Joker USA 2019 – 122min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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156

44

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20

4.3

242 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Vrexxx

vor 3 Monaten

Bester Film, welcher ich seit Jahren im Kino gesehen habe - Spannung ohne Ende, grandioser Schauspieler!


takis_veremis

vor 5 Monaten

Tolle schauspielerische Leistung aber ansonsten fand ich den Film langatmig


frozone

vor 5 Monaten

Schön, dass Filmstudios noch bereit sind Wagnisse einzugehen. Ein Arthouse-Standalone-Supervillain-Film? Man darf gespannt sein, wie Warner Bros. nun auf den überraschenden Erfolg dieses Films reagiert...


asgoodasitgets

vor 5 Monaten

Film des Jahres, so einfach ist das!


tuvock

vor 6 Monaten Spoiler

So jetzt zum Film des Jahres 2019, Brutal, 120 Minuten lange, 1 Milliarde US $ hat der DC Comic Film eingespielt.

Zur Herkunft des Jokers und seinem bürgerlichen Namen gibt es keine einheitliche Version. Einige jüngere Batman-Geschichten, die nach der 1989er Kinoverfilmung entstanden, in welcher dem Joker der bürgerliche Name Jack Napier gegeben wurde, greifen Jack als seinen Vornamen auf, lassen dabei jedoch seinen Nachnamen offen. In anderen Filmen, Serien und Geschichten werden die Bezüge auf seinen wahren Namen jedoch einfach ausgelassen. In einer anderen Geschichte namens, Batman: White Knight, lautet der reale Name ebenfalls Jack Napier. In der 2019er Kinoverfilmung hat der Joker den bürgerlichen Namen Arthur Fleck. Und das macht den Film etwas anders, ja leider gibt es keine einheitliche Erzählweise.

Die Farbe weiß im Gesicht grüne Haare bekam er eigentlich in den Comics durch einen Chemie Unfall, sozusagen ist das eigentlich gar kein richtiger Joker oder doch? Dann gibt es noch eine 2. Story wo der Joker missbraucht wurde, seine Mutter getötet wurde wie er ein Kind war und der Vater der sich wunderte wieso der Sohn weinte hat ihm ein Lachen mit dem Messer ins Gesicht geschnitten als er walt war hat sich Joker dann geschminkt.

Irgendwie ist der Joker in den Comics anders, hier im Film gab es keinen Unfall oder ein Ereignis das ihn so machte sondern er ist einfach ein bedauernswertes Kind gewesen das dann mal irre wurde und dann zum Mörder wurde, die Szenen wo er geschlachtet hat, da habe ich die Augen zu gemacht und ich glaube das war sehr brutal, ich mag solche Szenen von einem Psychisch kranken Mann der die Rolle bis zum Exzess spielt und Leute abschlachtet nicht sehen auch seine Grimassen nicht weil das ist sowas von hässlich.

In den Comics hat er im Knopfloch eine Blume die Säure verspritzt, einen Stock als Degen o, später wird er zum Massenmörder in den Comics und hinterlässt eine Visitenkarte bei den Opfern, eine Joker Karte.

Oft in den Comics schien er fast tot zu sein oder ausgebrochen aus dem Knast, oder ein Irrer Massenmörder der eine Gefolgschaft hat, oder früher vor 1940 oder so war ein Junge der Streiche machte, dann 1 x wurde Batman getötet und das war Doktor Hurt und da hat sich Joker verkleidet und Doktor Hurt umgebracht mit der Bat Familie ja da gab es mehrere Batman Typen.

Und bei den neuen DC Comics hat er sich vom Puppenmacher deformieren lassen tauchte als Monster auf mit einem Gesicht das mit Klammern am Kopf angeklebt war oder so und er wollte die ganze Bat Familie meucheln und starb zuletzt.

Wäre beim Dark Knight damals der Ledger nicht gestoben wäre er statt Bane als Schurke wieder aufgetaucht damals, Ledger hat damals den Osker bekommen. Gewonnen hat der Film hier 4 Preise und 4 Nominierungen.

Um was geht es?

Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen aufgrund einer Krankheit anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur. Schon zu Beginn des Films wird angedeutet, dass Arthur schon des Öfteren Opfer von Spott und gewaltsamen Übergriffen gegen ihn wurde, weswegen sein Arbeitskollege Randall ihm, dem Waffenbesitz eigentlich verboten ist, unvermittelt einen Revolver und Patronen zusteckt, um sich zukünftig verteidigen zu können. Arthurs Mutter Penny schreibt immer wieder Briefe mit Hilfsgesuchen an den superreichen Investor Thomas Wayne, bei dem sie vor Jahrzehnten angestellt war, erhält jedoch nie eine Antwort.

Doch nach und nach verschlimmert sich Arthurs ohnehin verzwickte Lage. Zunächst verliert er seinen Job, weil er den Revolver zu einem Clown Auftritt in einem Kinderkrankenhaus mitbrachte. Der Sozialarbeiterin, über die er seine Medikamente bezieht, werden alle städtischen Mittel gestrichen. Als er in der U-Bahn sitzt, belästigen drei betrunkene Anzugträger eine Mitreisende. Arthur, noch im Clown Kostüm, bekommt daraufhin einen zwanghaften Lachanfall, und die drei fangen an, ihn zu verspotten und zu verprügeln. Doch diesmal zieht Arthur seinen Revolver und erschießt die drei Männer. Nach der Flucht vom Tatort genießt Arthur die durch die Morde gewonnene Aufmerksamkeit und Beachtung. Als Thomas Wayne, bei dem die drei Erschossenen angestellt waren, sich in einem Fernsehinterview zu den Morden abfällig über „nicht-reiche“ Menschen äußert, deren Neid für die Morde verantwortlich sei, und diese missverständlich als Clowns bezeichnet, entsteht auf den Straßen eine Protestbewegung gegen das Establishment, deren Teilnehmer – als Tribut an den der Öffentlichkeit unbekannten Mörder und Verursacher der Proteste – Clownskostüme und -masken tragen.

