Unhinged - Ausser Kontrolle USA 2020 – 95min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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33 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Luongojr15

vor 7 Monaten

Völlige Zeitverschwendung! Die Schauspieler überzeugen auf keinen Fall, mit einer Ausnahme und zwar Russel Crow, welche seine Rolle überzeugend spielte.
Jedoch waren die Handlungen des "Opfers" überhaupt nicht nachvollziehbar. Klar ist es ein Film, aber im echten Leben wäre dies nie so passiert. Die Zufälle, welche passierten, sind so unwahrscheinlich, dass sie niemals geschehen durften. Die Polizei war so gut wie nie anwesend und falls schon, immer am falschen Ort. Der Film machte mich die meiste Zeit wütend, da man ihn nicht unrealistischer machen konnte. Die Zeit hätte ich auch besser verwenden können. 0 von 5 Sternen!Mehr anzeigen


Chraebu58

vor einem Jahr

Supper film gewesen spannend bis am schluss und russel mit ü-gewicht glaubwürdig


elelcoolr

vor einem Jahr

Alle bekloppt in diesem Film. Das Opfer handelt unüberlegt und keine ihrer Handlungen ist nachvollziehbar. Von all den untätigen Zeugen und der schrecklich lahmen Polizei ganz zu schweigen. Ein schreckliches Drehbuch.

Zuletzt geändert vor einem Jahr


navj

vor einem Jahr

"Unhinged" ist kein guter Film. Er hat seine guten Momente, diese stehen allerdings für sich alleine. "Unhinged" hätte ein guter Film werden können. Und wenn man die Zeit auch noch opfern will, ein wenig darüber nachzudenken, stellt man fest, dass es für einen besseren Film gar nicht so viel gebraucht hätte.Mehr anzeigen


dulik

vor einem Jahr

In "Unhinged - Ausser Kontrolle" bekommen wir Russel Crow als geisteskranken Mörder zu sehen. Dieser nimmt es sehr persönlich, als er bei einer roten Ampel nicht losfährt und ihn die gestresste "Rachel" deswegen anhupt. Er beginnt sie zu verfolgen und ein aufregendes Katz- und Mausspiel beginnt. Dieses weist zwar einige Logiklücken auf, zieht einem aber während 90 Minuten in seinen Bann.
7/10Mehr anzeigen


tuvock

vor einem Jahr Spoiler

Unhinged, ja das kann gestört oder nichts heißen denke ich, 88 Minuten später weiß man wieso. Der 90 Minuten Film mit Abspann sage wir mal so, hat nicht so viel gekostet und mit den 24 Mille weltweit gerade mal die Kosten eingespielt. Die 379 Crew Mitglieder haben die 35 Schauspieler recht gut geführt, man merkt nicht immer das alles gespielt ist, allen Voran Russell Crowe der viel zu dick ist und wirklich nicht mehr so hübsch ist wie er früher war, ja wahrscheinlich weil man in Australien wo er ja herkommt viel zu viele gute Sachen zum Essen existieren.

Derrick Borte der Regisseur der mit seinem Erstlingswerk „The Jüngeres - Verraten und verkauft“ gerade mal einen netten Film mehr nicht gemacht hat, hat mit diesem Film zwar einen guten aber nicht einen Super Mega Film gemacht, da er ein bisschen vorhersehbar ist. Naja alleine schon die Szene, der Irre, der sich Tom Hooper nennt in einem Kaffeehaus und metzelt wem nieder und geht ruhig raus um dann mit seinem 2,5 Tonnen Range Rover der was das ist, wegzufahren, also das ist Quatsch.

Und man hat eine viel zu junge Hauptdarstellerin gewählt. Caren Pistorius, die Rachel spielt, ist nur vierzehn Jahre älter als Gabriel Bateman, der ihren Sohn Kyle spielt. Aber dafür ist er einer der ersten Filme, einer der nach einem Zeitraum von fünf Monaten (von Mitte März bis Mitte August 2020) nach der Sperrung der Kinos aufgrund der Covid-19-Pandem, die mit einer Eröffnung von 4,4 Millionen Kinos in den amerikanischen Kinos veröffentlicht wurde, 1.819 Filmleinwand in Amerika haben den Film gezeigt.

Anfangs ist zu sehen wie er 2 Leute niedermetzelt und ein Haus anzündet, schätze das war seine Ex-Frau mit ihrem neuen Freund, keine Ahnung, man hat das nie erfahren und während des Filmes, wo er dann Schwierigkeiten hatte weiterzufahren wo dann RACHEL im Film ihn an hupt und sich nachdem er sich freundlich versucht sich zu entschuldigen, dreht er richtig durch wie damals der Klassiker „Falling Down – Ein ganz normaler Tag“, aus 1993.

Ich persönlich fand den Film sehr spannend, natürlich gibt es massenhaft ähnliche Filme die so sind wie dieser Film die so gestrickt sind wie dieser Film aber er ist nicht schlecht, er ist nicht übel und auch wenn vieles nicht gerade logisch ist, dass die Leute so sind wie sie sind, ist der Film nicht schlecht.

