Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers Grossbritannien, USA 2019 – 142min.

Cineman Movie Charts

Das gibt’s nur bei Cineman: Mitmachen bei der grössten Schweizer Film-Jury und mit etwas Glück schon bald gratis ins Kino!

  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

4

3

2

1

70

38

54

37

25

3.4

224 User

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

Benji72

vor 7 Monaten

Großes Kino mit ein paar wahrlich epischen Momenten. Ein würdiger Abschluss!


Andres5

vor 9 Monaten

Heute endlich gesehen...Auch ich finde es einen würdigen Abschluss der neuen/alten Trilogie...Auch ich kann die anderen z.t nicht verstehen. Muss man denn immer alles mit denn alten Filmen vergleichen? Habe auch die schon oftmals geshen, aber mir chunnt das mängisch vor wine Goof wo am täubele isch....Ehrlich...Nach der Hälfte der Laufzeit wurde ja wohl wirklich nochmal alles reingepackt was man nur könnte. Und trotzdem fand ich den Film nicht zu überladen....Mehr anzeigen


Patrick

vor 9 Monaten

Würdiger Abschluss und das Star Wars Fan Herz schlägt wärend der Filmlaufzeit immer höher&höher.Das so viele Figuren&Raumschiffe sowie Planeten ein Comeback feiern ist einfach nur Grossartig.In diesem Sinne:Disney möge Die Macht noch lange mit Euch Sein.


oscon

vor 9 Monaten

Als Star Wars Fan der ersten Stunde, kann ich die z.T. harschen Kritiken nicht nachvollziehen:
Sicher die Story ist etwas vorherrsehbar, das (mystische) Setting, die Tricks, sowie die Interaktion der Schauspieler stimmt aber in jedem Falle.
Alleine schon die Szenen mit Babu Frik sind super und das Palpatine an den Strippen zieht macht das Ganze noch spannender!
Vielleicht lag es aber auch an den Kindheitserinnerungen, das ich einige Male wässrige Augen während des Films hatte: Danke JJ. Abrams für einen würdigen Abschluss der Skywalker Saga!Mehr anzeigen


samuel450

vor 9 Monaten

"Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" zeichnet sich durch grandiose Special effects, Laserschwert-Kämpfe sowie einiger lustiger und auch traurige Momente aus. Diese Elemente reichen allemal zu einem sehenswerten Film aus. Er ist deshalb um eigenes besser als die letzte Folge. Trotzdem ist er für mich nicht der grosse Kracher. Die Story selber ist brav und in weiten Teilen vorhersehbar. Die ersten 45 Minuten sind sogar über weite Strecken langatmig, teilweise sogar ermüdend. Deshalb mein Fazit: Gut aber nicht überragend.Mehr anzeigen


tuvock

vor 9 Monaten Spoiler

Es war mal vor langer Zeit,1977 oder s.

Im Jahr 0 des fiktiven Star Wars Imperium war die Schlacht von Yavin wo der Todesstern in die Luft gegangen ist aber mal zur Geschichte. Ich rede von Episode 4.

So es war ungefähr 32 Jahre vor dem Jahre 0, ab es den Film

Star Wars: Episode 1, Die dunkle Bedrohung, der hieß im Original The Phantom Menace. Der kam mit 136 Minuten Kino Film Länge im Jahr 1999 ins Kino. Er hat 115 Millionen US $ gekostet, hat in Amerika 4764 Mille eingespielt und weltweit 1,027 Milliarden US $. Er war irgendwie nicht so super, weil die Figuren alle aus dem Computer waren und wirklich dämlich gemacht wurden aber er hat sehr gut die Vorgeschichte zu Star Was gezeigt. George Lucas war der Regisseur, 120 Darstellern spielten mit. Die Crew bestand aus 1.450 Menschen. Und er ist fast zeitgleich in 66 Ländern gestartet und hatte 2012 ein 3 D Release in 51 Ländern. Naja wer es braucht. Er war nominiert für 3 Oscars, hat 26 Preise gewonnen und ist für weitere 65 nominiert worden.

Dann kam das Jahr 22 vor Episode 4, 10 Jahre nach Episode 1:

Star Wars: Episode II, Angriff der Klonkrieger: Der kam 2002 ins Kino und war eigentlich filmtechnisch ein Rohrkrepierer würde ich sagen, echt nicht so gut muß ich als Fan sagen, gleiches Budget, 142 Minuten Länge, 310 Mille in Amerika eingespielt und lächerliche 650 knapp weltweit eingespielt, kein so guter Film muß ich sagen aber er hat die Serie weitergeführt, ja eigentlich nicht schlecht. Der ist in 63 Ländern gleichzeitig damals gestartet. 99 Schauspieler, die Filmcrew bestand aus 1.457 Leuten, echt gigantisch oder? Nominiert für 1 Oscar, 19 Preise gewonnen, für weitere 63 nominiert.

Dann kam Das Jahr 19 vor Episode 4, 3 Jahre nach Episode 2, 13 Jahre nach Episode 1.

Star Wars: Episode III, Die Rache der Sith: Der Film macht wieder was wett, 113 Millionen US $ Budget, eigentlich recht wenig, 140 Filmminuten, 380 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 850 Millionen US $ weltweit auch nicht schlecht, 110 Schauspieler, gleicher Regisseur, dafür nur 960 Crewmitglieder die am Film beteiligt sind, eine gute Geschichte, Gut gegen Böse und ein super Ende, wirklich nicht schlecht, besser als Teil 1+2 zusammen. Fast zeitgleich in 68 Ländern ist er gestartet. Nominiert für 1 Oscar, 26 Preise gewonnen, für weitere 61 nominiert.

Dann gab es eine Zeichentrickserie, 7 Staffeln lange glaube ich, „Star Wars: Clone Wars“ und die war gut, die war im Zeitraum vom Jahr 22 bis zum Jahr 19, also zwischen Episode 2 und 3, obwohl es auch Elemente von Episode 2 und 3 hatte. Für 68 Preise nominiert, 23 Preise gewonnen. 141 Episoden lange. Lief von 2003 bis 2005.