In Gotham City regieren schon lange Rücksichtslosigkeit und Gewalt, durch einen Streik der Müllabfuhr versinkt die Stadt im Dreck.

Thomas Wayne erklärt nun seine lange erwartete Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Stadt und präsentiert sich als der Einzige, der Gotham aus dem Chaos retten kann.

Als Arthur einen Brief seiner Mutter an Wayne öffnet, erfährt er, dass er selbst der Spross einer Liebesaffäre seiner Mutter mit ihrem damaligen Arbeitgeber Wayne ist. Er geht daraufhin zu Waynes Privatanwesen und trifft dort zunächst auf Waynes noch jungen Sohn Bruce. Wenig später kommt ein Wachmann – Alfred Pennyworth – dazu, dem er mitteilt, er sei der Sohn von Penny Fleck und wolle Thomas Wayne sprechen. Pennyworth erwidert ihm daraufhin, ob er denn nicht wisse, dass er von seiner Mutter adoptiert worden sei, Mrs. Fleck habe damals „eine Menge Papiere unterschrieben“.

Über seinen ehemaligen Arbeitgeber kommt Arthur ins Blickfeld der Polizei. Als zwei Ermittler Arthurs Wohnung aufsuchen und dort nur seine Mutter Penny vorfinden, kommt es zu einer Auseinandersetzung, an deren Ende Penny mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kommt und in der Folge im Koma liegt. Parallel versucht sich Arthur weiter als Stand-Up-Comedian, doch ein Auftritt bei einer Talentschau wird zur Blamage. Zudem wird eine Aufnahme dieses Auftritts der Sendung von Murray Franklin zugespielt, wo er als erfolgloser „Joker“ der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Die Redaktion erhält jedoch viele positive Zuschauerreaktionen auf Arthur, so dass er für eine der nächsten Shows eingeladen wird. Arthur schleicht sich bei einer Wohltätigkeitsgala ein und stellt auf der Besuchertoilette Thomas Wayne zur Rede, er sei sein Sohn. Wayne wahrt zunächst die Fassung und geht nicht auf Arthur ein, entledigt sich seiner aber dann mit einem Faustschlag, nachdem Arthur wieder einen Lachanfall bekommt.

Arthur entwendet nun aus der Anstalt, in der seine Mutter während seiner Kindheit einsaß, deren Akte, welche die Version des Wachmanns offiziell belegt. Demnach sei sie in der Psychiatrie gelandet, nachdem sie zugelassen habe, dass ihr Lebensgefährte ihren Adoptivsohn misshandelt habe.

Arthur verliert zunehmend den Verstand. Er erstickt seine Mutter im Krankenhausbett mit einem Kissen und probt im Wohnzimmer seinen Auftritt bei Murray Franklin, einschließlich Selbstmord vor Live-Publikum. Er erhält Besuch von seinem Ex-Kollegen Randall, der ihm zum Tod seiner Mutter kondoliert, vor allem aber dafür sorgen möchte, dass Arthur bei der Befragung durch die Polizei nicht seine eigene Aussage konterkariert. Daraufhin wird er von Arthur erstochen, der sich anschließend auf den Weg zum Auftritt macht. Auf dem Weg versuchen ihn die beiden Ermittler aufzuhalten. Arthur flieht vor ihnen. Bei der Flucht treffen sie in einer U-Bahn auf eine größere Gruppe als Joker kostümierter Demonstranten.

Einer von ihnen wird von einem der Polizisten versehentlich erschossen. Beide werden im daraufhin beginnenden Aufruhr schwer verletzt, während Arthur entkommen kann. Beim Auftritt in Murray Franklins Show trägt Arthur seine fortan typische Erscheinung: rötlicher Anzug, grün gefärbtes Haar, Clown Schminke im Gesicht. Er lässt sich als „Joker“ vorstellen, verhält sich affektiert und unangepasst und gibt zum Besten, er habe die drei Männer in der U-Bahn getötet und dass die Morde aus seiner Sicht niemanden interessiert hätten, wenn Leute wie er selbst dabei umgekommen wären. Franklin weiß nicht, ob er das für einen sehr schlechten Witz oder die Wahrheit halten soll und den Rest sieht man sich m Kino an.

Wer sich jetzt wundert wie reich eigentlich THOMAS Wayne ist, ja ist er und im Film wurde übrigens ein reales Haus genommen, Das William-J.-Brennan-Courthouse in Jersey City diente Wayne Manor das ja ein Gerichtsgebäude ist.

Joaquin hat 24 Kg abgenommen, fühlte sich selber nicht mehr so gut und hat versucht so gut es geht zu spielen, dann hat der Regisseur eine Idee und Phoenix, der Schauspieler, bekam dann ein leeres Notizbuch das er mit Text fühlte und, diese Idee, die hat er sehr gut gemacht, wie er seine Gedanken in das Tagebuch schreibt, das hat der Schauspieler selber gemacht, wie er dann darin liest, das hat er im Film gemacht, das war wirklich gut. Das Tagebuch als Weg in die Psyche eines kranken Menschen, wäre interessant gewesen mehr davon zu lesen. Und in der Deutschen Fassung da sind alle Texte in Deutscher Sprache, ur arg wie das geht. Schlimm aber super passend fand ich im Film den Soundtrack, die ist von Hildur Guðnadóttir die für „Sicario 2“ die Musik machte.