Die Handlung ist ja einfach. Rachel Hunter, eine frisch geschiedene alleinerziehende Mutter, die in New Orleans lebt, fährt ihren 15-jährigen Sohn Kyle zur Schule. Leider hat der Film nicht mehr zu bieten und Dinge wie, warum das und wieso das, und Vorgeschichte sind etwas langweilig, übrigens ihr Bruder FRED mit seiner Freundin lebt in ihrem Haus, oder in dem was ihrer Mutter gehört hat. Und man hätte im Film doch schon zeigen können wieso die da leben wieso die Mutter im Altersheim ist, was mit ihrem Job ist, und ja natürlich hat sie ein Problem sie hat verschlafen, aber wieso, so arg sie verschläft die Arme Frau und der Junge KYLE kommt später zur Schule, ja schrecklich.

Während der Fahrt bleibt Rachel im Berufsverkehr stecken und hupt einen Pickup an, der nicht gefahren ist, nachdem die Ampel grün geworden ist. Der Besitzer des Trucks, COOPER nennt er sich, holt RACHEL bald ein und fordert eine Entschuldigung. Das Gespräch eskaliert und es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bevor RACHEL den Mann nicht mehr im Verkehr sieht und gekonnt ausweichen konnte, und KYLE in der Schule absetzen kann.

Das natürlich ist nicht so spannend aber was dann kommt und ja auch diese Zeit bis dahin ist gut, weil wenn man selber Autofahrer ist und weiß wie die Leute spinnen können, naja dann kann man sich gut in die Szene rein fühlen und in das ganze gesehene. Anfangs im Film werden noch Unfälle gezeigt, echte Aufnahmen von Irren Leuten die durchdrehen, also einfach schon schlimm und man weiß dass es so ist, und auch natürlich wenn es keine Story mit Cooper gibt oder so realistisch ist, wird das gezeigt als wäre es wirklich wahr und möglich und man kann dann doch sich gut in das Geschehen einfühlen.

COOPER verfolgt sie zu einer Tankstelle und stiehlt ihr Handy, während sie drinnen ist. Eine verängstigte RACHEL bekommt Hilfe von einem Kunden, der sie zurück zu ihrem Auto begleitet, aber COOPER rammt ihn mit seinem Lastwagen und verfolgt RACHEL in einer weiteren Verfolgungsjagd, bevor sie ihn wieder verlieren kann. Als RACHEL versucht, ihren Freund ANDY, einen Scheidungsanwalt, um Hilfe zu bitten, stellt sie fest, dass COOPER den Tagesplaner in ihrem Telefon verwendet hat, um Andy zu finden, und ihn im Diner, in dem sie sich treffen sollten, brutal getötet hat. COOPER verfolgt und belästigt RACHEL weiter. Er greift ihren Bruder FRED in seinem Haus an und tötet Freds Verlobte MARY. COOPER setzt Fred in Brand, als die Polizei im Haus ankommt. Sie schaffen es, COOPER in die Schulter zu schießen, aber er entkommt immer noch. COOPER holt Rachel dann auf einer Autobahn wieder ein.

Bis dahin war der Film sehr spannend muß ich sagen, und ja auch nachvollziehbar, alleine wie er schon mit ANDY im Lokal sitzt, ja leider hat man zu spät einige gute Drehbuch Ideen gehabt aber macht nichts, das Gespräch mit ANDY und RACHEL war etwas langweilig und blöd, man sieht nie oder merkt dass RACHEL wirklich Probleme hat mit der Scheidung oder der Anwalt sich wirklich einsetzt für sie, alles wirkt so ich weiß nicht wie aus der Retorte aber es war trotzdem spannend, wie sie flüchtet und was weiß ich.

RACHEL und KYLE werden zum alten Haus ihrer Mutter verfolgt, wo KYLE sich drinnen versteckt. Wo sie ja dorthin fährt um ihn abzuhängen und dazwischen ja war noch ganz arg die Sache mit COOPER der ihr Handy gestohlen hat, oder als er sie erpresst wem auszusuchen der sterben soll, ja das war wirklich arg, da knistert es im Kino.

Klar ist das jetzt kein Spitzen Film er ist auch nicht einfach nur so ein Mist, er ist einfach sagen wir nicht übel, er ist spannend ja, aber auch unlogisch, Drehbuch ist ja geht so aber nicht perfekt, man hat viel zu viel vergessen oder gelassen was zu zeigen oder zu tun. Die Szenen mit FRED und seiner Freundin waren langweilig und eigentlich unnötig, dafür war Crowe im Film super ja ich möchte dem nicht begegnen, der absolut Irre wird hier im Film dargestellt und die Zeichnung der Charaktere nicht übel aber man hat wie gesagt nicht so richtig das Gefühl das das was passiert alles den und den Grund hat, ich weiß nicht, ich finde den Film als Thriller gut, aber nicht perfekt, es ist ein guter Film der nicht im Kino sein muß aber nach der langen Kinofreien Zeit ist man ja als Kinofreak schon ausgehungert, ich hätte ihn mir aber auch so angesehen.