2022 oder 2023 kommt die Serie über Obi Wan Kenobi die dann zwischen Episode III und Episode IV angesiedelt ist.

Dann ist einzureihen der 3 D Film, Star Wars: Clone Wars. 21 Jahre vor Episode IV eigentlich. Das war sozusagen der Film zur Zeichentrickserie. Der Abschluss Film.

Dann kommt der Film Star Wars: Solo, a Star Wars Story. Der spielt im Jahr 10 vor der Episode 4, 10 Jahre vorher, die Geschichte von Han Solo, der Film hat Disney 50 Millionen US $ Verlust gebracht, Wir schreiben das Jahr 2018, 275 Millionen US $ sind eigentlich viel für 135 Minuten oder? 213 Millionen US $ in Amerika und 330 Millionen US $ weltweit hat der Film nur eingespielt. Gestartet ist er in 53 Länder, und Ron Howard war der Regisseur. 140 Darsteller aber 2.258 Crew Mitglieder, he viel zu viel finde ich, und der Film war nicht gut. Nominiert für 1 Oscar gewann er 4 Preise und wurde für weitere 22 nominiert.

Viele Jahre in der Zeitlinie gab es eigentlich nichts, dann kam das Jahr 5 vor der Episode 4 wo die Serie mit 5 Staffeln lief, Rebels, von 5 bis 1 vor der Schlacht am Todesstern, Episode 4, war eine gute Serie, nicht so super gezeichnet, aber dafür gut. 4 Staffeln lange ist die Serie, 7 Preise gewonnen für 25 nominiert, nicht so gut aber ok, und 71 Folgen lange.

Staffel 1: fünf bis vier Jahre vor Episode IV
Staffel 2: vier bis drei Jahre vor Episode IV
Staffel 3: zwei Jahre vor Episode IV
Staffel 4: ein Jahr vor Episode IV

2021 kommt dann die Serie die 1 Jahr vor Rogue One basiert, ja wieder im TV. Netflix schätze ich.

Dann kam 2016 der Film Star Wars: Episode 3,5 sagen wir mal, Rogue One. 200 Millionen US $ standen zur Verfügung, 133 Minuten hat er gedauert, ist in 53 Ländern gestartet, hat 532 Millionen US $ eingespielt in Amerika, sagenhafte 1,056 Milliarden weltweit, Regisseur war ein Gareth Edwards, 2.411 Crew Mitglieder dieses Mal, 157 Schauspieler, ein wahrer Wahnsinn so viele Leute an einem Film oder? Für 80 Preise nominiert, 24 Preise gewonnen. Wir schreiben die Zeit um ein halbes Jahr eigentlich vor der Schlacht um den Todesstern, Episode 4, 18 Jahre nach Episode 3 in der Zeitlinie, Anakin dürfte so um die 37 Jahre alt sein oder was weiß ich.

Dann kam 1985 die Serie: Star Wars: Droids, die vor Episode 4 spielt, 14 Episoden schlechte Zeichnungen.

Dann kommt 2008 – 2014 und 2019 die Serie Star Wars: The Clone Wars.

Dan kam da Jahr 0, wir schreiben 1977 ,ein Film der nach heutigem Wert in Amerika längst 1,6 Milliarden US $ eingespielt hätte, das ist unschlagbar nur durch „Vom Winde verweht“ sahen weltweit mehr Menschen oder halt in Amerika, der hätte heute sicher 3 Milliarden US $ weltweit oder mehr eingespielt, wir schreiben das Jahr 1977, 121 Minuten, 11 Millionen US $ sagenhaft wenig oder? Ich schätze in 40 Ländern damals oder so gestartet, mit dem Release noch mal 1997 mit bessere Qualität in 60 Ländern, bis dato 460 Millionen US $ in Amerika eingespielt mit der Neu und 3 D Fassung, 775 Millionen US $ weltweit, der Beginn einer Ära, er hat 6 Oscars gewonnen was untypisch für einen SF Film ist, er hat 52 Preise gewonnen, für weitere 28 ist er nominiert worden er ist Kult und es gibt nichts besseres finde ich. Im Bereich SF. George Lucas war der Regisseur, 105 Darsteller waren im Film, 494 Leute als Crew Mitglieder zugegen. Wir schreiben ja das Jahr 0. Also das ist Star Wars: Episode IV: Eine neue Hoffnung.

Dann kam das Jahr 3 Jahre nach dem Jahre 0, wir schreiben eine Filmgeschichte, Star Wars: Episode 5: Das Imperium schlägt zurück. Es ist 1980, 18 lächerliche Millionen US $ Budget, 124 Minuten lange, 290 Millionen US $ nur in Amerika eingespielt, 547 Millionen US $ weltweit nur eingespielt, damals auch in schätze ich 40 Ländern weltweit gespielt, 1997 mit der Wiederaufführung mit neuen Spezial Effekten in 60 Ländern gestartet. Irvin Kershner war der Regisseur, 95 Darsteller, 464 Crew Mitglieder damals die ein wahres Zauberwerk ins Kino brachten, viel weniger Leute als jetzt. Es ist das Jahr 1980, 1 Oscar, 24 Preise gewonnen für weitere 19 nominiert.

Im 1984 ist dann der Film gedreht worden, Star Wars: Die Ewoks, die Karawane der Tapferen. Der spielt im Jahr 3 und 4 dazwischen nach dem 1. Todesstern, Zwischen Episode 5 und 6. Und war ein TV- Film eigentlich. John Korty war der Regisseur.

Danach 1985 kam der Film ins Kino. Star Wars: Ewoks – Der Kampf um Endor. Die Brüder Jim und Ken Wheat waren dafür verantwortlich und wie der vorige Film hat er 2 Emmys gewonnen, TV-Preise und der hat einen mehr, also 2 Preis Nominierungen gemacht.