Die Dreharbeiten waren übrigens gar nicht immer so einfach oder so harmonisch wie man sich das vielleicht wünschen könnte. Der Regisseur erzählte gegenüber Vanity Fair, dass die beiden Schauspielgrößen vor allem professionelle Differenzen hatten. Demnach habe Phoenix vor Beginn des Drehs keine Leseprobe abhalten wollen. Darauf allerdings bestand De Niro. "Sagen Sie ihm, dass er ein Schauspieler ist und dabei sein muss. Ich höre gern den ganzen Film und wir werden uns alle in einen Raum setzen und einfach (das Drehbuch, Anm.) lesen", soll De Niro am Telefon zu Philipps gesagt haben.

Für den Regisseur eine ziemliche Zwickmühle. Schließlich will man sich ja weder mit dem Joker, noch mit dem Paten anlegen. Da für Phoenix eine Leseprobe offenbar aber absolut ausgeschlossen war, gerieten die Männer aneinander. "Joaquin sagte: 'Auf keinen verdammten Fall mache ich eine Leseprobe' und Bob war mehr so: 'Ich mache Leseproben bevor wir drehen, das ist, was wir tun'" und er sei irgendwo dazwischen gewesen, erinnert sich Philipps. Keine besonders angenehme Situation.

Und dann eben das abnehmen das war nicht einfach. Die rapide Veränderung habe ihm zwar geholfen, sich in die Rolle des Psychopathen zu finden, habe aber einen negativen Effekt auf sein Wohlbefinden gehabt. "Es stellte sich heraus, dass das tatsächlich deine Psyche beeinflusst. Du fängst an verrückt zu werden, wenn du so viel Gewicht in so kurzer Zeit verlierst", erzählte Phoenix.

Ach ja, er hatte einen Bruder, In einer Rede bei einer Gala des 44. Toronto International Film Festivals (TIFF) erzählte der 44 Jahre alte Schauspieler, dass sein Bruder ihn zur Schauspielerei ermutigt habe. "Dafür stehe ich in seiner Schuld."

"Die Schauspielerei hat mir so ein unglaubliches Leben beschert", sagte er laut einem Video, das auf der Internetseite des Magazins "Variety" zu sehen ist. Joaquin Phoenix war gerade 19 Jahre alt, als sein Bruder River mit 23 Jahren an einer Drogenüberdosis starb.

Joaquin Phoenix war dreimal für den Oscar und dreimal für den Golden Globe nominiert. 2006 gewann er einen Golden Globe für seine Rolle als Johnny Cash in dem Film "Walk the Line" Und in dem Notizbuch ist eine Frau zu sehen die auf einer Katze reitet, ist das Catwoman? Die früher gegen Batman dann mit ihm gegen den Joker zusammen gearbeitet hat?

Nach dem Film glaubhafte ich das Phoenix wirklich Wahnsinn sein könnte ja er spielt unglaublich gut das ist echt ja einer der besten Darstellungen im Film die ich je sah. Und das Lach en das haben sie einstudiert, der Regisseur und der Hauptdarsteller. Joaquin Phoenix stützte sein Lachen auf "Videos von Menschen, die unter pathologischem Lachen leiden

Weil Phoenix so abgemagert war konnte er die Szenen oft nur 1 x durchführen mehr nicht. Die Uraufführung des Films bei den Filmfestspielen von Venedig zog acht Minuten lang stehende Ovationen nach sich. Viggo Mortensen hätte den Wayne THOMAS spielen sollen lehnte ab und laut Gerüchten war auch DiCaprio als Joker vorgesehen.

Todd Phillips sagte im Interview, dass der erste Schnitt des Films 155 Minuten lang war und wie es mehrere verschiedene Schnitte gab allerdings hasst der Regisseur Directors Cut und wird nie was Längeres veröffentlichen lassen.

Nun, der Film ist etwas anstrengend auf eine gewisse Weise, weil er wirklich so dargestellt wird das als Zuseher im Kino wirklich mitfühlen kannst, dass du mit der Psyche irgendwie dabei Mitleid haben kannst, dass du wirklich sieht was für ein Irrer der Typ ist, dann hat er noch dazu mit seiner schauspielerischen Leistung die Fähigkeit dich in die kranke Psyche rein zu ziehen und dir Verständnis abzuluchsen für das was kommt, ein bisschen halt.

Nun, wenn man sich denkt sowas gäbe es wirklich wäre es ein Horror, da ist die Frage wie lange muß Bruce Wayne noch wachsen um Batman zu werden und somit versteht man die Comics anders, allerdings ist der Film weit weg von Comics, sondern eher so gedreht, dass er eigentlich ein Horror Monster Mörder Movie sein könnte.

Der Zuseher der den Joker kennt will den Joker lächeln sehen und das wird er auch und dann ist das noch dazu so grausig gemacht, ja irre. Was der Regisseur Todd wirklich gut kann ist, dass er die Figur sehr genau darstellt, jeder Mime hat fast eine Bedeutung, der Bann des Bösen, jede Art wie er agiert hat eine Auswirkung, und eine Erklärung. Joker ist ein gebrochener Mensch und das wird er nachher noch mehr, bis er zu Stilikone des Bösen aufsteigt.

