat damals schon so eine Art Story ausgedacht wie im Film jetzt und hat sich am meisten von Pocahontas beeinflussen lassen aber nicht von der Zeichentrickversion. 1996 hat er dann bekannt gegeben dass er mit dem Film einen Meilenstein schaffen will, Computeranimation die er ja vorzüglich entwickelt hat und bei „Abyss“ und „Terminator 2“ längst bewiesen hat und es sollen echte Darsteller vor kommen und im ganzen an die 100 Mille kosten. Es sollen Computeranimierte Leute sein die es gar nicht gibt, eigentlich Also alles am Computer entworfen. Dass Alte Drehbuch hat man lange runterladen können war aber nur eine Idee. 2006 hat er dann alles entfernen lassen weltweit, alles was sein Entwurf war, von da an ist der Entwurf nirgends mehr aufgetaucht.

2012
Director: Roland Emmerich
Cast: John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor
Was kann man da so sagen - Die Begründung der Katastrophe ist leider richtig dümmlich, denn ein Sonnenwind, der doppelt oder dreifach so groß ist wie übliche Sonnenwinde, werden das Innere der Erde wohl kaum dermaßen erhitzen, dass die Erdkruste zerbricht und neu geordnet wird, dass war etwas wenig, ich hätte ehrlich gesagt mehr von der Sonne gesehen. Warum es gerade der 21. 12. 2012 wird natürlich nicht wirklich erklärt, außer ansatzweise in einem lächerlichen Video von Verschwörungswoody. Wer sich dafür mehr interessiert, weshalb der Maya Kalander genau an diesem Datum endet, der sollte sich anhand von seriösen Quellen informieren, denn das was in diesem Film passiert hat nichts mit der Wahrheit zu tun und ist um ein vielfaches interessanter. Egal was die anderen Kritiker sagen, es ist ein Film wo du dass Hirn etwas ausschaltest, wo du weinen kannst, schließlich spielen Kinder mit, und wo es um Freundschaft und Liebe geht und um den Überlebenswillen der mir zu kurz kommt, aber so viel was andere Filme kaputt machten macht er richtig, daher 98 volle Punkte von 100
Apropos irre, Oliver Platt als Carl, so ein richtiger Politikerarsch, wieso hat den keiner noch umgenietet, ich verstehe nicht Menschen die in grässlichen Situationen Ärsche sind, aber macht nichts, er spielt den Arsch sehr überzeugend und mag seine Rolle, und daran gibt es nicht viel zu mäkeln, genauso wie bei Hauptrolle 2, Adrian, der ja ein Wissenschaftler ist, und der aus Indien kam der ein netter Kerl ist, ein Retter ist, der gegen Ende hin für Tränenerweichende, die übliche Roland Emmerich Rede da steht, was sonst der Präsident ja in solchen Filmen macht, immer macht so was ein Präsident oder sonst ein Boss von oben ne der Adrian ist gut, er spielt glaubhaft seine Rolle, der Schauspieler hat einen bescheuerten Namen, er ist ja Engländer mit Nigerianischer Abstammung daher, und er ist ein guter Schauspieler und ich mag ihn. Und wenn wir bei Mögen sind, ich mag Laura Wilson im Film, die Frau Newton, die Frau ist wirklich hübsch, ich habe sie noch vom Film �Die Zeitmaschine� in Erinnerung, Ihre MAMA ist von Simbabwe vom Stamm der Shona und Ihr PAPA ist Engländer, sie ist 1972 geboren, ist seit 11 Jahren glücklich verheiratet hat 2 Kinder und war Mal einer der schönsten Frauen der Welt, unter den Top 50 jedenfalls. Ihre Tochter heißt übrigens Ripley, wie im Aliens Film mit Sigourney Weaver, ja da sag noch einer Filme beeinflussen nicht. Und wenn es um Einfluss geht, da kann der Präsident mitreden im Film nicht dieses Mal Morgan Freeman den wir ja schon bewundern durften sondern auch Danny Glover der ein einziges Mal ein Held war, nämlich im Predator Film im 2. Teil vor langer Zeit. Ja der Typ ist cool, er hat ein Gutes Aussehen er ist 1946 geboren was man ihm nicht ansieht, Und er hat durch Selbst Hypnose seine Epilepsie besiegt seit er 35 ist, hat er sie nicht mehr. 1987 hat er ja Mandela verfilmt, ist ein guter Film geworden übrigens. Sein älterer Bruder Martin ist Schauspieler und er ist seit 1975 ohne Probleme glücklich verheiratet mit ein und derselben Frau. Ja in Hollywood ist es schwer ne Frau zu finden Woody z. b. war von 1986 � 2008 Single bis er seine 2. Frau fand, er kennt übrigens die Gruppe Red Hot Chilli Peppers sehr gut aber wahrscheinlich war der solange alleine weil er Sexsüchtig ist wie Nicholson. Er hatte Mal 17 Jobs in einem Jahr. Sein Bester Freund ist Michael J. Fox und er lebt in Hawaii. Na Ja dafür hat er in Kenia in einem Zelt für längere Zeit gelebt. So wieder zurück zum Film, nun die Aufnahmen die Effekte, die Idee, der Untergang der Städte, die Explosionen ja alles, meine Güte dass ist eine 10, 5 von 10, echt ohne Schmäh. Man müsste alle Katastrophenfilme zusammen nehmen die man je sah und man käme auf ungefähr dass was man in diesem Film gesehen hat, echt irre, ich bin jetzt noch platt aber nicht Oliver und weil ich ja ein Visueller Mensch bin ist es auch mein neuer Lieblingsfilm. Was mir an dem Film gut gefiel, er ist so Hollywood Unlike. Nun Mal sagt man was in dem Film dann geht es schief, dann war wieder was da, dann war es weg, ja der Film ist irgendwie so gemacht wie in der Realität, man kann sich auf nichts verlassen, alles ist abhängig von nichts und doch allem. Eigenartig oder? Was mir abgegangen ist, man erfährt nicht wie teuer alles war, wie sie dass gebaut haben, der Vorspann bevor der Filmtitel einsetzt, der war lange, man sieht alles von 2009 � 2012 in kurzen Momenten da war noch der Scheich da der auch ne Milliarde � zahlte, was lustig war ja nicht US $, sieht man Mal wieder wir rasen auf eine Weltveränderung zu, gigantischen Ausmaßes, eine ganze Währungsreform, echt irre. Und auch die Idee alles in China dann spielen zu lassen ja China kann eben alles, Anbiederung an die Realität oder will uns Emmerich da was sagen? Was ich übrigens vermisst habe, die kleine Rollen. Blu Mankuma als Spieler auf einem großen Schiff der sich lange um seine Familie nicht kümmerte, oder warte Mal, dass war doch George Segal der Mal mit der Ursula Andress im Stern von Afrika oder so drehte, ner Komödie und der irre alt aussah und ich erwarte eigentlich von so einem tollen Film schon etwas mehr Tiefe, denn die Figuren die so nebenbei hingerotzt wurden, Sorry ist etwas heftig aber stimmt, ja die waren etwas kurz zu sehen, man vermisst da einfach die Vorgeschichte, wieso wer streitet und nicht. Nun nicht dass der Film zu kurz war, aber hier wollte ich mehr CGI und weniger So Gequakte, aber macht nichts, Freundin sagt, im Endeffekt war alles gut. Witzig war als Adrian erwähnt dass John Cusack z. b. nur 422 Bücher von seinem verkauft hat und nun ist er ja unsterblich weil er hat ja dass Buch dabei, und dass Buch handelt von Atlantis und Weltraumfähre und was weiß ich, ja eine nette Verbindung aber irgendwie fand ich die nicht so super ganz nötig. Was mir wieder gut gefiel, hier starben viele Leute, leider sah man nicht so viele Bauwerke zerstört werden aber wenn ich nachdenke, in den Emmerich Filmen werden immer andere große Bauwerke zerstört, nie das selbe 2 x Glaube ich, Also hier gab es keinen Eiffelturm in Paris, dafür den Petersdom in Rom, und eine tolle Endlich wieder zu sehende St. Andreas Spalte die endlich wieder aufbricht ja da einen Film zu drehen wäre Mal super.
So kommen wir Mal zu den Eckdaten des Filmens, am besten die Besetzung. Nun ich finde, dass John Cusack dessen Schwester Joan Cusack ja auch ein Schauspieltalent ist, wirklich ein toller tougher Typ ist. Es ist witzig dass im Film ein kurzer Ausschnitt von Arnold Schwarzenegger kommt der nur kurz zu sehen und hören ist, natürlich beschwichtigt er die Amis dass die Katastrophen vorbei sind und es ist nichts so schlimm und alles ist O. K., typisch amerikanisch, was schade ist, denn Arnold als Österreicher war mir lieber, da war sein Arsch noch nicht so abgehoben. Der Typ kommt mir auch so vor als wäre er ein Idiot. Alles ist O. K, und Kalifornien schlittert auf eine Wirtschafskrise zu dass einer Sau graust, aber dass macht ja nichts, nehmen wir einfach den Armen Leuten dass Geld weg, wie die Sozialsysteme beschneiden. Und darum fand ich den Einfach recht witzig dass man John Cusack dafür nahm, der ja eigentlich gar kein Superstar ist, aber in dem Film wirklich gut wirkt, wie ein Chuck Norris, er wirkt nicht nur richtig erwachsen in seiner Rolle sondern er geht auch auf. Nicht dass ich ihn jetzt Lobhudeln möchte, und meine er ist so super, nein er hat glaubhaft seine Rolle gespielt, aber was ich meine ist dass er eine gute Rolle hatte und dass er sehr gut gewirkt hat, und wirklich ein netter Kerl zu sein scheint. So der Nachbar von nebenan dem man nie zugetraut hätte dass er eine Marihuanaplantage hat. Der Film sollte eigentlich in jede Schule gehören denn nach dem Film ist mir schon anders geworden ich dachte nach, he wozu eigentlich Luxus, wieso besinnen wir uns nicht auf wirklich wichtige Dinge? Auf der Welt hungern 1 Milliarde Menschen was machen unsere Industrienationen? Darum war auch der Einfall gut kurz den G 8 Gipfel im Film anzuschneiden und es war auch eine gute Idee da die ganzen Ausschreitungen zu zeigen, nur war dass ganze etwas zu wenig zu sehen. Während sich der Film hauptsächlich um John Cusack und den Yellowstone Vulkan gedreht hat und auch die Tsunamis die bis zu 1. 500 Meter hoch waren was ich noch nie sah, hat mir eines gefehlt, und zwar der alltägliche Wahnsinn, die Katastrophen, die Einzelschicksale und der ganz normale Wahnsinn der sich bei jeder Katastrophe abspielt. Und damit meine ich nicht herumfliegende Körperteile von bewusstlos geschlagenen Leuten. Ne, mir ging einfach die Story hinter der Story ab, aber macht nichts, es ist trotzdem mein Lieblings Katastrophenfilm, und ich finde er ist auch schnell vergangen 153 Minuten oder so habe ich gezählt und er war fast keine Minute verschwendet, auch wenn ich dass Ende mehr gesehen hätte, dass war mir zu aprubt aus, da ich sehr gerne mehr sehe von dem was Mal schlecht war und dann wieder gut wird. Kommen wir zu Amanda Peet, ja eine Schnuckelige Alte, die hätte ich fast nicht erkannt. Sie hat ein Gesicht dass leicht austauschbar ist, aber dass macht nichts, es ist ein hübsches Gesicht in einer guten Rolle und ich nehme Ihr die Rolle als Mutter ab. Sie wirkt auch so als wäre sie gerade von Ihrem Mann getrennt nur die Rolle von Gordon die fand ich etwas schwach der ja Schönheitschirurg ist und der Tamara, einem nette Sidekick die Brüste gemacht hat. Da wir schon beim Thema sind, die süße Russin, mit dem russischen Akzent, ne Sorry die war nicht so fehlbesetzt wie man glaubt aber auch nicht richtig. Wenn man schon eine Zicke spielt oder eine die alles ausnutzt oder eine die draufkommt dass Ihr Gönner der reiche russische Milliardär alles zahlt, dann hätte ich von Ihr wenigstens ein bisschen Intelligenz im Film mehr erwartet, so kam sie daher als wäre sie ein 30 IQ Küken, was eh so nicht viel Rolle spielte, da Ihre Rolle im Film eh mit wenig Text beseelt war, Also ein kleiner Knackpunkt der den Film aber trotzdem nicht kaputt macht. So der nächste Knackpunkt, wer kam auf die Idee einen reichen Russen so mit einem blöden Russischen Akzent auszustatten wieso erfuhr man nicht was er machte, er war ja Boxer und nun ist er so reich, wieso redet er so blöd russisch wieso ist er so dämlich, ja viele Fragen, und mir war der Typ auch zu groß. Den spielt übrigens ein 1953 geborener Kroatischer Schauspieler der Mal hübsch und schlank war, wieso nahm man da keinen echten Russen, gibt ja eh so viele. Gefallen hat mir dass er so viele coole Autos hat, einen Bentley, Ferrari, Lamborghini, keine Ahnung was sich da so getummelt hat, und dann kam es, der Typ fliegt in einer Antonow davon, mit Sascha seinem Piloten, und in der Antonow ist seine Autolieferung. Ja dass ganze zufällig in Las Vegas und natürlich verlieren sie dass Triebwerk und nichts passiert ja und sie segeln runter und rauf, ja war ein bisschen so übertrieben wie im Park als der kaputte brennende Wagen von Charlie da 5 Meter über einen Graben sprang. Wenn wir schon dabei sind, ich Liebe Woody der ja Charlie vom Piratensender spielt, der wirklich für ein paar Lacher sorgt und eine nette Rolle hat, der sollte in dem Film mehr mitspielen macht aber nichts, im Gesamtgefüge war es gut so wie er war und wie seine Rolle war, ja er hat verrückte Augen, ich Glaube Woody ist seit dem „Natural Born Killers“, einem der blödesten Filme die ich je sah und langweiligsten, echt irre geworden.
Dann brechen Geysire hoch, CURTIS will zurück kehren und will Frost suchen damit er weiß wo die Arche gebaut wird, und sie flüchten nach Las Vergas. Dort begegnen sie KARPOV der mit seiner Freundin TAMARA und seinem Piloten SASHA festsitzt, da dass Flugzeug kaputt ist. SASHA gelingt es eine Alte Antonow An-225 zu organisieren und mit der fort zu fliegen. Sie fliegen nach Hawaii weil L. A. zerstört wird, Las Vergas, und sehen dass die Inseln alle unter Wasser sind – „Waterworld“ lässt grüßen. Sie fliegen zum südchinesischen Meer. HELMSLEY ist unterwegs zur Arche nach China, der Präsident ist im weißen Haus zurück geblieben, Na Ja ein Mann geht ja immer unter mit dem Schiff, und riesengroße Hunderte Meter hohe Tsunamis erreichen die Welt und überfluten den Himalaya. Die letzte Chance sind eben die Archen wo 100. 000 Menschen reinpassen sollen. Leider sind nicht alle 9 sondern nur 3 einsatzbereit. Präsident WILSON ist inzwischen gestorben. Als dann CURTIS wieder in sichere Gefilde kommt sehen sie dass sich die Kontinente verschoben haben um Tausende Kilometer – nichts lässt mehr grüßen. Was gibt es über den Film zu sagen von den Infos her?: Tja der Film geht um die Welt, denn In Brasilien wurden in einem U-Bahn-Tunnel zwei riesige Plakate flankierend aufgehängt. Sie machen den Anschein, als ob der Tunnel von einer Flutwelle geflutet wird. Der Präsidentenname wurde von Woodrow Wilson genommen, dem 28. Präsidenten der USA. Übrigens der Kurator im Louvre im Film heißt ROLAND wie der Regisseur ROLAND Emmerich. Und in den USA hat der Film einige Kinos gehabt wo er um 20: 12 angefangen hat. Der Sohn von CURTIS heißt Noah wegen der Arche von Noah. Übrigens Curtis Jackson heißt auch der Sänger 50 Cent. Der nächste Film ist Glaube ich ein politischer Film, bis er den Film Isobar verfilmen wird, wo er dass Skript seit 16 Jahren hat, es soll ein 2 oder 3 Teiler werden. Ein Film über die Erde die in der Zukunft keinen Sauerstoff hat, und alle Leben im Untergrund. Und die Menschheit plant einen Zug von L. A. nach Tokio. Stallone hat abgesagt, und 2 Sequels zu Independence Day soll er auch verfilmen oh Meine Güte, alle in Hollywood wollen 3 Teile haben. Schrecklich. Was eigenartig ist, der Film hat ungefähr 200 Millionen US $ gekostet, bis Dato hat der Film in den USA nur 120 Mille eingespielt, Also kein großer Erfolg. Dafür wird die Twilight Saga, die Vampir Teenager Story alle Kassenrekorde brechen und lässt sogar Harry Potter 6 weit zurück. Na Ja im 2012 Film gibt es wohl zu wenig Familie und zu wenig Humor, nur Zerstörung dass wirkt wohl auf die Amis zu destruktiv. Der Film wird in 55 Ländern starten, vom 11. 11. 2009 – in Belgien als 1. Land bis über Argentinien am 3. 12. 2009, in den USA startete der Film am 13. 11. 2009. Persönlich schätze ich dass 2012 in den USA auf 200 Millionen kommen wird und weltweit auf 600 Millionen. Die Drehorte vom Film: Ashcroft, British Columbia, Canada Burnaby, British Columbia, Canada Cache Creek, British Columbia, Canada Kamloops, British Columbia, Canada Los Angeles, California, USA Vancouver Film Studios, Vancouver, British Columbia, Canada Vancouver, British Columbia, Canada Die Besetzung: John Cusack... Jackson Curtis Amanda Peet... Kate Curtis Chiwetel Ejiofor... Adrian Helmsley Thandie Newton... Laura Wilson Oliver Platt... Carl Anheuser Thomas McCarthy... Gordon Silberman (as Tom McCarthy) Woody Harrelson... Charlie Frost Danny Glover... President Thomas Wilson Liam James... Noah Curtis Morgan Lily... Lilly Curtis Zlatko Buric... Yuri Karpov Beatrice Rosen... Tamara Alexandre Haussmann... Alec Philippe Haussmann... Oleg Johann Urb... Sasha So und jetzt komme ich mit einer ganzen Menge Meinungen: So nett wie ich zu meiner Freundin bin und meinte, He Alte Stelle dir vor, so was wird ja Mal passieren, aber nicht weil die Mayas ähnliches vorhersagten sondern weil es schon in der Bibel steht der ich vollkommen vertraute, ein Ende wird kommen und zwar ein schreckliches und wenn ich mir denke wie es jetzt schon in Katastrophengebieten aussieht überlege ich mir wofür so manche Leute so einen Scheiß Ferrari um 200. 000 € brauchen eine Villa um 10 Mille, wieso kaufen die Leute jetzt noch so viel ein und missachten die Gebote der Mitmenschlichkeit. Wir kritisieren die Leute anderen Glaubens die für Ihren Glauben Leben lassen, wir veräppeln diese Leute, doch sollten wir es sein in den westlichen Industrienationen, die solch einen starken Glauben besitzen wo wir uns mehrmals am Tag GOTT besinnen und zu unseren Gläubigen Wurzeln im Herz zurück kehren und sie meint dann immer, He wenn du noch Mal Alte sagst, kannst du spüren wie stark die Hand deiner Alten eine Bekanntschaft mit deiner Wange macht. Ich ziehe mich dann meistens zurück und sage, Tschuldigung Schatz willst du ein Stück Kebab noch haben? Oft sind dann die Leute echt unverfroren, denn es regen sich viele Leute auf dass sich gestört werden von so einem herrlichen Kebabduft der eh nicht so stark ist, aber macht ja nichts, nicht jeder hat so wie ich ne unempfindliche Nase.
Und auf dem Grabstein steht dass man im Jahre 4. 772 sich noch an de König erinnern wird. Wie kann das sein wenn die Welt untergeht? Was interessant ist oder? Nun wer sich noch mit den Mayas beschäftigen will kann ja die Hieroglyphen lernen wie in China, da hat ein Wort, eine Silbe oft mehrere Bedeutungen. Übrigens der russische Völkerkundler YURI KNOROSOV war einer der ersten die, die Zeichnungen der Mayas entschlüsselt haben. Sie schrieben übrigens in Silben. Und kurz zuvor war ERIC S. THOMPSON, ein Engländer der Glückswurf gelungen, die Daten des Kalenders auf 3114 vor Christus und 2012 nach Christus zu entschlüsseln. Kurz ein kleiner Bericht über dass was sicher 2012 passieren wird: Zuerst Mal ein Bericht über 2012 was passieren kann, was wissenschaftlich plausibel ist. Also es kann ein Vulkan ausbrechen mit Stärke 7 oder 8, dass ist mehr als heftig. Dann kann der Supervulkan im Yellowstone Nationalpark ausbrechen der alle 700 – 900. 000 ausgebrochen ist angeblich, was ich ja nicht Glaube, aber egal. Da könnten alle Pflanzen und Tiere sterben. Ein Komet oder Asteroid kann auf die Erde zurasen. Was noch plausibel ist, in 2 – 10 Milliarden Jahren kollidiert der Andromedanebel mit der Milchstraße von uns. Dann kann eine Supernova irgendwo ausbrechen, dass kann dazu führen dass riesengroße Strahlenmengen auf uns zurasen, ein Gamma Ray Burst, ein Gammablitz kann auf die Erde treffen, da kann alles ausgelöscht sein, weil so ein Gammablitz kann Millionen von Lichtjahren weit rasen. Die Sonne wird zu einem Roten Riesen und bläht sich auf, bis sie explodiert, und dass wird in 1 Milliarde Jahre so sein und ein Atomkrieg kann kommen oder die globale Erwärmung, und wenn man dass alles zusammenrechnet mit dem die Wissenschaft rechnet Na Ja da ist noch genügend Platz für Filme aber was passiert wirklich 2012? Oder wir fressen uns auf, weil pro Jahr 250 Millionen Menschen geboren werden. Was passiert ist einfach. Dass G 8 Treffen wird in den USA sein. Am 6. 11. 2012 wird sich entscheiden ob Obama noch Mal gewählt wird, Die Chemiewaffen sollen vernichtet sein. Schuld daran ist eine Chemiewaffenkonvention die besagt dass alles unter Internationaler Kontrolle festgelegt wird. Dann wird die Luna Glob landen, dass ist die Mondmisson in Russland, die wollen ja auch rauf wie die Amis. Die EXPO wird in Yeosu in Südkorea stattfinden. Dänemark übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft. Am 15. April kommt es zu Feierlichkeiten weil da ist es 100 Jahre her seit die Titanic gesunken ist, am 20. 5. 2012 wird es ne Ringförmige Sonnenfinsternis geben. Am 1. 7. 2012 – 31. 12. 2012 hat Zypern die EU-Ratspräsidentschaft. Am 13. 11. 2012 gibt es wieder eine totale Sonnenfinsternis. Der Super Bowl XLVI im Lucas Oil Stadium in Indianapolis wird wieder die Gemüter erhitzen. Die 30. Olympische Sommerspiele werden in London stattfinden. Am 9. 6. 2012 – 1. 7. 2012 gibt es die Fußball-Europameisterschaft in Polen. Dass UEFA Champions League-Finale findet in der Münchner Allianz Arena statt. Und die 28. Fußball-Afrikameisterschaft wird in Afrika in Gabun abgehalten. So kommen wir nun zu der Handlung vom Film nachdem eh schon lange geredet wurde über Geschichte: Da ja der Film 155 Minute mit Abspann im Kino dauert, ist es schwer zu erzählen aber ich versuche es Mal. Nun es gibt da einen Wissenschaftler der heißt Dr. SATNAM TSURUTANI der hat 2009 entdeckt dass in einer Kupfermine in Indien die Temperatur der Erdkruste ansteigt. Diese Information gibt er dem Kollegen ADRIAN HELMSLEY der beim Präsidenten der USA sitzt und ein Berater ist im Bereich Wissenschaft. Die 2 kommen überein dass es eine starke Sonnenerruption und eine nachfolgende Neutrinostrahlung geben wird, die den Erdkern aufheizen. Ja – „The Core“ lässt grüßen. Bis zum Jahr 2012 sollen dann die tektonischen Platten sich verschieben und auseinanderbrechen dadurch kommt es zu Tsunamis und Vulkanausbrüchen. Die Erde stirbt. Zu der Zeit ist ja dass G 8 Treffen und der Präsident wird informiert. Man soll Archen bauen und zwar in China denn dort soll nichts passieren. Und zwar für Millionen von Menschen und finanziert werden soll es von Leuten die 1 Milliarde € pro Ticket aufbringen werden, ja wirklich, 1 Milliarde, und die sind dann sicher dabei, die anderen Leute werden ausgewählt, weil sie wichtig sind für den Bestand der Erde – „Der Jüngste Tag“ lässt grüßen. JACKSON CURTIS ist ein Schriftsteller der wenig Geld und Glück hat und der arbeitet in L. A. für YURI KARPOV der mehrere Milliarden US $ besitzt. Der hat eine Ex Frau KATE und die hat LILLY und NOAH die von JACKSON getrennt Leben. Sie ist verheiratet mit GODON SILBERMAN. CURTIS fährt mit den Kindern zu einem einwöchigen Urlaub im Yellowstone National Park und hört von CHARLIE FROST dass die Erde untergehen soll. Ein Esoteriker halt, ein Verschwörer, ist so ein Piratensenderzeug – „Talk Radio“ lässt grüßen. CURTIS will den Kindern zeigen wo er früher war, jetzt ist alles ein militärisches Sperrgebiet und unzugänglich. Natürlich werde sie festgenommen. Dort trifft CURTIS auf ADRIAN HELMSLEY der einer der Leser von seinem ROMAN ist, CURTIS ist ja Schriftsteller. Der erzählt Jackson von einem Weltuntergang und von Schiffen und Archen die, die Regierung baut um die Welt zu retten mit Auserwählten. – „Deep Impact“ lässt grüßen. HELMSLEY sieht dass die Erdkruste sich schneller erwärmt und alles schneller geht. 400. 000 Menschen müssen nun in die Arche gebracht werden Es kommt zu Ausschreitungen und Morden. Ein Beben entlang der San-Andreas-Verwerfung beginnt und KATE ruft CURTIS an und bittet ihn die Kinder zurück zu bringen. Er mietet dann ein Flugzeug und fliegt zurück. Doch da kommt ein riesengroßes Beben, und ein Vulkan bricht später aus und ja dann geht´s los – „Dante´s Peak“ lässt grüßen.
Seit angeblich 7. 000 Jahren gab es keine so große Dürre, die dann sogar überall war, Südamerika, Nordamerika, ja woanders weiß ich nicht. Es ist aufgezeichnet dass man schlechtes Holz fürs Bauen verwendet hat, der Wald ging zurück, der Boden wurde kaputt ungefähr wie heute bei den ganzen Naturkatastrophen. Und von den Maya blieb bald nur noch 1 % zurück. Ja von der Bevölkerung alle starben. Es gab Krankheiten, Kriege und später auch leider die Conquistadores aus Spanien und Irre aus Europa die den Stamm der Maya zerstörten und alle getötet haben, was ja vielleicht gar nicht Mal so schlecht war übertrieben gesagt, weil wenn ich mir den Film „Apocalypse“ ansehe kann ich nur sagen ein wahrer Graus was die getrieben haben. Es gibt ja heute noch angeblich 4 Millionen Leute die von den Mayas abstammen Grund um Mittel und Südamerika und Mexiko. Um 1850 wurden übrigens erst die Städte der Mayas die vom Dschungel überwuchert sind entdeckt und dann kam da noch die Story von den 13 Kristallschädeln die dann Steven Spielberg mit Harrison Ford im Film verfilmt hat. Auch ne andere Story. Übrigens bis 1987 waren überall Repressalien zu fürchten denn die Regierungen haben die ganzen Rituale der Maya Übrig gebliebenen verboten. So um dass Jahr 2000 kam ein gewisser ALEJANDRO OXLEJ mit vielen anderen Schamanen 400 an der Zahl zu einem Treffen im Dschungel von Kolumbien. Es war dass 1. Treffen aller Schamanen die Träger von altem Wissen waren. Ich bin mir nicht sicher ob es um 2000 war oder 1990, aber es war nicht so irre lange her, jedenfalls von da an beginnt der Siegeszug des Wissens der Welt über die Maya die bis dahin nur den Einheimischen vorbehalten war. Aber zurück zum Untergang, und zu dem was schon Mal gewesen ist, Katastrophen: Es gibt schon einige Dinge die komisch sind, z. B. dass es jetzt wenig Sonnenflecken gibt, die Sonnenwinde auch sehr gering sind, und man befürchtet dass diese rapide zunehmen und dass es dann zu Stromausfällen kommen wird, wie damals als in weiten Teilen von Kanada der Strom ausgefallen ist. Ja die Sonne ist einfach zu groß und so ein Sonnenwind oder so andere Phänomene, ja da ein kleiner Spucker und die Erde ist im Arsch. Die Intensität der Sonne schwankt alle 11 Jahre um ein Tausendstel Prozent. Aber leider ist s so dass es nicht wenig ist, sondern eine Schwankung von 1, 3 Watt Pro Qm² Erdoberfläche reicht aus um den ganzen Erdball mit Glühbirnen zu beleuchten Also Milliarden von Glühbirnen würden glühen. Übrigens bei den 11 Jahren da ist ein Magnetfeld schuld, dass polt sich ständig um Na Ja dem ist wohl langweilig. Übrigens 1859 gab es so einige Probleme mit Sonnenwinden und Plasmastürmen da ist übrigens von Norden bis Hawaii überall ein Nordlicht zu sehen gewesen was sonst nie vorkommt. 8 Tage hat dass gedauert und weltweit sind fast alle Telegrafenstationen zusammengebrochen und haben Fehlermeldungen ausgespuckt oder funktionierten nicht. Wenn es heute einen Sonnensturm gäbe, ja der würde geschätzt 100 Billionen € Schaden anrichten, weltweit, ja klar, 20. 000 Satelliten sind betroffen die derzeit die Erde umkreisen. War geschichtlich interessiert ist, 1422 ist sogar die Ostsee zugefroren dass war nachher Glaube ich nicht mehr, denn da gab es auch Probleme mit den Sonnenaktivitäten die abgenommen haben. Die Leute fuhren doch tatsächlich mit den Pferdeschlitten von Deutschland nach Schweden. Dann gab es noch die Kleine Eiszeit, die war von 1645 – 1715. Da gab es eine Menge an Ernteausfällen Europaweit. Was passiert nun 2012 astronomisch?: Die Sonne und die Erde liegen in einer Linie mit der Hauptebene der Milchstraße, und dass ist dass 1. x seit 26. 000 Jahren. Übrigens seit den 1980 er Jahren oder so, schob sich die Sonne zwischen Erde und Milchstraße. 1998 war übrigens der Höhepunkt, den die Maya für dass Jahr 2012 vorgesehen habe. Also wir stehen so mehr oder weniger genau da in einer Linie und wenn dass wieder passiert, so richtig dann, ja dann kann sich vielleicht ein Sternentor öffnen ein schwarzes Loch kann kommen denn CERN ist ja schon in Betrieb, wer weiß. Und weiter geht´s mit sachdienlichen Erklärungen: Übrigens wer so richtig auf Weltuntergang eingestimmt ist sollte keine Versicherung mehr abschließen und wenn man sich dass I Ging anschaut, ein Orakel aus China, sehr berühmt, oder sich mit Hinduistischen Prophezeiungen beschäftigt, kann 2012 auch da ableiten als Weltuntergangsjahr. Und manche Leute lesen dass fälschlicherweise in der Bibel, wie dass dann aussieht wäre auch zu lange zum erzählen. Übrigens der eine Schamane der damals in Kolumbien so ein Tete a Tete gemacht hat, der hat auch gemeint, ja es ist ein Übergang von der alten in die neue Welt. Vielleicht wird es so wie in dem Song der Toten Hosen, dass die Zeit der Wunder wieder kommt. Was auf alle Fälle sein wird, es werden eine Menge Bücher und Filme erwartet die alle mit dem Thema 2012 zu tun haben. Übrigens wer sich jetzt überlegt, wer hat Schuld an dem ganzen Hype? Ich weiß es nicht, aber es ist bekannt dass damals ein gewisser JOHN MAJOR JENKINS, ein Autor angefangen hat, so um 1990, die Welt rebellisch zu machen mit dem ganzen Quatsch. Dass da was untergeht. Michael Bay übrigens von den Transformers bereitet gerade einen Film vor der 2010 ins Kino kommen wird, mit ähnlicher Story wie der vom Emmerich. Basierend auf dem Roman – 2012: War of the Souls. Über ein Tor in einer Parallelwelt und die Suche nach einem Doppelgänger. Eines ist übrigens eigenartig bei dem ganzen. Der Zyklus dauert ja wenn man sich nicht verrechnet so an die 5. 125 Jahre. Jetzt gibt es aber vom Maya König PACAL in der Stadt Palenque. Die ist in Mexiko. Da wohnt der ERICH DÄNIKEN fast schon unten. Übrigens ich finde seine Bücher schlicht und einfach Blödsinn bist auf einige Sachen.
Um sich Mal mit der Film Materie genauer zu beschäftigen kann man sich jetzt eine Menge an Berichten durchlesen dass Internet ist voll und nun auch noch um einige Seiten mehr, weil der Bericht heute sicher lange wird. Um den Film Vielleicht besser zu verstehen kann man sich Vielleicht wer will, einige Informationen durchlesen und hier möchte ich eben berichten wie es zu dem Kalender kam wie er funktioniert, und was weiß ich was man halt dazu sagen kann. Wie kam es zu dem ganzen Hype, oder besser gesagt, wie nahm das mit dem Weltuntergang den Anfang?: Also der Kalender der ist kompliziert. Die Typen die Mayas haben mit einem Kalender am 11. 8. 3114 begonnen Also lange vor unserer Zeit. Die Mayas haben damals 20 Tage in einem Monat gezählt, nicht 30 oder 31 Tage wie wir heute. Ein Tag hieß damals einfach nur KIN. Wenn man 20 Kin zusammenzählt kommt man auf ein Monat, dass hieß bei denen UINAL. Dann gab es aber nicht 12 solcher Monate sondern 18 Monate für ein Jahr, dass nannte man TUN. Dass waren dann 360 Tage. So jetzt wird es spannend, es geht ja weiter, 20 Tun, Also 20 Jahre, sind ein KATUN. Also 7. 200 Tage Glaube ich. Und wenn man 20 KATUN zusammenzählt kommt man auf ein BAKTUN. Da denke ich immer an Bakterien. Dieses BAKTUM hat ungefähr 400 Jahre. So jetzt wenn 13 BAKTUN vorbei sind, Also 5. 200 Jahre, dann kommt man auf den Anfang von dem Maya Kalender, dass heißt, er beginnt wieder von neuen. Alles fängt bei 0 an und nach heutiger Zeitrechnung ist dass am 21. 12. 2012. Und was passiert dann genau? Nun vom Kalender her, es ist dann der 12. Baktun, der 19. Katun der 19. Tun, der 17. Uinal, der 19. Kin und alles springt auf 0. 0. 0. 0. 0. Und hiermit endet für die Maya Leute das 4. Zeitalter und dass letzte dass 5. Zeitalter beginnt. Und dass sagt z. B. nach einigen alten Schriften aus dass Männliche und weibliche Energie gemeinsam herrschen. Vielleicht gibt s dann endlich Gleichberechtigung zwischen Männchen und Weibleins und auch ein gleiches Maß an Entlohnung der Frauenwelt angepasst an die Männerwelt. Den Leuten die dass hier lesen wird auffallen he da sind ja nur 360 Tage, ja stimmt, die Maya haben einfach einen Monat dazu genommen der hatte 5 Tage und keinen Namen. Die nannte man Unglückstage. Übrigens der Haab Kalender diente zur Berechnung der Saat- und Erntezeiten und ähnelt unserem Kalender. Die Mayas hatten mehrere Kalender, zu einem Male den Tzolkin Kalender dann den Haab Kalender, der am Jahreslauf der Sonne sich orientierte. 18 Monate zu 20 Tagen jeweils. Und darum haben die eben den Namenlosen Monat dazu gegeben. Und wenn man dann den Tzolkin Kalender, so nen Spirituellen Kalender, wie einen Monatszyklus Kalender, der kann auch spirituell sein, zusammen zählt, dann kann man einen Tag in 52 Jahren genau bestimmen. Und der 3. Kalender, den nennen einige Leute einfach nur Long Count Kalender. Dass ist der was ich da oben beschrieben habe. Was soll den passieren wie kann man darüber denken, was gibt es noch wichtiges darüber zu wissen?: > Also die Typen sollen voraus gesagt haben dass sich angeblich die Welt aufhört zu drehen oder die Magnetpole verschieben. Nun dazu später mehr vielleicht wenn ich daran denke, aber die Pole hatten sich schon Mal verschoben laut Wissenschaft und dass hat 1 Million Jahre gedauert, Also so lange lebt sicher keiner, da würde dass staatliche Pensionssystem zusammenbrechen. Und dass die Welt untergeht Glaube ich nicht, denn die Maya haben weder vorausgesehen dass wir 7 Milliarden Menschen bald sind, und noch dazu hat ja JESUS selber gesagt, dass niemand den Zeitpunkt weiß wann wir sterben und der Jüngste Tag kommt, nur GOTT im Himmel, Also da glaube ich nicht dass die Maya da wissen wann die Welt untergeht. Dass ganze Gespräch darüber kommt von Esoterikern und Okkultisten für mich, aber dass ist ein anderes Thema. Ich als Christ Glaube nicht dass die Welt da untergeht. Es wird eines kommen, eine Zeitwende und die werden sicher interessant werden. Sicher sind die Maya nicht blöd, die haben ja den Gummiball und die Schokolade erfunden die nicht so schmeckt wie unsere, kein Kakao, denn Milch neutralisiert die guten Dinge im Kakao, sondern Wasser, Pfeffer, Kakao, ja ein grausliches Getränk eigentlich. Es gibt Leute die Glauben dass ein Planet oder ein Riesengroßer Meteor auf die Erde stürzt. Finde ich blöd, denn wenn ein Meteor oder sonst ein Zeug auf die Erde stürzt, müsste der sehr groß sein um Katastrophen zu bewirken und den müsste man sehen, bei so vielen Tausenden Fernrohren auf der Welt und Observatorien. Und dass ist bis jetzt noch nicht der Fall gewesen außer ein Unsichtbarer Planet mit Atlantis und Lemuria drauf kommt und stürzt herunter. Die Maya hatten damals eine nicht so einfache Zeit, oft kamen Dürren die alles vernichtet haben weil ja die Sonnenstrahlung angeblich alle 200 Jahre herumspinnt und da haben die sich wohl gedacht na schauen wir Mal wie dass ausgehen kann aber dass ist auch eine andere Geschichte, darüber zu berichten würde 20 Seiten füllen und so viel kann ich nicht schreiben. Die Maya hatten einen besonderen Bezug zu den Tagen so wie ich zum Wochenende, aber die noch mehr. Denn für die waren gewisse Tage zum Heilen vorgesehen oder zum Sterben zum Kinder kriegen und zum Planen von Kriegen, ja die haben sich nach viel Mystik ausgerichtet. Im Jahre 800 nach Unserer Zeitrechnung gab es für die Maya eine riesengroße Katastrophe.

Die Päpstin
Director: Sönke Wortmann
Cast: John Goodman, David Wenham, Iain Glen
Die Kulissen sind natürlich oft digital gemacht worden leider, darum war der Film auch so teuer, David Wenham wirkt hier wie ein Gefühls Duselei Begleiter, der wirkte nicht gut, der war etwas ein Fehlgriff, gebe ich zu aber meine Freude trübt der Film nicht auch wenn er 91 Punkte verdient hätte nur, ich Glaube ich bleibe doch etwas niedriger und korrigiere auf 94, 5 Punkte von 100, da sind halt mir doch noch einige Dinge eingefallen die nicht so super waren aber wie gesagt ich mag Kostümschinken. Leider ist der Film etwas abgekurbelt, zu brav, da fehlen einfach die verblutenden Leichen, die Leprakranken Menschen halt mehr als im Film, da fehlt mehr Dreck, Sex, Kinder die betteln, humpelnde Alte Frauen, verfaultes Essen, Dreck und nochmals Dreck, da fehlt einfach die Authentizität der Geschichte, die Vorgeschichte, die Story von Papst Sergius den John Goodman gut spielt, ein echter Lichtblick der Fette Kloß, den Liebe ich einfach nicht nur weil er meiner Lieblings Soap „Roseanne“ entspringt ne ist ein Guter Darsteller. Letztendlich, ja der Film ist allen Altersklassen ab 12 empfehlbar, ein paar Szenen sind heftig aber der Film ist auch gut für jeden geeignet der denken kann und brutale Männer hasst. Ich kann nur eines sagen die Frau hatte 100 Schutzengeln, und dass alles weil sie Ihr Leben auf JESUS setzte, so sollte es immer sein. 94, 5 von 100 Punkten.
Was mir dann am Film sehr gut gefallen hat ist die Erzählerstimme im Off, einfach super, die hat den Film mit der Stimme und Erzählung noch einmal um einiges gehoben, dazu gibt es auch eine Auflösung aber die ist Mega spannend und am Ende vom Film zu sehen. Sönke macht aus dem Film dass was es damals war, ein dreckiges brutales Mittelalter mit einem beschissenen Patriarchat und Männern die eigentlich getötet hätten werden sollen. Das Leid der Frauen damals war ja wirklich nicht zu ertragen Also wenn ich GOTT wäre und da zu sehen müsste wie meine Schäfchen da unten leiden na Servus, eine Atombombenexplosion auf Hiroshima wäre dagegen ein Fliegenfurz. Der Film wurde ja in Englisch gedreht, in Hollywood ist mehr Geld, es war eine Koproduktion mit europäischem Geld, und es wird hoffentlich bald ne TV Version geben. Uff die Handlung ja die muss man noch nachreichen ganz vergessen – Tra Ra, die Handlung kommt: JOHANNA, geboren 814, ist ein ungewöhnlich begabtes Kind. Nach vielen Schlägen und Demütigungen schafft sie es tatsächlich, an der Domschule aufgenommen zu werden - als erstes und einziges Mädchen. Bildung war damals allein den Männern vorbehalten, Frauen galten bestenfalls als geborene Dienerinnen, und wie im Film waren sie vom Teufel besessen wenn sie was anderes taten außer gebären, kochen und ruhig sein. JOHANNAS einziger Lichtblick neben ihren geliebten Büchern ist die Freundschaft zum jungen Grafen GEROLD (David Wenham). Doch dessen eifersüchtige Ehefrau sabotiert das junge Glück, und nach vielen Irrungen landet JOHANNA schließlich im Kloster - als Mann, mit abgeschnittenen Haaren und eng eingefaschtem Oberkörper. Frauen war der Zutritt hinter die Klostermauern verwehrt. Als "Bruder JOHANNES ANGLICUS" wird JOHANNA mit ihrer Klugheit und ihren medizinischen Kenntnissen zum veritablen Star des Klosters. Fast vergisst sie, dass sie eigentlich eine Frau ist - nur einmal im Monat wird sie schmerzlich daran erinnert. Doch dann wird JOHANNA, die sich stets mit äußerster Hingabe um die Kranken kümmert, selber schwer krank. Ihre Mitbrüder wollen sie entkleiden, um sie zu waschen - im letzten Augenblick kann sie fliehen, eine Enttarnung hätte ihren Tod bedeutet. Nach ihrer Genesung schließt sich JOHANNA einer Pilgergruppe an, die nach Rom reist - als Mann, sonst wäre das zu gefährlich. Dort wird sie mit ihrem umfangreichen medizinischen Wissen auch dringend gebraucht. Der Papst (John Goodman) liegt im Sterben. JOHANNA gelingt es, ihm das Leben zu retten, und wird gleich dabehalten: Als Leibarzt des Oberhauptes der christlichen Kirche. Mit Weisheit und Klugheit macht sie sich bald auch als persönliche Beraterin des PONTIFEX MAXIMUS unentbehrlich, und nach dessen Tod steht ihr der Weg nach ganz oben offen. Da wird sie noch einmal mit aller Macht an ihre Weiblichkeit erinnert: Plötzlich steht GEROLD vor ihr, ihre erste und einzige große Liebe. So wieder ich: Wie gesagt, dafür dass sie 814 auf die Welt kam, muss ich sagen die Story war nicht so richtig gut denn was die alles erlebt hat in der kurzen Zeit, meine Güte, dass die keinen Herzinfarkt hatte oder ein Burn Out Syndrom, ein Wahnsinn. Was mir am Film richtig gut gefallen hat, man sieht so richtig wie Scheiße die Kirche damals war, dann dass mit dem Kloster in Fulda, erschreckfürchterlich, wirklich ein armes Mädchen. Es war auch sehr gut realistisch alles da zu sehen auch als sie Mal die Regel bekam im Kloster und sich was einfallen lassen musste. Ich frag mich gerade, was ist mit dem berühmten Stuhl? In einer Sitzfläche soll sich ein Loch befinden um so überprüfen zu können welches Geschlecht der angehende Papst hat. Hat es da was doch gegeben? Was an dem Film der nach dem Roman aus 1996 gemacht wurde, ja er ist nicht historisch, in wenigster Weise, dass mit Lothar dem Papst, den Türen ja dem Krieg, den Normannen der Pest, dem Kloster, ja eine Menge ist natürlich nicht wahr und die Schreiberin wurde damals schon verurteilt deswegen macht nichts, mir hat es gefallen was wahrscheinlich an den 3. 000 Kostümen lag die für den Film verwendet wurden. Die Ko Produktion von der BRD, England, USA, Spanien ist wirklich gut gelungen muss ich sagen. Die 22 Millionen US $ gut eingesetzt, aber einspielen wird der Film dass sicher nicht. Ich Frage mich was passiert wäre wenn Franka Potente ursprünglich genommen würde. Übrigens die Jungen Mädchen die die junge Johanna spielen sehen verdammt der alten Johanna ähnlich. Was mich wiederum störte, Wokalek wirkt hier zu stressig, zu sexy, zu Figurenbetont, irgendwie zu geil, irgendwie zu modern, Franka wäre doch Vielleicht besser. Leider auch die Maskenbildnerei, die war auch meiner Meinung nach übertrieben dass ganze Puder, ab einem Gewissen Zeitpunkt wirkte der Film einfach nicht mehr so gut, aber dass macht nichts ich mag den Film, er hat mir gut gefallen ich war bin halt euphorisch beim bewerten, er ist spannend sehr anspruchsvoll, sehr gut gemacht und hat mich zu allen Zeiten unterhalten und dass noch dazu sehr gut, ich habe mein Popcorn gar nicht mit gehabt, hatte einen Big Mäc den ich in 10 Sekunden runter stopfte damit meine Freundin meine Hand halten kann, die ist doch angenehmer als so ein fettes Meatloaf.
Es gibt aber Versionen von der Story von der Verbannung der Frau, von dem Tod der Frau und man weiß heute noch immer nicht, wahr oder nicht wahr, Akte X wo bist du. Dann kam die berühmte damals erhältliche Schedelsche Weltchronik raus, wo diese Story der Frau sogar Einzug gehalten hat. Lange Zeit haben selbst Päpste die Story für echt gehalten und sie natürlich verschwiegen wie vieles verschwiegen wurde, ich bin immer noch der Überzeugung dass Necronomicon ist nicht vom H. G. Wells geschrieben sondern in einem Keller in Amerika zu Hause, aber dass ist schon verfilmt worden vom Sam Raimi. Filme prägen eben. Der berühmte Kirchengeschichte Schreiber David Blondel der von 1590 – 1655 lebte hat die Story auch aufgeschrieben, und heute weiß man, ja da ist Vielleicht nichts historisches an der Legende eben nur ein Märchen oder doch nicht? Nun Frauen waren damals wirklich nichts Wert, war dass noch eine Zeit, als du deiner Frau sagen konntest, He Schatz fang doch bitte Mal einen Lachs und sie kommt nicht gleich mit der ganzen Nordsee nach Hause und als man nur 2 Gewänder hatte und nicht 88 Paar Schuhe die ich von meinem Konto zahlen muss. Blöde Frauen. Aber damals war auch der Nachteil, Frauen durften leider nicht lernen. Also da Frage ich mich eigentlich wer mir dann vorgelesen hätte wenn ich zur Bett gegangen wäre. Ein gewisser Leopold Steinreuter übrigens hat dann 1384 schon die Story aufgeschrieben. Und es gibt auch noch die Theorie dass es eigentlich die Mutter Theodora war, die größte Drecksau die ich kenne außer meiner Nachbarin, sie war Mutter vom Papst Johannes dem 11., und hat 8 Päpste auf den Thron gebracht und hat sie wieder zu Fall gebracht. Ist aber ne andere Story. Dann wieder sagt der eine oder andere dass die Story eigentlich so was ist wie ne Karikatur, auf Papst Johannes dem 8. der hat von 872 – 882 geherrscht der war eine ziemliche Lusche, und hat den Konstantinopeler Patriarch Photios de 1. eigentlich alles durchgehen lassen anstatt ihn zu töten was damals besser gewesen wäre, die Zeit war damals halt leider so. Aus so einer Zeit kamen eben die ganze Lügen in der katholischen Kirche und noch früher, von Sonntagsverehrung statt der des Sabbats, der Änderung der Gebote die ja in der Bibel anders sind als im Katechismus, der Erbsünde, der Kindertaufe, der Seele des Menschen, der Toten im Himmel, und was weiß ich, Also eigentlich lauter Legenden die mit dem Biblischen Glauben nichts zu tun haben aber dass ist auch wieder ne andere Story. Aber dann kommt noch was interessantes, es gibt in Wirklichkeit ein Gehöft der Päpstin, dass nannte man damals die kleine Gasse die vom Lateran zum Vatikan führt. Sie war benannt nach einer Adelsfamilie die dort in der Nähe wohnte. Ja die hatten damals Geld und Geld heißt, mein Name ist da irgendwo in Rom zu finden. Die Gasse war damals sehr eng, und das heißt, 0 Prozession Also kein Fußballmatch, so würde man es heute sehen. Und da gab es dann die Kirche San Clemente, die hatte da noch dazu ein Heiligtum vom Mithras Kult. Der Sol Invictus später der früher ja der persische Gott Mithras war, die unbesiegte Sonne die übrigens später auch in den Sonntagsglauben einfloss und auch die Legende von einer in den Himmel aufgenommenen Mutter Gottes, eben MARIA, Mutter JESUS führte, dass war Also so ein Heiligtum, im alten Rom als heilige Sonne bekannt. Vielleicht auch noch wichtig - Eine Weiheinschrift mit den lateinischen Buchstaben P. P. P. P. P. P. wird von den frühesten Quellen immer als Beleg für die Geschichte von der Päpstin genannt und als „Petre, Pater Patrum, Papisse Prodito Partum“ („Petrus, Vater der Väter, enthülle die Niederkunft des weiblichen Papstes“). Tatsächlich war P. P. P. („proprie pecunia posuit“: „stellte die notwendigen Mittel zur Verfügung“) eine übliche antike Weiheinschrift, während „Pater Patrum“ ein Hohepriester-Titel des Mithras-Kultes war. Ein an der Gasse aufgestelltes Madonnen-Bild wird noch heute als Darstellung der Päpstin fehl gedeutet. Wer sich da noch reinlese will, es gibt ne Menge Lektüre, jedenfalls nach dem Papst LEO dem 4. kam eigentlich Benedikt der 3. und der soll laut einigen erfunden sein, denn im 17. Jh. war die Story der Johanne aus den Geschichtsbüchern verschwunden. Allerdings gibt es eine Münze die Benedikt mit Kaiser Lothar aus dem Film zeigen, am 7. 10. 855. Und zwar dem echten nicht dem Schauspieler vom Film. Und wer Mal Zugang zum Vatikan hat, zur Bibliothek wie im Film „Illuminati“ der sollte sich einiges an Dokumenten holen, dann wird er folgendes sehen. Es gibt eine Quelle und zwar den Liber Pontificalis des früheren Gegenpapsts Anastasius Bibliothecarius, der kam ja im Film vor, der ein Zeitgenosse der Päpstin gewesen wäre. Jedoch findet sich die Angabe lediglich in einem Manuskript, das sich in der vatikanischen Bibliothek befindet Vom Buch zum Film für Leute die nicht gerne lesen wollen wie ich, einige Infos und was über den Film: Also die Super tolle Schreiberin, Donna Woolfolk Cross die sich hoffentlich noch nen anderen Namen bald zulegt, denn den kann ich nicht ausspreche da bekomme ich ja Zungenkrebs, hat die Story geschrieben. Und ein herrlich guter Regisseur wie Sönke Wortmann, hat dass dann verfilmt, und zwar so richtig authentisch und dreckig wie es damals war. Sönke hat denen nur immer Anweisungen gegeben dass die solche Kostüme und Plätze einfach dreckiger machen. Ja eine richtige Drecksau ist er halt unser Sönke aber er hat die Arbeit super gemacht. 8 Jahre oder so waren die Vorbereitungszeiten oder 5, keine Ahnung jedenfalls Volker Schlöndorff sollte den Film machen. Volker hätte den Film sehr individuell gestaltet, vieles besser verdeutlicht und anders gemacht, aber er ist vom Produzententeam gefeuert worden und durch Sönke ersetzt worden. Und dass wegen einem Zeitungsbericht wo er geschrieben hat wie schlimm die Produktion ist.
Uff, 140 Minuten mit Abspann durchgelitten ja und ich meine durchgelitten. Ich habe dass Buch nicht Mal gelesen aber ich muss gleich zu Beginn sagen meiner Ultra langen Kritik hier, dass ich mir dass Buch sofort nehme und beginne zu lesen und wenn ich nach langem Lesen so 10 Minuten aufhöre habe ich meine Holde Maid angewiesen mich aufrecht zu erhalten und meinen TV abzuschalten und mich gut zu füttern damit ich nicht den Mut verliere wenn ich mich and die 15 Minuten lesen ran bringe. Ich sage gleich zu Beginn, 97, 11 von 100 Punkten. Es ist einer der besten Filme die ich je sah. Sehr gut nach dem Buch empfunden, verwickelt er Realität und den Roman der auf alle Fälle der Hit sein muss. Der Film vereint Klassiker schon zu Beginn wie „Schlafes Bruder“, wenn ich an dass verschneite oder verregnete grausam aussehende Dorf denke, ja Dörfer können grausam Aussehen seht es euch an, dann muss ich sagen ich bin froh in einem Haus zu Leben. Die Ankunft des Waisen der nach Byzanz ging, kam mir vor wie Gandalf in „Herr der Ringe“ und dass ganze so wie der Film ist, die Kleider, Gewänder, kamen mir vor wie in „Das Parfum“ und dann noch dazu Sachen wie Kloster, Leben dahinter, wie in „Der Name der Rose“, da war auch in dem Film sehr viel Mystik und Geheimnis dahinter. Dann dass mit dem Guten Hirten wie in „Franziskus“ den ja Mickey Rourke Mal spielte und dann nicht zu vergessen der Film war auch wie „Luther“ und ich muss auch sofort dem Regisseur einen Dankesbrief schreiben dass er mir so einen herrlichen Abend beschert hat. Schon zu Beginn wusste ich, es wird mein absoluter Lieblingsfilm, denn die Gegend, ich Liebe ja so eine Gegend, Natur Pur, alles unverseucht, einfach super, dann die herrlichen Gewänder, ich wäre ein guter Statist, ich würde sicherlich jeden Tag ein Gewandstück heim nehmen, ja ich wäre ein Dieb, aber einer mit einer schönen Kleidung und meine Holde hat schon mit mir zu kämpfen mit meiner Sucht nach schönen Gewändern. Die Kästen biegen sich schon, Imelda Markus mit Ihren Schuhen ist mir noch über, aber eine Pferdegesichtiger Sarah Jessica Parker mit Ihrem Sex and the City Schuhtick übertreffe ich sicher, bei Gewändern und anderen Technischen Dingen. Als ich den Vater von Johanna sah, wie der die Mutter behandelt hat, Also ich hätte dem sicher ein Messer in den Bauch gestoßen und ihn dann verbluten lassen und viele andere Leute hätte ich liebend gerne abgeschlachtet. Ich wäre sicher ein guter Bewohner der alten Zeit, ein Ritter der Fräulein rettet, dass Böse besiegt und wie David Wenham aus Herr der Ringe da rumreitet und dass Böse besiegt, wie Russell Crowe im „Gladiator“ den habe ich schon vergessen zu erwähnen. Oh Mann der Mut, die Ehre, die Freude, ja der Film kann das wirklich gut rüberbringen natürlich weit entfernt wie so 100 % Filme wie „Braveheart“ oder eben „Gladiator“ aber er schafft ähnliches auf anderer Weise. Sicher ist der Film nicht perfekt, einige Rückblenden wie sie im Boot lag und geflüchtet ist, im Fieber, da dachte ich he die ist Jahrelange im Kloster und denkt nur an eine schöne Fluss-Szene mit Ihrem Retter, Ritter, Stief Vater Ersatz und Freund, Günstling und Liebling? Ne dass ist komisch und dann noch dazu, he die Leute müssen ja damals blöd sein, eine Frau erkennt man als solche und auch wenn es heute hässliche Frauen gibt die Aussehen wie ein Mann meets Hund, a la Angelika Merkel, wie kann man bitte nur verkennen dass das eine Frau ist, im Kloster Jahrelange die Leute täuschen? Die Frau wurde nie krank und wenn dann bald gesund, und dass ohne Aspirin, ohne Zäpfchen nur mit den Kräutern oder Unkräutern die bei mir im Mist wachsen da unten bei den Kübeln im Hof, ja dass wundert mich wirklich, aber wahrscheinlich waren die Leute damals wenn sie krank waren nicht so krank wie heute außer sie waren verrückt, so wie die Hälfte der Einwohner in Rom. Man hat leider im Film so viele Handlungsstränge untergebracht die ich alle gerne gesehen hätte, wurde es Mal spannend war wieder ein anderer da, Also der Film ist wirklich vollgestopft mit einer Menge Ideen und man könnte hoffentlich bald eine TV Version auf DVD raus bringen mit 180 – 230 Minuten dass wäre super, oder 240 Minuten ich wäre dafür, so wie beim Film „Der Untergang“ da hat man dass gut gelöst. Natürlich waren viele Sachen nicht wahr, z. B. als die Normannen angegriffen haben, ja dass war natürlich nicht wahr aber macht nichts, Realität ist auch nicht immer schön. Genau betrachtet ist die nicht hübsche aber gute Schauspielerin Wokalek oder wie die Frau heißt eine richtige Emanze, reagiert zu modern reagiert wie in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, wirkt weniger altmodisch als so mancher Statist und auch der Glanz von Rom, der Wahnsinn der Leute damals die man in der Ersten Hälfte des Filmes sah, dass hat einfach nachgelassen nach der 2. Hälfte des Filmes was nichts zur Sache tut dass das mein neuer Lieblingsfilm ist. Da er spannend anspruchsvoll ist, und hin und wieder eine gute Musik bietet, ich hoffe es wird bald die Story vom Medicus verfilmt und Bücher von Christian Jacques der über Pharaonen schreibt und dem alten mystischen Ägypten. Ich hätte mir übrigens mehr Musik gewünscht von Schelmish, Tanzwut, Ingrimm, Rabenschrey von mir aus, vor allem Potentia Animi und Saltato Mortis. Woher kommt eigentlich die Legende einer Weiblichen Papst Frau?: Also die Legende um so eine Päpstin ist schon seit dem 13. Jahrhundert bekannt. Sie berichtet von einer Päpstin aus dem 11. Jh., und sie ist überliefert in so einem Buch, dessen Namen sich keine Sau merkt. Dann gibt es da einen MARTIN von Troppau der 1277 die Legende veröffentlicht hat, und die Chronik der Frau ins 9. Jh. brachte, eine Schwangerschaft dazu gedichtet hat, und dass während einer Prozession was ja im Film auch zu sehen ist.

Verblendung
Director: Niels Arden Oplev
Cast: Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre
Was mich ein bisschen mit Wehmut erfüllt, dass manche Leute die 80 oder 90 sind in dem Film etwas jünger Aussehen, und dass man nicht erfährt wie alt jeder ist. Von Lisbeth hört man dass sie 24 ist, sie sieht aus wie 30, was wohl am Leben auf der Straße liegt. Sie wurde übrigens sehr gut gewählt, ein blasses Gesicht, schmerzdurchfurchte Gesichtszüge vom harten Leben auf der Straße, man sieht dass sie eine Psychiatrische Anstalt von Innen sah, man sieht dass sie Opfer und Täter war und ist, und sie hat wirklich absolut keine schöne Gestalt, sie ist auch nackt zu sehen, aber das macht bei der Frau nichts, die Schauspielerin wirkt in Ihrer Rolle absolut authentisch und man sieht bei Ihr wirklich nach kurzer Zeit nicht mehr auf Ihre Schauspielerischen Fehler, sondern bewundert eher Ihre Fähigkeiten. Sicher ist sie weit weg vom Method Acting, aber es ist die 2. Stufe die sie erreicht und ich muss sagen sogar besser als Blomkvist, Nyquist spielt ja sehr gut, ist ein anerkannter guter schwedischer Darsteller, leider hat wohl seine Rolle nicht mehr an Charakterzügen erlaubt, dass fand ich schade, da fehlte bei auch anderen Leuten etwas an Intensität und Tiefe, dass hat mir gefehlt, aber dafür war wieder das Thema Nazis dabei, mit einem Überlebenden der leider auch zu wenig im Film zu sehen war, aber in den kurzen Szenen sehr gut gepasst hat. Da hätte ich noch mehr gesehen, denn auch wenn es nicht gut ist, dass Böse im Film wirkt gut gespielt viel interessanter als dass Gute. Was mich wundert ist dass ein Larsson so eine Roman Trilogie schreiben kann wo nimmt der die Ideen her? Ist es weil er bei den Großeltern aufwuchs, ist es weil er ein anerkannter Experte für Anti Nazi und Anti Demokratie Bewegungen war, ist es weil er sein Leben voller Erfahrungen in die Romanstruktur einfließen lassen konnte, ich weiß es nicht, aber der Mensch ist wirklich ein guter Schriftsteller auch wenn ich sein Buch nicht kenne, aber wenn es so umfangreich und spannend ist wie hier im Film dann bin Ich begeistert, obwohl ich ja solche Bücher nicht gerne lese, weil Krimis und Thriller ne dass kenne ich von den Agatha Christie Romanen dass reichte mir, so was passt wenn man Teenager ist, ich lese eher mehr so Sachbücher, Galileo Zeitschriften und andere Dinge die kurze Storys halt enthalten so lange Bücher, ne da fehlt mir eh die Geduld, und da ich gerne am Klo lese müsste ich einen Ausserirdischen Durchfall Wahnsinn vom Planeten Vulkan haben um so ein Buch zu lesen. Übrigens die Original Manuskripte waren unvollendet, er starb ja der Larsson vor einiger Zeit und sein PAPA und sein Bruder besitzen die Rechte, und sie haben dann doch weiter schreiben lassen und denn endlich dass ganze veröffentlicht und dann bekam er eben posthum den Preis. Am 18. 9. und am 27. 11. war die Premiere von Teil 2 und Teil 3 in Schweden angesagt. Bei uns wird es bis Februar 2010 dauern bis der Film in die Kinos kommt, ich kann mir nicht vorstellen wie es weiter geht und ob die Spannung gehalten wird. Was mich auch am Film störte sind die schlecht zu lesenden Eingaben der Hackerin Lisbeth, oft kann man nicht so klar alles lesen was sie am Apple Computer schreibt und die Fotos sind nicht gerade sehr scharf, obwohl sie eine gute 10 Megapixel Kamera benutzt haben dürfte, oder war dass nur dass Bild der Kinoleinwand, Also in US Filmen sieht man da viel besser die Qualität und viel klarer oft wenn es ums Hacken geht was sich da gerade tut, so wie in „Passwort Swordfish“ aber dass ist auch nur eine Geringe Sache. Was ich an dem Film sehr schätzte ist dass man gar nicht weiß was Lisbeth für eine Vergangenheit hat, erst in den letzten 30 Minuten erfährt man davon und dass ist wirklich gut, denn so bleibt noch ein Geheimnis offen und man hat sich wirklich dafür interessiert, wieso ist Lisbeth so ne harte Sau, nun versteht man Ihr Gehabe und man kann es gut nachfühlen. Was ich auch vermisst habe, ist die Kraft die Lisbeth für Blomkvist gehabt haben muss, er alt und einsam sie jung und stark wie keine andere, für ihn wäre sie eigentlich die richtige Erlösung da hat mir ein bisschen die Darstellung von MICHAEL gefehlt wie er sie sieht, wie er sie vergöttert, wie er abhängig von Ihr ist, denn Männer wie er sind von solchen starken Frauen mehr als begeistert, man sieht lediglich wie er nach dem Sex gerne in Ihrem Bett bleibt, ein kuschelnder Mann wo gibt es denn so was außer in Talkshows, war leider zu wenig ist ein kleiner Aspekt aber erwähnenswert, wie die unglaubliche Spannung die sich durchzieht, die Mystik, dass Auflösen des Rätsels, die Geheimnise der Familie, 30 Mitglieder die Dreck am Stecken haben ein großer Milliarden Konzern der Mal war, ja alleine die Idee, super, gefällt mir einfach, Mystik und viel Geld im Hintergrund. Was ich sehr spannend fand als man wusste wer der jenige Bösewicht im Film ist war ich irre überrascht noch mehr als der Film trotzdem spannend blieb, sehr sogar und stets gute Wendungen bereit gehalten hat. Was ich wiederum vermisst habe ist dass Lisbeth ja eine Cyber Punkerin ist, aber leider zu wenig zu tragen kommt, Also Cyber Punk da hätte ich gerne mehr gesehen. Ihr fetter Hackerfreund Wasp war auch nicht übel, dass der mit so alten Geräten so viel machen kann, echt irre. Da fällt mir eine die Story von dem einen Deutschen der 18 Jahre ist und einer der besten Hacker der Welt sein soll, eh vor kurzem, jeder reißt sich um ihn. Ich würde sagen ein absoluter Topthriller, ein Film der seine Wirkung nicht vergeht, der wirklich viel Intensität hat und zeigt und ganze 95 von 100 verdient.
Die Handlung übrigens vom Film muss noch nachgereicht werden: MIKAEL BLOMKVIST (Michael Nyqvist) hatte als Journalist geglaubt, hinter die kriminellen Machenschaften Hans-ERIK WENNERSTRÖM (Stefan Sauk) gekommen zu sein, aber als er seine Beweise gegen den Geschäftsmann vorlegen will, stellen sich diese als gefälscht heraus. BLOMKVIST muss wegen Verleumdung ins Gefängnis, weshalb sein kritisches Journal "Millennium" vor dem Aus steht. Parallel interessiert sich HENRIK VANGER (Sven-Bertil Taube), ein 82jähriger Fabrikbesitzer, für Blomkvists Geheimnisse, denn er will wissen, ob er dem Journalisten vertrauen kann. Deshalb beauftragt sein Anwalt eine Detektei, deren Mitarbeiterin LISBETH SALANDER (Noomi Rapace) ein vollständiges Dossier über BLOMKVIST anlegt, dessen Ergebnis dazu führt, dass VANGER ihn zu sich einlädt. Er bittet ihn, nach seiner vor 40 Jahren verschwundenen Nichte Henriette zu suchen, die er wie eine Tochter geliebt hatte. Er verdächtigt Eines der weiteren 30 Familienmitglieder, sie ermordet zu haben, um sich ein größeres Stück des Erbes zu sichern. Besonders verbittert ist er darüber, dass ihm der Mörder seit 40 Jahren zum Geburtstag Glockenblumen schenkt, wie es seine Nichte immer bis zu ihrem Verschwinden getan hatte. BLOMKVIST, der noch ein halbes Jahr Zeit bis zum Haftantritt hat, willigt in den Auftrag ein, zieht auf die Insel, wo sämtliche Familienmitglieder des Vanger-Clans leben und vertieft sich in die unzähligen Hinweise, Fotos und bisherigen Erkenntnisse... Weiter zu meinem Gequake: Das Buch mit 704 Seiten ins Kino zu bringen ist meiner Meinung nach eine gute Adaption einer Romanvorlage. Als ich mir anfangs dachte, ob ein 144 Minuten langer Film oder 145 Minuten ich weiß jetzt nicht, gut sein wird, ob ein Film überhaupt gut sein kann der aus Schweden kommt, muss ich sagen ich war davor verblendet irgendwie, denn was ich sah hat die Intensität von „Das Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“ erreicht und ich muss sagen gleich zu Beginn vom Gequake, ich habe noch nie in letzter Zeit so einen spannenden Film gesehen. Es fängt ja schon an dass die Story überaus gut ist, sicher sie ist nicht neu es ist keine Neuerfindung des Rades, sondern eher eine Wiederbelebung, vom Holzrad zum Holzrad mit Gummierung, immerhin, und auch wenn der Anfang wie „8 MM“ ist und einige Szenen sehr krass sind, wie die Vergewaltigung von dem Scheißkerl an Lisbeth, ja dass war wirklich hässlich, muss ich sagen die Szenen haben alle gepasst. Jetzt nach dem Film weiß ich auch warum der Film im Original heißt – Männer die Frauen hassen. Es ist im Buch einiges geändert worden und mir ist es egal, ob ein bisschen mehr Journalismus oder nicht, wer dass will richtig genießen soll sich halt die Bücher kaufen, ich werde es wohl tun, am liebsten die Hörbücher wenn es welche gibt. Der Roman umfasst eine Mischung zwischen Sadismus, Gewalt, gepaart mit Kommunismus und der täglichen Gewalt die wir auf der Straße hören und sehen müssen der Roman hat wahrhaft epische Ausmaße und man merkt dem Film an dass er fast perfekt ist, es gibt an dem Film sehr wenig zu bekritteln. Alleine schon der Einsatz der Musik, die gefühlvollen Klänge zu ruhigen Szenen, die sanften Sphären Dudeleien bei langatmigen Naturszenen die Intensität wie sich die Kälte von Minus 22 Grad in meinem T-Shirt sich breit macht, dass hätte man stärker machen können aber das macht ja nichts, es war trotzdem sehr gut, Musikuntermalung ist immer ein großer Teil der sehr viel dazu beiträgt dass Gefühle und Gedanken vom Film übertragen werden. Die Landschaft in Schweden uff die ist ja wirklich schön aber der Winter die ganze Zeit, ja da habe ich irgendwie die schöne Natur vermisst, die Fjorde wenn es welche gibt da oben Schweden ist ein herrliches Land und ich muss sagen bei meiner nächsten Urlaubsplanung werde ich dass wohl einplanen müssen. Ich hätte ehrlich gesagt mehr gesehen von den schönen Bäumen ohne Schnee, denn irgendwann war mir dass einfach zu wider, eine düstere Atmosphäre die einfach fantastisch ist, und noch dazu Kälte, ein bisschen ein Blaufilter dass eingesetzt wurde, sprich mit einem Wort, ich habe die saftigen Farben vermisst, leider, aber dass ist nur ein geringer Aspekt meiner Kritik. Ich habe dauernd die Zähne Nägel meiner Freundin abkauen müssen sie hat dauernd meine Brusthaare rausgerissen weil sie Ihre eigenen Haare nicht ausreißen wollte, und ich habe nicht nur einmal zusammen gezuckt. Alleine schon die Szene als Lisbeth Rache genommen hatte, Jaaaaaa, genau so sollte es sein, herrliche Selbstjustiz, an Menschen die dir Leid taten. Die ganzen Vergewaltiger da draußen Kinderschänder, Pädophile Mistkerle, Leute die Frauen schlagen, Ihnen Leid tun, Kinder verprügeln, diese ganzen Miesen Schweine, man sollte sie alle so behandeln wie in dem Film, wie in „8 mm“ und nein dass ist nicht verrückt, denn dass ist Realität, man denkt einfach so wenn man die ganze Gewalt sieht, und dieser Film befriedigt hin und wieder die niederen Instinkte zum Thema Selbst Justiz was ja in Amerika ein großes Thema ist, was mich wirklich wundert, denn Guantanamo ist ein reines Selbstjustiz Gefängnis, aber egal, auch wenn er sie so befriedigt, nicht so gut wie meine Freundin mich befriedigen kann, der Film muss so sein, so hart, so real, nicht nur um dir zu zeigen was alles so abgeht, nicht unbedingt zum Selbstzweck, sondern vor allem um Ideen zu zeigen wie es noch gehen kann. Einige Dinge waren sogar für mich wirklich neu, auch wenn sie schon aus anderen abgelutschten Szenen aus Filmen stammten, sie waren trotzdem neu.
Also ich denke ein Film der 151 Minuten lange ist mit Abspann, der einen Titel hat wo der Name des Schreiberlings vorhanden ist, der muss ja gut sein, und er ist nicht aus Hollywood, dass ist schon Mal was Gutes, denn die Filme sind sowieso alle aus Hollywood und das wird auch irgendwann Mal ein bisschen langweilig denke ich. Aber dass ist ja klar, denn die Filme aus Skandinavien wie dieser sind meistens interessant. Da denke ich nur an so ähnliche Filme wie „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ absoluter Spitzenfilm, der Film hier hat vom Suspense irgendwie so Ähnlichkeiten er ist auch ähnlich wie „The Salton Sea“ was auch ein Super Thriller war, und er ist so wie diese ganzen Messias Morde Filme, die sind auch so nordisch und modisch. Informatives gleich zu Beginn was mir so unter die Finger kommt: Wenn man sich den schwedischen Titel anguckt und ihn gut und richtig übersetzt, ergibt dass dann ein – WENN MÄNNER FRAUEN HASSEN. Und ja wenn man dass Buch liest, he der Film ist fast genauso, nur gibt es halt einige Kürzungen Liebesszenen, Gerede, Gequatsche, oder dass mit dem Folterkeller im Film, ist kurz, den ja der MARTIN hat, da wird im Buch nichts von der Polizei untersucht. Und im Buch hat dann MICHAEL Blomkvist Bedenken ob er überhaupt ein guter Journalist ist, aber egal, den Film muss man sich im Ganzen angucken, denn er ist sehr komplex. Gedreht wurde natürlich alles in Schweden, eh klar, ist ja ne Schwedisch und Deutsche Produktion. 2 Fortsetzungen kommen natürlich und die Filmrolle Lisbeth Salander, Also die Schauspielerin hat extra Motorradfahren für den Film gelernt. Wer schwedisch kann wird wissen was ein Glasnyckeln ist, dass ist ein Schwedischer Krimipreis den der Autor Stieg Larsson gewonnen hat. Schon ein eigenartiger Name, Na Ja Nordmänner halt. Und so schnell wurde der Film gemacht, dass ist wirklich schneller als bei vielen andren Buchvorlagen. Wer was über den Schweden wissen will nur so kurz - Stieg Larsson, kam am 15. August 1954 als Karl Stig-Erland Larsson in Umeå zur Welt, irgendwo in Schweden, und starb am 9. 11. 2004 in Stockholm, und er war ein berühmter war ein schwedischer Journalist, Schriftsteller und Herausgeber des antifaschistischen Magazins “EXPO“. Ach ja dass Buch von ihm war in Schweden dass Beste im Jahr 2004 und den Preis bekam er natürlich Posthum. Verblendung ist der 1. Teil, dann kommt Verdammnis und dann Vergebung, Also 3 gute Bücher würde ich Mal sagen, und wer auf Krimis steht unbedingt lesen. Übrigens nach dem Kinofilm kommt auch ein 180 Minütiger auf 2 Teile bearbeiteter TV Film raus. Die anderen Teile sollen angeblich auch nur fürs TV gemacht werden, davon weiß ich aber noch nichts Genaueres. Nur für Freaks die dass Buch nicht kennen, hier Mal die Inhaltsangabe kurz vom Buch Verblendung: Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen. Und im letzten Buch muss dann einer dem anderen das Leben retten, Lisbeth wird verhaftet, stirbt fast, überlebt, verliebt sich, ja die Welt stürzt in Schweden zusammen ja eine ganze Menge passiert da. Übrigens der im buch vorkommende Korrupte Wennerström – das Buch wurde 15 Millionen Mal verkauft, mehr als meine Filmkritiken ja der Typ ist Firmenleiter und im Buch kann man sehr viel über sein Leben lesen im Film sieht man nur einige Minuten von seinem Leben. Larsson hinterließ bei seinem Tod die ersten drei von zehn geplanten Büchern, die unter den Titeln Män som hatar kvinnor (2005) ("Männer, die Frauen hassen"; dt. Titel: Verblendung), Flickan som lekte med elden (2006) ("Das Mädchen, das mit dem Feuer spielte"; dt. Titel Verdammnis) und Luftslottet som sprängdes (2007) ("Das Luftschloss, das gesprengt wurde"; dt. Titel Vergebung) in Schweden posthum veröffentlicht wurden.