Im Jahr 1985 – 1986 wurde eine Serie produziert die 1 Jahr vor der Episode 6 spielt, Star Wars: Ewoks. 13 Folgen lange, nicht gut gezeichnet, eher primitiv.

Dann kam 4 Jahre nach der Episode 4 im Jahr 1983 ein 131 Minuten Feuerwerk raus, Star Wars: Episode VI. Die Rückkehr der Jedi Ritter, um 32,5 Millionen US $, aus dem Jahr 1983, man beachte die 0,5 Millionen US $. Ja egal. Der hat nur 309 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 475 Millionen US $ weltweit, 1997 wieder war eine Wiederaufführung, 60 Länder haben den Film gebracht, Richard Marquand war der Regisseur, 202 Darsteller da ist Rekord, 665 Crew Mitglieder, nominiert für 4 Oscars, 22 Preise gewonnen, für 16 weitere Preise Nominiert worden.

Dann kommt die Serie: Star Wars: Mandalorian. Wo Staffel 2 in Planung is.t Spielt im Jahr 9 nach dem Todesplaneten, 9 nach der Zeitrechnung, wenn 0 der Mittelpunkt ist. 8 Episoden 3 Preis Nominierungen.

Dann kommt in der Zeitlinie die Serie: Star Wars: Die Mächte des Schicksals. 36 Kurze Folgen sind das Zeichentrick, die spielt eigentlich zwischen dem Jahr 32 und 34, Episode 7 ist im Jahr 34 angesiedelt, wie Episode 8 und im Jahr 35 ist Episode 9 angesiedelt. Eigentlich 6 Monate vor Episode VII ist die angesiedelt.

So, eine neue Ära hat begonnen, Star Wars: Episode VII, Das Erwachen der Macht. Absoluter Wahnsinn, 245 Millionen US $ teuer, 138 Minuten lange, in 62 Ländern gestartet, 936 Millionen US $ in Amerika eingespielt, sowas hat noch nie ein Film geschafft, 2,068 Milliarden US $ weltweit eingespielt, 350 Tage ein Amerika im Kino, Regisseur J.J. Abrams, für 5 Oscars nominiert, 62 Preise gewonnen, für weitere 125 nominiert. 2.459 Crew Mitglieder stehen den 188 Schauspielern in nichts nach. Jeder will aber sein Geld, uff.

Kurz danach im Jahr 2017 wurde gedreht der Film. Star Wars: Episode VIII, die letzten Jedi. 151 Minuten lange, gigantische 317 Millionen US $ Budget, 620 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 1,33 Milliarden US $ weltweit, in 52 Ländern gestartet, Rian Johnson war der Regisseur, noch ärger, 2.657 Crew Mitglieder hatte der Film, 124 Darsteller, nominiert für 4 Oscars und 22 Preise hat er gewonnen für 88 war er noch nominiert dazu, und der längste Star Wars Film.

Dazwischen muss ich noch erwähnen die Serie: Star Wars: Resistance. Die ist angesiedelte im Jahr 32 – 35, hat 37 Folgen und läuft von 2018 – 2020.

So, 2019, Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers. 122 Minuten lange, 178 Millionen US $ teuer, in 43 Ländern gestartet, in 66 Ländern wird er dann zu sehen sein. Wir schreiben das Jahr 35 nach der Zeit, wieder ist J.J. Abrams der Regisseur, man reduzierte auf 1.686 Crewmitglieder, und 107 Darsteller. Nominiert für 7 Oscars. 316 Millionen US $ bisher hat er eingespielt und 600 Millionen US $ weltweit. Ich gebe dem Film 1 Milliarde weltweit.

Kurz mal die ganzen Sachen was je gelaufen sind nach Jahren geordnet.

Original/Sequels: Krieg der Sterne (1977)

Imperium schlägt zurück, Das (1980)

Rückkehr der Jedi-Ritter, Die (1983)

Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015)

Star Wars: Die letzten Jedi (2017)
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (2019)

Prequels: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (1999)

Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2002)

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2005)

Spin-offs: Ewoks - Karawane der Tapferen, Die (1984)

Kampf um Endor (1985)

Star Wars: The Clone Wars (2008)

Rogue One: A Star Wars Story (2016)

Solo: A Star Wars Story (2018)

TV-Serien: Ewoks, Die (1985)

Star Wars Droids - Die Abenteuer von C-3PO und R2-D2 (1985)

Star Wars: Clone Wars (2003)

Star Wars: The Clone Wars (2008)

Star Wars Rebels (2014)

LEGO Star Wars - Die Droiden Saga (2015)

LEGO Star Wars - Die Abenteuer der Freemaker (2016)

Star Wars - Die Mächte des Schicksals (2017)

Star Wars: Resistance (2018)

Lego Star Wars: All-Stars (2018)

Webserie: Mandalorian, The (2019)

TV-Specials: Star Wars Holiday Special, The (1978)

LEGO Star Wars - Die Padawan Bedrohung (2011)

LEGO Star Wars - Das Imperium schlägt ins Aus (2012)

LEGO Star Wars: Die Yoda Chroniken - Der dunkle Klon (2013)

LEGO Star Wars: Die Yoda Chroniken - Die Bedrohung durch die Sith (2013)

LEGO Star Wars: Die Yoda Chroniken - Angriff der Jedi-Ritter (2013)

LEGO Star Wars: Die neuen Yoda Chroniken - Flucht aus dem Jedi-Tempel (2014)

LEGO Star Wars: Die neuen Yoda Chroniken - Auf der Jagd nach den Holocrons (2014)

LEGO Star Wars: Die neuen Yoda Chroniken - Angriff auf Coruscant (2014)

LEGO Star Wars: Die neuen Yoda Chroniken - Angriff der Skywalker (2014)