Unglaublich wie er sich da bewegt wie er tanzt, Wahnsinn das kann man sich gar nicht vorstellen, und sein ausgemergelter Körper der 2 Stunden lange total in Nahaufnahme die dieses Mal gar nicht stört, den Zuseher mit seinen physischen Krankheiten entgeistert, ja Wahnsinn auch wie er da bei seiner Mutter lebt und dann die Auflösung wie es da weiter geht, ja das war wirklich gut, das sollte man sich dann eh im Kino angucken.

Das worauf man sich vielleicht freut, ein Superschurke, ein Superheld des Bösen, den zu sehen da wird man enttäuscht, eher sieht man einen Irren der wirklich aufsteigt zu einem Irren der Stadt, einer Ikone von Gotham, das ja eigentlich New York ist, sofort wird der Hass klar den diese Stadt in Wirklichkeit in sich trägt, hat New York zu wenig Polizisten oder zu wenig selbsternannte Rächer?

Es ist interessant einen Irren zu sehen der keinen Hass auf Leute hat, der eigentlich verzweifelt ist, der an Selbstmord denkt und sogar ich sage, wer depressiv ist, wer Probleme mit Dingen hat die seinen Geist belasten mit Hässlichkeit und Brutalität, seht euch den Film nicht an.

Der Film ist sehr sozialkritisch angelegt, doch nur im Hintergrund aber im Vordergrund ist klar Phoenix und seine Figur, die Vorgeschichte und ja es zieht dich in deinen Bann.

Im Grunde, die Darstellung er hat 100 Punkte verdient
Die Spannung verdient 90 Punkte
Das ganze Setting und die Umgebung die Kamera und aller technische Kram verdient 85 Punkte
Die Geschichte Idee und alles was damit zu tun hat, Drehbuch Regie verdient 90 Punkte
Ich glaube ich vergebe trotz dem ich den Film nicht so liebe und mich wohl fühlte auch 90 Punkte.Mehr anzeigen


andreas_wyss

vor 6 Monaten

Fantastisch!! Düstere Stimmung. Grandiose schauspielerische Leistung.


elelcoolr

vor 6 Monaten

Der Film konzentriert sich voll und ganz auf die Psyche der Hauptfigur, die unter dem Druck der Gesellschaft langsam zusammenbricht. Die Leistung von Joaquin Phoenix ist atemberaubend. Mit jeder Zelle seines Körpers ist er der Joker. Der Film wirkt auf eine schmerzhafte Weise auf den Zuschauer ein, aber auf eine gute Art und Weise.Mehr anzeigen


Sternenberg095

vor 6 Monaten

Ich mochte diesen Film als Joker Fan sehr gerne!


rob_robertson

vor 6 Monaten

Wir fanden den Film spannend, sehr gut gespielt und ohne Längen. Einige Szenen sind sehr brutal. Dennoch zeigt der Film gut, dass es oft die Gesellschaft ist, die einen Psychopathen zu dem macht, was er ist. In diesem Film geht es um den Batman-Rivalen Joker, es hätte aber auch ein x-beliebiger Amokläufer sein können. Alles in allem sehr empfehlenswert!Mehr anzeigen


navj

vor 6 Monaten

Lang erwartet und kontrovers diskutiert ist „Joker“ nicht eine 0815-Comicbuchverfilmung sondern zeigt eine düstere und zynische Charakterstudie eines Extremfalls, den das Schicksal härter trifft, als alle anderen. Ein wohlmeinender Mann, welcher durch Demütigung und Vernachlässigung, sich in einen Psychopathen verwandelt, dem nur die Gewalt geblieben ist. „Joker“ brilliert dank der überragenden Darstellung von Joaquin Phoenix und bietet dem Publikum einen empathischen Zugang zum tragischen Charakter, ohne dessen Handeln als heroisch zu stilisieren. Denn so sehr die tragische Figur ihre Taten rechtfertigt, so sehr verweigert sich der Film selbst einer definitiven Bewertung und überlässt sie stattdessen dem Publikum.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 6 Monaten


tuvock

vor 6 Monaten Spoiler

So jetzt zum Film des Jahres 2019, Brutal, 120 Minuten lange, 1 Milliarde US $ hat der DC Comic Film eingespielt.

Zur Herkunft des Jokers und seinem bürgerlichen Namen gibt es keine einheitliche Version. Einige jüngere Batman-Geschichten, die nach der 1989er Kinoverfilmung entstanden, in welcher dem Joker der bürgerliche Name Jack Napier gegeben wurde, greifen Jack als seinen Vornamen auf, lassen dabei jedoch seinen Nachnamen offen. In anderen Filmen, Serien und Geschichten werden die Bezüge auf seinen wahren Namen jedoch einfach ausgelassen. In einer anderen Geschichte namens, Batman: White Knight, lautet der reale Name ebenfalls Jack Napier. In der 2019er Kinoverfilmung hat der Joker den bürgerlichen Namen Arthur Fleck. Und das macht den Film etwas anders, ja leider gibt es keine einheitliche Erzählweise.

Die Farbe weiß im Gesicht grüne Haare bekam er eigentlich in den Comics durch einen Chemie Unfall, sozusagen ist das eigentlich gar kein richtiger Joker oder doch? Dann gibt es noch eine 2. Story wo der Joker missbraucht wurde, seine Mutter getötet wurde wie er ein Kind war und der Vater der sich wunderte wieso der Sohn weinte hat ihm ein Lachen mit dem Messer ins Gesicht geschnitten als er walt war hat sich Joker dann geschminkt.