Desert Flower
Director: Sherry Horman
Cast: Liya Kebede, Sally Hawkins, Craig Parkinson
Umso weniger verstehe ich dass es Menschen gibt die meinen dass nur sie eine Lebensberechtigung haben dass es Menschen gibt die sagen Ausländer raus, anstatt Ihnen zu helfen. Schwarze Schafe gibt es überall, vor allem in der Politik, Politiker sind Männer oft die andere unterdrücken, keiner schreit, Politiker raus. Keiner hilft dem Nächsten heut zu Tage gerne. Wir sehen zu wie der andere verunfallt, wie der andere verkommt, wie Menschen neben uns stinkend in der U Bahn sitzen, und nicht wissen wo sie dass nächste Brot herkommen, die keine neue Unterhose haben und vielleicht früher Alkoholiker werden. Wir Fragen uns wieso die so blöd sind, wieso die unsere Plätze verstinken, anstatt sich aufzumachen den Arsch zusammen zu kneifen und einfach Mal hingehen und höflich Fragen ob der Herr oder die Dame eine Hilfe braucht. Denn wir sollten uns eines Bewusst machen wir sind alle Christen, alle Kinder des einen Gottes, wir dürfen nicht zu lassen dass Leid geschieht, wir sind keine Warlords, keine herzlosen Arschlöcher wie die vielen Imans und irren die herumlaufen und sich Politiker schimpfen wir sind Menschen mit Herz und Seele und stolz sollten wir verkünden, jedem der uns da unterkommt. Heute ist Ihr Glückstag. Genauso wie Waris als sie auf Marilyn traf. Die Marilyn, ja die Schauspielerin die möchte ich noch kurz erwähnen die war nett, freundlich lustig, ein bisschen ne Punkerin, sie war ehrlich hatte ein Gutes Herz und war witzig, sie war ernst, und bescheiden wollte Ballet machen und sah dann das andere besser sind als sie. Sie war eine echte Freundin. Tja Frauen Freundschaften können sehr stark sein, nicht nur seit „Sex and the City“. Es ist eine lustige Schauspielerin die herumwackelt in Ihren Schuhen als könnte sie nicht gehen und dann auch Timothy Spall der den Fotografen spielt, ein echter Chaot, aber witzig, ehrlich und professionell und verständnisvoll, einfach super und nicht zu vergessen die 2. Beste Agenturchefin die ich je sah, fast so gut wie Meryl Streep in „Der Teufel trägt Prada“ ein Film der immer in mir wohnt, Meryl übertrifft keiner. Und diesen Film auch nicht hier. Nun der Film ist jedem zu empfehlen, man sollte sich Mal einfach zurück lehnen an dem Welt Missions Sonntag hier und sich den Film anschauen, dann das Buch lesen und überlegen, wieso sind wir eigentlich den ganzen Tag so unglücklich und griesgrämig. Diese Leute sollten alle Mal 1 Jahr unten in Somalia oder Äthiopien wohnen und auf andere Gedanken kommen. Wir wollen zu viel, wir geben zu wenig, wir Glauben wir sind die Besten und in Wirklichkeit sind wir nichts Wert. Den Wert bekommen wir erst durch unseren Glauben, unsere Tagen und unsere Gefühle. Und die sollten wir nicht zerstörerisch einsetzen. Der Film lehrt normale Menschen viel und Ignoranten nichts, und er ist so nötig wie schon lange kein Film. Danke dass es dich gibt Waris 95 von 100
Meine Meinung: Wir waren im Film zutiefst erschüttert, ständig standen uns Tränen in den Augen, wir konnten oft gar nicht dass Leid aushalten denn es wurde sehr drastisch geschildert nicht so mit grauslichen Bildern wie in so einem bescheuerten Horrorfilm, nein alleine dass Wissen das Vorwissen, ich habe ja schon oft so was gesehen, im Filmen wie �Africa Addio� oder �Mondo Cane� bis hin zur �Gesichter des Todes� Reihe und unzähligen weiteren Filmen gibt es solche Dinge zu sehen, hin und wieder und es reicht dass im Film im Kino zu sehen wo es groß gezeigt wird, wo es jeder sieht wo keiner ausweichen kann, ich kann nur sagen Danke Waris dass du den Film gemacht hast. Der Film ist einmalig und ich bekomme so einen Hass auf solche Leute, man darf ja nicht sagen Scheiß Araber Kameltreiber Mistvoll, dreckige Somalia Nomadenbrut, aber man denkt es sich und wenn ich jetzt wieder Mal zum Film komme zur Machart ja Wow, die Schauspielerin ist gut leider ist es nicht die Beste für die Wahl. Ja was im Film unnötig ist und in Länge gezogen ist, dass sind die Love Story Elemente die nicht so nötig waren. Doch muss ich sagen Liya Kebede war trotzdem die einzige die den Film machen konnte. Nicht die Beste Wahl aber die 2. Beste möchte ich sagen. Leider gibt es im Film so was wie eine Grobe Inszenierung der Tatsachen die zwar stimmen aber leider nicht so super spannend sind dass man umfällt. Nun ich habe ja dass Buch gelesen und jeder hier im Kino wohl, leider war der Film nicht so Spitze wie ich mir dachte. Die Texttafel am Ende des Filmes dass täglich 6. 000 Kinder verstümmelt werden ist nicht gerade nötig, denn das hat ja keiner gezählt und man weiß ja eh wie schlimm das ist, wirkt dann eher deplaziert und aufgesetzt aber dass sind Kleinigkeiten. Ja noch ein paar Kleinigkeiten wenn wir schon dabei sind, die Liebesgeschichte wirkt nicht so professionell, eher leicht nur aufgesetzt, die Szenen mit Ihr, oft wird es einfach ruhig, man glaubt das Drehbuch stockt und dann kommt eine Rückblende und die Haut dich um. Vor allem am Ende, als man sieht wie sie als 3 Jährige beschnitten wurde, GOTT sei Dank nicht alle Einzelheiten wie sie erzählt, und auch sehr gut hat mir gefallen wie die Dame von der Vogue in Tränen aufgelöst war. Ich will jetzt nicht sagen dass der Film eine perfekte Schauspielerische Leistung, doch sollte 2010 bei der Oscarverleihung der Film den Preis als Bester Film und Beste Regie eigentlich bekommen die verdient er sich. Meiner Meinung nach ist es die Beste Biografie die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Film geizt nicht mit Reizen, er wirkt nicht überirdisch blöd, er ist nicht ordinär, man sieht keine Sexszenen er ist nicht abstoßend, er ist einfach ruhig, er ist nachdenklich, er ist anspruchsvoll, er ist ehrlich, bedeutsam, der Film ist zu spät gekommen, man hätte auch aus dem Film eine Serie machen können. Die 118 Minuten mit Abspann vergehen wie im Flug, Oft habe ich Längen gemerkt, aber ehrlich gesagt, die sind mir egal, weil die Hauptdarstellerin einfach eine wunderbare Frau ist. Normalerweise als Mann bist du der Meinung alles was nichts zwischen den Beinen hat, Finger weg, Igitt, aber die Frau, uff die haut dich um. Ich musste oft mit den Tränen kämpfen im Film und ich schäme mich nicht dass zu sagen eher schäme ich mich zu sagen dass es Leute gibt die nicht mit den Tränen kämpften. Wenn wir schon so weit sind dass wir Leid in Großformat sehen, wenn wir so weit sind dass wir ins Kino dafür gehen und keine Regungen spüren und nur Popcorn futtern, tja dass ist der Beginn vom geistigen Moralischen und ethischen Untergang der Welt. Und wenn ich es genau betrachte und nachgedacht, dass was am Ende steht, dass 130 Millionen Frauen darunter litten dass es noch immer passiert, ja auch wenn es wie eine Dokumentation im TV wirkt, es passt sich gut in dass gesehene Bild ein. Ich hätte natürlich mehr von dem Land sehen wollen und hätte ich meine Holde nicht, ich würde mich auf der Suche nach einer Afrikanerin machen. Ich Liebe Afrika, ich Liebe Schwarze, nicht nur seit dem Film, es sind besondere Leute, es sind Leute mit Charakter, sie sind nicht verschwenderisch wie wir, sie haben Gefühle und sind nicht so Oberflächlich wie wir, die wissen noch wie dass Leben tickt. Ich Danke meinem GOTT dass er Waris erlaubt hat weiter zu Leben Mal krass ausgedrückt, ich bin froh dass sie weiter lebte, dass sie so viel bewegte, sie war die 1. Frau die auf dieses Problem aufmerksam machte. In Filmen wie in �Afrika Ama� wo man Gewalt pur sieht, ja da hat sich damals keine Sau gekümmert um solche Szenen, aber jetzt sind wir im 3. Jahrtausend, da ist alles anders. Ich Frage mich so nebenbei wann gibt es einen Film der dass Bettlerunwesen zeigt, wie in Indien Kinder seit Geburt verkrüppelt werden wie Kindern in Südamerika die Augen ausgestochen werden damit sie weiter verkauft werden und diese Armen Kinder dann als Bettler weiter Leben können für reiche Banden und gewissenlose Eltern. Was ist mit den Kindern die täglich im Alter von unter 10 Jahren vergewaltigt werden die 300. 000 noch existierenden Kindersoldaten in Nigeria, die mit 10 Jahren schon mehr Morde an Menschen verübt haben als ich in meinen Jahren an Mücken und Zecken.
1999 hat dann Waris den Afrika Preis der Deutschen Bundesregierung für ihre Verdienste für die Rechte afrikanischer Frauen erhalten der nicht jedem verliehen wird. Nomadentochter war übrigens 2002 dass Bestverkaufte Buch in Deutschland. Und für dass Buch Schmerzenskinder eben hat sie 3 Jahre lange Undercover gearbeitet ich hoffe es wird verfilmt. Da begann ein Kampf in Europa gegen die Verstümmelung von Mädchen. In Nairobi hat sie eine Weltkonferenz gegen Verstümmelung eröffnet, und Präsident Michail Sergejewitsch Gorbatschow hat Ihr als 1. Frau der Welt den Women´s World Award verliehen. Das war 2004. Erst seit sie am 25. 1. 2006 vor allen EU Ländern in Brüssel über Ihr Thema sprach, begann man umzudenken und schärfere Gesetze gegen die Verstümmelung zu unternehmen. 2007 hat sie dann mit Scotland Yard zusammen gearbeitet, und auch der BBC wieder, Am 12. 7. 200z hat sie Präsident Nicolas Sarkozy mit dem Chevalier de la Légion d'Honneur ausgezeichnet. Bei Al Jazeera, dem TV Sender, kam sie zu Rizi Khan einer Ophra Winfrey in Arabien. 100 Millionen Leute habe sie gesehen in Arabien ist sie gehasst, weil sie gegen Männer spricht und gegen so ein Thema dass sich in den Köpfen dieser Urmenschen leider so als Richtig manifestiert hat. Und dann passierte es, März 2008 hat sie die US Außenministerin Condoleezza Rice eingeladen doch sie wurde entführt. Sie wurde leider in Belgien entführt am 7. 3. 2008 und vergewaltigt, durch einen Taxifahrer. Und kurz darauf hat sie die Martin-Buber-Plakette erhalten in London, ist so ein Festival da oben. April 2008 war es, da begannen die Filmdreharbeiten in Dschibuti, Ney York und London, und auch Köln. 2009, Also heuer wurde sie ein Gründungsmitglied von der PPR Foundation for Women’s Dignity and Rights die Salma Hayek, die Schauspielerin mit Ihrem reichen Mann gegründet hat. 2 Söhne hat sie übrigens. Und die Frau vom DAVID Bowien, die kennt man ja, Iman Abdulmajid, ist Ihre Cousine. Was sagt dass Buch nach dem ein Film gedreht wurde?: Ich kann mir schwer vorstellen dass es Menschen gibt die Ihr Leben nicht kennen aber falls ja, Mal ein kurzer Überblick. Mit 5 Jahren wurde Waris beschnitten in Somalia, Ihre Mutter hat dass zugelassen, sie hat sie dort sogar hingebracht, - ein Ritual, an dessen Folgen ihre Schwester und zwei Cousinen gestorben sind. Waris wuchst in der Somalischen Wüste auf, hat Mal gegen Löwen gekämpft fast, ja sie in die Flucht geschlagen und ist mit 13 davon gelaufen von zu Hause, weil sie nicht den Mann heiraten wollte, den ihr der Vater zugesprochen hatte, was auch klar war, denn der war über 60. Sie floh dann zur Tante nach Mogadischu und kam dann zum Onkel nach London der Botschafter war. Mit 18 wurde sie Model für die größten Firmen der Welt, war am Laufsteg eine wahre Augenweide und nicht so eine blöde Zicke wie Naomi Campbell die sie dort kennen lernte und die damals noch gar nicht berühmt war. Und da hat sie dann gedacht, he lassen wir die ganze Welt teilhaben was da alles so passiert. Heute kämpft sie als Sonderbotschafterin der UNO weltweit gegen die Genitalverstümmelung von Frauen, die heute noch in 28 Ländern praktiziert wird. Täglich werden 4. ooo junge Frauen beschnitten, auch in Deutschland; weltweit leiden 130 Millionen unter den Folgen dieses grausamen Eingriffs. Waris Dirie: Eine Nomadin, die zu den begehrtesten Models der Welt gehört, wurde zur Anwältin schweigender Opfer. Und ich Frage mich wieso es noch immer Leute gibt, noch immer Regierungen die das zulassen ich schätze weil es Männer sind die primitiv sind, wie halt viele Männer, und ich bin froh dass der Film im Kino war, er sollte in jeder Schule gezeigt werden, der Film sollte keinem vorenthalten werden und da ich ja inzwischen Frauenschicksale teile, bin ich froh auch den Film „Feuerherz“ zu Hause auf DVD zu haben auch eine sehr gute Story, leider fehlen noch so viele Verfilmungen von Schicksalen die man hier gar nicht kennt. Was sagt der Film der nach dem Buch gedreht wurde, Also die Handlung?: Die Handlung bringe ich nur kurz, sie wuchs in Afrika auf, man sieht wie sie in London abwäscht und mit Wasser spart, nicht so wie hier wo wir den Hahn aufdrehen und Wasser kommt raus. Man sieht wie sie mit 13 verheiratet werden sollte, sie floh dann zur Tante, war bei Onkel in London, war dann Dienstmädchen in der Botschaft in Somalia, durfte ja Jahrelange nicht dass Haus verlassen sie ist ja ne Schande. Sie flieht dann später nach Paris, wird Verkäuferin beim McDonalds, lernt MARILYN kennen Ihre Freundin für alle Zeiten lernt englisch, wird vom Starfotografen TERRY DONALDSON entdeckt, wird berühmt und beliebt. Eines Tages lernt sie Dana, einen Musiker, in einem Jazz-Lokal kennen, mit dem sie zusammen einen Sohn, namens Aleeke, bekommt. Jeder will sie, sie lebt dass Jetset Leben, die Presse reißt sich um sie, und sie hat ständig Angst als Model entdeckt zu werden da sie einen abgelaufenen Reisepass hat, illegal hier lebt, und dann eine Scheinehe eingeht um eine Aufenthaltsbewilligung zu bekommen, hatte gefälschte Papiere wo sie fast aufflog und fast des Landes verwiesen wurde. Sie verdient Millionen, gibt auch viel aus, und beginnt dann den Kampf gegen die Verstümmelung, und veröffentlicht Ihr Leben endlich eine Frau die sich dass traut.
Prolog und Bla Bla Bla: Ich kann mich noch erinnern als ich dass 1. x das Buch las, meine bessere Hälfte hat es mir empfohlen, und meistens ist dass dann so dass das Buch unter meinem Kopfpolster liegt oder neben meinem Abendessen oder in meiner Sockenkiste, damit ich es ja lese und keine Ausreden habe und wenn ich eine Ausrede habe, gibt es wieder eine Menge Gequake von der Ollen Braut aber dieses Mal hatte sie eigentlich recht, eh meistens wie immer Frauen haben ja meistens recht. Ich las Also dass Frauenbuch, irre dick, 200 Seiten oder so und in Rekordzeit, 3 Wochen habe ich es geschafft durch zu lesen. Nun mir ist gleich ein bisschen anders geworden, und ich muss gleich sagen Hut ab vor so einer Tollen Frau die ja leider vor kurzer Zeit wegen Alkoholexzessen in der Zeitung stand und auch wegen einer Entführung. Ich habe auch dass 2. Buch von Ihr gelesen. Da kam dann das Buch Nomadentochter und ich war sehr begierig darauf dieses Buch zu lesen denn ich konnte es einfach nicht erwarten, und musste sehr lange damals warten bis ich dass Buch mir kaufte, da ich ja nur Taschenbücher habe aus Platzmangel, und als ich dieses gelesen habe, musste ich unbedingt dass Buch Schmerzenskinder lesen wo es um die Begegnung mit Opfern von der Genitalverstümmelung geht, denn auch im Westen wird so was gemacht, leider, denn schließlich Leben sehr viele Völker aus Armen Familien mit wenig Geist in westlichen Ländern und dann kam endlich dass 4. Buch auf den Markt, nun kann ich endlich alleine lesen, es macht Spaß, ja dass war dass mit dem Brief an Ihrer Mutter. Wo sie von Ihrer Mutter schreibt, der sie schon längst verziehen hat, dass sie einfach damals in Somalia zugelassen hat, dass diesen armen Kindern die Klitoris verstümmelt wird, ungefähr so wie bei dem Sau Trottel Film �Der Antichrist� den ich auch heuer gesehen habe. Nun ich habe ja sehr viele Dokumentationen zu Hause und ich habe schon oft so was wie Genitalverstümmelung bei Mädchen gesehen und jedes Mal Frage ich mich, wieso so viele durch kommen, wenn man sich vorstellt du liegst da alleine am Wüstenboden verstümmelt, blutest aus, die Hyänen riechen dich dann wirst du zugenäht, keine Betäubung, kein Morphium, keine Sterilität, oft Messer oder Rasierklingen die mehr schlitzen als schneiden denn sie sind oft sehr stark benutzt, blutig, dann die Infektion, Oh Mann ich scheiß mich schon an wenn ich mir den Halben Finger an der Brotschneidemaschine abschneide und was diese kleinen Mädchen da in Afrika erleben dass lässt mir ständig eine Gänsehaut erzeugen und ich muss dann meistens anfangen mit meiner Holden um die Wette zu trauern, mir zieht sich da alles zusammen und ich bekomme gute Lust einen Apache Hubschrauber zu entwenden, oder noch besser einen Black Hawk Down Hubschrauber und über die ganzen Irren zu fliegen und ein paar kleine Napalm Bomben runter zu werfen. Das Leid dieser Welt ist schon viel zu groß und wer sich so einen Film ansieht und nicht merklich erschüttert und zutiefst berührt aus dem Kino kommt, der ist kein Mensch mit Gefühlen. Dieser Film ist Ärger als ein Horrorfilm und nun beginnts. Wer ist eigentlich Waris Dirie um die sich der Film dreht? Natürlich habe ich auch dass Hörbuch und es hört sich super an und ich bin froh, denn dass Lesen nervt schon, am Klo kann man nicht so lange lesen und sitzen, und so bin Ich froh dass ich eben da ein Hörbuch entdeckt habe. Also so um 1965 irgendwann, in Somalia, in einer unbekannten Provinz bei Gaalkacyo, kennt eh keine Sau, ist die Dame geboren. Mittlerweile war sie ja von 1997 � 2003 die UNO Botschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen. 2002 hat sie Ihre eigene Organisation gegründet, wie es halt viele eingebildete Frauen und Männer machen die reich und berühmt sind, aber sie nicht, sie ist wirklich ne Ausnahme. Aus dem Clan der Darod wie es im Buch steht, kommt sie. Waris heißt übrigens Wüstenblume, Mit 5 Jahren wurde sie der Verstümmelung unterzogen, und hatte lange Schmerzen beim Urinieren da dass Loch viel zu klein war da es ja vorher zugenäht worden ist. Als sie 13 war, ist sie geflohen, denn sie musste einen 60 Jährigen Mann heiraten, einen Clanführer. Und da zog sie dann nach Mogadischu zu Ihrer Schwester und dann bei der Tante, die sie nicht gut behandelt hat, schließlich ist sie eine Ausreißerin und eine Schande, da sie nicht freiwillig die Verstümmelung akzeptierte und nicht geheiratet hat. Mit 16 Jahren kam sie zum Onkel in London, der war Botschafter und hat sie wie Dreck behandelt, schließlich ist sie eine Schande für die Familie. Gearbeitet ohne Bezahlung beim Onkel. Der musste dann London wegen dem Somalia Bürgerkrieg verlassen. Sie wurde ein Straßenkind, kam dann zur YMCA, was nichts mit den Village People zu tun hat, und wurde Putze bei McDonalds. Dann lernte sie den Fotografen Terence Donovan kennen war dann 1987 mit ihm zusammen, und lernte Naomi Campbell kennen. Sie wurde die 1. Schwarze am Vogue Cover, dann lernte sie unter anderem Chanel, L�Oréal, Revlon, Versace, Cartier, für die Marke Levi�s und viele andere Weltmarken kennen. 1987 auch im Film �Der Hauch des Todes� da spielt sie eine Waris Walsh, ein einfaches Mädchen in einer kurzen Rolle. Und als dann 1995 die BBC eine Dokumentation über Ihr Leben drehte, wurde sie weltberühmt. 1997 war sie dann ein Spitzenmodel, und erzählte der Journalistin Laura Ziv Ihr Leben. Dann wurde sei eben UNO Botschafterin und 1997 und 2000 hat sie Ihre Eltern dass 1. x besucht, und dass war erst schwierig da unten rum zu kurven in der Gefahr vom Bürgerkrieg, in einem Land ohne jede Art von Gedanken an Luxus, mit einem Taxi in der Wüste dass halb kaputt war ja ein Wahnsinn, und sie wurden nicht gleich freudig aufgenommen.

District 9
Director: Neill Blomkamp
Cast: Sharlto Copley, Jason Cope, Nathalie Boltt
Wem diese herrliche Antigravitationswaffe von Wikus gefallen hat, sie ist aus dem Computerspiel Half Life – Teil 2 und die ganzen Aliens sind alle natürlich CGI gemacht und die Stimmen aller Alien sind von einem einzigen Typen gesprochen worden. Klingt wie in der Frühe bei meiner Türkischen Nachbarin neben mir. Wenn ich jetzt den Film teilen würde, er wäre so eine Art, der Anfang ist Realismus pur, Anspruch und echtes Cinema und dann der 2. Teil ist dass was der Regisseur wohl mit Gefühl über Board werfen meint wenn er das sagen würde, einfach nur Action, brutale und gute Action die sich hoffentlich gut in den Film einfügt, nun er wäre oft an der Grenze zu kippen. Zu viel zu brutal, zu viel Action, zu wenig Hintergründe, ja der Film wankt wirklich an der Kippe auch des guten Geschmack, doch es geht sich immer irgendwie aus. Wenn ich mir denke dass ist der 1. Alien Film ohne die ganzen saublöden Amerikanischen Vollbrüstigen Ufo Jünger die den ganzen Tag nichts arbeiten und Glauben sie haben die Welt erfunden. Es ist wirklich schwer so einen Film ist so einer strangen Geschichte in Amerika zu drehen und samt meiner ganzen Fantasie hätte ich mir nie träumen lassen so einen Film je zu machen. Was auch gut ist, der Film klagt irgendwie an, nicht direkt, aber du fühlst es, er wirkt politisch nicht direkt zielt er auf dich mit einer Torpedofusionsgenerator DANN Waffe, sondern er schleicht sich in deine Gedanken ein und erzeugt einen nach Hunger schreienden politischen Abstossungsprozess von unser heutigen scheinheiligen Kriegsverherrlichenden Regierung. Die Nigerianischen Drogensüchtigen Katzenfutter an die Aliens verkaufenden und Voodoo verherrlichenden Warlords mäßigen nichts arbeitenden und sonst nichts essenden Bluttrinkenden und vor Hass triefenden Kingpin ähnliche Daredevil Bösewichten, herrschend über alles und jedem vor allem der Scheiß Anführer den hätte ich am liebsten geköpft, sind ein bisschen sehr mit Altruismus und einigen Dystrophien gesegnet. Damit meine ich Besonderheiten vor allem in der Medizin die eine Entwicklungsstörung oder eine pränatale Störung bezeichnen, die hier im Film ist Dna Verschmelzung gezeigt wird, und der Part wo ich den Altruismus wittere, ja ich verstehe es dass jeder auf seinen Vorteil schaut, aber muss denn alles so plakativ brutal und gewalttätig sein, dass dauernd nur niedere Instinkte wie Gier und Hass zum Vorschein kommen? Ich finde es super dass keine unnötigen Liebesschnulzen dabei waren. Die Zusammenführung der verschiedensten Filmformate von Doku über Popcorn Film von Überwachungskamera und TV Bildern und Interviews, alles zusammengemixt ja dass hat schon was für sich und trotzdem passt sich der Mix aus Kotze, Scheiße und Blut sehr gut an meine Magenwände an, Essen drinnen, Popcorn draußen Freundin am Klo. In dieser leicht Film Noir abgewandelten Realität hätte eigentlich nur mehr Sigourney Weaver mit Fusions- Pumpgun reingepaßt, ja dass wäre perfekt. Wieso aber die Aliens keine Vorgeschichte und Hintergeschichte haben, technikversiert wie ich bin habe ich dass vermisst auch wie dass Raumschiff funktioniert. Ich hoffe für Teil 2. Dieser Debütfilm ist Aufschrei gegen Rassismus. Das Werk zeigt die Dekadenz einer verkommenen Menschheit. Der Film gleicht einer Metapher für Ausbeutung und Ungleichheit. Etwas überladen wirkt der Film aber macht nichts. Ein Slumdog Millionär im Zerstückelungsrausch vergibt 93, 55 von 100 Punkten
Man nehmen einen Film der 102 Minuten dauert, aus Südafrika stammt, der Ideen von �Independence Day� hat, von �Sie Leben� und �Alien Nation 1991� dazu etwas von �Die Fliege� und ein paar Allüren von �Armageddon� �Rambo� und ein Schuß �Cloverfield�. Dazu Typen die Aussehen wie die Südafrikanischen Verschnitte von Bruce Willis und Vin Diesel, und dann darf man raten was raus kommt? Also nach dem Film dachte ich nur, diese Scheiß Welt hat keine 2. Chance verdient wozu auch. Wir Leben auf einem Planeten voller Hass, Totschlag, Mord und Schlachthäusern Lügen in allen Reihen, Verrat, Betrug, Ärger, Tod und Vergewaltigung, Blut und Gedärme, dieser Planet sollte zerstört werden GOTT sollte sich wirklich beeilen. Wieso ich so denke? Nun wenn man sich z. b. ansieht wie eine Mafia wirklich aussieht, was aus Menschen passiert die Geldgeil sind, ach ja �Enemy Mine� so ähnlich war der Film, ja habe ich vergessen. Dass unglaubliche daran ist dass der Film gänzliche unbekannte Stars hat, egal ob die Crew oder die Schauspieler, dass er auf dem Kurzfilm �Alive in Joburg� basiert aus 2005, bei dem die gleiche Crew fast mit wirkte. Der Regisseur Blomkamp wurde unter anderem durch die ausländerfeindlichen Unruhen in Südafrika im Jahr 2008 inspiriert, was ja klar ist in einer der gefährlichsten Städte der Welt. Damals waren Bewohner der Armenviertel gegen noch schlechter gestellte illegale Immigranten vorgegangen. Und es gibt glücklicherweise eine ganze Menge Filme die solche Zustände eben zeigen fernab von Hollywood und einer ganzen Menge Special Effekte. Peter Jackson gab bekannt, dass District 9 nicht realisiert worden wäre, wenn er nicht vorher als Produzent von dem Science-Fiction-Film Halo abgesprungen wäre. Und ich bin froh dass er den Halo Film der auf dem Computerspiel basiert ist nicht gemacht hat, wer weiß wie der geworden wäre. Der Inhalt ist sehr komplex, aber kurz gesprochen: Vor 30 Jahren: Aliens landeten zum ersten Mal auf der Erde. Die Menschen warten seitdem auf den feindlichen Übergriff oder auf den gigantischen technologischen Fortschritt. Doch nichts davon geschah. Die Aliens kamen als letzte Überlebende ihres Heimatplaneten als Flüchtlinge auf die Erde. Während die ganze Welt darüber diskutierte, was mit ihnen passieren soll, wird ihr Raumschiff vorübergehend nach DISCTRICT 9, einem Armenviertel in Südafrika, versetzt. Als sich der Agent der MNU Wikus van der Merwe (Sharlto Copley) mit einem mysteriösen Virus infiziert, der seine DNA verändert, wird er zum meistgesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde - denn er ist der Schlüssel, um das Geheimnis der Technologie der Aliens zu lüften. Und nun komme ich: Der Film setzt alle Möglichkeiten ein die ein Genre zu bieten hat, Ultra Spannung ultrabrutale Grausamkeit die man geschickt im Hintergrund lässt aber trotzdem im Vordergrund genügend oft zeigt dass man sich echt im Film angeekelt abwenden musste, meine Freundin hat sich dauend unter meinen Socken versteckt. Der Film ist stilistisch sehr gut gemacht, leider die Farbe fehlt und die Klarheit eines HD Filmes im Kino, dafür bekommt man keine verwackelten Bilder zu sehen die in Dokuähnlichen Filmen oft leider zu bewundern sind. Der Film setzt sich aber trotzdem viel mehr als aus High Tech allererster Terminator Güte und Blut und Gedärme zusammen, er wirkt zeitweise wie der 4. Teil von �Resident Evil�. Ich könnte natürlich jetzt unken und meinen, he der Film setzt ein grausames Klischee vor den anderen und wirkt leider nicht so authentisch wie ein �City of God� der komischerweise auch in den Topf der ähnlichen Filme passt, aber das macht nichts, auch wenn keine Popcornstimmung auf kommt, soll es auch nicht, hier ist im Film eher Spannung gefragt. Der Film hat eine eigenartige stilistisch bizarre Mischung die er dem Zuseher diktiert der sich sicher einigermaßen den Magen vorher nicht überfressen sollte, es könnte ihm im Film einigermaßen etwas Aufstoßend zu Mute werden und stellt eine echt oft rassistische aber verständliche nicht Mitreißende, Also negativ mitreißende, dafür motiviert Gewalttätige Chaotische fast 4 Tagesgeschichte dar, die einem wie 1 Woche oft vorkommt. Weil aber auch alles so dicht verpackt ist, man nicht Mal so richtig ausatmen kann. Die letzten 15 � 20 Minuten im Film waren so was von Spannung voll, ich hätte dem Film eigentlich einen Oscar gegeben und wenn es einen 2. Teil gäbe, oder gibt, ja dann bin ich sicher wieder freudig dabei weil an dem Film kann ich mich beim 2. x nicht satt sehen nicht wegen der grausamen Szenen sondern wegen der realistischen Zur Schaustellung von leider existierender Gewalt in Verbindung mit verständlicher Alien Technologie. Der Film wandert eigentlich auf einem sehr schmalen Grat zwischen Kotztüte Her und dem Gedanken sofort nach Südafrika zu fahren und alle Warlords zu killen. Die Semidokumentarische Art im Film mit der sehr passenden Neger Musik die sich in die Geschehen auch als Hintergrund Dudelei hervorragend einfügt, wirkt wie eine nervenzerfetzende Zahnbehandlung ohne Narkose. Der Film ist auf alle Fälle der bessere und spannendere �Cloverfield� genauso ähnlich und in 102 Minuten ungefähr so gut wie �Cloverfield� nach 30 Minuten. Die 30 Mille Budget sind bald auf 120 Millionen in den USA und weiter wird es wohl nicht gehen aber für eine Art Independentfilm wirklich gut, noch dazu spielt ja der Film im Fremden Land auf Fremden Boden und handelt von fremden Land und bösem Boden. Übrigens für Geschichtsversierte, die Netten Leute von Kapstadt haben damals in den 60 er Jahren ca. 60. 000 Schwarze aus dem District 6 hinausgeworfen. Ja zu viel Kriminalität und Rassenhass gab es damals in der Beschissenen Zeit von Apartheid. Ich Glaube die Welt lernt nie dazu. Und was mir am Film so gefällt, man sieht wirklich die Aufdeckung der ganzen Scheinheiligen Regierungsärsche wie es sie leider überall vor allem in Amerika gibt.

My Sister's Keeper
Director: Nick Cassavetes
Cast: Abigail Breslin, Walter Raney, Sofia Vassilieva
Die Moral von dem Film würde ich sagen, He Menschenkind Pass auf dein Leben auf, sei GOTT täglich dankbar dass es dir gut geht, hilf andren Menschen die in Not sind, geh nicht vorbei an dem der dich bittet und Liebe deinen Nächsten, sei vorsichtig in deinen Aussagen und wünsche dir nicht zu viel, sei mit dem zufrieden was du hast und nimm deine Holde nicht in so traurige Filme mit. Was auch an dem Film sehr gut ist, Großaufnahmen wo sie hinpassen, Szenen ohne Dialog die gut wirken egal ob es Seifenblasen sind die durch die Welt ziehen geblasen von Kindern oder die Liebe von Taylor einem Krebspatient der sich in Kate verliebt oder die ruhigen Augen von Cameron Diaz jederzeit zum ehrlichen Weinen bereit. Und was mir auch gut gefallen hat, der Film stellt die Figuren vor, man braucht sich nicht Also anzustrengen, man sieht den Leidens und den Lebensweg von 15 Jahren Kind, von einem Menschen der wertvoll ist, es ist ein Kind dass deines sein könnte. Jeder eigentlich im Film hat ein großes Schicksal zu teilen, alles ist dann verständlich wieso so was passiert und ich bin froh dass Cameron keine Komödien mehr macht. Sie wurde erwachsen, Alec Baldwin wurde fett und passt gut als Anwalt, und Abigail Breslin ist fast so gut wie die Hauptdarstellerin, ein Mädchen dass an Krebs stirbt. Ich würde sagen jenseits der 92 Punkte.
Auch loben muss ich Cameron, die hat in Ihrer Rolle wirklich ein Talent bewiesen Ihre Mimik, wie sie schaut, wie sie sich bewegt, wie sie agiert, wie sie fühlt, man kann Ihr den Schmerz nachfühlen genügend Mütter habe ich schon gesehen die Schmerz hatten sie hat Ihre Rolle sehr gut gespielt. Cameron Diaz, deren Vater ursprünglich aus Kuba stammt und deren Mutter deutsche, englische und indianische Vorfahren. Und man merkt dadurch dass die Frau eine Ahnung hat von der Welt. Am 22. Juni 2009 wurde Cameron Diaz mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (bei 6712 Hollywood Boulevard vor dem Grauman's Egyptian Theatre) in der Kategorie Film geehrt. Jedenfalls Ihre Rolle hier hat mir bis jetzt am besten von Ihrer Karriere gefallen. Hervorheben möchte ich noch Joan Cusack die hoffentlich bald die Rolle von Bette Davis spielt, sie sieht Ihr ähnlich, die Frau ist mir unheimlich, in dem Film spielt sie eine Richterin deren Tochter von einem Betrunken überfahren wurde, 6 Monate hat es gedauert wo sie ausgesetzt hat mit Ihrer Arbeit. Ja ich nehme Ihr die Rolle ab, wie sie sich bewegt, Ihre Mimik, Ihre Mundbewegungen einfach herrlich der Frau zuzusehen. Cusack ist seit 1993 mit Richard Burke verheiratet und hat mit ihm zwei Söhne, Dylan und Miles. Über Jason Patric kann ich nicht viel sagen. Die Hauptrollen in den Filmen Die Firma und Die Passion Christi lehnte Patric ab. Am Anfang der 1990er Jahre verband Patric eine Beziehung mit Julia Roberts. Die Schauspielerin der Kate hat sich wirklich kahl rasiert wie auch Cameron für den Film wo eigentlich Elle und Dakota Fanning spielen sollten aber die Entscheidung hier war gut und Sofia ist 1992 er Baujahr, und hat sich für die Rolle gar nicht so ins Zeug Legen müssen. Meiner Meinung nach sieht dass Mädchen dass Vegetarierin ist etwas strange aus, sie sieht außerirdisch aus und könnte noch viele gute Problemrollen spielen ich hoffe ich sehe sie bald wieder. Die Darsteller wirken vielleicht in der Mitte etwas blass, der Anfang im Film war sehr stark und gegen Ende hin nimmt der Film gehörig zu und hinterlässt wirklich Schmerzspuren, und ich bin nicht nah am Wasser gebaut wie meine Freundin die eigentlich ne Nixe sein müsste ne der Film nimmt einfach mit. Was mir am Film so gefallen hat ist eigentlich die Wendung, die Rückblenden die nie aufdringlich waren, dass Leiden und sterben eines Krebspatienten die Namen im Film dass man sich die Darsteller endlich merkt, überhaupt wenn man Legasthenie hat. Mal steht die Klage Annas, mal die dominante Mutter (Cameron Diaz), mal der emotional vernachlässigte Sohn Jesse (Evan Ellingson) und dann wieder die Krankheit und das langsame Sterben von Kate im Mittelpunkt. Allein wie hier freilich mit den schweren Themen Krankheit und Tod umgegangen wird, ist Vielleicht bedenklich. Aber meiner Meinung nach im Film passt es, ich schalte meistens bei Filmen ab, aber der Film der regt zum nachdenken an, auch wenn ich es lieber hätte wenn man sich im Film mehr um Hintergründe, Gefahren und die ganzen Themen gekümmert hätte, die sonst selten zu sehen waren. Sex von Todeskandidaten, Kinder als Organfabriken, Richterliche Entscheidungen die zum Kotzen sind. Da hätte ich gerne mehr gesehen aber da wäre wieder der Fokus weggelenkt worden. Die Musik schaukelt übrigens auch deine Emotionen hoch und so kann man wieder sagen dass ist unnötig, zu viel Leid haben wir in dieser Welt, doch muss ich dagegen halten dass ich mir gerne realistische Filme ansehe und der Film hier eine sehr hohe Qualität zeigt und eigentlich anregt Kindern in Krebskliniken oder die Make a Wish Foundation demnächst zu unterstützten. Was ich dem Regisseur hoch anrechne, er schafft es bei keinem einzigen den Moralischen Finger zu erheben er verurteilt keinen Protagonisten er erklärt viele Hintergründe und lässt aber vieles im Unklaren oft muss man mit denken und die Spannung steigt obwohl es kein Thriller ist. Nun auch dass Grundthema war solide und gut gewählt, leider aber etwas zu wenig durch gesetzt. Nämlich die künstliche Befruchtung zur Heilung anderer - was natürlich eine kleine Anspielung auf die Klonforschung mit sich bringt, denn auch dort wird befürchtet, man wolle Menschen als “Ersatzteillager” produzieren. Nichts anderes hat man im Grunde mit Anna gemacht. Und ich finde dass Thema alleine schon spannend aber wie gesagt der Film legt seinen Fokus auf die Heulstory und dass macht er sehr gut. Also ich finde dass übrigens im Film Alec Baldwin eine sehr gute Leistung abgab, auch wenn er hier sehr selten zu sehen ist, aber was wiederum gut ist, denn so werden viele Hintergründe besser durch die Beschwerden der einzelnen Darsteller beleuchtet, wieso wer was so tut, nur hätte ich da gerne mehr gesehen aber dass hätte den Fokus wieder auf was anderes gelenkt. Der Film zeigt in sehr eindrucksvollen Bildern und Geschichten, die von einer sehr guten Off Stimme von Anna erzählt werden, den Leidensweg eines Menschen eines Menschen von 7 Milliarden fast, und es ist unglaublich wie man aus einem einfachen alltäglichen Thema jederzeit mit einer guten Hand und guten Darstellern was hochbrisantes drehen kann. Die Schriftstellerin ist übrigens 43 Jahre alt, hat 16 Bücher geschrieben dass ist dass 1. was verfilmt wurde. Was ich auch gut fand, Jason Patric den ich nur aus „Speed 2“ kenne hat hier eine sehr gute ruhige Rolle als Mann abgegeben, ein gestresster Feuerwehr Mann vom Job sah man wenig und ich muss sagen dass ruhige dass passt ihm sehr gut.
Ich komme gerade von dem 105 Minuten Film, ich habe ihn gerade gesehen, ich werde nicht lange über den Film schreiben. Es wird eher was kurzes werden. Schon bei dem Trailer vor 4 Wochen habe ich mit meiner besseren Hälfte die Übereinkunft getroffen ja der Film wäre gut. In der letzten Zeit hat sie sich aber geweigert sich den Film anzusehen, zu traurig sei dass Thema und ich soll nicht in Versuchung kommen Ihr diesen Film anzutun, dass wäre was eher für zu Hause wo man sich nicht genieren muss zu weinen und zu heulen und zu kuscheln und zu rotzen und zu Spucken. Aber im Kino, nein Danke, außerdem kennt sie schon so viele Filme wie ich der Art. „7 Leben“ nahezu perfekt, „I am Sam“ einzigartig. Viele Geschichten kenne ich die eine ähnliche Drehbuchstory haben. Doch in diesem Film und Ich sage es gleich zu Beginn, ich kann ihn nicht bewerten zu sehr mit genommen hat mich dass Thema, obwohl ich weiß dass es mehr als 100 unheilbare Krankheiten gibt und ich fange nicht Mal an zu erzählen von Progeria, von Ebola, ich fange nicht an zu denken wie viele Kinder vergewaltigt werden wie viele Krebsstationen voll sind, nein dass mache ich nicht zu traurig ist dass Thema darüber lange nach zu denken und zu unnötig darüber lange zu schreiben zu stark sind die Eindrücke noch die man schwer verarbeiten kann und ich werde wohl demnächst meinen Zuckergehalt im Blut um 30 % erhöhen denn nach dem Film werde ich wohl sehr lange unglücklich sein. Die Geschichte basiert auf einem Buch, dass 478 Seiten lange ist und im Piper Verlag erhältlich ist. Es war mehrere Monate in den Charts der SPIEGEL-Bestsellerliste. Und ich muss sagen zu Recht. Ich habe mir anfangs nicht gedacht wie der Film wird, und nach und nach sind wir beide mehr aufgelöst gewesen als vorher vereinbart Na Ja ist halt so und ich Glaube unser Taschentuchverbrauch liegt so ungefähr ziemlich gleich in der Höhe mit dem von Ruanda und die haben 30 Jahre Bürgerkrieg hinter sich. Die Geschichte ist sehr gut, Qualität sehr gut, die Darsteller sind allesamt sehr gut gewählt, die Gesichter sehr gut, die Mimik, die dazupassende Musik und wenn man aufpasst, immer ein wichtiger Text der dass gesehen gerade zu frappierend stark unterstreicht und damit eine noch bessere Wirkung erzielt, Kommen Mal Längen auf und Szenen die nicht so unbedingt dass meine sind oder perfekt sind, setzt Musik ein und macht eigentlich aus einem Gänseblümchen eine Orchidee, aus einer Ente einen Schwan. Von einer Frau Jodi Piccoult ist dass Buch. In einem Interview beschrieb Picoult, dass sie die Idee für den Roman aus der Krebserkrankung ihres eigenen Sohnes Jake bekam. Jake hatte zwei Ohrtumore, musste zehnmal operiert werden und wurde wieder gesund, hat aber heute im linken Ohr kein und im rechten Ohr nur noch vermindertes Gehör. Das Buch ist deswegen auch Jake gewidmet. Picoult erläuterte, dass sie in den dunkelsten Tagen "alles" gemacht hätte, um ihrem Sohn eine weitere Operation zu ersparen, und daraus das Buch mit der komplexen ethischen Thematik entsprang. Ebenfalls faszinierte sie, dass die Patienten viel optimistischer und fröhlicher erschienen als die oft mutlosen und verzweifelten Angehörigen. Was ich an dem Film sehr mutig finde ist dass Thema, Kinder als Ersatzteillager züchten wie im Schwarzeneggerfilm damals, ja du hast ein Problem und dafür hast du einen Freund oder einen Mensch so wie im Film „Die Insel“ wird bald aus Fiction Wirklichkeit? Ich weiß nicht wo wir in unserer Welt noch hinsteuern. Ich weiß auch nicht als Gläubiger Mensch wozu das Leid dient, ich kann mir sehr gut vorstellen es hat einen Sinn nur gewisse Menschen können es tragen manche tragen dass Leid um anderes Leid zu tilgen manchen Menschen gestattet es GOTT dass Leid der anderen zu tragen, Manche wiederum finden durch dass Leid zu sich, oder auch dass Leid bewirkt eine große Zusammenkunft der verschiedensten Menschen oder sonstiger Lebewesen. Mal ist dass Leid nicht mehr erträglich, doch ich weiß aus eigener Erfahrung und aus der anderer, immer ist dass Leid machbar ertragbar wenn man als Hintergrund JESUS Christus hat. Sicher könnte ich jetzt etwas Kritik üben und den Manipulationseffekt auf meine Tränendrüsen in Frage stellen können, ist die Story nicht schon alleine traurig genug muss man noch Kitsch und sämtliche Dinge sehen die in so einen traurigen Film passen? Muss der Freund sterben dass Kind sehen wie es verfällt, reicht es nicht schon in dieser Welt dass wir Farrah Fawcett bei Ihrem Leidens und Sterbenskampf sehen zu müssen als sie an Krebs gestorben ist unlängst? Ist die Welt schon so Mediengeil oder ist es doch nicht anders, dass wir vielleicht Mal hin und wieder einen Stoß brauchen um aufzuwachen? Zu selten leider habe ich dass Gefühl dass es dem Regisseur um die Grenzen des Medizinischen Fortschritts geht, zu sehr spielen die Protagonisten Ihr Leid auf die Leinwand leider auch viel zu stark denn dass ganze belastet unheimlich mein Nervenkostüm. Man sieht Abigail Breslin in Ihrer bislang stärksten Rolle, eine wahrhaft bessere Dakota Fanning um die es schon sehr ruhig wurde, Ich hoffe um sie wird noch lange was getan. Sie ist eine herrliche Kinderschauspielerin, sieht für Ihr Alter altklug aus, hat wenig Allüren und dürfte nicht in der Gefahr sein In den ganzen Drogensumpf abzurutschen. Na ja dass Mädchen hat Erfahrung stand doch mit 3 Jahren als Werbestar vor der Bühne, kam 2002 in „Signs“ dass 1. Mal mit Hollywood in Verbindung, wurde bei der Oscarverleihung 2007 als beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O'Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) der sechsjüngste Akteur, der für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde.

Star Trek
Director: J.J. Abrams
Cast: Chris Pine, Jennifer Morrison, Winona Ryder
Nachtrag: Ach ja ab 1967 gab es Fanzines, so Fan Zeitungen und ab 1972 gab es Conventions, und wer noch wissen möchte wie berühmt dass alles ist, Ungefähr 400. 000 Briefe wurden von Fans an die NASA geschickt, mit der Bitte ein Space Shuttle „Enterprise“ zu nennen. Dies wurde 1976 nach der Fertigstellung des ersten Space Shuttles tatsächlich realisiert. Toll oder? Zeithandlungen: Die 1. bis zur 4. Staffel der Serie Enterprise, spielt 2151 – 2155 Star Trek der 11. Film hier ist so um 2250 angesiedelt. Die Originalserie spielt so 2265 – 2269 Star Trek der 1. Teil spielt im Jahr 2273 wenn ich mich erinnere Teil 2 um 2285, Teil 3 um 2285, Teil 4 um 2286, Teil 5 um 2287, Teil 6 um 2293 Dann gab es die Serie – Tue nett Generation die spielte von 2263 – 2270 Dass Treffen der Generationen war 2371 – 2372, Der Erste Kontakt war dann so um 2373 – 2374 Der Aufstand war um 2375, Voyager um 2374 – 2378 angesiedelt Und Nemesis um 2379 angesiedelt. Zum Transwarp noch kurz: So wie die Erzeugung eines Warp-Feldes um das Schiff notwendig ist, um aus Sicht eines Außenstehenden Betrachters schneller als Licht zu fliegen (was in unserem Universum theoretisch unmöglich sein sollte), ist demnach ein Transwarp-Feld notwendig, um die Warp-Grenze zu durchbrechen. Die Borg hatten so genannte Transwarp-Knoten entwickelt, d. h. stationäre Gebilde, die Transwarp-Reisen ermöglichen sollen. Mindestens fünf dieser Transwarp-Knoten existieren in unserer Galaxie (der sechste wurde in der Episode Endspiel durch die Voyager zerstört). Was kann ich abschließend sagen? Ich bin früher Trekkie gewesen, ich Liebe Star Trek ich kann nicht anders, auch wenn einiges nicht passte, ich vergebe 95 von 100 Punkten.
Wäre aber nett wenn die Eltern zu den Kindern nicht den Vornamen sondern den Nachnamen sagen würden. Einige Infos zum Film: Und wäre Eric Bana nicht Nero gewesen Russell Crowe wäre die 2. Wahl. Simon Pegg hat 5 Wochen für die Rolle gespielt. Ja nicht lange, war auch nicht lange zu sehen. Und Josh Lucas hätte Christopher Pike spielen sollen. Ach ja, die Idee dass Spock und Kirk sich seit der Akademie kennen lernten war dem Roddenberry auf einem Kongress 1968 gekommen. Es ist übrigens der teuerste Star Trek Streifen, Teil 1 verschlang 46 Mille, Teil 10 – Nemesis 60 Mille. Und anfänglich hätte James Marsden den McCoy spielen sollen. Und J. J. Abrams wollte ursprünglich Adrien Brody für die Rolle des Spock. John Cho als Sulu hat 2 Wochen Fechten gelernt vor dem Film. Ach ja er ist Koreaner, Sulu Japaner. Worum geht´s im Film eigentlich?: Bei einem Angriff durch den aus der Zukunft zurück gereisten Romulaner Nero auf die U. S. S. Kelvin opfert George Kirk sein Leben, um der Schiffsbesatzung und seiner gebärenden Frau Winona die Flucht vom Raumschiff zu ermöglichen. Durch diesen Angriff und die Zerstörung der Kelvin wird eine alternative Zeitlinie geschaffen, welche sich von dem bekannten Kanon Star Treks unterscheidet. George Kirks Sohn James Tiberius Kirk wächst zu einem rebellischen jungen Mann heran. Durch eine von ihm verursachte Schlägerei mit Sternenflottenkadetten trifft er auf Captain Christopher Pike, der ihn motiviert, wie sein Vater der Flotte beizutreten. In der Sternenflottenakademie freundet er sich mit dem knurrigen, aber herzlichen Arzt Dr. Leonard McCoy an. Seine Versuche, die attraktive Linguistin Uhura zu erobern, bleiben erfolglos. Auch der Halbvulkanier Spock hat seinen Weg zur Akademie gefunden, nachdem er wegen seiner menschlichen Mutter auf seinem Heimatplaneten viel Verachtung erfahren musste. Er und Kirk geraten aneinander, als Kirk den von Spock programmierten Kobayashi-Maru-Test manipuliert, um ihn als Erster überhaupt bestehen zu können. Während der offiziellen Anhörung Kirks trifft ein Notruf von Vulkan ein, doch Kirk darf sich wegen der Manipulationsvorwürfe nicht am Einsatz beteiligen. Sein Freund „Pille“ McCoy schmuggelt ihn daraufhin als seinen Patienten an Bord des neuen Raumschiffs Enterprise. Bei der Ankunft stellt sich heraus, dass es sich um einen Angriff des Zeitreisenden Nero handelt. Mit seinem Schiff will Nero die Zerstörung seiner Heimatwelt Romulus durch eine 129 Jahre in der Zukunft auftauchende Supernova rächen. Der alte Spock versprach in der Zukunft den Romulanern, die Zerstörung durch die Supernova durch ein mit „roter Materie“ künstlich erzeugtes Schwarzes Loch zu verhindern, kam jedoch zu spät beim Romulus an und konnte somit nur weitere Zerstörung durch die Supernova verhindern. Durch dieses Schwarze Loch reisten beide Raumschiffe von Spock und Nero unfreiwillig in die Vergangenheit und erschufen so die alternative Zeitlinie. Pike sieht sich angesichts des übermächtigen gegnerischen Schiffs gezwungen, Neros Aufforderung zu folgen und sich auf dessen Schiff, die Narada, zu begeben. Spock übernimmt das Kommando der Enterprise, und Kirk wird von Pike zum Ersten Offizier befördert. Vor seinem Flug auf das feindliche Schiff ordnet Pike den Versuch an, den feindlichen Planetenbohrer zu sabotieren. Dies gelingt durch den Einsatz von Kirk und Sulu. Trotzdem kommt es zur Katastrophe und der Planet Vulkan wird durch ein mit der roten Materie von Spocks Schiff künstlich erzeugtes Schwarzes Loch zerstört. Nur wenige tausend Vulkanier, darunter der Ältestenrat und Spocks Vater Sarek, können gerettet werden; Spocks menschliche Mutter Amanda Grayson hingegen nicht. Nach einer emotionalen Auseinandersetzung um die weitere Strategie setzt Spock Kirk auf einem Nachbarplaneten Vulkans, der Eiswelt Delta Vega, aus, wo dieser auf den alten Spock trifft, der die Zerstörung seiner Heimat am Himmel machtlos beobachten musste. Spock berichtet Kirk von seiner zukünftigen Zeitlinie und der anzustrebenden Freundschaft zwischen ihm und Kirk. Beide begeben sich zu einem Außenposten der Föderation auf diesem Planeten, wo sie auf Montgomery Scott treffen, der hier unfreiwillig Dienst tut. Durch die Nutzung einer von Scotts künftigen Transportertheorien, die ihm vom „alten Spock“ mitgeteilt wird, können Scott und Kirk an Bord der Enterprise gebeamt werden, obwohl diese mit Warpgeschwindigkeit fliegt.
Was mich Vielleicht am Film stört, alles ist so bunt, alles ist so grell, überall ist Technik, nichts ist so einfach, wo ist der Charme, da ist alles perfekt und Technik das gefällt mir ehrlich gesagt nicht so darum auch Punkteabzug später aber nur marginal. Ich als Trekkie mag natürlich die alte Serie noch immer Lieber, aber der Film kommt gleich danach, was ich aber blöd fand, das mit der Zeitschleife, ich weiß ja noch von meinem Studium aus Filmen wie „Time Cop“ dass einiges was im Film vorkommt was ich nicht verrate, natürlich nicht funktioniert, und da gehört ne Menge dazu. Sehr froh bin ich dass ich endlich sehen kann wie Leonard McCoy der Freund von Kirk wurde und wie sich Spock als Kind verhalten hat, ja einfach super, die besten der Sternenflotte zu sehen wie sie Fehler machten und dann noch dazu die Schöne adrette, eingebildete, Leicht Zickige überhebliche Emanzen Lesbe Zoe Saldana als Uhura, die Ihren Vornamen nicht bekannt geben möchte, was ich gar nicht verstehe, dass war eher unnötig, dafür war Ihre Liebe zu einem Mann was besonders, was ich aber auch nicht verstand, denn in der Serie ist davon nichts über geblieben leider. Und so muss ich auf Teil 12 hoffen. Eric Bana habe ich noch gar nicht erwähnt, der wirkt etwas blass was ich traurig finde, obwohl doch das Schurkenzeug am interessantesten ist, ich hätte auch gerne gewusst was das für ein Schiff ist, ja ein Bergbauschiff, aber wie es funktioniert, dass mit dem Zeitfenster hätte ich am liebsten genauer erklärt bekommen da fehlt mir noch einfach so vieles an Infos, Ich bin ja kein Akademiker und meine Holde kann ich auch nicht immer quälen, die liest wegen mir eh schon so viele Bücher um mir dann lange und Breit alles zu erklären. Gut an dem Film fand ich eigentlich dass er nicht unbedingt das wiederkäut was die Original Serie nachher macht sondern was eigenes erfindet, und trotzdem die Serie nachher im Hinterkopf behält, Nur die viele Technik, die hat mich gestört. Und ja irgendwo habe ich gelesen dass die Idee mit der Zeitschleife nur dazu war, um Nimoy in den Film zu kriegen, ich glaube nicht, ich glaube dass war generell ne gute Idee nur in den TV Folgen von unzähligen Serie von „Babylon 5“ über „Time Cop“ ist das schon so oft durchgespielt worden Also da hätte ich generell ne andre Idee gehabt, aber die fällt mir momentan nicht ein. Leider ist sie hier im Film etwas nicht so gut geraten, denn man kennt ja schon solche Ideen zur Genüge. Ich glaube Bruce Greenwood habe ich noch gar nicht so richtig erwähnt, Oh ich mag den Typen der spielt den Pike mit solcher Eleganz, meine Güte da hätten sich die anderen Schauspieler echt was abschneiden können, denn trotz meiner Rosaroten Brille ist der Film zwar gut aber die Dramaturgie und die Tiefe fehlt einfach ein klein wenig obwohl der Film furchtbar spannend ist. Die beiden Co-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman die ja schon für „Die Insel“ geschrieben haben, hätten eigentlich wie mir so einfällt für den Film ein besseres Drehbuch hinlegen können, wo man nicht unbedingt einen lauen Eric Bana als Nero, was für ein irdischer Name, zu sehen bekommen hat. Ich reite nicht rum auf ihn aber ich hätte gerne einen andere Bösewicht, nicht denselben wie im Nemesis Teil von Stark Trek. Übrigens die 10 Teile haben in Amerika 760 Millionen US $ eingespielt wenn man alles zusammenzählt, das ist nicht viel wenn man bedenkt dass es 10 Filme sind. Karl Urban habe ich übrigens auch noch nicht erwähnt, der ja schon in so vielen Rollen als Killer und Bösewicht als Ritter und was weiß ich gespielt hat, der hat irgendwie das Aussehen und das coole Wirken von einem richtigen Draufgänger und Rebellen und den Arzt nehme ich ihm nicht so ganz ab, schließlich haben wir ja nicht das späte Mittelalter sondern dass 23. Jahrhundert glaube ich aber das macht nichts, er ist eine echt gute Figur in dem Film, so wie auch Simon Pegg als lustiger Scotty oder der wirklich tolle Anton Yelchin als Pavel Chekov der eine 17 Jährigen Russen spielt wo Ich wirklich oft wegen seinem Akzent und seinem Jugendtum lachen musste. Und endlich sehe ich Hikaru Sulu in dem Film, der eine gute Rolle als Lebensretter und Pilot mit Fehlern spielt und das macht ja die Serie so gut, alle haben Fehler und sind Menschen. Und das merkt man in der Szene als Kirk besoffen ist, als man sich geprügelt hat, ja sie sind noch Menschen dass ist es was Charme ausmacht, denn man ist es gewohnt von den 78 Original Folgen. In dem Film kommt ein Kobayashi Maru Test vor, Kirk natürlich mogelt, was in einem Roman von 1994 vorkommt aber da mogelt er anders und zwar viel cooler, nicht so beschissen wie in dem Film dann die Liebesbeziehung in dem Film zwischen Mann und Frau die einfach nicht sein kann und darf, nein das fand ich nicht so gut. Subraumtransport, Beamen bei Warp, nein das sind Sachen die passen einfach nicht in den Film. Die Phaserwaffen sehen zu modern aus und erinnern mich an eine Mischung zwischen Japanischer Vibrator und Keksdose aus Turkmenistan. Die Anzüge der Leute in Star Trek sind zu modern und kommen mir vor wie ein Pullover vom Fließband, nein das war nicht so gut. Der Film ist zu sehr Teil 10 – Nemesis, die Figuren sind etwas blass, ja und die Musik ist super aber nicht immer passend glaube ich, ich habe sie aber nicht mehr in Erinnerung der Rest ist aber super. Nur die Story die hätte anders sein können und das ganze nicht so stromlinienförmig und dass Kirk so gut ist weil sein Vater tot ist, ne das ist auch keine gute Komponente. Übrigens Sarek, der Vater von Spock spielt Ben Cross, der sieht so blöd aus, mit seinem langen Gesicht, schreck katastrofürchterlich, nicht so gut, und Winona Ryder als Mutter von Spock erkannte ich nicht und warum Spock so heißt, Also wie der Vater zu ihm Spock sagt, obwohl Spock ja nicht der Vorname ist, den kann ein Mensch nicht aussprechen wie man aus der Serie weiß, kann ich nicht sagen.
Und irgendwann hatte man 150 Millionen US $ zusammen die er schon knapp in den USA eingespielt hat, leider wird der Film nur bei 200 Mille in den USA landen und weltweit bei 400 Mille Einspiel, leider etwas wenig, aber Star Trek ist einfach zu abgenudelt, und zu unbekannt, Star Wars ist da was anderes. Es gibt viele Filme die das jeweilige Franchise neu definieren, den Beginn der Figuren neu setzen wie „Batman Begins“ oder „Casino Royale“, da reiht sich nun eine weitere Berühmtheit ein. So mein Senf nun zu allem und zu vielem: Der Film hat einen hervorragenden Sound, hat eine teilweise gute Musikuntermalung, er rockt am Anfang gehörig, der Film ist einfach super, ich konnte meine Freundin gar nicht ausgreifen, ja war einfach so ne nette Idee gerade, der Film ist einfach zu präsent. Meine Alte ist nie ein Trekkie gewesen, noch immer keiner aber sie war auch begeistert, und durch meine Gnade hat sie ja 728 Teile Star Trek über sich ergehen lassen müssen, war immer ein Kampf wie ich mich erinnere einen ungehobelten Waldschrat von Frau zu einem normalen Trekkie zu machen. Sicher hat das Drehbuch einige Löcher, und ist etwas unlogisch und Nero alias Eric Bana im Film ist so was wie eine schlechtere Kopie vom 2. Star Trek Film vom Zorn des Khan, und er wirkt auch so. Den fand ich super, vom Aussehen her, aber Romulaner mit Tattoos auf der Stirne, Glatze und was weiß ich, meine Güte ist denen nichts anderes eingefallen? Und dann wieso so viel Technik? Wo ist bitte der Anfang vom Anfang? Die Serie nachher ist ja voller Charme und Einfachheit, und hier im Film ist alles so hypermodern dass man sich denkt, he wenn die so super drauf sind so ne super Technik haben, wie bitte konnten die dann 15 Jahre später zu „Raumschiff Enterprise“ so ne Scheiss Technik haben dass Pille McCoy der herrlich wirklich gute Schiffsarzt der mir sehr gut gefallen hat, Also die Rolle, wie hat der Typ dann einen Salzstreuer als Medizinisches Erkennungsinstrument nehmen können wenn die jetzt schon so ne super Technik hatten? Da hätten die nicht so viel klotzen dürfen finde ich. Enttäusch bin ich von Spock Leonard Nimoy, Baujahr 1931, der sieht so alt aus, Vulkanier werden ja laut Serie so um die 200 Jahre alt, der ist so was von alt und ja ich finde das irre traurig, und ja leider bei Nimoy sieht man die falschen Zähne dass sie falsche Zähne sind was ich wundert, denn der Schauspieler hat sicher 100 Millionen US $ gehortet, und hat Zähne die Aussehen wie Roboterzähne wenn er lacht, meine Güte wie Dracula mit Alzheimer. Und ja leider ist er alt und wird bald sterben wer weiß, ich hoffe nicht, er ist die beste Figur der gesamten Serie gewesen, immer und er hat mir immer am besten gefallen und ich weiß noch wie ich oft enttäuscht war wenn es ihm nicht gut ging, ja als Trekkie denkt man etwas unlogischer, nun bin ich etwas älter und die Zeit der Trekkie Abende sind vorbei aber ich erinnere mich noch wie ich fieberhaft versucht habe als Junge mir die Ohren zu kürzen und zu verschandeln und meine Mutter böse war dass ich mir mit einem Fleischmesser die Ohren abschneiden wollte, und dann sauer war weil ich sie nähen lassen musste, und ja war eh nur ein kleines Stück, tat furchtbar weh aber egal, dann bekam ich so Plastikohren und war noch mehr stinksauer, denn ich wollte echte haben. Ja leider damals gab es kein Merchandising, heute ist das etwas anders, was echt super ist. Was ich an Quintos Spock mag, er sieht ihm ähnlich, was ich vermisse, der lustige Sarkasmus, die herablassende aber freundliche intelligente Vulkanier Art, ja einfach unerreicht der Nimoy, was sicher deswegen ist weil er früher eben echte Zähne hatte und nicht so falsche aus Plastik. Ja jedenfalls den Humor den Spock hatte, den hat der junge Spock nicht aber wer gut aufpasst, ein Faszinierend ist ihm da schon entwichen gegen Ende, aber wie gesagt, der Humor, ja da muss noch gefeilt werden vielleicht in Teil 12 der Kinoserie. Ich hätte mich echt gewundert was aus dem Projekt von Jonathan Frakes und Martina Sirtis geworden wäre, beide haben ja die Next Generation aufgefüllt. Wenn man sich den Film ansieht und dann noch Mal und noch Mal, ja 5 x habe ich ihn gesehen bis Weihnachten 2009 glaube ich, dann weiß man nur eines, die 50 er und 60 er Jahre werden nie wieder das was sie Mal waren, nie wieder wird es so tolle Darsteller geben, egal ob Nimoy, John Wayne oder Ava Gadner, die 60 er Jahre hatten die besten Filme aller Zeiten, die 50 er auch, die 40 er sowieso, aber die 60 er sind unübertroffen, ab 1970 und 1972, wurde alles irgendwie so beschissen wie am Fließband, egal was es ist. Die Hure am Straßenrand, der Film im Kino, die Schlägerei nach Mitternacht alles brutal und überflüssig, die 60 er Jahre waren aber einfach geil und sleazig vor allem im Kino da lebte jede Emotion, da war der Alte OPA noch jung aber heute bist du egal wie alt du bist Alteisen. Ich als religiöser Mensch sehe in dem Film natürlich sofort eine Aufforderung he nimm dein Leben in die Hand und tu was, die Welt wird nicht mehr lange existieren wir sind hier nur Gäste am Planeten, und es zählt nur eines, das Ewige Leben dass JESUS einleitet der für mich gestorben ist. Froh bin Ich auch über eines, denn die geilen einfachen primitiven Spezialeffekte, die damals so kultig wirkten, sind nun einer digitalisierten Perfektion gewichen, doch eines blieb, den nach Echolot klingenden Soundeffekte der so schön geklungen hat.
Dann erst 1979 kam der 1. Kinofilm, irre spät, da war man ja alles schon gewohnt. Super Erfolg, Scheiß Kritiken, etwas langweilig, ein Directors Cut existiert auf DVD. Ach ja, auf DVD kam die ganze Serie raus, leider in Halbstaffeln. Das ganze wurde nicht einfach nur digital remastered sondern es wurden sämtliche visuellen Trick-Effekte komplett überarbeit und so an den heutigen Standard angepasst, dass nicht nur der alte Flair erhalten blieb, sondern dadurch der Eindruck entsteht, sich eine aktuelle Serie anzuschauen. Für Teil 2 von den Kinofilmen war Roddenberry nur Berater. 1987 hat ja dann die letzte Serie geendet und wären die Fans nicht gewesen, dann wäre Vielleicht kein 11. Teil zu Stande gekommen. Lange hat es gedauert bis sich Paramount Pictures 2006 zu einem elften Film entschloss, wobei Rick Berman endgültig als hauptverantwortlicher Star-Trek-Produzent abgelöst wurde. Paramount Direktor Brad Grey hat dann da ein Wörtchen geredet. Ach ja, wer auf die Kinofilme steht, Anlässlich des 40. Geburtstags von Star Trek am 8. September 2006 ist eine „Star Trek 40th Anniversary Movie Collection“ mit allen „Special Editions“ erschienen. Die Zeichentrickserie aus 2002 ist nur so ein Hingucker ein kurzer, der ist nicht so gut, finde ich Also die Serie, aber dass ist Geschmackssache. Kinofilm 9 + 10 ist nicht so super, aber Teil 11 reißt alles raus, dort wo Teil 5 und 6 schon nicht mehr so super waren. So jetzt wird es spannend. Ich mag ja Deutschland nicht unbedingt, Also Land und Leute schon, die Frauen sind super, die Tussis sind geil, aber die TV Anstalten nicht so unbedingt. Wieso? In Deutschland strahlte das ZDF ab dem Jahr 1972 39 Episoden der Originalserie unter dem Namen „Raumschiff Enterprise“ im Vorabendprogramm aus, also knapp die Hälfte der produzierten Folgen. Der Sender stufte die Serie mehr oder weniger als Kinderserie ein und behandelte sie entsprechend. Ja ich war damals noch nicht so richtig aktiv beim Denken, eher so mehr oder weniger einer der so unsichtbar irgendwie dahinvegetiert hat, eher so eine Unsichtbare Quantensingularität, und mein Ereignishorizont war der jenige Teil in den ich Genre immer wieder zurück kehre, momentan hat den meine Freundin, nur ist er leider immer 1 x im Monat mit einem Tampon verschlossen. Leider wurden durch die Synchronisationen einige Dinge entstellt, z. b. aus der Brunft Zeit für Vulkanier wurde ein Weltraumfieber, die Nazi Folge „Patterns of Force“ wurde gar nicht gesendet, bis Sat 1 so mutig war und einige Szenen wurden geschnitten. Na Ja man darf Kindern und Jugendlichen nicht so viel zumuten. Bei der Übersetzung der Titel der Folgen unterliefen den deutschen Übersetzern Fehler. Des Weiteren hatte das ZDF die Folgen regelmäßig um einige Minuten gekürzt, um eine Länge von 45 Minuten nicht zu überschreiten; später wurden sie fürs Privatfernsehen weiter gekürzt, besonders fiel den Scheren des Privatfernsehens der Abspann zum Opfer. Und das finde ich wirklich gemein, dauernd achten die TV Anstalten auf die Zeit anstatt auf die Qualität. Ist wie bei Frauen. Dauernd achten die Mädels auf die Zeit, wie sie sich fühlen aber was ist mit meiner Geilheit? Ist die nicht wichtig? Ja anderes Thema. Und jetzt kommen wir langsam zu dem Ganzen Zeug was mit dem Kinofilm zu tun hat: Teil 11 war unter keinem guten Stern oder keinem sicheren zu finden am Anfang. Der Krieg der Menschen gegen Romulaner sollte das Thema sein, ein guter Anfang. Mir gehen aber die Borg ab. Erik Jendresen schrieb das Drehbuch, Rick Berman, der seit Roddenberrys Tod im Jahr 1991 Hauptverantwortlicher für das Franchise gewesen war, war kaum eingebunden. Aus verschiedenen Gründen wurde das Projekt von Paramount Pictures abgebrochen und die Entwicklung eines neuen Films vorübergehend eingestellt und dass finde ich nicht so nett, aber Vielleicht jetzt nachher betrachtet, Vielleicht war es gut, denn ein Projekt muss reifen, wie der Braten in der Röhre, meiner Schwägerin. J. J. Abrams der Regisseur hat ja „Mission Impossible III“ gemacht und Paramount hat bei ihm angeklopft wie es nun mit Teil 11 aussieht. Abrams ist ja kein Trekkie aber er hat Damon Lindelof zur Hand, der ja einigen Losties, meiner absoluten Favoritenserie, bekannt ist, ja den hat er, und 1 Jahr schrieben die an einem Drehbuch, Abrams wollte ja den Beginn der Figuren zeigen ist ein guter Kerl der Abrams. Bei der Ausarbeitung des Drehbuchs verfolgten Kurtzman und Orci auch die Absicht, Star Trek mehr im Stil von Star Wars zu gestalten denn da war einfach das Merchandising und der Bekanntheitsgrad so groß dass man einfach auf den Zug der Ideen aufspringen wollte. Und Leonard Nimoy als er davon erfahren hatte, sagte zu dass er einen Gastauftritt von Spock hat, Also hat man versucht William Shatner die Tunte, jetzt ist er eine Tunte, mitspielen zu lassen, aber dass wäre zu kompliziert Also ließ man die Version wieder. Wieso ich Shatner ne Tunte nenne ist zu lange zu erklären aber er hat sich disqualifiziert mit einigen Filmen. Damals war er mein Idol und weil es ihn gab, habe ich erst die Idee gehabt ein Trekkie zu werden und bin es immer noch. Dann fing man an die Darsteller zu suchen und zu finden und ich muss sagen, dass Zachary Quinto als Spock Junior ne sehr gute Figur macht, und kurz im Gespräch war auch Matt Damon als Kirk, GOTT bewahre, ist nicht so geworden bin froh darüber. Und wer ein Trekkie ist wird es wissen, die berühmte Majel Barrett, auch früher in der Serie ist sie ja die Stimme im Computer gewesen, das war übrigens die Frau vom Roddenberry, ist in Star Trek zum letzten Mal als Stimme des Bordcomputers der Enterprise zu hören. Der im Juli 2008 an Krebs gestorbene Wissenschaftler Randy Pausch hat im Film einen Cameo-Auftritt.
Prolog: Ich habe mir nie vorstellen können wie die Welt in Frieden Leben soll, geht einfach nicht. Sie ist zu grausam. Ich habe nie die Sternenzeit verstanden mit den vielen Zahlen, wir rechnen ja in Tagen, Monaten und Jahren und Stunden und Minuten. Ich habe nie verstanden wieso es so wenig Sex gibt auf dem Raumschiff Enterprise und in der Sternenflotte. Ich habe mich bei dem Film überraschen lassen und so weit wie möglich alles verhindert was mich an den Film binden oder wegbringen könnte. Ich habe die Premiere nicht gesehen, habe darüber nichts gelesen, und es war gut so, denn so konnte ich einen Film sehen von dem ich wenig wusste, nur Rand Notizen. Ein Film eine Serie, ein Thema mit dem ich seit frühester Kindheit konfrontiert war. Star Trek hat mein Leben verändert, immer wenn ich traurig bin und die Serie sehe erinnere ich mich an die Schönen Dinge des Lebens, dass wir einst ein besseres Leben haben werden dass wir im Ewigen Leben mit Gedankenkraft dass machen können was die Enterprise macht. Ich habe mir anfangs gedacht, he dass sind lauter neue Gesichter ob die gut sind? Und Jungstars mag ich nicht besonders, aber ich muss sagen nach den 118 Filmminuten bis zum Abspann bin ich überzeugt es ist der beste Star Trek Film den es je gegeben hat, er wird das höchste Einspielergebnis aller Star Trek Filme erzielen, er setzt einen guten Anfang vor das Raumschiff Enterprise und wer die Serie Enterprise gesehen hat mit Ihren 96 Folgen, dass war die Story vor dem Kinofilm eben, wird sich noch besser auskennen in dem ganzen Kompendium. Ich bin froh dass ich den Film gesehen habe, anfangs und zu Ende habe ich geweint, es ist der Anfang und das Ende von einem Mythos, die Stars sind jung, später sind sie alt, ich bin froh dass SIMON Pegg den Scotty spielt den ich immer sehr mag. Ich bin froh dass jeder Star mitgespielt hat. Es sind gute Stars, es sind gute Leute, es ist ein wirklich guter Film gewesen. Ich dachte mir der Film dauert lange, er hat auf mich gewirkt wie 140 Minuten, er hat nur 118 Minuten gedauert, leider, er ist zu kurz aber er wirkt sehr gut. Er hat eine gute Länge, er hat keine Überlänge, er hat keine unnötigen Dinge, keine unnötigen Minuten, er hat keine blöden Szenen, Unlogische Dinge sind mir fast nicht aufgefallen, vielleicht ein bisschen am Ende, aber das macht nichts. Er hat mir Freude geschaffen, der Film ist so was von schön, er ist spannend, er hat mehr Technik als in der Serie „Raumschiff Enterprise“, es ist eine gute Serie. Ich habe alle Folgen natürlich X Mal gesehen. Ich habe mir Star Trek immer wie Star Wars angesehen wenn ich Lust hatte, wenn ich traurig war, wenn es mir langweilig war, wenn im TV nichts gewesen ist, wenn ich rumgezappt bin, ja da war dann immer Star Trek am Premiere SF Kanal, ich Liebe den Kanal. Krieg der Sterne ist super, aber Star Trek hat den Vorteil dass es irre viele Serienfolgen hat. Das ist super echt super. In der 1. Folge war ein Kapitän Pike zu sehen in der Enterprise Serie. Hier gab es auch einen Kapitän Pike und ich muss sagen dass Bruce Greenwood ein sehr guter CHRISTOPHER Pike ist. Also ja Mal sehen, jetzt schreibe ich Mal was anderes. Wie kam es zu Star Trek, und einige Infos zum Beginn: Kann man sich das wohl vorstellen was das für ein eigenes Universum ist? Das ganze ist 6 Serien lange eine herrliche Geschichte gewesen. Science und zwar insgesamt 726 Episoden sowie 11 Kinofilme, Romane, Computerspiele, ach was weiß ich, eine Menge halt. Es fing an im Jahr 1966, Die Serie ist von Gene Roddenberry erfunden. Star Trek ist einer der populärsten Namen in der Geschichte der Science-Fiction-Unterhaltung und eines der bekanntesten Franchises in der Geschichte des Fernsehens. Das ganze ist weltweit, das ganze ist berühmt wie man sich gar nie vorstellen konnte. Die Rechte an Star Trek sind zurzeit aufgeteilt, die Filmrechte liegen bei Paramount Pictures, die TV-Rechte bei der CBS Corporation. Glaubt man gar nicht dass der Erfinder ein leidenschaftlicher Fürsprecher egalitärer Politik war, und er benutzte die Serien häufig, um seine Vision einer auf diesen Prinzipien basierenden zukünftigen Gesellschaft zu vermitteln. Er hat ja schon um 1960 die Idee gehabt, dass es eine Serie gibt die in einer Supertollen Zukunft spielt. Damals gab es ja den kalten Krieg und die Trotteln der USA hatten ja Angst vor dem Kommunismus und darum hat sich die Idee auch mehr manifestiert. 1969 war ja dann die Mondlandung, Die und die Serie wurde dann natürlich täglich wiederholt in Amerika bevor sie 1972 zu uns nach Deutschland kam. Ihre ungewöhnliche Art, verpackt in vielen verschiedenen Teilen die Kritik an damaligen gesellschaftlichen Zuständen (Rassendiskriminierung, Vietnamkrieg etc.), die Menschen waren damals vom Weltraum begeistert und so nahm der Kult seinen Anfang. zuletzt deswegen plante NBC eine zweite Serie mit dem Arbeitstitel Star Trek: Phase Two. Die Arbeiten wurden jedoch mit dem Auftakt zu Star Wars ausgesetzt. Das hätte ich gerne aber gesehen. Na Ja egal vielleicht machen sie so was noch.