Meine Freundin fand den Film gut mehr nicht, und ja 1 oder 2 Szenen waren grauslich das reicht für den Film und er war nicht übel, so dass ich sagen ja, 83,11 Punkte kann ich vergeben.Mehr anzeigen

oscon

vor einem Jahr

...und wieder ein Spoiler Roman von tuvock!

sonja555

vor einem Jahr

Welch lange Kritik! Das liest niemand!


M0vie

vor einem Jahr

Ohne Erwartungen habe ich den Film geschaut und war nach den 90 Minuten völlig erstaunt.
Tatsächlich wieder einmal ein guter Film!
Russell Crowe passt perfekt zur Rolle und kann einem schon etwas Angst einflössen.
Brutaler und spannender Film!


rob_robertson

vor einem Jahr

Kann mich da nur der Kritik von Herrn Diekhaus anschliessen..Russel Crowe ist wirklich unheimlich und ein richtiger 'Fätze'..und die Verfolgungs- und Crashszenen sind sauber gemacht..aber ein gutes Drehbuch und die Logik blieben auf der Strecke..


kinomaster

vor einem Jahr

Der Trailer ist super gemacht und wohl das Beste vom ganzen Film. Ich war enttäuscht, denn für mich war die Story total unglaubwürdig, an den Haaren herbeigezogen und dazu viel zu brutal umgesetzt. Aber in diesen Tagen muss es ja scheinbar nicht mehr subtil sein. Auf jeden Fall kommt dieser Film in keiner Weise an FALLING DOWN von 1993 mit Michael Douglas heran.Mehr anzeigen


Rico.Schaub

vor einem Jahr

Ein spannender unterhaltsamer Thriller. Definitiv besser als vom Cinemankritiker beschrieben. Dass eine Person in Panik nicht immer die richtige Entscheidung treffen kann sollte jedem bewusst sein.


Patrick

vor einem Jahr

Auch wen die Story an den Haaren herbei gezogen ist,macht das Movie Mordsmässig Spass und die Spannungs Schraube wird arg angezogen.Auch die Kamera Arbeit und die Darsteller~Leistung kann sich sehen lassen.


JustAJoker

vor einem Jahr

Russell Crowe hat mich persönlich sehr überzeugt und noch Stunden nach dem Film verfolgt. Die Story regt zum Nachdenken an und ist im Grossen und Ganzen sehr fesselnd umgesetzt. Allerdings stellte ich mir während dem Film öfters die Frage nach der Logik hinter Rachel‘s Handlungen, wodurch die Story sehr an Glaubwürdigkeit verlor. Trotzdem sehr unterhaltsam.Mehr anzeigen


Maratonna

vor einem Jahr

Der Film überrascht positiv. R. Crowe performt sehr eindrücklich und glaubwürdig. Aber auch alle anderen Akteure vermögen zu überzeugen. Er wird nie langweilig und schlägt jeweils rechtzeitig eine andere Richtung ein, bevor es absurd wird. Und man fühlt sich von Beginn an nie wohl als Zuschauer. Ein richtig guter nicht-wohlfühl-Film. Natürlich gäbe es zwei oder drei Punkte, die man hinterfragen könnte - aber nicht muss. Es sei der Unterhaltung wegen verziehen. 2 Sterne finde ich nicht leistungsgerecht.Mehr anzeigen


julianne

vor einem Jahr

Sehr krasser Thriller mit einem unglaublichen Russell Crowe er ist einfach ein mega Actor ! Wirklich nichts für sanfte sehr krass teilweise aber sehr gut ! Kritiker liegen mal wieder voll daneben !!! Grossartig


as1960

vor einem Jahr

In "Unhinged" wird der an sich schon fertige Russel Crowe von einer genervten Mutter angehupt. Darauf hin beginnt er diese und ihre Familie zu terrorisieren. Das ist bisweilen spannend, aber dann doch zu übertrieben um halbwegs glaubwürdig rüberzukommen. Immerhin überzeugt Crowe als Psychopath.Mehr anzeigen


Taz

vor einem Jahr

Erinnert natürlich etwas an "Falling Down" und hat aktuell den Vorteil, als erste (?) grössere Produktion in den Kinos zu laufen. Ein Hauch von Blockbuster umgibt diesen Film, in dem Russel Crowe beweist, dass er inzwischen die düsteren und böseren Rollen viel besser rüberbringen kann. Das Ganze macht über einen grossen Teil der Filmdauer Freude, verläuft sich aber mitunter auch im schwammigen Nirgendwo, aus dem es dann nur mit Mühe wieder an die Oberfläche kommt. Gefällt aber durchaus.Mehr anzeigen


michel_friederich

vor einem Jahr

Crow wie immer ein Hammer.


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