Belle Japan 2021 – 122min.

Filmkritik

Belle: Ryu to Sobakasu no Hime

Filmkritik: Walter Rohrbach

Ein hervorragend aussehender Popstar mit perfekt-gestyltem rosa Haar steht auf dem Rücken eines Buckelwals und fliegt durch eine Cyberspace-Realität. Der Name des Rockstars ist Belle und sie beginnt ein Lied zu singen, das aus riesigen Lautsprechern auf dem Rücken eines Wals ertönt. Aber Achtung, das geschilderte Szenario entspricht nicht der tatsächlichen Lebensrealität der Hauptprotagonistin: Im wirklichen Leben ist Belle Suzu, ein 17-jährigesMädchen, das seine Mutter bei einem tragischen Unfall verloren hat und dessen Leben seither von Trauer geprägt ist. Der Anime-Film von Mamoru Hosoda kann als gut gelungenes und modern aufbereitetes Märchen mit Bezügen zu «Die Schöne und das Biest» bezeichnet werden.

17.08.2021

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