X-Men Origins: Wolverine
Director: Gavin Hood
Cast: Hugh Jackman, Liev Schreiber, Danny Huston
Was mich auch störte, Wolverine heißt Logan wieso? Wieso erfährt man nicht dass Kayla eigentlich Silverfox ist und dass er mit Ihr zusammen ist? Sie ist Mutant, wunderschön, Lynn Collins spielt sie, Indianische Abstammung kann man vermuten aber das war es auch schon, leider. Was mich auch traurig macht, die Trilogie ist ja abgeschlossen, aber die Story von den Anfängen Team X wird nicht richtig eingeführt, he was soll das? Das ganze ist einfach so schnell abgefilmt, ja ärgerlich eigentlich. Hat mit den Comics wenig zu tun aber egal, alle haben gut gespielt, alle haben gut gepasst jedem nahm ich seine Rolle ab, mir hat der Film sehr gut gefallen und wenn ich den Faktor Comic weglasse ist es der beste X Men Film bis jetzt. Der Anfang ist mir wie gesagt zu schnell, man erfährt gleich he die sind Brüder, wirken nicht als solche, können nicht sterben und machen jeden Krieg mit. Eine Art Ikonentum ist das. So wie die dargestellt werden Blutgier ist geil. Aber im Film stellt sich raus, die wahren Werte sind doch Liebe und Ehrlichkeit. Der Film hat mir sehr gut gefallen, ich fand ihn so was von megageil dass ich echt nen Orgasmus bekam, das halbe Kino ist zerstört, ich finde nirgends raus wo Adamantium zu bekommen ist und den Brief an Barrack Obama schicke ich morgen ab, ich will auch ein 500 Millionen US $ Teures Waffenprojekt sein. Ach ja, wegen den Schnitten darüber ärgert sich ein Filmfreak wie ich schon: Nachdem Wolverine den Hubschrauber zum Absturz brachte und mit dem schwer verletzten Zero im Wrack redet, sagt er zu Zero, dass das alte Pärchen von der Farm gute, unschuldige Menschen waren. Man hört Zero in der dt. Fassung Zero nur noch lachen und sieht dann wie Wolverine wegläuft, bevor das Bild schwarz wird. Hier fehlt eine bereits aus den Trailern bekannte Szene in der Wolverine nach einem letzten Kommentar von Zero: "Unschuldige Leute haben die Angewohnheit in deiner Nähe zu sterben. " mit seinen Klingen eine Benzinspur, die zum Hubschrauber führt, entzündet und dieser schließlich zusammen mit Zero explodiert, während Wolverine die Straße entlang läuft. Ob es zu weiteren Schnitten kam, ist noch nicht sicher. Weiterhin gibt es auch bereits die erste Meldung, dass auch in der Schweiz diese Szene fehlte. Die englische Originalversion des Films, zumindest im Cineworld-Mainfranken, ist aber ungekürzt. Vermutlich auch in anderen Städten. Die komplette und ungekürzte Szene gibt es bei IGN als Video zu sehen. Mittlerweile wurden auch weitere Schnitte der deutschen Fassung bestätigt. So fällt die Erschießung des alten Pärchen in der Scheune kürzer aus. In der gekürzten Fassung sieht man nur einen Treffer bei der Frau und dann sofort den Mann, wie er in Wolverines Arme fällt. In der ungekürzten Fassung dagegen wird die Frau zweimal getroffen und dann kurz später der Mann auch noch, bevor ihn Wolverine in die Arme nimmt. Ich hoffe nicht dass noch was geschnitten wurde, aber da kann man eh nicht viel ändern. Mir hat der Film jedenfalls sehr gut gefallen, auf DVD oder Blu Ray besser gesagt wird die 1 Minute längere Extended Fassung wohl raus kommen und auf die freue ich mich schon sehr. 95, 55 von 100
Was ist eigentlich Adamantium?: In Wirklichkeit Also in der Realität war ein adamant eigentlich ein Diamant oder ein Saphir, oder eben eine harte Legierung, so was wie Magnetit. Diamanten und Saphire konnte man jedoch nicht immer genau unterscheiden, sodass sowohl der Diamant als auch der Saphir als „Adamas“ bezeichnet wurden. In der griechischen Mythologie entmannt Kronos seinen Vater Uranos mit einer Sichel aus Adamant – anders als Eisen konnte dieser Werkstoff auch Götter verletzen. In den Comics ist es eben von einem Meteorit gekommen, ein Metall das eben unzerstörbar ist. Dazu ist zu sagen, dass diese Legierung nur im flüssigen Aggregatzustand formbar ist; einmal ausgehärtet ist sie es nicht mehr. Im Warhammer-40, 000-Universum bestehen unter anderem die Panzer der Space-Marines (Land Raider) und die Panzer der Imperialen Armee (Leman Russ) aus einem Material dieses Namens. Entdeckt wurde es von Dr. Myron MacLain eher durch Zufall, auf die Weise kam Captain America auch zu seinem Schild. Das einzige Vorkommen von Adamantium ist in Wakanda, dem verdankt das Land auch seinen relativen Reichtum. Besiegt wurde Wolverine schon des Öfteren, eben von Sabretooth oder vom Hulk, oder Magneto (indem er ihm das Adamantium einfach aus dem Körper "gesogen" hat). Aber keine Sorge er hat es später wieder bekommen, wäre aber zu lange darauf einzugehen. Wie hat mir der Film gefallen?: Was natürlich cool ist, ist der Anfang. Die beiden Brüder in den verschiedensten Kriegen, Wolverine der seine Frau verliert, der in den Himmel schreit, das sieht so was von cool aus kann man sich gar nicht vorstellen. Natürlich ist der Film weder realistisch noch etwas logisch er ist anders als in den Comics aber das ist mir wirklich egal. Ich habe während des ganzen Filmes gejubelt, ich habe einige Sitze zerlegt mit meinem Taschenmesser habe ich einige mit genommene Holzstücke zerfetzt, ich habe meine Fingernägel geschnitten die Fußnägel von meiner Freundin, die Nasenhaare von dem Sumoringer neben mir, ja der Film ist so was von cool. Er will auch so daher kommen. Doch muss ich sagen, ja Anspruchsvoll ist er eigentlich schon, was mir wirklich eigenartig vorkam. Es waren da so ein paar nachdenkliche Szenen nicht viele denn die wurden meistens abgebrochen als es Cineastisch Also anspruchsvoll und nachdenklich wird, ja die werden abgebrochen und Action kommt. Hin und wieder kommt ein Hänger dazu, aber der ist nur kurz und mir egal. Die Gespräche die Dialoge waren nicht immer vom feinsten, sie waren oft roh aber das ist mir bei dem Film egal. Die eigentliche Story spielt in den 1970 er Jahren, viel zu kurz ist die Vorgeschichte geschildert, die mit guter Kamera nebenbei gefilmt wurde, verfremdeten Bildern, Zeitlupe und sonstige Effekte, die den Vorspann und die Namen des Filmes unterstreichen sollen was mir aber egal ist ich will keine Namen ich will Action. Da war so eine Szene, Kevin Durand, der ja den Blob spielt hat kurz ein T – Shirt an, Blob der im Film wirklich hässlich ist nicht so wie in den Comics, er hat einen Fettanzug an, das ganze ist nicht gelungen, sieht wenn man es sich gut ansieht saublöd aus, man merkt her hat da was weiches drinnen die Mutantenkräfte von dem Ehemaligen Krieger wo Wolverine ja damals dabei war nein das hat nicht gut gepasst, er wirkt auch nicht so authentisch dass man ihm die Comicfigur abnimmt aber egal. Gavin Hood der ja Südafrikaner ist hat auch einen entscheidenden Fehler in der Regie, man glaubt oft ja jetzt ist der Film aus, als wäre nicht eh genügend Stoff da, und dann kommt noch ein Stück und noch ein Stück. Der sollte lieber den Film so drehen dass es eine durchgehende spannende Geschichte bleibt und nicht dauernd ein Stück drangehängt wird. Ich verrate nichts vom Ende, nur das nach dem Abspann noch eine Szene kommt aber das Ende, nein das hätte ich mir etwas anders vorgestellt. Das verhindert Höchstwertung für den Film, oft kamen mir auch Szenen nur als Lückenfüller vor. Dafür war aber großartig die Gegend, der Witz, der Humor der ist wirklich nett in dem Film, nicht zu viel nicht zu wenig, genau passend ein Humor mit dem man was anfangen kann. Er ist nicht ordinär der Film, er hat fantastische Szenen, der Film ist mir zu kurz hat viele sehr gute CGI Effekte, er ist gut gemacht und hat eigentlich eine gute durchgehende Handlung. Witzig war es ja bei der Premiere, Die ganzen Journalisten mussten sich verpflichten, ihre persönliche Meinung über den Film – und zwar jede Meinung - bis zu einem bestimmten Datum zurückzuhalten bis der Film ins Kino kam. Was mich auch störte in den Comics kann man sich Vielleicht vorstellen dass Victor und Logan Brüder sind, im Film wird das als Realität hingestellt, und trotzdem merkt man nichts davon dass die Brüder sind, keine Liebe oder was weiß ich, eher wie Freunde, und dauernd sieh man sie kämpfen. Anfangs wird durch den Tot von Logans Vater den er selber tötet, und drauf kommt he das ist nicht Pappi, was auch nicht in den Comics so ist, sein X Gen aktiviert, da wachsen ihm ja die Knochenkrallen aus den Händen Und ich wundere mich, wieso hat der Junge keinen Schmerz? Störend oder blöd auch, 130 Jahren in 13 Minuten oder so abgehandelt am Anfang, viel zu kurz und die kurze Einführung der Geschichte, die Handlung das mit Lagos, ja das war einfach ne kurze Einführung in die Geschichte der Waffe X, der Brigade um Wolverine die das Land verteidigen sollen unter Stryker. Es hat einfach nur zur Figureinführung gedient, indem neben Major William Stryker (Danny Huston) auch die übrigen Mitglieder des Teams wie Wade Wilson (Ryan Reynolds), Fred Dukes (Kevin Durand), Agent Zero (Daniel Henney), Bolt (Dominic Monaghan) und Wraith (Will. i. am) die Leute alle zeigt, aber eben keine Charakterausbildung, keine Sensibilität der Menschen in dem Film Also kein Zeigen von Gefühlen oder was weiß Ich, dafür war alles einfach megacool.
Es gibt da ein Hatley Schloss in Kanada, Royal Roads, Colwood, British Columbia, da wurde übrigens eine Szene mit Patrick Stewart als Professor X gedreht, welche sage ich nicht und die ist auch in Teil 2 der X Men Trilogie vorgekommen also der gleiche Drehort. Und die schöne Gegend war in Neuseeland, Lake Wakatipu, Queenstown, Otago. Eine herrliche Gegend was. Auch interessant, bevor der Film ins Kino kam, Also am 31. März 2009 ist da in E Mule über Internet ein Workprint erschienen. 20th Century Fox gab den Fall an das FBI weiter, dieses beschlagnahmte zahlreiche Server in Dallas. Die Version hat eine schlechte Qualität und ist in ein paar Szenen ein bisschen anders als die Kinoversion. Es ist eigentlich eine inkomplette gestohlene und frühe Version“ bei der zahlreiche Effekte fehlen, wer die gestohlen hat ist unklar. Zudem fehlen einige für die Endfassung angedachte Szenen und beinhaltet nichteditierte Szenen sowie übergangsweise verwendete Sounds und Musik. “ Einen Journalisten, der eine Vorabfilmrezension auf Grundlage der Workprint-Fassung machte, verfolgte das FBI und er verlor seinen Job bei Fox News. Also immer bedenken, nichts runterladen von E Mule oder Bit Torrent was ein Workprint ist. Am 1. Tag als der Film im Internet war, ist er ca. 75. 000 x runtergeladen worden er ist ja im Usenet verteilt worden nachdem man Rapidshare überwacht hat. So ein One Click Hoster. Der Film wird natürlich eine Fortsetzung bekommen, Regisseur steht noch nicht fest. Aber wer die Comichefte kennt, in denen besitzt Logan Erinnerungen an eine Zeit als Samurai in Japan, durch implantierte Erinnerungen im Rahmen des Weapon-X-Programms ist die Authentizität dieser Erinnerungen allerdings umstritten. Und darum könnte es ja eigentlich gehen im nächsten Film. Jetzt kommen wir zu Wolverine in den Comics, da könnt Ihr sehen wie der Film anders ist: Wolverine heißt ja eigentlich James Howlett. Er nennt sich selbst Logan. Er ist ja wirklich wie ein Tier, riecht alles mögliche, Also kein Job als Kloputzer und jede Verletzung heilt. Er altert fast nicht und hat Spitzen Sinne. Im Rahmen eines militärischen Projektes namens Waffe-X wurde Wolverines ganzes Skelett inklusive seiner Klauen mit der unzerstörbaren Legierung Adamantium ummantelt. Sein Feind st Sabretooth (Viktor Creed), der über ähnliche Kräfte wie Wolverine verfügt. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass Wolverine versucht, seine tierhaften Triebe zu kontrollieren, während Sabretooth diese auslebt und zu einem unberechenbaren Killer geworden ist. Allerdings wieso gibt s eigentlich Mutanten? Vor 65 Millionen Jahren, experimentieren Aliens namens Celestials mit Genen an wehrlosen Ur-Menschen herum und verpflanzen dabei ein so genanntes X-Faktor-Genom. Dieser X-Faktor fungiert als innerer effizienter Heilmechanismus gegen schädliche Auswirkungen von Strahlungen oder auch diverser Drogen. Darum ist auch damals Galactus entstanden ist aber eine andere Story. Während dieser X-Faktor im Laufe der Epochen bei der Gattung Mensch normalerweise verkümmert, verstärkt er sich bei einigen wenigen mit der Evolution, deren Folge dann eine Entwicklung von Superkräften hervorruft und diese Menschen zu Mutanten macht. Diverse irdische Experimente verstärken diese Kräfte dann oftmals noch. So in etwa stellt sich Marvel, seines Zeichens einer der weltweit größten Comicverlage der Welt, die Ursprungsgeschichte der X-Men vor. Was in dem Film gut vorkommt, Cyclops wurde ja später der 1. Schüler von Professor X, aber das wie gesagt verratet zu viel vom Film. Seit 1930 gibt es so was wie X Men, wie Spiderman und was weiß ich, in den 60 er Jahren kamen dann Leute wie Havok und Polaris dazu. So um 1970 kam dann Nightcrawler und Colossus dazu, Storm die wir ja schon kennen und eben Wolverine. Was macht der Film aus der Handlung?: Wolverine zog sich in den 1970ern mit seiner großen Liebe in die kanadischen Wälder zurück, um über seine Vergangenheit und die darin erlebten Schlachten und Weltkriege hinweg zu kommen. Doch eines Tages taucht sein Bruder und alter Weggefährte Sabretooth auf, der sich mittlerweile als skrupelloser Killer der dunklen Seite der Macht verschrieben hat und tötet Logans Frau. Wolverine sinnt auf Rache und lässt sich auf ein militärisches Experiment ein, in dem sein komplettes Skelett samt Knochenklingen mit einem außerirdischen und unzerstörbaren Metall umhüllt wird. Doch bald gerät der mittlerweile praktisch unzerstörbare Wolverine zwischen alle Fronten und kämpft er nicht nur gegen seinen ebenfalls experimentell verstärkten Bruder Sabretooth, sondern auch gegen das Militär. Über Sabretooth noch kurz ne Abhandlung: Wer noch Teil 1 der X Men Trilogie kennt wird sich erinnern das Sabretooth ganz anders ausgesehen hat, sicher keinen Mantel getragen hat, was auch nicht in den Comics so vorkam. Er ist ja im Waffe X Projekt dabei, das stimmt ob er ein Bruder von Logan ist in den Comics weiß ich jetzt nicht, bezweifle ich aber. Victor Creed wie Sabretooth wirklich heißt, der ja schon Wolverine Mal besiegt hat, ist der Vater von Präsidentschaftskandidat Graydon Creed, der über keinerlei Superkräfte verfügt; Graydon Creeds Mutter ist Mystique. Wie im Film X-Men Origins: Wolverine zu sehen ist er außerdem noch der Bruder von Wolverine. In den Comics hat er sich später der Adamantium Behandlung unterzogen, ist fast gestorben und ist nun unbesiegbar fast wie Wolverine, wie gesagt es ist der schlimmste Feind von Wolvi Baby, und hat ihn schon oft besiegt. Er unterdrückt seine animalischen Instinkte nicht wie Logan.
Ja leck mich am Arsch, der Film ist der absolute Wahnsinn, ich war hoch begeistert, meine Güte ich habe nachher noch lange über Selbstjustiz nachgedacht, ich überlege gerade wie ich mir Adamantium in die Knochen jagen kann, sicher ein besserer Drogentrip als was anderes wie Schokolade oder Kaffee, da hast du wenigstens ein übergewicht dass sich auszahlt, denn alles andere schlägt am Magen das Adamantium auf die Knochen und es macht dich unbesiegbar. Also ich war begeistert vom Film eine Action die absolut Furios ist, ein herrlicher Hugh Jackman der zwar keine richtige Schauspielgröße ist aber der verdammt gut passt. Egal ob es die Coole Frisur ist, oder der tolle Bart wie er geformt ist, er sieht aus wie der Junge Clint Eastwood, er passt einfach hervorragend. Er spielt das dreckige Tier sehr gut, sicher gegenüber den Comics ist der Film ein bisschen anders. Aber das macht nichts. Der Film hat 105 Minuten gedauert, kam mir vor wie 2 Stunden oder mehr. 150 Millionen US $ Budget, bis Wochenende in den USA aber leider nur 170 eingespielt, weltweit wird er an der 300 Mille Marke kratzen, eine Menge eigentlich für einen Film der eine Vorgeschichte ist, gar nicht Mal so übel. Jetzt kommen erst die richtigen Marvel Verfilmungen, ich freue mich schon auf meine Jugendliebe Wundergirl, auf meine Grüne Leuchte die ich so verschlungen habe, hoffentlich endlich bald der Rote Blitz und endlich Mal der mächtige Thor. Ich habe da so noch viele in Erinnerung wo Verfilmungen da sein müssten. Sicher ist die Verfilmung von Wolverine qualitativ hinter der von „Iron Man“ zurück, aber rein vom Action her, vom Popcorn her, vom Coolen her meine Güte alleine wie Wade mit den Schwertern da reingerast ist in Lagos da rumgewirbelt hat, das sah so gut aus, ich bin aufgestanden habe 2 Kugelschreiber genommen herumgewirbelt, meine Freundin versehentlich die linke Schulter zerstochen die war dann etwas sauer, aber ich habe sie beruhigt da sie eh 2 Schultern hat. Ja fangen wir mal an mit dem zu erzählen was im Film wichtig ist und was interessant sein könnte: Hohn Palemo und Hugh Jackman haben die Produktionsfirma Seed Company gegründet und das ist der 1. Film der neuen Firma. Zack Snyder hätte der Regisseur vom Film sein können aber der hat keine Zeit gemacht außerdem wollte er einen Film der in Amerika ein R – Rating bekommen könnte, Also ein brutaler Film und Hugh Jackman und die Mitproduzentin Lauren Shuler Donner wollte ein FSK 13, Also ein PG 13 wie das in Amerika heißt damit eben mehr Leute und Familien den Film sehen konnten. Brutal war er aber immerhin doch ein bisschen, so viel von Aggressivität, ich glaube nicht dass es ein Film ist für Kinder die unter 16 sind, denn der Film hat doch etwas viel Gewalt. Brett Rattner, Len Wiseman von „Underworld“ und Bryan Singer von Teil 2 der X Men Trilogie hat auch Interesse bekundet aber Gavin Hood wurde der Regisseur. Endlich können wir Gambit sehen, der Typ ist ja nicht nur ein hervorragender Kartenspieler sondern alles was er angreift wird explosiv, und er taucht endlich auf. In Teil 2 oder 3 hätte er erscheinen sollen aber die Szenen wurden dann rausgeschnitten und sie sind nicht in den Film gekommen, hier sieht man die Vorgeschichte zusätzlich wie die 2 Freunde wurden und es war sehr gut dass er da war. Ein paar tolle Auftritte hat er hingelegt. Wieso Liev Schreiber in den Film kam ist für viele ein Rätsel da er nicht so gut reingepaßt hat, aber ich finde er war nicht übel, jedenfalls ist er ein Freund von Hugh und der hat ihn gefragt ob er eine Rolle annehmen wollte und er sagte zu, er wollte ja den Mutantenhasser Stryker spielen aber er wurde dann Sabretooth / Victor Creed. Übrigens im 2. Teil der X Men Trilogie hat Gambit als Figur einen kurzen Auftritt für Interessenten, in der Szene wo X mit Cerebro zusammenarbeitet. Wer sich für Sabretooth interessiert, er taucht das 1. x im US Comic auf in Iron Fist Nr. 14 und Wolverine das 1. x im US Comic vom Hulk, Nr. 181. Liev der übrigens nicht so muskulös ist wie Hugh der für den Film auch vorher trainiert hat, dem gab man einen Muskelpanzer damit er Hugh ähnlich sieht. Erinnert sich noch wer an Juggernaut? Der Typ den Vinnie Jones in Teil 3 der X Men Trilogie spielt, das ist der gleiche Muskelanzug den Liev Schreiber als Sabretooth da hat. Übrigens beim Film „Defiance“ hat Liev in Litauen trainiert und das gleich stärker, da er ja bei beiden Filmen eine Rolle spiet und so das Training brauche kann, 3 Monat war er im Fitnesstudio für seine paar Muskeln und dann kriegt er noch einen Muskelanzug. Ja sehr bequem war es für ihn nicht. Dominic Monaghan den man aus Lost der TV Serie kennt hat auch nur den Bolt gespielt weil er dafür besser wäre als eine andere Rolle wie man am Dreh meinte. Also einige Leute haben das gespielt was sie eigentlich nicht wollten und sind besser geworden als man vorher dachte. Wer gut gepasst hat ist Danny Huston als William Stryker den Mutantenhasser, der eigentlich den Mr. Sinister spielen sollte, eine ganz böse Macht aber das kam dann doch nicht zustande. Übrigens Daniel Negreanu einer der beste Poker Spieler der Welt hat hier einen Cameo als er mit Gambit zusammen pokert. Der Film hat nach 30 Sekunden Abspann eine Szene und ganz am Ende eine Szene, unbedingt Also sitzen bleiben im Film. Übrigens der gleiche coole schwarze Mercedes Benz Wagen kommt vor wie in „X – Men: Das letzte Gefecht“. Übrigens die 22 Jährige Tahyna Tozzi spielt Emma Frost, die Schwester von Kayla, die Ihre Haut zu Diamanten machen kann Also unbesiegbar, was recht praktisch ist, und sie ist Telepath wie Kayla und sie ist ein Mutant der ein Telepath eben ist wie Kayla nur wenn sie die Diamantenhaut hat, wenn sie sich Also verwandelt, kann sie nicht telepathisch wirksam sein, das ist halt was man aus den Comics weiß und im Film hört man nicht ein einziges Mal vom Namen Sabretooth wie in den Comics, leider.

Knowing
Director: Alex Proyas
Cast: Nicolas Cage, Chandler Canterbury, Rose Byrne
Weiter mit meinem Senf: Was mir an dem Film fehlte, Politik, mehr Wissenschaft, dort wo „Contact“ ausführlich war, da war der Film leider nur Ansatzweise, dort wo „Deep Impact“ ausführlich war, da war der Film kurz und bündig und dafür echt hammerhart, ja da hat mir was gefehlt, einfach Auseinandersetzungen wissenschaftliche Prognosen Zukunftsdeutungen, eben die Tatsache dass die Welt in einer Katastrophe enden soll wird öffentlich nur kurz erwähnt, ja das war mir zu kurz. Sicher werden einige Leute sagen He Nicolas Cage hat nur 4 Gesichtsausdrücke wie immer, er hat ein Over-Acting dass er dieses Mal zu Hause im Keller lässt einigermaßen und er wirkt nicht so gut ich sage, er wirkt hager, er stellt einen halbversoffenen Vater nett da, ja nett, keine Oscarleistung eh klar, er wirkt etwas deplaziert, aber egal, es geht mir um das Gesamtkonzept. Was mich störte, wieso ist da alles so schnell erklärt? Da sind mystische Zahlen auf einem Papier zu sehen was kommt raus? Nicolas Cage googelt rum und weiß dass die Zahlen Längen und Breitengrade sind, dass die Zahlen ein Datum voraussagen und die Anzahl der Menschen die and diesem Zeitpunkt Ihr Leben lassen müssen. Der 11. September ist übrigens die 1. Zahl die vorkommt und erklärt wird. Ein bisschen schnell, der Sohn CALEB natürlich sieht sich gerne Bildungs- TV an eh klar was sonst. Ja und das Beste, er ist Vegetarier. So der Verarschungsmodus mal kurz aus, ja das ist alles durchaus realistisch wenn auch etwas alles schnell aber das macht ja nichts. Was mich störte man erfährt wenig von dem Mädchen dass 1988 gestorben ist, wie erfährt man im Film, Lucinda Embry heißt die, man erfährt wenig von Diana, der Mutter von Abbey im Film die eine gute Partnerin für Cage sein könnte und natürlich sehr hübsch ist, eh klar, wie alle Frauen in Amerika, und ich wünschte mir mal endlich eine Fette Pickelfresse zu sehen aber macht nichts, das ist Hollywood und den Popcornfaktor hat der Film sehr gut gehalten. Die Endzeitfilme geben sich jetzt die Hand. Ich mochte „The Happening“ ich freue mich auf Emmerichs neues „2012“ und ich mag kein Esoterik und New Age, das wir hier im Film sehen aber leider kann ich vieles davon in meinen Biblischen Glauben unterbringen und das reicht mir um einen Film zu mögen. Ich mag keine Schlitzerfilme und von den 14. 000 Filmen die ich in meinem Leben gesehen habe, ist dieser da so was wie ein 10. 000 x besserer „Battlefield Earth“ und er hat sich seine 75 Millionen US $ Umsatz verdient. Wie wichtig Kinder für die Zukunft sind, ist dann auch eine der Kernaussagen, wenn man das so bezeichnen möchte, die "Knowing" bildgewaltig und von Zerstörungsszenen umrahmt vermitteln möchte. Dem bei Dreharbeiten gerade mal 9 Jahre alten Chandler Canterbury (Der seltsame Fall des Benjamin Button) wird die Bürde auferlegt mit merkwürdigen Flüstermenschen zu kommunizieren, die unvermittelt in der Nähe des Jungen auftauchen und kaum eine frohe Botschaft überbringen wollen. Ich hätte gerne gewusst gleich zu Beginn wer das ist, leider wurde hier der Spannungsbogen nicht sehr hoch gesetzt aber die Mystik kam nicht zu kurz. Das ist super. Wieso eigentlich ist Nicolas immer so gut drauf, hat nie Verletzungen und sieht dauernd aus wie der Hund meines Zuckerbäckers? Ich weiß natürlich dass es schwierig ist Religiöse Ansichten einem breiten Publikum schmackhaft zu machen, das ist klar, denn jeder glaubt an was anderes und jedem gleich machen kann man nicht, vor allem dann, wenn es sich um Grundfesten des Glaubens handelt. Aber das macht ja nichts. Jeder ist von einer anderen Wahrheit überzeugt und fasziniert, ich habe meine und 2 Milliarden Menschen auch, nur an Ufos und Aliens glaube ich nicht. Der Komponist war schon für den überragenden Soundtrack von "Todeszug nach Yuma" verantwortlich. Seine Musik setzt gut ein obwohl ich mich nicht an viel erinnern konnte. Das Ende war mir zu plötzlich und leider war keine Aussage so richtig ganz, überall waren Anfänge, aber bei dem Film vergisst man das eh, wenn man nicht aufpasst, der Film ist eben einer wo man sich richtig reinlehnen sollte. Übrigens die Musik im Film ist Beethovens 7. Symphony, 2. Satz, das Stück heißt - Allegretto in A Minor. Ach ja, die Flugzeugabsturzszene wurde in einer Dreh gemacht, also ein ganzer Dreh ohne Schnitte. Ach ja wer am Ende vom Film aufpasst, wie die Pflanzen Aussehen, das war absichtlich, sie sehen ähnlich einem Sonnenphänomen. Auf den bisher schärfsten Aufnahmen der Sonne haben schwedische Forscher zuvor unbekannte Strukturen am Rand von Sonnenflecken entdeckt. Sie sind umrahmt von zahlreichen fadenförmigen Gasströmen. Die nun entdeckten dunklen Regionen im Zentrum dieser so genannten Filamente sind nur je etwa 90 Kilometer breit, wie die Astrophysiker um Göran Scharmer von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm im britischen Fachjournal "Nature" berichten. Eine Erklärung für die Entstehung und die Funktion der dunklen Seelen in den Gas- Filamenten haben die Forscher noch nicht. Einige kleine Abstriche die mir aber egal sind, 95 von 100 kriegt er.
Ich habe gerade in 120 Minuten einer der besten Filme aller Zeiten gesehen. Einen Film der mich mit gerissen hat, während des Filmes, abseits von normal sterblichen Mainstream, einige Logikfehler ja meine Güte, aber das macht nichts, es geht um die Aussage des Filmes. Das Ende was viele meiner Vorredner als kitschig abgetan haben fand ich höchst innovativ, höchst einfühlsam. Ich denke nach dem Film werden viele an GOTT Gläubige Menschen noch mehr Ihren Inneren Kompass auf seine Stimme und sein Wort richten. Wie kleingläubig sind wir Menschen noch heute die an einem Ferrari 599 GT Gefallen finden und sich darum im Bett wälzen oder darauf sparen weil sie ihn haben wollen, oder eine schöne Luxusvilla mit Indoor Swimmingpool. Wie sehr aber wollen Menschen Leben in Ländern die wir nicht mal betreten würden. 2 Milliarden Menschen ohne Wasser fast, 1 Milliarde hungert, die Hälfte der Menschheit krank, eine Wirtschaftskrise wie sie noch nie da war, eine die erst anfängt, und Leute die sich gegenseitig täglich töten und beschimpfen und mitten drinnen ein Film von einem sehr guten Regisseur, 120 Minuten mit dem Engelmann- Nicola Cage – weil er ja in „Stadt der Engel“ damals so ne süße Rolle spielte. Mitten drinnen die Botschaft, He Erdenbürger, du wirst die neue Erde erleben und sie sehen wenn du willst, wenn du dich nach seinem Wort, dem Wort Gottes richtest. Und das ist es was der Film mir und meiner Holden beigebracht hat. Denn der Film hat eine ganz wunderbare Message. Abgesehen davon dass ich sehr schöne CGI Effekte sah. Sicher kann man an dem Film rütteln und schütteln bis die Patina der Logik abfällt, aber das tu ich nicht so sehr. Ja Vielleicht Fragen wie z. B. wieso wirkt Nicolas Cage der ja Astrophysik Lehrer ist am M. I. T. dem berühmtesten College oder Uni der Welt, wieso wirkt der wie ein Dildo Verkäufer, einer der gerade mal die Grundschule absolviert hat? Wieso wirkt die Mutter von Abbey so als wäre sie gerade aus Afrika gekommen, so ohne Wissen ohne Sehnsucht, ohne Kraft, so einfach nur einfach, nicht so richtig mütterlich, wieso dudst sie Nicolas Cage gleich, wieso entscheidet sie sich so schnell mit ihm zu reden wieso gehen beide nach dem Museumsbesuch so schnell fort, wenn ich dass in die heutige Zeit setze dann sehe ich dass es unmöglich ist, heut zu Tage mit einer halbwegs gut aussehenden Frau fort zu gehen muss ja für einen Junggesellen der bald 50 wird wie Cage ja nicht einfach sein, dass da noch jemand ja sagt, so einfach? In einer Zeit von Freitag der 13., und Kettensägenschwingenden Aidsmonstern wundert mich das sehr. Aber egal. Wieso liegen im Film Steine rum, wieso werden die von Aliens verteilt, wieso wundert sich keiner über die Steine, wieso sieht man Cage fast nie arbeiten wieso sieht man die Leute nie Kacken, Kiffen, pennen, rülpsen essen, trinken, schimpfen oder Sex haben? Hat da Vielleicht die Moral Rettungs- Abteilung Walt Disney die Hände im Spiel? Wieso wirkt der Film so rein, so steril so einfach wie ein Film der schon 100 x da war? Nein er ist es nicht ja sicher gibt es Filme die besser sind aber im Ganzen ist es der Film hier der am besten ist. Dort wo „The Reaping“ spannend ist, setzt der Film Akzente und gibt Antworten, dort wo „Dark City“ dunkel und düster war, da ist der Film erhellend, da wo „Unheimliche Begegnung der 3. Art“ dich berührt, dort reißt dich der Film mit, dort wo ROLAND Emmerich nicht weiter kann, da setzt ALEX Proyas super neue Akzente. Ein paar Infos und was weiß ich: Der Australische Regisseur hat sich lange nicht mehr blicken lassen aber das macht nichts, 5 Jahre ist seit dem letzten Film her, ist mir egal, und ob er nicht was Besseres auf Lager hätte ist mir auch egal. Für mich ist der Film ein kleines Denkmal. Sicher werden jetzt wieder Leute schreien Moral, igitt, Kirche, igitt, Leben nach dem Tod und GOTT, das ist Schrott, aber ich sage, Euer Leben, euer verkorkstes Leben ist Schrott, ja es geht weiter das ist 100 % ig sicher und die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Tatsache die sich Arme Leute ausdenken die einfach gegen GOTT sind. Schluß aus Basta. Was mich z. B. am Film auch fasziniert hat, wenig Gewalt, wenig Unfälle, ja ich hätte schon gerne mehr CGI Effekte gesehen, man sieht so richtig arge Dinge, einen Flugzeugabsturz, einen U Bahn Unfall, das ganze wirkt so echt ja da muss ich sagen echt schlimm nein das möchte ich gar nicht mit erleben da kann man gar nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn mit der Kamera Fotograf spielen wer mal sieht wie Menschen in Brand kommen nein so was vergisst man nicht Nicolas Cage schon, und das in kurzer Zeit, keine Schocktherapie, kein gar nichts, nur Aussagen dass der Sohn die Hausaufgaben machen soll, als wäre das so wichtig. Kurzhandlung, zum länger schreiben bin ich zu faul: CALEB KOESTLER, der Sohn von Astrophysiker JOHN KOESTLER (Nicolas Cage), bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, dass nach 50 Jahren auftaucht wo Lucinda Irgendwas eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen aufgeschrieben hat. Damals wollte 1959 die Lehrerin der hiesigen Schule ne Zeitkapsel basteln wo jeder Schüler ein Bild malt von der Zukunft und die Kapsel wurde 2009 geborgen und eben CALEB bekommt den Zetteln mit den vielen Zahlen. JOHN beginnt schnell an deren Zufälligkeit zu zweifeln. Er entdeckt einen Code, der Schreckliches offenbart: Die Zahlen bezeichnen mit unglaublicher Präzision die Zahl der Opfer und das Datum der schlimmsten globalen Katastrophen und Unfälle der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Größenordnung steht.

The Wrestler
Director: Darren Aronofsky
Cast: Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood
Am fast meisten hat mich beeindruckt die Szene in einer Turnhalle, die echt bescheiden war, wo einige Fans vorbeikamen und Ihren schon sehr geschwächten Stars huldigten, wo sie Autogramme und Fotos kaufen konnten, ja in Amerika gibt es keine Altersversorgung und Pension und du musst das verkaufen was du hast, egal ob es dir wichtig ist oder nicht und wenn du nichts hast, musst du dich prostituieren. Schlimm und auch arg zugleich fand ich es als so ein komischer Zuseher bei einem Schaukampf "The Ram" seine Beinprothese reicht, damit er auf den Gegner einprügeln kann. Und selbst als er im Supermarkt arbeitet spielt er seine Rolle. Eine schlimme Szene als er sich einritzt um zu bluten, sich mit einem Tacker verletzt damit es cool aussieht, in Stacheldraht fällt usw. nur damit das kranke Publikum Blut sehen kann und er berühmt bleibt, daweil ist er gar nicht in so großen Hallen wie im TV sondern in kleinen Hallen die 20 – 100 Zuseher fassen, und so muss ein alter Mann der eine lebende Legende ist sein Dasein fristen so was ist verdammt ungerecht. Übrigens mit dem Namen des Regisseurs der hier seinen 4. Film machte wäre es dazu nicht gekommen wenn nicht das französische Produktionsstudio ‚Wild Bunch' bereit erklärte ein schmales Budget zur Verfügung zu stellen. Die 52 Jahre von Mickey Rourke sieht man ihm nicht an, die 44 von Marisa Tomei auch nicht, aber wenn man genauer hin sieht doch, und man überprüft gar nicht wie sehr die operiert sind, heute ist ja jeder operiert, die aber nicht, Rourke und Tomei sind authentisch. Der Film ist wie ein Dokufilm, er zeigt seinen Leidensweg, er ist 25 Jahre im Geschäft bald, und er muss immer noch kämpfen. Eines erschreckt mich -. Da steckt ein Mann in einer seiner tiefsten Krisen und ist auch physisch nur noch ein Abziehbild seiner selbst. Und dann kam für mich der größte Schock, Randy so glücklich und nett er ist, er hat einen Herzinfarkt, der ist sehr authentisch und er muss alles aufgeben und wieso ich hier keine Filmhandlung erzähle, das kann man nachlesen, der Film ist einfach zu traurig und zu gut, es würde zuviel zerstören. Ich finde den Film wie gesagt sehr gut, die Musik super, der Kollegiale Blick hinter die Kulissen, und die Kamera, der Schnitt sie sind alle authentisch und gut gemacht. Micky Rourke gibt seit „Body Heat“ das war 1981, das hier ist seine Beste Rolle bisher. Das ist hier für mich mit Abstand der beste Sportfilm seit langem, ich kann mich nicht erinnern so einen guten Film gesehen zu haben, ich habe mit gefiebert und ich habe wie gesagt alles schon gesagt.
Bei beiden merkt man glaubwürdig wie sehr sie sich an das bisschen Leben klammern das bald vorbei sein kann, Cassidy ist unglücklich in Ihrem Job und hat 2 Kinder, spart auf eine Eigentumswohnung, und Rourke wiederum kann nicht aufhören und hat nur eines im Leben wie viele auf der Welt, eben nur den Kampf und ein paar Freunde die keine wirklichen sind sondern eher Kampfpartner. In dem Film prallen Elend und Ernst aufeinander, ohne Gegensätze zu erklären, beide Akteure zeihen sich körperlich wie geistig an, sind emotional ähnlich, und bei beiden ist es das selbe Problem, nur das Publikum zählt, von denen Randy mehr hat, Cassidy hat dafür wieder mehr Geld. Beide führen ein Tristes Leben so im Wohnwange, oder alleine mit Kindern, wo man nie erfährt was mit dem Biologischen Vater von Cassidy ist wie mit der Frau von Randy früher. Man kann es auch so erklären - "The Wrestler" ist meisterhaftes, tief in der Realität verwurzeltes Charakterkino, eine Perle des Independent-Films, und genau so inszeniert Aronofsky den Film auch. Gerade angesichts dessen, dass der Regisseur berühmt geworden ist durch eine hochgradig stilisierte Inszenierung, die in ihrer oft sperrigen, abwechselnd betörenden und verstörenden Ästhetisierung permanent auf sich selbst hindeutete, ist der geradezu karge Minimalismus, mit dem Aronofsky hier zu Werke geht, eine enorme Überraschung. Es gibt fast nichts in diesem Film, was die Aufmerksamkeit des Zuschauers darauf zieht, dass hier überhaupt ein Regisseur am Werk war. Kein Soundtrack, der auf der emotionalen Klaviatur spielt. Grobe, körnige Bilder, eingefangen von einer quasi dokumentarisch mit den Figuren gehenden Handkamera, kaum ein Schnitt, der nicht sein muss - nichts in diesem Film weist auf seinen Regisseur hin. Und gerade deshalb ist er für Aronofsky ein so großer Schritt nach vorne. Weil er sich von allem befreit, was seine Filme bisher bestimmt hat, und seine Arbeit einzig in den Dienst der Geschichte stellt - und das heißt in diesem Falle, den Figuren und ihren Darstellern die Chance zur vollen Entfaltung zu geben. Was mir persönlich auch gefallen hat, der Film braucht nicht irgendwelchen grauslichen Ereignisse nehmen und sie zu einer Hymne aufbauen, nein es ist schon eine Hymne, die gut gespielt hervorragend verkörpert den alltäglichen Wahnsinn im Leben zeigt. Wenn ich noch an die goldene WWF Zeit denke wo Bret the Hitman Heart und Yokozuna mit dem Untertaker sich verbündet hat, einfach irre und das sieht man in dem Film nicht aber es regt meine grauen Zellen und meine längst verschütteten Erinnerungen an eine sehr schöne Zeit, die 80 er Jahre wieder an, und dafür bin ich dem Film dankbar. Zu oft haben wir unsere Vergangenheit schon begraben obwohl da wahre Schätze begraben liegen. Der Film macht mich traurig zu sehen wie Randy in einem Trailerpark wohnt wie sein Vermieter das Schloss austauscht weil sich Randy die 100 US $ Miete nicht im Monat leisten kann oder waren es mehr, keine Ahnung, erfährt man nicht, ist bloße Spekulation, wie er versucht ein Mensch zu bleiben obwohl er ein Scheiß Leben führt, wie er um Arbeit bettelt, wie damals in „Rocky“ dem 1. Teil, wie er eben versucht auf seine Art mit den Problemen fertig zu werden, nicht wie die ganzen Arbeitslosen, Punks und Obdachlosen die alles in Drogen und Alkohol ertränken. Die Wahrheit über Wrestler erfährt man in dem Film auch nicht. Dass 65 Leute starben weil sei Jahrelange Steroide nahmen, in den letzten 10 Jahren übrigens, 40 % einen Herzinfarkt hatten. Was mich sehr traurig gestimmt hat ist das Alte Nintendo Wrestling Game dass von Randy noch handelt, aus den 80 er Jahren dass er mit einem Jungen spielt, er hat ja keine Freunde, wie er mit Hoffnung hier sitzt dass sich wenigstens ein Mensch mit ihm beschäftigt, wenigstens einer mit ihm redet, und da er ja wenig Kontakt zu Menschen hat, ist er froh spielende Kinder zu sehen die unschuldig sind, lachen und sich freuen und von den ganzen Problemen noch nichts wissen. Randy beschützt sie, will mit Ihnen kommunizieren, heute ist man ja Call of Duty 4 gewohnt wo man als Söldner im Irak kämpft und er spielt noch ein Wrestling Spiel, er ist hängen geblieben in seiner Glanz Zeit ungefähr so wie die Australische Serie „Rock´n Roll Daddy“ nur auf sehr traurig. Der Film spielt die ganze Zeit im Armenviertel der Seele ab, im eigenen Mistkübel der Untaten, er spielt in einer Zeit wo man sich um jeden Job bewerben muss egal wie schlecht er ist, man sieht Randy im Supermarkt hinter der Theke arbeiten in der Delikatessen Abteilung, im Hintergrund hört man seine Fans die Schreien als er sich überwindet und den 1. Arbeitstag begeht. Er lernt dabei sogar Freude kennen, er muss ja von irgendwas Leben bis ein Unfall passiert. Die Rolle von Randy hat was Passionsartiges an sich, vom Aufstieg und Fall eines Mannes der das Publikum erfreuen wollte, nicht mehr und nicht weniger. Einer der für das Volk gelebt hat, dem es wichtig war seine Fans zum lachen und Schreien zu bringen der aber selten an sich dachte.
Und ich weiß noch wie ich damals abgefahren bin auf The Masked Superstar der lange mein Liebling war bis Hulk Hogan kam, dann Untertaker, dann die ganze Riege von King Kong Bundy über die heutigen Super Riesen die einfach nur dämlich sind und keinen Charakter zeigen, dann kam TNA, und ja WWF und WCW und noch anderen Vereinen ist die Geschichte sehr lange. Wer sich noch an Ted Bundy erinnert, an die goldenen 50 er und 60 er Jahre die aber eher unwichtig waren. Meine Generation hat die 90 er Jahre Intus. Mitte der 90er bekam die WWF durch die von Ted Turner unterstützte Liga WCW Konkurrenz. Die Montagsshows, die beide Ligen fast zeitgleich ausstrahlten, ebneten den Weg zu den legendären Montagskriegen (Monday Night Wars), die zu Spitzenzeiten von bis zu etwa zehn Millionen Zuschauern in den USA gesehen wurden. Dieser Krieg war weder inszeniert noch gespielt, und es handelte sich um keine Storyline. So versuchte unter anderem die Fraktion D-Generation X, in das Hauptgebäude der WCW einzudringen, oder sie tauchte während WCW-Shows vor den Arenen auf. Man versuchte die Aufmerksamkeit der unentschlossenen Fans auf die eigene Liga zu richten. Dabei waren den Promotern fast alle Mittel recht. Viele Zuschauer schalteten auch während der Shows hin und her und versuchten, beide Shows zu verfolgen. 2000 endeten die Montagskriege, nachdem die WCW nur noch Verluste einfuhr und von Turner zum Verkauf angeboten wurde. Mitte März 2001 konnte Vincent McMahon die Gunst der Stunde nutzen und kaufte die WCW für nur vier Millionen Dollar. So endeten die Monday Night Wars. Wrestling ist weltweit ein 10 Milliarden US $ Geschäft schätze ich mal im Jahr mit allem drum und dran und in Lateinamerika ist es als Lucha Libre bekannt wo es auch schon einige Filme gibt. Wer heute noch glaubt dass das alles echt ist, was ich auch glaubte bis in die 90 er Jahre rein: Professionelle Wrestler sind Athleten. Sie sind Sportler und trainieren regelmäßig, um ihren Beruf ausüben zu können. Jedoch müssen Wrestler auch über gewisse schauspielerische Fähigkeiten verfügen, um erfolgreich zu sein und authentisch zu wirken. Man muss jahrelang trainieren, um sich im Ring sicher bewegen zu können. Dazu besuchen jüngere Wrestler Wrestling-Schulen, welche es auch in Deutschland gibt. Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die in den Schulen vermittelt werden, ist die Kunst des richtigen Fallens, denn nur so kann man harte Aktionen der Gegner kompensieren. Die ständige Aufrechterhaltung der körperlichen Fitness ist unerlässlich, um Verletzungen vorzubeugen. Je nach Status und Erfolg im Wrestlinggeschäft sind für absolute Topstars Verdienste in mehrfacher Millionenhöhe möglich. Sicher gibt es noch eine Menge Verletzungen ich denke dann an die Zeit von Randy the Machoman Savage, aber das ist schon lange her. Ja es gibt auch schon genügend Stars die zum Film gingen wie Dwayne Johnson – The Rock, und Hulk Hogan zuvor, und mittlerweile interessiert mich Wrestling nicht aber darüber einen Film sehen ist schon was anderes. Einige Auszeichnungen hat der Film bekommen, für mich zu wenig: Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2008 erhielt The Wrestler mit dem Goldenen Löwen den Hauptpreis des Festivals. Am 11. Januar 2009 gewann Mickey Rourke den Golden Globe für seine Rolle in The Wrestler als bester Hauptdarsteller in einem Drama. Am 8. Februar 2009 gewann Rourke den britischen BAFTA Award als bester Hauptdarsteller. Rourke und Nebendarstellerin Marisa Tomei erhielten Oscar-Nominierungen. Insgesamt gewann der Film 29 internationale Filmpreise und wurde für weitere 15 Preise sowie zwei Oscars nominiert. Und ich finde die haben alle die Preise verdient, nur bin ich sauer dass Mickey den Oscar nicht gewann. Ich bin ja froh dass Nicolas Cage den Film nicht gemacht hat, Rourke gefällt mir besser. Und ich finde es auch beachtlich dass der Film nur 7 Millionen gekostet hat und in 35 Tagen nur fertig war und keine CGI Effekte hat. Und wer sich mit Wrestlern auskennt - Im Film spielen zahlreiche echte Profi-Wrestler mit, u. a. Necro Butcher (Rams Gegner), Ernest Miller (als „Ayatollah“ im Endkampf), Ron Killings, Claudio Castagnoli und Nigel McGuinness. Ach ja, das was wie Kris Kristofferson klingt, das war Bruce Springsteen der den Soundtrack zum Film spielt der am Ende zu hören ist. Wenn ich mir denke dass Darren Aronofsky der uns mit „Pi“ einen recht guten Film bescherte und dann mit „The Fountain“ so einen Mist produziert hat, so aus der Versenkung kam und so einen tollen Film machte, echt bemerkenswert. Und was den Film auch so gut macht, Mickey Rourke ist ja selber ein Wrack. Während er so gut in „Angel Heart“ war, fing er mit Drogen an und Sex Partys. Er wollte selber Profi Boxer werden und wurde jahrelange selber oft geschlagen. Ohne ROBERT Rodriguez für den Film „Sin City“ den ich überhaupt nicht mag, den Film, wäre Mickey Rourke in der Versenkung geblieben. Was ich am Film so schätze, er hat nicht zu lange dafür gebraucht zu erklären wer Robin the Ram Jam eigentlich ist, er ist gerade richtig von der Länge her. Er ist gemächlich und veranschaulicht den Prozess von einem Menschen der ganz oben war und dann stark gesunken ist, und dann noch dazu das zerrüttete Verhältnis zur Tochter, von der man nicht viel erfährt. Sehr gut hat mir die Rolle übrigens wie gesagt von Marisa Tomei gefallen die ja die Stripperin Cassidy spielt die in Wirklichkeit Pam heißt, und die so eine Art Spiegel zu seiner Seele ist. Er ist ja ein guter Mensch aber er wünscht sich das was Cassidy hat und sie wiederum ist auch ein sehr guter Mensch und sie sehnt sich nach seinem Ruhm und seiner Verruchtheit.
So 105 Minuten sind vorüber. Ich habe die ganze Zeit im Film mit den Tränen kämpfen müssen, er hat eine ähnliche Story wie „Die Sackbauer Story“ der mich auf heftigste zum Weinen brachte, ist ähnlich wie „8 Mile“ und hat Ähnlichkeiten mit einer Menge an Sportfilmen. Nur ist das kein Sportfilm, es ist eine Art Überlebensgeschichte, eine Geschichte die zeigt wie schwierig es ist in dieser beschissenen Welt zu überleben, egal wer du bist. Was mir am Film super gefällt ist der herrliche Soundtrack. Gleich zu Beginn Quiet Riot mit Bang your Head, oder im Film Accept mit Balls on the Walls. Oder auch Gun´s and Roses mit Sweet Child o`mine. Ich habe diese Musik geliebt, sammle sie immer noch, ich mag Heavy und Hard Rock, ich liebe die 80 er Jahre, ich war auf vielen Konzerten, ich mag die Musik und alleine deswegen bekommt der Film eine Hohe Wertung von mir. Ich habe keine Ahnung wieso Mickey Rourke in seiner meiner Meinung nach besten Rollen seiner ganzen Laufbahn nicht den Oscar bekommen hat für die Beste Hauptrolle, meiner Meinung nach hat Sean Penn genügend schon eingesackt, egal, er hat ihn meiner Meinung nach verdient und dieser Film kriegt schon jetzt einen großen Platz in meinem Herzen, er hat mir mehr Taschentücher gekostet als Thailand in einem Monat produzieren kann und meine Freundin hat den Weltvorrat von Tempo aufgebraucht. Er ist hervorragend gespielt, und er hat eine sehr realistische Sichtweise, er ist nie ordinär, nie unglaubwürdig, er hat nie Längen, er hat nie hässliche Menschen also hässlich vom Herzen her, er ist nie abstoßend, ja und er ist so ungefähr wie „Million Dollar Baby“. Er könnte noch mehr Spannung vertragen und er ist mein neuer Lieblingsfilm und er verdient ne Spezial Hohe Wertung und ich sage jetzt schon ohne Umschweife 97 von 100 Punkten. Was mir sehr gut gefallen hat ist Marisa Tomei in einer höchst offenen und nackten Rolle die trotzdem nie ordinär wirkt, sie spielt die Rolle mit Leidenschaft auch wenn mir eine Audrey Hepburn besser gefällt, nein sie ist die richtige Wahl einer Mutter die man nicht so sieht die aber so gesehen werden will wenn sie es zulässt dass man Ihr zu Nahe kommt. Er gibt sich nicht mit Gefühlsduseleien ab der Film und irgendwelchen Antworten die man hören und verstehen muss wie in vielen Filmen, er hat auch seine Geheimnisse und er regt dich zum denken an und zum nach dem Film nachdenken und nachweinen. Er regt an zu Gesprächen über das Leben und überhaupt die Tatsache dass du Mensch zufrieden sein musst mit dem Dreck was du hast, denn es gibt 1 Milliarde Menschen denen es schlechter geht als dir die noch ärgere Storys oder ähnliche erleben. Auch Evan Rachel Wood als Stephanie als Tochter von Ram hat eine sehr gute Rolle, genervt von der Unzuverlässigkeit des Vaters die sie nicht mehr ertragen kann, genervt von seiner Abwesenheit, wo die Mutter ist, ist in dem Film egal, und man fragt auch nicht nach, es ist nicht wichtig und es wird nicht beantwortet und wie dieses hier geht der Film auf viele Themen nicht ein. Woher kommt denn eigentlich Wrestling?: Die Anfänge dieser Art des Wrestlings liegen noch im 19. Jahrhundert. Zur damaligen Zeit wurde Wrestling hauptsächlich als Belustigung auf Jahrmärkten und kleineren Festen betrieben. Hierbei versuchten Besucher, deutlich überlegene und trainierte Kämpfer zu besiegen, jedoch verloren sie meistens. Um die Angelegenheit weiterhin spannend zu gestalten, bekamen die Herausforderer andere Wrestler zur Seite gestellt, welche ihnen dann meistens zum Sieg verhalfen. Viele Jahre blieb das Wrestling auf Jahrmärkten beliebt; jedoch bildeten sich die ersten kleinen Wrestling-Ligen, und der Erfolg wuchs im frühen 20. Jahrhundert immer mehr. Wrestling wurde innovativer und professioneller. Der erste Titel im amerikanischen Pro-Wrestling war der am 18. Januar 1880 eingeführte „American Greco-Roman Title“, durch den Chefredakteur der New Yorker „Police Gazette“ Richard Karl Fox. Als erster American Greco-Roman Champion gilt demnach William Muldoon. Der Titel wurde ihm zuerkannt, da er am 18. Januar 1880 den Franzosen Theobaud Bauer in „Gilmore's Garden“ besiegte. Ein zweiter Titel, der „American catch-as-catch-can Title“ entstand 1881 in England, als Resultat des Kampfes Tom Cannon vs. Joe Acton. Acton siegte und bekam den oben genannten Titel. Acton überführte ihn dann in die USA und verlor ihn 1887 in Chicago an Evan Lewis. Den „American Greco-Roman Title“ betrachtete man bis dato als „World Title“. Er galt jedoch nicht für Europa. Hinter diesem Titel stand stets die „Police Gazette“, welche größere Meisterschaften im damaligen Pro-Wrestling durchführte. 1901 wurde in San Francisco das sogenannte Tag Team Wrestling erfunden. In den späten 20er Jahren wurde das Wrestling innerhalb der USA als internationaler Sport anerkannt, nachdem auch in Australien und England Wrestling populärer wurde. 1934 wurde Wrestling in Südafrika verboten mit der Begründung, Wrestling sei „brutal und erniedrigend“. 1935 bildeten sich die ersten beiden großen Ligen, zum einen Jim Crockett Promotions, geführt vom gleichnamigen Jim Crockett, und zum anderen World-Wide Wrestling Federation, geführt von Vincent J. McMahon. Beide Ligen waren im Nordosten der USA ansässig. Außerdem wurde im selben Jahr „Schlamm-Wrestling“ erfunden. Zuerst wurde dies nur unter Männern praktiziert, doch Ende der 30er Jahre auch von Frauen. In den frühen 40er Jahren wurden die einzelnen Gebiete in Amerika in Territories unterteilt; pro Territorium gab es eine Wrestling-Liga. Jede einzelne Liga hatte ihre eigenen Wrestler und ihre eigenen Titel. 1948 machte die National Wrestling Alliance den Vorschlag, alle Ligen zu vereinigen, und so wurde Orville Brown der erste offizielle NWA Schwergewichtschampion.

Slumdog Millionaire
Director: Danny Boyle, Loveleen Tandan
Cast: Dev Patel, Anil Kapoor, Saurabh Shukla
Amitabh der Schauspieler meint dass das ein Pornografischer Film ist weil er die Armut an den Westen weitergibt, so nach der Art – Hallo Ihr Reichen, hier seht ihr was neues, seht euch satt und genüsslich hier gibt es noch das wahre Leid an dem Ihr Geld verdienen könnt. Dass sagt er in der größten Indischen Tageszeitung. Und da Frage ich mich wirklich, wieso er selber in solchen Filmen mitspielt in Indien natürlich, die sind doch auch irgendwann für den Westen zu sehen. Wer sich zum Thema Schicksal in Indien interessiert, die Leute Glauben wirklich an das Schicksal sind sehr gläubig und ja sie sind super Leute. Es sind Menschen die wirklich nett sind. Viele Glauben dass einfach Schicksal da ist auch in Bollywoodfilmen, und die sieht man in den ganzen langen Liebesdramen. Auch das reale Bollywood ist als notorisch abergläubisch bekannt. Die talentierte Schauspielerin Kareena Kapoor konnte zeitweilig kaum gute Rollen bekommen, da sie als »verhext« galt. Dabei verfällt die indische Filmindustrie jedoch nie in Fatalismus, sondern versucht im Gegenteil, dem Schicksal gekonnt ein Schnippchen zu schlagen. Dank numerologischer Kniffe werden beherzt Buchstaben ganz entgegen den geltenden Gesetzen der Rechtschreibung variiert. Aus »Singh is King« wurde so »Singh is Kinng« und einer der größten indischen Hits des vergangenen Jahres. Und wer sich da einliest in die Bollywoodgeschichten. Indien vermixt eigentlich viele Themen und Genres. Drama, Komödie, Action, soziale Botschaft und Liebesgeschichte miteinander, was wir eigentlich gar nicht so richtigen packen aber das macht nichts. Oft sind es sehr schöne Filme. Das Ergebnis nennt sich angelehnt an die Gewürzmischung »Masala« und soll alle Geschmäcker des Publikums ansprechen. Manche der Mafiosi beschränkten sich angeblich nicht nur auf die Rolle des Geldgebers, sondern nahmen auch Einfluss auf die Drehbücher. Düstere Gangsterdramen, vor allem aus der Feder von Ram Gopal Varma, feierten in Indien Erfolge, und das obwohl der Regisseur häufig auf die beliebten Songeinlagen verzichtet. Und da bin ich froh, denn ich mag es nicht unbedingt wenn dauernd aus heiterem Himmel in Indien gesungen wird, das ist wie bei einem Hollywood Musical das ist arg und irgendwie für mich schwul, aber es passt trotzdem in diese Filme. Was mich am Film störte, die Reichen sind natürlich alle Böse, dämlich, oder gutgläubig, die Kinder egal wie sie Leben, wie arm sie sind, sei bleiben alle ehrlich in dem Film sie sind alle normal bis auf Salim eben, sie sind alle intelligent oder einfach, und bleiben christlich so richtig märchenhaft und das ist eben ein Klischee, mehr als in Hollywood, aber das braucht Indien, denn in einem Land wo über 1 Milliarde Menschen Leben ohne Perspektive, wo 170 Millionen Unberührbare Menschen Leben die keiner Kaste gehören heute noch immer, die auch sogar getötet werden weil sie einfach anders sind, in einem Land wo es Krieg mit Pakistan seit langem gibt wo man glaubt dass Tausende Götter existieren ja da sind die Menschen von einem anderen Schlag, sie brauchen einfach die Welt des Traumes und des Filmes um sich mit den alltäglichen Problemen nicht auseinanderzusetzen. Sie sind zufriedener als wir Westlichen Menschen sie sind einfacher und sie sind Familienverbände gewohnt heute zu Tage wirst du blöd angesehen wenn du 4 Kinder hast, oder als Hure und Sozialschmarotzer beschimpft wenn du 10 Kinder hast, in Indien ist das normal. Wie es auch leider noch Voodoo gibt was im Buch auch zu lese ist im Film aber nicht zu sehen ist. Der Film ist bildgewaltig, exotisch, ehrlich und einfach schön und wenn mir noch mal einer von den Leuten blöd begegnet weil er sich die Zehennägel bricht, sich neue Schuhe kaufen muss und sonstige Sautrottel Probleme hat, herumzickt und jammert weil sein Plasma TV oder sein Auto zu klein ist, den schicke ich gefesselt nach Indien. 95 von 100 Punkten
Übrigens wer sich den Film genau ansieht muss feststellen dass die Kameraführung sehr gut ist, sie fängt sehr viele Details ein die sonst übergangen werden endlich sieht man Leute Ihre Bedürfnisse machen Schießen, Pissen, Schimpfen, ja richtig realistisch, die Kamera ist oft dort wo man sie nicht vermutet, sie überrascht und überfordert nicht und eigentlich dachte ich mir, he das wäre eigentlich ein Film für eine Wackelkamera, die ich überhaupt nicht mag, ich würde sie sogar hier verzeihen, aber hier ist es eine teilweise sehr stabile ruhige Kameraführung Juhu, und was mich freut, es ist eine besondere Digitalkamera, und die ist wirklich gut, da sie ein schönes Bild einfängt und von der technischen Seite her auch gute Stücke liefert. So und jetzt gleich zum Soundtrack. Die Lieder sind mir unbekannt normal höre ich nie zu wenn es Musik gibt, aber dieses Mal habe ich fast jedes Lied mit bekommen, denn der Soundtrack drängt sich nicht auf sondern er ermuntert, er misshandelt nicht, sondern er streichelt, er ist stets präsent wenn es wichtige Dialog und Handlungspassage gibt, und er ist meiner Meinung nach sehr gut. Eine Mischung oft zwischen verschiedenen Sprachen. Die 20 Millionen Rupien im Film sind 295. 000 € heut zu Tage. Übrigens wem genauso übel wurde wie mir, als der junge Jamal in das Becken voller Scheiße gefallen ist nur um seinen Filmstar zu erreichen und ein Autogramm zu holen der in den Slums gelandet ist mit einem Hubschrauber, das ist alles Erdnußbutter und Schokolade. Ach ja, im Film geht es um das Lied „Darshan Do Ghanshyam“ das in Wirklichkeit ein berühmter Mittelalterlicher Sänger namens Surdas gesungen hat. Die restlichen Fragen habe ich bis auf das mit dem Kricket übrigens gewusst. Übrigens ist es der 1. Film seit der Oscarverleihung 1928 der gewonnen hat und in Digital gedreht wurde. So jetzt kommen wir zu der Handlung in Kurzformat: Der mittellose Straßenjunge JAMAL, der sich die Chance auf einen Millionengewinn erspielt, ist natürlich eine Geschichte zu schön, um wahr zu sein - das denkt sich jedenfalls die Polizei, und nimmt den 20-jährigen JAMAL deswegen nach der Sendung erstmal hart ins Verhör: Wie hat er das geschafft? Hat er geschummelt, und wenn ja, wie? JAMAL, die unbescholtene Ehrlichkeit in Person, muss erzählen, woher er die Antworten auf die immer schwierigeren Quizfragen gelernt hat, und nimmt den Kinozuschauer damit mit durch die in ausgiebigen Flashbacks erzählte Geschichte seines Lebens - und seiner großen Liebe. JAMAL ist vielleicht fünf Jahre alt, als er seine Mutter verliert und sich von nun an mit seinem älteren Bruder SALIM alleine durchschlagen muss. In diesem zarten Kindesalter trifft er auch zum ersten Mal LATIKA, und es ist der Traum eines gemeinsamen Lebens mit ihr, der in den folgenden Jahren nicht nur Jamals Überlebensinstinkt wach hält, sondern ihn auch immer wieder über sich hinaus wachsen lässt - während er mehr so nebenbei banale Informationen einsammelt, die ihm eines Tages noch von großem Nutzen sein werden, um die scheinbar verlorene LATIKA doch noch wiederzufinden. Im Folgenden jedenfalls wird aus SALIM ein Krimineller der sich JAVED anschließt, einem Gangster der früher die Slums beherrscht hat bevor aus denen dann eine Großstadt wurde. Mein Senf: Wer übrigens den Film „City of God“ kennt und ihn liebt, der ist genauso ähnlich wie er, ein herrliches Drama, sehr gut gespielt, mit einer Frau, Latika heißt sie, die so was von schön ist, Mann dass kann man sich gar nicht vorstellen. Also wenn ich mir da die blöden Deutschen Zicken Tussi Weiber von Germany´s next Top Trottel Model angucke auf Pro 7, und ich sehe die mir an, alle aufgetakelt als wäre der Weltuntergang nahe, gleich bereit zu vögeln wenn es dich weiterbringt, die Glauben sie sind die schönsten ja was sie teilweise auch sind, und ich vergleiche sie mit der Schönheit von indischen oder Indianischen Frauen oder, eben anderen Ländern uff ich lach mich tot, keine egal welche kann da mit halten. Sicher hat HEIDI Klum mal gut ausgesehen und bei jedem Jungen hang sie am Scheißhaus als Wichsvorlage den ich kenne, nur gibt es fast keiner zu, und die Pornofotos einer Angelina Jolie sind hervorragend anregend, aber gegen die Charaktervolle Schönheit, den lebendigen Zügen dem unglaublichen Charme und Esprit von indischen Augen wie von Latika, ich packs nicht, die Frau ist nicht die schönste, nein sie ist nicht aufgetakelt aber ich weiß nicht, sie hat nicht perfekte Züge, perfekte Schenkeln, aber mit den kleine Fehlern wirkt sie 10 x schöner als jede Deutsche die ich kenne, bis auf wenige Ausnahmen aber wie gesagt das ist Geschmackssache. Im Original sprechen alle Englisch mit indischem Akzent, na und? Ist ja nicht übel, und trotzdem gewann der Film 8 Oscars wo er sich jeden einzeln verdient hat, nein wirklich, so wirkt das ganze lebendiger und authentischer. Ich bin noch ganz weg und denke mir noch immer wie hat Danny Boyle der Regisseur eines Zombie Schockes den Film fertig gebracht, wo er doch so weit weg ist von dem ganzen Hollywood Kitsch wo er doch so weit weg ist von allem ich weiß nicht. Ich hätte übrigens Mickey Rourke im Wrestler Film den Oscar für die beste Hauptrolle gegeben aber sonst hat der Film alle Oscars verdient. Kamera und Film, Regie und Drehbuch auf alle Fälle. Mir gefallen so Geschichten wo ein Tellerwäscher zum Millionär wirkt, was mich am Film für die Höchstwertung gestört hat, es ist ein Film der ab der Hälften ach dem abenteuerlichen mitleidsvollen Anfang einfach zu konstruiert wirkt, etwas zu sehr nach Großstadt, irgendwie ist das Flair weg, die Armut ist weg, das ist nicht so ganz gut, Längen waren in dem Film keine, aber oft sind Fragen offen, wieso eigentlich Salim so ein Schwein wurde, wieso niemand was gegen die ganzen Verbrecher tut, wieso sich Salim nicht mehr für seinen Bruder eingesetzt hat, wie es Latika inzwischen ergangen ist, was mit den anderen Jungen passiert ist, aber das wäre wohl Hollywood Kitsch geworden.
Uff das wird ne lange Filmkritik, zu Beginn möchte ich mal die ganzen Auszeichnungen bekannt geben die der Film dieses Jahr bekommen hat, und zwar die wichtigsten Hier die Auszeichnungen: Slumdog Millionär konnte 2009 acht der zehn Oscar-Nominierungen in Siege umsetzen (wobei nur neun Siege wegen der Doppelnominierung in der Kategorie „Bester Song“ möglich waren). In allen vier Nominierungssparten für den Golden Globe Award wurde er ausgezeichnet, gewann den britischen BAFTA Award und hat u. a. die British Independent Film Awards für die beste Regie, den besten Newcomer und den besten britischen Independentfilm erhalten. Oscars 2009 • Bester Film • Beste Regie • Bestes adaptiertes Drehbuch • Beste Kamera • Beste Filmmusik • Bester Ton • Bester Schnitt • Bester Song („Jai Ho“) Außerdem war er nominiert in den Kategorien: • Bester Tonschnitt • Bester Song („O Saya“) Golden Globe Award 2009 • Bester Film – Drama • Beste Regie für Danny Boyle • Bestes Drehbuch für Simon Beaufoy • Beste Filmmusik für A. R. Rahman Screen Actors Guild Awards 2009 • Bestes Ensemble BAFTA 2009 • Bester Film • Beste Regie • Bestes adaptiertes Drehbuch • Beste Filmmusik • Beste Kamera • Bester Ton • Bester Schnitt • Nominierung: Bester britischer Film • Nominierung: Bester Hauptdarsteller – Dev Patel • Nominierung: Beste Nebendarstellerin – Freida Pinto • Nominierung: Bestes Szenenbild British Independent Film Awards 2008 • British Independent Film Award in der Kategorie Bester Britischer Independentfilm • British Independent Film Award in der Kategorie Regie für Danny Boyle • British Independent Film Award in der Kategorie Vielversprechendster Newcomer für Dev Patel • Nominierung in der Kategorie Bestes Drehbuch für Simon Beaufoy • Nominierung in der Kategorie Beste technische Leistung (Kamera) für Anthony Dod Mantle • Nominierung in der Kategorie Vielversprechendster Newcomer für Ayush Mahesh Khedekar Wer jetzt noch immer nicht der Meinung ist dass es einer der besten Filme aller Zeit ist, dass so was heute noch möglich ist, also den kann wenig überzeugen, denn das was hier ausgezeichnet wurde ist ein Filmkunstwerk aller Erster Sahne, und höchster Güte, von einem Regisseur der gar nicht so besonders ist, der aber stets sehr gute Filme macht und ich bin froh dass dieser Film existiert, ich bin froh dass es dieser Regisseur geschafft hat mir einen Abend und meinen mir beisitzenden Leuten zu schenken, ich muss dem Typen noch unbedingt schreiben. Wieso eigentlich kam es zu diesem Film?: Also da war mal der SIMON Beaufoy, kennt keine Sau, der hat das Drehbuch zu dem Film geschrieben das eigentlich vorher ein ROMAN war, der hieß – Rupien / Rupien – und war von Vikas Swarup. Und der hat das wiederum geschrieben weil er bei einem Bildungsprojekt in Indien teilgenommen hat und so seine Idee entwickelt hat, aber das Buch interessiert mich nicht unbedingt, das Lesen überlasse ich meiner Besseren Hälfte die hat kleinre Hände als ich, und kann besser putzen und Seiten umblättern. Warum der Name der Hauptperson von Ram Mohammad Thomas auf Jamal K. Malik umgeändert wurde weiß ich nicht. Im Buch hat in seine MAMA auf der Straße ausgesetzt, er wuchs im Waisenhaus auf und bei einem katholischen Priester hat er englisch gelernt. Im Film ist Latika seine Freundin, im Buch die Hure Nita. Ja sein Bester Freund im Buch ist Salim. Im Film ist wenig von Kinderprostitution zu sehen und zu hören, macht aber nichts man kann sich das vorstellen, das reicht. Leider ist in Indien Kinderprostitution und Kinderbettelei ein Riesen Problem. Ich habe schon oft genügend Filme gesehen wo man Leuten absichtlich die Gelenke verbiegt oder bricht sie blendet oder taub macht damit sie betteln gehen. Aus Salim wurde im Film ein Krimineller. Im Buch war er einfach ein nettes Würstchen. Wieso aber aus der Nita einer Hure im Buch die wundeschöne Latika wurde weiß ich nicht. Ach ja, im Buch gibt es die Fiktive Millionenshow, um der es nicht um 20 Millionen Rupien geht, sondern um 1 Milliarde Rupien, also 14, 7 Millionen Euro. Ja was war da so interessant beim Dreh vom Film?: Der Schreiberling ist 3 x nach Indien gefahren und hat Straßenkids befragt. Die Produktionsfirma hat dann später Danny Boyle eingeladen, der las das Drehbuch und hat dann doch den Film gemacht. Anfangs wollte er nicht, aber der Beaufoy hat das Drehbuch zu einem seiner Lieblingsfilme „Ganz oder gar nicht“ geschrieben. 15 Millionen US $ Produktionskosten eigentlich sehr wenig. Gedreht dann in Bombay. Die Kinder haben momentan da unten einen ziemlichen Kultstatus wie Sharukh Khan. Den Indischen Super Schauspieler. 140 Millionen US $ Einspielergebnis, 310 Millionen weltweit bis jetzt, aber da kommt nicht mehr viel nach, der Film ist überall ein Hit. Feroz Abbas Khan wird gespielt von Amitabh Bachchan. Dessen Namen geht im Film vor. Der ist so was wie Armin Assinger vom Millionenrad in Indien wo die Sendung heißt - Who Wants To Be A Millionaire und der Typ ist ein sehr gefragter Schauspieler, ich mag ihn, habe einige Filme gesehen und er ist der Schwiegervater von Aishwarya Rai, der schönsten Frau in Indien und der ganzen Welt eigentlich. Sie hat seinen Sohn geheiratet, leider, denn meinen Hochzeitsantrag hat die Kuh nicht beantwortet und er hat 176 Filme gemacht. Ach ja, wer auf Kricket steht, damals hat Südafrika gegen Indien gewonnen.