Dokumentationen: Story vom Krieg der Sterne, Die (1977)

Spezialeffekte aus Das Imperium schlägt zurück, Die (1980)

Classic Creatures: Die Rückkehr der Jedi Ritter (1983)

From 'Star Wars' to 'Jedi': The Making of a Saga (1983)

Stars of Star Wars - Behind the Scenes (1999)

Star Wars - Die unautorisierte Story (1999)

Beginning: Making Star Wars Episode I, The (2001)

From Puppets to Pixels: Digital Characters in 'Episode II' (2002)

State of the Art: The Pre-Visualization of 'Episode II' (2002)

Imperium der Träume: Die Geschichte der Star Wars Trilogie (2004)

Hinter den Masken (2004)

Star Wars: A Musical Journey (2005)

Innerhalb einer Minute: Making of Episode III (2005)

Alles echt: Die Stunts aus Episode III (2005)

Auserwählte, Der (2005)

Verwandlung in Obi-Wan (2005)

Star Wars - Die Geschichte einer Saga (2007)

Star Wars-Technik: Fiktion & Wirklichkeit (2007)

Sternenkrieger gesucht (2007)

People vs. George Lucas, The (2010)

Plastic Galaxy: The Story of Star Wars Toys (2014)

I Am Your Father (2015)

Geheimnisse hinter 'Das Erwachen der Macht': Eine cineastische Reise, Die (2016)

Mockumentary: R2-D2: Unter der Kuppel (2001)

Disneyland Specials: Star Tours (1987)

Star Tours: The Adventures Continue (2011)

Parodien: Mel Brooks' Spaceballs (1987)

Spaceballs: The Animated Series (2008)


Tja da steckt schon eine Menge Geld drinnen. Das Ganze ist eine Geldmaschine. Neusten Berichten zufolge liegt der Marktwert von Star Wars sogar bei erstaunlichen 42 Milliarden US-Dollar. So viel sind die Film- und Markenrechte an J. K. Rowlings Harry Potter und Ian Flemings James Bond aktuell nicht einmal zusammen wert. Allein in den ersten 10 Tagen konnte der neuste Star Wars Film, „Das Erwachen der Macht,“ schließlich weltweit 1 Milliarde US-Dollar einspielen, was also über 142 Millionen US-Dollar an nur einem Kinotag entspricht. Dabei ist Star Wars schon seit dem ersten Film im Jahr 1977 ein wahrer Goldesel, der inzwischen sehr viele Menschen sehr reich gemacht hat. Im Jahr 2012 zog sich George Lucas, der geniale Kopf hinter Star Wars zurück und es erfolgte der Verkauf der Lucasfilm Ltd. an die Walt Disney Company.

Die mehr als 100 verschiedenen Star Wars Videospiele, die inzwischen erschienen sind, haben noch einmal 3 Milliarden US-Dollar an Umsätzen generiert. Dabei sollen die neusten Spiele, „Star Wars: Battlefront“ und „Disney Infinity 3.0,“ sogar weitere 1,3 Milliarden US-Dollar einbringen. Das Star Wars Franchise-Imperium ist also mit 42 Milliarden weitaus wertvoller als alle anderen Film-Franchises.

Seit ihrer Premiere 1977 hat sie rund 9,5 Milliarden Dollar (inflationsbereinigtes Ergebnis) eingespielt.

Zuerst mal die Darsteller:

• Daisy Ridley: Rey
• John Boyega: Finn
• Oscar Isaac: Poe Dameron
• Adam Driver: Kylo Ren / Ben Solo
• Carrie Fisher: General Leia Organa
• Ian McDiarmid: Imperator Palpatine/Darth Sidious
• Billy Dee Williams: Lando Calrissian
• Richard E. Grant: Allegiant General Pryde
• Domhnall Gleeson: General Hux
• Mark Hamill: Luke Skywalker
• Joonas Suotamo: Chewbacca
• Anthony Daniels: C-3PO
• Kelly Marie Tran: Rose Tico
• Lupita Nyong’o: Maz Kanata
• Naomi Ackie: Jannah
• Keri Russell: Zorii Bliss
• Billie Lourd: Lieutenant Connix
• Amanda Lawrence: Commander D’Acy
• Greg Grunberg: Snap Wexley
• Dominic Monaghan: Beaumont Kin
• Mike Quinn: Nien Nunb
• Denis Lawson: Wedge Antilles
• Harrison Ford: Han Solo
• J. J. Abrams: D-O (Stimme)

Die Handlung vom neuen Film:

Etwa ein Jahr ist seit dem Tod des Obersten Anführers Snoke vergangen. Kylo Ren führt nun die Erste Ordnung und ist in den Besitz eines Sith-Wegweisers gelangt, der ihm den Aufenthaltsort des ehemaligen Imperators Palpatine aufzeigt, der seit der Zerstörung des zweiten Todessterns als tot galt. In den unbekannten Regionen der Galaxis, fernab der bekannten Systeme, findet Kylo den künstlich am Leben gehaltenen Imperator. Dieser offenbart ihm, sowohl der Strippenzieher hinter all den vergangenen Geschehnissen als auch der Erschaffer von Snoke gewesen zu sein, bei dem es sich um einen von vielen künstlich erschaffenen Klonen handelt. Er bietet Kylo eine Flotte von hunderten Sternenzerstörern an, allesamt ausgestattet mit einer Waffe ähnlich der des Todessterns, unter der Bedingung, dass er Rey vernichten solle. Anschließend offenbart er ihm deren wahre Herkunft.

Diese trainiert indes mit Leia Organa im Stützpunkt des Widerstands. Die Gerüchte, dass der Imperator zurückgekehrt sei, verbreiten sich aufgrund eines Maulwurfs in der Ersten Ordnung rasch und Rey entschließt sich, zusammen mit Finn, Poe, Chewbacca, C-3PO und BB-8 auf die Suche nach ihm zu begeben, um einen bevorstehenden Angriff zu verhindern. Um den Aufenthaltsort des Imperators aufzuspüren, benötigen sie jedoch einen Sith-Wegweiser, von denen nur zwei existieren.