Irgendwie ist der Joker in den Comics anders, hier im Film gab es keinen Unfall oder ein Ereignis das ihn so machte sondern er ist einfach ein bedauernswertes Kind gewesen das dann mal irre wurde und dann zum Mörder wurde, die Szenen wo er geschlachtet hat, da habe ich die Augen zu gemacht und ich glaube das war sehr brutal, ich mag solche Szenen von einem Psychisch kranken Mann der die Rolle bis zum Exzess spielt und Leute abschlachtet nicht sehen auch seine Grimassen nicht weil das ist sowas von hässlich.

In den Comics hat er im Knopfloch eine Blume die Säure verspritzt, einen Stock als Degen o, später wird er zum Massenmörder in den Comics und hinterlässt eine Visitenkarte bei den Opfern, eine Joker Karte.

Oft in den Comics schien er fast tot zu sein oder ausgebrochen aus dem Knast, oder ein Irrer Massenmörder der eine Gefolgschaft hat, oder früher vor 1940 oder so war ein Junge der Streiche machte, dann 1 x wurde Batman getötet und das war Doktor Hurt und da hat sich Joker verkleidet und Doktor Hurt umgebracht mit der Bat Familie ja da gab es mehrere Batman Typen.

Und bei den neuen DC Comics hat er sich vom Puppenmacher deformieren lassen tauchte als Monster auf mit einem Gesicht das mit Klammern am Kopf angeklebt war oder so und er wollte die ganze Bat Familie meucheln und starb zuletzt.

Wäre beim Dark Knight damals der Ledger nicht gestoben wäre er statt Bane als Schurke wieder aufgetaucht damals, Ledger hat damals den Osker bekommen. Gewonnen hat der Film hier 4 Preise und 4 Nominierungen.

Um was geht es?

Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen aufgrund einer Krankheit anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur. Schon zu Beginn des Films wird angedeutet, dass Arthur schon des Öfteren Opfer von Spott und gewaltsamen Übergriffen gegen ihn wurde, weswegen sein Arbeitskollege Randall ihm, dem Waffenbesitz eigentlich verboten ist, unvermittelt einen Revolver und Patronen zusteckt, um sich zukünftig verteidigen zu können. Arthurs Mutter Penny schreibt immer wieder Briefe mit Hilfsgesuchen an den superreichen Investor Thomas Wayne, bei dem sie vor Jahrzehnten angestellt war, erhält jedoch nie eine Antwort.

Doch nach und nach verschlimmert sich Arthurs ohnehin verzwickte Lage. Zunächst verliert er seinen Job, weil er den Revolver zu einem Clown Auftritt in einem Kinderkrankenhaus mitbrachte. Der Sozialarbeiterin, über die er seine Medikamente bezieht, werden alle städtischen Mittel gestrichen. Als er in der U-Bahn sitzt, belästigen drei betrunkene Anzugträger eine Mitreisende. Arthur, noch im Clown Kostüm, bekommt daraufhin einen zwanghaften Lachanfall, und die drei fangen an, ihn zu verspotten und zu verprügeln. Doch diesmal zieht Arthur seinen Revolver und erschießt die drei Männer. Nach der Flucht vom Tatort genießt Arthur die durch die Morde gewonnene Aufmerksamkeit und Beachtung. Als Thomas Wayne, bei dem die drei Erschossenen angestellt waren, sich in einem Fernsehinterview zu den Morden abfällig über „nicht-reiche“ Menschen äußert, deren Neid für die Morde verantwortlich sei, und diese missverständlich als Clowns bezeichnet, entsteht auf den Straßen eine Protestbewegung gegen das Establishment, deren Teilnehmer – als Tribut an den der Öffentlichkeit unbekannten Mörder und Verursacher der Proteste – Clownskostüme und -masken tragen.
In Gotham City regieren schon lange Rücksichtslosigkeit und Gewalt, durch einen Streik der Müllabfuhr versinkt die Stadt im Dreck.

Thomas Wayne erklärt nun seine lange erwartete Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Stadt und präsentiert sich als der Einzige, der Gotham aus dem Chaos retten kann.
Als Arthur einen Brief seiner Mutter an Wayne öffnet, erfährt er, dass er selbst der Spross einer Liebesaffäre seiner Mutter mit ihrem damaligen Arbeitgeber Wayne ist. Er geht daraufhin zu Waynes Privatanwesen und trifft dort zunächst auf Waynes noch jungen Sohn Bruce. Wenig später kommt ein Wachmann – Alfred Pennyworth – dazu, dem er mitteilt, er sei der Sohn von Penny Fleck und wolle Thomas Wayne sprechen. Pennyworth erwidert ihm daraufhin, ob er denn nicht wisse, dass er von seiner Mutter adoptiert worden sei, Mrs. Fleck habe damals „eine Menge Papiere unterschrieben“.

Über seinen ehemaligen Arbeitgeber kommt Arthur ins Blickfeld der Polizei. Als zwei Ermittler Arthurs Wohnung aufsuchen und dort nur seine Mutter Penny vorfinden, kommt es zu einer Auseinandersetzung, an deren Ende Penny mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kommt und in der Folge im Koma liegt. Parallel versucht sich Arthur weiter als Stand-Up-Comedian, doch ein Auftritt bei einer Talentschau wird zur Blamage. Zudem wird eine Aufnahme dieses Auftritts der Sendung von Murray Franklin zugespielt, wo er als erfolgloser „Joker“ der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Die Redaktion erhält jedoch viele positive Zuschauerreaktionen auf Arthur, so dass er für eine der nächsten Shows eingeladen wird. Arthur schleicht sich bei einer Wohltätigkeitsgala ein und stellt auf der Besuchertoilette Thomas Wayne zur Rede, er sei sein Sohn. Wayne wahrt zunächst die Fassung und geht nicht auf Arthur ein, entledigt sich seiner aber dann mit einem Faustschlag, nachdem Arthur wieder einen Lachanfall bekommt.