Bolt
Director: Byron Howard, Chris Williams
Cast: John Travolta, Susie Essman
weil die Produzentin sonst den Typen in Hollywood den Hahn abdreht. PENNY ist der Star der Serie, Bolt muss sie dauernd retten, Turbobeller das alles zerpulvert, Laserstrahlen die alles schmelzen, er kann fliegen wie Neo aus Matrix und ist stark wie Super Dog, der Hund aus den Comics von Superman. Ach ja und im Film kommen 3 witzige Tauben vor, die unbedingt nen eigenen Film brauchen wie die 3 Pinguine von dem herrlichen Film „König der Wellen“ unbedingt ein Taubenfilm. BOLT kämpft gegen den grünäugigen Dr. CALICO der in der Serie den PAPA von PENNY entführte einen Wissenschafter, und PENNY muss die Organisation Grund um PAPA retten. Und da BOLT dauernd nen Superhund spielt glaubt er auch dass er einer ist. Und ja die Produzentin sieht Einschaltquoten die verschwinden und lässt Also PENNY in der Serie entführen Na Ja BOLT glaubt dass und die Hölle ist los. BOLT entkommt aber vom Set in New York und muss quer durch die USA reisen mit Katze MITTENS einer Straßenkatze die Tauben erpresst weil sie zu faul ist um Futter zu suchen und er glaubt sie ist ne Komplizin von Dr. CALICO. In dem Paket wo BOLT von Hollywood aus landet wird er leider nach New York verschickt und von dort muss er eben zurück kommen, dieser Faktor war mir etwas unklar wenn meine Holde ihn mir nicht sagte, da habe ich nicht aufgepasst und dachte dauernd, ich brauche unbedingt einen Hund, und dann noch ne Ratte aus „Ratatouille“ und das Auto aus „Cars“ und nen Papageifisch aus „Findet Nemo“ und 289 andere Tiere aus Zeichentrickfilmen. BOLT nimmt die Katze gefangen und macht sich auf die Reise zurück, um seine Besitzerin zu retten. Die Katze erklärt ihm ja wo er ist und wo er hin muss, er hat sie als Geisel da er denkt sie ist von dem Bösen Dr. CALICO und hat mit der Entführung von PENNY zu tun. Unterwegs erkennt MITTENS, dass das seltsame Verhalten BOLTS auf dessen Irrglauben beruht und versucht ihn aufzuklären, was vorerst scheitert. Zusammen treffen sie auf DINO (im Original RHINO), einem fernsehbesessenen Hamster, der sein Leben in einem Hamsterball verbringt und BOLTS Serie vergöttert und ebenfalls für real hält. Ja wie es ausgeht und was da alle vorkommt ne sage ich nicht. Der Hund ist übrigens ein Amerikanischer weißer Schafhund, ein Hirtenhund. Oder Schäferhund. Der 1997 geborene Kinderstar Chloe Moretz war vor Miley Cyrus die 1. Wahl für die Stimme John Travolta spricht Bolt im Original. Übrigens als Mittens sagt wo Penny ist, in Hollywood fährt ein Bus vorbei mit 2525 oben am Dach, es ist der gleiche Bus aus dem 1994 er Film „Speed“. Kennt wer das Haus wo Disney seine Zeichnungen macht? Es ist die Nummer, Also Hausnummer, auf der Hundemarke von Bolt, so weiß er dass er Eigentum von Disney ist. Kennt wer die Nummer - 504-8423. 877-504-8423, ist ne Telefonnummer, ja sind 2 eigentlich und dass ist die Nummer die am Suchzettel von Penny steht, die sie ja ausdrückt um Bolt zu finden im Film, und dies fiktive Telefonnummer ist die fixe Nummer die ABC, Also die Produktionsfirma, in den TV Filmen immer benutzt. Im Film halt. Kann man in Amerika anrufen, eine Tonbandnachricht ist zu hören von ABC eben. Und in Frankreich heißt Bolt einfach nur Volt. Warum aus dem US Rhino dann Dino wurde weiß ich nicht und es ist der 1. Film der zuerst auf Blu Ray rauskam und dann auf DVD. Und der 1. Film den John Lasseter im Namen von Disney führt. In Frankreich ist der Film in 3 D zu sehen und das Hotel in Las Vergas im Film, ja das gibt es wirklich, ist nachgezeichnet auch die schönen Springbrunnen. Ach ja, John Lasseter war der Produzent vom Film, obwohl er eben bei Pixar normal produziert und 2010 kommt dann „Toy Story 3“ Juhu. 97, 10 von 100 verdient er.
Waaaaaaaaahnisnnn, ich habe ihn gesehen, den besten Zeichentrickfilm den ich je gesehen habe oder fast je. Meine Güte war das eine süüüüüüüüüüße Story. Alleine schon der süße schnauzig Wautzige Süßherzige kleine Hund und dann die Katze die dem Hund beibringen muss ein Hund zu sein, oder wie sie am Baum sitzt und er meint er holt sie mit seinem Turbobeller runter und er bellt so laut er kann und sie sagt einfach Nöööööö, und bleibt oben, und dann das mit der Leine die er um sie gewunden hat, und sie dauernd als Geisel hält, oder der Hamster, TV geschädigt, absolut hyperaktiv, Schauspielgeschädigt, einfach witzig, intelligent, und einfach herzig in seiner Glaskugel, kam mir vor wie ein Quarantänefall nach einem Ebola Grippe Angriff der Russen und dann die Leute am Campingplatz wo Bolt Futter schnorrt und dauernd so süß dreinschaut, und dann die Story, sie ist spannend, sie ist sehr gut die Story, und dann die Liebe Katze, Mittens heißt die, zuerst so richtig geschädigt von Menschen weil sie ja ausgesetzt wurde, sie ist so richtig gut getroffen, menschlich, genervt vom Leben, Tauben erpresst sie dass sie Futter bekommt, sonst kann sie Ihren Krallen gar nicht sagen dass sie sich beherrschen sollen meine Güte, das ist ein richtiger Sommer Winter, Ganz Jahres Kino DVD Perfektionsfilm. Ich habe selten so gelacht, der Film ist zum weinen so hübsch und niedlich ist er, der Wautzige süße flauschig weiße herzige Hund, so was cooles, dann die Mutter von Penny, die wurde nur kurz gezeigt aber sie ist so ein herzlicher Muttertyp herrlich einfach herrlich und dann der blonde gestörte Manager der aussah wie die Imitation von Sting, der mir vor kam wie Sting im Zeichentrickfilm „Bee Movie“ auch mein Lieblingsfilm nach der „Biene Maja“ Serie, ja Tiere gehören einfach zu Menschen und ins Haus. Dann das gute Lied, das echt ins Herz geht, ein Lied über das zu Hause, einfach so gut gesungen, ja sicher nicht unbedingt meine Musikrichtung aber der ist einfach gut der Song gewesen hat einen Guten Sound gehabt und einen guten Text, obwohl er mir in Englisch sicher lieber wäre. Dann die guten Dialoge, die guten Witzigen Dialoge, die so herrlich ironisch süffisant, amüsant und dazwischen sarkastisch leicht angeschissen und professionell materiell sensationell daher kommen, oh Mann, ich sprang mehrere Male auf im Kino wie ein Wolf nach der Paarung und schrie einfach nur dass ich den Hund sofort habe will, dann der Hamster der sich die Hände reibt bei der Rache, der kam mir vor wie „Pinky und the Brain“ so richtig verrückt teilweise, den haben die so gut getroffen alleine schon in der Glaskugel, einfach super und dann das Ende, echt spannend echt realistisch oh Mann ich kann an dem Film wenig falsch finden. Der Film wurde 2009 gemeinsam mit Kung Fu Panda und WALL•E – Der Letzte räumt die Erde auf für den Oscar nominiert. Weiterhin gewann Bolt fünf Nominierungen für den Annie Award und zwei für den Golden Globe Award (Animationsfilm und Filmsong „I Thought I Lost You“). Definitiv ist es ein absoluter Blu Ray Kauftipp auch wenn er 28 € kostet, der Film ist es mir auf alle Fälle Wert. Dank dem guten John Lasseter ist der Film viel origineller als die vorhergehenden computeranimierten Disneystreifen und hat ein wenig Ähnlichkeit mit den Filmen für Erwachsene, Pixar nennen sich die, auch wenn die für Kinder sind, die sind eher für Ältere Leute ab 14 oder so, nicht weil sie brutal sind sondern weil sie zum nachdenken anregen. So witzig der Film, ja sicher wäre der Film besser wenn er origineller wäre, wenn er ein bisschen mehr draufgängerisch wäre, Tiefgang hätte aber der Film ist in seinen 88 Minuten so kurzweilig und ja ich kann nur sagen, ein definitiv bester Film für die ganze Familie. Ich finde sehr gelungen ist die Verfassung von Dino dem Hamster der in einer Glaskugel lebt, so beschützt von allem und drauf kommt, he das Leben kann auch anders sein, das ist ein kleiner Psychologischer Sprung in die Wirklichkeit, sieht man am Ende, ja das ist gut gewählt, sicher hätte man das besser darstellen können, Also die Dinge die Menschen fühlen und die auf Tiere übertragen werden aber das macht nichts, der Film soll in Erster Linie unterhalten. Pop Kultur und Zynismus im Zeichentrickfilm, dass das möglich ist in einem Film unterzubringen, herrlich. Im Original ist Penny gesprochen von Hannah Montana Miley Cyrus, 16 Jährige kleine Schlampe im TV auf Disney Kanal im Premiere, die jeder haben will ja die ist ein Star, und so ist der Film aufgebaut, wautzig für Kleine Kinder und jung gebliebene Erwachsene, und ist das falsch? Ne er ist unterhaltsam und ich kann nur sagen die Leute die im Kino waren außer mir, ja 3 waren es, die waren alle begeistert. Meine bessere Hälfte und ein Taubstummes Paar aus Burma in der 1. Reihe das Blind war. Die glaubten es ist so was wie Sommerschlussverkauf im C&A. Also wer ein Kleineres Kind ist wird merken, he die Penny ist eigentlich der Charakter von Hannah Montana, meine Güte wie ich diese Kuh nicht mag, ich finde die Serie ist so was von dämlich, Na Ja ich bin halt schon zu alt dafür, aber Bolt, der Film, nein der hat mich köstlich unterhalten auch wenn er nicht super spannend war, auch wenn er nicht ganz anspruchsvoll war, macht nichts. Ja die Handlung fehlt ja noch: Also der Film fängt an mit dem wautzigen süßen herzigen weißen schnuddeligen schmusigen BOLT, der ist Hauptdarsteller in einer Action Serie sogar mit Cliffhanger,

Seven Pounds
Director: Gabriele Muccino
Cast: Will Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson
Klischee wird hier gar nicht groß geschrieben, eher anfangs Langeweile, aber das macht nichts, es löst sich dafür genügend in Wohlgefallen aus. Die Intention des Handelns von Will Smith erfährt man am Ende glücklicherweise und ich muss sagen gut so, denn so findet der Film gekonnt einen Abschluss, und ich finde den Film sollte man unbedingt als Lehrstoff für Schulen und Universitäten bieten. Das ganze wirkt anfangs sehr mysteriös und mich erinnert es an den langweiligen Film "21 Gramm" doch dieser entscheidet sich gewaltig durch sehr viele Dinge. Nur der Anfang, der wirkt wie eben ein Film vom Regisseur Inarritu. Der eben den 21 Gramm Film machte. Was mir gut gefallen hat ist wie Ben und Emily sich näher kamen. Einerseits sah es so aus als ob eine Frau die nichts von einem Mann wissen möchte, sich in BEN verliebt dann doch nicht, dann er wieder sich in Sie und dann läßt er aber nichts zu was weiter hinaus geht. Erst gegen Ende versteht man dass wieso und man kann nur erahnen was er sich noch gedacht hat, ein Film der auf alle Fälle eine Menge Fragen aufgibt der wirklich zu gehaltvollen intelligenten Diskussionen anregt. Sicher ist es oft übertrieben einen Dackel Blick Will Smith dauernd zu sehen. Zu selten kann man mit ihm mitleiden, dass fehlt in dem Film, oft hat es mir zu viel geregnet für L. A., und eben die Hintergründe, die Spannung die fehlt leider, aber gegen Ende hin, nein ich finde der Film verdient jede Art von Preis die es gibt. Was mir an der Film Mentalität gefällt, in den USA ist Nachbarschaftshilfe und Nächstenliebe üblich, bei uns in Europäischen Ländern eher nicht so, oder sagen wir in Deutschland. Leider. Hier wird oft auf den anderen geschissen, dort drüben kriegst du schon einen Orden wenn du Hundekot von der Straße entfernst. Der Film ist übrigens absolut nachvollziehbar und nicht so schwülstig wie ich mir anfangs dachte. Unglaublich dass ein Schauspieler so wie Smith eben so wandelbar ist, das ist so was von selten heute. Schade dass der Film anfangs nicht spannender ist, aber dann wird er es und man fiebert mit wie bei der TV Serie Lost fast, wieso, weshalb und warum. Dieser Film hat viele Freunde und Feinde, ein zwischendurch ist fast unmöglich. Tja in Kurzen Worten könnte man sagen - Noch im Film "Das Streben nach Glück", vom gleichen Produzententeam, Regisseur und Kameramann, wurde die Überlegenheit des American Way of Life zelebriert. Leute die sich helfen, der Tellerwäscher der zum Millionär wird, der einfache Mensch der zum Heiland werden kann. Der Investmentbanker BEN THOMAS hier im Film war eine Figur die für die Selbsthilfe stand. Die neue Helden- und Identifikationsfigur im Film, der Idee eine Film zu zeigen der nach der Finanzkrise oder während spielt ist hingegen der einfache Buchhalter, Finanzamtsmitarbeiter, Will Smith eben. Seit einiger Zeit stehen in Filmen Werte wie Selbstaufopferung, des Stillhaltens und Erduldens des Einzelnen hoch im Kurs und das zeigt der Film hier deutlich. Mit dem ganzen Pathos des Erlösers sucht Ben sich die sieben zu belohnenden Menschen nach deren Übereinstimmung mit diesen Werten aus. Eine Handlung von dem Film zu erzählen ist schwer. Es gibt im Film einen BEN THOMAS, der ist ein Raumfahrt-Ingenieur mit Abschluss am MIT. Er lebt mit seiner Freundin in einem Strandhaus. Mehr zu erzählen geht hier schwer. Es geht auch um einen EZRA THOMAS (Woody Harrelson), um eine EMILY POSA (Rosario Dawson), die hier eine sehr wichtige Rolle spielt. BEN trifft auf EMILY. Er stellt sich ihr als Steuerbeamter vor und gewährt ihr einen Zahlungsaufschub von ihren Steuerschulden. Er gibt ihr auch seine Visitenkarte, damit sie sich melden kann, falls sie Probleme haben sollte. Nach dem Besuch bei ihr mietet er sich ein Zimmer in einem nahe gelegenen Motel. Tim hält sich eine Würfelqualle, von denen er seit seiner Jugend fasziniert ist. Dann gibt es hier eine HOLLY die mit BEN stark verbunden ist, dann gibt's eine CONNIE die Probleme hat mit Ihrem Freund. Nach dem Besuch bei EMILY meldet sich Tim bei Holly und bittet sie um Hilfe. Er sucht eine Person, die Hilfe dringend benötigt, aber zu stolz ist welche anzunehmen. Holly gibt ihm daraufhin die Adresse von Connie. EMILY bricht auf einmal auf Ihrem Haus zusammen sie kommt ins Spital. Als BEN heim kommt, ins Motel wo er 2 Wochen lebt er hat EMILY besucht, ruft Connie ihn von einer Wäscherei aus an. Sie bittet ihn nun um Hilfe, um mit ihren Kindern vor ihrem Freund zu fliehen. Später erfährt BEN von einer alter Druckerpresse die kaputt ist, mit der EMILY früher Hochzeitskarten druckte, die jetzt aber kaputt ist. Auch ein wichtiger Freund ist im Film zu sehen und sein Bruder. Ja so ungefähr könnte man die Handlung nach erzählen aber wie gesagt, selber ansehen, der Film ist sein Geld mehrfach Wert. 93 von 100
Nun dieser Film muss in seinen 121 Minuten erst nachwirken. Er hat gute Schauspieler, er hatte einen Trailer der sehr unspektakulär ausgefallen ist, wo ich mir dachte ja Will Smith sowieso und der Film ist sicher mystisch. Und der Film reiht sich ein in die Filme oder Serien mit Zahlen am Anfang. Egal ob „Fünf Freunde“, „8 Blickwinkel“, eben der Film hier, „Neun Pforten“ ja keine Ahnung, es ist ein Zahlenfilm, aber nachdem ich mir den Film angesehen habe, und mit meiner Freundin die ganze Zeit gekämpft habe wer jetzt die letzten 8 Kg Taschentücher bekommt, die sie dauernd mit nimmt seitdem sie gewohnt ist mit mir nur traurige oder sehr blutige Filme zu sehen, ich habe verloren, muss ich sagen, dass dieser Film nicht nur einer der anspruchsvollsten seit langem ist, sondern ein bombastisches Ende hat, wo ich mir nie gedacht habe, das die Dinge passiert sind. Ich habe mit allem gerechnet, Dämonen, ein Irrer, blöde Ideen, Aliens, Idiotie, Drogen, was weiß ich, aber meine bessere Hälfte immer ne sei ruhig, wird sich schon rausstellen, keine Ahnung echt irre. So viele interessante Dinge hat aber der Film im Hintergrund gar nicht gehabt. Ja gerade mal, dass im September 2007 Gabriele Muccino als Regisseur verpflichtet wurde, er ist eher unbekannt, und dieser brachte das kreative Team des 2006 erschienenen Filmes „Das Streben nach Glück“, bei dem Smith die Hauptrolle spielte, mit. Schon ein gutes Mitbringsel. Falls sich wer über den Filmtitel wundert, und ein Shakespeare Fan ist: Der Originaltitel Seven Pounds ist eine Anspielung auf William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig: In dieser Komödie willigt Antonio ein, zur Tilgung seiner Schulden bei Shylock mit einem Pfund seines Körperfleisches einzustehen; Kennt wer die Adresse noch?: Travel Inn - 7254 Foothill Blvd., Tujunga, Los Angeles, California, USA Es ist die Adresse die der Typ benutzt hat im Film „Memento“ nur der witzige Mexikaner der dort Portier war, der in Wirklichkeit nicht witzig ist aber witzig wirkt, der war damals im Jahr 2000 als der Film gedreht wurde nicht da. Wenn ich nur ein bisschen von der Handlung erzählen würde, könnte man direkt drauf kommen um was es geht, aber Ben hat im Film einige Flashbacks wo man dann an denen seine jetzige Handlungsweise ein bisschen nachvollziehen kann, außerdem geben sie ein bisschen Einblick – was erst am Schluss klar wird – in seine Vergangenheit und bringen so das Verständnis für seine Handlungsweise auf. Am Anfang war im Film zu hören – in 7 Tagen schuf GOTT Himmel und Erde, und da sage ich, Blödsinn er hat das in 6 Tagen geschaffen und am 7. Tag, dem Sabbat, dem Samstag der ja eigentlich für alle Menschen gilt, hat er geruht, also hier haben sich die Filmemacher einen kleinen Schnitzer erlaubt, den sie wahrscheinlich nicht so beabsichtigt haben. Anfangs wird viel von der Handlung durcheinander gerüttelt, die Handlung entfaltet sich aber ganz langsam und manchmal dachte ich mir, he was soll das, dass ist aber langweilig aber gegen Ende hin wo man immer noch nichts ahnt und sich die Ereignisse zuspitzen, erst in den letzten 10 Minuten wird alles sichtbar und man versteht erst so langsam alles, bis eben der Abspann kommt und muss noch unbedingt weiterdiskutieren. Was mir sehr gut gefallen hat am Film ist ein wirklich ruhiger netter Woody Harrelson, der eine gute Rolle als Blinder Ezra hatte, der wirklich gut gewirkt hat, keinen schauspielerischen Preis gewinnt aber verdammt gut gepasst hat. Genauso wie Rosario Dawson die sonst eher ein blödes Sexsymbol ist oder war, und im Film wirklich stark Ihren Mann stehen konnte. Also ich muss sagen diese Frau hat Erotik im Blut, sie sieht intelligent aus, sie wirkt klug und spielt verdammt gut die Frau die in dem Film die großen Probleme hat. Selten hat mich ein Film so bewegt, ja gegen Ende hin obwohl der Anfang ein bisschen langweilig war, obwohl man sich die ganze Zeit denkt, he was sollen da die oft unzusammenhängenden Dialoge, aber da denke ich nicht nach und da ich auch kein Nur Action und Popcorn Freund bin, da bin ich doch heilfroh wenn es endlich Filme gibt die wirkliche Cineasten Gusto Stückerl sind. Zu Will Smith kann ich nur sagen, diesen Menschen gibt es nur 1 x in 100 Jahren. Er kratzt sehr an der Grenze zwischen absoluter Wahrheit und Film, er ist fantastisch, es ist unglaublich ihn da zu sehen, er hat eine verdammt gute Leinwandpräsenz er hat verschiedene Gesichtsausdrücke, er kann verdammt gut den Problemfall spielen er dürfte wohl wirklich das geerbt haben was andere Tausend Jahre lange versuchen. Wenn ich mir da eine Steven Seagal und Jean Claude van Damme angucke, die nur 3 Gesichtsausdrücke haben – Nett, Beim Onanieren abspritzen und Schmerzverzerrt und mit Will Smith vergleich, dass ist wie ein Unterschied Ameise zu Universum. Oft ist man geneigt dem Film Klischee zu unterjubeln aber er umgeht das Wort gekonnt und man merkt eigentlich nicht viel davon.

Australia
Director: Baz Luhrmann
Cast: Nicole Kidman, Hugh Jackman, David Wenham
Als sie in Australien ankommt, bringt der Viehtreiber DROVER (Hugh Jackman, der wirklich sexy aussieht) sie zur Farm, in der sie nur noch den Leichnam ihres ermordeten Mannes findet. Die Polizei verdächtigt den Aborigine KING GEORGE, den Großvater von NULLAH, dessen Mutter auf der Farm arbeitet. Nachdem sie Neil FLETCHER (David Wenham, ich hasse Rassisten), den Verwalter der Farm, wegen Sabotage entlässt, da er für KING CARNEY (Bryan Brown der doch nicht so ein Arschloch ist wie sich dann rausstellt), den Konkurrenten ihres Mannes, arbeitet, verlassen auch seine Männer die Farm und Lady ASHLEY steht vor dem Verkauf der Farm. Erst als DROVER ihr hilft und mit ihr und einer Handvoll Leute eine Viehherde nach Darwin getrieben haben, kann sie die Farm retten. Auf einem anschließenden Ball zugunsten der Mischlingskinder von Weißen und Aborigines setzt sie sich für NULLAH ein und KING CARNEY erfährt von ihr, dass Neil ihren Mann ermordet hat. Daraufhin droht KING CARNEY dem NEIL, da dieser dessen Tochter heiraten will. In der anschließenden Regenzeit kommen sich DROVER und Sarah näher und wachsen mit NULLAH zu einer Familie zusammen. In der Zwischenzeit heiratet Neil die Tochter von King CARNEY und wirft diesen später im Outback Krokodilen zum Fraß vor. Weiter zu mir: Der Film ist auch wie ein Märchen, er ist wie ein Epos, er hat computergenerierte Himmel Landschaften muss man schon sagen vieles ist mit CGI gemacht, ich habe nichts gemerkt, und wenn dann wäre es mir sowieso egal gewesen. Was ich schade fand, es gab anfangs so Text zu lesen, da wurde gezeigt dass Darwin bombardiert wurde, dass es um verlorene Kinder geht, und dass es Krieg in Darwin gibt, aber von dem ganzen wurde leider nicht viel gezeigt ich hätte es gerne gesehen und ruhig einen 3 Stunden Film ausgehalten. Aber egal, vielleicht kommt ja noch ein Remake oder eine Forstsetzung so a la "Australia - Teil 2, die Rückkehr der verlorenen Kinder oder ein Waisenhaus wird lesbisch". Ja egal, irgendwas halt, aber macht nichts, auf 3 Sat läuft gerade ne Doku über Australien ja echt super. Anfangs des Filmes sieht man so viel vom Treck, vom Niemandsland, von Australien, in der 2. Hälfte dann kommt die Liebe und die Probleme die man dann zwischen den beiden sieht und im letzten Drittel vom Film gibt es Krieg, so ist der Film dreigeteilt, ne gute Idee. Die Mundharmonikafassung von dem Lied "Somewhere over the Rainbow". Wer kennt das Lied eigentlich? Geschrieben von E. Y. Harburg, die Musik von Harold Arlen und gesungen von der süßen Judy Garland. Was mir abging, der Bösewicht Fletcher, der war zu kurz zu sehen die Vorgeschichte von Carney die hat man nicht mit bekommen, die Vorgeschichte von Drover wird nur kurz angeschnitten, das vorherige Leben von Sarah war nur ganz kurz zu sehen, Sachen die sich um Rassismus und Krieg drehen und um die Japaner nachher, ja da war fast nichts zu sehen aber das macht nichts, mir ist witzig dass der Film ein gutes Gesamtkunstwerk ist und das ist er. Über den auf einem Bein stehenden Opa von Nullah hätte ich mehr erfahren wollen, der Schauspieler ist aus dem Film "Walkabout" bekannt. In dem Film aus 1971 hat er einen besonderen Jungen gespielt. Baujahr 1953. Der Film zeigt kitschige Magie was mir auch egal ist, der Film ist ein bisschen unrealistisch und nicht gerade logisch in manchen Szenen, was mir auch egal ist, das Gesamtwerk hat mich überzeugt einen der besten Filme seit langem gesehen zu haben. Viehtreiber heißt auf Englisch Drover, den wahren Namen hätte ich von ihm gerne gewusst, die 162 Minuten vergingen wie im Flug und ich bin froh dass im Kino keine Pause war. Ein 94 er Film
Dann ärgert mich auch wenn ich höre dass sich irgendwelche Trotteln entschieden haben der Film sei zu verworren, ist er anfangs vielleicht, wegen den Gesprächen wegen dem Vieh, dass Bryan Brown dann der beste Viehbaron ist von Australien, der Film ähnelt meiner Lieblingsserie "Dallas" ein bisschen na und? Ich finde dass ist gut, ich erinnere mich an all die guten Filme von denen er gestohlen hat, na und? Was soll´s, der Film ist zum unterhalten da, und wer sich damit nicht auseinandersetzen kann soll sich doch die neuesten Kriegsberichterstattungen ansehen die sind auch immer gleich bieten aber auch immer was Neues. Im Kino möchte ich sitzen, gefesselt sein, O. K, zu 100 % war ich das hier nicht ich möchte bei dem Film lachen was ich anfangs tat, denn Nicole Kidman setzt die Rolle sehr gut um von der blöden unerfahrenen Zicke die dann zum Mann fast wird, und auch weinen musste ich den halben Film weil er teilweise ergreifend war, die Szenen und die Landschaft ergreifend war, die sich aufbäumenden Pferde gut waren, die Rindertrecks, die tollen klaren Konturen da der Film digital gezeigt wurde und ja er war traurig und dass alleine ist schon ein Grund zu weinen und wer sich deswegen schämt kann mir sowieso gestohlen bleiben. Der Film lebt von den ergreifenden Darbietungen seiner Künstler und von dem verzauberten romantischen Melodram zwischen Nicole und Hugh. Vielleicht ist das ganze ein bisschen stereotyp gewesen wenn man nachdenkt, denn alles geht glatt, keiner weint lange oder stark, keiner hat Durchfall und muss aufs Klo, keiner hat Kotzeritis, keiner sauft bis zum Umfallen, es wird nicht geblutet, abgeschlachtet und getötet, na und? Muss man das immer sehen? Ist die Welt ohne Kitsch bessere? Sicher nicht. Der Film hat eben kein fixes Genre, und Baz sagt auch - dass Australia kein so festgelegtes Genre bediene wie es "romantische Komödien für 40-jährige Frauen oder Actionfilme für 17-jährige Jungen" täten - also sind wir schon 2 die sich über die Kritiker ärgern. Ich sage mal so, wer sich den Film ansieht, sollte sich damit auseinandersetzen dass er altmodisches gutes Breitwandkino in super Qualität ansieht, Kitsch und Dramaturgie, schöne Bilder und tolle Landschaften Naturdokumentationenbilder sind auch dabei, sehr gute sogar. Der Film führt Familien zusammen, er setzt die Tränendrüsenflüßigkeitszufuhr in Kraft, der Film ist so richtig 1940 - 1960, eine Zeit wo noch richtig gute Filme gemacht wurden so richtige altmodische zum sich in den Polster reinlümmeln. Sein kontinuierlicher Film der eine Geschichte bietet wie ein Panoptikum das ein andauerndes Epos zeigt sollte eigentlich ursprünglich eine Trilogie sein. Tja, Ob es Zufall, Wink des Schicksals oder doch vielleicht eher ein Vermarktungstrick gewesen ist, dass letzterer (ohne dass irgendeiner seiner Filme seit "X-Men: The Last Stand" von einem breiteren Publikum wahrgenommen worden wäre) schnell noch vor Filmstart vom People-Magazine zum Sexiest Man Alive erklärt und wenig später gar zum Oscar-Host ernannt wurde, bleibt wohl auf alle Zeiten ein ungeklärtes Phänomen. Auf die weltweite und langfristige Auswertung sollte es sich jedenfalls nicht schädlich auswirken, aber das ist mir egal. Wenn ich mir den Film noch mal in Gedanken Revue passieren lasse, ist es für mich eigentlich die Story des kleinen Aborigine-Halbblutes Nullah, aus dessen Perspektive zumindest in Teilen erzählt und kommentiert wird, was sich auf der Leinwand abspielt, der ja im Film oft als Erzähler im Off dient. Und ich muss sagen dass macht er recht gut, also die Idee meine ich. Die Handlung ist ja einfach oder doch nicht?: 1939: Die englische Adlige SARAH ASHLEY (die echt zuckersüße Nicole Kidman) reist ihrem Ehemann ins australische Northern Territory nach, der dort die 30. 000 Quadratkilometer große Rinderfarm "Faraway Downs" führt und von ihr verdächtigt wird, eine Affäre zu haben.
Meinung und eine Menge Infos: Langsam zu Beginn des 162 Minütigem Filmes setzt der Schriftzug Australia ein, genau am Australischen Kontinent, so dass man gleich weiß um was es geht und wo Australien liegt, wahrscheinlich haben die sich gedacht Na Ja Pisa Studie usw. und darum muss man gleich das Land zeigen. Nun ich sage eine hervorragende Idee, denn so hat der Zuseher gleich dass Gefühl mit bekommen vor einem Epos zu sitzen. Nun ich brauche gar nicht bis ans Ende vom Film warten es ist einer der schönsten Filme die ich je gesehen habe. Ob er nun Anleihen nimmt bei "Unterwegs nach Cold Mountain" oder ein bisschen Lebenssituation von "Moulin Rouge" verwendet, ob er Szenen nimmt aus "Red River" und "Long Riders", vielleicht klaut er sogar bei "Dornenvögel" Na Ja, O. K. ist weit hergeholt, nur weil Bryan Brown mitspielt, aber er hat Ähnlichkeiten mit "Dirtwater Dynasty", eine hervorragende alte australische Serie. Der Film hat ein bisschen "Pearl Habour" - na und? Ist doch egal, der Film unterhaltet, er hat Gefühl, er ist ästhetisch, er ist abenteuerlich, er zeigt eine Nicole Kidman die besser als keine andere ne Zickige Lady spielt, er zeigt was vom Outback, von den Schwingungen im Herzen die zwischen den Personen existieren, er zeigt Liebe, keine blöden harten unnötigen Sexszenen, er zeigt die Vereinigung von Liebe nach einer Menge von Schmerzen und ich rede nicht vom besten Film aller Zeiten in dieser Branche - "Vom Winde verweht" - sondern eben vom gesehenen Kinofilm. Ich finde ja Hugh Jackman hat das Zeug zum Sexiest Man der Welt, meine Güte der sieht verdammt gut aus, als er sich dann rasiert hat, oh meine Güte der sieht wirklich gut aus, gut gebaut, als er sich gewaschen hat, wirkt das wie in einer Shampoo Werbung na und? Hat gut gewirkt und meine Freundin freut sich, sie schmiegt sich an mich und bedauert dass ich nicht Hugh Jackman bin, Danke Hugh, aber egal, an die Möpse fasse ich Ihr trotzdem. Baz Luhrman der Regisseur hat den Typen von 20 th Century Fox erzählt dass er ein neues Projekt hat, das die Geschichte des Bombenangriffs auf Darwin erzählen werde und in Stil und Epik vergleichbar sein solle mit Klassikern des Genres wie "African Queen" den ich auch erst vor kurzem gesehen habe, der ist ja auch so was von schön. 10 Jahre hat die Vorbereitung gedauert, gar nicht übel für einen Film den Baz am 22. 2. 2006 vorgestellt hat. Warum er so lange gedauert hat ist klar, denn man muss ja alles genau nachrecherchieren der Film ist ja keine Erfindung sondern er basiert sehr genau auf den Recherchen der Crew. Und eigentlich, damals hat Nicole Kidman in Australien gelebt, hat man Russell Crowe wollen, doch es wurde Hugh, was bin ich froh. Ich bin ja eigentlich froh darüber, denn die australische Presse ließ seit dem 30. Mai 2006 verlauten, dass der auch australische Schauspieler Russell Crowe durch Heath Ledger (ebenfalls einen Australier) ersetzt worden sei. 1 Woche danach gab man Jackman bekannt. Zur Besetzung stieß außerdem Brandon Walters, ein elfjähriger Aborigine aus Broome in Westaustralien für die Rolle des Nullah, der meiner Meinung nach eine echte Bereicherung ist, danke Baz dass du nur Australier wolltest. Gedreht wurde dann im Strickland House in Sydney, begonnen am 30. 4. 2007, und Bowen wurde ausgewählt, als alte Stadt Darwin, dass Kaff liegt im Norden von Queensland. Ganze Straßenteile und Gebäude wurden nach Originalvorbildern aus den 1930er Jahren für sechs Wochen Drehzeit neu erschaffen. Wer sich noch erinnert kann die Produktionsfirma hat dann einen Teaser gestaltet. Sind meistens Szenen die nicht immer den Weg in den Film finden. Natürlich gab es auch hier einige Nachdrehs wo dann das Team noch einmal im August zusammen gekommen ist. Der L. A. Times, ner Zeitung in Amerika hat Baz erzählt dass er 6 verschiedene Handlungsenden geschrieben habe. 3 Enden wurden dann gedreht nach langem herumrätseln. Und kurz davor gab es Testvorführungen, und die eigentlich hätten bewirkt, dass die Zuschauer ein Überleben des Viehtreibers am Ende des Films ("Happy End") besser annähmen als seinen Tod, was man bei der Endversion berücksichtigt habe. Normal dreht man in Hollywood einen Film im Durchschnitt in 80 Tagen hier in 200 Tagen das merkt man, und die 1. 500 Rinder waren auch wirklich, denn es wurden 2. 000 verwendet, 1. 500 Wildpferde, und ja 120 - 130 Millionen US $ hat der Film gekostet. Leider hat er in den USA 46 Millionen US $ nur eingespielt bis jetzt und weltweit an die 150 Millionen wenn es hoch kommt, leider, die Welt weiß eben nicht was gut ist. Ach ja, Nicole Kidman, die während der Dreharbeiten schwanger gewesen war, brachte am 7. Juli 2008 ihre Tochter Sunday Rose zur Welt, und sie war nicht die einzige, denn 15 Kinder sind während der 200 Tage auf die Welt gekommen von der Crew. Was Ich auch sehr gut fand, Als musikalisches Thema zieht sich Harold Arlens Lied Over the Rainbow durch den Film, das von Lady Sarah Ashley in einer Szene für Nullah gesungen wird. Es wird später an Schlüsselmomenten eingespielt, um die Beziehung zwischen den Aborigines und ihrer Verbundenheit zu Kidmans Rolle auszudrücken. Wer kennt es nicht und wer liebt es nicht, klar, schließlich hat ja fast jeder Mensch den Film "Der Zauberer von Oz" gesehen. Die Australische Tourismusbehörde hat für den Film 1 Million US $ ausgegeben ja m muss ja beworben werden. Na Ja ein Werbeslogan haben die auch dafür entwickelt. Unter dem Titel "See the Movie, See the Country" (dt.: "Sieh den Film, besuche das Land") wird vor dem Filmstart in Europa, Asien und Amerika für Australien als Reiseziel geworben. Mein Senf, und der wird deftig: So, ich habe gelesen der Film nimmt Anleihen an anderen Filmen na und? Ist das ein Verbrechen? Ist deswegen der Film schlecht? Besser gut geklaut als schlecht erfunden.

Nordwand
Director: Philipp Stölzl
Cast: Benno Fürmann, Florian Lukas, Johanna Wokalek
So und jetzt wieder zurück zum Film sonst verschreibe ich mir hier noch: Also ich bin ja selbst begeisterter Sportler und Bergsteiger, meine höchste Besteigung waren mal 130 Cm Bauchumfang, dass war ne Brasilianerin aber das darf meine Holde nicht wissen. Wenn ich an den Film denke, dass zuerst ja beim ANGERER der Steinschlag war, dann sind die 2 Össis mit den Deutschen zusammen gekommen und ich finde den ANGERER spielt der Simon Schwarz wirklich gut, der passt hier für, er redet nicht viel, er ist so richtig brutal in seiner Art, er will unbedingt auf den Berg, echt schrecklich, und ja er verletzt sich ja weil von oben ein Steinschlag eben ausgelöst wurde. Dann hat es im Film dauernd geschneit, mir wurde kalt, ich musste dauernd niesen und Husten einfach schlimm, ja dass war der 21. Juli 1936. Der Abstieg, ja ein Horror, die mussten ja von 3. 150 Meter den ANGERER abseilen, und man sieht wirklich wie die sich geplagt haben, und ich habe keine Ahnung wie die das gemacht haben, dass sah so verdammt echt aus. Ein Horror. Und noch dazu passiert dann ein Unglück nach dem anderen dazu der schleimige beschissene Ulrich Tukur, ja den mag ich nicht, der ist mir unsympathisch aber er ist ein verdammt guter Schauspieler. Was auch gut gezeigt wurde, Der Zahnradbahn-Streckenwart hört ja die Hilferufe, von den 2 Typen, LUISE hat ihn animiert rauszugehen ja ist ne lange aber verständliche Story dann und dann kamen die Schweizer Bergführer, mitten in der Nacht. Die Hilfsaktion muss auf den 22. Juli verschoben werden. Dass Wetter war einfach zu schrecklich. Doch die Retter erreichen Kurz nicht: 40 Meter vereistes Gebirge trennen sie vom völlig entkräfteten 23-jährigen Bergsteiger. Und die Rolle spielt er verdammt gut der Benno, ich muss ihm schreiben ob es ihm gut geht. Es gab auch eine UFA Wochenschau am Anfang, Der waghalsige Flieger Ernst Udet nähert sich „ bis auf 20 Meter dem eisigen Gestein auf der Suche nach den bayerischen Berghelden“ – den 1935 gestorbenen Mehringer und Sedlmayr. Deren Leichen hat man dann gefunden, keine Ahnung wie es wirklich war aber schon ein Horror solche Leichen im Fels zu finden, und ja wenn ich nur daran denke was die damals für Klamotten hatten, einfach schlimm. Was aber nicht funktioniert hat, früher waren die Bergfilme, und ich sammle so was wirklich besonders archaisch, und ich muss sagen dass hat der Film nicht geschafft, sonst wäre es ein 100 Punkte Film geworden, die Romantik von „ Der Förster im Silberwald“ oder der Zusammenhalt von „ Waldrausch“ vielleicht die Bergliebesgeschichte einer „ Geierwally“ und den Mut von „ Der Berg ruft“. Ja dass fehlt, aber ich will hoffen dass wie die Heimatfilme ein Revival erlebt haben mit der dickbusigen brünetten nicht so hübschen aber echt guten Darstellerin, was wie ich wie die heißt, hoffe ich dass der Bergfilm sein Revival erlebt. Dass wäre noch negativ - Benno Fürmann spielt zwar beeindruckend, doch wie kann ein ernst zu nehmender Film aus zwei bayerischen Bergsteigern Hochdeutsch sprechende Personen machen? Auch Florian Lukas hört sich ja nicht an, als käme er aus den Alpen. In wirklich krassem Gegensatz dazu sind die beiden österreichischen Bergsteiger in der Lage, Dialekt zu sprechen. Was ihnen aber nicht zum Vorteil gereicht, denn sie geben die ungehobelten Hinterwäldler, die sich am Berg kopflos verhalten. Kurz und Hinterstoisser hingegen sind die Talentierteren und Klügeren. Eine so einseitige Sympathieverteilung nagt an der Glaubwürdigkeit des Films. Aber es ist mir scheißegal. Der Film verdient einfach 95, 88 von 100 Punkten
Willy wird von einem Steinschlag am Kopf verletzt, das Wetter schwingt um, und die vier Alpinisten werden zur Umkehr gezwungen. Mal wieder sieht es so aus, als würde der Berg gewinnen... Allerdings weg mal von der Filmhandlung, es geht ja um die Eiger Nordwand, ja es ist schwierig da nicht die Handlung zu vergessen. Was mir leider beim Film gefehlt hat ist die Dramaturgie für die damalige Zeit, die Probleme werden selten gezeigt, nichts zu sehen von der Armut des deutschen Volkes, von den Hitler Brigaden, der SS, ja da fehlt ne Menge aber im 2. Teil geht der Film so richtig los, man merkt kein Pappmaché, und ich glaube noch immer dass war alles echt. Was mir gut gefiel im Film ich glaube dass TONI und ANDI Regimegegner waren dass merkt man irgendwie, die waren so richtig reingedrängt in dass ganze Regime, echt süß ja man wundert sich wirklich wieso heute noch Leute Glauben dass jeder SS Soldat und jeder Nachläufer ein Hitlerfreak war, ja die mussten damals so handeln und man kann sie nicht alle in einen Topf schmeißen, und man merkt dass auch hier sehr gut an Gestalten wie Erwin Steinhauer, ja es gab GOTT sei Dank eine Menge Regimegegner. Was mir im Film auf den Nerv ging, zuerst sollte alles Nazi Propaganda werden dann merkt man aber nichts davon zu schnell geht alles verloren, Sicher die 120 Minuten Filmhandlung sind eh zu wenig für den Film, der Film hätte 150 Minuten verdient, aber dann wäre er ein Epos geworden wolle man dass? Ich schon. Die Semidokumentarische Art zu drehen hier fand ich echt grandios und ich wusste es ist ein Film aber ich war so in den Zeitstrudel reinvesetzt also wie es am Berg zur Sache ging, vermisst habe ich dass davor, oder die 700 Km Radfahrt von TONI und ANDI in die Schweiz. Vielleicht auch zu kurz geraten die Liebesgeschichte von LUISE FELLNER, die hier wie eine Art Titanic Kate Winslet weg kommt, immer nett und ruhig, nie aufmucken aber doch eine versteckte kleine Power Frau, die kleine Sau die, aber sie war wirklich nett und ja man hat sich um sie nicht im Film viel gekümmert, will sagen, die Charakterentwicklung war zu kurz und nur ein einziger Kuss zwischen Ihr und TONI war zu sehen echt Gemeinheit. Ich glaube der Film war sogar besser als mein Lieblings Bergfilm „ Vertical Limit“. Was gibt es über die Eiger Nordwand zu sagen: Der Eiger ist ein 3'970 m ü. M. hoher Gipfel in den Berner Alpen. Dem Hauptkamm der Berner Alpen nördlich vorgelagert gehört der Eiger ganz zum Schweizer Kanton Bern. Zusammen mit Mönch und Jungfrau bildet er das bekannte Dreigestirn und dominiert damit die Landschaft des zentralen Berner Oberlandes. Der Name Eiger wird 1252 urkundlich erstmals erwähnt als „ mons Egere“. Ob dies aus dem Mittelhochdeutschen „ Hej Ger“ (= „ Hoher Spiess“) stammt, ist ungeklärt. Berüchtigt ist der Eiger für seine schwierig zu durchkletternde Nordwand (strenggenommen NW-Wand) mit ca. 1. 650 Metern Höhendifferenz. Den ersten ernsthaften Besteigungsversuch unternahmen die drei Sachsen Willy Beck, Kurt und Georg Löwinger, die am 17. Juli 1934 in die Nordwand einstiegen und bis 19. Juli eine beachtliche Höhe von 2'900 Metern erreichten. Nach einem Sturz von Willy Beck, der Kurt und Georg Löwinger mitriss, brachen sie den Versuch ab. Die Bergung gelang über die Eigerfenster. Die beiden Münchner Bergsteiger Karl Mehringer und Max Sedlmayr starteten ihren Versuch am 21. August 1935 und starben fünf Tage später im Schneesturm. Der Punkt, an dem die beiden vom Tal aus mit einem Fernrohr das letzte Mal gesehen wurden, bekam später den Namen Todesbiwak. Die Nordwand wurde vor allem durch die dortigen Katastrophen bekannt, insbesondere die des Toni Kurz (mit Andreas Hinterstoisser, Edi Rainer und Willy Angerer, 1936). Tragisch verlief dieser Aufstieg über den Hinterstoisser-Quergang bei dem Erstbesteigungsversuch der Deutschen Hinterstoisser und Toni Kurz und der Österreicher Willy Angerer und Edi Rainer. Nachdem die vier den Quergang an Hinterstoissers Seil passiert hatten, zogen sie das Seil ab, was ihnen später den sicheren Rückweg versperren sollte. Sie kamen nur bis zum Todesbiwak und beim Abstieg am 21. Juli versuchten sie dann, sich hundert Meter abzuseilen. Dabei wurden drei Bergsteiger durch Steinschlag/Lawinen getötet, nur Toni Kurz konnte den weiteren Abstieg fortsetzen. Er verstarb mit den Worten: „ Ich kann nicht mehr“ drei Meter über den Rettern an Erschöpfung, als sich der Knoten, der zwei Seile verband, im Karabiner des Karabinerabseilsitzes verklemmte. Nach diesem Desaster verboten die Schweizer Behörden die Besteigung der Nordwand. Ein Gericht hob dieses Verbot später jedoch wieder auf. Erstmals durchstiegen wurde die Eigernordwand vom 21. – 24. Juli 1938 durch eine deutsche und eine österreichische Seilschaft mit Heinrich Harrer, Anderl Heckmair, Fritz Kasparek und Ludwig Vörg. In der Wand hatten sich die beiden Seilschaften (Kasparek und Harrer aus Österreich einerseits, Heckmair und Vörg aus Deutschland andererseits) vereinigt. Obwohl der Zusammenschluss der Seilschaften keinerlei politische Gründe hatte (die vier hatten sich auf dem zweiten Eisfeld verbunden, weil Harrer keine Steigeisen dabei hatte und Heckmair den Österreichern zunächst raten wollte, besser wieder umzukehren), instrumentalisierte das damalige nationalsozialistische Regime die Vereinigung als Symbol für den Anschluss Österreichs an Deutschland, welcher kurz vorher, am 13. März 1938, erfolgt war, und schlachtete den bergsteigerischen Erfolg als Zeichen für die Stärke Deutschlands propagandistisch aus.
Wenn es einen Film gibt der die Bezeichnung Bester Bergfilm aller Zeiten verdient, dann glaube ich, ist es der Film. Besser als „ K2“ glaube ich, mehr Dramatik als damals „ Die weiße Hölle vom Piz Palü“, eine Menge Probleme im Berg wie in „ Da lacht Tirol“ und vor allem eine sehr gute Liebesgeschichte die nicht aufdringlich ist, die nicht zu übertrieben ist, nicht kitschig. Das ganze spielt sich im 3. Reich ab, man sieht wenig von dem ganzen Deutschen Reich, wenig mit Heil Hitler und Sieg Heil gibt’ s zu tun, Hin und wieder wird ein Servus gegeben auf den Hitlergruß, und wer macht das? Natürlich unsere Hauptdarsteller, dass alleine finde ich schon irre witzig und echt süß. Ich glaube hier im Film haben wir in der weiblichen Hauptrolle eine sehr gute deutsche Nachwuchsdarstellerin die auf alle Fälle Beachtung verdient und meiner Meinung nach sogar eine Spur besser war als der neue Shooting Star Nora Tschirner aus „ Keinohrhasen“. Die besten Deutschen Schauspieler meiner Meinung nach sind sowieso Moritz Bleibtreu, Benno Führman, Jürgen Prochnow, vielleicht auch Simon Schwarz der im Film eh mitspielt, Ulrich Tukur als Zeitungschef, ja der passt sehr gut auch ein wahnsinniges Talent, nicht zu vergessen Til Schweiger, der wie alle eine gewisse Art vom Filmen spielen kann, da kommt keiner ran. Und ich glaube dass der Deutsche Film eine große Hoffnung in der Welt hat, und wenn ich an Robert Stadlober denke, ja es gibt ne Menge gute Typen in Deutschem Lande. Die beste Hauptrolle hat glaube ich die Eiger Nordwand, hässlich, groß, kalt, grausam, 1936 wurde sie dass 1. x bestiegen im Sommer, dauernd kalt nebelig, echt hässlich, die Hölle auf Erden man spürt direkt wie der Berg sagt, bleibt mir weg, ich bin noch nicht bereit bestiegen zu werden und genauso wie eine Frau braucht man in der Höhe eine ziemliche Menge Kraft, betrifft jetzt nur übergewichtige Frauen und hin und wieder ein Sauerstoffgerät, betrifft jetzt die Berge. 8. 000 Besucher bei der Premiere am Piazza Grande, alle waren überzeugt, ein Triumph, ein Film bei dem man ungeniert weinen und zittern kann ohne sich lächerlich zu machen, wir wechselten uns ab wer wem in die Schulter fiel und getröstet werden wollte, am Schluss sind wir mit den Köpfen zusammen gekracht. Sicher fehlt einiges, der Schluss war gar kurz und leider war die Story ziemlich wahr, ich Hasse so Geschichten, Geschichten wo ein Happy End fehlt wie ich es mir vorstelle. Ein Film bei dem man nicht essen kann meine Güte, ich glaube ich muss Benno schreiben ob er schon gesund ist, dass war er da leistet geht weit über schauspielerische Leistung hinaus und verdient höchste Hochachtung. Wenn man den Film von Regisseur Stölzl beschreiben kann in einem längeren Satz – Nun Er ist nicht der Versuchung erlegen, einen Heimatfilm zu inszenieren, sondern präsentiert einen lupenreinen Bergfilm in der Tradition von Arnold Franck, Leni Riefenstahl und Luis Trenker – und genau hier liegt auch das Problem. ‚ Nordwand‘ ist auf eigentümliche Weise und völlig ungebrochen seiner filmischen Erzählzeit verhaftet; der Film feiert Manneskraft und deutschen Heldenmut, Opferbereitschaft und Durchsetzungswillen. Durchsetzung bis auf das Letzte, Opferbereitschaft bis in den Tod, Heldenmut wie es sie nur damals gab. Bitte man denke sich, die haben keine Anoraks gehabt, keine Transtex Unterwäsche, keine Goretex Jacken, keine Koflach Schuhe, keine Platinum oder Titanium Berghaken keine Leichtalusteigeisen, keine 200 ¤ Fäustlinge oder gute Handschuhe, nicht mal einen Kopfschutz, sie aßen Graupensuppe, fern ab von jeder Art von Isostar, isotonischen Getränken, Geschmacksverstärker im Essen, keine Art von Aufbesserung der eigenen Muskelmasse durch besondere Nahrung, nein nichts, und die haben so viel geschafft damals. Die lebten arm, nicht so in totalem Ich habe alles Ruhm und Wahn, wo jeder 5. Bürger Depressionen kriegt weil er zu viel hat, an Übergewicht leidet, und nur vor dem Computer hockt, die Leute damals haben Scheißhaus und Latrinen geputzt ohne gepuderte Gummihandschuhe, ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich dass 1. x den Film „ Die Unendliche Geschichte“ gesehen habe, ein herrlicher Film zum immer wieder sehen und ich glaube den Film hier heute werde ich mir sicher noch 3 oder 4 x ansehen obwohl er verdammt anstrengend war, ich sicher 8 Kg verloren habe, die Hälfte an Tränenflüßigkeit. Er war nicht so voller unnötigem Pathos, er war spannend, meine Güte ein Wahnsinnsfilm gut besetzt sogar mit den 2 Österreichischen Bergesteigern, Erwin Steinhaus als Herr Landauer, gegen das Naziregime, alles gedreht in den Schweizer Alpen, uff da fahre ich auf alle Fälle hin, alleine schon wegen dem Film, und ich mache glaube ich einen Kletterkurs. So jetzt gibt es mal ne Menge über den Film und meinen Senf: Der Name „ Eiger“ ist etymologisch mit dem Namen Oger („ Der Schreckliche, Der Unhold“) verwandt. (kann sich wer noch an den Oger Shrek erinnern?), Der Oger - so die Überlieferung für den Namen des Berges - ist ein Ungeheuer, das in der Nordwand haust und Menschen verschlingt, die ihm zu nahe kommen. Sagt der deutsche Tunnelwart der auf den Bergzug aufpasst. Nordwand wurde von Mitte April bis Ende Juni 2007 zum Teil an Originalschauplätzen in der Schweiz, Österreich und Deutschland gedreht. Und Ich frage mich wie die die Ausrüstung hinaufgebracht haben. Die Kletter-Asse TONI KURZ (ein dickes Lob für Benno Führman und ich hoffe er ist schon gesund), und ANDI HINTERSTOISSER wollen im Sommer 1936 die Eiger Nordwand als Erste bezwingen. Mit der Erstbesteigung winkt nicht nur der ersehnte soziale Aufstieg, sondern auch olympisches Gold. Sie beginnen den Aufstieg in die Nordwand, dicht gefolgt von den beiden Österreichern Willy Angerer und Edi Rainer. Doch dann verlieren die Bergsteiger die Kontrolle:

Eagle Eye
Director: D.J. Caruso
Cast: Shia LaBeouf, Rosario Dawson, Michelle Monaghan
Alle Arten von elektronischen Systemen können binnen Augenblicken manipuliert werden, jeder Schritt der hilflosen Opfer wird überwacht, Abweichungen von den Anweisungen werden nicht geduldet. Sie werden mit dem Tod von anderen Beteiligten bestraft. Den bis zuletzt undurchschaubaren Plänen eines übermächtigen Gegners ausgeliefert, hetzen RACHEL und JERRY einem packenden Showdown entgegen. Die ganze bekannte Welt könnte in Gefahr sein. Was mir am Film gefällt: Einer meiner Lieblingsfilme könnte Teil 1 sein – „ Der Staatsfeind Nr. 1“. Ich sehe in dem Film die Zukunft die auf uns zukommt, die Wahrheit die uns erreicht, auch wenn der Film im Jänner 2006 spielt, was ja eigenartig ist, aber egal, ich weiß dass man Handys abhören kann und auch in Computer einbrechen kann wie in dem Film, man muss sich nur auskennen. Dass Computer mit Künstlicher Intelligenz so gefährlich sind weiß ich, denn es gibt längst solche Computer. Die Stimme vom Computer ist im Amerikanischen Original übrigens von Juliane Moore. Ich finde dass Regisseur D. J. Caruso mit seinem Produzenten Steven Spielberg einfach einen sehr guten Film gemacht haben, der meiner Meinung nach logisch ist, bis auf die kleinen technischen Spielereien. Ich bin froh dass kein Actionstar mitspielt, Ich finde dass Shia LaBeouf hier besser ist als Sohn von Indiana Jones, denn er sieht hier erwachsen aus, er hat wirklich so etwas an sich wo man denkt, he dass ist kein Beau sondern der könnt ein sehr guter Schauspieler mal werden, ein Charakter Typ, der nicht super schön ist sondern einfach einen guten Charakter hat und ein Shooting Star werden könnte. Dass ist ein Film wo ich mit meiner Alten super Diskutieren kann ich bin ja Verschwörungstheoretiker aber nur von den wahren Verschwörungen, und alleine am Anfang ist ja der Film schon spannend, als der Präsident auf andere Ratgeber vertraut und einen Kollateralschaden von 400 unschuldigen Menschen in Kauf nimmt um möglicherweise einen Terroristen zu töten, in einem afghanischen Camp oder wo dass war, weil man einen Al K AIDA Terroristen suchte, doch dann war es doch ein Irrtum dass ganze sah sehr realistisch und erschreckend aus und erinnert mich an dass Bush Regime. Man könnte auch das ganze kurz fassen, und sagen dass die Idee von niemand anderen als von Hollywood Regielegende Steven Spielberg, und man muss auch anerkennen, dass die Grundidee durchaus interessant ist. Nur leider fängt das Konzept schon bald zu bröckeln an, entwickelt sich in eine abstruse und abwegige Richtung und bricht schließlich völlig auseinander. Dies ist allerdings lediglich den Drehbuchautoren zuzuschreiben, die leider völlig abwegige Vorstellungen in den Film integriert haben, und somit freiwillig auf jede Glaubwürdigkeit verzichten. Regisseur D. J. Caruso und sein Team geben sich in Folge reichlich Mühe und schaffen es den Film zumindest seinen Unterhaltungswert zu erhalten. Für mich hätte der Film viel länger dauern können so um 10 Minuten ja 110 Minuten hat er gedauert, ja er war wirklich gut, die Musik die ist auch passend gewesen auch wenn sie mir nicht so gefallen hat. Was mir am Film gut gefallen hat ist dass Tempo dass er hingelegt hat, und ja die Auflösung ist ja nicht so dass meine, man hätte da mehr machen können und ja den Computer Aria im 36. Untergeschoß des Pentagon, da hätte man mehr an Verschwörung reinlegen können, und auch dass Set hätte anders aussehen können aber dass sind nur Kleinigkeiten, ich war vom Film fasziniert, es gab keine unnötigen Liebes und Moralitäts- Szenen die unnötig sind und dass war wirklich gut, was man noch sagen kann, Der Film hat viele geile Zerstörungsszenen und es hätte mehr sein können, und viele demolierte Vehikels. Die Bilder sind entsprechend auf Tempo geschnitten, was einen Action-Fan aber nicht stören sollte. Und wer kein Action-Fan ist, hat in diesem Film sowieso nichts verloren. Ja es ist reiner Popcorn Filmgenuß, einfach super. 91 von 100
Was ich an dem Film nicht mag: Nun ja, ein Handy überprüfen geht ja noch aber ein selbstdenkender Computer wie Aria, der mich an „ Wargames: Kriegsspiele“ erinnert, oder an den Film ein bisschen „ Live Free or Die Hard – Stirb langsam Teil 4“ und auch wenn die Handlung nicht geklaut ist, sie ist doch sehr ähnlich. Die Schauspielerische Leistung von Rosario Dawson ist nicht gerade hervorragend, Billy Bob Thornton sieht aus als hätte er kein Geld für richtige Zähne, oder richtig gute falsche Zähne, er erinnert mich dauernd an einen der kein Geld für 3. Zähne hat, dauernd sehe ich ihn und denke mir er ist Bugs Bunny, viel zu übertrieben sind seine Zähne, und seine Haare meine Güte, dass ist ja schrecklich, hat er kein Geld mehr, dass ist ja ein Wahnsinn. Die Haare sehen aus als hätte ein Chihuahua Sex mit seiner Glatze gehabt, dann die Effekte die sind gut, aber nicht so super, denn der Computer sah aus wie ein Kondom aus dem Überraschungsei, viel zu übertrieben und dann noch dazu die Idee dass Kräne auf einmal reagieren als wären sie von Geistern geführt, meine Güte so ein Käse. Und noch dazu dass Michelle Monaghan so nett ist, so geil aussieht, und ja sie hat keinen Mann Ihr Ex ist natürlich ein Depp, von dem sieht man wenig man erfährt dass er natürlich sich nicht um sie kümmert und den Geburtstag vom Sohn Sam vergisst, vom Sam erfährt man zu wenig, und dann dazu noch dass der Film zu viele Dialoge hat, eine Musik die nicht ansprechend ist und einfach nicht zusammen passt. Und ja wozu da 105 Millionen US $ verbraucht wurden verstehe ich nicht, dann eigentlich noch dass erst ab der 2. Hälfte die ganze Technik zu tragen kommt, dass ganze ist so übertrieben ne danke. Natürlich hat der Film eine Handlung: JERRY SHAW (Shia LaBeouf), ein Würstchen, keine Ahnung wieso er da beim Pokern sitzt aber er ist ein Würstchen und sieht ganz gewöhnlich aus. Sein Stipendium für Stanford ist abgebrochen dass wollte er nicht, sein Vater ist deswegen sauer er treibt sich sonst wo in der Welt herum und reist dauernd herum, ja er will dass normale Leben nicht. Sein Konto hat kein Geld oben Sein Job ist todlangweilige und er arbeitet in einem Copyshop, ein Job den er nicht mag. Die Nachricht vom überraschenden Tod seines Zwillingsbruders ETHAN, eines Air-Force-Angehörigen, ist ein Schock für ihn und seine Familie. Vom Begräbnis noch völlig fertig, kommt JERRY nach Hause - und traut seinen Augen nicht: Kisten mit Waffen und Munition, Reisepässe aus aller Herren Länder und genug Ammoniumnitrat, was ihm alles seine nette Hausmeisterin in die Wohnung stellte, und zwar eine ganze Menge an Kisten, die übrigens noch Geld für die letzten 2 Monate Miete bekommt. JERERY ist nämlich ein Mensch der von seinem Vater kein Geld mehr annehmen möchte. Er möchte auf eigenen Füßen stehen. Und in dieser Wohnung passiert es. Über sein Handy lässt ihn eine Frauenstimme wissen, dass er 30 Sekunden Zeit habe, um zu verschwinden, dann würde das FBI die Wohnung stürmen. Denn er wurde aktiviert. Bevor JERRY noch realisiert, was da abläuft, findet er sich in einem Verhörraum wieder, wo ihm Agent MORGAN (Billy Bob Thornton) erklärt, dass er sich einen verdammt schlechten Zeitpunkt ausgesucht hat, um als Terrorist zu reüssieren. MORGAN arbeitet bei einer Abteilung die sich um Terrorvergehen in Amerika kümmert. Doch JERRY ist natürlich kein Terrorist, er wurde reingelegt. Aber das interessiert das FBI nicht. Sie sperren ihn kurz ein. Dann geht der Film weiter mit einer 2. Geschichte, die sich dann mit der 1. Geschichte verbindet. RACHEL HOLLOMAN (Michelle Monaghan) genießt einen ausgelassenen Abend ohne Mutterpflichten. Ihr kleiner Sohn Sam ist mit der Schulband zu einem Auftritt in Washington D. C. unterwegs. Doch nicht SAM ist am Apparat, als Rachels Handy läutet: "Tun Sie, was von Ihnen verlangt wird, oder SAM muss sterben. " Rachel wird zu einem parkenden Auto gelotst, einem Porsche Cayenne vis a vis von Ihrem Stammlokal, SAM sollte im Zug sein nach Washington D. C., wo bald auch JERRY auftaucht. Ihm ist mit Hilfe der mysteriösen Anruferin die aufsehenerregende Flucht aus dem FBI-Gewahrsam gelungen. Beide Glauben anfangs dass jeder der andere am Telefon ist. Damit geht der Albtraum so richtig los: FBI und Polizei im Nacken und per Handy dirigiert von der unbekannten Frau, werden Rachel und Jerry zu Erfüllungsgehilfen eines unsichtbaren Netzwerks, das über unvorstellbare Technologien verfügt:

Wall-E
Director: Andrew Stanton
Cast: Fred Willard, Ben Burtt
Jetzt die Handlung vom Film: Im Jahr 2815 oder so, 700 Jahre nach dem der letzte Mensch die Erde verlassen hat, lebt noch ein kleiner Roboter auf der Erde, der Müllroboter Wall E. Der räumt unermüdlich die ganze Zeit die Erde auf. Mit einer Solarzelle ausgerüstet kann er sich ständig aufladen und so lebt er so dahin, mit einem eigenen Bewusstsein. Unendlich oft über den letzten Ipod der noch geht sieht er sich den Film „ Hello Dolly“ an und lernt von den Menschen was es heißt verantwortungsvoll zu sein. Und er lernt was über so was Ähnliches dass man Zuneigung nennt und Liebe aber er kann damit nichts anfangen. Als eines Tages ein Raumschiff auf der Erde landet, lernt er den Roboter EVE (Extraterrestrial Vegetation Evaluator) kennen und verliebt sich in sie. EVE ist ein echter Roboter und zeigt zunächst kein Interesse an WALL-E und hat den Auftrag, auf der Erde nach organischem Leben zu suchen. Das findet sie auch in Form einer kleinen Pflanze, die sich in der Obhut von WALL-E befindet. Nachdem sie die Pflanze gefunden hat, deaktiviert sie sich, bis sie von einem Raumschiff abgeholt wird. WALL-E folgt ihr in dem Raumschiff, das sie zur Axiom bringt, einem großen Raumschiff, dessen menschliche Passagiere sich nach 700 Jahren Automatisierung und geringer Gravitation zu fettleibigen, degenerierten Lebewesen entwickelt haben. Nur gibt es auf dem Raumschiff Axiom dass damals das letzte Raumschiff war dass die Erde verlassen hat und sich seit 700 Jahren auf einer 5 Jahres Kreuzfahrt befindet, wo alle Menschen die noch überblieben dort oben leben, einen Kommandant der so langsam dahinter kommt dass eigentlich das ursprüngliche Programm auf die Erde zurück zu kehren gänzlich verloren ist. Und als er dahinter kommt dass EVE die einzige Pflanze der Erde gefunden hat, geht ihm ein Licht auf, doch leider gibt es seinen Saboteur, den Schiffscomputer Otto. Noch mal mein Senf: Der Film wurzelt ja eigentlich in einer Apokalypse die der Zuseher nicht mit bekommt, er ist so was von einfallsreich, einfach super und von der Art kommt er mir ein bisschen vor wie der Film „ Star Force Soldier“ mit Kurt Russell. Die Darstellung, die Idee vom Müllplaneten hätte ich gerne länger gesehen. Sicherlich ist der Film jetzt nicht ultraspannend, aber er ist so was von romantisch dass mir eigentlich die fehlende Spannung nicht abgeht, und gegen Ende blieb mir auch der Mund offen weil er eben spannend wurde und war und ich sowieso auf Zeichentrickfilme und Animationsfilme abfahre. Die Idee dass die Menschheit in Zukunft alle verfettet sind, wurde gut getroffen leider ging mir der Ernst ab, die Probleme am Schiff, wer geht wo wie aufs Klo, gibt es Streit, wie funktioniert die Fortpflanzung was ist mit dem Weltall, was ist mit den anderen ausgeschickten Sonden, wieso sah der Schiffscomputer Otto am Steuerrad aus wie der Computer Hal von „ 2001 Odyssee im Weltall“?. Nun es gibt viele Fragen die sich nicht einfach eröffnen ich schätze die Story müsste real verfilmt werden. Irgendwie kommt mir der Film wie ein Art Film vor, er ist so ruhig, er ist so einfach, so berührend, und mir ging das ganze dann viel zu schnell, ich hätte die ganze Herumräumerei und das Leben auf der Erde, seine Sammelwut, sein ganzes Leben viel lieber gerne länger gesehen aber dass macht ja nichts. Wenn man es ausdrücken kann mit ein paar Worten - Die Liebesgeschichte von WALL-E und EVE ist einfach herzerweichend, wie von Pixar gewohnt gut designt und zwar sehr gut – der Film ist einfach super. Zu verdanken hat der Film das nicht zuletzt auch Ben Burtts (Star Wars: Episode I-VI) großartigem Sounddesign, das sich wohl schon jetzt als Oscar gekrönt betrachten dürfte. Nein, ich finde der Film hat absolut seine Preise verdient, die bekam er bisher. 2008 – World Soundtrack Award – Nominierung in der Kategorie Best Original Score of the Year für Thomas Newman 2008 – World Soundtrack Award – Nominierung in der Kategorie Best Original Song Written Directly for Film für Thomas Newman und Peter Gabriel 2008 – Teen Choice Award – Nominierung in der Kategorie Choice Summer Movie: Und er hat weitere verdient meiner Meinung nach. Ich vergebe ungeniert 95 von 100
Nach der Arbeit an Spezialeffekten für einige von Lucasfilm oder Industrial Light and Magic produzierten Filmen wurde die Abteilung 1986 von Apple-Mitgründer Steve Jobs, kurz nachdem er seine Firma verlassen hatte, für 10 Millionen US-Dollar gekauft und in Pixar umbenannt. Jobs übernahm im jetzt selbständigen Unternehmen die Position des CEO (Geschäftsführer), Vizepräsident wurde Edwin Catmull (der zuvor auch schon Vizepräsident der Abteilung innerhalb von Lucasfilm war). Im selben Jahr wurde an der Siggraph der Kurzfilm Luxo Jr. als erste Pixar-Produktion vorgestellt. Ein Jahr später wurde der Film mit dem Prix Ars Electronica ausgezeichnet und erhielt eine Oscar-Nominierung. Das ursprüngliche Kerngeschäft von Pixar war der Pixar Image Computer, ein High End-Rechner für Computer Designs. Genutzt wurde er vor allem von staatlichen Institutionen und der Medizinbranche. Die Kurzfilme wurden in erster Linie für Promotion-Zwecke erstellt. Entsprechend hatte die Abteilung um John Lasseter eine Außenseiterrolle innerhalb des Unternehmens. Doch durch den eher mäßigen Erfolg der eigenen Hardware und den guten Zukunftsaussichten für Computeranimationen wurde das Kerngeschäft aufgelöst und aus der Animations-Abteilung die Pixar Animation Studios gegründet. Ab 1989 wurde die von Pixar entwickelte Rendering-Software RenderMan als Produkt angeboten. Heute gilt sie als Industriestandard in der 3D-Computergrafik. Im selben Jahr erstellte das Unternehmen zum ersten Mal einen Werbefilm. In den folgenden Jahren produzierte Pixar viele Werbefilme für verschiedenste Firmen. Außerdem entwarfen sie Logos für Paramount und IBM. 1991 schloss Pixar Animation einen Vertrag mit den Walt Disney Studios über 26 Millionen US-Dollar ab, in dem die Produktion dreier animierter Spielfilme vereinbart wurde. 1995 erschien mit Toy Story die erste Co-Produktion mit Disney. Der Film wurde ein durchschlagender Erfolg und spielte weltweit rund 360 Millionen US-Dollar ein. Eine Woche nach dem Start von Toy Story ging Pixar an die Börse. Die Aktie verdoppelte ihren Wert und Steve Jobs wurde zum Milliardär. 1997 wird der Vertrag mit Disney auf fünf Filme erweitert. Ein Jahr später landete Pixar mit Das grosse Krabbeln einen weiteren Erfolg, 1999 folgte Toy Story 2. Die Qualität der Animation steigert sich von Film zu Film, 2001 erscheint Die Monster AG und 2003 ihr bislang größter Erfolg Findet Nemo. Die ersten fünf Filme spielten zusammen 2, 5 Milliarden US-Dollar ein. Aufgrund der ungleichen Rechteverteilung entstand jedoch ein Streit zwischen Pixar und Disney. Pixar war für Ideen und Produktion verantwortlich während Disney Verleih und Marketing oblag. Die Kosten für Filme wurden dabei jeweils zu Hälfte aufgeteilt. Die Rechte an Geschichten und Fortsetzungen hielt jedoch Disney Pictures. Mit Die Unglaublichen entstand 2004 Pixars sechster Film, doch bereits im Januar 2004 kündigte Pixar an, die Verträge mit Disney nicht zu verlängern. So sah es danach aus, dass mit Beendigung des letzten gemeinsam angekündigten Projekts Cars die Zusammenarbeit beendet sein sollte. Der Wechsel in der Führungsriege der Disney Company im Oktober 2005, bei dem Michael Eisner, der bisherige Leiter von Disney, von Robert Iger abgelöst wurde, veränderte die Situation allerdings. Am 24. Januar 2006 gab der Medien- und Entertainment-Konzern Walt Disney Company nach US-Börsenschluss bekannt, dass er die Pixar Inc. für 7, 4 Milliarden US-Dollar übernehmen werde. Als Teil der Übernahme wurde Pixar-CEO Steve Jobs als Mitglied in den Verwaltungsrat von Disney aufgenommen. Zudem wurde Jobs größter Einzelaktionär bei Disney. Im Herbst des Jahres konnte Cars veröffentlicht werden. Der achte Film von Pixar ist Ratatouille, der am 29. Juni 2007 in den USA und in Deutschland am 3. Oktober 2007 erschien. Regie führte Brad Bird, Regisseur des Pixar-Films Die Unglaublichen, zusammen mit dem Newcomer Jan Pinkava. Am 27. Juni 2008 kam der neunte Pixarfilm WALL-E ins Kino. Im deutschsprachigen Raum ist der Film von Andrew Stanton seit dem 25. September 2008 zu sehen. Bis jetzt waren alle acht Pixar-Filme an den Kinokassen erfolgreich und kamen auch bei den Kritikern gut an. Findet Nemo ist bis heute der erfolgreichste Pixar-Film und bei den weltweit erfolgreichsten Animationsfilmen auf Platz 2 hinter Shrek 2. 2009 wird Pixar den Animationsfilm Up ins Kino bringen, der von einem Rentner handelt, welcher mit einem kleinen Jungen Abenteuer erlebt. Weitere Projekte, die das Animationsstudio angekündigt hat, sind unter anderem Fortsetzungen von Toy Story und Cars, deren Erscheinen für 2009 bzw. 2010 geplant ist. Außerdem werden alle drei Toy Story Filme in einer neuen 3D-Version wieder aufgeführt. Zwischenzeitlich scheint sich der Optionsskandal um Apples CEO Steve Jobs' rückdatierte Aktien auch auf das Trickfilmstudio Pixar und den Creative Officer der Disney-Animationsstudios John Lasseter sowie den ehemaligen Präsidenten von Pixar Edwin Catmull auszuweiten. John Lasseter hatte zahlreiche Filme produziert und mitfinanziert und war nach der Übernahme durch Disney zum kreativen Chef der Studios ernannt worden. Er soll im Jahr 2001 im Rahmen eines Anstellungsvertrages ein Aktienoptionspaket von Pixar erhalten haben, welches mit dem niedrigsten Kurs des Vorjahres bepreist gewesen sein soll. Der Vertrag soll von Steve Jobs drei Monate später unterzeichnet worden sein. Lasseter soll eine Option über eine Million Pixar-Aktien im Wert zu 26, 50 US-Dollar pro Stück erhalten haben.
Zuerst mal mein Senf: 90 Minuten ist ein kurzer Film, und jetzt ist er vorbei. Ich habe während des Filmes eigentlich die Hälfte heulen müssen. Eine echt total romantische Komödie, ein trauriger Film, ein Film der wirklich berührt, unglaublich, ein Roboter als Hauptdarsteller der menschlicher wirkt als so mancher Mensch, ein Method Acting Roboter, einfach herrlich und ich kann den Film nur jedem Menschen auf dem Planeten ernst empfehlen. Er ist lustig, nicht zu sehr, gerade richtig, die Musik nicht meines, aber sie setzt zur richtigen Zeit ein, und passt auch gut zu den gezeigten Szenen, die Animation, einfach herrlich. Dabei ist eigentlich das Augenmerk meistens auf den kleinen Roboter Wall E gerichtet der mir vorkommt wie der Roboter im Film „ Lautlos im Weltraum“ der dann auf die Pflanzen aufpasst, er war genauso kaputt, genauso klein und genauso einfach und irgendwie ähnlich. Er hat auch eine Aufgabe gehabt. Als dann im Film der weiße moderne Roboter Eva runter kommt, dachte ich mir, he das passt ja gar nicht dazu, ein Roboter der auf dem kaputten Planeten ist herumrast und sonst was macht. Der weiße Roboter ist aber was ganz besonderes. Er ist steril, er ist einfach, er ist ernst, er ist nicht so unkompliziert wie Wall E, er ist kein Sammler, er ist weiblich, was unglaublich gut dargestellt wurde und alleine mit der Zeichnung der Augen wie sie geformt sind, breit oder dünn wie sie zueinander stehen konnten die Animatoren des Filmes ungefähr 10 – 20 verschiedene Gesichtsausdrücke darstellen, derweil sind es nur Pixel die entscheiden ob die Augen jetzt nahe sind oder nicht, ob die Augen jetzt Angst symbolisieren sollen oder was anderes. Einfach ein Wahnsinn. Bis jetzt war mir gar nicht klar dass man so gut Gesichtsausdrücke darstellen kann wo doch kein Gesicht ist. Aber am liebsten hat mir der kleine Wall E gefallen, der Name ist komisch aber im Film wurde immer ein Wally draus, ein amerikanischer Männername. Und noch dazu, was ja genetisch im Mann gar nicht so programmiert ist, putzt er die ganze Zeit, den ganzen Planeten und schlichtet einen Würfel auf den anderen, 700 Jahre lange, von dem Zeitpunkt an wo die Menschheit den vergifteten Planeten verlassen hat so gegen 2075 bis in die Gegenwart, um 2800 herum. Und er ist immer unermüdlich und meine Gute Hälfte zwickt mich die ganze Zeit, dass ich doch auch endlich aufräumen soll aber was soll ich machen dass liegt nicht in meinen Genen außerdem Frauen kommen wegen den kleineren Händen besser in die Ecken, und ja Frauen haben sowieso ein Putzgen. Dass weiß auch die Werbeindustrie, doch weiter diskutieren konnte ich nicht da hatte ich schon einen kleinen Zwicker in der Hüfte, der so weh tat, als würden 88. 000 Killerameisen über meinen Penis kriechen und reinbeißen. Einige interessante Hintergründe vielleicht: Kameramann vom Film war Andrew, und der hat für den Film „ Findet Nemo“ einen Oscar erhalten. Als Produzenten konnten Jim Morris von Lucasfilm und John Lasseter von Pixar (ebenfalls Oscargewinner für Findet Nemo) verpflichtet werden. Die Stimmen wurden nicht wie üblich direkt von Schauspielern gesprochen, was ja eigentlich sonst üblich ist, sondern dieses Mal von was ganz anderem. Und zwar mit Hilfe von einem Sounddesign von Ben Burtt resampelt. Zur Generierung der Stimme des Bordcomputers AUTO wurde unter anderem die Sprachsynthese-Software MacinTalk von Apple verwendet, und an der Gestaltung von EVE war der Apple-Chefdesigner Jonathan Ive beteiligt. Also was nichts anderes heißt dass Computergenerierte Stimmen verwendet wurden. Andrew Stanton konzipierte WALL-E bereits vor dem 1995 produzierten Toy Story. Die Frage: Was ist, wenn die Menschheit die Erde evakuiert und den letzten Roboter nicht ausschaltet? bildet dabei den Grundstock. Pete Docter entwickelte den Film 1995 innerhalb von zwei Monaten, nachdem Stanton ihm die Geschichte erzählte. Aber da er unsicher war, eine Liebesgeschichte mit Maschinen zu erzählen, beschloss er, zunächst Monster AG (2001) zu drehen. Und somit ist es wieder ein Pixar Film der mit den anderen irgendwie zusammenhängt. Stanton entwarf WALL-E mit Hilfe eines Fernglases – er beschloss, einen Hauptdarsteller zu kreieren, der ohne Mund und Nase und nur mit seinen Augen seine Emotionen vermittelt. Gemäß Stantons eigener Aussage könnte – zumindest „ unbewusst“ – Nummer 5 lebt! Einfluss auf WALL-E gehabt haben. Der einzige Real-Schauspieler des Films mit einer Sprechrolle ist Fred Willard der den Präsidenten Shelby Forthright der Firma Buy n Large spielt, es ist das erste Mal, dass ein Schauspieler in einem Pixar-Film auftritt. Weitere Live-Schauspieler treten im Film in den Werbespots der Firma auf. Der Vorfilm zu WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf heißt Presto. Und der ist so was von gut, er ist makaber, lustig und einfach herrlich. Und ich rate jedem den Film sich an zusehen. Bei einem Budget von 180 Millionen US-Dollar spielte der Film bis Ende September 2008 weltweit über 396 Millionen US-Dollar ein. Was wirklich ein kleiner Erfolg ist. Der Film ist Justin Wright, einem Pixar-Mitarbeiter gewidmet, der im Alter von 27 Jahren im März 2008 verstarb. Er hatte unter anderem am Abspann von Ratatouille mitgearbeitet. Ach ja, der Ton der Kakerlake wurde erzeugt, als sie immer so gezirpt hat die Süße kleine, als man z. B. den Ton von einem Waschbären schneller einfach abgespielt hat. Und der Sturm der auf der Erde dahin weht, den Ton nahm man vom Wasserfall des Niagara Falls und änderte den um. Was ist Pixar und was kann man rund um die Firma Pixar wissen was interessant sein könnte?: Die Ursprünge der Pixar Animation Studios gehen auf einen 1979 gegründeten Teil der Lucasfilm Graphics Groups zurück. 1984 stieß Animator John Lasseter zum Team, das bis dahin nur aus Computer-Spezialisten bestand. Im selben Jahr wurde an der SIGGRAPH der erste Kurzfilm vorgestellt: André and Wally B.

The Dark Knight
Director: Christopher Nolan
Cast: Christian Bale, Heath Ledger, Aaron Eckhart
Unter Nolans Regie hat die Kunstfigur Batman sich endgültig verabschiedet vom (unterstellten infantilen) Stallgeruch eines Comics und ist aufgestiegen in den Olymp der großen Mythen und Märchen, der Metaerzählungen der Gegenwart. Denn Nolan hat es geschafft, die Formeln des Actionkinos zu unterwandern, ohne sie zu verraten und für sich und seine Intentionen zu nutzen. Hin und wieder bei Gesprächen oder am Anfang war doch einiges an Längen. Am Ende aber überwiegt das Gefühl, dass The Dark Knight auch über zweieinhalb Stunden Unterhaltung hinaus noch nachwirkt und zum Weiterdenken anregt – wann kann man das schon einmal von einem Blockbuster diesen Formats sagen? Nolan jedenfalls reiht sich spätestens mit diesem Film in die Riege exzellenter Hollywood-Regisseure ein, die keine beliebige Dutzendware abliefern, sondern die es verstehen, selbst Blockbustern ihren unverkennbaren Stempel aufzudrücken. Also die Bilder alles fand ich an dem Film geil, alles ist so Hyper durchgesetzt worden, Wie weit darf man gehen, um Terroristen zu bekämpfen, ohne die eigenen Werte zu korrumpieren? Um diese höchst aktuelle Frage geht es im Film und ich meinerseits hätte gerne mehr Selbstjustiz gesehen. Zumindest endlich was dass man mit Geld gutes machen kann, Kämpfen für die Gerechtigkeit. 95 von 100
Sicher dass mit den Narben da hat man oft nicht gesehen dass es eine Schnittverbindung gibt von seinem Gaumen da beim Mund zu seiner Wange rauf wo ihn sein Vater mit einem Messer den Mund aufschlitzte damit er mehr lacht und wie er das erzählt hätte auch realistischer und angsteinflößender sein können Aber das vergebe ich ihm, er ist einfach ein toller Kerl und ich finde es arg dass er sich umgebracht hat, vielleicht hat dass auch den Hype um den neuen Batman Film angeregt und ich bin neugierig ob meine Hoffnung aufgeht dass der Film die damals 600 Millionen US $ Einspiel von Titanic brechen kann, vielleicht nächstes Jahr bei der Oscarverleihung wenn er gewinnt und der Film erneut in die Kinos kommt. Zu Christian Bale kann ich nichts sagen, meine Freundin will ihn heiraten, ich finde dass er ein schöner Kerl ist, er sieht sehr intelligent aus, er ist ein guter Schauspieler, ich nehme ihm die Rolle ab, auch wenn sie als Bruce Wayne nicht viel eigentlich hermacht er ist eigentlich als Batman gut nur ist von ihm nicht so viel schauspielerisches Können verlangt wie von Heath Ledger. Megageil der Lamborghini Murciélago, mit 650 MPS, und 340 Km/h wenn er aufgemotzt ist, der schnellste eigentlich von der Bauserie, 1. 100 Kg schwer, und ca. 250. 000 ¤ teuer, ja den hat er zu Schrott gefahren ein toller Kerl der Bruce Wayne, sicher 30 – 40 Milliarden US $ schwer, einfach super. Und alleine schon die Vorstellung, das Wayne Gebäude, einfach super, in den Comics ist im Gebäude ein 50 – 70 Meter Hoher Baum drinnen schade dass die das im Film nicht verwirklicht haben. Ich finde Bale ist ein guter Angeber, ein guter Playboy, taucht mit super Miezen auf aber als Bruce Wayne fehlt sein Schauspielerisches Vermögen, der Film lässt es teilweise krachen nicht zu viel, gerade richtig, hat aber sehr viel Augenmerk auf Schauspielerische Fähigkeit was ich dem Film höchsten anrechne, auch die Durchschnittsprobleme, Batman hat Narben werden gezeigt, der Angriff der Hunde war mir zu kurz, die anderen Batmans die getötet wurden dass sah man weniger, also die Nachfolger von Bruce Wayne, und ja der Anzug ist einfach herrlich. Dann auch Morgan Freeman, schade dass der so kurz zu sehen ist oder die Forschungsabteilung von ihm, vom Wayne also, ja da hätte ich gerne mehr gewusst und erfahren. Der Keller einfach super, aber nicht so schön und gut eingerichtet mit Computer usw. wie beim Superhelden Iron Man im Film. Die ganze Ausstattung finde ich herrlich, manchmal gibt es sogar den einen oder anderen witzigen Dialog, sogar da hatte man gedacht, die Musik ist passend, gefällt mir aber nicht, In einer kurzen Rolle als Vogelscheuche ist Cilian Murphy zu sehen, dass war der Dr. Jonathan Crane aus „ Batman Begins“ dann ist noch MICHAEL Jai White zu sehen der 1997 „ Spawn“ verkörperte als Bösewicht Gambol ist er hier, dann ist da noch Anthony MICHAEL Hall, der Johnny Smith aus der TV Serie „ The Dead Zone“ und ich finde die 150 Minuten sind sehr schnell vergangen. Sogar die Gyllenhaal hat gepasst, der Anfang war cool, dass Mafiageld entwendet wird und wie, ja das ganze war etwas unverständlich und kompliziert, der Film war anspruchsvoll, und ja auch beeindruckend - weil erstmalig zu sehen - ist das BatPod, ein wendiges motorisiertes Zweirad, dass aus dem Batmobil entspringt. Verantwortlich für die Herstellung solcher extravaganter Utensilien ist wiederum der von Morgan Freeman verkörperte Lucius Fox, der die Geschicke von Bruce Waynes Firma leitet. Seine Rolle ist diesmal auch nicht sehr groß, doch ebenso wie Michael Caine als treuer Butler Alfred sorgen die beiden Oldies für Auflockerung durch dezent und passend gesetzte Gags. Und auch Bale zeigt einige Male Sinn für trockenen Humor, z. B. wenn er sich mit Nachahmern im Batkostüm auseinandersetzen muss, die glauben sie könnten den Job genauso gut erledigen wie er. Die Actionszenen sind super gewählt, es ist immer was los, der Film bietet wenig zum Ausrasten, ist irre spannend, überhaupt gegen Ende, hat sehr viele Wendungen aber von denen hätte ich mir mehr gewünscht ja die Spannung war groß aber nicht so ultimativ, ja war auch schwer unterzubringen, deswegen Punkteabzug gering, die Story und das Drehbuch gefielen mir, die Dialoge intelligent und gut gewählt, keine unnötigen Kuss-Sequenzen, die Maske von Two Face war etwas unwirklich aber gut trotzdem, und auch wenn Aaron Eckhart kein guter Schauspieler ist, ne hier hat er gut gepasst. Was mir auch gefällt was noch rein muss hier, dass in keinem der 4 Batman Filmen, 7 Batman Hauptdarsteller gab es bis jetzt mit Christian Bale, sich das Gute und das Böse so nah, so ineinander verschlungen wie in diesem Film, Na Ja ich spreche z. B. auch an der Zwiespalt, soll Bruce Wayne ein Killer werden oder nicht ja das war sehr gut umgesetzt, also ich hätte da ganz anders reagiert, schließlich habe ich „ Der Punisher“ gesehen, ja der furiose Actionsequenzen mit hoch interessanten Fragestellungen zu Recht und Moral, Wahrheit und Lüge, Zufall, Chaos und den Ordnungsprinzipien des Lebens verknüpft. Und genau das macht aus Film endlich mal ein anspruchsvolles und wirklich gutes und Besonderes Popcorn-Kino: Für mich ist der Film ein guter Übergang zwischen unglaublicher Action und Existenziellen Fragen dass kann man auch sagen vom Cineastischen Hintergrund her. Immer wieder schafft es Nolan quasi im Vorübergehen, Reflektionen über das Wesen des Terrors und Erinnerungen an 9/11 einzustreuen und anhand seiner verschiedenen Figuren zu untersuchen, wie dieser Schock das Leben und das Denken und Handeln der Menschen bestimmt hat.
Ursprünglich fuhr Batman in den Comics ein einfaches rotes Automobil ohne besondere Funktionen. Diese Version erschien in Batman #5 im Frühjahr 1941. Seitdem veränderte sich das Design des Autos stückweise, angefangen von einem Fledermaus Emblem auf der Motorhaube, das immer größer wurde und die Lackierung des Fahrzeuges, die in Schwarz geändert wurde. Die markantesten Designs, die über die Zeit erhalten blieben, waren die Länge des Fahrzeugs, die dunklen Farben und oftmals große Heckflossen, die wie die Flügel einer Fledermaus geformt waren. Obwohl die Fahrzeuge für die Filme jeweils extra für diesen Zweck gebaut wurden, begann das wohl berühmteste Batmobil (aus der Fernsehserie von 1966) seine Existenz als Konzept für ein Auto namens Lincoln Futura, das etwa eine Dekade früher gebaut wurde. Der bekannte Filmfahrzeug-Designer George Barris nahm den Auftrag an, reichte ihn jedoch wegen Kapazitätsproblemem an Dean Jeffries weiter, der innerhalb von nur drei Wochen das Fahrzeug fertig stellte. Er lackierte den Wagen schwarz, fügte fledermausartige Designs hinzu und baute mehrere identische Fahrzeuge, je nachdem, was zum Dreh benötigt wurde. Barris behielt das Originalauto, und mindestens eines der Replicas überlebte im Volo Auto Museum in Illinois. Spätere Versionen des Batmobils wurden auf den verlängerten Fahrgestellen der GM-F-Bodies (z. B. Chevrolet Caprice und Buick Riviera) aufgebaut. Das Modell wurde in den beiden von Tim Burton gedrehten Batman-Filmen verwendet. Dieses lange, schlanke Design wurde später auch in der Zeichentrickserie von Batman benutzt. Hier war das Fahrzeug vom art deco-Design der Kinofilme inspiriert. Als 1995 die Batman-Filme an Joel Schumacher gingen, wurde das Design des Batmobils zunehmend unstimmiger. So kamen beispielsweise dekorative Lichter zur Front dazu und die flügelförmigen Heckflossen ragten weiter nach oben. Batman Forever sollte ursprünglich ein Fahrzeug nach einem Entwurf von H. R. Giger bekommen, aber Giger stieg aus dem Projekt aus, als Warner Brothers sein Design ablehnten. Das Batmobil im 2005er Film Batman Begins, hält sich eher an das panzerartige Gefährt von Frank Millers The Dark Knight Returns, als die schlanken Automobile in den vorherigen Filmen. Der Production Designer des Films beschrieb die Maschine als Kreuzung zwischen einem Lamborghini und einem Hummer. Sie enthält aber auch Züge die unverkennbar vom Tarnkappenbomber F-117 abgeleitet wurden. In diesem Film, modifiziert Bruce Wayne (= Batman) ein als „ the tumbler“ bezeichnetes Militärfahrzeug und bezeichnet das Auto in dem Film auch nicht als „ Batmobil“. Für diesen Film wurden sechs Batmobile für jeweils einen bestimmten Zweck gebaut. Zwei normal fahrbare Batmobile wurden für Außenaufnahmen gebaut, ein lebensgroßes Modell mit Hydraulik für Sprungszenen, ein lebensgroßes Modell mit Propan-Tanks, um den „ Raketen-Strahl“ zu erzeugen, ein elektrisch betriebenes Fahrzeug für Studio-Aufnahmen und ein etwa 1, 80 m langes Modell, wenn das Auto in der Luft war. Die Raketendüse der Fahrzeuge sollte im Film dem Fahrzeug einen extra Schub geben. Die Düse war aber nur ein Spezialeffekt, und keines der Batmobile im Film hatte eine Turbine oder Rakete eingebaut. Alle fahrbaren Wagen wurden von einem 5, 7-Liter Chevy-Motor angetrieben. Ein ähnliches panzerartiges Fahrzeug taucht in der Zeichentrickserie The Batman (2005) auf, die während des Drehs des Kinofilms Batman Begins entstand, aber die Serie folgt nicht den Ereignissen des Films. So jetzt kommen wir zur Handlung: BATMAN „ Bruce Wayne“ (Christian Bale) Multimilliardär in Gotham City, hat dieses Mal mit dem Joker zu tun. In Gotham gibt es eine neue Gefahr, einige Mafiabanken werden ausgeraubt, und JAMES GORDON (Gary Oldman) der Polizist und Freund von Batman versuchen das Verbrechen aufzuklären. Außer RACHEL DAWES (Maggie Gyllenhaal) kennt keiner seine Identität. GORDON und WAYNE beschließen den Bezirksstaatsanwalt HARVEY DENT (Aaron Eckhart) für den Kampf gegen das Organisierte Verbrechen zu gewinnen doch der hat momentan wenig Zeit weil der hiesige Mafiaboss SAL MARONI (Eric Roberts) auf der Anklagebank steht. 549 Leute werden dank der Hilfe von HARVEY angeklagt nach einiger Zeit doch da gibt es leider noch die Chinesische Mafia die ihm auf den Fersen ist. Den Mafiabossen von Gotham bietet JOKER (Heath Ledger) bei einem Treffen an, Batman gegen 50 % ihrer Profite zu töten. Nach anfänglichem Widerwillen nehmen die Bosse das Angebot an und der Joker verkündet den Bewohnern von Gotham daraufhin, jeden Tag Menschen zu töten bis Batman sich der Polizei stellt und öffentlich demaskiert. Diese Drohung macht er wahr und tötet unter anderem Commissioner LOEB und eine Richterin, die den Anti-Mafia-Verfahren vorsitzt. Doch Batman, höchst unbeliebt bei der Bevölkerung weil er Selbstjustiz übt, wird nur von Butler ALFRED (MICHAEL Caine) unterstützt, und von LUCIUS FOX (Morgan Freeman) der ihm einen neuen Anzug schneidern soll, hinzu kommt noch dass ein Mitarbeiter Bruce als Batman verrate will beim TV. JOKER wird gefangen genommen, schafft es aus dem Knast zu flüchten und ist nun auf der Suche so viele Leute wie möglich zu töten, das Chaos zu verbreiten, und Batman endlich zu töten. Zum Film, meine Meinung und sonstige Erzählungen: Also ich bin von Heath Ledger ganz geblendet, meine Güte, der ist noch besser als Jack Nicholson damals, fast glaube ich oder ist er es, und wenn er wirklich posthum den Oscar gewinnt nächstes Jahr im März 2009 dann hat er es mehr als verdient. Seine Darstellung geht an die Grenzen der perfekten Schauspielkunst, so was habe ich selten noch so gesehen, alleine in der Intensität, alleine in der Geschichte, alleine wie er seinen Kopf bewegt wie er die Zunge rausstreckt.
Das wird ne heftige Kritik, der Film hat ja auch 150 Minuten gedauert. Wenn da Superman nachziehen will, und auch so düster werden soll und auch so spannend und gut voller Action usw. dann müssen sich die Macher wirklich was einfallen lassen um den Film zu toppen ob das möglich ist weiß ich nicht. Bevor ich die Handlung mal erzähle zum Eingewöhnen mal Einige Informationen über den Film: 9, 1 Ist die Durchschnittswertung in der imdb. com und dass ist schon alleine Rekord denn die Topklassiker und Filme im Bereich eigentlich Mainstream haben so um die 8 wenn es hoch kommt, aber so ne hohe Wertung ist schon erstklassig. Aaron Eckhart war ja nicht die 1. Wahl für die Rolle von Harry Dent, eigentlich wäre ja Matt Damon oder Hugh Jackman vorgesehen gewesen. Wie im Film „ Batman & Robin“ gab es auch hier einen Batman Anzug mit Nippeln als Joke, was aber Christian Bale sofort kapiert hat und ihn Nippel Anzug nannte. Der Arbeitstitel für den Batman Film war eigentlich – Rorys First Kiss, weil eben CHRISTOPHER Nolan der Regisseur einen Sohn namens Rory hatte, wie gesagt dass ist nur der Arbeitstitel des Filmes gewesen. Bevor Heath Ledger die Rolle des Jokers übernahm hatten sich Robin Williams und Adrien Brody beworben. Als der Regisseur gefragt wurde wieso gerade Heath, meinte er, er ist in allen Belangen furchtlos. Rachel McAddams hätte die Rolle von Rachel spielen sollen, es hätte aber auch Katie Holmes werden sollen, ich glaube die hätte mehr Geld wollen und dann wurde es die 1977 geborene Maggie Gyllenhaal. Der Casting Chef war Joan Philo, und da war doch von den Bullen so ein Militäranzug, was machte man? Man nannte den einfach Philoanzug, gleich für die Zukunft. Heath hatte 1 Monat Einzelurlaub im Hotel um sich in die Joker Rolle einzuleben, er lernte so zu denken wie er, hat sich einfach gewaltsam hingesetzt und ein Joker Tagebuch geschrieben und ist mehr oder weniger so aufgegangen dass er schlussendlich sich wirklich als Joker sah, vielleicht nahm er deswegen Schlaftabletten und brachte sich um oder sonstige Tabletten, zu viel Druck einfach. Christopher Nolan liebte den Film „ Heat“ und angelehnt an den Film war eben die Anfangsszene in der Bank und darum hat man auch William Fichtner anfangs genommen. Fiberglas, Metall, Nylon und Gummi, 200 Teile hatte der Anzug von Batman, ein anderer als Christian Bale anhatte in „ Batman Begins“. Hat bisher alle Einspielergebnisse gebrochen 45 Tage für 500 Millionen US $ und somit nach Titanic der den Rekord in 98 Tagen aufstellte, der 2. Erfolgreichste Film aller Zeiten, 1 Milliarde US $ Einspiel weltweit und hat den höchsten 3 Tagesumsatz aller Filme aller Zeiten geschafft in den USA, 158 Millionen US $. Was nicht ganz gepasst hat, Two Face hat die Münze 8 x in die Höhe geworfen, 5 x kam sie Positiv für die Leute auf und 3 x negativ. Bei den Szenen wollte Heath Ledger dass Christian Bale ihn so hart wie er konnte schlug, um einfach zu sehen wo seine Grenzen liegen, wie er das spielen sollte usw. Body Count: 36 Tote. Bei 185 Millionen US $ Kosten hat Bale seine 15 Mille oder so verdient, arbeitet gerade als John Connor in Terminator Teil 4, mit einem anderen Titel, sein OPA war schon im Filmgeschäft, seine jetzige Frau war bei Winona Ryder die Fitness Trainerin, hat 3 Schwestern und hat für die Rolle 4. 000 andere Bewerber für Batman geschlagen. Gedreht wurde vom 18. April bis zum 11. November 2007. Für Gotham City wurde erneut Chicago als Drehort gewählt. Des Weiteren wurde in London und Hong Kong gedreht. Erstmals wurden in einem „ normalen“ Kinofilm (d. h. ein auf 35-mm-Film gedrehter Streifen) vier große Actionsequenzen von insgesamt ca. 30 Minuten Länge im IMAX-Format gedreht. In der IMAX-Version von The Dark Knight werden diese Sequenzen in voller Größe auf der Leinwand gezeigt, wohingegen die (per IMAX DMR qualitativ verbesserten) 35-mm-Anteile „ letterboxed“ sind. Hans Zimmer und James Newton Howard komponierten zusammen, wie auch zuvor bei Batman Begins, die Filmmusik. Der in 14 Stücke gegliederte 73-minütige Soundtrack wurde am 22. August 2008 über Warner Bros. publiziert. Bereits vor der Vollendung des Drehbuchs von The Dark Knight wurde ein komplettes Theme geschrieben, welches aber im Vorgänger nicht vorkam. Hans Zimmer erzählte Soundtrack. net: „ Wir haben von Anfang an gehofft, dass der Film gut ankommen würde, und dass es einen weiteren geben wird, so dass wir eine Entwicklung der Figur wollten. Er hat sich das Theme bisher noch nicht verdient! “ [ Mit rund 67, 85 Millionen Dollar Einspielerlös hatte der Film zudem den besten Starttag und erzielte einen neuen Rekord mit allein 18, 49 Millionen Dollar Einspielerlös aus den Mitternachtsvorführungen des Starttags. Mit 6, 2 Millionen Dollar wurde ein neuer Einspielrekord der IMAX-Kinos aufgestellt. Der Film läuft in 4366 Kinos und damit in so vielen wie noch kein anderer Film zuvor. Innerhalb von 18 Tagen hat The Dark Knight 400 Millionen Dollar eingespielt und damit einen weiteren Rekord aufgestellt; der bisherige Rekordhalter Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück hatte dafür 43 Tage benötigt. Sorry, eines noch, das Batmobil, das muss hier einfach stehen: Die Standardeigenschaften des Fahrzeugs sind eine gepanzerte Karosserie und ein besonders leistungsfähiger Motor, oftmals mit einem Raketenmotor für zusätzliche Leistung. Verschiedene Zusatzsysteme erhöhen die Manövrierbarkeit und am Fahrzeug sind Waffen montiert, um andere Fahrzeuge unschädlich zu machen oder Hindernisse zu beseitigen. Zusätzlich gibt es im Fahrzeug einen Computer, der mit dem Hauptrechner in der Bat-Höhle verbunden ist, eine Fernsteuerung und einen kleinen Helikopter, der im Kofferraum aufbewahrt wird.

Before the Devil Knows You're Dead
Director: Sidney Lumet
Cast: Philip Seymour Hoffman, Ethan Hawke, Albert Finney
Die Frau von ANDY ist GINA (Marisa Tomei) die spanisch spricht und mit ANDY vielleicht doch nach Brasilien wieder auswandern will, da wo sie das letzte Mal glücklich ist, denn in Ihrer Ehe ist sie es nicht. Sie ist ein Gefühlsmensch, Ihr Mann ein Geschäftsmann, er ist immer mit Geld zusammen, sie leider immer ohne ihn deshalb der Bruder der sehr nett ist. Dann kommt noch CHARLES (Albert Finney) dazu, der damals ein Geschäft mit NANETTE (Rosemary Harris) gegründet hat, einen Juwelierladen der so halbwegs gut geht, und diesen will ANDY ausrauben, gibt HANK die Anweisungen, doch der kriegt kalte Füße und begeht einen Fehler, er weiht nämlich BOBBY in die Story ein, ein Kleinkrimineller, und er hat eine echte Waffe bei sicht und dann geht alles schief, die Mutter wird erschossen und stirbt, BOBBY ist tot und hinterlässt eine wütende Ehefrau mit Ihrem gefährlichen Bruder. Ein bißchen meine Meinung noch: Der amerikanische Originaltitel verwirrt mich, aber er hat einen Ursprung. Der Titel entstammt dem irischen Trinkspruch „ May your glass be ever full. May the roof over your head be always strong. And may you be in heaven half an hour „ before the devil knows you're dead“. In dem Film bleibt einiges anfangs offen aber schließt sich komischerweise wie ein magischer Kreis, der Film endet dort wo nichts enden sollte und fängt da an wo man nicht gerne zusieht, in einer Bettszene die sehr intim ist, was mich nicht stört, aber so extrem? Analsex mit seiner Frau, Nun Hank mag ja aktiv sein aber so sehr in die Szene setzen? Ich weiß nicht. Der Film setzt von vornherein auf die Schauspieler, auf die gute Leistung und auf keinen Fall viel Blut, viel Vergewaltigung, viel technische Spielereien, irgendwelche unnötigen CGI Effekte, der Film könnte ein modernisierter abgespeckter oder übergespeckter Dogma Film sein und ist absolut gut gemacht. Also oft kommt es mir so vor als ob das Spektrum der Darsteller nicht so groß ist aber dass ist egal, alleine wenn ich an Albert Finney als geknickter wütender und angekratzter, trauriger Vater denke muß ich ständig weinen, und ich finde, dass ist kein guter Film den man sich am Vortag von Muttertag ansehen sollte, denn jede Frau ist eine Mutter, und meine Alte ist nicht gerade von dem Film so glücklich, doch er gefiel Ihr unheimlich und sie weinte, heulte und zitterte, aber nachdem Film war sie ungewöhnlich traurig und ich hatte wieder 8 Stunden Tröstarbeit vor mir. Die Morde in dem Film sind trotz Ihrer Blutlosigkeit irre brutal, so realistisch alles, so desolat die Wohnungen, so gefährlich die Geheimnisse, so verschwiegen alles, hier stimmt einfach alles, fast alles, das andere ist eh oben beschrieben. Was mich auch wundert, und erinnert an „ Training Day“, Ethan Hawke scheint oft Rollen zu spielen wo er als beeinflussbarer Typ mit schwachem Charakter, Müttersöhnchen oder sonst was spielt. Ich finde dass Finney und Hoffman nach dem Film für mich zu den Top 10 Schauspielern weltweit gehören, die ich früher nie beachtet habe, aber wenn ich an den Erfolg von „ Capote“ denke, seine Meisterleistung, langweiliger Film, dann bin ich überzeugt der Film verdient 2 Oscars, oder 4 sogar. Ich finde der Film ist auf alle Fälle empfehlenswert. Was mich auch am Film freute ist die ruhige und gute Kameraführung, keine hektischen Schnitte, eben eine Erzählung aus der alten Schule die mit seinem Tod dann sicher ein Ende findet, denn leider ist heute im Film wie im Leben da drüben über den Ozean alles auf Streß aufgebaut. Ein Film ein Muss, 95 von 100
Hm, 117 Minuten, der Regisseur ist 83 Jahre alt, Albert Finney spielt den Vater so furchtbar genau dass es mir vorkommt wie „ Iris“ mit Judi Dench. Oft schon dachte ich mit meiner Freundin, ne ich muß den Kinosaal verlassen, weil ich den Film nicht mehr aushalte, beide haben wir oft genügend zum Heulen angefangen und auch wenn die Story etwas schwierig war, ja das Herumgespringe im Film, ja das ist eigentlich egal, der Film ist einsame Spitze. Auch Marisa Tomei, die ich endlich nackt sehen durfte, geiler Körper älteres Gesicht leider schon, ja die hat fantastisch gepasst mit Ihrer einfachen Art, leicht zickig und leicht etwas verwirrt, unbefriedigt, dann noch dazu die Story, dass sie mit dem Bruder Ihres Mannes ein Verhältnis hat. Sehr gut gewählt die Situation im Film wo das ganze rauskommt, wo sie es dem Mann beichtet, Am meisten gefiel mir glaube ich Phillip Seymour Hoffman, der wirklich einen Oscar für den Film bekommen sollte, mit Albert Finney, und auch Ethan Hawke, obwohl ich glaube Seymour hat den Vogel abgeschossen. Der ist verdammt gut als Schauspieler, ich mag den irre, ja ein unglaublicher Schauspieler. Wenn ich über den Regisseur Sidney Lumet ein Pamphlet verfassen soll, dann eher dass der Film den er jetzt gedreht hat, eine verdammt gute Rückkehr zur alten Form die er früher hatte, nach einer Reihe von Fehltritten, die wirklich nicht groß waren, und oft auch nicht, und zeige dessen zahlreiche Stärken die eben ein verdammt guter Regisseur eben hat. So war ich es von früher gewohnt und so bin ich aufgewachsen, eben mit den guten alten Filmen aus der guten alten Zeit. Dass ein Drehbuch über einen Banküberfall meiner Meinung nach nicht viel beinhalten könnte, was ich mir kurz im Review überflogen habe, ist leider von mir ein Fehlurteil gewesen, denn der Film stellt an Spannung viele in den Schatten und an den zahlreichen Wendungen und an der Story an sich, sowieso alles was ich bisher gesehen habe, eben die gute alte Zeit. Sicher ist die Erzählstruktur etwas verworren, ständig gibt es Sprünge, und die Musik zwischen den Sprüngen und die vielen kurzen Bilder und Einstellungen davor, eh nur einige Sekunden könnten nervig werden na und? Er erinnert an „ 8 Blickwinkel“ wo doch der Film eigentlich gar nicht so gut wie der ist, aber so ähnlich. Alleine schon am Anfang wo ich erfahre dass Andy im Film der Drahtzieher war, an einem Überfall wo seine Mutter ums Leben kommt was er nicht geplant hätte, aber hart auf Hart, hätte es sein Vater sein können, den er nie liebte, der nie Zeit für ihn hatte, der ihn zu einem kalten Geschäftsmann machte, alleine schon die paar Szenen am Anfang, dass ist Heulfaktor 10. Ethan Hawke, der Hank verkörpert, ist der jüngere Bruder, das Nesthäkchen sozusagen dass ja jede Familie hat und man konnte auch die gute Vergangenheit nachvollziehen, Der Vater Albert Finney spielt ja Charles Hanson, war immer ein erbitterter Geschäftsmann, war bei einem Diamantenschleifer angestellt, und stets wenn man wem sah im Film oder seine Gedanken, sein Gesicht, ist eben aus diesem Blick oder Foto oder sonst was, eine Vorgeschichte oder eine Nachgeschichte geworden. Albert Finney hat auch viele Preise eingeheimst: 34. Internationale Filmfestspiele in Berlin 1984: Silberner Bär, bester Darsteller für The Dresser - Ein ungleiches Paar 28. Golden Globe als Bester Hauptdarsteller (Komödie oder Musical) für Scrooge 21. Golden Globe Nominierung als Nebendarsteller (Drama, Musical or Comedy) Einen Emmy im Jahre 2003 für seine Rolle des Winston Churchill in dem TV-Spielfilm The Gathering Storm 27. Internationale Filmfestspiele von Venedig: Coppa Volpi als besten Darsteller in Tom Jones - Zwischen Bett und Galgen 14. BAFTA-Award als meistversprechender Newcomer in Samstagnacht bis Sonntagmorgen Was kann Phillip Seymour Hoffman vorweisen?: Hoffman gewann eine Vielzahl von Filmpreisen, die angesehensten davon waren der Golden Globe 2006 als bester Hauptdarsteller in einem Drama und der Oscar 2006 als bester Hauptdarsteller, sowie den Chlotrudis Award 2004 und 2006 als Bester Schauspieler. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt er 2008 für seine Nebenrolle in Mike Nichols' Der Krieg des Charlie Wilson, verlor jedoch gegen Javier Bardem. Daneben wurde er mit Auftritten am Broadway bekannt und ist 2000 für den Tony Award nominiert worden. Und wenn ich noch was schönes über Marisa Tomei finde: Marisa Tomei wurde in ihrer Karriere des Öfteren für diverse Filmauszeichnungen nominiert. Allein für ihre Rolle in "In the Bedroom" wurde sie neun Mal als beste Nebendarstellerin nominiert. Oscars hat sie auch: 1993: Beste Nebendarstellerin (für Mein Vetter Winnie) MTV Movie Awards: 1993: Beste "Breakthrough Performance" (Mein Vetter Winnie) 1993: Bester Filmkuss (Real Love) Und ja der Film hat auch ein paar Preiselchen: Before the Devil Knows You’ re Dead wurde bei den Satellite Awards 2007 dreimal nominiert: Bestes Filmdrama, Regie und Drehbuch. Bei den Independent Spirit Awards 2008 erhielten Nebendarstellerin Marisa Tomei und erneut das Filmskript von Kelly Masterson Nominierungen. Und noch etwas von der Handlung vom Film: ANDY HANSON (Phillip Seymour Hoffman) ist in New York in einer Kanzlei für Immobilien angestellt, sehr angesehen, er hat eine schöne Wohnung, einen alten Saab 900 S Wagen, hat wenig Geld, die er oft für Drogen und andere Dinge braucht, ein gutes Leben und kein Geld, da er die Firma um einiges erleichtert hat, doch nun könnten sie auf der Spur sein. HANK (Ethan Hawke) sein Bruder ist halbwegs verarmt, hat mit der Frau von seinem Bruder ein Verhältnis seit längerem, er weiß nichts davon, hat nie einen guten Job, nie richtig Geld und war das Nesthäkchen der Familie.

Earth
Director: Alastair Fothergill, Mark Linfield
Cast: Anggun, Patrick Stewart
Ja eh alles über den Film: Was soll man über einen 90 Minuten Film schreiben der in 62 Ländern gedreht wurde, auf 200 Drehorten, 5 Jahre lange, der Bilder hat die ich noch nie sah so schön und so klar, der viele Dokus hinter sich lässt, der von der Serie, Planet Erde viele Sachen hat, so ne Filmversion im Kino der 11 Teiligen Naturserie die es auf DVD gibt und die wohl jeder Filmliebhaber hat, allerdings die Englische Version weil die Deutsche pro Folge um 4 – 6 Minuten kürzer ist. Was soll man schreiben über einen Film der mit einem herzigen Knut ähnlichem Eisbär beginnt und mit dem auch fast endet, mit Bilder von Salto Angel Wasserfall und vom Iguazu Wasserfall aufwartet in brillanter Bildqualität, der auf die Probleme des Klimawandels hinweist, der nicht mehr aufzuhalten ist, da ja auch USA, China und Indien aufs Kyoto Protokoll scheißen. Wie kann man einen Film bewerten der einfach gigantisch gedreht wurde, aber wo halt Filmspannung fehlt, wo ca. 20 Szenen vorkommen in 20 Kurzgeschichten oder so, der von Papua Neuguinea Paradiesvögel zeigt wie die Arktis und die ist die Heimat von einem Drittel der Bäume der Welt. Wildtiere in guter Qualität im Kino, ohne menschlicher Zivilisation, ohne Menschen generell, ein mutiges Stück. Was passiert wenn sich die Jahreszeiten abwechseln, wenn es Pflanzen und Tieren nicht gut geht und die Reise fängt an, 1. 200 Km südlich der Arktis. 1. 600 Km südlich der Arktis, also des Nordpols fängt die Tundra an, und wenn da der Klimawandel Besuch abhält, ja Millionen Tonnen von Methan lauern da im Boden und warten in den Himmel zu schießen um die Welt zu erwärmen. Meine bessere Hälfte war genauso begeistert wie die Erwachsenen, und 2 Szenen kamen vor wo Tiere starben, einmal als ein Gepard ne Impala Gazelle totbiß und einmal als ein Verirrtes Elefantenbaby dem Verdursten entgegenging. Na ja für 6 Jährige nicht so gut. Die Originalversion dauert 6 Minuten länger als im Kino. Viel wurde geschnitten, Natur usw. Wenn man sich vorstellt es gibt Jungfernkraniche und die müssen den Himalaya überfliegen auf dem Weg nach Indien durch die Turbulenzen und dass in 8. 500 Meter Höhe, sonst ist es dort in Tibet zu kalt, wie halten die dass aus ohne Sauerstoffmaske? Oder Elefanten die 100 e KM ins Okawango Delta latschen um dort Wasser zu finden und mit Löwen an einer Wasserstelle saufen. Die dann einen Elefanten angreifen, 30 Stück im Rudele. Von der Gattung der Barsche gibt es den Fächerfisch, den sieht man am Weg zur Nahrung, wie einen Schwarm von Tausenden Vögeln und einer Buckelwalmutter die mit Ihrem Kind zu den Krillgründen im Südpolarmeer schwimmt. Nach den Adeliepinguinen im Südpolarkreis geht es zurück zum Nordpolarkreis, wo ein Eisbärmännchen eine Walrossherde angreift und schließlich an Entkräftung stirbt. Und was hören wir am Ende? Der Film endet mit dem Appell, Maßnahmen gegen die Globale Erwärmung zu ergreifen, da Forscher schon jetzt ein Aussterben der wilden Eisbärenpopulationen für das Jahr 2030 befürchten und ein Anstieg der Ozeantemperaturen zum Aussterben des Krills führt. 40 Kamerateams, 30 Millionen Euro, 1. 000 Filmstunden in 5 Jahren, einfach irre. Und was hat der Film gewonnen? Nur wenig. 2008: Bogey Award für über 1000 Besucher pro Kopie am Startwochenende 2008: Goldene Leinwand für über 3. 000. 000 Kinobesucher in Deutschland (Stand: 3. April 2008) Also ein perfekter Film für die ganze Familie von 6 – 100 92 von 100

Auf der anderen Seite
Director: Fatih Akin
Cast: Nurgül Yesilçay, Baki Davrak, Tuncel Kurtiz
Das ganze wird sehr glaubhaft und ehrlich dargestellt, sehr sozial, und er interessiert sich auch dafür vom Markus Obermüller in Istanbul eine deutsche Buchhandlung zu übernehmen weil der Besitzer eben Heimweh nach 10 Jahren nach Deutschland hat. Ich fand die Geschichte schön, aber mehr hat mich die Story „ Lottes Tod“ imponiert. Denn als sie fast gefangen genommen wurde, uff, da hat mein Herz gezittert. Ayten hat sicher Fehler gemacht, aber man weiß ja was so in einem türkischen Gefängnis passiert. Sie wurde ja abgeschoben und da fing der Horror an, denn Lotte hat sich ja unsterblich in sie verliebt und bringt das auch glaubhaft rüber und wie die 2. Story schon heißt, ja Lotte stirbt, Sorry das ist leider so, und dann kommt die 3. Story „ Auf der anderen Seite“ wo vieles zusammengeführt wird. Ich muss sagen dass die Story echt heftig ist. Auf der anderen Seite bildet übrigens das Mittelstück vom Regisseur Faith Akins Trilogie „ Liebe, Tod und Teufel“, deren Anfang „ Gegen die Wand“ war den ich nicht so mochte. Liebe, Leidenschaft und Politische Überzeugungen leiten den Film, dann leitet den Film die Loyalität, die Liebe einer Mutter, die Beziehung und die Freundlichkeit. Wenn der Film mit einer Szene aus dem letzten Viertel anfängt und dann in Rückblenden die Geschichte vieler Leute erzählt, dachte ich mir, he wo ist der Übergang? Leider ist vieles schnell gemacht, Zeitrückblenden ohne Zeitangabe sind kurz, ich kannte mich nie aus wann welche Zeit ist, ich finde auch dass die Türkischen Gesetze zum Scheißen sind, Menschenrechtsverletzungen am laufenden Band, gut dass die nicht in die EU kommen, aber das ist ein anderes Thema. Die Türkei hat noch viel zu lernen, und wenn der Film in eine Liste gepresst werden sollte, dann in die Liste der Top Dramen, auch ein bißchen vergleichbar mit „ Midnight Express“ ich glaube der beste Gefängnisfilm den ich je sah. Der Film hat eine immense Wucht im ganzen Filme, und dass so viele Zufälle auftauchen hat mich doch ein bißchen abgestoßen. Wie wahrscheinlich ist es denn dass ein lesbische Demonstrantin in Deutschland sich in eine lesbische Studentin trifft, die ihr nach Istanbul nachreist, sie aus dem Knast holen will und erschossen wird? Mich wundert dass die Amis so was selten zustande bringen und wenn dann um viel Geld, der Film war billig, an Originalschauplätzen gedreht, man hat trotzdem kein Blut und sonstige Effekte gebraucht, leicht mit Zufall gewürzt und ein bißchen mit Drama und Ernst, ohne Erotik und viel Lebensinhalt gefilmt, gute Darsteller die keine Sau kennt und eine Story die unter die Haut geht. Ich habe einen neuen Lieblingsfilm. Noch kurz die Technische Seite besprochen, ja das Ende mochte ich nicht, aber das muss jeder entscheiden, Kamera ist immer gut im Fokus, oft gibt es wichtige Perspektiven, und spannende Aufnahmen von Dingen die im Film wichtig sind, die Crew hat mir gut gefallen, das Englische Reden im Film ohne Untertitel war mir nicht zu schwierig, meine Holde hat sich die Fingernägel abgekaut und nahm dann meine, aber da war nichts mehr da. 91 von 100
Ja er hat eine Handlung: Als der Witwer ALI die Prostituierte YETER überredet, bei ihm einzuziehen, ist sein Sohn NEJAT irritiert. NEJAT taut erst auf, als er erfährt, dass sie ihrer Tochter AYTEN regelmäßig Geld für ihr Studium schickt. Nach Yeters plötzlichem Tod reist NEJAT in die Türkei, um AYTEN zu suchen. Die politische Aktivistin AYTEN ist jedoch vor der türkischen Polizei nach Deutschland geflüchtet und bei einer jungen Frau, LOTTE, untergetaucht. Natürlcih ist die Mutter SUSANNE überhaupt hhicht begeistert, dass Ihre Tocher erine Aktivistin aufnimmt, dass ist schon ein starkes Stück. Dann wird es spannend, LOTTE begleitet AYTEN ja in die Türkei, sie will für sie kämpfen, und das tut sie auch, die Polizei will sie ja abschieben, in der Türkei ist die Strafe für Ihr Vergehen als Aktivistin und Flucht, sie lebt ja illegla in Deutschland, eine lebenslange Strafe, was wiederum nicht für die Türkei spricht. Und dann taucht NEJAT auf, und es ist eigenartig, er erscheint wie eine Art Erlöser, er kann dem ganzen einen Sinn geben, und der Film nimmt eine überraschende Wende. Ja ich habe ne Meinung zu dem Film: Wer kennt Faith Akin? Ich kenne ihn vom Film „ Im Juli“ einer der besten ausländischen Filme die ich je sah. Und der fängt auch gut an. So richtig gefährlich, türkisch, deutsch untertitelt. Unglaublich das 130 Türkische Lire nur 0. 00007620 Euro sind. Übrigens 1 Euro ist 1. 715. 016 Türkische Lire Stand November. Arg was. Deutschland und die Türkei kommen im Film vor. Gut inszeniert und ehrlich gefilmt. Die Türkische Landschaft sieht man nicht viel, die Leute eher wenig aber doch, und ich finde Türken in der Türkei sind viel freundlicher und ruhiger als Türken im restlichen Europa. Sie sind freundlicher und offener, nicht so kompliziert und die Türkei kommt mir vor wie ein Land im 19. Jahrhundert, friedlich ist alles, ruhig und freundlich. Nicht so hektisch und wegen jedem Dreck regen sich die Leute auch nicht auf. Ungewöhnlich ist es wie der alte PAPA ne französische Nummer mit ner Hure schiebt und beim Pferderennen in Berlin seinen Sohn fragt, wenn er nagelt, ja er ist auch nicht mehr 14 Jahre alt, die Hure verlangt 50 ¤ mehr, biss er kommt dauert es natürlich lange, ja so ein 60 Jähriger Stecher ist auch nicht mehr der jüngste. Ja solche Szenen kommen vor. Ob sie gut sind? Na ja mal was anderes. Die meisten wollen auch nur reden bei einer Prostituierten, und wenn man alt ist braucht man beides, Familie und Sex, und das holt sich der alte PAPA eigentlich von ner blonden Frau. Im Film ist das YETER. Der Film stellt langsam die Mutter Susanne vor, Lotte nimmt ja die Ayten auf. Das ist nicht einfach, vor allem als die Mutter Susanne erfährt dass sie eine Politische Aktivistin ist. Witzig ist auch die Komponente dass Lotte sie in der Uni getroffen hat, sie eingeladen hat, und es stellt sich raus dass beide Lesben sind. Schlimm fand ich die Geschichte, der Film wird in Teilen erzählt, wo jede Geschichte anders ist und zu Ende alles zusammen kommt, dass eben der besoffene Witwer, Vater und Notgeiler Idiot Ali Aksu seine Freundin Yeter im Affekt Ohrfeigt, sie fällt unglücklich und stirbt. Er wandert in den Knast. Sehr schön fand ich dass sein Sohn die Überführung des Sarges nach Istanbul leitet, und dann anfängt Yeters Tochter zu finden. Das ganze stellt sich als wirklcih klug und schön raus, denn er tut was dafür, für einen fremden Menschen den er nicht kennt und er fährt viel rum.

Ratatouille
Director: Brad Bird, Jan Pinkava
Cast: Patton Oswalt, Ian Holm, Lou Romano
Er wirkt ernst, er wirkt so wie ein Chef ist, richtig egoistisch und auf seinen Vorteil bedacht, Remy wirkt total menschlich, ein Meisterstück, der hat viel Ausdruck im Gesicht, und viel Eleganz, nicht nur beim Laufen, sondern auch beim Reden, und er entscheidet sich oft anders, und im Richtigen Moment wo man hofft dann doch richtig, dass fand ich super, dann der Zwist mit dem verfressenen Bruder Emil, der kein Gourmet ist, anfangs die Alte Frau die Ihre Wohnung mit einer Pumpgun durchlöchert weil sie 200 Ratten töten will oder so, dass war wirklich ulkig, dann die Fahrt durch die Abwässer bis Remy in Paris rauskommt. Sicher man hätte mehr Dramatik reinbringen können, aber dass kam als Linguini die Ratte killen sollte, die Skinner dauernd gesehen hat, und die verschwand auch immer so schnell, und absolut Ulkig wie Remy am Kopf von Linguini war und ihn dauernd geführt hat, wie ne Marionette, dass war wirklich sehr gut, und die haben auch glaubhaft dafür geübt, nein meine Hochachtung. Hochachtung auch für den Regisseur Brad Bird, der ist wirklich ein Galan, ein Gentleman, er schafft den Sprung zwischen Kinder und Erwachsen nicht, eher ist es ein Film für Erwachsene, Teenager und große Kinder, ja „ Shrek“ war besser, eh klar, aber dafür ist hier mehr Ernst. Was mich wunderte, wieso ist das Kochbuch vom Auguste Gusteau in Englisch und nicht in Französisch? Wieso sprechen einige deutsch und einige mit Akzent? Pixars teuerster Computeranimierte Film ist wirklich eine Wucht, Linguini wirkt wirklich wie ein Underdog ein bißchen, so richtig verwirrt, wie das kindische Genie, hoffe so einer wird nie Präsident und drückt auf den roten Knopf. Alle wirken sehr gut. Herrlich die Köche im Film, Hugo der mit einem Daumen wem mal umbrachte und mit einem Kugelschreiber die 2. größte Bank in Frankreich überfiel, dann der marokkanische Koch, der mal ein Voodoozauberer sein müsste, ja das dachte ich, uff da gibt es so viel aufzuzählen, wie Remy mithilft das Linguini weiß dass er der Sohn von Auguste Gusteau ist, einfach super. Ich hätte gerne mehr von Colette gesehen, die war süß, oder mehr von Skinner, der war grauslich, ja einfach super. Die Musik ist z. b. von Michael Giacchino der bei „ Die Unglaublichen“ den Soundtrack machte, hier auch, und ja man sieht, Musik und Kamera passt super ins Geschehen, ja einige Kritikpunkte gibt’ s, aber von mir bekommt einer der besten Zeichentrickfilme 93 von 100
Wer kennt Debbie Ducommun? Niemand, eh klar, die ist Rattenexpertin und brachte die eigenen Ratten ins Zeichenstudio um sie zu überwachen und sie hat eben erzählt dass es 7 Wege gibt eine Ratte perfekt zu zeichnen, also von Ihr stammen die verschiedenen Ratten. Wer sich an den Abfallhaufen nicht satt sehen kann, die haben verschiedene Zersetzungsprozesse gefilmt, 15 verschiedene wie Essen verfaulen kann, und haben es fotografiert und dass dann in die Zeichnungen einfließen lassen. Also da ging es schon schmutzig zu beim Dreh, also bei den Vorarbeiten. Kennt wer den Typen der so Böse war im Film „ Die Unglaublichen“, ich glaube bei einer kurzen Straßenszene sieht man ihn wenn man aufpaßt. Also ab noch mal ins Kino. Da war so eine Szene mit einem Gargoyle auf dem Dach einer Kirche oder so, dessen Visage sah genauso aus wie Victors Visage im Film „ Der Glöckner von Notre-Dame“ Walt Disney – 1996. Wer den Film „ Toy Story“ aus 1995 kennt weiß dass in jedem der Pixar Filme der Pizza Planet Truck vorkommt, so auch auf der Brücke über die Seine im Film. Wie kam man auf den Rattennamen Remy? Nun Gilbert Renault, ein bekannter Held des Widerstandes im Französischen Befreiungskrieg gegen die Nazis heißt Colonel Remy. Der Vater von Remy heißt übrigens Django, der wirkt auch so, und das ist wieder eine Referenz, nicht zu Franco Nero sondern zu einem Belgischen Zigeuner Gitarristen namens Django Reinhardt der die Musik teilweise zu „ Aviator“, „ Matrix“ und „ Die Sopranos“ in einer Folge beigesteuert hat. Das war in Staffel 6, Episode 20. Als Anton Ego im Lokal war, hat er bestellt 1 Flasche '47 Château Cheval Blanc. Aber nachdem er die 2. Flasche leer soff, sah man auf der Flasche deutlich Château Lafite-Rothschild. Was interessant ich finde ist dass erst 2001 mit dem Film „ Die Monster AG“ möglich wurde, Textilien glaubhaft und realistisch zu zeichnen und das wurde mit einer speziellen Software erledigt die extra damals geschaffen wurde. Auch neu ist dass so viele Darsteller so viele Kleidungsstücke wechselten, und wenn man alles zusammenzählt, 190 Stücke aus Stoff kommen im Film vor mit Tischdecken usw. Auch die Perspektiven waren genau gewählt und hätte die mehr Zeit gehabt, hätte man auch Zehen den Darstellern verpasst, ja 1, 92 Meter ist Linguini groß, 18 cm Remy. Hat wer von Collette die Haare gezählt? 176. 030 sind es, einzeln animiert. Und Remy? Ja die 1. 150. 000 animierte Haare, kein Scheiß. Nahrung, Gerichte, Essen, dass in der Küche, 270 verschiedene Fressalien kamen vor. 150 Millionen US $ Produktionskosten summierten sich in den USA auf 205 Mille und weltweit auf 450 Mille oder so. Was ist ein Ratatouille?: Eine Ratatouille ist ein geschmortes Gemüsegericht der provenzalischen Küche Südfrankreichs; es ist dort ein klassisches Gericht wie die Bouillabaisse oder die Rouille. Die wichtigsten Bestandteile für eine Ratatouille sind Auberginen, Zucchini, Tomaten, Paprikaschoten und Knoblauch, die in nicht zu kleine Stücke geschnitten, angebraten und dann geschmort werden. Das Geheimnis einer wirklich guten Ratatouille ist, dass die Gemüsesorten oder zumindest die Auberginen separat angebraten werden. Frische Kräuter oder Kräuter der Provence (Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin, Lavendel, Salbei, Thymian) sind optional; ein gutes Olivenöl Salz und Pfeffer gehören immer dazu. Die Paprikaschoten und Tomaten können im Ofen oder auf dem Grill geröstet werden, um sie zu enthäuten. Nach Belieben können noch Rotwein, Zwiebeln, Sellerie, schwarze Oliven, Limette oder Kapern hinzugefügt werden. Die Ratatouille ist ein leichtes Sommergericht, das kalt oder warm mit Baguette gegessen wird. Meine Meinung: Was kommt raus wenn man das Grundkonzept von „ Stuart Little“ nimmt, mit ein bißchen „ Mäusejagd garniert, dann flambiere ese man mit „ Bernhard und Bianca im Känguruhland“, kocht es bei sanften 90 Grad mit „ Feivel der Mauswanderer“, schmeißt einen Schuß „ Madagaskar“ und ein klitzekleiner Schuß „ Kevin – allein zu Hause“, und dann wird der abgerundete Film noch mit einer Menge Wortwitz, intelligenten Dialogen, einem Schuß Romantik versehen und was kommt raus? Genau, ein verfilmtes Kochrezept. Der Film reißt einen mit, endlich gibt es wieder sinnvolle Unterhaltung, endlich wieder Spaß im Animationsfilm, Disney vertschüß dich, endlich gibt es wieder Lust auf mehr Zeichentrick. Alleine die Hochgeschwindigkeitsverfolgungsjagden, ja man hat immer das Gefühl, der Film macht dass was man nicht erwartet, vorauszusehen was passiert ist schwer beim Film also laß ich es. Toll dass es endlich einen Film mit Slapstick gibt, auch wenn der Film eher Dialoglastig ist was ich etwas bedauere kann man einfach nur staunen, ja er ist eher ernst und hat Romanze, Collette im Film ist so was von süß, einfach ein Wahnsinn, alleine wie sie reagiert, Ihre Figur sprüht mit Esprit und Intelligenz, sie wandelt sich menschlich glaubhaft vom Biest in einen Sonnenschein, schade dass man nichts sah was mit Sex zu tun hat. Ich finde es fantastisch so viele Verfolgungen zu sehen, wie Remy da herumkraxelt wie Spiderman, einfach fantastisch, eigentlich noch besser fast oder gleich wie in „ Flutsch und Weg“ ja dass ist einfach toll, denn man sieht nicht nur Paris sondern man betrachtet Menschen die eigentlich echt wirken, und gar nicht blöd, ja bis auf Riesen Riechkolben oder Glubschaugen, aber das macht ja nichts. Skinner der Böse kleine Wicht, der Chef, ja der wirkt wirklich grausam, ich hätte ihm gerne die Haare ausgerissen, er wirkte für mich wie eine Minniausgabe vom Baldy Man, dem ulkigen Engländer mit dem einen Haar auf dem Kopf.
Figuren im Film: Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher Rémy Patton Oswalt Axel Malzacher Auguste Gusteau Brad Garrett Donald Arthur Linguini Lou Romano Stefan Günther Django Brian Dennehy Harald Dietl Skinner Ian Holm Gudo Hoegel Colette Janeane Garofalo Elisabeth von Koch Mustafa John Ratzenberger Hartmut Neugebauer Kellner Brad Bird Emile Peter Sohn Manuel Straube Anton Ego Peter O’ Toole Jürgen Thormann Horst Will Arnett Tim Mälzer Lalo/Francois Julius Callahan Wahid Mannes Larousse James Remar Claus Brockmeyer Talon Labarthe Teddy Newton Ulrich Frank Pompidou Tony Fucile Gerhard Jilka Die Handlung vom Film: REMY ist eine Ratte, er landet durch einen Unfall, weil auf ihn und seine 200 Mann große Familie geschossen wird in Paris. Die Kanalisation überlebte er mit Mühe, und nun in so einer großen Stadt. Dort lernt er Auguste Gusteau kennen, der ja schon tot ist, der aber mit ihm kommuniziert, ihm gute Ratschläge gibt. Der beste Koch war er mal von Frankreich, und nun hat sein Restaurant nur 3 von 5 Sternen. Schuld ist ANTON EGON, ein grauslicher Kritiker der das Lokal zerstören wollte. Und REMY lernt LINGUINI kennen, der als Koch anheuert weil seine Mutter RENATE einen Brief schrieb an SKINNER de bösartigen Küchenchef des Restaurants. Was LINGUINI nicht weiß, er ist der echt Sohn von AUGUSTE GUSTEAU der mit seinem Buch – Jeder kann kochen – für viel Furore und Spannung in der Kochkunst sorgte, und überall in Frankreich kennt man ihn, seine Tipps und sein Buch. Eigentlich hätte LINGUINI auf Befehl von SKINNER die entdeckte Ratte REMY töten sollen, dessen Vater DJANGO übrigens alle Menschen haßt, aber die 2 streiten sich zusammen, und ja REMY ist durch seine Vorliebe und seine Kunst alles riechen zu können, und zwar perfekt, einer der der besten Köche des Landes, wenn er ein Mensch wäre und er und LINGUINI sein neuer Freund kochen in Zukunft im Lokal. REMY muß LINGUINI unbedingt helfen sonst verliert er den Job und so agiert er unter der Küchenhaube von seinem neuen Freund, als eine Art Stiller Bewacher und Marionettenführer, was man jetzt schwer erklären kann, aber sie schaffen es das abgehalfterte und nicht mehr so gut gefüllte Restaurant zu füllen, bis eine Kritikerin kommt die so begeistert ist das LINGUINI und seine neue Freundin COLETTE berühmt werden, und natürlich den Ruhm einstecken, was REMY ziemlich giftet und so nimmt das Drama seinen Lauf. Ein kleines Vorfazit: Es ist oft gar nicht so leicht eine Kritik über einen Film zu schreiben der sehr gut ist, denn dann ist ese umso schwerer den Zauber des Filmes in Worte zu fassen, aber mal sehen was rauskommt. Hier haben wir es mit einem Film zu tun, gleich zu Beginn sage ich dass, er ist eher für Kinder ab 10 Jahren gedacht, nicht weil er grausam wäre oder so, ne er ist einfach sehr Dialoglastig, er hat Romanze, er hat wenig hektische Szenen, ich glaube die Typen von Pixar haben daran nicht gedacht dass in dem Film Kinder vorkommen, er ist lustig, aber nicht so lustig dass 6 Jährige Kinder sich zerkringeln, dass tat ich die meiste Zeit und war so eine Unterhaltung für das 250 Leute gefüllte Kino und ein Ärgernis oft für meine Holde die nie was gut gehört hat, aber ich habe mich benommen, nicht in Anwesenheit der Kinder zu furzen, rülpsen, meinen Sack zu streicheln oder sonstige Körper Nicht fremden Berührungen. Und ich habe mich schon lange auf den Film gefreut, Irre lange, ich glaube mindestens schon 2 Wochen, und jetzt endlich ist der 8. Pixar Film fertig, und ich liebe Pixar noch mehr. Schon alleine beim Vorspann, der Film mit dem kleinen Roboter, oder die 2 Aliens im Ufo die einen Erdenbewohner entführen sollen, also der Kleine dumme bei der Entführungs- Prüfung, ja das war so was von witzig, also da kann der Film auch nicht schlecht werden oder? Nun Film ab – Ähem – Kritik ab. Einige Infos über den Film: Also, als Linguini im Film auf der Couch einschläft sieht man einen Film im TV, was ist es? Richtig – „ Begegnung“ aus dem Jahr 1945. Dann war da so eine Szene als die Chefkochratte – absolut süß der kleine drollige Typ – kocht und alles retten will, da ist so ein dicker Rattenmann der boxt auf ein Stück Fleisch, was ist dass? – Ja genau, „ Rocky“ – der 1. Teil natürlich. Oder als die Ratten in der Küche so kochen, das erinnert einem doch frappant an „ Die Muppets erobern Manhattan“. Oder im Restaurant als der böse Ex Küchenchef das haben möchte was der Restaurantkritiker haben will sagt er, Ich will genau das haben was er haben will, dieses Zitat stammt aus dem Film „ Harry und Sally“. In seiner Wohnung hat Linguini Boxershorts, wer aufpaßt kann erkennt es ist das gleiche Logo drauf wie am Superman Dress im Film „ Die Unglaublichen“. Kennt wer Thomas Keller? Ne keine Sau, aber der hat ein Restaurant „ French Laundry“ heißt es, dass ist in Napa in San Francisco, und da ist der Filmproduzent Brad Lewis immer essen gewesen. Angeblich hat er dort sogar 2 Tage Praktikum gemacht. Sonst könnten die das Essen und Kochen nie so gut zeichnen. Angeblich hat die ganze Filmcrew an Kochseminaren teilgenommen. Colette Tautou z. b. die ist doch absolut süß, die ist ein richtiges Mannsweib, so ne Mata Hari, die hat kurz zu sehen als sie bei der Ampel stehen bleibt, den Schriftzug CALAHAN am Motorrad, das passt doch zu der Frau und noch dazu heißt sie wie die Schauspielerin die Amelie spielt. Ach ja das ist nur eine Verbindung zum Kameramann Sharon Calahan. Nicht zu Clint Eastwood.