Rey und die anderen Widerstandskämpfer reisen nach Pasaana, einem Wüstenplaneten, auf dem sie auf Lando Calrissian treffen. Dieser berichtet von einem Raumschiff, das einst von Luke Skywalker aufgesucht wurde, als er selbst nach dem Sith-Wegweiser suchte. Dort finden sie einen Dolch, auf dem in Sith-Runen die Position des zweiten Wegweisers eingraviert ist. Bevor sie den Planeten verlassen können, werden sie von Kylo Ren und seinen Rittern überrascht, wobei Chewbacca gefangen genommen wird. Bei dem Versuch, einen Transporter der Ersten Ordnung mit Hilfe der Macht aufzuhalten, um so Chewbacca zu retten, vernichtet Rey diesen durch das unkontrollierte Aussenden von Machtblitzen.

Obwohl C-3PO in der Lage ist, die Sith-Runen zu entziffern, kann er diese aufgrund seiner Programmierung nicht übersetzen. Auf der Suche nach einem geeigneten Techniker, der die Programmierung umgehen kann, begeben sie sich nach Kijimi. Dort gelingt ihnen durch die Hilfe von Zorri Bliss, einer ehemaligen Partnerin von Poe, die Entzifferung der Runen und sie erfahren den Aufenthaltsort des zweiten Wegweisers. Erneut werden sie von der Ersten Ordnung aufgespürt, wobei Rey die Anwesenheit von Chewbacca an Bord des Sternenzerstörers von Kylo Ren spürt. Sie beschließen, ihn zu befreien, während Kylo und die Ritter von Ren die Stadt nach ihnen absuchen. Es gelingt ihnen, Chewbacca zu befreien, wobei ihnen General Hux behilflich ist, der sich als der Maulwurf herausstellt. Rey erfährt unterdessen von Kylo Ren, dass sie in Wahrheit die Enkelin des Imperators sei. Nachdem ihnen abermals die Flucht gelingt, wird Hux umgehend von Allegiant General Pryde enttarnt und getötet.

An Bord des Millennium Falken begeben sie sich nach Kef Bir, einem Mond des Planeten Endor, auf dem die Trümmerreste des zerstörten zweiten Todessterns niedergegangen sind. In den Ruinen findet Rey den zweiten Wegweiser, wird jedoch von Kylo Ren gestellt, der diesen zerstört. Es entwickelt sich ein Kampf zwischen Rey und Kylo Ren. Nur durch das Eingreifen von Leia, die durch die Macht mit ihrem Sohn spricht und diesen so aus dem Gleichgewicht bringt, gelingt es Rey, ihn mit einem Stich in den Bauch zu besiegen. Erschöpft nach der großen Anstrengung, die für diese Verbindung nötig war, stirbt Leia friedlich im Stützpunkt des Widerstands. Rey spürt Leias Opfer und entschließt sich, Kylo Ren mit Hilfe der Macht von seinen Verletzungen zu heilen. Mit Kylos TIE-Jäger verlässt sie anschließend die Ruinen des Todessterns. Und es gibt eine echt gute Szene mit Kylo.

Rey, belastet von den Visionen der dunklen Seite und ihrer Herkunft, ist nach Ahch-To gereist, wo Luke Skywalker einst nach der Zerstörung seines neuen Jedi-Ordens durch Kylo Ren im Exil lebte. Er erscheint ihr als Machtgeist und überzeugt sie davon, nicht aufzugeben und den Weg der Jedi weiterzugehen. Er gibt ihr das Lichtschwert von Leia, das sie einst in ihrer Ausbildung zum Jedi verwendet hatte.

Nachdem diese eine Vision über den Tod ihres damals noch ungeborenen Sohnes Ben Solo (wie einst ihr Vater Anakin über seine Frau Padme) hatte, entschied sie sich, ihr Lichtschwert beiseite zu legen, bis der richtige Moment käme. Man erfährt auch, dass sowohl Leia als auch Luke von Reys Herkunft wussten, sie aber dennoch an ihre gute Seele glaubten und sie demnach ausbildeten.

Mit Hilfe des noch existierenden Sith-Wegweisers, der sich in Kylos TIE-Jäger befindet, und Lukes altem X-Flügler begibt sie sich auf den Weg nach Exegol, wo sich der Imperator befindet, und sendet dabei ihre Position an den Widerstand. Dieser macht sich umgehend auf den Weg zu ihr und entwirft den Plan, dort durch Funksignale in der gesamten Galaxis um Hilfe in der letzten Schlacht gegen die Erste Ordnung zu erbitten.
Den Rest bitte im Kino angucken.

Alles rund um den Film:

Die von Carrie Fisher verkörperte Figur Leia Organa sollte ursprünglich eine zentrale Rolle im Film einnehmen, so wie es Han Solo bzw. Luke Skywalker in den direkten Vorgängern Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi jeweils taten. Durch Fishers unerwarteten Tod im Dezember 2016 mussten diese Pläne zunächst allerdings verworfen und weitreichende Änderungen am geplanten Drehbuch vorgenommen werden. Nachdem zunächst die Möglichkeit in Betracht gezogen wurde, die Figur gänzlich aus dem Film zu schreiben, wurde nach der Trennung von Colin Trevorrow ein neues Drehbuch von Regisseur J. J. Abrams und Chris Terrio fertiggestellt. Für die Szenen mit Leia Organa wurde nicht verwendetes Filmmaterial aus Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi verwendet. Wie gesagt das wir wirklich traurig, dass sie nicht mehr lebt.

Ach ja eine neue Trilogie ist geplant von 2022 – bis 2016 und eine zweite auch die keiner noch sagen kann, und die Fortsetzung vielleicht vom Solo Film.

