Edward Zwick (manchmal auch Ed Zwick) (* 8. Oktober 1952 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor.
[>>]Quelle: Wikipedia
Edward Zwick (manchmal auch Ed Zwick) (* 8. Oktober 1952 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor.
Zwick gilt in der Branche als "Epen-Spezialist". Besonders Filme wie Glory (die Geschichte des 54. Regiments der Massachusetts Volunteer Infantry, einer Einheit im US-amerikanischen Bürgerkrieg, die nur aus Schwarzen bestand) und Last Samurai, einem Epos aus der japanischen Geschichte des 19. Jahrhunderts, haben ihm diesen Ruf verliehen.
Als Produzent war Zwick unter anderem verantwortlich für Shakespeare in Love (1998), für den er als Co-Produzent den Oscar erhielt, und für Last Samurai (2003). Für letztgenannten Film schrieb er mit am Drehbuch und führte die Regie.
Bei dem in Südafrika und Mosambik gedrehten Drama Blood Diamond (2006) führte Zwick wieder Regie und produzierte. Der Lohn: 5 Oscar-Nominierungen, die aber bei der Verleihung im Februar 2007 alle leer ausgingen.
Auszeichnungen (Auswahl)
Gewinner
- 1999 Oscar "Bester Film" für Shakespeare in Love
- 2003 National Board of Review Award "Beste Regie" für Last Samurai
- 2004 Saturn Award "Beste Regie" für Last Samurai
Nominierungen
- 1990 Golden Globe Award "Beste Regie" für Glory
- 1995 Golden Globe Award "Beste Regie" für Legenden der Leidenschaft
- 2001 Oscar-Nominierung "Bester Film" für Traffic - Macht des Kartells
- 2007 5 Oscar-Nominierungen für Blood Diamond
[<<]Dieser Text basiert auf einem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Bild: Bridget Laudien