Arthur entwendet nun aus der Anstalt, in der seine Mutter während seiner Kindheit einsaß, deren Akte, welche die Version des Wachmanns offiziell belegt. Demnach sei sie in der Psychiatrie gelandet, nachdem sie zugelassen habe, dass ihr Lebensgefährte ihren Adoptivsohn misshandelt habe.

Arthur verliert zunehmend den Verstand. Er erstickt seine Mutter im Krankenhausbett mit einem Kissen und probt im Wohnzimmer seinen Auftritt bei Murray Franklin, einschließlich Selbstmord vor Live-Publikum. Er erhält Besuch von seinem Ex-Kollegen Randall, der ihm zum Tod seiner Mutter kondoliert, vor allem aber dafür sorgen möchte, dass Arthur bei der Befragung durch die Polizei nicht seine eigene Aussage konterkariert. Daraufhin wird er von Arthur erstochen, der sich anschließend auf den Weg zum Auftritt macht. Auf dem Weg versuchen ihn die beiden Ermittler aufzuhalten. Arthur flieht vor ihnen. Bei der Flucht treffen sie in einer U-Bahn auf eine größere Gruppe als Joker kostümierter Demonstranten.

Einer von ihnen wird von einem der Polizisten versehentlich erschossen. Beide werden im daraufhin beginnenden Aufruhr schwer verletzt, während Arthur entkommen kann. Beim Auftritt in Murray Franklins Show trägt Arthur seine fortan typische Erscheinung: rötlicher Anzug, grün gefärbtes Haar, Clown Schminke im Gesicht. Er lässt sich als „Joker“ vorstellen, verhält sich affektiert und unangepasst und gibt zum Besten, er habe die drei Männer in der U-Bahn getötet und dass die Morde aus seiner Sicht niemanden interessiert hätten, wenn Leute wie er selbst dabei umgekommen wären. Franklin weiß nicht, ob er das für einen sehr schlechten Witz oder die Wahrheit halten soll und den Rest sieht man sich m Kino an.

Wer sich jetzt wundert wie reich eigentlich THOMAS Wayne ist, ja ist er und im Film wurde übrigens ein reales Haus genommen, Das William-J.-Brennan-Courthouse in Jersey City diente Wayne Manor das ja ein Gerichtsgebäude ist.

Joaquin hat 24 Kg abgenommen, fühlte sich selber nicht mehr so gut und hat versucht so gut es geht zu spielen, dann hat der Regisseur eine Idee und Phoenix, der Schauspieler, bekam dann ein leeres Notizbuch das er mit Text fühlte und, diese Idee, die hat er sehr gut gemacht, wie er seine Gedanken in das Tagebuch schreibt, das hat der Schauspieler selber gemacht, wie er dann darin liest, das hat er im Film gemacht, das war wirklich gut. Das Tagebuch als Weg in die Psyche eines kranken Menschen, wäre interessant gewesen mehr davon zu lesen. Und in der Deutschen Fassung da sind alle Texte in Deutscher Sprache, ur arg wie das geht. Schlimm aber super passend fand ich im Film den Soundtrack, die ist von Hildur Guðnadóttir die für „Sicario 2“ die Musik machte.

Die Dreharbeiten waren übrigens gar nicht immer so einfach oder so harmonisch wie man sich das vielleicht wünschen könnte. Der Regisseur erzählte gegenüber Vanity Fair, dass die beiden Schauspielgrößen vor allem professionelle Differenzen hatten. Demnach habe Phoenix vor Beginn des Drehs keine Leseprobe abhalten wollen. Darauf allerdings bestand De Niro. "Sagen Sie ihm, dass er ein Schauspieler ist und dabei sein muss. Ich höre gern den ganzen Film und wir werden uns alle in einen Raum setzen und einfach (das Drehbuch, Anm.) lesen", soll De Niro am Telefon zu Philipps gesagt haben.

Für den Regisseur eine ziemliche Zwickmühle. Schließlich will man sich ja weder mit dem Joker, noch mit dem Paten anlegen. Da für Phoenix eine Leseprobe offenbar aber absolut ausgeschlossen war, gerieten die Männer aneinander. "Joaquin sagte: 'Auf keinen verdammten Fall mache ich eine Leseprobe' und Bob war mehr so: 'Ich mache Leseproben bevor wir drehen, das ist, was wir tun'" und er sei irgendwo dazwischen gewesen, erinnert sich Philipps. Keine besonders angenehme Situation.

Und dann eben das abnehmen das war nicht einfach. Die rapide Veränderung habe ihm zwar geholfen, sich in die Rolle des Psychopathen zu finden, habe aber einen negativen Effekt auf sein Wohlbefinden gehabt. "Es stellte sich heraus, dass das tatsächlich deine Psyche beeinflusst. Du fängst an verrückt zu werden, wenn du so viel Gewicht in so kurzer Zeit verlierst", erzählte Phoenix.