Als George Lucas ursprünglich Pläne für zwölf Folgen ausarbeitete und diese Zahl dann auf neun reduzierte, sagte er, dass C-3PO und R2-D2 die einzigen Charaktere sein würden, die in allen neun vorkommen würden. Dies erweist sich als richtig, da Anakin Skywalker und Obi-wan Kenobi, die einzigen anderen Charaktere, die in jedem Film der Original- und Prequel-Trilogie vorkamen, nicht in der Fortsetzung der Trilogie auftraten. Anthony Daniels (C-3PO) ist der einzige Schauspieler, der in allen neun Folgen auftrat.

Ach ja, Der Serienmusikkomponist John Williams tritt als Barkeeper in der Cantina auf Kijimi für eine Cameo-Aufführung auf.

Mit einer Pause von 36 Jahren ist die Rückkehr der Figuren Lando Calrissian und Wedge Antilles die längste Zeit, in der ein Originalschauspieler seine Rolle wiederholen kann.

Nach einer großen Twitter-Kampagne wurde dieser Film am 29. November 2019 einem unheilbar Kranken aus dem Rowan Hospice in Waterlooville, Hampshire, privat vorgeführt. Auf eigenen Wunsch wurde der Name des Patienten nicht veröffentlicht.

Das Design der reparierten Maske von Kylo Ren (Adam Driver) basiert möglicherweise auf Kintsugi, einer jahrhundertealten japanischen Kunst, die zerbrochene Töpferwaren repariert, indem sie mit einem goldenen Lack zusammengefügt werden, wodurch die Brüche ein einzigartiges goldenes Muster erhalten. In der japanischen Kultur steht die Kintsugi-Technik auch dafür, Unvollkommenheiten hervorzuheben und einem zerbrochenen Gegenstand neues Leben zu verleihen, was für den Charakter symbolisch sein kann: Durch die Reparatur seiner Maske versucht er, seine Kylo Ren-Persönlichkeit trotz der Fehler, die er erlitten hatte, wiederzubeleben.

Nach dem Vorgängerfilm wollte Mark Hamill gar nicht mit spielen aber nachdem er das Drehbuch las hat er es wieder sich überlegt.

Kylo Ren hebt wortlos einen Finger, um die Offiziere der Ersten Ordnung zum Schweigen zu bringen. Dies spiegelt den gleichen Schritt wider, den sein Vater Han Solo unternahm, um C-3PO in Episode V, zum Schweigen zu bringen.

Anthony Daniels (C-3PO) ist der einzige Schauspieler, der in allen 9 offiziellen Star Wars-Saga-Live-Action-Filmen mitgespielt hat.

Dies ist das einzige Star Wars-Trilogie-Kapitel, in dem keine 70-mm-IMAX-Filmkameras verwendet werden und wo Pferde verwendet wurden.

Ach ja, Die Jedi haben einen weit vergangenen Ursprung und waren für tausend Jahre die Hüter des Friedens in der Galaxis. Es existierten rund 10000 Jedis vor den Klonkriegen, welche während der großen Jedisäuberung, der Order 66, vernichtet wurden. Die einzigen bekannten Überlebenden des Jedi-Ordens waren Meister Yoda und Meister Obi-Wan Kenobi. Yoda flüchtete ins Exil auf den Planeten Dagobah, während Obi-Wan den Sohn des abtrünnigen Jedis Anakin Skywalker auf Tatooine versteckte und selber ins Exil ging. Nach dem Ende des Galaktischen Bürgerkrieges war Luke Skywalker der letzte existierende Jedi in der Galaxis. Aber woher kommen die Jedis?

Ursprünglich als philosophische Forschungsgemeinschaft ins Leben gerufen, hat der Jedi-Orden seinen Ursprung in den frühen Tagen der Republik, 25.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin (Nullpunkt der Star-Wars-Zeitrechnung). Die ersten Jedi verbrachten Jahrzehnte damit, über das mysteriöse Energiefeld der Macht zu sinnieren. Hierüber sind sie zu Meistern geworden, ebendiese Energie zu handhaben, und ihre Fähigkeiten dazu zu verwenden, anderen zu helfen. Über 25.000 Jahre dienten die Jedi der Galaktischen Republik als Friedensstifter, und ihre interplanetaren Heldentaten waren legendär. Doch einige von ihnen erkannten, dass die Macht auch zum Gewinn von Stärke und Einfluss genutzt werden kann und wandten sich zur dunklen Seite, die damals noch Boga genannt wurde. Diese Jedi begannen einen Krieg gegen die Anhänger von Ashla, der hellen Seite, der auf Tython stattfand, dem Planeten auf dem die Macht entdeckt wurde. Die helle konnte zwar die dunkle Seite besiegen, doch war das Vertrauen der ersten Jedi in die Macht stark erschüttert und sie zogen sich auf die entlegene Welt Ossus zurück. Sie verteidigten die Republik gegen die Hutten und andere Bedrohungen und schlossen sich bald der Republik an, weshalb sie ihren Sitz auf die Hauptwelt der Republik, Coruscant, verlagerten.

Da jegliche emotionale Beteiligung einen Jedi von seiner Mission abzulenken und Egoismus und Habsucht ihn zur Dunklen Seite der Macht hinüberzuziehen vermag, entwickelten sich viele Richtsätze und Bräuche, die das Gleichgewicht im Orden aufrechterhalten sollten. Von einer Heirat wurde einem Jedi, bis auf wenige Ausnahmen, abgeraten; ein Jedi-Anwärter war selten älter als sechs Jahre, wenn er mit dem Training begann.

7000 Jahre vor Episode 4 haben sich die Bösen von den Guten abgespaltet. Das Blut der dunklen Jedi und der Sith vermischten sich von Generation zu Generation und das neue Reich der dunklen Jedi nannte sich nun nach der rothäutigen Spezies von Korriban „Sithimperium“. 2000 Jahre später kehrten die Sith zurück und überfielen unter ihrem neuen dunklen Lord Naga Sadow die Republik und die Jedi. Die Invasion konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten zurückgeschlagen werden und die Republik entsandte ihre Streitkräfte nach Korriban, um die Sith endgültig zu vernichten.