Stardust
Director: Matthew Vaughn
Cast: Ian McKellen, Michelle Pfeiffer, Claire Danes
Wie und wo wuchsen die 3 grauslichen Schwestern auf? Wieso ist die Frau in der Stadt, die angekettet ist nicht irgendwie anders, also dass sie von früher erzählt? Wieso geht sie mit Dunstan Thorn, dem Vater von Tristan so schnell ins Bett? Wieso wundert sich Tristan nicht über einen Elefanten im Minniformat mit 2 Köpfen im Käfig? Ja das war mal ein Teil Gibt es auch was gutes über den Film zu sagen? Ja eine Menge: Also die Story ist so was von ausgeklügelt, ja intelligent, sie hat so viele Wendungen. Alleine schon wie der Stern wie im Armageddon Manier auf die Erde fiel, einen Riesenkrater erschafft, alleine dass ist so was von super, einfach ohne Worte. Dann hat der Film zur richtigen Zeit die Special Effekte, einfach super, oder wie die Hexen kämpfen, dann die Grüne Zaubermacht von Lamia, einfach super. Oder wie Robert deNiro so tuntig reagiert, einfach herrlich, die super Dialoge, als Tristan mit der Kette seine neue Errungenschaft mitbringt. Oder Victoria, Siena Miller spielt sie, ist so blöd jugendlich und liebt nur Humphrey und vergisst Tristan dann, dass hat mir sehr gut gefallen als Spannungs- und Geschichtsaufbau. Während des Filmes ist meine Alte immer näher zu mir gerutscht und hat dann sanft mit Ihren Vogelkrallen meine Haut trainiert dass sie widerstandsfähiger wird. Die Originalstimme von Ian McKellen, dem Erzähler, im US Original, ja dass ist echt was spannendes. Die Darsteller wirken alle so echt, so nett und echt herrlich, einfach bezaubernd, und sie passen gut. Alleine schon der alte König, dessen Namen ich nicht gehört habe, Peter O`Toole spielt ihn, der ist echt gut, die Idee dass er seine 12 Brüder getötet hat, und seine Söhne sich untereinander auch alle fast, dass ist schon eigenartig passt aber gut in die Erzählung rein. Die animierte Stadt, einfach realistisch und wunderschön, der Wasserfall im Schloß, wo die Hexen leben, das Schloß selber mit seinen 5 Meter großen Türen und 20 Spiegeln, die Idee Krokodile, Frettchen, Paviane, Hunde, Wölfe im Käfig zu haben die sie dann und wann aufschneiden, hat mir wieder Appetit gemacht auf was neues im Filmgewerbe, im Fantasy Gewerbe. Dann gefiel mir sehr gut das Ende, da wird es sehr spannend, Michelle mit Flecken in der Haut, aber woher kamen die Schwester? Woher kam der Stein beim alten König? Egal, der Vater z. b. sehr glaubhaft gespielt, oder die Frau in der fremden Stadt die sich in ihn verliebt hat, sie konnte ja nicht auf die andere Seite der Mauer. Dann dass mit der Mauer, wer hat sie erbaut, waren es die Atlanter? Die Idee alleine schon dazu, einfach super. Dann die Krallen meiner Freundin auf meinem Schenkel, AUAAAAAAAA, dafür gibt es dann einige Küsse, weil der Film so gut ist, Leckeeeeeeeeeeeeer. Kann man was über den Film interessantes erzählen? Ja: Sarah Michelle Gellar hätte eigentlich die Rolle von Yvaine spielen sollen aber sie lehnte ab, weil sie mit Ihrem Gatten mehr Zeit verbringen wollte. Der unbekannte Drehbuchautor Neil Gaiman hätte ja den Film schreiben sollen, aber weil er sich sehr mies fühlte hat er die Rechte im Einklang mit der Produktionsfirma Miramax an meinen jetzigen Lieblingsregisseur Matthew Vaughn gegeben. Produzent von „ Stürmische Liebe“ – gefiel mir sehr gut. Terry Gilliam als Regisseur wäre dann gewesen aber nach dem Film „ Die Gebrüder Grimm“ wollte er ne märchenhafte Auszeit vom Thema. Der unbekannte Mark Burns der den Bischof im Film spielte im Königreich ist an Krebs gestorben bevor der Film ins Kino kam. Neil Gaiman hat übrigens die Novelle zum Film 1994 begonnen zu schreiben. Ja da steckt Arbeit dahinter gell. Ja im Film sieht man anfangs, 150 Jahre vor der Zeit begann der Film in England, also 1850, da hat einer einen Brief geschrieben, Schreibmaschine, ja die gab es damals nicht. Die kam erst am 1. 3. 1873 von der Firma Remington raus. Oder wenn Lamia im Spiegel ist, sieht sie immer geil aus, aber in echt nicht so sehr, also im Film wo sie nicht im Spiegel auftaucht und wenn man genau hinschaut, die Zähne sind Ihrem Alter als Hexe entsprechend hässlich, aber die Backenzähne sieht man, sind glänzend weiß. Und nachdem der Film aus ist, nach den Credits, da hört man die Piraten grölen. Warum die 65 Mille Budget nur 40 Mille brachten weiß ich nicht. Der schöne Film basiert auf dem Buch Sternwanderer von Neil Gaiman und kam am 10. August 2007 in den Vereinigten Staaten in die Kinos. Der deutsche Kinostart erfolgte am 18. Oktober 2007. Für die Rolle des Tristan im Film meldetet sich auch der Schauspieler Alex Pettyfer sein Interesse, für Robert De Niros Piratenrolle war sogar kurz Stephen Fry im Gespräch. Und wer sich für Musik interessiert: Als Musikkomponist für den Film hat ein alter Mann gearbeitet. Ilan Eshkeri, der epische Instrumentalmusik schrieb, so sein Hobby, so auch für „ Hannibal rising - Wie alles begann“. Er verwendete u. a. die Liedpassage aus dem Stück Der Höllen-Cancan bzw. galop infernal aus Jacques Offenbachs seiner unbekannten Operette „ Orpheus in der Unterwelt“. Die bekannte Musikergruppe Take That komponierte Musik zu dem Film die ich gut und passend fand, und sang das Titellied Rule the World mit Gary Barlow – den kennt man eigentlich eh, als Hauptsänger ein; dass ist dann im Abspann zu hören, ist jedoch nicht auf dem Soundtrack zum Film enthalten, warum weiß ich nicht. Und wenn man den Trailer zu dem Film sieht, dann hört man von Dimmu Borgirs Lied Eradication Instincts Defined zu hören. Grausliche Gruppe, netter Song Endfazit: Einer der absolut mächtigst besten Filmen die ich je gesehen habe, ein absolutes Novum in vielen Bereichen, super Darsteller, super Story, sehr wendungsreich und abwechslungsreich, lauter Schöne Menschen, ein Muß für die ganze Familie, und ab 14 würde ich mal sagen. 94 von 100
Handlung kurz erzählt: Vor 150 Jahren gab es in England ein Königreich namens Faerie. Oder nicht in England, sondern irgendwo neben der Stadt – The Wall. Die heißt so weil es eine geheimnisvolle Jahrhunderte alte Mauer gibt. Dessen einziger Durchgang wird von einem sehr alten Mann bewacht, aber DUNSTON THORN kommt trotzdem durch einen Trick hindurch und landet im Zauberreich Faerie. Auf dem Weg zum Dorf findet er einen Jahrmarkt wo er eine hübsche Frau trifft, ein geheimnsivolles angekettetes Sklavenmädchen. Angekettet hat sie eine Hexe, die sie nie wieder freilässt, so lange die Hexe lebt, muß sie als Sklavin Ihr Dasein fristen. Dunston will für seine Angebetete VICTORIA die leider in Humphrey verliebt ist, ein Geschenk kaufen, und findet ein Schneeglöckchen. Ein angeblich sehr starker Glücksbringer, dem die Dame ihn überlässt für einen Kuss. Darauf folgt eine sehr schöne Nacht. 9 Monate später landet ein Korb mit einem Kind vor der Türe von DUNSTON, TRISTAN heißt der Junge. 18 Jahre sind ins Land gegangen, der König von Stormhold liegt im Sterben. Er war ein Rachsüchtiger König, er hat seine 12 Brüder getötet um an den Thron kommen, das nimmt sich auch sein Bruder SEPTIMUS zu Herzen und tötet darauf SECUNDUS. Der König hat einen geheimnisvollen Stein, der sich in einen Rubin verwandelt, wenn er gefunden wird, vom richtigen Nachfolger für das Königtum Stormhold, doch leider entschwindet er in den Abendhimmel und darauf in einer Supernova zu explodieren und einen Meteoriten zur Erde schicken, ein Stern, der aber eigentlich YVAINE ist, die die Menschheit schon sehr lange beobachtet. Das sehen aber TRISTAN und seine VICTORIA in der er verliebt ist, sein Vater weiß noch nicht viel davon, denn sie liebt ja den Trottel HUMPHREY. (Ohne Bogart). Er verspricht Ihr innerhalb einer Woche den Stein zu finden, sie verspricht ihm im Champagnerrausch dafür ihn zu heiraten. Zur gleichen Zeit erfahren LAMIA, EMPUSA, MORMO, 3 grässliche Schwestern davon dass eine Sternschnuppe kam und fangen an sie zu suchen, denn wenn sie der Frau das Herz rausschneiden dann ist das ein Elixier um Ewig zu leben, und mit den Restlichen Überbleibsel des letzten Sternes macht sich LAMIA die Dunkle Königin auf dem Weg und zerstört alles was Ihr in den Weg kommt und nicht passt. Viel Zauberei kann man da bewundern. In der Zwischenzeit hat TRISTAN seine YVAINE kennen gelernt und im Laufe des Filmes verlieben sie sich etwas, er will mit Ihr zu VICTORIA gehen um Ihr die Frau vorzustellen, aber soweit kommt er nicht, denn er trifft auf Piraten, böse Brüder, Zauberern, Einhörner, verzauberten Ziegen und alles mögliche. Meine Meinung: 125 Minuten, eine fantastische Michelle Pfeiffer, ein herrlich witziger und echt gut schauspielernder aber nicht herausragender Robert deNiro, eine herrliche elfengleiche und witzig anzuhörende, weil gute Dialoge, Claire Danes, die in Wirklichkeit potthässlich ist ohne Schminke, Michelle mit 50 sieht so was von knackig aus, da kann jede andere Frau in den Keller gehen. Eine so abwechslungsreiche Story mit so vielen Wendungen, Neuerungen und Ideen was ich glaube ich im ganzen Leben nicht gesehen habe. Intelligenter und Erwachsener als „ Der König von Narnia“ und nicht so kindisch, etwas von „ Herr der Ringe“ aber nicht so perfekt, etwas von „ Eragon“ aber ohne Drachen und Kitsch, einige grausliche Szenen, wo man aber nicht viel Blut sieht, schwarze Magie und Nekromantie, Tiereingeweide Lesen, und Runen, Zauberei die besser ist als bei Harry Potter, da wird aus dem Nichts ein ganzes Haus gezaubert, dann die Idee dass der 2. Prinz getötet wurde, von der Hexe, und da rinnt aber blaues Blut raus, einfach super, dann hat der Film auch viel von „ The Frighteners“ auch hier sitzen die Geister, einer mit ner Hacke im Kopf rum. Gibt´ s was zu meckern? Ja: Sicher gibt es was zu meckern, da sind einige Fehler, wieso ist eine Frau draußen und dann drinnen im Schloß, wieso kann ein 97 Jähriger Wächter so gut kämpfen, wieso hat noch nie wer versucht woanders über die Mauer zu springen, wieso ist der Eingang ein Loch und keine Türe, wieso hat sich unser Hauptdarsteller in der anderen Welt nicht gewundert, wo er doch in der Stadt, The Wall keine Zauberei kannte, wieso ist die Kette die der Vater mitgebracht hatte so kurz und dann so lange dass unser Sternchen Claire Danes am Baum gefesselt sein kann? Was ist mit dem aufgetauchten Einhorn, wo verschwand es wieso hin? Wieso wundert sich niemand über ein fliegendes Schiff?, wieso ist es da im Film normal das Blitze eingefangen werden? Wie können die Blitze überhaupt wenn sie 100 Millionen Volt haben, in einem Käfig bleiben? Wieso ist der Käfig mit den Blitzen so schwer, wenn Energie doch nichts wiegt? Wie kann Charlie Cox als Tristan mit so einer kleinen Schatulle Blitze festhalten? Wo hat er die wann vom Kapitän am Schiff Caspatine bekommen? Wieso reitet die Hexe Lamia, die ja Michelle Pfeiffer spielt, absolut echt und glaubwürdig mit 2 Ziegen? Wieso wundert sich der verzauberte Bernhard nicht dass er ne Ziege ist? Wieso hat Ron Perlman als verwandelter Mensch, der ist übrigens früher ne echte Ziege gewesen, so dicke Backen wie A und B Hörnchen in den Micky Maus Comics? Wieso hat ein FSK 12 oder 6 Film Szenen dabei wie Tiere ausgeweidet werden? Leute umgebracht werden? Ist die Gesellschaft schon so abgebrüht Kindern dass zuzumuten? Ich wäre für ein FSK 14 oder 16. Wieso hat Lamia so viele Schwierigkeiten wenn sie so gut ist, die 2 zu finden? Wieso wundert sich Tristan nicht als er im Krater landet und auf Yvaine trifft? Wieso hat Yvaine nicht mehr Stärken und Superfähigkeiten?

Transformers
Director: Michael Bay
Cast: Shia LaBeouf, John Turturro, Bernie Mac, Megan Fox
Transformers heute und ein bißchen persönliches: Fun Factory, 1985 - 1988 oder so, die haben damals immer am Sonntag die Serie gebracht leider auf Englisch, und ich habe sie gerne gesehen, Walross, Krokodil und Seehund waren da so was wie Vorführer. Die haben immer herumgealbert und alles Mögliche erzählt und dann kamen immer ein paar gute Serien. Eine 3 DVD Box um 18 ¤ gibt es schon zu kaufen, leider sind es nicht alle 39 Folgen chronologisch sondern ein Zusammenschnitt von 13 Folgen aus allen 4 Staffeln. 13 Folgen der 1. Staffel des Klons Beast Machines, auch aus dem Transformers Universum gibt es auch auf DVD, 2 Stück in ner schönen Box. Übrigens in der Fortsetzung, Optimus Prime ist gestorben. Wer sind die Figuren der Transformers?: Die Autobots sind: Optimus Prime – roter Truck Zugmaschine und Anhänger Bluestreak – silberner Datsun 280ZX Hound – grüner Arme Jeep Ironhide – roter Minivan Jazz – weißer Porsche 926 Mirage – blauer Ligier Formel 1 Rennwagen Prowl – weißer Datsun 280ZX Polizei Highway Patrol Ratchet – weißer Rettungswagen Sideswipe – roter Lamborghini Countach Sunstreaker – gelber Countach Trailbreaker – schwarzer Ford Bronco Wheeljack – weißes Lancia/Autilla Rennauto Die Deceptions sind: Megatron – grau/silber/schwarze Walther P-38 Pistole Skywarp – schwarz/lavendel/silberner F-15 Kampfjet Starscream – grau/rot/blauer F-15 Kampfjet Thundercracker – blau/schwarz/silberner F-15 Kampfjet Soundwave – blau/silberner Mini-Kassetterekorder Buzzsaw – goldene Kassette/Kondor Frenzy – blaue Kassette/Roboter Laserbeak – rote Kassette/Kondor Ravage – schwarze Kassette/Jaguar Rumble – rote Kassette/Roboter Spectro – schwarzer Kamera Blitzauslöser Spy Glass – schwarzes Kamera Objektiv Viewfinder – grauer Kamera Verschluss Gibt es irgendwas Interessantes über die Technik, den Film usw.?: Captain Lennox spricht von 105 er im Film, das sind Geschosse vom Kanonenboot AC-130H Spectre. Das Flugzeug im Film das der böse Starscream ist, ist ein F-22 Raptor dass die F 15 Eagle ersetzen soll und kostet voll ausgerüstet 345 Millionen US $ das Stück. Bumblebee als altes gelbes Auto ist ein 1977 Chevrolet Camaro, und dann ein 2009 concept Camaro. Eigentlich erst 2009 da, in Detroit vorgestellt, das neue Prunkstück von Chevrolet und um die 100. 000 US $ billig. Mehr als 10. 000 Teile hat so ein Roboter, das alles einzeln zu animieren ist sicher eine harte Arbeit. Der Name 'Ladiesman217' wie im Film, wird gerade als Internetadresse für 3. 000 US-Dollar zum Verkauf angeboten – bei Ebay. In dem Film wird auf die Beagle 2 Mars-Sonde Bezug genommen und als NASA-Sonde bezeichnet. Die Beagle 2-Sonde war jedoch Teil des ESA-Projektes Mars Express. Beim Gebrauchtwagenhändler stößt Bumblebee, in Form eines gelben Chevrolet Camaro, mit der Türe gegen einen gelben Käfer von Volkswagen. Dies ist eine Anspielung auf die (Generation 1-) Zeichentrickserie, in der sich Bumblebee zu einem VW Käfer transformiert. 24 Drehorte, inklusive dem Hoover Staudamm und die Wüste war nicht Katar sondern in Nevada gedreht. Ein bißchen über die Schauspieler und die Crew: Shia LaBeouf... Sam Witwicky Eine nette Rolle, so ein richtiger Alleskönner, lieb, ruhig, redet viel, es macht Spaß ihm zu zu hören und es wird gar nicht langweilig, er hat eine gute Rolle aber schauspielerisch muss er noch viel rausholen. Megan Fox... Mikaela Banes Die Irisch Französin, 1, 68 groß, 1986 er Baujahr, zählt zu den schärfsten Bitches die es gibt. Kann wenig gut schauspielern, ist aber eine Frau wie G. I. Jane, die wirklich nicht lange zögert nicht blöd dreinschaut sondern zugreift, eine echt tolle scharfe Frau, und falls mich wer fragt, keine Ahnung wie sie aussieht, aber ich kenne sofort Ihre BH Größe aus 100 en raus. Josh Duhamel... Captain Lennox Der 1972 geborene rettet zum Schluss alle, leider wirkt er nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, er ist aber ein netter Kerl und oft verliere ich im Film den Faden weil die Effekte so cool sind, aber er ist ein netter Kerl und ohne zu übertreiben übernimmt er einen Part des Helden, und das ist gut so, so lastet nicht alles auf Sam. Tyrese Gibson... USAF Tech Sergeant Epps 1978 er Baujahr, und wieder ist der Hausneger da, den jeder Michael Bay Film hat, dieser hat sogar 3 davon, egal, er ist ein netter Kerl, hat wenige bekannte Rollen ist hier auch nicht bekannt, und man kann ihn ruhig einreihen unter, ja gesehen, netter Kerl, das war es, er ist zu unbedeutend der Schauspieler, ist aber in den kurzen Szenen gut, mehr nicht. Rachel Taylor... Maggie Madsen Eine 1984 er Tasmanierin. Blond, geil, intelligent, sie ist Beraterin vom Verteidigungsminister, aber erst viel später, alles geht gut was sie macht. Also sie stiehlt Daten aus dem Pentagon und ja, am besten selber ansehen, ja sie ist ein nettes Chick mehr nicht, spielt kurz, aber nicht effizient, und ist auswechselbar und ein geiler Teenager. Anthony Anderson... Glen Whitmann Soll der beste Hacker sein, der Typ den Maggie besucht, nachdem sie vom Pentagon flieht, hat oft Gangster gespielt, hat auch ein Gangsta Rapper Gesicht, ja und er ist ein netter überdrehter Kerl und er passt gut ja nicht zu übertrieben lustig, nicht zu viel Prolet, gerade richtig. Jon Voight... Verteidigungsminister John Keller Der beste Verteidigungsminister den ich seit langem sah. 71 Filme, 1938 geboren, ein verrücktes Leben, sehr gut passt er und man nimmt ihm den Verteidigungsminister ab, aber leider wirkt er wie der Präsident in „ Independence Day“ aber ein bißchen Patriotismus schadet nicht.
Die Guten nennt man Autobots (In Japan heißen sie übrigens Cybertrons). Die Bösen nennt man Deceptions (in Japan wo die Dinger gemacht wurden nennt man sie übrigens Destrons). Die Autobots werden immer von Optimus Prime angeführt, dem Anführer, wie auch im Film ein wunderschöner LKW, so ein Richtiger Convoy Anführer LKW. Manchmal in den Comics ist Optimus Prime ein Feuerwehr Auto, oder auch ein Sattelschlepper. Wie im Film halt. Auch die Deceptions werden angeführt, und zwar vom Bösen Megatron. (es gibt auch einen Galvatron, dass ist so zu sagen das Alter Ego von Megatron, oder och besser, der Megatron der weiterentwickelt wurde, der Typ bleibt ja nicht so schwach und blöd wie immer). Er hat die Macht sich in einen Panzer zu verwandeln, er tritt als Kampfflugzeug oder UFO auf. Der Krieg wurde leider auf die Erde ausgeweitet, das hat sich nicht verhindern lassen. In den Comics war dass dann so dass die Menschheit fast alle, die Transformers, egal ob gut oder Böse, gar nicht leiden konnten. Sie wussten ja auch nicht wer gut und wer böse ist. In der Zeichentrickserie die es gibt sind Menschen auf die Autobots gut zu sprechen. Wie war damals die Geschichte rund um die Figuren?: Einfach gut, denn bevor der Japanische Konzern Takara die Figuren entwickelt hat, wussten die ja gar nicht was die für ne Berühmtheit erlangen, jedenfalls 1983 entdeckte die amerikanische Spielzeugfirma Hasbro die Takara-Figuren auf der Spielzeugmesse in Tokio. Und die ist glaube ich die größte der Welt gewesen damals oder heute auch noch. Ein Spielzeughersteller namens Henry Orenstein der damals in Japan gelebt hat, überredete Hasbro, sich die Lizenzen für einen Vertrieb in den USA zu sichern, und steuerte auch gleich einen Namen bei: „ The Transformers“. Also wieder war es ein Mann der so ne gute Idee hatte. Die Serie sollte ja vermarktet werden, also wurde der Comicverlag Marvel der sich dafür interessierte, beauftragt, eine Hintergrundgeschichte zu entwickeln. Und das war gar nicht so einfach, aber die haben das schon geschafft, wären ja sonst nicht Marvel. Die Redakteure Jim Shooter und Dennis O'Neil entwickelten ein erstes Konzept, während der Autor Bob Budiansky die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere übernahm. Und das war damals gar nicht so einfach, es war ja auch eine Zeit wo die Comics nicht so berühmt waren. Marvel hat man auch beauftragt eine Comic- und eine Zeichentrickserie zu entwickeln. 80 Hefte wurden es, bis Ende des Jahres 1984. Wie hat damals die Zeichentrickserie eigentlich angefangen?: Wer hat denn die Transformers geschaffen? Nun es waren Aliens, sie nannten sich Quintessons. Sie lebten auf dem Planeten Cybertron. Da hatten sie ne Riesengroße Fabrik und haben diese Roboter erzeugt. Sie wollten Konsumgüter haben für Ihre Bevölkerung, und ein bißchen was fürs Militär, im Kampf gegen andere Alienrassen. Diese Alienrasse war übrigens eine Tyrannische höchst gefährliche und bösartige Rasse. Die Roboter verwendeten sie für Gladiatorenkämpfe, denn als zu viele Aliens starben haben sie sich gedacht das Roboter ein guter Ersatz wären. Wie im Matrix Universum haben aber die Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und rebellierten dann gegen Ihre Herren. Die Roboter konnten dann die Herrschaft auf dem Planeten Cybertron gewinnen und alle Aliens mussten den Planeten verlassen. Leider blieb da kein Friede mehr, denn zwischen den Robotern für den alltäglichen Gebrauch und denen für da Militär entstand ein großer Streit. Es wurden dann Autobots und Deceptions geschaffen, von den Robotern. Es entstand ein Millionen Jahre langer Krieg, wo sich die Autobots die Fähigkeit angeeignet haben sich in alles zu verwandeln was technisch ist. Leider haben die Bösen Roboter die Guten kopiert und konnten sich auch bald in Fahrzeuge oder sonstige Technische Dinger verwandeln. Der Ursprung von Optimus Prime war eigentlich als Roboter mit Namen Orion Pax. Er hat auf einem Dock gearbeitet, und hatte eine Freundin namens Ariel und einen besten Freund namens Dion. (Nicht zu verwechseln mit der guten Oldie Rock´ n Roll Gruppe Dion – die sind auf der Erde zu Hause). Vor dem Bürgerkrieg kam eine Roboterrasse auf die Fliegen konnte, Aerialbots, Orion war Ihr größter Fan. Und eines Tages kam Megatron auf die Idee, einige Energieblöcke zu stehlen, Orion wollte das nicht zulassen und im Kampf gegen Megatron wurde Ariel schwer verletzt. Die Flugroboter, Aerialbots, haben Orion und Ariel gerettet, und sie zum Oberhaupt gebracht, Alpha Trion. Ein sehr weiser Roboter. Dieser hat dann aus Orion einen Transformer gemacht, er hat ihn umgewidmet, dass er sich in alles sehr schnell verwandeln konnte, besser als jeder andere Roboter damals am Planeten Cybertron. Er wurde dann der 1. Autobot, der 1. Kämpfer, der Optimus Prime der auf der Erde mit Sam gekämpft hat wie im Film, gegen die Bösen Deceptions. 4 Millionen Jahre hat er gekämpft am Planeten Cybertron gegen Megatron. Ariel wurde übrigens zu Elita One, dem Kommandanten der Widerstandsbewegung der Autobots des Planeten Cybertron. Wie sie auf die Erde kamen ist eine andere Story, die würde zu lange dauernd zu erzählen, alles weiß ich nicht und dann ist da noch die Firma, in fast allen Kontinenten wurden andere Geschichten erzählt, das ist hier die US Version, die Herstellerfirma hat andere Figuren entwickelt, und ja 20 Jahre Geschichte kann man hier schwer nacherzählen, aber das ist hier mal ein keiner Überblick.
Ja der Film hat eine Handlung: Cybertron, ein anderer Planet, 2 verfeindete Robotergruppierungen leben dort, sie haben sich zerstört. Autobots und Deceptions. Gute und Böse. Sie besitzen alle die Fähigkeit sich in Fahrzeuge und technische Hilfsmittel zu verwandeln. OPTIMUS PRIME und MEGATRON waren mal Brüder. Sie haben sich zerkriegt. Bürgerkrieg, die Zerstörung vom Planeten. Einst gab es ein Artefakt, einen Würfel dass den Maschinen auf dem Planeten das Leben schenkte, der Allspark. Der wurde lange gesucht und nun soll er auf der Erde sein. Jahre vergehen, Captain ARCHIBALD WITWICKY macht im 19. Jahrhundert eine Expedition zum Polarkreis und durch einen Unfall entdeckt er eine Höhle mit MEGATRON. Und dann passierte es, durch einen Unfall wurde die Brille von ihm mit einem wichtigen Plan eingraviert, von MEGATRON, die zeigt wo man den Würfel finden kann. Der Film fängt mit einem Angriff der Decepticons BLACKOUT, einem Bösen, und SCORPONOK auf eine US-Truppe in Katar an. Es geht um militärische Geheiminformationen, sie wollen alles über das Verteidigungssystem der größten Militärmacht der Welt ausfindig machen. Bei diesem Angriff kommen fast alle Soldaten ums Leben, bis auf Captain WILLIAM LENNOX und Sergeant ROBERT EPPS. SAM ist der Urenkel von ARCHIBALD und möchte alle die Dinge samt der wertvollen Brille über Ebay verkaufen, benutzt den Namen Ladiesman217, was ihm sehr zu schaffen macht später. Sein Vater RON und seine Mutter JUDY bewirtschaften ein Haus, sind kleinlich, sein Hund MOJO hat einen gebrochenen Vorderlauf und er ist ein dummes High School Kind. Gerade er soll die Welt retten. Im Laufe des Filmes trifft er auf MIKAELA, die schönste vom Campus, bekommt ein Auto, einen Camarro, das sich als Transformer, als BUMBLEBEE rausstellt, einer von den Autobots die die Welt retten wollen, und erfährt vom Krieg der Roboter und der Gefahr um die Erde, vom Würfel Allspark. Da mischt sich noch eine Geheimorganisation ein, Sektor 7, die wissen sogar wer die Transformers sind. Sie haben MEGATRON nämlich gefangen, tiefgefroren unter dem Hoover Staudamm. Dann mischt sich noch die Computerspezialistin MAGGIE MADSEN ein, Ihr Freund GLEN WHITMAN und der Verteidigungsminister JOHN KELLER. Zusammen müssen sie die Welt retten. Ein paar Infos über den Film aufgeteilt in einige Sparten: Wow, ich kann gar nicht sagen wie gut der Film ist, also gleich ein Fazit zu Beginn, aber erst mal einige Fakten zum Film, obwohl es schwer ist nicht gleich 188 Seiten Filmkritik zu schreiben, denn es ist einer der besten Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe, und auch wenn es nach „ Armageddon“ der beste Film von Michael Bay ist, O. K., „ The Rock“ gehört auch dazu, ist es einfach ein fantastischer Augenschmaus. Wenn ich an „ Die Insel“ von ihm denke, der ist nett, „ Pearl Harbor“ ist super, aber der hier ist der beste von ihm. Also hier mal die Fakten: Kosten: 147 Millionen US $ Einspielergebnis: 300 Millionen US $ in den USA, 620 Millionen US $ weltweit fast. Ähnlichkeiten mit was: „ Nummer 5 Lebt“, „ E. T. “, „ Terminator“, „ Das Wunder in der 8. Straße“ Und das ganze muss man noch als ein bißchen heftigere Versionen sehen. Die Herkunft in Kurzform: Die Geschichte rund um die Transformers ist eine Realverfilmung der gleichnamigen Spielzeugreihe der Spielzeugherstellerfirma Hasbro. Regisseur von dem Film ist Michael Bay und erschienen ist der Film im Verleih von Paramount Pictures und DreamWorks SKG. Eigentlich sind diese Figuren seit 1984 am Markt. Sie entstanden in Kooperation mit der japanischen Spielzeugfirma Takara Tomy und der amerikanischen Firma Hasbro, die dann das ganze so gut vermarktet hat dass die ganze Welt davon erfuhr was da so im Roboterherz passiert. Zeichentrickserien und Filme wurden nach 1984 erschaffen. Die Hintergrundgeschichte der Spielzeuge haben sie erzählt, sonst weiß ja der kleine Max Otto oder sonst wie Müller, Proletenkind der 8. Straße nicht, was er da eigentlich in den Händen haltet und wenn wir schon dabei sind, was ist endlich mit tollen Realverfilmungen von He-Man oder Bravestarr? Folgende Filme oder Stories der Transformers gibt es schon: TV-Serie: Transformers (1984) Transformers: The Headmasters (1987) Transformers: Supergod Master Force (1988) Transformers: Victory (1989) Transformers: Beast Wars (1996) Transformers: Beast Wars II (1998) Transformers: Beast Wars Metals (1999) Beast Machines: Transformers (1999) Transformers: Beast Wars Neo (1999) Transformer: Car Robot (2000) Transformers - Robots in Disguise (2001) Transformers: Armada (2002) Transformers: Myclone Legend (2003) Transformers: Energon (2004) Transformers - Cybertron (2005) Transformers - Galaxy Force (2005) TV-Special: Beast Wars: Super Lifeform Transformers Special (1998) Movie: Transformers - Der Film (1986) Anime: Transformers: Scramble City Hatsudôhen (1986) Transformers: Zone (1990) Kinofilm: Transformers (2007) Was können die Transformers eigentlich oder wo kamen die Figuren her?: Die Kampfroboter sind nicht immer Feinde der Menschen, sie sind auch friedlich und helfen den Menschen. Sie dürfen sich nicht in die Belange der Menschen einmischen, und sie dürfen sie nicht töten. So klingen die guten, allerdings gibt es auch Böse. Sie können sich in jede Art von Technischem Gerät verwandeln, sie glauben an Freiheit und Freundschaft, bis auf die Bösen, die wollen alles zerstören.

300
Director: Zack Snyder
Cast: Gerard Butler, Vincent Regan, David Wenham
Dass der Film absichtlich so unrealistisch aber cool wirkt, hat Snyder ja beabsichtigt. Nun gut im Film hat mir gefallen, und leider viel zu wenig dargestellt, die Freundschaft in der Kampfphalanx von Astinos und Stelios, die so ungefähr wirkten wie im Film „ Troja“ Brad Pitt und sein Schwuler Freund. Was auch gut war, in ein oder zwei Szenen musste ich leicht schmunzeln, als z. B. Leonidas vor Xerxes trat, der übrigens wollte ja den Leonidas bestechen, und ihm ganz Griechenland bieten wenn er sich vor ihm niederwirft, voller Freude musste ich die Hand meiner Holden noch fester drücken die mir dafür Ihren linken Schuh gab was ich in der Euphorie gar nicht gemerkt habe, denn er winkte ab, LEO ist einfach ein Spitzen Kämpfer ein unbezwingbarer Recke, und ich finde es auch wenn es andere ablehnen, einfach super, wenn man gestählte Muskelmänner sieht die geil wirken, wenn sie töten, das sieht einfach gut aus, als würde Van Damme als Ritter spielen. Übrigens der Erzähler des Filmes ist eben DILIOS, der hat den Faramir in Herr der Ringe gespielt, ja der hat auch gut gespielt, aber war wie alle anderen viel zu kurz zu sehen, denn Schlacht und Blut waren im Vordergrund, egal, das hat gepasst. Wenn man denkt, die Griechen haben ja dann die Perser besiegt, sie umgingen ja die Termopylen, kamen nach Athen, kämpften lange bei Salamis und Plataiai, und wurden dann von den Athenern überrannt, das war dann die Geburt des griechischen Weltreiches. Ich finde der Film ist legendär jetzt schon nicht nur weil er mit 60 Millionen US $ in den USA die 200 Millionen US $ Marke erricht und weltweit bald 400 Millionen erwirtschaftet zu haben scheint, sondern weil er einfach gut ist, neue Sequenzen bietet. Und wie schon in jedem Leben, auch hier steht hinter einem starken Mann eben eine starke Frau, super Aussage findet meine Holde und die ist noch stärker nach dem Film als zuvor. Wer sich über den Film aufregt mag Kill Bill genauso wenig wie Tim Burton Filme die allesamt unrealistisch sind, ja das war er auch, aber einfach wunderbar, und das nicht nur wegen den Szenen sondern wegen dem dazugehörigen guten Pathos. Wenn ich denke, in den USA lief der Film in einem Imax Kino und hier nicht das ist echt beschämend, ein Grund die USA zu besuchen. Am meisten muss ich lachen wenn ich so was lese: Der persischstämmige grüne Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour bringt im Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Empörung über den Film in Iran mit mangelndem Selbstvertrauen seitens der Iraner in Verbindung; sie fühlten „ sich durch die Darstellung der Perser schlicht verunglimpft“, weshalb sich dort eine Welle der Entrüstung ausbreite. Besonders die krasse Schwarz-Weiß-Darstellung im Film beschmutze den antiken Glanz der Perser. Zwar kritisiert Nouripour „ 300“ und das zweifelhafte Wertesystem der Spartaner, viel schlimmer jedoch sei die mangelnde Souveränität und das fehlende Selbstbewusstsein Irans im Umgang mit einem Film: „ Je kleiner das Selbstbewusstsein, desto größer der Schmerz. “ Als ob die keine Sorgen sonst hätten. Nun ja, der Film ist einfach super. Bevor ich aber zu Ende komme noch eine gute Nachricht. Aufgrund der negativen Darstellung der Perser hat sich der Iran, dessen Einwohner sich als Nachfahren dieses Großreiches sehen, auch bei den Vereinten Nationen über den Film beklagt, mit der Begründung, er sei ein Propagandafilm, der auf die aktuelle Situation im Nahen und Mittleren Osten anspiele und gleichzeitig die Perser als einfältige, grausame Barbaren darstelle. Mit dem Sandalenfilm über die Schlacht zwischen Persern und Spartanern am Thermopylen-Pass hätten die USA „ eine neue Front im Krieg gegen den Iran“ eröffnet, ereiferte sich das iranische Fernsehen. [15] Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna, sagte der iranische Kulturminister Hussein Safar Harand, dass die Filmemacher sich an den iranischen Menschen rächen wollten und ihre glorreiche Geschichte und ihren Ruf in Frage stellen. [16] Der kulturpolitische Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Javad Schamgari, warf den USA vor, sein Land erniedrigen zu wollen. In den USA, wo der Streifen ein Kassenschlager ist, sind iranischstämmige Amerikaner erbost darüber, dass sich Perserkönig Xerxes als rachsüchtiger und launischer Tyrann gebärdet. Davon sei in der Geschichtsschreibung nichts überliefert. Die Spartaner, so die Kritiker, würden andererseits viel fortschrittlicher dargestellt als sie in Wirklichkeit gewesen seien. Auch der Kritiker des „ New Yorker“ zeigte Verständnis für die empörten Iraner: Man könne ihnen nicht vorwerfen, dass sie kein Verständnis für amerikanische Popkultur hätten. Und das ist genauso lächerlich, also ich höre jetzt auf, finde den Film super und sehe ihn mir sicher noch 3 x an 96 von 100
Die Zeit damals muss wirklich grausam gewesen, sie war ehrlich und voller Ehre, und Blut, voller Schlachten und voller starker ehrlicher Lebensfreude. Nun ich habe mich den ganzen Film gar nicht zurückhalten können, entweder bin ich vom Sessel aufgesprungen, weil die Dialoge so schön waren, oder ich bin in die Starken 30 cm im Umfang Arme meiner Holden gesunken, weil die Romantik an leider sehr kurzen Szenen sehr stark war und auch gut ausgebaut, oder ich bin im Sessel wie in einer Raumkapsel zurückgelehnt gewesen, und habe mir gedacht, he ich will dort sein, oder ich habe den Text nachgesprochen und das so laut das sich jeder Kinobesucher die Ohren zuhalten musste, oder ich bin die Sesseln runtergesprungen und habe gegen virtuelle Perser gekämpft. Diese ollen bösen Perser. Dann als ich Xerxes gesehen habe, ja vom geschichtlichen sah er anders aus, das ganze war unlogisch, egal, das kommt später, also der Xerxes der den Leonidas um einen Kopf überragt ist ein Schauspieler der mir unbekannt ist, Rodrigo heißt er und er ist 1, 90 Meter groß und ich schätze sie haben die gleiche Technik benutzt wie bei Harry Potter um eben den Rubeus Hagrid den Robbie Coltrane spielt, als 2, 50 Meter Mann erscheinen zu lassen. Am meisten habe ich mich gefreut den Riesen Perser zu sehen, einen Goliath, ein Monster, eine unbezwingbare Bestie, eine Züchtung aus der Hölle, angeführt und im Dienste des Königs, des Gottes über 100 Völker, er kämpfte gegen Leonidas, wollte ihn töten, er sah furchterregend aus, ich dachte mir eigentlich was wäre wenn man so einen Typen gegen sich hat, wie kann der so groß gewachsen sein, wie kann ein Mensch überhaupt so groß sein? Hat der eine Freundin die auch so groß ist? Wie kann er mit einer kleinen Freundin Sex haben? Dreht sich die dann wie eine Windmühle auf seinem Johannes? Oder nimmt er sie von hinten und kommt vorne raus, spießt er sie auf? Keine Ahnung, aber es ist Robert Maillet, ein 2, 13 Meter großer Schauspieler, ein Wrestler, der ist unter dem Namen Kurrgan bekannt. Wenn man sich den Film genauer ansieht, dann hört man so super Sprüche wie Keine Gefangenen! Keine Gnade! Kein Rückzug die vom überragenden Heldenmut der Beteiligten schon von sich spricht. Was in dem langweilig oder eher schade wirkt, die Beziehung von Gorgo zu Leonidas, Ihren Mann eben, war zu kurz, man sah nicht wie Theron gewirkt hat, wie er in den Hohen Rat kam, man sieht nichts von der Lebensweise der Spartaner, bis auf die herrliche Stimme im Off, die das Comic verkörpern soll, weil es eben eine Stimme ist, die so ne Art Geschichte im Hintergrund des Filmes spricht, man sieht wenig von dem ganzen Politischen Quargel den sich in Sparta ein paar kluge Köpfe teilen, leider, 70 % sind Schlachtszenen und Szenen von 3 Tagen auf dem Schlachtfeld der Thermopylen. Zack Snyder ist ja bekannt von „ Dawn of the Dead“ und darum ist der Film eben auch so blutig, aber er ist gut, er ist super gemacht, aber leider ist er nicht so wie es hätte sein sollen. Geschichtlich wertvoll. Endlich ist ein Film am Werke der das Leben der Schlacht zeigt, wie es hätte sein sollen, eben blutig, unwirklich vielleicht, aber spannend und schön irgendwie anzusehen. Soll heißen: Die Schlacht ist hier wirklich eine Schlacht, eine sehr genau durchexerzierte, und nicht nur ein Getümmel wie in wenigen Filmen die eher beschämend waren und eher ängstlich verfilmt. Und zwar volles Programm. Es wirkt vielleicht etwas unwirklich zu sehen wie gestählte Manneskörper in voller Montur aufeinander prallen, sie werden von Speeren durchbohrt und von Schwertern werden in Großaufnahme ihre Gliedmaßen abgehackt, das Blut spritzt öfters als man denkt und in einigen Mengen, aber nicht so schlimm wie in „ Kill Bill“. Da war viel mehr Blut. Wenn eine Angriffswelle der Perser abgewehrt ist, kommt kurz darauf die nächste Welle, mit Pfeilen, Monstern, Tieren, Berserkern, fremden Gestalten, Soldaten, die sich allerdings auch erstmal über den Leichenberg ihrer Kameraden kämpfen muss, den die Spartaner zum Schrecken als Mauer beim Meer aufgestellt haben, was vielleicht unwirklich wirkt aber geil ist und Cool wirkt. Überall der Pathos, ja ich mag keinen Pathos, aber hier hat er gepasst, einfach wunderbar, hier hat er gut gewirkt, und ja auch die guten Parolen, die altbekannten die man früher in alten Filmen der 50 er und 60 er Jahre gesehen hat, ja das kam auch vor. Auch der unwirkliche Perserkönig der wie ein 2, 5 Meter Mann wirkt, der eine Menge an Piercings im Gesicht und am Körper hat, der sieht unwirklich gefährlich, richtig übermächtig angsteinflößend und böse aus, gut gewählt, wie im Comic, aber eben besser. Unglaublich in dem Film, die ganzen Effekte, das ganze CGI Zeug, das wirkt natürlich arg, den man sieht in Matrix ähnlicher Zeitlupe oft Blutfontänen spritzen, Köpfe werden nur 3 x abgetrennt also keine Sorge, trotzdem der Film ist was für FSK 18 und nicht FSK 16, auch wenn 16 Jährige schon mehr Analsex gehabt haben, als die Hündin meiner Nachbarin. Wer sich noch erinnert wie damals Gandalf auf den Pelennor Feldern gekämpft hat, ja der Film ist ungefähr so als wäre er das selbe nur eine Steigerung der damals gezeigten Sequenz, ja das kommt einen ins Gedächtnis wenn man den Film sieht. Natürlich ist im Vordergrund die Gewalt, ja leider, ich muss sagen leider, denn mit ein bisschen mehr Mut für Darstellung, historischen Hintergrund wäre der Film mit der herrlichen Geschichte noch besser geworden als „ Troja“ und „ Alexander der Große“ die beide in speziell erweiterten Langfassungen ins Kino in den USA kommen, was vielleicht nicht schwierig ist aber möglich. Beide gefielen mir gut.
Am Morgen des dritten Tages erreichten erste Spähläufer das Lager Leonidas' und berichteten ihm von der Umgehung. Leonidas handelte von nun an in dem Bewusstsein, dass ein vollkommener Rückzug die Vernichtung durch die persische Reiterei nach sich ziehen würde. Er beschloss, mit seinen 300 Spartanern den Engpass bis zum Letzten zu verteidigen, um den Abzug des griechischen Hauptheers zu decken. Weitere Truppen, deren Heimatländer direkt hinter dem Pass lagen und daher unmittelbar der Plünderung der Perser ausgesetzt sein sollten, schlossen sich Leonidas an. Insgesamt scheinen um die 1000 Griechen geblieben zu sein, um den Rückzug zu decken – nach Herodot insbesondere auch Thespier und Thebaner. Erwartungsgemäß fanden alle den Tod, allerdings nicht ohne den Persern weitere schwere Verluste zugefügt zu haben: Unter den Toten waren zwei von Xerxes' Brüdern. Diese nicht kriegsentscheidende Niederlage begründete den späteren Ruhm Spartas. Bezeichnend ist hier eine überlieferte Anekdote, derzufolge die Perser aus Wut den Leichnam Leonidas' entgegen den damaligen persischen Sitten schändeten. Noch überlebende Spartiaten in der immer noch wogenden Schlacht sahen dies und befreiten den Leichnam ihres Königs. Sie bargen ihn in den eigenen Reihen und schützten ihn bis zu ihrem eigenen Tod. Xerxes I. konnte nun ungehindert nach Athen marschieren, das aber von dem umsichtigen Themistokles zwischenzeitlich evakuiert worden war. Mit den siegreichen Schlachten bei Salamis und Plataiai konnten die griechischen Staaten ihre Unabhängigkeit gegen das mächtige Perserreich erfolgreich verteidigen. Es gibt aber noch mehr, und zwar über Xerxes, der schon im Alten Testament erwähnt wurde: Nach dem Tod seines Vaters Dareios I. 486 v. Chr., dessen Strafexpedition gegen Griechenland 490 v. Chr. gescheitert war (siehe Schlacht von Marathon), verwirklichte Xerxes dessen Vorstellungen von einem erneuten Feldzug gegen die Griechen. Nach anfänglichen Erfolgen bei den Thermopylen erlitt sein Vielvölkerheer (moderne Schätzungen gehen von rund 100. 000 Soldaten aus) in der Seeschlacht von Salamis gegen die von Themistokles geführte griechische Flotte eine entscheidende Niederlage. Xerxes zog sich nach der Niederlage von Salamis in seine Hauptstadt Susa zurück und verfolgte die Niederlage seines Landheers bei Plataiai nur noch aus der Ferne, griff aber selbst nicht mehr ins Geschehen ein. Da Xerxes – im Gegensatz zu seinen Vorfahren – nie im Kampf ein Schwert führte, beauftragte er mit der Kriegsführung fähige Strategen, die mit genügend Erfahrung ausgestattet waren, wie beispielsweise Mardonios, dem er das Landheer beim Zug gegen Griechenland anvertraute, oder seinen Halbbruder Achaimenes, der für ihn 484 v. Chr. einen Aufstand in Ägypten niederschlug. Xerxes widmete sich der Errichtung von Kolossalbauten in Persepolis und Susa. Nicht nur in den verschiedenen Residenzen war kein Bauauftrag zu kostspielig, auch der nie vollendete Landdurchstich am Berg Athos – der Xerxes-Kanal zur Kriegsvorbereitung 483 bis 480 v. Chr. – zeigt seine Leidenschaft für die Bautätigkeit. Bei der Plünderung Athens 480 v. Chr. ließ er die schönsten Exponate nach Persepolis und Susa überführen und dort aufstellen, darunter die Skulpturen der Tyrannenmörder Harmodios und Aristogeiton. Zeitgenössische Geschichtsschreiber und Autoren, so zum Beispiel der griechische Dichter Aischylos, führten seine Misserfolge unter anderem auf seine mangelnde Besonnenheit und fehlende religiöse Toleranz zurück, deren Ursache nach heutiger Einschätzung vermutlich die Einflussnahme seiner Mutter Atossa und die Erstarkung der Magier waren. Auf seinem Zug nach Griechenland ließ Xerxes I. in Troja haltmachen und sich vom Trojanischen Krieg berichten. Daraufhin sollen – im strengen Gegensatz zur Lehre Zarathustras – 1000 Rinderopfer dargebracht worden sein. Eine Anekdote berichtet davon, dass Xerxes I. bei einem fehlgeschlagenen Brückenschlag über die Dardanellen die Meeresenge mit 300 Peitschenhieben bestrafen ließ. Nach inneren Wirren wurde Xerxes I. von seinem Gardebefehlshaber Artabanos ermordet. Dieser lenkte den Verdacht auf den ältesten Sohn des Xerxes, Dareios, welcher daraufhin von seinem jüngeren Bruder Artaxerxes I. ermordet wurde, der dann auch als Nachfolger seines Vaters den Thron bestieg. So genug der Geschichte, weiter in der Handlung, in der Filmkritik, und im Rundherum: Wie oft habe ich gelesen, dass dieser Film menschenverachtend sei. Nun ich habe keine Ahnung wer wieso auf so eine blöde Idee kommt. Nur weil Perser abgeschlachtet wurden, nur weil in dem Film ca. 500 Leute abgeschlachtet wurden, 20 Spartaner, und einige andere? Nö das ist Krieg nicht menschenverachtend. Unter dem Begriff bezeichne ich Darstellungen aus der SS Zeit. Ich muss mal gleich vorweg sagen, ich finde „ Gladiator“ und „ Braveheart“ die besten Schlachtfilme der letzten Jahre, und „ Die Rückkehr des Königs“ den allerbesten Abenteuer und Fantasy Film der letzten Zeit aller Jahre. Und ich finde Monumentalfilme fantastisch, ich bin Mittelalterfan und mag die Zeit damals. Und darum muss ich jetzt sagen, die 110 Minuten die der Film gedauert hat, ich habe nicht genau mit gezählt, sind mir viel zu kurz gewesen. Ich finde dass der Film viel länger gedauert haben sollte.
Die Handlung vom Film kurz überrissen: Was war damals los? Also in Griechenland, 480 vor Christus hat sich die Geschichte abgespielt. Xerxes der 1. Der persische König, Gottkönig, zieht von Asien aus nach Europa und unterwirft mit Geld, Gewalt und seiner Macht seiner 250. 000 Mann starken Armee alles was sich ihm in den Weg stellt. Doch als sie in Griechenland angekommen sind, und bei den Thermopylen landen wollen, wissen sie nicht das sie von einer Armee von Spartaner die sehr klein ist überrascht werden. Der 20 Meter breite Engpass ist für die Perser der einzige Weg den sei vom Meer nehmen können um ins Landesinnere zu kommen. Ein großer Teil der Armee kommt schon Anfangs an um, in den Fluten die vor den zerklüfteten Klippen herrschen. Doch sie haben nicht mit LEONIDAS gerechnet, der sich Ihnen eben mit 300 Mann in den Weg stellt, der als geborener Krieger gilt, seine Frau zu Hause lässt, mit seinem Sohn und weiß das er nie wieder kommen wird. Was LEONIDAS nicht weiß, THERON der Oberste Vorsitzende vom Spartanischen Rat, hat seine Frau GORGO mehr als im Griff und will einfach nicht das Gesetz brechen, und dem König eine Nachhut zur Rettung schicken, denn er ist überzeugt, der König handelt auf sein eigenes Gutdünken hin, und Sparta kann nur überleben wenn es Xerxes nachgibt. Etwas über den Hintergrund, die Geschichte, was wirklich war, die Hintergründe von allem usw.: Als ich mir den Film „ Sin City“ anguckte, der ja auch vom Frank Miller gezeichnet wurde, dachte ich, nie wieder eine Geschichte von Frank Miller, und ich sehe mir den 2. Teil sicher nicht an, das Comic hat mir auch nicht gefallen, und nun das. Wahnsinn einfach. Also das Comic von 300 das ja zu kaufen ist über einen guten Buchhandel ist nicht so gut gezeichnet, hat nicht viele Seiten, ist mit nicht so schönen Bildern durchsetzt und ist eigentlich langweilig, ja ich bin froh das es den Film gibt. So ungefähr klingt die ganze Geschichte wie eben oben geschrieben. Das man als Comic so eine Geschichte bringen kann ist schon super, aber einen Film der dann wirkt als wäre er wahrhaftig und würde die Wahrheit über die damaligen Verhältnisse liefern, ne das ist doch nicht gut oder? Nun ich sage, das ist Freiheit eines Künstlers, und jeder andere Film in Hollywood ist Dreck und wird geliebt, ne ist schon O. K. was er gemacht hat, der Regisseur Zack Snyder. Aber zurück zur Geschichte dahinter. Natürlich haben niemals damals die Spartaner so ein Arnold Schwarzenegger mäßiges Hurraa oder Hei Ho geschrien als sie in die Schlacht liefen, aber das ist eben nur ein Comic das verfilmt wurde, egal, da ist mir das wirklich egal, meiner Freundin nicht, die hat kaputte Arme weil ich mir voller Freude dauernd in Ihr zartes weiches Fleisch gebohrt habe, aber egal, wo war ich? Ja genau, der Patriotismus, den gab es damals auch nicht, und wer mal was über die Thermopylen lesen will. Hier. Die mehrtägige Erste Schlacht bei den Thermopylen fand zu Beginn des Zweiten Perserkrieges, vermutlich um den 11. August 480 v. Chr. statt. Die Thermopylen, der antike Engpass zwischen Kallidromos-Gebirge und dem Meer, waren von hoher strategischer Bedeutung. In der Antike maß der durchschnittlich 15 Meter breite Durchgang an den beiden engsten Stellen nur wenige Meter. Dieser hat sich jedoch bis heute infolge von Versandung auf mehrere Kilometer ausgedehnt. 480 v. Chr. stand ein großes persisches Heer unter König Xerxes I. genau vor diesem Durchgang. Letztlich wurde die Schlacht von den zahlenmäßig unterlegenen und vermutlich uneinigen Griechen gegenüber dem Persischen Heer verloren. Auf Seiten des griechischen Bündnisses soll nach Herodot (VII, 176) ein Hoplitenheer mit folgenden Kontingenten am Pass in Stellung gegangen sein: 300 Spartanische Hopliten, 1. 000 Tegeaten und Mantineer, 120 aus Orchomenos, 1. 000 aus Arkadien, 400 aus Korinth, 200 aus Phleius, 80 aus Mykenai, 700 von Boiotern und Thespiern und 400 Thebaner Die Athener und Spartaner hatten also ein zahlenmäßig weit unterlegenes Heer von etwa 4. 200 Mann (nach anderen Angaben können es insgesamt aber auch 6. 000 Mann gewesen sein; vgl. auch die abweichenden Angaben bei Herodot zu den Peloponnesiern: VII 202f. zu VII 228; allerdings wäre auch in diesem Fall das griechische Heer den Persern weit unterlegen gewesen). Eine offene Feldschlacht stand nicht zur Diskussion, vielmehr war der Sinn der Positionierung der Truppen der, einen raschen Vormarsch Xerxes' aufzuhalten. Das Kommando über die Truppen hatte einer der beiden spartanischen Könige, Leonidas. Der Großteil der spartanischen Truppen war in derselben Zeit mit heiligen religiösen Feiern beschäftigt. Nach Herodot wichen die Griechen tagelang nicht von ihrer Stellung und fügten den Persern hohe Verluste zu. Leonidas I. im Thermopylen (Jacques-Louis David, 1814) Erst der Verrat durch einen gewissen Ephialtes (griech. = Albtraum, Verräter) (Herodot VII, 213f.) erlaubte es den Persern, die griechischen Linien über das Gebirge, den Anopaiapfad südlich des Küstenkamms, zu umgehen, und die griechischen Truppen von zwei Seiten niederzukämpfen. Leonidas hatte dieses Manöver vorhergesehen und beauftragte einen Teil seiner Truppen mit der Bewachung des Umgehungspasses. Als diese die Perser herankommen sahen, zogen sie sich in eine nahgelegene Befestigungsanlage zurück. Dessen ungeachtet führten die Perser ihr Umgehungsmanöver weiter durch.

Superman Returns
Director: Bryan Singer
Cast: Brandon Routh, Kevin Spacey, Kate Bosworth
Superblick, Hitzeblick, Röntgenblick, Mikroskopblick, Teleskopblick, Super Geruchs und Gehörsinn, Super Sehsinn, Fast so schnell wie das Licht, und Eispuste, ja das sind seine Eigenschaften, seit damals. Seit 1945 kann er eben durch Kryptonit geschwächt werden, die Substanz kam in einer eigenen Superman Radio Show auf, eingefallen ist das den Leuten damals, weil sie erklären mussten, wieso Superman oft so blöd drauf war, und ja, der Sprecher der Radiosendung war damals krank, und der was den ersetzte ließ sich das einfallen. Es gibt grünes tödliches Kryptonit, rotes das ihn blöd und böse macht, und auch schwarzes Kryptonit, das ihn in 2 Teile zaubert, was ihn auch gefährlich und böse werden lässt. Goldenes Kryptonit kann ihn der Superkraft berauben für immer, weißes kann alle Pflanzen auf der Erde töten, Seine Feinde sind wie immer Alexander Joseph „ Lex“ Luthor, ja so heißt er wirklich, der ist übrigens Multimilliardär, damals Freund von Clark Kent, Mr. Myxzptlk, ja so heißt der, Magier aus der 5. Dimension, ein Formwandler, und ein Spitzenzauberer, der alle 90 Tage auf die Erde kommt um Supie zu ärgern, Brainiac, ein Alien Typ, ein Forscher, ein Computergenie, General Zod und Ursa, mit Nun, aus dem 2. Teil, die auch von Krypton stammten, Doomsday, ein Supermonster von Krypton, der dann Superman sogar getötet hat, die Heftauflage hatte 8 Millionen Leser, und war das meistverkaufte Comicheft aller Zeiten. 25 Sprachen, 40 Länder, seit 1941 im Tv, ja das ist Superman, und im Film ist ja Lex Luthor aus dem Gefängnis entlassen worden weil Superman nicht zum Bewährungstermin erschien, ja leider ein bisschen blöd, aber wenn man weiß das alleine sein Cape in echt 5 Kg schwer war, der arme 26 Jährige Brandon der das schleppen musste. Gedreht wurde in Australien und ein bisschen in New York. Den Palast der Einsamkeit in der Antarktis, Superman kann ja nicht frieren ist ein Modell das 45 Lang und 41 Meter breit und 12 Meter hoch ist und ein bisschen verfeinert wurde und 1978 schon gebaut wurde. Dafür wurden 3. 000 Leuchten und 30 Km Kabel alleine verbaut, 3 Monate hat das aufstellen und planen für das Ding gedauert. Brandon hat für den Film viel trainiert, tägliches 1 Stündiges Fitnesstraining, Laufen, tauchen, weil wenn man 15 Meter hoch hängt, und 5 Meter taucht, sehr oft und das mit einem viel zu engen Anzug und gut aussehen muss, das verlangt schon Kräfte. Der Typ ist aber eh 1, 91 Meter, das ist sein 1. Film, er hat nur Serienerfahrung, und er ist aus Iowa. Meiner Meinung nach passt er hervorragend als Superman, auch wenn ich mir heimlich Christopher Reeve gewünscht habe, denn der ist einfach der Beste, aber er macht seine Sache gut, alleine wie er schon schaut, wie er sich bewegt, seinen romantischen ruhigen nie affektierten übertriebenen Blick, nein er ist einfach meiner Meinung nach ein netter Kerl, und er ist einfach ein guter Schauspieler. Sicher von Method Acting kann man da nicht viel erwarten, aber er passt gut und er macht seine Sache gut. Neue Kamera und Beleuchtungskonzepte sind ebenfalls in den Film eingeflossen, ja da wundert mich nicht dass er so teuer war. Wer mir gut gefallen hat ist Frank Langella der am 1. 1. 1940 in New Jersey geboren wurde, er passt einfach als alternder intelligenter Zeitungschef. Er spielt die Rolle souverän, richtig gut und man nimmt ihm das ab, das er ein ganzes Imperium führt, leider ist er im Film wenig zu sehen, aber er hat eine gute Rolle und er hat auch wichtige Dinge zu sagen, er wirkt nie blöd oder übertrieben und er ist einfach meiner Meinung nach ein lustiger Kerl. Und er ist Italienischer Abstammung und 1, 93 Meter groß. Meine intuitive Meinung in Kurzform zu dem Film: Wenn viele Leute sagen das der Film zu lange gedauert hat und 20 – 30 Minuten hätte kürzer sein sollen für die Story, meiner Meinung nach hätte der Film 3 Stunden dauern können, ich bin ein Superman Fan und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Meine Alte ist dauernd auf mir geklebt, ganz von Romantik erfüllt wie ein Klebstoffmarillenknödel. Der Film macht einfach Spaß, auch wenn der Mann mit dem 3 Wetter Taft aus Hamburg ein bisschen zu schön ausgesehen hat, und Kate Bosworth ein Kind mit einem Kind war, egal, die ganze Story, der christliche Zugang, das nicht geschimpft wurde, die herrlichen CGI Effekte, einfach gut. Nur eines hat mich gestört, ab Hälfte ist dauernd was los, dann geht es Schlag auf Schlag, und das was Superman hebt, uff so was sah ich noch nie, aber einiges war zu viel des Guten, davon kann ich nicht viel erzählen, am besten Film ansehen, und vieles war zu wenig, jedenfalls die Charakterausbildung, ja die fehlte, und Lois Lane war zu kurz, Kevin Spacey sah ich schon besser, und ich hätte gerne mehr Spannungsaction gesehen. Leider kam auch die mystisch religiöse Vater Sohn Verbindung zu kurz, denn man sah nur kurz im alten Kristallpalast wie Marlon Brando als Jor-El geredet hat, als Lex im Palast war, um sich die Kristalle zu klauen, das war meiner Meinung nach viel zu kurz. Übrigens Bryan Singer hat an den 2. Teil von Superman aus 1980 angeknüpft, leider. Also ich kann viele sehen was an dem Film nicht gut war, egal, mir hat er hervorragend gefallen. 96 von 100
17. Fehler Wieso kennt Jimmy Olsen so gut die Handschrift von Lois Lane, da sieht man gar nicht dass er sich so gut mit Ihr versteht denn die Verbindung zwischen den Zweien dürfte ja nur minimal sein. 18. Fehler Wieso sagt Richard so ähnlich wie, Clark Kent dürfte vielleicht Superman sein? Nur weil er auch vielleicht 1, 92 Meter groß ist und 102 Kg hat? Wieso kann er schätzen dass Clark Kent ca. 95 – 100 Kg hat und ca. 1, 90 Meter groß ist? So gut schätzen kann doch ein Pilot wie Richard nicht oder doch? 19. Fehler Der Film hat 254 Millionen US $ gekostet und war der teuerste Film aller Zeiten, wo steckt bitte das Geld? 20. Fehler Lex Luthor stiehlt aus einem Museum einen Meteorit, wieso wusste er das er Kryptonit enthält? Wieso eigentlich kann er aus dem Material eine Art Behältnis machen wo ein Kristall reinpasst? Und ich finde es auch nicht wahrscheinlich das er nur Einen Kristall benutzt und nicht 2 Kristalle Und vor allem, wie konnte Lex Luthor aus Stein so was Schönes machen, also den Behälter. 21. Fehler Superman Brandon Routh der eher unbekannt ist, sieht wirklich aus wie Christopher Reeve, und echt eigenartig, er hat die selbe Schmalzlocke, fehlen nur noch die Grieben auf seinem Haupt, jedenfalls die Locke verändert sich nicht, die dürfte angewachsen sein. 22. Fehler Gene Hackman damals war super, aber wieso ist Kevin Spacey als Lex Luthor so undiabolisch? Und wieso ist Kate Bosworth ein Kind statt einer Frau? Und jetzt zu den Guten Dingen des Filmes: Oh Mann, das ist eigentlich nicht erwähnenswert, die ganze Story, die Super Darstellung von Superman, trotz einiger Fehler, Lex Luthor wie er ein bisschen Diabolisch ist, auch wenn es zu wenig ist, die gute Leistung von Superman Brandon Ruth, obwohl er keine Leuchte zu sein scheint, die süße Lois Lane, obwohl sie falsch gecastet ist meiner Meinung nach, der süße Junge Jason, der 5 Jährige Sohn von Lois Lane, wo man nicht weiß, wer ist eigentlich der richtige Vater von Jason, ist es Richard oder wer anderer? Und das macht Freude auf den 2. Teil der 2009 gedreht wird, dann gefiel mir das herrliche Kostüm, die schön animierte Stadt, die ganzen Animationen eigentlich, anfangs wie er als Junger 30 Jähriger oder wie alt er ist bei seiner Mutter am Hof auf der Farm herumspringt wie Hulk damals, die gleichen Sprünge, wie er landet, wie er durch das Maisfeld läuft, dann gefiel mir Frank Langella als Chef vom Daily Planet. Dann gefiel mir das Bryan Singer der Regisseur des Filmes, der für diesen Film die Regie für „ X – Men – Teil 3“ aufgab, mir gefiel das man nicht Nicholas Cage genommen hat, übrigens beide sind absolute Superman Freaks, ja das Kind im Manne, gefallen hat mir die Figur und das Gesicht von Lois Lane, ja das war es schon, die schöne Erdkugel am Dach vom Daily Planet, wie sie runterfiel, wie Superman fliegt, die Träume und die Vorstellung selber mal ein Superman zu werden, die Herrliche Vorstellung auf vielen Orten der Welt zu helfen, die Romantik die echt zum Weinen einladet, als Lois auf den Füßen von Superman sich in die Luft erhebt, als sie herumflogen, als sie mit dem Finger das Wasser berührt, das hatte was tief romantisches, herrlich war, z. B. Kitty, die Freundin von Lex, die mit dem Auto wie wild durch die Gegend fuhr, da die Bremsen kaputt waren, und sie irre froh war von Superman gerettet zu werden, das herrliche Schiff von Lex, die Idee die Welt zu beherrschen, und eigentlich das ganze Thema, und auch das Thema Superman vom absolut besten Filmkomponisten den es je gab, John Williams. So und jetzt kommen wir zu den Informationen rund und Superman und rund um den Film: Wie bekannt wurde der 1. Superheld der Geschichte von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffen. Die dachten sich, he die Zeit der Depression, es sind die 1930 er Jahre, die Weltwirtschaft ist im Arsch, der 2. Weltkrieg kommt, ja da müssen wir was machen. Nicht das die jetzt in die Zukunft sahen können, ne die haben vorgedacht und waren nachher sehr froh die Idee eines fast christlichen Superhelden gehabt zu haben. Übrigens in dem Film ist eine Szene dabei im Kristall, wie Jor-El der Vater von Superman Kal El redet, das ist übrigens Marlon Brando und es ist die genau gleiche Szene wie im Film 1978 von Richard Donner, man hat sie einfach übernommen 1: 1. 1933 ist der Typ mit einer Transvestitenausrüstung am Körper in einem Science Fiction Fan Heft, einem so genannten Fanzine erschienen. Das Comic heiß „ The Reign of the Superman“ Die Serie ging schwer, also hat man das an Zeitungen verkauft, die haben nämlich die damals bekannten Comicstrips gehabt. Der Typ wurde damals aufgekauft, also die Idee, um 130 US $. DC Comics hat sie gekauft, die gibt es heute noch, die fast größte Comicschmiede der Welt, und das für so wenig Geld. 98 Strips mussten die zeichnen. Übrigens das Heft Comic – Nr. 1 von DC ist das Comic das es heute noch gibt, die haben sicher schon einige Tausend Nummern, aber weltweit gibt und gab es nie eine andere Comicserie die so lange existiert und heute noch gut läuft. Bis zum Jahr 1950 hat Superman nur hoch und weit springen können, seit 1950 auch fliegen. Übrigens in den 60 er Jahren hat er die Gerechtigkeitslilga gegründet, die Serie als Zeichentrick gibt es immer am Samstag in der Frühe am Sender Kabel 1 – eine herrliche Serie. Wundergirl gehört dazu, hoffentlich wird die mal verfilmt mit Sandra Bullock aber. In den 80 er Jahren sind dann einige Superhelden gestorben, in den Comics, warum weiß ich jetzt auch nicht. Die Idee dass er aber von Krypton stammt und unter der gelben Sonne in unserem Sonnensystem, einer in 28 bekannten Galaxien die, die Kryptonier kannten, gibt es noch heute. Hier ist er eben unzerstörbar, bis auf Kryptonit das hie und da auf der Erde als Meteorit landete.
Die etwas kurze Handlung über dne Film, die man eigentlich eh überall nachlesen kann: 5 Jahre ist Superman weg, LEX LUTHOR (Kevin Spacey) ist frei weil SUPERMAN/ CLARK KENT nicht zum Bewährungstermin erschien, LOIS LANE (Kate Bosworth) ist mit RICHARD (James Marsden) verheiratet, PERRY WHITE (Frank Langella) führt immer noch den Daily Planet, und stellt CLARK wieder ein weil ein anderer gestorben ist, die Mutter MARTHA KENT (Eva Marie Saint) lebt unglücklich seit Ihr Mann tot ist, und LEX will die Weltherrschaft erringen. JIMMY OLSEN ist der einzige der sich auf die Rückkehr von CLARK freut, LOIS hat ein Exposé geschrieben wieso die Welt Superman nicht braucht, Ihr Sohn ist übrigens 5 Jahre alt, JASON und Asthmakrank, und Superman fängt wieder an die Welt zu rette. So jetzt mal zu den Fehlern über den Film: 1. Fehler Der Film dauert 151 nicht 154 Minuten 2. Fehler Im Weltraum kann zwar Superman fliegen, aber das sein Cape herumweht, wie wenn ein Ventilator da wäre, das ist natürlich fasch. 3. Fehler Das Lois Lane einen Bericht schreibt, „ Warum die Welt Superman nicht braucht? “ obwohl er in den 70 er Jahren die ganze Welt mehrfach gerettet hat, ist mir ein Rätsel, ich glaube so angefressen wie die alte ist, das ist eher unglaubwürdig. Irgendwie passt das nicht zusammen. 4. Fehler Superman rast mehrmals durch die Erdschichte, und sein Anzug verbrennt gar nicht, das ist wirklich komisch, denn man hört gar nichts davon dass sein Anzug ein Supermaterial ist. 5. Fehler Der Film hat wenig Ähnlichkeiten mit dem Ur Originalfilm von 1978, der meiner Meinung nach wesentlich besser ist als jede andere Comicverfilmung die jemals gemacht wurde. 6. Fehler Kate Bosworth ist in diesem Film 23 Jahre alt und sieht aus wie 25 Jahre. Wenn Superman sie damals vor 5 Jahren verlassen hat und sie angefressen ist, müsste sie damals 18 Jahre alt gewesen sein, aber wenn man die Comics liest und die alte Lois Lane von Superman Teil 1 – Teil 3 sieht, dann weiß man das die Dame damals über 30 war als sie Superman getroffen hat, es würde sonst auch nicht in die Geschichte passen, denn eine 18 Jährige Sensationsreporterin im Daily Planet in Metropolis macht nicht viel her. 7. Fehler Das mit den wachsenden Kristallen ist auch Blödsinn, er hat zwar die Festung der Einsamkeit in der Arktis damit erschaffen aber das sie unter Wasser so hochschnellen, das ist auch etwas eigenartig, denn das sieht aus als würden lauter Stacheln von Riesenrochen hervorwachsen. 8. Fehler Ich bilde mir dass das Wasser gerändert war. 9. Fehler Lex Luthor sieht man viel zu wenig 10. Fehler Lex Luthor ist doch Multimilliardär, wieso hat der nur ein so kleines Haus und keine Villa, und wieso hat er nur ein 50 Meter langes Schiff? 11. Fehler Lex will das Land verkaufen das dort neu erschaffen wird, leider sieht das Land aus wie ein Schweinestalle, lauter Steinhaufen, das ist doch kein Land, das ist Dreck, 1. kann man darauf nichts bauen, 2. kann man darauf nichts machen, 3. ist das Land keine Insel so wie man es sich vorstellt, und dann noch ganz super oder arg, Lex meint das dort und dort die Plätze für seine Frau KITTY und was weiß ich wären, das ist echt lächerlich, das ist wie wenn ich in einer Höhle leben würde und sagen würde, das dort ist dieser Platz für das und jenes. 12. Fehler Als Lois Lane am Boot von Lex Luthor war und Brutus mit Ihrem Sohn Klavier spielt, da sieht man das der Verlobungsring mit Richard mal auf dem einen, mal auf dem anderen Finger ist. 13. Fehler Als Lois Lane im Flugzeug anfangs sitzt, und das Flugzeug abstürzt, da ist Ihre Frisur ziemlich durcheinander, nach dem Superman alle gerettet hat und in der Arena abgesetzt hat, sieht man das sie aussieht als wäre sie frisch vom Friseur gekommen. 14. Fehler Lois Lane fällt in Ohnmacht nachdem Superman alle gerettet hat, und das ist unlogisch, denn zuvor flog sie nicht in Ohnmacht, das fand ich etwas übertrieben. 15. Fehler Das Flugzeug stürzt ab, alles wirbelt herum, aber als das Flugzeug am Boden in der Arena ist, sieht alles sehr schön aufgeräumt auf, als wäre nichts passiert. 16. Fehler Lois Lane sitzt im Boot mit Lex, und auf einmal kommt so ein elektromagnetischer Impuls der hervorgerufen wird, als der Kristall von der Festung der Einsamkeit eingebunden in den Kryptonitkorb ins Wasser stürzt. Der EMP ist ja sehr schnell, und so ist es auch unmöglich das während das passiert 90 % des Faxes an den Daily Planet geschickt wird, um Hilfe zu rufen, denn in Wirklichkeit würde das Fax nicht funktionieren, es würde auch danach nicht so schnell wieder gehen, Hoppala wir sind ja auf einem Schiff und es würde nicht alles draufstehen auf dem Fax, das im Daily Planet ankommt, sondern eigentlich gar nichts.

