The Gentlemen USA 2020 – 93min.

Pressetext

The Gentlemen

Smart, knallhart und mit genialem Gespür fürs Geschäft hat sich der Exil-Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) über die Jahre ein millionenschweres Marihuana-Imperium in London aufgebaut und exportiert feinsten Stoff nach ganz Europa. Doch Mickey will aussteigen, endlich mehr Zeit mit seiner Frau Rosalind (Michelle Dockery) verbringen und auf legalem Weg das Leben in Londons höchsten Kreisen geniessen. Ein Käufer für die landesweit verteilten - und dank des chronisch geldknappen Landadels gut versteckten - Hanf-Plantagen muss her. Auftritt: Matthew Berger (Jeremy Strong). Der exzentrische Milliardär bietet eine hohe Summe, will jedoch Garantien sehen. Und das ausgerechnet in dem Moment, in dem sämtliche Gross- und Kleinkriminellen der Stadt Wind von Mickeys Plänen bekommen haben - von Triaden-Boss Lord George (Tom Wu) über den durchgeknallten Emporkömmling Dry Eye (Henry Golding) bis hin zum schmierigen Privatdetektiv Fletcher (Hugh Grant). Während Mickeys rechte Hand Ray (Charlie Hunnam) seinem Boss den gröbsten Ärger vom Hals hält, überbieten sich alle Beteiligten mit Tricks, Bestechung, Erpressung und anderen fiesen Täuschungen und lösen eine folgenschwere Lawine aus...

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Barbarum

vor 23 Tagen

Als Guy Ritchie um die Jahrtausendwende mit „Lock, Stock and Two Smoking Barrels“ und „Snatch“ aus Tarantinos Windschatten auf der Kinoleinwand auftauchte, stachen seine Filme hervor. Sie erinnerten an UK-Klassiker wie „The Italian Job“ oder „The Long Good Friday“, waren aber frecher. Ritchies Filmemachen war voller Gauner und solchen, die es werden wollen. Es war dynamisch, witzig, ästhetisch und gleichzeitig cool. „The Gentlemen“, seinem neusten Werk, geht diese Energie etwas ab. Die viel zu aufgeblasene Story um einen Marihuana-Kingpin, dessen Frau, seine Handlanger, eine rivalisierende Gang, irgendeinen US-Investor, nicht zu vergessen eine Boxtraining/Hip Hop-Clique, einen Medienmogul, einen schleimigen Schnüffler, der von dem ganzen Durcheinander irgendwie profitieren will, führt letztlich ins Nichts. Dafür spielen Hugh Grant und Colin Farrell ihre Nebenrollen mit offensichtlichem Genuss. Und ja, irgendwie hat man auch schon Schlimmeres gesehen, aber von Guy Ritchie halt auch schon eindeutig Besseres.Mehr anzeigen


andreas.g

vor 23 Tagen

Top Film mit einem überzeugenden Hugh Grant. Ein Film den man gesehen haben muss!


kritiker71

vor 24 Tagen

ich wüsste nicht, was man an diesem film noch besser machen könnte. besetzung, story, dialoge, aufnahmen, unglaublich, wie es die filmindustrie schafft, dass neue filme auch immer wieder "neu" wirken, hier grade trotz angestaubter london-uk-szenerie. die sensationelle optische qualität der offenbar "onyx" genannten kinotechnologie im arena kino tut ihr ihriges dazu. five stars!Mehr anzeigen


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