Etwa 4000 Jahre VSY starteten die Mandalorianer von den äußeren Randgebieten des damals bekannten Universums (dessen Grenze das Ende des Outer Rim war) ihren großen Kreuzzug gegen die Republik. Es ging ihnen einzig darum, durch gewaltige Siege mehr und mehr Ehre für ihr Volk anzusammeln. Der Jedi-Rat entschied, nicht in den Krieg einzugreifen. Das Sith-Imperium kehrte im Jahr 3681 VSY aus seinem Exil im Outer Rim zurück und griff die Republik in einer groß angelegten Offensive an.

Ach ja, über 100.000 Leute oder so weltweit sind Jedi-Gläubige.

Der Film ist gut aber er macht einige Fehler.

Kylo Ren ist eine Art lächerlicher Kerl und hat wenig Charisma
Rey läuft dauernd im selben Gewand herum und der ist nie kalt
Keinem wird schlecht keiner hat Migräne keiner muß aufs Klo – sorry das mußte sein
Nix wird über Snoke so richtig verraten
Die Dramaturgie ist nicht gerade super
Die Schiffe haben Super Kanonen das fand ich blöd
Die Musik hat zu wenig Wumms
Die Republik ist eigentlich klein
Man merkt nicht viel von der 1. Ordnung
Es gibt im Film zu wenig Gefühle und Emotionen
Die Effekt für 3 D sind nicht gut
Der Film fängt an aber leider fehlt ein gutes Stück dazu
Zu wenig Schwertkämpfe
Zu wenig Düsternis
Das mit C3PO fand ich blöd irgendwie
Die Vorgeschichte zwischen FINN und Rose ist eigentlich hier gar nicht aufgetaucht
Viele Figuren sind nur Nebenbei und viele zu viel im Bild

So was macht der Film gut

Optik
Effekte
Schiffe
Die Geschichte
Der Abschluss
Das Böse
Palpatine
Bessere Dialoge und Darsteller als im Vorgänger Film
42 Jahre Geschichte enden hier
Die Ideen sind gut
Viele Wendungen
Der Film ist voller Action
Nichts ist ruhig
Nichts ist so richtig vorhersehbar, wenn man sich nicht konzentriert halt
Er ist besser als der Vorgängerfilm auf alle Fälle
Mehr Geschichten sind zu sehen
Man sieht alte Stars wieder
Die Macht
Es taucht ein alter Star wieder auf
Die ganze Geschichte, die Kamera das Setting die Kostüme eine Unmenge

Ich finde den Film gut und schaue ihn mir sicher noch mal an.
Ich hätte mir mehr Gefahr gewünscht mehr Wahnsinn mehr Düsternis und viel mehr an den dingen die das ganze super machen lassen aber das war nicht so sehr der Fall, macht aber nichts.

Ich fand den Film gut er kriegt von mir 93 von 100 Punkte.Mehr anzeigen


navj

vor 9 Monaten

"Star Wars Episode IX: Der Aufstieg Skywalkers" ist storytechnisch kein Meisterwerk und wagt wenig Neues, unterhält jedoch vortrefflich mit Charakteren, die einem ans Herz gewachsen sind sowie mit viel Action auf hohem technischen Niveau und sagenhaften Spezialeffekten.

Zuletzt geändert vor 9 Monaten


fapius

vor 9 Monaten

Die ersten 40 Minuten hektisch und mit langweiligen Dialogen. Den Rest kann ich nicht beurteilen..


Julia

vor 9 Monaten

Fand den Film mega! Ich verstehe aber trotzdem, dass nicht jeder ihn so toll fand. Ich fühle mich vor allem bestätigt mit dem Charakter von Ben, ich hatte schon seit dem 7. Film das Gefühl, dass er kein Bösewicht ist.


takis_veremis

vor 9 Monaten

Fand den Film Spitze!! Eindeutig besser als Episode 8, viele Elemente aus den Episoden 4-6 !


anetaw@sunrise.ch

vor 9 Monaten

Die Geschmäcker sind verschieden...
für mich war es ein schöner Abschluss der Saga - natürlich kann man dies nicht mit den Episoden 4-6 vergleichen also mit dem Ursprung - aber für meinen Teil empfinde ich es als würdigen Abschluss der Saga. :-)


as1960

vor 9 Monaten

Die "Star Wars"-Filme zeichneten sich stets durch eine leichte Kitsch-Tendenz aus. Aber mit "Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker" wird es klebrig, und aus der Saga wird eine Sternen-Seifenoper... Kaum neue Ideen, und immer tauchen die Toten im richtigen Moment auf um den Helden ins Gewissen zu reden. Sogar die grosse Abschlussschlacht haben die "Star Wars"-Machen schon spektakulärer hingekriegt. Der schwächste Teil der neuen Trilogie.Mehr anzeigen


Kraxlifant

vor 9 Monaten

4.5 Sterne? Absolut lächerlich. Und zufälligerweis hat Disney eine gigantische Kampagne auf Cineman geschaltet... Kein Wunder, geht niemand mehr auf diese Seite.