X-Men: The Last Stand
Director: Brett Ratner
Cast: Patrick Stewart, Hugh Jackman, Halle Berry
1939 in England geboren, 69 Filme hinter sich, er war Gandalf, er ist 1, 80 M groß, zum Ritter geschlagen von der Queen, 1990, war auf Cambridge ein hervorragender Schüler, wollte ursprünglich Journalist werden, ist Vegetarier, war Mitglied der Theatergruppe, Royal Shakespeare Company, ist ein hervorragender Theaterschauspieler, und er ist Peter Pan Fan. Rebecca Romjin-Stamos spielt MYSTIQUE / Raven Darkholme: Sie ist eine Gestaltwandlerin, in der Comic Serie die Ziehmutter von Rogue, war mal gut aber fast immer Böse, kann jede Gestalt annehmen die sie will, sie ist blau gefärbt im Film und auch in Echt, nur hat sie da in den Comics nicht so komische Zeichen, das ist ja ein Anzug der für sie angepasst und verändert wurde, der sehr eng anliegend ist, sie ist eine richtige Guerilla Taktik Kämpferin, und sie war mal in den Comics eine Art Agentin die undercover operierte, für XAVIER, und Ihr Kind ist der in der Kirche geborene und sehr christliche NIGHTCRAWLER. In den Comics wird sie von der Ziehtochter getötet. Und sie hat einen Sohn, Creed, der mal Präsident werden wollte, der ist ein Ungustl und hasst alle Mutanten. Warum sie MAGNETO treu ist weiß ich nicht, sie rettet ihn und als er sie verraten hat, arbeitet sie gegen ihn, aber man sieht sie im ganzen ca. 4 Minuten wenn man das alles zusammen zählt, und die Rolle ist wie viele zu kurz. 1, 80 M groß wurde sie schon oft zu einer der schönsten Frauen der Welt gewählt. Das Ex Fotomodell hat 18 Filme hinter sich. Leider gibt? s zu wenig von den Bösewichten, JUGGERNAUT (Vinnie Jones) zu sehen, der optisch mit CGI Effekten und ner Menge Training und Pappe zu einem 2 Meter Muskelmann wurde, wie in de Comics, wo er dann mit seinem magischen Helm unbesiegbar ist, und durch alles läuft was er vor sich hat. Nichts kann ihn stoppen, die X-Men haben lange gebraucht um ihn kampfunfähig zu machen. Der Helm macht ihn immun gegen Telepathie und mit Hilfe vom Stein von Cytorak ist er fast allmächtig von der Kraft her, doch wurde er von Gladiator aus dem Shiar Universum, dem Diener von Lilandra geschlagen. Dann gibt es im Film noch so viele Bösewichte, ich weiß gar nicht mehr welche, Was mir im Film fehlte sind einige Witze die man vielleicht einbringen hätte können wie in den anderen 2 Teilen oder in anderen Comicverfilmungen, ich finde das hat gefehlt. Die Story ist recht einfach, die Kameraführung recht gut aber nicht außergewöhnlich, die Schnittführung recht gut, die Effekte, die Aktion bombastisch, die Idee super, die Durchführung gut, und ich vermisste das so viele Mutanten auftauchten und einfach wieder verschwanden. Einen Superheld muss ich noch erwähnen, WARREN WORTHINGTON, als ARCHANGEL, so heißt er mit richtigem Namen und im Film, und ja er ist ein Engel, er ist eine wunderbare Erscheinung, er hat mal unter APOKALYPSE gedient bis er draufkam wie böse er ist und seitdem ist er besessen davon ihn zu töten. Im Film soll er als Versuchskaninchen für seinen Vater WARREN dem 2. als Versuchskaninchen für das neue Heilmittel herhalten, den hätte ich gerne mehr gesehen, denn er ist eine gute Erscheinung, hat ca. 10 Worte im Film, und ca. 3 x fliegt er herum, und ja er ist einfach super. Da war eine Szene dabei wo Wolverine geheilt war, oder wurde, er war verletzt und ja blöd, die Kleidung heilte auch mit, wie geht das? Aber das ist nur ne Kleinigkeit. Also Halle Berry hat mich gestört und auch die blöde Tönung der Frisur von Rogue, das hat nicht so ganz gepasst und trotzdem ist es mein Lieblingsfilm bisher, vielleicht bis Spiderman ? Teil 3 bald ins Kino kommt oder Superman Returns, jedenfalls von allen Comicverfilmungen bis auf Superman ? Teil 1 und vielleicht Teil 2 ist es der Beste bisher, nicht von der Geschichte, sondern alles rund herum, für mich zählte bei dem Film eher die Action. Die Geschichte war nicht so gut wenn ich nachdenke, trotzdem attestiere ich 97 von 100
James Marsden spielt CYCLOPS / Scott Summers: Der Mann der JEAN GREY über alles liebte, der sie heiratete, der eifersüchtig auf WOLVERINE war, denn der war auch in sie verliebt, das sieht man im Film kurz andeutungsweise und ich bin froh das diese wichtigen Szenen Eingang gefunden haben, auch wenn dieser kurze Streit zwischen den 2 Kontrahenten etwas kurz war, denn ich hätte mehr davon gesehen, aber jedenfalls als er am Stausee Alkai a Lake, ankam, der ihm ja keine Ruhe lässt, der Stausee wo JEAN GREY in Teil 2 von Milliarden Liter Wasser überschwemmt und getötet wurde, genau dort ist er und was sieht er auf einmal? Seine Ex Freundin die er heiraten wollte, die auf einmal lebt, da sie gerettet wurde, PHÖNIX hat damit viel zu tun, und leider ist er der Erste der stirbt, und das muss man sich wirklich im Kino ansehen. Ich hätte auch gerne bei ihm etwas mehr an Schauspielerischer Leistung gesehen, denn die Geradlinigkeit die ich aus den Comics kenne, die Ehrlichkeit, die Unerschütterlichkeit, der Ernst, das alle fehlt im Film, er ist ja nur kurz zu sehen. Er hat eine fantastische Stärke, er kann mit den Strahlen seiner Augen alles durchdringen, ja selbst Meterdicken Beton. Er hat einen Bruder HAVOC. Seine Energie basiert darauf dass ständig Licht ist, er wird von der Sonnenenergie gespeist. Es ist eigentlich eine Art Strahl der nichts verbrennt, sondern eher zerstört, also so was wie eine Art Schockwelle als Strahl. Im Film sieht man dass als wäre es Hitze, weil sein Strahl rot ist, aber in Wirklichkeit ist der Strahl Blau. Anna Paquin spielt ROGUE / Marie: Sie ist besonders, alle die sie berührt, da absorbiert sie Kraft. Im Film will sie sogar die Schule verlassen als Ihr geliebter Professor tot ist. Und sie will das Heilmittel haben, das worum sich der Film dreht, sie will normal sein. Die 1982 geborene Kanadierin ist nicht hübsch, besonders, aber nett, und man merkt ein bisschen im Film wie Ihr die Liebe abgeht, das Umarmen, Kuscheln, und so spielt sie den sanften und ruhigen Charakter, was im Film zu kurz kommt. Die 1, 65 Meter große Cellistin ist Vegetarierin, hat geschiedene Eltern, ist eingefleischter Beatles Freak, spricht Französisch, sie hat 2 Katzen, einen Hund und Ihre beste Freundin ist Julia Stiles. Ja und sie hat Geld, ist ein Teenies, was man im Film sieht, und sie ist im Film in Bobby verliebt. Ellen Page spielt SHADOWCAT / Kitty Pride: Eine kurze Rolle, für ein kleines Mädchen, im Film nur kurz zu sehen. Sie ist in Bobby verknallt, sie kann durch Wände gehen, sie ist neu im Film ? Teil 3, war nur in Teil 2 angedeutet und ist eher so ein Süßes stilles Örtchen, wie ein Klo aus Schokolade. Sie ist der jüngste Spross der Truppe und kann sogar Menschen mitnehmen durch die Wände oder sonst was, nichts ist ein Hindernis für sie, ich hätte die gerne als Alte, neben meinen 3 anderen Freundinnen, die mich in die Nationalbank schleust. Sie ist 1, 52 M, also ein Standgebläse und Basketballfreak im wahren Leben. Gespielt hat sie mittelmäßig. Shawn Ashmore spielt ICEMAN / Bobby Drake: Eher kurz zu sehen, ist auch ein X-Men, dessen bester Freund PYRO auf der Bösen Seite der Macht ist, mit dem er kämpft am Schluss, und Bobby ist auch der Freund von ROGUE, seine Rolle ist klein, nur 2 x eher wichtig, er hat wenig Text und wie viele andere Mutanten ist er kurz zu sehen, schwarz angezogen, unwichtig, denn er ist nur kurz da, und ja in dem kurzen Film hätte man nicht so viele Mutanten reingeben sollen. Er ist ein Romantiker, denn in einer Szene geht er mit SHADOWCAT Eis laufen. So jetzt die Bösewichter: Ian McKellen spielt MAGNETO / Erik Lensherr: Ich finde die Rolle ist viel zu kurz für ihn, er ist der Lieblingsbösewicht. Nicht nur das er ein Toller Schauspieler ist, egal wo er spielt, er versucht immer ernst und gut zu bleiben, und in dem Film sind Szenen drinnen, da kann man nur träumen. Alleine die Szene die in jedem Trailer zu sehen war, wo er die Golden Gate Brücke versetzt, einfach Wahnsinn. 20 Jahre zuvor der Film beginnt, also die Geschichte wird MAGNETO mit seinem besten Freund XAVIER gezeigt, beide leiteten ja die X-Men, wie sie JEAN GREY den 1. Schüler von ihm fanden, also das Mädchen als es noch jung war. Da war er noch der Freund vom Professor, doch er wechselte wie Darth Vader zur Bösen Seite der Macht und wurde der Beherrscher des Metalls. Die Macht ist ihm zu Kopf gestiegen. Er will im Film unbedingt das keiner das Heilmittel kriegt, das die Firma von Worthington dem 2. einem sehr mächtigen Konzernchef, an die Mutanten weitergibt, denn für ihn käme das einer Art, 2. Dritten Reich gleich, denn er hat das ja schon mit gemacht. Er hat damals als Kind den 2. Weltkrieg mitgemacht, und mit erlebt und er hat was gegen das Thema, du bist anders und du musst geheilt werden, wie im Film, und er kann sehr böse werden, er ist sehr mächtig, und trotzdem er so gemein ist, hat XAVIER für ich verständnisvolle Worte übrig. Sein Helm den er trägt hat er, damit XAVIER nicht mit seiner Maschine Cerebro in seine Gedanken eintreten kann und zum Schutz vor anderen Mutanten. In den Comics hat er die X-Men um Hilfe gebeten, einmal um gegen APOKALYPSE zu kämpfen, dem stärksten Bösewicht den es gibt und dann gegen Reverend WILLIAM STRYKER. Er hat 2 Kinder, Pietro und Wanda Maximoff. Die wurden dann zu Quicksilver und Scarlet Witch als sie erwachsen wurden. Bösewichter. Im Film ist er der Freund von MYSTIQUE, die sich vor ihn rettend wirft als er fast von einem Pfeil getroffen wurde, von einem Wachmann bei einem Befreiungsversuch für sie, doch er hat nur Verachtung über als sie sich in einen normalen Menschen verwandelt. Und ich muss sagen, er ist ein toller Typ.
Früher war die Dame ja selten bekannt, aber eben durch Ihre Rolle hier, die ihr richtig auf den Leib geschneidert ist, spielt sie die 1. Schülerin von XAVIER mehr als gut. In den Comicheften erfährt man das sie als PHÖNIX Welten auf dem Gewissen hat, denn viele vor D? Ken wollten ja den Kristall haben und stehlen um unbegrenzte Macht zu haben, doch es wurde niemanden bisher gestattet. Auf der Erde hat sich ja dieses Ding ausgebreitet bis zum Geht nicht mehr, hier im Film auch, und man sieht sogar sehr gut wie die Stärke von Ihr, alles in Staub zu verwandeln, so gut durchgesetzt wurde, und da gebührt den Trickschmieden höchstes Lob. Sie hat XAVIER getötet, CYCLOPS, was man im Film sieht, und nur ein einziger wurde Ihr Herr, WOLVERINE. Also ich finde der Film hat ein so starkes Ende, und einen so starken Mittelteil mit Ihr, das ich eigentlich meine, das sie sie Hauptrolle gespielt hat, die wichtigste Rolle war, noch vor WOLVERINE. Der Liebling aller Männer ist vor dem Liebling aller Frauen. Famke wurde von den 102 sexieste Frauen in den 90 er Jahren auf Platz 67 gestimmt. Und es gebührt ihr, im echten Leben sieht sie aus wie eine unscheinbare Bauarbeiterin unter Tage. Aber hier im Film, einfach fantastisch. Interessant an Ihrer Rolle ist diese Zerbrechlichkeit, der ständige Wechsel von Gut und Böse und wirklich erschreckend als sie WOLVERINE angefleht hat, das er sie tötet. Das ist alles so spannend, das muss man einfach einige Male im Kino sehen. Halle Berry spielt STORM / Ororo Munroe: Sie war die 2. X-Men, das kam im Film auch leider nicht rüber. Sie so stark das man es gar nicht beschreiben kann, ungefähr ein Mutant der Stärke 4, was im Film wichtig ist. Sie kann das Wetter beeinflussen, was sie als Kind entdeckte. Geboren ist sie in Afrika, sie ist auch eine Art Mutter Theresa, was man im Film auch nicht sieht, genauso wenig wie Ihre Klaustrophobie, sie ist mal eingesperrt gewesen, und sie hat einen Sohn den sie erst entdeckte als sie eine Mutantin im Dienste des Guten war, der ist so schnell wie der Wind. Ihre Kraft ist gut eingesetzt worden und ich finde das Halle Ihre Rolle gut spielt, nur hat sie meiner Meinung nach nicht gepasst, denn in den Comics war sie eine Art Göttin. Ne Frau mit weiß silbrigen Haaren, wirklich wunderschönen, wie Ihr ganzer Anzug, der leider schwarz ist wie der Ihrer Kollegen. Und bevor vieles passiert, wird sie zur Anführerin ernannt, von XAVIER persönlich. In den Comicheften ist sie auch Anführerin der Morlocks, einer Gruppe Unterwelt Mutanten aus der Kanalisation, die leben dort, sie hat den Titel in einem Kampf gewonnen, und seither beschützt sie Ihre ehemaligen Feinde vor allem Bösen, was man auch nicht im Film sieht. Halle hätte meiner Meinung nach viel ernster spielen sollen, sie ist ja eine wunderschöne Frau, Oscar nominiert, aber meiner nach die größte Fehlbesetzung im Film. Sie übrigens wird in den Comics mit WOLVERINE die Anführerin der ganzen Truppe. Sie ist eine wunderschöne Schauspielerin. Sie ist 1966 in Ohio geboren, 1, 66 M groß, hat eine Menge Miss Wahlen gewonnen, ist Diabetikerin und hat ständig Pech mit Männern, was echt unerklärlich ist, denn die Schauspielerin mit Oscar soll sehr nett privat sein. Sie hat ne Schwester und eine Stieftochter und ist die 1. Afrikanisch stämmige Oscargewinnerin. Das Ex Cheerleader Girl arbeitet für Revlon Kosmetik nebenbei, und ist sehr hilfsbereit. Doch die Rolle als STORM hätte die 1. Afrikanische Miss World Teilnehmerin vielleicht nicht spielen sollen. BEAST / Hank McCoy gespielt von Kelsey Grammer: Der ist natürlich neu in der ganzen Geschichte, und ich muss sagen, er ist gut gelungen, nur die blaue Farbe, die war mir ein bisschen zu heftig, und auch die eine gute Szene als er den Jungen trifft, aus dessen Blut man ja ein Serum gewinnen will und es auch schafft, das Mutanten wieder menschlich macht, da verwandelt er sich in Mensch, teilweise und zurück, und er sollte ja eigentlich Haare haben wie im Comic, aber das war leider hier im Film nicht umgesetzt, dennoch finde ich diese Figur sehr gut. Nur das sie hier im Film eine Art Vertreter im Weißen Haus für die Fragen der Mutanten, und er steht hinter dem Präsidenten. Ursprünglich ist er ja ein Wissenschafter und er wollte ein Serum entwickeln, er war immer ein Großer Typ, hatte immer Große Füße und Hände gehabt, und da wurde er ja Einzelgänger, was man im Film nicht sieht, nur kurz kämpfen sieht man ihn, und da finde ich hat man das nicht so ganz gut gemacht, als er dann auf Alcatraz gegen MAGNETO und seine Handlanger kämpft, denn das sah ein bisschen gekünstelt aus, auch hätte ich gerne mehr von seinem Einsatz gesehen, seiner Kraft, und mehr von seiner Geschicklichkeit, denn er war ja immer bekannt dafür, das er Wände hockrabbeln konnte, oder turnen konnte wie ungefähr Capitain America. BEAST hat ja in den Comicheften den Bankdrück Rekord geschafft, 1 Tonne, und er ist ja verdammt stark, im Film sieht man auch das nicht, und das übliche Training in der Hologramm Kammer hat gerade am Anfang des Filmes den Sinn, das man kurz so ne Art Anflug der Monster Roboter, der Sentinels sieht, aber leider nur ein Hologramm, und BEAST ist leider nicht mit von der Partie, der muss politisch kämpfen, und das finde ich im Film sehr schade. Der ehemalige Doktor von Genetik, Evolutionstheorie und Biotechnologie wird zum Tier, das fehlte leider im Film. Der Schauspieler ist übrigens bekannt aus der Serie ? Frasier? eine 5 Emmy Serie, wo er den gleichnamigen Titelhelden spielt. Sein ganzer Körper im Film, hauptsächlich der Kopf, wurde mit Prothesen überdeckt, das war eine tägliche 3 Stunden Tortur.
Die Rolle die er spielt als legendärer Direktor der Schule und Gründer der X Men ist das was weit über das normale Schauspielen rausgeht, das weiß ich, auch wenn er davon nicht viel zeigen konnte. Der Film war dafür meiner Meinung nach viel zu kurz, und hätte der selbe Regisseur wie damals in den beiden anderen Teilen, Bryan Singer diesen Film gedreht, dann wäre er vielleicht noch besser geworden. Hätte man Patrick Stewart noch mehr eingesetzt, hätte man von der fantastischen Theater und Schauspielkunst eines Patrick Stewart, EX Kapitän Kirk viel mehr zu bewundern gehabt. Seine Rolle ist leider nur kurz, da es sehr viele Mutanten sind die in der kurzen Zeit vorgestellt werden. Und die beste Szene finde ich hatte er als er mit JEAN GREY / PHÖNIX gekämpft hat, und er selbst Mutant der Klasse 4 ? 5, so sicher kann man sich da nicht sein, ist mit einem Mutanten der Klasse 5 beschäftigt. Wer wohl gewinnt? Ich hätte gerne im Film gesehen wie es weiter geht, aber im Film stirbt er ja, was wirklich traurig ist, ein Begräbnis, ein Grabstein, da musste ich auch wie meine Alte fast heulen, Na ja die heult ja schon bei einer Modenschau, wenn sie an die armen Pelztiere denkt. Jedenfalls hat er ja den Geist von MAGNETO getötet, und hat eine Barriere überschritten, die er nie überschreiten durfte, er wurde Böse. Und er wurde ein Wesen das in den Comicheften Onslaught hieß. Dieses Wesen tötet dann einen nach den anderen, bis er selber gefangen wird, von einem Kämpfer namens Val Copper. Hugh Jackman spielt WOLVERINE / James Logan Howlett: Er ist ein Experiment, in der Nazizeit, das Experiment nannte man Weapon X, wurde er mit dem unzerstörbar hartem Adamantium angereichert, und er ist auch meiner Meinung nach die beliebteste Figur aus dem X-Men Universum da er sehr wild und menschlich zu gleich ist. Übrigens seine Krallen wachsen mit seinem Körper mit, er ist nämlich einer ständigen Evolutionären Änderung unterworfen, damals waren die Krallen noch klein, aber sie wuchsen im Laufe der Jahre mit seinem Knochenbau und Körper mit und wurden länger. Im Film kommt das gut rüber, zwar eher in Teil 1 als in Teil 3, aber egal, hier ist er wieder der Held, nur darf er nicht so oft kämpfen, und die paar Tötungssequenzen in bester Guerilla Manier sind unblutig. Dafür sieht man eher seine Seite der Liebe, denn er liebt ja seine JEAN die aber mit seinem Kontrahenten verlobt ist. Im Film spielt er wieder ein bisschen die Rolle des Außenseiters der ein bisschen integriert ist, mehr als in den beiden anderen Teilen, denn er hat sich dem ganzen System des Menschenrettens schon angepasst, aber leider nicht sehr viel, denn er ist immer noch ein Sturer Hund Noch immer ist er ein Freund von ROGUE, die er sehr mag, sie ist so was wie ein Kindchen von ihm, wo er sie doch nicht mag seit man Teil 1 gesehen hat, aber jeder ändert sich mal, auch so ein Typ der mehr Haare am Brustkopf hat als King Kong. Und er ist der Liebling der Frauen, ob es wohl seine animalisch sexuelle Ausstrahlung ist oder einfach nur der Typ den er verkörpert ist fraglich, jedenfalls ist er einfach ein wunderbarer Typ, er ist schnell, und im Film sogar ganz ein bisschen lustig, aber das nur kurz in Szenen, und ja er ist ein hervorragender Mutiger Kämpfer. 2 x durfte in COLOSSUS sein Freund ins Ziel schmeißen. Denn wo er auftaucht bleibt nichts über, und ja er ist auch der, der JEAN GREY ?., aber das sieht man sich besser im Film an. Ich finde es herrlich, und jeder Teenager auch, wenn er männlich, also super ist, wenn er so Adamantiumklauen aus der Haut aus seinen Knochen vorne bei der Hand ausfährt, und es sieht verdammt gut aus, und ich bin sicher das fast jeder so was will, zumal auch so Krallen nicht nur bei der Selbstverteidigung gut sind, sondern vor allem auch zum Holz schneiden. Im Film sind sie ihm mehr als 1 x nützlich. Im Film will er MAGNETO besiegen, in den Comicheften war es umgekehrt, denn er hat ihn fast getötet. Wenn er kein Mutant wäre, wäre er tot, denn MAGNETO hat ihm das ganze Adamantium entzogen. Nur eines nicht, seine Krallen, und die haben ich auch noch gerettet, denn er hat mal gegen den HULK gekämpft, und hat eine Freundin später gehabt, ELEKTRA. Nachdem diese DAREDEVIL verlassen hat. Hugh hat übrigens für den Film Monate lange vorher trainiert, wie auch für Teil 1 + 2, was man ihm ansieht, und die Szene wo er im Wald durch die Luft geschleudert wurde, also da wurde er an Kabeln gezogen mit sage und Schreibe 120 Km/h. Was sicher ein nettes Erlebnis wäre für Adrenalinjunkies. Ich finde seine Rolle ist die stärkste im ganzen Film, außer die von Famke. Und so ziemlich jede Frau auf dem Planeten will mit ihm Sex. Der 1968 geborene Australier ist 1, 89 M groß, er liebt das Wort Bullshit, war für das Peoples Magazin zu den 50 sexiest Männern der Welt gewählt worden, das war 2003. Er liebt Sushi, seine Eltern schieden sich als er 8 war, und er spricht fließend Deutsch. Verheiratet ist er seit 1996 ohne Skandale, hat 2 eigene und ein Adoptivkind. Famke Janssen spielt JEAN GREY / DARK PHÖNIX: Sie ist Telekinetin, die beste die es gibt, der stärkste Mutant den es je gab, weil PHÖNIX eben in Ihr ist, und zwar DARK PHÖNIX. Dark deswegen, weil sie böse ist, die böse Seite der guten Macht. Sie spielt die Rolle einfach gut, alleine schon wie sie geschminkt wurde, alleine schon wie sie als dunkle Göttin da steht. Unglaublich, die Rolle, was für eine Frau, also ich bin sicher, jeder Mann möchte mit Ihr seine Lieblingsorgane teilen, und wenn die Frau auf einer Insel wäre, und ich alleine mit ihr, in 10 Jahren wäre die Insel so stark bevölkert wie die Thailändische Bevölkerung. Diese Frau ist einfach fantastisch. Die Schauspielerin spricht Deutsch, Englisch, Französisch und natürlich Holländisch, da sie 1965 in Holland geboren wurde, sie ist 1, 80 Meter groß und im Film mehr als schön.
Vorspiel: Ich kann gleich vorweg sagen, diese 150 Millionen US $ Produktion hat den Titel als Beste Comicverfilmung aller Zeiten verdient und ich werde mir diesen 99 Minuten kurzen Film sicher noch so um die 4 ? 8 x anschauen. In kurzer Übersicht schildere ich alle Figuren, die Darsteller, und werde auch einige Informationen zur Figur, samt meiner Eigenen Meinung zu den Figuren im Film kundtun. Über den Regisseur Brett Ratner kann ich sagen, der ist ja gar nicht vorgesehen für die Rolle des Regisseurs, denn in den anderen 2 Teilen ist ja Bryan Singer der Hauptakteur gewesen, aber der muss ja für sein Projekt ? Superman Returns? der hoffentlich alle Rekorde brechen wird, leider nicht den 3. Teil der Trilogie drehen, und auch wenn viele Kritikerstimmen sagen, er hat die Rolle nicht gut gemacht, ich finde er hat die Rolle sehr gut gemeistert, auch wenn Singer ein besserer Regisseur wäre. Ich habe nur ganz wenige Unklarheiten in dem Film gesehen, und habe mich geärgert, das wieder zu wenig auf Charaktere eingegangen wurde, das einfach ein paar Mutanten auftauchen die von Teenies verkörpert wurden die keine Sau kennt, und die dann einfach sterben, ohne das man sie richtig kennen lernt, ich hätte mir gewünscht, man wäre mehr auf die verschiedenen Leute eingegangen. Denn man kann nicht einfach was hinstellen und dann einfach wieder abstellen, auch wenn man der Schöpfer des ganzen ist. Über die Vorgeschichte usw.: Wer sich mehr für die Figuren interessiert, sollte die 76 Teilige Serie ? X Men in die Hände bekommen, eine Zeichentrickserie aus den 90 er Jahren des vorigen Jahrhunderts, wo leider nur 67 Teile synchronisiert wurden, im Jahr 2000 kam dann eine neue Serie ? ? X-Men: Es geht weiter? und da gibt es bis jetzt 52 Teile in 4 Staffeln, die vielleicht noch fort gesetzt wird, die es immer am Samstag am Kabel 1 Sender vormittags spielt, oder zumindest war das früher so. Die Geschichte von PHÖNIX war ja in der Comicserie viel besser als in den Heften dargestellt, weil man das ganze visuell erfahren konnte. XAVIER hat ja telepathisch einen Hilferuf gehört. Der war von einer Frau aus dem Shiar Universum. Er hat seine X Men mit seinem Düsenjäger zur Eagle One Space Station geschickt. So ne Art Raumstation MIR des Comicuniversums. Dort fanden sie Erik der Rote. Ein Krieger. Sein Auftraggeber, der Kaiser D? Ken. Nun er hat den M? Kraan-Kristall gestohlen. Der verleiht dem Besitzer uneingeschränkte Macht. Das Raumschiff das Lilandra gehört soll er zerstören. Seine eigene Schwester. Und die hat eben Xavier um Hilfe gebeten. Jean Grey wird zur Erde geschickt und kommt in eine Art Feuersturm rein, wo sie fast stirbt. Doch sie verwandelt sich, in den Wächter des Kristalls, in Phönix. Natürlich will der Böse Kaiser den Kristall und die X-Men versuchen das zu verhindern, und da auf einmal kommt Juggernaut das erste Mal in die Geschichte, der Halbbruder von Xavier der absolut Böse ist, da er einen magischen Helm trägt und vom Kaiser angeheuert wird die X-Men zu töten, da sie Lilandra helfen. Und dann passiert es noch das Cyclops auf seinen lange verschollenen Vater trifft, den Piraten Corsair. Natürlich geht alles gut aus in den Comics, doch Jean Grey behält einen Schaden, denn in einigen Gefühlvollen Zuständen erwacht Phönix in ihr und der befindet sich auf der Erde in Zerstörungswut. Während Gladiator dann Juggernaut kurz besiegt, ist die Gefahr das Phönix die Erde zerstört mit Ihrer Kraft und niemand kann sie aufhalten, nur Xavier der sich in Ihre Gedankenwelt reinprojiziert und sie vom Aufgeben überzeugt. Und er schafft es auch, aber eine Narbe wird immer zurück bleiben. Von all dem hört man im Film nur Andeutungen, den Rest muss man sich denken oder die Serie gucken. Er stirbt zwar in den Comicheften, aber er kann sich dank seiner Fähigkeiten in einem neuen Körper materialisieren. Leider ist Gambit nicht dabei, oder Rogue als fliegendes Supergirl. Das ist auch noch ne extra Geschichte, denn Rogue hat immer alle gerettet und ist die Beste Freundin von Storm. Das meiste wurde gedreht in Kanada, in Britisch Kolumbien, bei Vancouver und noch einigen Orten. Die Technik ein bisschen erklärt: Also da war ein 40. 000 m² großes Gelände das in Vancouver steht. Das haben die umgebaut. Die Golden Gate Bridge im Film die zerstört wurde ist ein 80 Meter langes Set, 15 Meter hoch, und eine Menge an Bluescreen Arbeit war nötig. Man benutzte 86 Stromgeneratoren, im 2. Teil waren es 54. Hätte man damit lauter 60 Watt Birnen betrieben, wären es gleichzeitig 176. 000 gewesen. Der Film kratzt in Amerika an der 200 Millionen US $ Marke Einspiel und wird diese nur ein wenig überbieten, und weltweit nur an der knapp vielleicht 400 Millionen US $ Marke, leider nur so wenig. Die Figuren samt einigen Informationen zu den Figuren: PROFESSOR X / gespielt von Patrick Stewart: Ich finde Patrick hat die Rolle fantastisch gemeistert. Alleine schon die Szene wie er versucht WOLVERINE zu erklären das er damals für JEAN GREY eine Möglichkeit gefunden hat, sie vor Ihrer 2. Gestalt ? PHÖNIX ? zu retten, und so Ihre Bewusstseinsebenen getrennt hat. Und Professor CHARLES FRANCIS XAVIER ist ja schon seit er denken kann der Direktor der Mutanten Schule. Seine Fähigkeiten basieren darauf das er mit seinem Geist alles was Materie ist bewegen kann, ob schwer oder leicht, er kann sich in jeden Menschen oder Mutanten hinein versetzen, er hat Psionische Kräfte. Und mit Hilfe seiner Maschine, Cerebo, kann er auch andere Mutanten die weit entfernt sind orten. Die Maschine hat er selber entwickelt, und er kann auch Gedanken lesen, nur bei JEAN im Labor funktioniert das nicht, denn Ihr Alter Ego, PHÖNIX, aus dem Shiar Universum, ist leider viel zu mächtig und lässt ihn nicht in seinen Kopf.

Walk the Line
Director: James Mangold
Cast: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin
Gut gefallen hat mir die Mimik von Reese, die ist einfach ein Wahnsinn, und das die alle Songs selber gesungen hat, mit Ihrer unglaublichen Stimme, und das der Regisseur sich entschieden hat Ihre Stimme beizubehalten und nicht die Originalaufnahmen gespielt hat, rechne ich ihm hoch an. Das Phoenix für die Hauptrolle ausgesucht wurde, ein Wahnsinn. Wenn der nicht den Oscar als Bester Hauptdarsteller bekommt, und Witherspoon die Rolle als beste Hauptdarstellerin, und der Film als Bester Film, dann fahre ich nach Hollywood und verklopfe die Jury. Alleine schon wie der Film anfing, als er im Folsom Gefängnis war, und nachdachte, während er eine Kreissäge sah, was alles so passiert ist in seinem Leben, oder die Szene als sein Vater zu Besuch war, und er ihm immer noch nicht vergab und vergas das Jack damals wegen ihm gestorben ist, weil Johnny Cash nicht anwesend war, oder die tolle Szene als June ihm geholfen hat mit Ihrer Familie das er den Drogenentzug schafft, das ist einfach wundervolles Charakterkino erster Sahne.
Einige Infos zum Film: Schade wiederum das man nicht gesehen hat, wie er sich entschieden hat ein Baptist zu werden, nur den Gang zur Kirche hin hat man gesehen, danach waren wieder 6 Monate laut Schriftzug vergangen, leider. Lustig die Szene als Jerry Lee Lewis meinte, das Elvis Presley nur an Sex denke. Das Kino war eigentlich viel zu leer für einen neuen Film, egal, in Amerika hat die 29 Millionen US $ Produktion bereits die 110 Millionen US $ Marke überschritten, eigentlich sehr wenig, aber sehr viel für einen Charakter und Anspruchsvollen Film der noch dazu für den Oscar nominiert wurde. Für den Sound und den Schnitt ist der Film auch nominiert worden, also 5 Oscarnominierungen aber es soll ja noch „ King Kong“ auch noch 5 Oscars bekommen. Gut fand ich an dem Film dass er zurzeit als die Depression in Amerika sehr stark war, im Süden, in Arkansas anfing, und so realistisch wirkte. Einfach schrecklich, nur wie gesagt, das war mir alles zu kurz im Film, das ist ein Minuspunkt. Cash war damals der Erste der z. B. seine Gitarre auf das Publikum richtete, wie eine Waffe, das haben dann Bands wie die Rolling Stones nachgemacht, für die er ein Vorbild war, dann war er der Erste der ein Duett mit einer Frau sang, der Erste der wem auf der Bühne einen Hochzeitsantrag machte, oder auf der Bühne bei einer Liveaufnahme überhaupt dazwischen was fragte, der erste der in Gefängnissen spielte, gratis natürlich, der Erste der über Arbeit und Musik, das schwere Leben und Drogen sang, und noch einiges mehr. James Keach übrigens der Mann von Jane Seymour hat die Rechte am Film besessen, aber nicht mehr lange. Der Regisseur hat sich mit seinem Team, das ca. 5 Jahre herumrecherchiert hat, und alles nachgeforscht hat, ne lange Zeit, entschieden, nicht sein ganzes Leben sondern einen Ausschnitt davon zu bringen, schade eigentlich. Der Filmtitel der darauf abspielt wie schwer es ist seine Linie zu bewahren, den Weg zu beschreiten egal wie schwer er war, war auch eine Idee vom Regisseur. June und Johnny konnten noch zu Lebzeiten einige Drehbuchfassungen lesen, bevor der Film dann abgesegnet wurde. Als Phoenix las das James Mangold einen Film las, hat er sofort zugesagt, ohne genaueres zu kennen, genauso wie der Regisseur zugesagt hat, weil er eben den Film „ Gladiator“ noch so gut in Erinnerung hatte. Eine Aussage von Jerry Lee Lewis im Magazin Rolling Stones: „ Ich hatte meine allererste Tour zusammen mit Johnny Cash, das war 1956 und ist eine Ewigkeit her. Es gab nur mich, ihn und Carl Perkins. Es war eine 30-Tage-Tour durch ganz Kanada. Es gab keine asphaltierten Highways oder überhaupt etwas – nur Schotterstraßen. Ich erinnere mich gut, was für ein großer Entertainer Johnny war. Die Art, wie er sang, unterschied sich völlig von uns. Er hatte einen total anderen Stil, den er selbst entwickelt hatte. “ Reese Witherspoon war übrigens auch die Erste Wahl bei dem Film. Sie selbst stammt aus Nashville und hat einen Südstaatenakzent und in Wirklichkeit ist die Rotblonde Dame lustig und überhaupt nicht hübsch. Aber genauso nett wie im Film. Ein Kleines Cash Zitat: „ Man hat einen Song den man aus dem Bauch heraus singt, den das Publikum auch im Bauch spüren soll. Und man muss das Publikum glauben lassen, dass man zu ihm gehört, dass man auch da draußen sitzt. “ 500 Paar Schuhe und 250 verschiedene Kleider wurden an einem einzigen Tag verwendet, 300 Konzerte gab damals Cash pro Jahr, nur Presley gelang noch außer ihm in diese Ruhmeshalle, und June Carter wurde 3 x für den Grammy nominiert, den sie 2 x gewann, und wenn ich da an Mariah Carey denke die 8 x den Grammy unlängst gewann, wird mir schlecht. Meine Meinung: Ja der Film hat eine negative Wirkung auf mich. Ich habe mich geärgert. Z. B. das der Film nur 135 Minuten dauert und das ab 1968 Schluss ist mit der Erzählung von seinem Leben. Und sonst? Nun er ist fantastisch, die Songs die Phoenix und Witherspoon singen sind einfach nur, naja, gigantonomisch, der Film hat Anspruch, er ist gut, er ist einfach, er ist bezaubernd, er ist romantisch, gut gemacht, spitzenmäßig biografisiert, er ist einfach ein Wahnsinn, die Leute, es waren eh nur 8 im Kino sind gesessen, ich und meine Alte haben herumgetanzt, sie weil sie wollte das ich sitzen bleiben, na ja, wenn ich da an „ Die Rocky Horror Picture Show“ denke, da drehen die Leute durch, hier nur innerlich. Nein der Film ist imposant, und wenn der nicht der Beste Film aller Zeiten für 2005 jetzt bei der Oscarverleihung 2006 wird, dann lerne ich Arabisch. Natürlich gibt es noch m ehr was ich sagen kann, negatives meine ich. Z. B. man hat viel zu wenig über seine Jugend gesehen, was beim Film „ Ray“ nicht der Fall war. Auch hätte ich gerne über seine Freunde mehr gesehen, über Elvis, die Beatles, über Waylon Jennings, und vor allem über Vivian, seine 4 Kinder, und seinen gestrengen ewig nörgelnden Vater der ihm nie verziehen hat, das Jack damals als J. R. 12 Jahre alt war gestorben ist, als er den Kreissägeunfall hatte. Auch habe ich mir gedacht, gerade wo es spannend wird, und er June einen Hochzeitsantrag macht auf der Bühne ist der Film aus, und das nach nur über ein bißchen 2 Stunden, während Ray 2, 5 Std. geht und einen Dir. Cut von 205 Minuten auf DVD aufweisen kann der dieses Jahr veröffentlicht wird. Der und "Amadeus" sind die 3 besten Künstlerbiografien die ich je gesehen habe, von Sängern.
Informationen zu Johnny Cash und ein Teil der Handlung vom Film: Geboren wurde er in Kingsland, das ist in Arkansas. Gelebt hat er vom 26. 2. 1932 – 12. 9. 2003. Und da ist er auch gestorben, in der berühmten Countrystadt Nashville, die auf alle Fälle eine Reise wert ist. Am berühmtesten in seinem Leben ist sicher der Auftritt im Folsom State Prison, oder im San Quentin Gefängnis gewesen wo der ca. 30 Jährige gesungen hat. Ursprünglich hieß er wirklich J. R. Cash, aber es wurde dann bei der Air Force John daraus. 3 Brüder und 3 Schwestern hatte er, sein ältester Bruder Jack starb 1944, er hatte einen Unfall mit einer Kreissäge. Er hat schon als Teenager gesungen, war bei einem Radiosender beschäftigt als Sänger, 1950 ist er Funker geworden als er bei der Air Force war, da war er wie Elvis Presley in Deutschland stationiert, er war in Landsberg am Lech in Bayern. Seine erste Band war die Landsberg Barbarians. Weil er den Film „ Inside the Walls of Folsom Prison“ gesehen hatte, schrieb er den Folsom Prison Blues. Der Film stammt aus 1951 und hieß im deutschsprachigem Raum „ Meuterei im Morgengrauen“. Nach dem Militär 1954 ging es nach Memphis, dort hat er seine Frau VIVIAN LIBERTO geheiratet und seine Tochter ROSANNE, KATHLEEN, CINDY, und TARA auf die Welt gebracht. Witzig war, dass er als er stationiert wurde, kein russisch sprach, und als einziger Amerikaner nicht gewusst hatte das Josef Stalin tot war. Am Tag war er Elektroverkäufer, abends Sänger. Am 21. 6. 1955 der denkwürdige Tag. Seine erste Single. Cry, Cry, Cry, wurde in die Läden gebracht. Dann kam schon seine Single Folsom Prison Blues Bald danach kam das Lied nachdem der Film benannt wurde. Er trat auch mit JERRY LEE LEWIS, ELVIS PRESLEY auf, und war unter Vertrag bei Sun Records. Und der SAM PHILLIPS von der Firma meinte, er solle sich ein paar Sünden zulegen und dann wiederkommen und singen, denn dann hätte er den Blues so richtig drauf. Bei jedem Konzert das er eröffnet hat, begrüßte er sein Publikum das er Johnny Cash sei. Er machte viele Reisen, seine Frau hat das immer gehasst, vor allem weil er auf einer Reise JUNE CARTER kennen lernte. Die stammte aus dem Clan der Carter, wo später der Präsident CARTER in Amerika das Oberhaupt war. Er wurde Alkohol und Drogensüchtig, lutschte Amphetamine und Barbiturate wie wenn andere Leute Nimm 2 Zuckerln essen. Mit WAYLON JENNINGS war er ebenfalls befreundet und dealte mit ihm. Der Größte Hit aller Zeiten, der ging 1968 auf sein Konto. Ring of Fire. Ein Lied das alles was Country war bis dahin beeinflusst hatte. Seine Frau JUNE hilf ihm den Text zu schreiben. Es geht da um seine Drogensucht und die Liebe von ihr zu ihm, die nicht richtig war, er war ja noch verheiratet sie übrigens auch, und er war drogensüchtig. Ein großes Doppelproblem. Er war oft kurz im Gefängnis und auch mal länger wegen Drogenschmuggelns von Mexiko nach Amerika, und da sang er eben im Gefängnis und wurde so was wie ein Gefängnis Gesangs Prophet Pfarrer. Er war extrem süchtig, VIVIAN ließ sich von ihm scheiden, er machte Entziehungskuren, JUNE wollte ihn dann erst heiraten wenn er clean war, und am 22. 2. 1968 nach vielen Jahren war es soweit, fast Clean und Heirat mit JUNE. Endlich, und der Antrag wurde auf der Bühne in Kanada gemacht, bevor er gesungen hat. Eine wahrhaft gute Idee. Geheiratet wurde am 1. 3. 1968, nach Hendersonville sind sie gezogen, der Film ist hier aus, aber die Biografie geht interessant weiter. Sein Freund ist nämlich gestorben als das Haus von ihm brannte. Ein berühmter Sänger. LUTHER PERKINS. Dann brannte auch das Haus seines 2. besten Freundes. ROY ORBISON. 2 seiner Söhne starben. Einer überlebte. Das war der Zeitpunkt sein Leben zu überdenken. Nichts ist sicher, nur GOTT ist es, und darum wurde er eben ein wiedergeborener Christ und wurde Baptist, ließ sich taufen, gab die Tabletten auf und auch den Alkohol und zwar endgültig für alle Zeiten. Er trat dann in San Quentin auf und wurde über alle Maßen berühmt. 1969 – 1971 gab es die Johnny Cash Show beim TV Sender ABC. Mit BOB DYLAN und THE MONKEES war er damals sehr gut befreundet. Ohne diese Show wäre KRIS KRISTOFFERSON nie berühmt geworden. Weil er ab 1970 immer nur in schwarzer Kleidung herumlief nannte man in auch – Man in Black. Er sah das als wichtigen Kontrast zu den ewig bunten Klamotten der Countrysänger. 1980 wurde er in die Country Music Hall aufgenommen, so was wie der Film „ Tanz der Teufel“ der im New Yorker Museum of Art aufgenommen wurde, also ne Mega Auszeichnung für Sänger, die höchste weltweit die es gibt, denn jetzt erst war er eine richtige lebende Legende, wie ELVIS PRESLEY. Ab 1985 sang er im Trio wie die berühmten Tenöre, mit WAYLON JENNINGS, WILLIE NELSON, KRIS KRISTOFFERSON. 1988 hatte er eine zweifache Bypass Operation. Ab 1990 war der Countrypart Tot und zwar weltweit. Die alten Stars wurden älter, die starben teilweise auch, hatten keine Lust mehr zu singen, und die Radiosender wollten wieder was neues, und entdeckten Country Pop Gruppen. Im TV war er auch, in der Serie „ Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ da spielte er einen Kid Cole in 4 Folgen. In Folge 6, 22, 49, 108. Filme gab es auch einige wenige. Jane Seymour hat ja in der Serie gespielt und 2 Ihrer Söhne nach ihm benannt. Gestorben ist er an Diabetes. 4 Monate nach dem seine Frau JUNE am 15. 5. 2003 gestorben ist. Begraben sind beide am Hendersonville Memory Gardens Friedhof in der Nähe seinem Haus, in Tennessee.

King Kong
Director: Peter Jackson
Cast: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody
Unglaublich die Szenen als er gegen 3 T-Rex gekämpft hat, als er in Lianen gehängt ist, und gegen T – Rex Monster gekämpft hat, wie er dem einem die Zungen rausgebissen hat, und sein Kiefer gebrochen hat, wie er gesprungen ist, oder als die 2 Riesenschildkrötenleguane kamen, als T-Rex einen fraß, als Anne im Baumstamm war, als 2 Tausendfüßer kamen, jeder 1 Meter lange, als die Riesen Kakerlaken und Spinnen, Skorpione und Gottesanbeterinnen, Mega Moskitos herumschwirren, einfach irre gut gemacht. Einfach spitze, wie die das gemacht haben. Da stört es nicht das der Koch Andy Serkis Lumpy heißt, das er z. B. immer das rechte Auge geschlossen hat, das und dieses, Egal. Der Film ist spitze. Der Deutsche Thomas Kretschmann z. B. ist ja auch bekannt, der hat ja den Kapitän gespielt, aber nicht so gut, die Deutsche Synchronstimme hat nicht zu seinem Gesicht gepasst, das fand ich nicht so gut, aber macht nichts. Da war der 40 Jährige Engländer Andy Serkis aus dem Film „ Insomnia“ bekannt schon viel besser. Aber leider war er nicht die beste Besetzung, ich hätte mir lieber Tom Cruise gewünscht. Naomi Watts z. B. ist aus dem Film „ The Ring“ bekannt, und zwar die US Versionen, von Teil 1 + 2, und die ist 36, und sieht zuckersüß aus, ist intelligent, hat aber leider immer Ihre Freßlucke offen, aber egal, sie paßt gut, zwar nicht so gut wie Jessica Lange, und Jeff Bridges, der ja von Adrien Brody ersetzt wird, den kennen wir aus dem Film „ Der Pianist“, aber das macht nichts, für ein Remake einfach spitze. Nach heutigem Maßstab ist übrigens der teuerste Film aller Zeiten „ Cleopatra“ der eine ganze Filmfirma ruiniert hat, fast, der hat nach heutigem Maßstab 286 Millionen US $ gekostet, da sind doch die 207 Mille eh egal, aber ich hätte sie gerne. Warum der Film auf den Philippinen nur 108 Minuten dauert weiß ich auch nicht, die haben viel rausgeschnitten. Die sind auch komisch da unten, denn in dem Film „ Brokedown Palace“ wo Naomi Watts spielt, haben sie Ihr Einfuhrverbot gegeben, weil sie gegen das System anprangert. Jamie Bell übrigens spielt JIMMY, den einen Jungen der unbedingt dabei sein will, er ist bekannt aus dem herrlichen Film „ Billy Elliott – I will dance“ und somit hat der Film nicht nur gut Darsteller, herrliche Kamera, hervorragende Schnitte, einige Logikfehler, egal, und einen herrlichen Kong. Deshalb 99 von 100
So jetzt zum Film. Wow kann ich nur sagen. Ich erzähle mal vom negativen. Das z. B. Jackson nach dem Auftauchen vom Affen nach 70 Minuten ungefähr die Darsteller so werden läßt wie ein Affe, dreidimensional, das heißt, er läßt sie agieren als wären sie lebendig und keine Figuren auf der Leinwand, damit sie dem Affen näher kommen, sie übertreiben in Ihrer Darstellung, wirken alle blass und langweilig und nur der Affe rettet den Film vor dem Einschlafen. Der Film wirkt oft deplaziert und langweilig weil Jackson versucht den Affen zu echt zu gestalten, als wäre er ein Mensch mit Gefühlen, und die Version von 1933 hat das nicht gemacht, eher das Gegenteil, es zeigt das es ein Trick ist, aber an dem sich die Leute nie satt sehen und sich erfreuen, darum ist die Version doch die beste, obwohl mir diese sehr gut gefällt, und ich sie mir sicher dann auf DVD ca. 10 x anschauen werden in den nächsten Jahren Z. b. Naomi Watts, die wirkt zuerst wie ne süße Büromaus, dann wie ne geile Sexgöttin, und zum Schluss wie ein mütterliches Miststück, so ne Art Sophia Loren der Zukunft, die auf einmal viele Gefühle und Arten entwickelt die ihr keiner zutraut, oder Adrien Brody, der ein guter Schauspieler ist, zuerst ne Niete, dann wird er auf einmal so was wie Indiana Jones, das paßt nicht auf die Rolle, da hätten die einen anderen nehmen können, oder Jack Black, der ist richtig nett, zum Schluss ist er ein Arschloch, auch eine übertriebene Umwandlung um 180 ° die man eigentlich verhindern hätte sollen. Trotz der Super Szene wo Kong gegen einen T – Rex kämpft, ein Wahnsinn kann ich nur sagen, ist Kong kein „ Jurassic Park 4“ oder ein „ Herr der Ringe 4“ was sich in den Köpfen der Zuseher einprägen wird. Für mich schon, für mich war die Version von 1976 schon Jahrzehntelange ein Must, aber für die leidgeprüfte Filmwelt, eher nicht. Denn man sieht an hand des Filmes, nur mehr Computer und Effekte, nur mehr Geld zählen, und nur mehr blöde Schauspieler die einen Dreck können zählen. Ich finde man hätte den Film einem anderen Regisseur drehen lassen sollen, vielleicht einem innovativen Asiaten, oder Tarantino, da hätte Kong mit einem geschnitzten Baum als Samuraischwert dem T – Rex den Schädel abgesäbelt, oder Ang Lee, da hätte Kong dann Ameisengrütze in einem Vulkanloch als Wok gegrillt, aber Jackson hat zu sehr das übertriebene Image eines Filmgottes, er kann alles und er hat alles Geld, das merkt man. Wieso eigentlich fährt Jack Black von New York nach Singapur, eh nur ne einfache Fahrt, mit so viel Liter Chloroform, ich glaube es waren 30 Liter? Egal, wieso denn eigentlich? Wieso ist der Film so eine übertriebene Fahrt auf der Geisterbahn wo die Zuseher erschreckt werden, ekelige Monster auftauchen die unnötig sind, schlechte Darstellung von Schauspielern geboten wird und Plot Holes enthalten sind? Warum zertrümmert der Affe jedes Monster, wieso muß das in der Handlung sein? Wieso ist der Film als wäre alles 2005 passiert, obwohl die Kostüme aus den 30 er Jahren sind? Wieso ist der Film so übertrieben chaotisch, z. B. rennen wie wild viele CGI generierten Dinosaurier herum und man kann sich nicht entspannt in den Kinosessel zurücklehnen und einfach genießen das Monster herumlaufen die wem zertreten können? Warum wird jedem Kind nach 10 Minuten klar, das Kong auf Anne geil ist? Wieso muß er sich dauernd wie ein König auf die Brust klopfen? Kein Berggorilla macht das andauernd, ich kenne mich da aus. Warum sieht man anfangs des Filmes nichts spannendes, außer Arbeitslose, Depressive Leute, es war die Zeit der Depression, arme Kostüme und Obdachlose? Und keine Charakterentwicklung? Warum kopiert man Fay Wray aus 1933, die übrigens 1. Screamqueen bevor Jamie Lee Curtis in „ Halloween“ so berühmt wurde, und vergisst Ihren Schrei, Ihre Schreie, Ihre Art nachzumachen wo man doch eine 1: 1 Kopie wollte? Wieso hat nicht Billy Cudrup die Rolle gespielt sondern Adrien Brody, der eigentlich Charakterdarsteller ist? (Er paßt nicht gut). Wieso ist hier alles so überbordet? Wieso läuft Naomi Watts 1 Stunde durch den Dschungel, was ja mehrere Stunden waren, blossfüssig und sie zieht sich keinen Schiefer ein, läuft überall drüber? Wieso hat sie kein Blut, sieht immer schön geschminkt aus, und sie sieht aus als wäre sie immer gesund? Wieso steht sie am Ende am Empire State Building oben und sie friert nicht obwohl sie nur ein Abendkleid hat? Wieso sind die Pumps noch nicht von Ihren Füßen gefallen als sie in New York war? Wieso braucht im Film der Aufzug im Empire State Building so lange, obwohl man den Aufzug 5 Sekunden sieht, man weiß es einfach, viel zu langsam, wieso nur? Also ne Menge Fragen, egal. Der Film war super, er hat mir gefallen, er war spannend, er war gut gespielt, auch wenn Naomi Watts dauernd Ihre Freßlucke offen hatte, wahrscheinlich hat sie so ne Maul und Klauenseuche oder braucht viel Sauerstoff, weil die Kuh krank ist, keine Ahnung, das war wie bei Gilian Anderson aus Akte X – der Serie, ich finde das war blöd, aber so was übersieht man. Der perfekte Mann in dem Film ein 8 Meter großer Gorilla, einfach spitze, und der ist noch dazu romantisch und kann für dich gut sorgen, meint meine Freundin und setzt sich spaßeshalber gleich 1 Reihe weiter nach hinten, weil ich dauernd vor mir was zerschlagen habe, ich bin auch King Kong. Unglaublich die Szenen als er gegen 3 T-Rex gekämpft hat, als er in Lianen gehängt ist, und gegen T – Rex Monster gekämpft hat, wie er dem einem die Zungen rausgebissen hat, und sein Kiefer gebrochen hat, wie er gesprungen ist, oder als die 2 Riesenschildkrötenleguane kamen, als T-Rex einen fraß, als Anne im Baumstamm war, als 2 Tausendfüßer kamen, jeder 1 Meter lange, als die Riesen Kakerlaken und Spinnen, Skorpione und Gottesanbeterinnen, Mega Moskitos herumschwirren, einfach irre gut gemacht.
Alle Szenen bis auf einige, wurden in Skull Island, das ist eigentlich auf dem Studio, gedreht, und ein bißchen in Singapur. Jackson hat sogar ein Fangschiff gekauft, 40 Tonnen Thunfisch dazu. Und weil Jackson seekrank ist, haben die alle Wasserszenen am Computer gemacht, denn Jackson muß ja immer dabei sein. 4 Häuserblocks im Studio z. B. ergaben 19. 000 Gebäude in New York, die hat man einfach digital bearbeitet, ein Wahnsinn was? Die Autos, die Menschen, alles Computergeneriert, per Zufallsgenerator ließ man sie agieren. Schade ist nur das 70 Minuten vergehen bis der Riesenaffe das 1. x auf der Kinoleinwand auftaucht. 1996 gab es bereits ein Modell für den Film von Jackson über eine Brontosaurusherde für den Film, die hier digital verändert wurden. Jackson hat auch ein nächstes Projekt, das Computerspiel Halo. Rick Baker ist hier auch übrigens zu sehen als Pilot, der Typ hat 1976 im Film, der hat mir sehr gut gefallen, z. B. den Affen gespielt. Jackson war damals 9 Jahre alt als er den 1. King Kong Film aus 1933 gesehen hat, die Idee blieb ihm bis jetzt erhalten, er ist einfach ein Monstertyp. Viele Leute haben sich an der 1976 er Version nicht gefreut, denn Dino de Laurentiis, der den Film produzierte meinte immer, Größer ist besser, ein Spruch der nicht so ganz zutraf, und darum hat hier Peter Jackson auch ein bißchen eingespart und versucht mehr an schauspielerischer Leistung unterzubringen, und viel von den Darstellern rüberzubringen. Das auf dem Schiff ein Neger als Koch arbeitet hat Jackson so begründet, das er kein Rassist sei, und das es mysteriös ist, wenn er auf der Insel ist wo lauter Neger Ihr Unwesen als Angst vor Kong halten. Da Jackson ei Fan von der Version von 1933 ist, hat man das ganze 1: 1 übernommen und nur einige Kämpfe dazu gefügt, was sehr gut gepasst hat, nur wirkt das ganze sehr nach „ Jurassic Park“ 1933 war z. B. King Kong und die weiße Frau was besonderes, weil Filmmusik im Film und nicht vor und nach dem Film beim Abspann zu hörne war. Hätten die Kinos den Film nicht mit der Unsitte der Pause belegt, wäre es mir lieber gewesen. Der damalige Film aus 1933 war auch was besonderes wegen den Kulissen, Die Palisade des Eingeborenendorfes mit dem großen Tor war ursprünglich im August 1926 für Cecil B. DeMilles Film The King of Kings (USA 1927) gebaut worden und kam noch in verschiedenen anderen Filmen wie The Return of Chandu (USA 1934) und She (USA 1935) zum Einsatz, bis sie schließlich am 10. Dezember 1938 bei den Dreharbeiten zu Vom Winde verweht als Kulisse von Atlanta verbrannt wurde. Die Idee einer Fortsetzung für die Version von 1933 kam den Japanern, die den Film „ Die Rückkehr des King Kong“ nannten, das war 1962. Von 16 Bildern im Stummfilm hat es der Filmpionier 1933 geschafft auf 24 aufzustocken und die gleichen Szenen zu verwenden aus seinem Film 1925, „ Lost World“ Es gab damals 1933 bei dem Film viele Szenen die verschollen waren bis sie auf einem privaten Dachboden in Philadelphia wieder entdeckt wurden, und so kam eine volle Version 1971 auf den Markt, denn damals mussten man schneiden, dachten sich die Filmfirma, denn die Szene wo Ameisen Menschen auffressen schien denen zu brutal. In Deutschland wurde der Film am 1. Dezember 1933 in 30 Kinos gestartet, und zwar unter dem etwas umständlichen Titel Die Fabel von King Kong - Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm. Diese reichlich diffamierende Wortwahl sollte einer Zensur durch die neuen nationalsozialistischen Machthaber vorbeugen. Bei der Wiederaufführung nach dem Krieg am 18. April 1952 in Düsseldorf erhielt der Film dann den noch heute gebräuchlichen deutschen Titel King Kong und die weiße Frau. Am 20. 2. 1993 sollte die Version dann ins TV von SAT 1 kommen, nur haben die dort die Version erwischt auf Kassette die eine verstümmelte Version zeigte, und so kam im deutschsprachigen Raum dann die ganze Version 1993 auf Video raus, und nun ist sie glücklicherweise auf DVD erhalten. Man schnitt damals wie Kong der Fay Wray Kleider vom Leib reißt, wie er Leute im Mund hat, sie zertretet usw. und nun ist endlich alles erhalten. Und hier in der Version 2005 auch glücklicherweise. Eine einzige Szene ist bis heute verschollen, und zwar wo Riesenspinnen herunterfallende Leute vom Baum auffressen, denn die Szene ließ einige Leute bei der Probeaufführung in Ohnmacht fallen, und deshalb schnitt man sie damals raus, aber angeblich gibt es seit Jahren das Gerücht, das ein Filmsammler diese Szene hat. 1966 – 1969 gab es sogar eine Zeichentrickfassung vom Film. Fay Wray ist ja kurz vor Fertigstellung des Filmes am 8. 8. 2004 im Alter von 97 gestorben. Leider. Aber Jackson hat sie noch getroffen. Er war ziemlich begeistert von ihr. Er wollte dass sie den berühmten Satz sprach, Nicht die Kugeln haben sie getroffen, es war die Schönheit die die Bestie getötet hat. Oder so ähnlich. Meine Meinung: Am Ende des Filmes gab es einen Spruch. Das war ein dummes Tier, es kann nichts dafür. Ich finde das Tier war gar nicht dumm, es war nur nett, es war verliebt, es war einfach, es war ein Legastheniker. So ein armes Tier dachte ich am Ende, und das halbe Kino, es waren eh nicht viele Leute hat sich in Tränen aufgelöst. Meiner Freundin mußte ich ein mitgebrachtes Bettleintuch reichen, damit es die Tränen auslöscht, und ich habe auch geheult, da ich finde, es ist ungefähr so arm und bescheuert gestorben wie in „ Godzilla“ das Monster. Die Menschen ruinieren alles, bringen alles um was sie nicht verstehen, also was sagt uns das? Die Hälfte der Regierung und der Führenden sind Idioten, die was etwas lösen könnten sind Frauen, also Frauen an die Macht.
Inhalt: Bevor ANNE DARROW (Naomi Watts) auf dem Schiff landet das sie auf Skull Island entführt, mehr oder weniger und dann JACK DRISCOLL (Adrien Brody) trifft, erlebt sie Ihr harte Leben in den 30 er Jahren in San Francisco in der Zeit der Depression wo Arbeitslosigkeit und Kriminalität das Land beherrschen, und sie als Theaterschauspielerin in den Rand der Armut treiben. CARL DENHAM (Jack Black) entdeckte sie auf der Straße, und lud sie ein, sie ließ sich überreden, und mit dem Hauptdarsteller seines Filmes BRUCE BAXTER, einem Unsympathischen eingebildeten Schauspieler aus Westernfilmen einen Film zu drehen. Was ihm dabei vorschwebt ist das geheimnisvolle Land Skull Island, doch der Kapitän des Schiffes Venture, eine Art Piraten und Schmugglerschiff, ENGLEHORN (Thomas Kretschmann) will nach Sumatra, und dann in die burmesische Hauptstadt Rangoon, weil sie CARL ausliefern wollen, gegen ihn liegt ein Haftbefehl vor. Zu dem kommt es nicht, denn sie entdecken die Insel, erleiden Schiffbruch, werden gefangen genommen, und dann tritt er auf, KONG, und entführt ANNE. Die einzige Rettung, 15 Mann, und JACK der Ihr durch den ganzen Dschungel nachjagt, sie retten will, und auch entkommt. Wäre CARL nicht gewesen, mit seiner Gier nach Geld, dem Film den er nie vollendet hat, dann wären alle heil nach Hause gekommen, so mussten 17 Leute Ihr Leben lassen, damit KONG als 8. Weltwunder nach New York kommt und CARL sich eine goldene Nase verdient. Der Rest ist Filmgeschichte. Informationen dazu: Als Peter Jackson, der Regisseur, den Film drehte, hat er den schon früher machen wollen. Als er den Film „ Frighteners“ drehte, doch dem Armen kam ne Menge an Filmen dazwischen. Die 207 Millionen US $ Produktion, sehr teuer war die wirklich, hat in den Staaten gerade seine Produktionskosten eingespielt, dafür in Übersee mit knapp 300 Millionen US $ punkten können, was für mich ein Flop ist, denn zur gleichen Zeit hat „ Harry Potter und der Feuerkelch“ 284 Millionen US $ eingespielt, und Übersee dazu noch 582 Millionen US $, was natürlich eine Menge mehr ist. Also war das Kinojahr 2005 eigentlich nicht besonders, denn außer 3 Blockbuster hat es nicht viel gegeben, dafür wird 2006 besser. Der Film ist ziemlich verschrien, weltweit, und er hat viele Freunde und Feinde geschaffen, der Film spaltet die Nation, mehr noch als „ Titanic“ der auch so lange und langatmig war, und trotzdem der erfolgreichste Film aller Zeiten anhand der Einspielergebnissen war, bis auf frühere Filme. Eine unglaubwürdige Szene die sich im Film eingeschlichen hat, während der 30 – 40 Minuten langen Dschungelszenen, die glücklicherweise so waren wie im Original von 1933, das trotzdem unerreicht ist von „ King Kong und die weiße Frau“, war das mit den Ameisen, die damals rausgeschnitten wurden die Szene, aber zurück zu 2005, die Szene wo eine ganze Herde Diplocodus Monster durch eine enge Schlucht rannte, sah mehr als erschreckend aus, aber man sah dann anhand der Größenunterschiede, das Kong mal 10, mal 12, mal 6 Meter groß war und mich an den Film „ Panik um King Kong“ erinnert hat, dessen bescheuerte Titel auf deutsch eigentlich der amerikanische „ Mighty Joe Young“ war, der auch ein Remake in den späten 90 er Jahren erfahren hat, wie viele andere Film auch, z. B. 2005, „ Verliebt in eine Hexe“ und noch mehr, und alle wie auch dieser hier hat sehr schlechte Einspielergebnisse gehabt. Z. B. hat „ Königreich der Himmel“ von seinen 150 Millionen US $ Budget nur ca. 60 Millionen US $ in den USA eingespielt, aber das ist wie gesagt die Entscheidung des Publikums, welcher Film wie gut ist. Als damals „ Herr der Ringe“ in 7 Jahren gedreht wurde, 17 Oscars gebracht hat, wurde Neuseeland alleine durch den Tourismus um 95 Millionen US $ reicher, dieses Mal leider nicht hat, denn die meisten Leuten waren gegen den Film, und zwar die meisten namhaften Kritiker. Jackson hat den Film mit seiner eigenen Produktionsfirma Wing Nut gedreht, und der Special Effektschmiede WETA. In der Nachbarstadt Wellingtons, in Miramar gibt es ein Filmstudio, das wurde für den Film umgebaut, auf knapp 20. 000 m² Größe, also ne Menge. Dort haben während des Filmes, es gibt übrigens auf DVD ein 4 Stündiges Produktionsset, mit mehreren DVD´ s, wo die Arbeiten des Filmes dokumentiert wurden, 500 Leute gearbeitet. Und das aus 35 verschiedenen Ländern. Unglaublich das ein Andy Serkis, der ja den Gollum schon gespielt hat in „ Herr der Ringe“ dieses Mal auch King Kong spielen durfte, und zwar mit der eigenen Technik die Peter Jackson verfeinert hat, und erfunden, und das mit 132 Sensoren auf seinem Körper, und viele Mimiken die im Film zu sehen waren, hat Andy Serkis wieder selber dazu erfunden obwohl sie gar nicht im Drehbuch stehen, wie Lachen, sich aufregen und was weiß ich, und er hat sich nicht nur an den Berggorillas von Ruanda orientiert, nach TV Sendungen, sondern es war auch einiges an eigener Improvisation dabei. So ne Art Method Acting für Schauspieler die sich wie Affen benehmen. Es wurde eine eigene Animationssoftware für den Film konzipiert, das dauerte mehr als 1 Jahr. Eine einzige Sekunde des King Kong hat 12 Tage gedauert zu bearbeiten, und da kommen wir in Dimension wie „ Star Wars – Episode 3“ dessen Computerarbeiten 18 Monate dauerten. WETA Digital, die Firma hat im ganzen oft 5. 000 Computer, alles Hochleistungsmaschinen parallel oder nacheinander laufen lassen um den Film zu gestalten. Zusammen war die Firma mit den Rechnern eine der 10 hochleistungsfähigsten Rechenleistungsanstalten der Welt, nach der NASA und was weiß ich. Der Storm hat dafür nicht gereicht für die Computer, darum wurde ein eigenes Kraftwerk neben dem von Wellington gebaut.

