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Stürm: Bis wir tot sind oder frei Deutschland, Schweiz 2020 – 118min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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3.1

26 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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urs.müller

vor einem Monat

Unterhaltsam, hammermässig gespielt, überraschend informativ.


Chraebu58

vor einem Monat

Lahm lahm lahm…irgendwie wurde zuviel erwartet
Marie leuenberger spielte die rolle super aber alles andre war lahm lahm lahm


Paulchen

vor einem Monat

Wir waren alle sehr enttäuscht und auch etwas irritiert von diesem Film. Wir überlegten uns sogar, ob wir in der Pause gehen sollten. Ich habe zum ersten Mal einen Film gesehen , bei dem man für keine einzige Person Sympathie empfinden konnte. Alles wirkte schmuddelig, vernachlässigt, düster, angestaubt, einfach eklig. Das , so hatte ich das Gefühl, bezog sich nicht nur auf das Ambiente, sondern auch auf die Protagonisten selber. Dieses Milieu an und für sich war es offenbar. Dass das nicht so ist, wissen wir. Besonders in der Rückschau sollte man erwarten, dass etwas differenzierter gezeigt wird dass dieser "Kampf" für "Freiheit" nicht so romantisch und toll war, sondern ebenso ins extreme und unreife kippte wie die Massnahmen seitens der Behörden dagegen. Da war nichts romantisches um Stürm. Heute wäre er in der SVP und bei den Freiheitstrychlern. Ich halte mich an nichts, für mich gelten die Gesetze nicht, ich mache das , was mir passt und nenne das dann meine Freiheit. Marie Leuenberger...ich beneide sie nicht. Die Figur, die sie darstellt, zeigt eine Person, die unverantwortlich umgeht mit sich und auch mit anderen, nicht nur körperlich krank, sondern ganz sicher auch psychisch. Aber sie kann einem beim besten Willen kein Mitgefühl entlocken. Die Figuren in diesem Film sins abstossend. Man hatte immer wieder den Wunsch, sich die Hände waschen zu gehen. Aber bestimmt regnet es Auszeichnungen. Am Ende mussten wir uns sagen: Gottlob ist diese Zeit an uns vorübergegangen. Wir wurden kaum damit konfrontiert, hatten keine Berührungspunkte. Durchschnittsjahrgang unserer Gruppe: 1958. Fazit. Stürm war ein querulantes Arschloch, der zur Selbstreflexion nicht fähig war.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor einem Monat

Chraebu58

vor einem Monat

Rundum äs gstürm


Mortimer1957

vor einem Monat

Natürlich sensationelle Parforceritt der weiblichen Hauptdarstellerin. Aber eben: Wie historisch ist das Ganze? Bei Biopics bin ich einverstanden, dass Lücken - aber bitte nur die! - mittels künstlerischer Phantasie geschlossen werden. Aber offenbar schielten die Macher zu stark auf das grosse Publikumsreservoir in Deutschland und daher bekamen die in der Realität wohl minimalen Begegnungen Stürms mit der deutschen Linksextremenszene ein viel zu grosses Gewicht. Und wenn dann noch der Fluchtort La Gomera - eine grüne Insel - ins staubige Andalusien verlegt wird, dann ist das nur ein weiteres Detail, dass der Glaubwürdigkeit schadet. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass die Filmemacher feststellen mussten, dass dieser Stürm ein recht banaler Krimineller war, und erst das ihn zum Rebellen hochstilisierende Umfeld genügend Stoff für einen ganzen Spielfilmlänge abwarf.Mehr anzeigen


BoppAlain

vor einem Monat

Aufgrund der Bewertungen hier, wäre ich den Film fast nicht schauen gegangen. Auch wenn es weniger überzeugende Szenen gibt, so hat der Film mich doch auf ganzer Linie begeistert, nicht nur vom Ablauf sondern besonders auch Joel Basmann. Ein doch aussagekräftiger und breiter Einblick in das Leben von Walter Stürm. Verdiente 5 von 5 Sterne von mir!Mehr anzeigen


Patrick

vor einem Monat

Die Filmfassung von Oliver Rihs über Walter Strüm kommt mal Packend mal Bewegend mal Witzig und mal Fraglich daher.Der Darsteller Cast spielt grandios da wird’s wohl ein paar Darsteller Auszeichnung regnen.Der Film wird altmodisch umgesetzt aber mit einem modernem Film~Schnitt versehen.Die Szenen in Spanien wurden in Andalusien gedreht. Ich habe Stürm in Anwesenheit von Marie Leuenberger gesehen.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor einem Monat


Taz

vor einem Monat

Nicht ganz der Film über die Person, den ich erwartet habe. Man merkt die verschiedenen Drehbuchautoren, der Film macht einen zerstückelten Eindruck und kommt nie so richtig in die Gänge. Die beiden Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr überzeugend, aber in dieser schwachen Umsetzung der Geschichte eines interessanten Mannes, können auch sie den Karren nicht ziehen.Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor einem Monat

Gefangenschaften: gefangen in Ideologie (deutsche Linksautonome), Selbstverständnis (Schweizerische Justiz), Gebrechlichkeit (Anwältin, hervorragend gespielt), und gefangen in einer Sturheit, oft schon fast als 'Stürmi': Stürm. Auch er hervorragend gespielt, wirkt aber dennoch oft eine Spur zu bubenhaft. Die Kritik auf SRF2Kultur meinte, die Dialoge seien zu gekünstelt, war dann zum Glück gar nicht so sehr der Fall. Und so ganz wenige mal darf der Dialog ja auch Infos transportieren. Zum Denkmal wird der Film für die Frau - der Sturm verzieht...Mehr anzeigen


Silv007

vor 2 Monaten

Sehr starke Inszenierung der beiden Hauptdarsteller.


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