Ach ja, er hatte einen Bruder, In einer Rede bei einer Gala des 44. Toronto International Film Festivals (TIFF) erzählte der 44 Jahre alte Schauspieler, dass sein Bruder ihn zur Schauspielerei ermutigt habe. "Dafür stehe ich in seiner Schuld."

"Die Schauspielerei hat mir so ein unglaubliches Leben beschert", sagte er laut einem Video, das auf der Internetseite des Magazins "Variety" zu sehen ist. Joaquin Phoenix war gerade 19 Jahre alt, als sein Bruder River mit 23 Jahren an einer Drogenüberdosis starb.

Joaquin Phoenix war dreimal für den Oscar und dreimal für den Golden Globe nominiert. 2006 gewann er einen Golden Globe für seine Rolle als Johnny Cash in dem Film "Walk the Line" Und in dem Notizbuch ist eine Frau zu sehen die auf einer Katze reitet, ist das Catwoman? Die früher gegen Batman dann mit ihm gegen den Joker zusammen gearbeitet hat?

Nach dem Film glaubhafte ich das Phoenix wirklich Wahnsinn sein könnte ja er spielt unglaublich gut das ist echt ja einer der besten Darstellungen im Film die ich je sah. Und das Lach en das haben sie einstudiert, der Regisseur und der Hauptdarsteller. Joaquin Phoenix stützte sein Lachen auf "Videos von Menschen, die unter pathologischem Lachen leiden

Weil Phoenix so abgemagert war konnte er die Szenen oft nur 1 x durchführen mehr nicht. Die Uraufführung des Films bei den Filmfestspielen von Venedig zog acht Minuten lang stehende Ovationen nach sich. Viggo Mortensen hätte den Wayne THOMAS spielen sollen lehnte ab und laut Gerüchten war auch DiCaprio als Joker vorgesehen.

Todd Phillips sagte im Interview, dass der erste Schnitt des Films 155 Minuten lang war und wie es mehrere verschiedene Schnitte gab allerdings hasst der Regisseur Directors Cut und wird nie was Längeres veröffentlichen lassen.

Nun, der Film ist etwas anstrengend auf eine gewisse Weise, weil er wirklich so dargestellt wird das als Zuseher im Kino wirklich mitfühlen kannst, dass du mit der Psyche irgendwie dabei Mitleid haben kannst, dass du wirklich sieht was für ein Irrer der Typ ist, dann hat er noch dazu mit seiner schauspielerischen Leistung die Fähigkeit dich in die kranke Psyche rein zu ziehen und dir Verständnis abzuluchsen für das was kommt, ein bisschen halt.

Nun, wenn man sich denkt sowas gäbe es wirklich wäre es ein Horror, da ist die Frage wie lange muß Bruce Wayne noch wachsen um Batman zu werden und somit versteht man die Comics anders, allerdings ist der Film weit weg von Comics, sondern eher so gedreht, dass er eigentlich ein Horror Monster Mörder Movie sein könnte.

Der Zuseher der den Joker kennt will den Joker lächeln sehen und das wird er auch und dann ist das noch dazu so grausig gemacht, ja irre. Was der Regisseur Todd wirklich gut kann ist, dass er die Figur sehr genau darstellt, jeder Mime hat fast eine Bedeutung, der Bann des Bösen, jede Art wie er agiert hat eine Auswirkung, und eine Erklärung. Joker ist ein gebrochener Mensch und das wird er nachher noch mehr, bis er zu Stilikone des Bösen aufsteigt.

Unglaublich wie er sich da bewegt wie er tanzt, Wahnsinn das kann man sich gar nicht vorstellen, und sein ausgemergelter Körper der 2 Stunden lange total in Nahaufnahme die dieses Mal gar nicht stört, den Zuseher mit seinen physischen Krankheiten entgeistert, ja Wahnsinn auch wie er da bei seiner Mutter lebt und dann die Auflösung wie es da weiter geht, ja das war wirklich gut, das sollte man sich dann eh im Kino angucken.

Das worauf man sich vielleicht freut, ein Superschurke, ein Superheld des Bösen, den zu sehen da wird man enttäuscht, eher sieht man einen Irren der wirklich aufsteigt zu einem Irren der Stadt, einer Ikone von Gotham, das ja eigentlich New York ist, sofort wird der Hass klar den diese Stadt in Wirklichkeit in sich trägt, hat New York zu wenig Polizisten oder zu wenig selbsternannte Rächer?

Es ist interessant einen Irren zu sehen der keinen Hass auf Leute hat, der eigentlich verzweifelt ist, der an Selbstmord denkt und sogar ich sage, wer depressiv ist, wer Probleme mit Dingen hat die seinen Geist belasten mit Hässlichkeit und Brutalität, seht euch den Film nicht an.

Der Film ist sehr sozialkritisch angelegt, doch nur im Hintergrund aber im Vordergrund ist klar Phoenix und seine Figur, die Vorgeschichte und ja es zieht dich in deinen Bann.