The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe
Director: Andrew Adamson
Cast: William Moseley, Tilda Swinton, Liam Neeson
So jetzt zu Susan. Die Alte ist in Wirklichkeit ein 16 Jähriges Mädchen, 1988 geboren, spielt im Film irgendwas mit 12, sieht aus wie 13, hat aufgespritzt Lippen wie Cher nach einer Schönheitsbehandlung, oder Tina Turner nachdem sie von Ike Turner verprügelt worden ist, oder wie Mike Tyson, als er versucht hat einen Gorilla im Suff zu vögeln. Außerdem war es übertrieben wie sehr sie Ihre Schwester Lucy geliebt hat, und wie sehr sie die Rolle der Mutter spielen wollte, was ich gar nicht gemerkt habe, erst als sie Edward darauf hingewiesen hat, denn ihm ging sie schwer auf den Nerv, was man auch nicht so merkte, denn die 4 gehörten zusammen wie 4 Dornröschen aus Grimms Märchen. Denn so kam mir der Film übrigens auch vor. So jetzt mal der Professor, seine Gouvernante, die kam mir kurz vor wie Fräulein Rottenmaier aus der Serie Heidi, aber nicht viel, denn die 2 waren nicht da die ganze Zeit, aber es kam mir so vor als hätte der Professor der nie gestört werden möchte, irgendwas gewusst von dem ganzen Geschehen in Narnia, wer weiß. So jetzt noch zum Judasarsch, dem Verräter aus den eigenen Reihen, wie bei JESUS und seinen 12 Aposteln. Peter Pevensie, 1987 geboren, nicht halb so nett und gut spielend wie Daniel Radcliffe (Harry Potter), sondern eher einfach. Aber er war von den 4 Kindern der Lichtblick, nicht weil er der Böse war, sondern weil er seine Rolle am besten von den 4 gespielt hat. Und am allerbesten gefiel mir Mr. Tumnus der Faun, der Schauspieler hat Leto Atreides II. gespielt, in Dune – der Minniserie aus 2003. Also hat er schon ein bißchen Fantasyerfahrung, und ich muß sagen, sein freundliches Gehabe, anfangs als er ängstlich auf Lucy trifft im Wald, wo die Laterne stand, wo er Angst vor Ihr hatte, nicht zugeben wollte das er Angst habe, als er mir Ihr sprach, traurig war das er sie verraten mußte, weil die weiße Hexe ihm das so gebot, ich muß sagen, die beste schauspielerische Leistung von allen, außer von der weißen Hexe, Tilda Swinton. Also der Faun der ist wirklich ein guter Schauspieler, mir hat er gefallen, und meiner Freundin natürlich auch, nicht nur weil er nett war, sondern weil er wirklich seine Rolle glaubhaft hat rübergebracht, und das ist in dem Film eigentlich was Seltenes gewesen. Sicher haben auch andere wie der Zentaur Oreius gepasst, vom Gesicht her, das Hagere einfache, er hat nur in Riverworld eine nette Rolle gehabt, der Typ sah einfach gut aus, ist ein netter hagerer Typ der mir vor kam wie Danny Trejo, dem berühmtesten Mexikaner, seit ihn Robert Rodriguez für „ From Dusk till Dawn“ so richtig bekannt machte. Da haben manche Leute einfach ein Gesicht das du nie vergisst, und das ist gut so. Und da auch Tumnus und Tilda Swinton, die 1960 in England geborene Schauspielerin die wirklich eine Wucht ist und fast so gut wie eine Cate Blanchett aus Herr der Ringe, einfach toll die Dame. Und dann noch die herrlichen Kostüme, das tolle Gewand was die hatte, ich glaube ich werde auf der Stelle ein Modeschöpfer, also ich habe dauernd meine Freundin gezwickt, dann hat sie mich gezwickt, dann war Ruhe. Meine Güte hatte die haarige Würstchenfinger. So jetzt noch zu den Effekten, die waren super, Kamera spitze, nicht Oscarreif, aber einfach gut, und die Musik so gut wie nicht vorhanden, aber Kostüme und Effekte, wirklich gut. Die Landschaft, das Paradies, kann nur Neuseeland sein. Einfach spitze. Ich muß sofort dahin, einfach toll. Also die Landschaft, die Effekte, 100 %, die schauspielerische Leistung, naja, gesamt würde ich sagen, 50 – 60 %, mehr nicht, aber der Gesamteindruck zählt und deshalb verdonnere ich den Film zu 98, 11 von 100
Meine Meinung: Tilda Swanson als Weiße Hexe ist geil. Mann was für eine scharfe Frau. Die ist echt cool. Wenn du neben der aufwachst, dann hast du nicht Angst das die Geisterbahn Tag der Offenen Türe hat, was ja bei schönen Frauen des öfteren vorkommen soll, sondern da hat man wohl Angst, das man in der Nacht von einem Eiszapfen entmannt worden ist. Ich muss sagen, mir gefiel Tilda viel besser als im Film „ The Beach“. Wo wir gerade bei Filmen sind, der Film hier hat so was wie eine Mischung zwischen „ Conan der Zerstörer“, wegen dem Heldenmut, dann ein bißchen von „ Excalibur“ wegen dem Könighaften, etwas von „ Harry Potter und was weiß ich“ wegen den schönen Vögeln, die ich unbedingt haben möchte, denn ich mag vögeln, nicht nur meine Freundin, auch die Tiere. Die sahen einfach gut aus diese Harpyien, ich glaube jedenfalls es waren Harpyien. Denn die meisten Tiere waren alle aus der griechischen Mythologie. Der Minotaurus z. B. leider war es nur ein General den man sah, die 170 Millionen US $ Budget haben wahrscheinlich nicht für die anderen gereicht, ich hätte aber gerne mehr von diesen Viechern gesehen, die allesamt einfach gut aussahen, aber leider etwas von der Computeranimierung zu stark innehatten, und darum erinnerte mich auch wieder der Film an „ Jumanji“ und nicht zu vergessen, die hässlichen Typen die da auftauchen, natürlich allesamt Männer, die sind ja eh meistens hässlich, überhaupt wenn sie von der Toilette kommen, nein Scherz beiseite, das erinnerte mich an „ Herr der Ringe“ und nicht zu vergessen ein bißchen hatte der Film auch was von „ König Artus“ da sind auch einfache Menschen so überstark gewesen. Aber der Film hat auf keinen Fall was abgekupfert, ne überhaupt nicht, er ist das lebendige Kupfer. So fangen wir mal an. Aslan der Löwe, ich bin froh das die den so gut hinbekamen ist eigentlich der Messias, der in dem Film eine Erlöserrolle spielt. Leider haben das meine 389 Sitznachbarn nicht mitbekommen, denn das waren meistens kotzende, stinkende Kleinkinder, oder blöde Teenies die dauernd nur herumgemäkelt haben, aber was soll’ s, ich habe da irgendein paar Obstteile herumgeschmissen und Ruhe wars. Also der Löwe, was für ein tolles Sinnbild ist das für Christus, der auch einmal wiederkommen wird, wenn das Jüngste Gericht kommt, und dann irgendwann nach den 1000 Jahren, laut Neuem Testament, gegen die Heerscharen der Finsternis kämpfen wird. Der Teufel wird nämlich von der weißen Hexe verkörpert. Eh klar, eine Evastochter. Durch die Frau kam ja auch schließlich Unheil in die Welt. Und warum haben wir heute Unheil in der Welt? Weil Männer herrschen. So jetzt ist das Geschlechtsgefüge wieder hergestellt. Zurück zum Film. Die Animationen waren gut. Aber ich erzähle mal von dem was Scheiße war. Also der Film ist für diese 7 bändige Reihe viel zu komplex, und da ja auch nur der 3. Band verfilmt wurde, und da sicher noch mehr vorrätig ist, finde ich das der Film mit 135 Min. viel zu kurz um eine gute Stunde war. Dann hat mich genervt, das Lucy das Mädchen, mir vorkam wie eine Sauberfrau, so ne richtige Disneyzicke, die dauern lacht nie furzt, 2 x weint, und die ganze Welt ist Ihr zu Füßen, jeder ist freundlich, und sie ist der Liebling in Ihrer Familie, also Ihre Geschwister, die sich super um sie kümmern, und das ganze ist so übertrieben das mir da schon die Blase weh tat. Außerdem von der Schauspielerischen Leistung hätte ich mir viel lieber eine Dakota Fanning gewünscht. Die Verfilmung aus 1988 habe ich leider nicht gesehen, die dauert um die 170 Min. und ich hoffe sie kommt bald auf DVD raus. So jetzt zurück zu den Schauspielern. So da hätten wir mal Lucy Pevensie, ja die Kleine die das Königreich als Ersters entdeckt. Sie hat ja eine Art Forschergeist, aber der kommt nicht so ganz durch. Was durchkommt ist so übertrieben. So nach dem Motto, alle Welt kümmert sich weil Lucy ein bißchen weint. Na meine Güte. In Kambodscha verhungern Kinder, und da ist der 2. Weltkrieg, und die 2 Brüder und die große Schwester scheißen sich an, wenn es Ihr schlecht geht, das ist nämlich eh gut, aber so übertrieben dargestellt das es mir nicht so ganz gefiel, weil es eben Disneylike war. Sie hat eh gut gespielt, aber dieses dauernde fröhliche übertriebene Gehabe, ist mir schon ein bißchen auf den Nerv gegangen. Sie wirkte übererwachsen aber hat nicht so gewirkt wie ein erwachsenes Kind, sondern eher wie eine schlechte Kindesdarstellerin. O. K. das ist jetzt übertrieben gesagt, aber es trifft meine Meinung recht gut wieder. Ich finde die hätten Dakota Fanning eben nehmen sollen. So jetzt zum Hauptdarsteller der Kinderriege. Edmund Pevensie. Der Vater ist ja tot, im Krieg gefallen oder Missing in Action und sauft mit Chuck Norris eine Kürbismilch, was weiß ich, jedenfalls er hat noch nie ein Schwert in der Hand gehalten, aber er schlägt sich tapfer und das wundert mich, und genauso wie alle andren Geschwister ist er auch nicht so erstaunt als er durch den Kasten tritt und ein Königreich eröffnet sich vor ihm, ein verschneites, und als er das 1. x ein sprechendes Tier sieht, den Biber, da ist er nicht gerade aus den Patschen gekippt, was eigentlich jedes Kind machen würde. Ich habe mich schon gefragt wieso. Also entweder ist es damals in England so gewesen, das jedes Kind verrückt war, oder es hatte Alzheimer, oder es war schizophren oder damals konnten die Tiere noch reden, bevor sie die Farm verließen. Statt ihm hätte ich gerne Haley Joel Osment gesehen, den ich als besten Kinderstar aller Zeiten halte.
Inhalt: PETER, EDMUND, SUSAN, LUCY, 4 Geschwister. Total unterschiedlich. Ihre Mutter schickt sie in den Kriegswirren des 2. Weltkrieges auf das Land. Untergebracht werden sie bei einem Professor, den Mutter kennt, in einem Schloß. Und als sie eines Tages Verstecken spielen, entdeckt LUCY im Kasten ein Zauberreich das als Narnia bekannt ist, wo es seit 100 Jahren keine Sonne, sondern nur mehr Schnee gibt. Schuld sei laut dem Faun der auftaucht, eine gewisse weiße Hexe, die sich nach einiger Zeit auch PETER bemächtigt, der die anderen verratet, weil er sich dadurch den Herrscherthron verspricht, den ihm die Hexe verspricht (Tilda Swinton). LUCY glaubt keiner, aber sie kommen dahinter, als sie eben spielen. Und da beginnt das Abenteuer um einen verloren geglaubten König, um die Einigkeit von Freundschaft, Mut und Liebe. Infos zum Film und zum Hintergrund: 180 Millionen US $ haben bisher in Amerika ca. 226 Millionen US $ eingespielt, und weltweit noch mal 230 Millionen US $ dazu, was ein Gesamteinspielergebnis von 456 Millionen US $ macht. Gedreht wurde der Film im Ardspach Nationalpark in der Tschechei, und zwar die Szenen in der Winterlandschaft, bei Auckland in Neuseeland, die Bahnstation und das rundherum war in Worcestershire in England, das wo Aslan sein Lager hatte war in Elephant Rocks in Tokarahi, natürlich in Neuseeland, die Schlachtszenen wurden in Flockhill, in Neuseeland gedreht, der Wald der so grün war, war der Griffith Park bei Los Angeles, die Umgebung vom Berg mit der Burg war bei Hillsborough, auch in Neuseeland, und die Hügellandschaft gegen Ende war in Purakaunui Bay, auch in Neuseeland. So das wars glaube ich. Zu Narnia gibt es auch einiges zu sagen. Es sind 7 Bücher, die wurden geschrieben von einem C. S. Lewis, zwischen 1939 und 1956. Die Illustrationen in den Büchern sind bekannt und geschätzt, im Original natürlich, die sind von einer Pauline Baynes. Die Aspekte des Christentums und der Mythologie in einem machen die Geschichten so erzählens und lesenswert. Es gibt 7 Bücher in folgender Reihenfolge wurden sie geschrieben. • 1956 Das Wunder von Narnia (engl. The Magician's Nephew) • 1950 Der König von Narnia (engl. The Lion, the Witch and the Wardrobe) • 1954 Der Ritt nach Narnia (engl. The Horse and His Boy) • 1951 Prinz Kaspian von Narnia (engl. Prince Caspian) • 1952 Die Reise auf der Morgenröte (engl. The Voyage of the Dawn Treader) • 1953 Der silberne Sessel (engl. The Silver Chair) • 1956 Der letzte Kampf (engl. The Last Battle) Und so wurden sie im Deutschsprachigen Raum in dieser Reihenfolge veröffentlicht. • 1950 Der König von Narnia (engl. The Lion, the Witch and the Wardrobe) • 1951 Prinz Kaspian von Narnia (engl. Prince Caspian) • 1952 Die Reise auf der Morgenröte (engl. The Voyage of the Dawn Treader) • 1953 Der silberne Sessel (engl. The Silver Chair) • 1954 Der Ritt nach Narnia (engl. The Horse and His Boy) • 1956 Das Wunder von Narnia (engl. The Magician's Nephew) • 1956 Der letzte Kampf (engl. The Last Battle) Folgenden Verfilmungen gab es bisher: • 1967 The Lion, the Witch & the Wardrobe (TV, Realfilm) • 1979 The Lion, the Witch & the Wardrobe (TV, Trickfilm) • 1988 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (TV, Realfilm) • 1989 Prince Caspian and the Voyage of the Dawn Treader (TV, Realfilm) • 1990 The Silver Chair (TV, Realfilm) • 2005 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia Leider ist der Film ein bißchen cut: Wie Buena Vista International mitteilt, wurde die Originalfassung von "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" um weniger als 2 Minuten für die deutsche Kino-Auswertung gekürzt. Als Begründung führt man an, sei ein Familienfilm, man habe eine entsprechende FSK 6 Freigabe für den deutschen Markt erhalten wollen. Die Langfassung des Films mit einer FSK 12 wird ebenfalls in den deutschen Kinos zu sehen sein: als Digitalfassung, die in ausgewählten Kinos läuft, sowie als englische Originalfassung. Gut ist es hier zu leben. Wieso der Film von der Presse so verrissen wurde ist mir ein Rätsel, allerdings nur hier im deutschsprachigen Raum, in Amerika und England eh nicht. Nun, es geht hier um Moral, Freundschaft, Kinder die sich ändern müssen, um die Allegorie zu JESUS, und das ist es was im Deutschland 2006 nicht mehr so geliebt wird, weil die Welt schon verroht ist. Und dann sagt man noch das der Film vorhersehbar ist, na und? Das sind viele Filme, egal, man unterhält sich gut bei dem Film, das zählt. Ausgerechnet die qualitativ in letzter Zeit eher etwas schwächere Effektschmiede von George Lucas, Industrial Light and Magic (ILM), ist einer der größten Pluspunkte. Wann immer eine der wirklich sehr vielen Tieranimationen des Films zu sehen ist, dann bewegt sich Narnia zumindest tricktechnisch auf allem höchsten Niveau. War ILM in letzter Zeit von der Neuseeländern Weta Digital und ihren oscarpämierten Effekten zu „ Herr der Ringe“ regelrecht überrollt worden, konnten die Amerikaner in diesem Punkt wieder zurückschlagen. Nicht verwechseln sollte man diese Animationseffekte allerdings mit den teilweise wieder sehr durchschnittlichen Studioaufnahmen im „ Bluescreenverfahren“ von Narnia. Diese sind wiederum allerhöchstens Durchschnitt und fallen hier und da doch schon sehr negativ auf.

Kung Fu Hustle
Director: Stephen Chow
Cast: Stephen Chow, Lam Chi Chung, Chan Kwok Kwan
Hier in dem Film gibt es keine Schwerkraft, und keine Trauer. 97 von 100

Unleashed
Director: Louis Leterrier
Cast: Jet Li, Morgan Freeman, Bob Hoskins
Ich finde das dieser Film alles andere als hirnlos war, auch wenn einige Szenen nicht so ganz realistisch waren, wie Danny der sich aufgrund gewisser Ereignisse sofort an die Kindheit erinnert, unbedingt ein Klavier haben möchte, das er sofort kämpft als man ihm sein Hundehalsband abgenommen hat, was aber wiederum echt irre fantastisch ist, denn die Idee einen Klonkrieger herzustellen wie bei „ Soldier“ würde hier viel besser funktionieren finde ich. Der karge kauzige Bob Hoskins, der zwar dauernd redet, aber karg mit seiner Freundlichkeit ist, macht das übrige den Film zu einem guten Kritikerfilm werden zu lassen, denn seine Rolle gibt den gewissen Esprit in den Film. Was mich ein bißchen ganz ein bißchen gestört hat ist das Danny bei seiner neuen Familie nur so wenige Fragen stellt, und das es etwas kitschig ist wenn Morgan Freeman ihm lernt wie eine Zuckermelone reif ist, dafür aber ist es wiederum gut und schön zu sehen was Morgan ihm für Freiheiten lässt, und wie Victoria ihn annimmt als wäre er ein Teil der Familie. Der Film ist einfach super finde ich, die Kampfszenen in dem Käfig, man sieht es eh im Film waren etwas unrealistisch, Danny ist oft geflogen wie Supermann das fand ich etwas schade, aber sonst der Rest war einfach gut und ich kann den Film jeden Actionfan weiterempfehlen. Das einzige was ich noch kritisieren möchte ist das die Emotionalität von Jet Li nicht ganz so gut rübergebracht wurde, wie es der Film eigentlich erfordert hätte, darum kriegt er auch nur 93, 25 von 100
Wie anfangs schon erwähnt, schätze ich das Luc Besson ein alter Esel geworden ist der nicht mehr drehen will aber als Graue Eminenz fungiert und so die Fäden zieht, was auch irgendwie auf das selbe rauskommt, und er hat auch was gutes gemacht, er hat einem jungen Regisseur den Platz überlassen. Die Idee alleine von ihm finde ich schon gut. Was kann man aus einem Menschen eigentlich machen, wenn man vor Augen hat einen Killerhund zu halten, aber als Mensch, wie sehr kann man ihn dressieren, wie sehr abrichten, und wie sehr hört er auf einen. Was muß man machen das er einem untertan bleibt, welche Regeln muß man einhalten das die Killermaschine Mensch sich nicht gegen den Schöpfer oder Dompteur richtet. Manche würden wohl sagen, das die humanistische Botschaft Menschen zu helfen, sie am Leben zu lassen hier im Film als reine Plattitüde rüberkommt, doch wenn ich an die alten Gebote von Auge um Auge und deren Grund denke, muß ich sagen das ich die Handlungsweise von Danny wirklich verstehen kann. Wenn man einen Menschen mit verachtenswerter Grausamkeit führt, wird er natürlich nichts anderes werden, und ob wirklich alle den Tod verdient haben die mit Drogen handeln, oder andere Leute schlecht behandeln weiß ich nicht, glaube aber nicht da nicht Rache unsere Aufgabe sondern Liebe ist. Hier im Film wird aber die Grenze zwischen Rache und Liebe aneinander gebracht und zu guter Letzt wird Rache nur als 2. Möglichkeit einer Handlung aufgrund gewisser Umstände geliefert. Vielleicht ist es auch ein bißchen stumpfsinnig blinde Neger als Gutmenschen zu titulieren, aber hier im Film hat es fantastisch gepasst, nicht nur weil Morgan Freeman es gut rüberbrachte, sondern auch weil diese ganze Message nicht so extrem stark rüberkam wie in anderen Filmen. Ein Fehler ist mir aufgefallen, als Danny ein Buch liest, sieht er auf der linken Seite den Buchstaben P, obwohl der auf der rechten Seite sehen müßte, das war so ein ABC Buch, da war wohl ein Fehler vom Regisseur drinnen, dann fand ich es lustig, bei dem Kampf im Badezimmer, man sieht es eh im Film, das man gekonnt den Blick einer Nackten abwendet und auf den Kampf auf engstem Raum zieht, eigenartig fand ich noch das Danny nicht supernotgeil ist und nur vögeln will wo er doch 40 Jahre lange keine Frau angerührt hat, so alt dürfte er im Film wahrscheinlich sein, dann verstand ich nicht wie sich eine Frau jedes Gesicht aus 32 Jahren merken kann, sieht man auch im Film. Ich glaube das dieser dunkle und düstere Film eher auf die Kampfszenen abzielen will und nur ein bißchen auf menschliche Neigungen und Gefühle abzielt, doch nach einer gewissen Weise hat es der Film geschafft den Typus als gefühlvoller anspruchsvoller Kampffilm zu schaffen.
Dann ist der Film fantastisch weil Morgan Freeman einen Blinden Ex Klavierspieler spielt und zwar mit solcher Intensität das man glauben könnte er ist blind, aber das ist es nicht was es ausmacht, sondern seine Unaufdringliche Art, die er an den Tag lebt, seine fürsorgliche Art sich um seine Stieftochter Victoria zu kümmern, und die nette Art die er trotz körperlicher Einschränkung, Danny bietet. Dieser Mensch zeigt es den anderen Menschen was Nächstenliebe heißt. Dieses Gebot kann umgesetzt werden oder nur besprochen, er hat es wirklich umgesetzt und ich und meine Freundin waren sich auch einig, wenn man kann einen Menschen aufzunehmen, nur bei dem Thema einen Massenmörder aufzunehmen da hat sie eher sanft und höflich abgewehrt, mit Händen und Füßen, die sind ja etwas kompliziert bei einigen Alltagsdingen. Ich muß sagen Jet Li gefällt mir manchmal fast so gut wie Jackie Chan der immer die Krone des Eastern bleiben wird, alleine schon von seiner Art, aber Jet Li kommt sofort danach. Alleine schon seine Performance in „ Hero“ oder anderen Filmen zeigt doch das er ein Schauspieltalent ist, doch hier ist er endlich wieder gefragt, in einer US Produktion. Er hat ja schon eine sehr gute Rolle, meiner Meinung nach, in „ Kiss of the Dragon“ gespielt, doch hier finde ich ihn besser, denn das Image des Saubermannes wird ihm immer bleiben, aber das dieser auch eine mörderische Vergangenheit hat ist echt toll. Dazu paßt hervorragend sein Gönner, der brutale Bob Hoskins, der die Rolle mit wirklich rasanter und inniger Miene verbreitet. Ich wollte den Typen schon nach den ersten 10 Minuten tot sehen. Was mich an dem Film gestört hat, ein ganz klein wenig, das Jet Li und Bob Hoskins so viele Unfälle überleben, nur um am Schluss aneinander zu treffen, das fand ich doch etwas übertrieben. In der Realität ist es glaube ich nicht so einfach Unfälle, Schießereien und Schlägereien mit 10 Leuten zu überleben, doch finde ich das in keiner Minute, oder fast keiner, die Kampfszenen kindisch oder einfach gewirkt haben, da sie wirklich realistisch umgesetzt wurden, und gut gemacht wurden. Dieser Neo Realismus der Kampfszenen, wo man wirklich jede Grausamkeit sieht ist hier glücklicherweise nicht gegeben, wahrscheinlich weil Luc Besson ein besonnener Mensch und kein Schlachtmeister ist und auch kein Splattingfan und da bin ich echt froh, denn man muß nicht sehen wie unbedingt in Großaufnahme irgendwas bricht oder irgendwo Fontänen voller Blut rausschießen wie aus einem kaputten Wasserschlauch, außerdem hätte das bei diesem ernsten nachdenklichen Film nicht gepasst. Zurück zur Rolle von Bob Hoskins. Er spielt sie sehr intensiv, und auch dieser sarkastische gefährliche Unterton, wie er seine Mitarbeiter noch schlimmer die behandelt, die ihm Geld schulden, diese Überlegenheit die ihm schon oft genug unvorsichtig gemacht hat, die hat er echt gut drauf.
Handlung: DANNY (Jet Li) hat keine Erinnerungen an seine Vergangenheit. Seine gesamte Familie wurde ausgelöscht. Alles was er weiß, hat er von seinem "Herrchen". Der Gangsterboss BART (Bob Hoskins) hat ihn als kleinen Jungen von der Straße geholt, und aufopferungsvoll aufgezogen; so die offizielle Version. Zumindestens ist es das was er weiß. Was die Wahrheit ist das wird sich erst viel später raus stellen. In Wirklichkeit hat Bart Danny abgerichtet wie einen Hund. Er hat ihn willenlos gemacht und darauf gedrillt, dass er jeden von Barts Gegnern kaputt schlägt. BART wiederum ist ein Geldeintreiber der übelsten Sorte, er hat viele Handlanger in Glasgow die er gekonnt dazu bringt anderen Leuten weh zu tun. Und bei DANNY hat er einen wahren Glücksfall, denn der tut alles was BART will. Dies tut er aber nur, wenn ihm das metallene Halsband abgenommen wird, dass er um seinen Hals trägt. Das ist wie ein Signal für ihn, BART hat ihn sein ganzes Leben darauf trainiert. Er hält ihn im Käfig und das wie eine Hund. Doch als es zu einem Unfall kommt, kann Danny fliehen. Er kommt bei dem blinden Klavierstimmer SAM (Morgan Freeman) und seiner Tochter Victoria (Kerry Condon) unter, die ihn bald ins Herz geschlossen haben. Bei den beiden lernt er zum ersten Mal kennen, was es heißt, ein Mensch zu sein. Es dauert Wochen bis seine Wunden verheilt sind, und er anfängt normal zu denken, und dann passiert es, die Vergangenheit holt ihn ein. Meine Meinung: Das Luc Besson gute Filme drehen kann hat er ja schon längst bewiesen. Was wäre wenn es von „ Kiss of the Dragon“ meets „ Leon – Der Profi“ eine Fortsetzung geben würde? Sie wäre sogar noch besser als der wirklich gute „ Soldier“. Denn das was Kurt Russell in den 80 er Jahren war, Steve McQueen in den 60 er Jahren, Clint Eastwood in den 70 er Jahren, und in den 90 er Jahren Mel Gibson, das ist hier Jet Li gewesen. Die Reinkarnation von Bruce Lee, so kommt es mir vor. Eigenartig ist es nur das nicht Luc den Film als Regisseur führte, sondern nur das Buch schrieb und ein relativ unbekannter Louis Leterrier den Film als Regisseur anführte, aber ich finde der Film hat trotzdem mehr von Luc Besson. Wäre schon bei dem Massenerfolg „ Ong Bak“ jubiliert hat, wird hier als Martial Arts Fan total auf seine Kosten kommen. Der Film ist nicht nur gut deswegen, weil die Handlung gut ist, weil sie zwar nicht ganz neu ist, aber trotzdem sehr gut, weil der Einsatz von Musik richtig gewählt wurde weil die Spannung oft bis auf die Spitze getrieben wurde. Das merkt man z. B als Victoria, Danny das Halsband abnehmen wollte, und man nicht wußte, wird er sie töten oder nicht.

The Interpreter
Director: Sydney Pollack
Cast: Nicole Kidman, Sean Penn, Satish Joshi
Der Film ist spannend, anspruchsvoll, für jüngere und ältere Leute geeignet, er hat gute Schauspieler in einer sehr guten Gesichte, die obwohl fiktiv sehr wahr ist und wahr werden kann, und ich finde er hat eine gute Wertung verdient. 93 von 100

Orphan
Director: Jaume Collet-Serra
Cast: Vera Farmiga, Peter Sarsgaard, Isabelle Fuhrman
aber dass hat gereicht. Die Szenen in denen es hässlich wurde, waren nicht in Großaufnahme sondern eher ein bisschen weit weg und man hat auch nicht lange auf die grauslichen Momente hingehalten was ja in einigen Horrorfilmen leider so ist. Nein im Gegenteil, der Film ist auf Spannung aufgebaut, er setzt einen Dialog nach dem anderen so weit vor damit man sich auskennt aber dass dafür kurz und bündig, will sagen, der Film verschwendet wenig Worte, man sieht z. B. die Mutter von Peter nur kurz als Aufpasserin, was ja Vielleicht nicht so ganz gut ist, dafür aber auch irgendwie gut gewählt, weil der Film eher den Weg geht Esther in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür fehlt wieder was von der Arbeit und dem Reichtum oder den Schulden der Familie. Ein nettes Wiedersehen mit der Frau mit dem komischen Namen, Cch Pounder, Baujahr 1952, Schwester Abigail spielt sie, sieht unverwechselbar aus und hat Lippen wie mein Autoreifen. Sie heißt ja in Wirklichkeit, Carol Christine Hilaria Pounder und ist ein Pfundskerl, wirkt nett, so richtig wie ne Ordensschwester und eine dazu die resolut ist, die nett ist und an dass Gute im Menschen glaubt, sie führt ja dass Sankt Marianna Waisenhaus dass seit 1929 besteht. Leider ist sie nur kurz zu sehen. Die Wendungen in dem Film und vor allem der Showdown und dass Ende, sind meines Erachtens nach einer der besten in der Filmgeschichte wie ich finde auch wenn ich leicht zu begeistern bin man muss sich den Film einfach anschauen ja Muss, denn der Film ist einfach irre gut. David Johnson der Drehbuchautor vom Film hat mit Cch Pounder dass Drehbuch geschrieben. In dem Film kommt eine Fremdsprache vor, Ich sage nicht um was es geht nur sie ist Estlandisch oder wie man das nennt, es wird gesprochen - "Saarne Instituute, kas ma saan teid aidata? " (Saarne Institute, Kann ich Ihnen helfen?), dann war zu hören "Kuidas palun? " (Es tut mir leid?) "Ma ei saa aru. Oota üks silmapilk. " (Ich verstehe sie nicht, bitte warten sie einen Moment). Ja dass war es Mal. Übrigens im Badezimmer als Esther gesungen hat, im Original Skript hätte sie Que Sera Sera von der Doris Day singen sollen. Übrigens das Waisenhaus ist benannt nach einer - Marianne (Maria-Anna) v. Quito (Mariana de Paredes y Flores) – die am 26. Mai gefeiert wird. Die Patronin für die Leute die Ihren Glauben verloren haben oder so. Übrigens bei den Dreharbeiten Isabelle Fuhrmann hat wirklich ficken gesagt, nachdem Regisseur Jaume Collet-Serra mit Ihr gesprochen hat. Die Bilder wurden übrigens von einer Isabelle Cote gemalt. So Mal kurz die Handlung: ESTHER (Isabelle Fuhrman) ist ein besonders hübsches kleines Mädchen, begabt, brav und artig. Für KATE (Vera Farmiga) und JOHN COLEMAN (Peter Sarsgaard) ist es ein wichtiger Tag, als sie der kleinen ESTHER zum ersten Mal begegnen. KATE und JOHN haben zwar schon zwei Kinder, DANIEL (Jimmy Bennet) und die taubstumme Max (Aryana Engineer), doch KATE hat kürzlich eine traumatische Fehlgeburt erlitten. Also haben die beiden sich entschieden, den Verlust zu überwinden, indem sie ein Kind adoptieren. ESTHER scheint ideal: Sie ist still, ein wenig merkwürdig, aber anschmiegsam. JOHN ist sofort überzeugt: ESTHER soll zur Familie gehören! Und auch KATE ist begeistert von dem Mädchen mit den schönen dunklen Haaren und den nachdenklichen Augen, das für sein Alter so außergewöhnlich gut zeichnen kann. Doch dann fängt bald der richtige absolute Horror an. Was bei dem Film störend ist, leider weiß man als Zuseher immer alles, blickt immer hinter die Kulissen, der Film ist natürlich kein 2. Omen und dass ist auch gut so, den Film kann eh niemand ersetzen. Dann macht Vielleicht der Film den Fehler dass er zu viel verratet und dass sich die Spannung am Schluss nicht mehr wie eine Schraube nach oben windet, sondern nur in kurzen effizienten Szenen nach oben dass Herz des Zusehers pufft. Sehr gut hat mir wieder gefallen dass eintauchen in die Welt von Max die ja Taubstumm ist, und man bekommt so einen guten Einblick in die Welt so eines Kindes, dass leider zu wenig von Ihrer Pychologie frei gegeben hat, aber denn noch Einer der besten Filme die ich je sah, 95 von 100 Punkten
Wie kann man den Film beschreiben? Er ist einer der spannendsten Filme die ich je sah, übertrifft „8 mm“ weitaus, übertrifft „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ vom Grusel her fast, hat eine gewaltige Intensität wie „Das zweite Gesicht“ und schlägt „Basket Case“ und „Die Brut“ bei weiten. Er dauert 121 Minuten und ist auf alle Fälle nicht für Herzkranke Patienten geeignet. Es gibt einen Dauerständer, einen Dauerkatheder, einen Dauer Herzinfarkt, letzten hatte ich, und dass nicht nur weil die Story so super ist, ja sie ist altmodisch, die ist schon oft dagewesen, sondern weil die Umsetzung fast perfekt war. Es war eine grausliche Landschaft, passt in einen Film im November, draußen ist es noch dazu nebelig, nach dem Film begehe ich sicher keinen Kinderspielplatz mehr, ich meide Keller Nonnen Waisenhäuser, ich mag jetzt keine Bilder mehr und Kinder sind mir sowieso ein Gräuel. Der Film ist sehr gut gespielt, das Kind, Isabelle Fuhrmann, Baujahr 1997, die eine 9 Jährige im Film spielt, ist eine gigantische Jungdarstellerin, wirkt unglaublich ernst und ich habe keine Ahnung wie man ein junges Mädchen soweit bringen kann so zu spielen so böse zu sehen so grausam zu wirken so furchteinflößende Augen zu haben, so zu wirken dass du zitterst wenn sie kommt, gespannt zu sein was passiert wenn sie vorbei geht, zu hoffen dass sie nicht wem töten oder wem was antut. Der Film ist wie Halloween von Rob Zombie, er ist glücklicherweise nicht so grausam, er ist ein riesengroßes arges Drama, übrigens ist dieses Mädchen bald in der Neufassung von „Kinder des Zorns“ zu sehen der 2010 ins Kino kommt. Die Schauspielerin die, die Mutter Kate spielt ist sehr gut, sie wirkt emotional, man nimmt Ihr ab wenn sie in der Küche Sex mit Ihren Mann haben möchte am Küchentisch aber dass wirkt nicht schmutzig sondern jung und verliebt, einzig Ihre Vergangenheit zum Alkohol und der Tod Ihrer ungeborenen Tochter Jessica, dass alles hätte sie mit mehr Intensität spielen können. Auch Ihr Ehemann Peter Sarsgaard spielt ihn ja, er ist Architekt, wirkt gut und nicht nur Einmal hätte ich ihm am liebsten eine in die Fresse geschlagen weil er seiner Frau nicht glaubt, nicht nur einmal bin ich aufgestanden und habe lauter als sonst gerufen er soll seiner Frau endlich Glauben, Luzifer ist im Haus der Familie eingezogen. Der Anfang wie Kate und Ihr Mann die Tochter abholen ja da spürt man leider nicht den Psychischen Wahn und die Angst, die Trauer um Ihre tote Tochter und die Innere Verfassung dass hätte besser umgesetzt werden können hier hat dass Drehbuch auch an den Dialogen leider nicht perfekt gezimmert, dafür war der Film so gut gemacht, man sah sehr oft Esther und es ist einem nicht langweilig geworden dieses abartig gut spielende Kind in dem unglaublichsten Thriller seit Jahren zu sehen. Hier gibt es nicht viele Großaufnahmen, man hat ständig das Gefühl es passiert was, dazu dass Taube Mädchen Max dass in Ihrer 1. Rolle im Kino verdammt gut glänzt und in Wirklichkeit nicht taub ist, sie ist immer ruhig, verängstigt, einfach gut. Danny der Sohn der Familie wirkt etwas deplaziert, findet aber im Filmgeschehen bald seinen Part wieder als guter Nachwuchsschauspieler und er wirkt dann bald sehr souverän, verlässt aber oft dass Terrain guter Schauspieler, nun gut er ist ein Kind und nicht jeder ist ein Haley Joel Osment oder eine Drew Barrymore, Esther im Film ist aber in den Fußstapfen einer Drew. Ich hoffe immer bei Kindern die so eine grausliche Rolle spielen dass sie nicht an Ihrer Seele erkranken, denn ich finde es nicht gut wenn ein 12 Jähriges Kind im Film was von ficken redet und in einem Horrorfilm mitspielt, und ich finde es nicht gut wenn ein Mädchen solche Sachen wie im Film spielt, echt abartig muss ich sagen, aber andererseits muss ja nicht jedes Kind einen Schaden davontragen. Ich kann mir den Film sicher kein 2. x anschauen, auf Blu Ray wird der Film definitiv gekauft und sicher nie wieder angeguckt. Er reiht sich ein in eine List der furchterregendsten Horrorthriller aller Zeiten und findet seinen Platz gleich hinter der Neufassung von „Hügel der blutigen Augen“ bei dem ich 21 x zusammengeschreckt bin und nach „Halloween“ von Rob Zombie bei dem ich 18 x zusammengezuckt bin, bei dem Film war es nur 8 x,

Mesrine: L'ennemi public n° 1
Director: Jean-François Richet
Cast: Vincent Cassel, Ludivine Sagnier, Mathieu Amalric
Am 27. Juli 1978 kam es zur Überraschung Frankreichs zu einem Interview Mesrines mit der Journalistin Isabelle Wangen, das zeitgleich im Paris Match und im Photo Police in Montreal veröffentlicht wurde. Die Tonbänder wurden von der Polizei ausgewertet. Mesrine wurde unter anderem in Großbritannien, Algerien, Kanada, Sizilien und Belgien gesehen oder vermutet. Am 3. Januar 1979 erschien ein weiteres Interview in der Libération. Am 21. Juni 1979 entführte Mesrine den Millionär Henri Lelièvre und erpresste sechs Millionen Francs. Damit wurde er zum Staatsfeind Nummer eins („ennemi public n° 1“). Die französische Presse verklärte ihn teilweise zu einem romantischen Spitzbuben. Mesrine versuchte in Interviews, die Öffentlichkeit von einer politischen Motivation seines Handelns zu überzeugen. Mesrine war sehr am öffentlichen Bild seiner selbst in den Medien interessiert. Kritische wie unkritische Berichte folgten. Mesrine ermordete beinahe den französischen Journalisten Jaques Tillier, weil ihm dessen Artikel über ihn nicht gefielen. Das französische Innenministerium forderte die Polizei nun auf, ihre Anstrengungen zur Verhaftung von Mesrine zu konzentrieren. Nachdem man seine Wohnung ermittelt hatte, stoppte die Polizei am 2. November 1979 seinen BMW 528i [1] mit einem Lastwagen, aus dem heraus Angehörige der Polizei 21 Schüsse auf ihn abgaben. 19 Kugeln trafen Mesrine durch die Windschutzscheibe, vor allem in Oberkörper und Kopf und töteten ihn sofort. Die Verlobte auf dem Beifahrersitz wurde verletzt. Die Polizei wertete ihr Unternehmen als großen Erfolg, andere Stimmen beklagen, dass die Polizei keinesfalls in Notwehr gehandelt habe und dass Mesrine von ihr ohne Warnung „hingerichtet“ worden sei. Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing, der wenige Tage zuvor noch um die Lösung des Falles Mesrine bat, belobigte im folgenden Polizei und Polizeipräsident. Also ich interessiere mich für solche Dinge, ich hoffe man kann sich so was noch merken im Film übrigens sind einige Dinge etwas anders, ist eh klar, aber das macht nichts, es ist wie gesagt ein Film der sehr genau ist und trotzdem nicht alles nimmt was es über ihn gibt. Und was sagt die Handlung?: Angewidert von den Schrecken des Algerienkrieges verlässt Jacques Mesrine (Vincent Cassel) 1959 die französische Armee, kehrt nach Frankreich zurück und taucht in die Pariser Unterwelt ein. Dort wird er zum Sekundanten des Gangsterbosses Guido (Gérard Depardieu). Bei einem Ausflug nach Spanien verliebt er sich in die hübsche Sofia (Elena Anaya), mit der er, zurück in Frankreich, eine Familie gründet. Dem Verbrechen kann und will er aber dennoch nicht entsagen. Nach einem gescheiterten Bankraub aus der Haft entlassen, trennt sich Sofia von ihm und kehrt zurück nach Spanien. Wenig später lernt Jacques Jeanne Schneider (Cécile de France) kennen und bringt gemeinsam mit ihr fast die gesamte Pariser Unterwelt gegen sich auf. Sie müssen nach Kanada fliehen. Die Entführung eines Millionärs in Québec schlägt fehl und beide werden inhaftiert. Jacques landet in einem Hochsicherheitsgefängnis und kommt in wochenlange Isolationshaft. Die unmenschlichen Haftbedingungen lassen ihn nicht mehr los und gemeinsam mit seinem Freund Jean-Paul (Roy Dupuis) fasst er den Entschluss: „Draußen oder tot. “ Übrigens Barbet Schröder, der Iraner, von „Kiss of Death“ wäre fast Regisseur geworden und ursprünglich wäre es ja Benoît Magimel geworden aus „Sky Fighters“ der Mesrine spielen sollte, ich bin froh dass er es nicht wurde. Die Frau hier im Film wären fast von Eva Green gespielt worden und Marion Cotillard, als Sylvie Jeanjacquot, aber es wurde eh wer anders. Vincent hat 20 Kg zugenommen im Film. Ja ich kann den Film nur empfehlen, Hoche Wertung 94, 55 von 100
Doch muss ich sagen, „Scarface“ ist und bleibt einfach die ewige Nr. 1, der Film kommt auf alle Fälle unter die Top 10. Was ich wirklich nicht verstehe, da war es damals möglich die Leute zu foppen mit anderen Frisuren, ein El Dorado für Räuber, kein DNA Test, ja man hat sich damals wirklich genügsam austoben können und die Trikolore schädigen können wäre doch heute was, heute bestiehlt dich der Staat, aber was machen wir im Volk? Wir lassen es zu, nicht so Mesrine dann im 2. Teil als er einen ehemaligen Kumpel aus dem Algerien Krieg trifft, meine Güte war das ein Mann mit einem Fürchterlichen Gesicht Also dem möchte ich nicht begegnen und auch dieser Franzose spielt sehr glaubhaft seine Rolle, nein ein guter Schauspieler wirklich. Einige Male musste ich schmunzeln überhaupt als der Millionär entführte, eh ein Arschloch der die Leute ausnutzt, der war einfach ruhig und ich muss sagen Mesrine hat sehr gut reagiert, ja ein Gentlemen war er noch, eben bis er einen Mord begeht, eben wegen seiner Egomanie. Und was wissen wir über den Süßen?: Mesrine wuchs in einer mittelständischen Familie auf. Er wurde bereits in jungen Jahren von zwei Schulen wegen aggressiven Verhaltens verwiesen. 1955 heiratete er 19-jährig, ließ sich aber bereits im nächsten Jahr wieder scheiden, um als Fallschirmjäger in den Algerienkrieg zu ziehen, aus dem er 1959 mit Auszeichnung (Militärkreuz) zurückkehrte. 1961 heiratete er erneut. Aus dieser Ehe sind drei Kinder hervorgegangen. 1961 wurde er wegen unerlaubten Waffenbesitzes erstmals zu einer Geldstrafe verurteilt, 1962 nach einem versuchten Bankraub mit drei Komplizen zum ersten Mal inhaftiert. Nach 18-monatiger Haft in Düsseldorf und Orleans wurde er 1963 aus dem Gefängnis entlassen. Seine Familie verhalf ihm zu einer Geschäftsführerstelle in einem Gasthaus, das bald zu einem Schlupfwinkel für Kriminelle wurde. Er lebte dort zusammen mit seiner Geliebten Jeanne Schneider, deren zwei Zuhälter er getötet haben soll, deren Leichen aber nicht gefunden wurden. Im Dezember 1965 wurde Mesrine in Palma de Mallorca erneut verhaftet, als er politische Dokumente aus der Residenz des Militärgouverneurs zu stehlen versuchte. Bei den spanischen Behörden gab es den Verdacht, Mesrine würde für den französischen Geheimdienst arbeiten. 1966 eröffnete Mesrine ein Restaurant in Santa Cruz de Tenerife, aber schon im selben Jahr überfiel er einen Juwelier in Genf. Im Mai 1967 eröffnete er ein Gasthaus in Compiègne. Im November desselben Jahres wurde er während eines bewaffneten Raubüberfalls auf ein Hotel in Chamonix erkannt, im Dezember bei einem Schneider in Paris. Im Februar 1968 entkam Mesrine der Polizei und floh mit Jeanne Schneider nach Québec. Die Fahndung nach ihm wurde daraufhin eingestellt. Mesrine und Schneider verhielten sich zunächst ruhig und arbeiteten 1969 fünf Monate für den Milliardär Georges Deslauriers. Nachdem er sie entlassen hatte, entführten sie ihn im Juni, erpressten von seinem Sohn Marcel 200. 000 US-Dollar und setzen sich illegal über die großen Seen in die USA ab. Nach einer Reise über Detroit und Cap Kennedy fasste man sie in Texarkana, Arkansas und lieferte sie nach Kanada aus, wo sie zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurden. Mit fünf Zellengenossen gelang Mesrine 1972 der Ausbruch aus dem Gefängnis. Er begann zusammen mit seinem Komplizen Jean-Paul Mercier, Banken in Montréal zu überfallen, manchmal zwei an einem Tag. Im selben Jahr scheiterten die beiden bei dem Versuch, drei weiteren Kriminellen aus demselben Gefängnis, in dem sie selbst inhaftiert gewesen waren, zur Flucht zu verhelfen. Zwei Polizeibeamte wurden schwer verletzt, eine Woche später töteten sie zwei Forstbeamte. Gegen Ende des Jahres setzten sie sich zunächst nach Venezuela ab. Mercier kehrte später nach Kanada, Mesrine dagegen umgehend nach Frankreich zurück. Dort überfiel er weiterhin Banken. Im März 1973 wurde Mesrine verhaftet, im Mai zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Während einer Gerichtsverhandlung im Juni 1973 wegen Scheckbetrugs nahm er den Gerichtspräsidenten (Richter) als Geisel, die Waffe hatte ein Komplize auf der Toilette deponiert. Abermals gelang die Flucht. Im selben Monat erbeutete er die Lohngelder einer Druckerei und nahm Urlaub in Trouville, einem Badeort in der Normandie, Überfälle weiterer Banken folgten. Vier Monate später wurde er erneut festgenommen, diesmal in seiner Wohnung in Paris. Während seines Gefängnisaufenthaltes schrieb Mesrine 1977 seine Autobiographie L'instinct de Mort (dt. Der Todestrieb), in der er sich offen zu 39 Verbrechen bekannte. Gleichzeitig prangerte er die Haftbedingungen in den Hochsicherheitstrakten an. Noch im selben Jahr erließ das Parlament das sogenannte „Loi Mesrine“: Niemand dürfe mehr Gewinn mit der Veröffentlichung seiner Verbrechen machen. Im Mai 1977 wurde er zu 20 Jahren schweren Zuchthauses verurteilt, die er im Gefängnis La Santé in Paris absitzen sollte. Am 8. Mai 1978 gelang Mesrine mit zwei anderen Gefangenen der Ausbruch aus dem Gefängnis, wobei die Polizei einen dritten Komplizen auf der Flucht erschoss. Dieser Ausbruch sorgte in Frankreich für einen Skandal. Mesrine setzte das alte Geschäft fort: Überfall, Raub, Entführung, Mord. Immer wieder half ihm sein Verkleidungsgeschick, sich den Behörden zu entziehen. 1978 wurde, unter anderem, das Casino von Deauville, ein Jet-Set-Treffpunkt an der normannischen Küste, zum Ziel von Mesrine. Auch hier entkam er mit Geschick und Schnelligkeit. Über 300 Polizisten und eine Abteilung der GIGN waren auf der Suche nach Mesrine.
Todestrieb, der 2. Teil nach Mordinstinkt, beide in einem Kino und wenn man sich nicht auskennt, was macht man da? Ja genau man sieht sich den 2. Teil an, und ich muss sagen der 1. Wird sofort nachgeholt, ja ein Wahnsinn was ich da in 127 Minuten erlebt habe. Ich habe Vincent Cassel nur vorher so Mal gekannt, aber jetzt muss ich sagen, er ist neben Belmondo, Gabin, Delon mein neuer Lieblingsdarsteller, gleich hinter Jean Reno. Ich kann mir vorstellen es ist schwierig einen Menschen in einem Film biografisch nicht kitschig darzustellen und obwohl er eine Menge an Sympathien hatte, die er wieder verlor, weil er zum Mörder wurde wegen seinem beschissenen, typisch männlichen Trottel Ego, ja da war er Mörder und mir nicht mehr so sympathisch, ja genau das wollte ich sagen Also es ist verdammt schwierig einen Menschen darzustellen und ihn nicht obwohl er die Hauptrolle hat, als Held erscheinen zu lassen sondern einfach realistisch einen Menschen ohne Beschönigung darzustellen und ich muss sagen, einem US Film wäre dass nicht so galant gelungen. Nicht nur dass der Film einen Gewissen hohen Anspruch hat, sondern er lässt den Mythos Staatsfeind Nr. 1 in Frankreich wieder auferstehen und ihn sozusagen in dein Herz einbrennen und wieder ausbrennen. Also dann die Polizei 1979 den eigentlich eh netten Bankräuber aus einem LKW mit 19 Schüssen hingerichtet hat dachte ich mir, wieso griffen die nicht früher ein, wieso ist die Polizei so ein Scheiß Verein. Jean-François Richet ist der Regisseur der versucht hat aus dem 260 Minuten Film einen Zweiteiler zu machen, mit Credits immer, Also bleiben eine 4 Stunden Verfilmung über, ein Must Blu Ray Kauf für mich, ja er hat was anderes gemacht, er hat versucht nicht alles haargenau nachzuerzählen was viele Gefängnis und Heldenfilme machen sondern er hat versucht, aus einer komplexen Geschichte eine TV Serie zu machen die in einen Film passt, wo aber die Details stimmen, passen und gut sich in die Szene reinfügen. Da waren so viele Szenen wo man heute sagen könnte, he der Film ist aus den 80 er Jahren Politisch unkorrekt, Frauenfeindlich und trotzdem nötig in dem Film, ja das passt irgendwie und wirkt trotzdem nicht dämlich oder verabscheuungswürdig, sondern man kann sich in Mesrine sehr gut reinfühlen was natürlich Vincent Cassel sehr zu verdanken ist, der wirklich ein Mann ist von dem man sich echt fürchten könnte. Also Mesrine hat ja damals eine Biografie geschrieben 1977 im Knast in Paris, Zu 39 Verbrechen hat er sich bekannt natürlich nicht alles gemacht. Depardieu aus Teil 1 habe ich hier nicht gesehen eh klar, der ist tot. Thomas Langmann ist es zu verdanken dass der Film nicht als 240 Minuten Film mit Pause ins Kino kam, dass würde sich eh keiner ansehen dass ist dann was für zu Hause an einem DVD Abend. Ich fand auch sehr interessant als die Gespräche über die Rote Brigade aufkamen, Später Kommunismus, der überwachende Staat, oder eben die Reflektionen in kurzer Form auf eine Vielzahl von Verbrechen die schon wahrhaft mythisch wirken, und eine gewisse Mystifikation versprühen. Die Narration der durchgehend stringenten Handlung verspricht hier ein Biopic der allerersten Güte, wirklich, sehr sehenswert. Was mir am meisten gefallen hat bei der Darstellung von Mesrine, durch Cassel ist sie latente Egomanie die er an den Tag setzt, einmal könntest du ihn küssen dann wieder lachen dann könntest du ihn töten und trotzdem ist er ein Mann der sein Wort hält, ein richtiger Macho eben. Und sehr gut fand ich auch die Gestaltung seines gesteigerten Narzissmus der trotzdem nicht ins lächerliche gezogen wurde. Ich habe eigentlich mir gedacht, he ein langer Film, Teil 1 kommt noch, 4 Stunden sind lange, na und? Ich habe mich sehr gefreut auf Teil 2, und auf Teil 1 noch mehr, nein ich muss sagen, der Film ist mir nicht zu lange geworden er hat gerade die richtige Intensität, ja beide Teile würde ich nicht an einem Kinoabend packen, meine Freundin würde in der Zwischenzeit 8 x schwanger werden Ich würde sicher 12 x aufs Klo müssen oder eine Kuh schlachten, oder Monopoly spielen aber so 127 Minuten ist machbar. Was mir auch gut gefallen hat, ist dass dem Fast Robin Hood die ganze Welt nach der Pfeife tanzt, vermisst habe ich seine Soziale Ader, er hätte ja vielen Leuten Geld geben können er hat ja genügend gehabt, Millionen erbeutet und Millionen verschleudert, Roland Biggs fällt mir da ein. Der kommt auch nie wieder aus dem Knast schätze ich. Vielleicht wenn ich jetzt was negatives sagen könnte, viel fällt mir nicht ein einige Längen sind da, Action fehlt, der Film ist eben altmodisch, der Film ist etwas eindimensional um höchsten Anspruch und stärkste Differenzierung der Person zu zeichnen aber das macht nichts, es ist ein Film für Leute mit IQ 10 – 100, Also für alle geeignet. Man könnte auch so kurz akademisch reden und sagen - Der Größenwahnsinn des Killers Mesrine, dessen Treiben letztlich nur noch ein Ziel kennt, die eigene Vernichtung, und der Blutdurst eines Staates, dessen Organe allein von der Angst geleitet werden, die Kontrolle zu verlieren, sind für Jean-Francois Richet zwei Seiten einer Medaille. In jeder von ihnen offenbart sich das Wesen der siebziger Jahre, der Dekade, in der auch noch die letzten großen politischen und gesellschaftlichen Hoffnungen des 20. Jahrhunderts zu Grabe getragen wurden. "

Hür Adam
Director: Mehmet Tanrisever
Cast: Cem Arabacioglu, Betül Asçioglu, Orhan Aydin, Mursid Aga Bag
Die Fehler der Muslime dem Islam anlasten ist eine primitive Denkweise. Diese Länder machen eine Krise durch und so Gott will, werden sie diese auch überstehen. Wenn wir auch wie die westlichen Staaten die wertvollen Güter der Länder, in denen wir geherrscht haben, ins eigene Land geschafft hätten, wäre unser Reichtum unermesslich. Da unsere Religion sich auf Gerechtigkeit und Barmherzigkeit stützt, verbietet sie uns, unsere Macht zu missbrauchen. Man dürfe nicht vergessen in der Zeit von Fatih, Yavuz, Kanuni und davor der Seldschuken und Karahans konnte keine Nation sich mit unserer Macht messen. Wenn der Islam ein Hindernis wäre, wie hätten wir diese Macht erlangen können. Wenn das Christentum für die Entfaltung genügt hätte, wie Ihr meint, müsste der erste christliche Staat Äthiopien der fortschrittlichste sein. Und außerdem ist Europa nicht erst seit gestern christlich, sondern schon seit ca. 2000 Jahren. Wenn seine Macht aus der Religion käme, warum hatte es sie vorher nicht. Arg war im Film dass er ja im Knast war und gefroren hat, 2 Jahre lange hat er da durchhalten müssen, eine Zelle, kaputte Fenster, - 20 C° aber GOTT lässt Märtyrer nicht immer umkommen auch wenn er sie leiden lässt und ob GOTT oder Allah, es ist ein Herrschertitel, der Herrscher übers All dem sich Said anvertraut hat und auch wenn er gelitten hat, im Film leider nur 10 Minuten was mich an %u201EPapillon%u201C erinnert hat, einfach irre, ja das hat mir gereicht, aber ich hätte gerne mehr gesehen und auch wenn es nur kurz war, es war trotzdem irgendwie passend im Film und eindrucksvoll. Den Film %u201ESürgün%u201C den der Regisseur 1992 gemacht hat, den muss ich mir auch noch irgendwo besorgen, ich kann nur sagen nach meinem 2. Kinobesuch in Türkischen Filmen war ich begeistert, mehr als bei %u201EAv Mevsimi%u201C und zwar weil der Film einfach gut ist. Said sagte immer, Nein, wer sich aufrichtig Gott hingibt und dabei rechtschaffen ist, der hat seinen Lohn bei Gott. Diese haben nichts zu befürchten und sie werden nicht traurig sein Und das finde ich einen damals mutigen Weg zu sagen und einen guten Weg, leider gibt es wenige Leute wie ihm. Der Schauspieler der die Rolle spielt ist mir sowieso unbekannten, aber er passt gut, sicher hätte man aus dem 20 %u2013 70 Jährigen Leben ein bisschen besser die Maske machen können, aber das macht nichts, das ganze hat super gewirkt und hat mir gut gefallen, die Rolle war für den Typen sehr passen und ich bin froh dass ich den Film gesehen habe, er hat mir sehr gut gefallen, er hat vieles verinnerlicht was wichtig ist, und auch wenn der Film nicht historisch immer genau ist, und oft auch Dinge hat die verwundern wie, eine Zelle, niemand da, Katzen hat er immer gerne gehabt und Tiere, wie hat er die ernährt, woher kamen die Tiere, wie hat er 15 Tage ohne Essen und Trinken überlebt usw., na sicher ist da einiges Erfindung aber das ganze, ja ein Superfilm, viel besser als manche andere Filme und ich vergebe auf alle Fälle eine hohe Wertung. Schon alleine die immer passend einsetzende Musik, die Guten Dialoge, die Gesichter, die Gegend, die Kamera, die Musik die mich an Hans Zimmer erinnert, die tolle Gegend, einfach super, ja Schauspielerisch hätte man mehr machen können, Folter besser zeigen aber im ganzen ein Toller Film. 95 von 100 Punkten.
Endlich war er frei, das war 1951 und konnte sich in Isparta frei bewegen was ein großer Teil des Filmes war, so 10 %u2013 15 Minuten und das ist ein großer Teil denn im Film war sehr viel zu sehen. Übrigens die Stadt sieht deswegen im Film so gut aus weil sie auf 1. 049 Meter Höhe liegt und zwar im Taurusgebirge. Den Adnan Typ mochte er, weil der die Türkei in die Nato bringen wollte, und weil die Türkei am Korea Krieg teilnahm. Oder eher dafür stimmte. Said war stets dafür zwischen Christen und Muslimen und Juden Einheit und Dialog zu schaffen was ja jetzt schwieriger wird, denn wenn in Ägypten niemand mehr herrscht kommt so ein Irrer und wird die Grenzen zu Israel aufmachen und der Iran kommt bald und wird Israel zerstören aber das wird GOTT nicht zu lassen, ist aber ein anders Thema. Gestorben ist er in Urfa, was man im Film nicht sieht, der Abschluss ist wirklich gut, er soll einem als netter Kerl in Erinnerung bleiben und nicht als Toter und die eine Szene wo er auf einem 30 Meter Hohen Pinienbaum steht, einfach wunderschön. Nachdem im folgenden Mai das Militär Adnan Menderes gestürzt hatte, öffnete im Juli ein Trupp Soldaten Said Nursis Grab. Sein Leichnam wurde an einem unbekannten Ort in der Provinz Isparta beigesetzt. Das war 1960. Geboren ist er 1876 übrigens. Weiter geht es mit Risale I Nur: Das sind handgeschriebene Abhandlungen, geschrieben in Barla, wie im Film, wo er in Höhlen saß, wo er unter freiem Himmel saß, wenig schlief und von der Bevölkerung ernährt wurde, und da haben alle mit der Hand geschrieben weil keiner Geld zum Druck hatte, man lebte wie in einer großen Kommune ohne Sex und ohne Beatles Musik, und war trotzdem glücklich. Die Schriften wurden alle weitergegeben und das war gefährlich weil ja die Polizei stets dahinter war mit dem Auftrag Religion zu verbieten. Die Szene wo er im Knast war, 1935, in Eskisehir, wie zuerst beschrieben, da waren nicht 10 sondern 125 Schüler mit ihm im Knast und dass war wirklich so, man hat kein Klo gehabt, eine Steinschüssel am Boden über ein Loch und da muss du rein scheißen. Als Ich damals in der Türkei und in Afrika war hatte ich das auch, kein Klopapier nur ein Gartenschlauch der dreckig ist und du muss dir eben mit der linken Hand den Arsch auswischen und dann mit dem Wasserschlauch abwaschen, nein so bei aller Leibe das tat ich nie, ich habe alles unterdrückt immer und bin ins nächste Restaurant und auch wenn es mein Körper ist, mein Allerwertester vor allem im Bereich Durchfall mit der Hand auswischen? Ne Danke. Was ich gut an dem Film fand, er zeigte nicht nur die Schönen Seiten des Lebens das ja wenig war, sondern auch die Schweren und das waren viele. 600. 000 Schriften wurden ja verteilt, und dass in ganz Anatolien das sah man leider nicht, oft hat der Regisseur vergessen die Gewaltigkeit darzustellen, die vielen Leuten und was weiß ich, so war das im Film oft als wäre es eine Art Heimatfilm, 50 Leute in den Bergen und ein bisschen HEIDI und PETER Flair, das ist alles ne so war es nicht, im Gegenteil aber das ganz große hat man auch nicht dargestellt, leider, ist aber meiner Meinung nach die einzige Verfilmung von seinem Leben von Said und die Beste die es sicher geben wird je. Es gibt da eine nette Anekdote die man nicht vorenthalten soll: Ein Sultan ist von einer schlimmen Krankheit befallen und die Ärzte wissen kein anderes Mittel mehr, als dass der Sultan das Blut eines Kindes trinken müsse. Der Vater dieses Kindes verkauft es mit richterlicher Erlaubnis und gegen Entgelt an den Sultan. Aber statt zu trauern und sich zu beklagen, lacht das Kind. Man fragt es: "Warum bittest du nicht um Hilfe und warum beklagst du dich nicht? " Das Kind antwortet: "Wenn einen Menschen ein Unglück trifft, geht er zum Vater, zum Richter oder zum Sultan. Mein Vater verkauft mich zum Schlachten. Der Richter gibt das Urteil für meinen Tod und der Sultan verlangt mein Blut. Ob solch einer unmöglichen und schrecklichen Lage kann man nur lachen. " Sein Wahlspruch am liebsten war immer dass sie Soldaten der Liebe sind und das jede Feindseligkeit nichts verloren hat in deren Leben. Said wurde Mal gefragt, wieso Islam und wieso viel Krieg, er hat darauf geantwortet und das möchte ich auch hier abdrucken weil es mir gefällt:
Eines war im Film wichtig. Im Frühjahr 1911 hielt er in der Omajjaden-Moschee von Damaskus eine viel beachtete Rede und von der hat man im Film oft gehört, Glaube ich noch, zumindest war dass die einzige berühmte Rede, leider hat man sie nicht gehört, aber wer türkisch kann, am Ende des Filmes beim Abspann redet der Regisseur oder der Schauspieler eher Glaube ich, 4 Minuten in Türkisch und fasst den Film noch Mal zusammen, so dass man ihn versteht, als Türke halt, auf türkisch ohne Untertitel Leider. Die Anfangsszene übrigens war sogar richtig, denn im 1. Weltkrieg war er Milizführer gegen die Russen an der Kaukasusfront, oder Ostfront und dass war ne wilde Zeit, sah im Film wirklich sehr eindrucksvoll aus, mit den ganzen Reitern, den ganzen Brigaden die Gegend, die Berge, echt irre, und auch wenn ein bisschen Türkischer Pathos raustropft, es hat super gepasst und war nicht so übertreiben wie Hollywood Filme der gleichen Art. Er hat laut Legenden 1. 500 Armeniern das Leben gerettet, obwohl er sie eigentlich hätte töten sollen. Dort wo er im Film gefangen war, dass war eigentlich Kostroma nordöstlich von Moskau, und dass war eine kurze Szene, leider, da war nicht viel zu sehen. Das was man im Film leider auch nicht sieht, als er nach Istanbul zu Fuß die wohl 2. 500 Km ging in 2 Jahren wurde er dann Mitglied der Dar ül-Hikmet al-islamiye was so was wie eine Glaubensgruppe war. Damals herrschten auch die Engländer, gegen die er schon was hatte, die ja dauernd eine neue Weltordnung ins Leben rufen wollten später. 1922 kam er nach Ankara, und hätte eigentlich nur eines machen sollen als hochbezahlter Beamter, was man im Film übrigens sieht, nur kurz, bei der Gründung der Türkei mit zu wirken, und da hat er eben eine Rede gehalten von der man im Film auch im Hintergrund was gehört hat, und ich glaube das war die Szene wo er dann absagte, denn er lässt sich nicht kaufen und oft war im Film auch zu sehen und zu hören dass er keine Geschenke annahm und stets den gut bezahlte der ihm was Gutes Tat oder was zu Essen brachte oder schenkte, denn er wollte niemanden was schuldig bleiben und stets den Armen helfen. 1934 war dass dann mit der Szene mit Atatürk mit dem er nicht zurecht kam weil der mehr Modernisierung wollte, aber Said wollte mehr Islam, Also Glauben, Hingabe an GOTT und Allah. 1925 war er übrigens in der Verbannung, dann war er in Burdur, dass im heutigen Zentral Anatolien liegt, Also im Süden der Türkei. 1927 war im Film oft zu sehen da war er nämlich mit Dorf Barla, wo er viele Freunde gewann mit seiner Stoischen Ruhe, stets Hilfsbereit, Vielleicht im Film ein bisschen zu nett dargestellt, oder er war wirklich so ein Heiliger und JESUS Typ, ich weiß nicht. Jedenfalls sollte er sich dort zurückgezogen haben und war tagelange dort, und da hat er angefangen die Schriften zum Koran zu schreiben, in dem er seinen ersten Schülern dies alles diktierte. Alles natürlich in Arabischer Schrift, wie es sich gehört für den Strengen Moslem und alles von Hand, und dass alles in kurzer Zeit, und diese Schriften wurden dann da alle verteilt, leider sieht man im Film da nur einige Zeitsprünge und das finde ich sehr schade, allerdings hätte dann der Film nach dem was ich sehen will, ungefähr 4 Stunden gedauert. 1935 war er wieder vor Gericht, dieses Mal in Eski%u015Fehir was man auch kurz sah, was echt arg war, 11 Monate war er dort, tja er hat Religion gefördert, wie damals bei Napoleon der hat auch alles Religiöse in Frankreich verbieten lassen, und da ist er auch fast gestorben, hat einen Giftanschlag überlebt. Seine Freunde wurden gefoltert, geschlagen und gedemütigt, was man im Film nicht so sah, die Schlagszenen auf die Fußsohlen der Gefangenen sahen aus als würde einer die streicheln Also was Gewalt und Hass angeht, sah man im Film wenig, Blut sah ich überhaupt nicht und maximal ein paar geschlagene Wangenknochen die blau waren, sind zu sehen gewesen. Verbannt wurde er dann unter Hausarrest gestellt, geschickt nach Kastamonu wo er blieb und wo er viele Freunde gewann, in dem Dorf, ja und damit hat Ankara, Also die Bösen Typen die ihn mundtot machen wollten nicht gerechnet, sie hatten einfach einen Märtyrer geschaffen und ich fand das sehr amüsant wo 4 hohe Politiker nichts anders zu tun haben als zu überlegen wie sie ihn töten könnten. 1943 war er wieder vor Gericht, dieses Mal in Denizli wo er freikam, und eine gute Rede hielt, was im Film gut zu sehen war, oft sind dann die Dinge eingeblendet über den deutschen Text, Also wo er sich gerade befindet, Also auf Historisches wurde gut geachtet. Und zu Ende im Film kam er nach Afyon, auch einer Stadt im Süden, wo er verhaftet wurde weil er angeblich eine Politische Versammlung gegründet hatte. 1956 hat er wieder den Freispruch bekommen ja man konnte ihm nichts anhaben wieso auch, nun ist er alt und wirklich kaputt. Er hat übrigens wirklich was politisches gemacht und zwar hat er versucht die Demokratischen Partei von Adnan Menderes zu unterstützen was damals nicht so ungefähr war, denn gegen Demokratie in dem Sinne war einfach der Staat. 1950 gewann die Partei aber.
Ein kurzer Exkurs zu Said Nursi, der Filmgestalt: Und da kam dann der Said Nursi auf. Der war übrigens Zeit seines Lebens so oft angeklagt worden dass man es wohl nicht mehr zählen kann, Legenden sprechen von über 1. 000 x. Er war sicher an die 30 %u2013 50 x vor Gericht und hatte Mord und Giftanschläge überlebt, 35 Jahre lange war er Zeit seines Lebens im Gefängnis. Die Schriften die er wie im Film zu sehen verfasst hat, gibt es heute noch, er hatte am Höhepunkt seiner Lehren bis zu 600. 000 Schüler in der ganzen Türkei die ihm nachgefolgt sind. Jetzt hat er aber auch unter dem System zu leiden gehabt und man hatte verboten dass er was schreibt und wie viele Gefangenen die nicht in Alcatraz Leben hat er dann die Idee gehabt auf Zeitungen zu schreiben, Klopapier und wie im Film zu sehen bei einer Szene auch auf einer Zündholzschachtel, wo er vom Gefängnis aus einen Nachfolgern Glück wünschte und sie ermutigte nicht aufzugeben. Said war ein richtiger Kerl. Er ist in Nurs aufgewachsen, in der Provinz Bitlis als Kind kurdischer Eltern und man sieht das im Film sehr gut, Also nicht Kurdistan sondern Teile und zwar die tolle Gegend, echt irre. Also da möchte ich auch hin. Sein Vater war ein Berühmter Dorfältester oder so, und mit 9 Jahren hat er begonnen sich ausbilden zu lassen. Und zwar in Bitlis und Van, so wie es im Film war. Sicher hat man im Film nicht gesehen was er dann wann gemacht hat, der Sprung von der Jugend über die Gefangenschaft in Russland beim 1. Weltkrieg und den Kampf an der Ostfront, und seine Fußreise von Russland nach Ankara und zurück nach Kurdistan die 2 Jahre dauerte, war sehr kurz, und im Film nur leider 10 Minuten nicht Mal oder nur 5 Minuten aber er hatte eine arge Reise auf sich. Er hat dann in Arvas sehr lange gelebt. Bei einem intensiven dreimonatigen Studium bei Scheich Mehmet Celali in Beyaz%u0131t erhielt er den Titel eines Mullahs. Das heißt so was wie dass er dann ein Offizieller Islamischer Geistlicher ist, ein Lehrer, so was wie ein Priester. Übrigens der Typ war wirklich irre intelligent. Er beherrschte Arabisch, Kurdisch, Persisch und Türkisch und das ist nicht einfach denn die Sprachen sind verdammt verschieden. 1894 war es ungefähr wo er nach Van ging, zum örtlichen Gouverneur und nahm sich vor die Bibliothek von ihm zu lernen. Also viel zu lesen. In Van dass ist ca. 300 km nördlich von Bagdad, nahe der heutigen Irakischen Grenze, am Ostufer des Vansees, war er sehr lange und sehr oft. Er hat immer einen Traum gehabt, er wollte Wissenschaft und Theologie vereinen, wieso denn nicht? Wieso sollte ein Religionslehrer nicht was wissen von Atomwissenschaft und Relativitätstheorie? Auch wenn das i Film nie vorkam, aber einfach Physik und der ganze Kram den man in der Schule als Kind so sehr gehasst hat, ja dass war immer sein Traum. Sein Traum war immer die Gründung einer Universität in den östlichen Provinzen des Osmanischen Reiches, und das sah man im Film wo er 2 oder 3 x am Boden was zeichnete und auf die Fragen was das sei, hörte man eben dass es eine Schule sein soll, die hier steht, ja mitten im Gemüse, mitten in den Bergen keine Ahnung wie der Träumer sich das vorgestellt hat, aber er hat es sicher irgendwie durchgezogen, obwohl man im Film nichts sah, leider ist der Gedanke und die Ausführung im Film völlig vorbeigegangen und man hat nix mehr von Schule gehört. 1907 ging es nach Istanbul, auf den Hof des Sultan Abdülhamid II. der damals ziemlich reich war. Unterstützung für sein Projekt fand er keines. Und im Film sieht man da nur kurz ihn mit dem Pascha damals reden, der dann von ihm nicht so begeistert war, denn in der Zeit so um 1907 war Said zu modern und dann den andern Leuten den Faschisten später war er zu wenig modern, denn er hat immer nur eines Vertreten ganz genau den Glauben ausführen was man im Film sehr ausführlich sieht, aber nicht so als Propagandafilm, nein eher als wohltuender Film mit sehr guten Dialogen die in Deutsch furchtbar übersetzt wurden und die mich dazu begleitet haben einen nette Türken von der Familienplanung mit seiner türkischen Freundin im Kino abzuhalten. Said Nursi war 1908 auch in der ersten kurdischen Gesellschaft Kürt Teavün ve Terakki Cemiyeti aktiv, die in Istanbul ins Leben gerufen wurde, und dass gibt es noch heute, die Typen vertreten einfach Ihre Kurdische Lehre und Welt. Und er war damals schon immer darauf bedacht, die Scharia zu schützen. Im Film wird das immer mit Scheria übersetzt, wieso weiß ich nicht aber hier geht es nicht um Taliban und sonstige Selbstmörder Irre, denn Selbstmord ist ja im Islam im Koran verboten, sondern um die Liebe zum Islam, um das Gesetz vom Islam, einfach dass was den Koran ausmacht, das zu lehren und das war immer sein Wunsch, dafür hätte er sich sogar hinrichten lassen was im Film oft sehr eindrucksvoll rüber kommt als er z. b. sagt, dass wenn er so viele Köpfe wie Haare am Kopf hätte, würde er sich für den Koran auch alle Köpfe abschneiden lassen von seiner Lehre geht er nicht runter, Allah zu Preisen, den Koran zu verbreiten und stets im Leben gegen unnötiges aufzustehen, z. B. gegen gewalttätige Filme, Unmoral und Pornografie, Also so würde ich es übersetzen wenn ich der Übersetzer des Textes im Film wäre.
Gedreht wurde der Film um 2010, er dauert 157 Minuten er ist auf türkisch mit grauenvollen deutschen Untertiteln, manchmal wird in kurdisch geredet wo auch noch türkische Untertitel dazu kommen, und ich denke der Übersetzer war in Besoffener Sadomasochist mit 10 Kg LSD in den Venen, denn wenn ich mir denke was er für grammatikalische Fehler machte. Am besten gefiel mir: Statt, Hier ist Ihre Impfung, strecken sie Ihren Arm aus sagt der Typ, Also die Übersetzung, Hier ist Ihr Impft, überstrecken sie Ihr Arm. Also ich bin vor Lachen fast vom Sessel gefallen. Nun wie kann man sich einen türkischen Film anschauen, den man noch dazu nicht versteht mit einer Geschichte die man noch dazu nicht kennt mit einer Frau die noch dazu Migräne hat, und in einen Film geht der nicht von Blut trieft? Ganz einfach, man sieht sich gerne anspruchsvolle Filme an, hat zufällig 3 Reihen weiter vorne einen Türken mit seiner echte geilen Türkenfreundin da bei sich und geht einfach vor und tippt die an und fragt was jetzt und jetzt passiert. Anfangs waren die etwas ungehalten aber meinem stürmischen Temperament und 5 Gästen im Kino kann ja keiner was machen und so habe ich dann einige Erklärungen bekommen, natürlich nicht immer, und einige Male war der Typ echt sauer. Na Ja Vielleicht weil ich ihm bei seiner Chinesischen Nationalzirkus Zungenakrobatik gestört habe oder so, ja egal. Ich habe so mir einige Infos eingeholt über den Film und ich muss sagen, ich bin schwerstens begeistert. Wer auf Filme wie %u201EGandhi%u201C steht wird auch auf diesen Film stehen. Aus einer Zeit in der die Türkei ein Faschistoides Machtsystem hatte und Kurdistan nicht unbedingt beliebt war. In dem Film hört man viel von einer Risale I Nur, was ist dass eigentlich?: Immer wenn ich von Kemal Atatürk lese fällt mir die Werbung ein zu dem Scheuermittel Ata was es Mal vor Jahrzehnten gab, aber egal. Also vor langer Zeit, gab es ja diesen MUSTAFA Kemal Typ, der war ja ein wichtiger Kerl in der alten Türkei. Der war ein absoluter Nationalist, ja viele sagen er war ein Faschist. Der hatte die Idee, dass man einfach alles was Religion war aus dem Land verbannt und einfach alles modernisiert so wie in Europa, denn die Amis und die Europäer haben ja die Macht und das hat er auch angestrebt. Es gab damals zu der Zeit keine Schulen die den Islam lehren durften es gab ein Religionsverbot im Lande und es gab auch ein Verbot an Hochschulen Theologie zu studieren, die Moscheen waren leer, die anderen Gotteshäuser zu und die Koranschule war einfach verboten so was, das man heute verbieten würde, am liebsten weil ja sehr viele Hassprediger lehren und es gibt in einigen Ländern ein Bestreben dieser Art, aber das ist jetzt egal. Nur so viel, was mich wundert, wenn in der 5. Sure im Koran steht, wer einen Mensch tötet, der tötet die ganze Welt, wer einem Menschen hilft, hilft der ganzen Welt, Also da dürfte es keine Taliban geben. Wer schon Mal in Istanbul war, weiß wie es ist alle 5 Stunden von so einem Schreihals aufgeweckt zu werden der zum Gebet ruft, nun dass ist der Muezzin und der Ruf heißt Esan und dieses war auch verboten. Die Moscheen waren damals Küchen, Schlafplätze, Trinklokale und was weiß ich. Dann hat man begonnen die Alte arabische Schrift zu verbieten und nur mehr Latein zu lehren dass ja in vielen Büchern in Europa war und man wollte einfach was auch von dem Kuchen haben. Man war macht geil und hatte was gegen Religion, und wer ja weiß, der Koran war ja immer in Arabisch geschrieben worden der heiligen Sprache weil ja Mohammed ein Araber war. Jetzt war es auch so weit dass sogar die Presse die Freiheit verlor und man über Religion nichts mehr schreiben durfte.

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