Nein, ein würdiger Abschluss einer 9-teiligen Reihe, die über 40 Jahre Jahre das Kinopublikum begleitete, ist das nicht. Und ich bin nicht mal ein grosser Star Wars-Fan und meine Erwartungen waren gleich 0.Mehr anzeigen

theboch

vor 9 Monaten

Lieber Kraxlifant, du kannst gerne mit der Kritik von Gaby Tscharner nicht einverstanden sein. Wir können die Behauptung aber nicht stehen lassen das die Wertung von Cineman-Kritikern durch den Filmverleih erkauft werden kann. Die Kritik hat rein gar nichts mit der Werbebuchung zu tun. Siehe dazu unsere Kritik für FR-CH: https://www.cineman.ch/fr/film/2019/StarWarsEpisodeIX/critique.html Und das niemand mehr unsere Seite besucht sehen wir auch anders ;-) Schöne Feiertage!Mehr anzeigen


fuchur380

vor 9 Monaten

Der Film hat mich duchgehend enttäuscht. Die Hektik die dominiert, macht es anstrengend dem Film zu folgen. Überhaupt wirken viele Szenen überladen. Um das fehlen von lustigen oder originellen Dialogen zu kompensieren, wird stattdessen die Gefühlswelt von Rey in den Mittelpunkt vieler Szenen gesetzt. Überhaupt wirkt die Dominanz der weiblichen Protagonisten etwas überladen.

Der Film hat mich weder berührt noch überascht. Was bleibt ist die Enttäuschung, was für eine Kommerzmaschine aus diesem Epos gemacht wurde.Mehr anzeigen


frozone

vor 9 Monaten

Da haben sich die Filmemacher aber ziemlich verrannt, um es allen recht zu machen. Resultat ist ein unausgeglichener, hektischer Film mit z.T. hohlen Dialogen, der viel Potenzial verballert. Aber das kennen wir ja alles schon aus Episode I-III... Star Wars ist eh "too big to fail"


nick74

vor 9 Monaten

Hektischer Abschluss, eher enttäuschend, daher nur 3 Sterne


elelcoolr

vor 10 Monaten

Habe selten einen so unrunden, anstrengenden, zusammengeklebten Film gesehen der so krampfhaft versucht jedem zu gefallen. Totales Chaos! Nachdem sich die Episoden 7 und 8 fast zuviel Zeit gelassen hatten und die Geschichte nicht recht vom Fleck brachten, rauscht Teil 9 in Lichtgeschwindigkeit an einem vorbei. Es berührte mich einfach nicht. Der Ausgang der Geschichte ging mir am Allerwertesten vorbei.Mehr anzeigen


Chraebu58

vor 10 Monaten

Hammerfilm tränenüberströmt raus von mir gibts 10 sterne


flashgordon99

vor 10 Monaten

Mittlerweile mischt Disney überall noch einen Tick kräftiger mit, produziert Filme am Fliessband, natürlich immer darum bemüht keine grossen Risiken einzugehen (wehe wenn 1 Mio. Umsatz weniger in der Kasse), möglichst familientauglich nach Schema F (sehr dumme, böse Menschen gegen sehr gute, heldenhafte, intelligente Alleskönner) mit einer herzzerreissenden Geschichte und einer Prise mit «Disney Humor» (Auflockerung muss sein, oder?). Nein, glaubt mir, meine Erwartungen sind bereits mittlerweile sehr tief angesiedelt im Bezuge auf Kinofilme aber was Abrams mit Star Wars abliefert, ist kaum zu ertragen. Quasi ein laues «Best of Star Wars». Jeder darf nochmals ein Kostüm tragen, etwas Altkluges mitteilen, ein bisschen herumheulen und krasse Sätze von sich geben. Die Faszination von "Star Wars" wurde massiv mit Füssen getreten. Nicht, dass die alten Filme vor Brillanz erstrahlen aber wenigstens fühlte man als Zuschauer z.B. das «Böse» in jeder Hautfaser. Bösewichte waren oft clever und verwegen, jetzt einfach nur noch saudämlich, oberflächlich nach dem Motto; «aha, okay, der gehört also zu den schlechten Typen». Motto; Einfach zuerst handeln, dann überlegen. Bitte, lieber Disneykonzern, produziert nie wieder einen Star Wars Film. Bitte, bitte, bitte ….Mehr anzeigen

Chraebu58

vor 10 Monaten

Ich freue mich auf heute abend


Micha

vor 10 Monaten

Star Wars 9 fühlt sich erzwungen an. Der Film möchte es zu fest allen Recht machen. Was wir schlussendlich erhalten, ist ein vorhersehbares und langweiliges, in keinem Moment
spannendes Industrieprodukt. J.J. Abrams gefällt mir als Regisseur eigentlich sonst sehr gut, aber hier häkt er einfach Böxchen ab und
hofft, keinem auf die Füsse zu treten. Zu gross ist die Angst, in dieselbe Kritik zu geraten, wie
bereits Rian Johson mit „The Last Jedi“. Schade. Aber hier sehen wir mit aller Deutlichkeit was geschieht, wenn ein Studio
einfach versucht Kasse zu machen, anstatt die Zuschauer faszinieren und herausfordern zu wollen.
Star Wars weiter am Leben erhalten zu wollen, wäre ein Fehler. Unsere Generation benötigt eine neue und zeitgemässere Geschichte. Der Krieg der Sterne ist Schnee von gestern.Mehr anzeigen

Chraebu58

vor 10 Monaten

Weshalb gehst du dann hin


Taz

vor 10 Monaten

Optimale Mischung zwischen Nostalgie und Innovatiität. Gefällt in seiner Oppulenz sehr gut, toller Sound, grosse Bilder. Die Story ist nicht aussergewöhnlich, passt aber gut in diese Reihe, die mit diesem Film einen wunderbaren Abschluss gefunden hat.

Chraebu58

vor 10 Monaten

Taschentuch einpacken?

Taz

vor 10 Monaten

@Chraebu58 das wäre wohl etwas zu übertrieben. Aber s'hat schon den einen oder anderen tiefen Schnaufer drin.

Chraebu58

vor 10 Monaten

@Taz schnfff


Travelmichi

vor 10 Monaten

Toller letzter Teil für mich spannend und stimmig umgesetzt.
Ganz im Sinne von: the saga will end. the story lives forever.
Uneingeschränkte Empfehlung, so muss Popcorn Kino sein.


Watchlist