Im Grunde, die Darstellung er hat 100 Punkte verdient
Die Spannung verdient 90 Punkte
Das ganze Setting und die Umgebung die Kamera und aller technische Kram verdient 85 Punkte
Die Geschichte Idee und alles was damit zu tun hat, Drehbuch Regie verdient 90 Punkte
Ich glaube ich vergebe trotz dem ich den Film nicht so liebe und mich wohl fühlte auch 90 Punkte.Mehr anzeigen


thanhart

vor 6 Monaten

Aristoteles, der Urvater des heutigen Theaters/Kinos meinte mal, dass ein Drama die Zuschauer richtig erschüttern muss. Dass sie egriffen und verstört aus der Aufführung raus laufen müssen. Joker ist endlich wieder mal so ein Film der das kann. Viele schreiben hier von einem "Meisterwerk" und dem schliesse ich mich voll an.Mehr anzeigen


Schaggson

vor 6 Monaten

Joaquin Phoenix hat schon in Gladiator, Her und Walk the Line top gespielt, hier übertrifft er aber sich selbst um Längen. Ein spannender, beklemmender Film mit Bezug nicht nur zu Batman sondern noch stärker zur Realität.


thomasmarkus

vor 6 Monaten

Vor allem auch eine grosse schauspielerische Leistung. Dieses Changnieren zwischen Lachen und Heulen. Etwas zu lang geraten der Einsatz bei der Show - es wäre wohl früher ausgeblendet worden...


donalessi

vor 6 Monaten

Der Film ist sehr bedrückend und gut gemacht und widerspiegelt grundsätzlich nicht nur die 80ziger Jahre der USA, sondern auch die heutige Zeit. Die Leute sind alle zu Egoisten geworden und scheren sich keinen Deut um Mitmenschen. Die Performance von Phoenix würde ich als eine der Besten in der Filmgeschichte bezeichnen.Mehr anzeigen


flashgordon99

vor 6 Monaten

GRANDIOS! Nicht nur die Leistung von Phoenix überragt, sondern auch das Gesamtpaket. Endlich mal wieder ein Film aus dem DC Universum mit guten Schauspielern, keine überladenen Effekte, dümmlicher Story und noch dämlicheren "Gegnern". Genau wie Batman Begins (mit Bale in der Hauptrolle), setzt der Film gezielt auf eine beklemmende Geschichte hinter der Maske. Hätte eine weitere Stunde im Kinosessel locker aushalten können :-) Schade war der Film irgendwann zu Ende. Ein bleibendes Highlight!Mehr anzeigen


julianne

vor 6 Monaten

Heute noch ein 2 mal gesehen schon krass sensationell Story Schauspiel Soundtrack Machart !! Diese Lachanfälle einfach unglaublich !! Bravo Joaquín Phoenix masterwork !! Oscar is coming


Chraebu58

vor 6 Monaten

Was für ein film wer die batman story kennt ein absolutes must go


Benji72

vor 7 Monaten

Der Film ist eindrücklich, sicher keine "08/15-Ware", daher verstehe ich auch die extrem unterschiedlichen Wahrnehmungen und Kritiken. Mir hat der Film aber wirklich gefallen. Der 5. Stern gibt es für das unglaublich fesselnde Schauspiel von Joaquin Phoenix, eine wirklich atemberaubende Leistung.Mehr anzeigen


Patrick

vor 7 Monaten

Durch die langen Düsteren Kamera~Einstellungen und den Düsteren und Stimmungsvollen Soundtrack kommt das Movie noch beklemmender & crazy daher. Das Lachen von Joker und die Tanzeinlagen wird man nach dem Kino Besuch nicht so schnell vergessen.Der Drehort der Treppe wo Joker Tanzt die sich in New York befindet,ist wegem dem Film ein großes Publikum Magnet,genau so wie die Treppe von den Rocky Movies.Das Movie bekam 2 Oscar für Bester Soundtrack und Bester Hauptdarsteller Joaquin Phoenix.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 3 Monaten


dulik

vor 7 Monaten

Ein Drama, das sich fast ausschliesslich mit der Hauptfigur, dem "Joker" befasst und dessen extreme Entwicklung mit viel Tiefgang erzählt. Die psychischen Leiden von "Arthur" werden derart eindrücklich dargestellt, dass es manchmal schon ziemlich starke Nerven braucht. Nebst brutalen Szenen gibt es aber auch überraschend viel zu lachen. Das Beste am Film ist jedoch die Performance von Joaquin Phoenix, welche ihm mit grosser Sicherheit eine Oscar-Nomination bescheren dürfte.
8/10Mehr anzeigen


Zoe

vor 7 Monaten

schrecklicher Film,unnötige Zeitverschwendung


oscon

vor 7 Monaten

Ich bin Hin und Her gerissen: Zwar ist das Spiel des Arthur Fleck (alias Joker) verkörpernden Joaquin Phoenix gewaltig (und verursacht beim Zuschauen fast physische Schmerzen).
Allerdings ist man von Phoenix solche Schauspielerei gewohnt; sei es im kommerziellen Gladiator, in Signs oder v.a. auch in Her.
Was bleibt ist eine fantastische Darstellung des Psychogramm eines gesellschaftlichen Randständigen mit einem schwerwiegenden körperlichen Leiden.
Die von kalten Farben beherrschte Inszenierung in einer unmenschlichen Stadt wirkt doch stellenweise sehr langatmig.
Und ganz ketzerisch nachgefragt: Hatten wir solch eine ähnliche Darstellung nicht bereits in Black Swan mit Natalie Portman?Mehr anzeigen


Maratonna

vor 7 Monaten

Ich kann mich da nur anschliessend: wahnsinnig und grauenhaft gut im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Glück wusste ich nicht, dass es wieder einmal eine unsägliche Comicverfilmung sein soll. Dann hätte ich mir den Film gar nicht erst angesehen. Aber man merkt nichts davon. Brilliant gespielt von Phoenix - einmal mehr. Obwohl man sich als Zuschauer nie richtig wohl fühlt, wird man glänzend unterhalten. Sehr beeindruckend.Mehr anzeigen


sai2

vor 7 Monaten

Wow. Erschreckend gutes Meisterwerk👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿


Saints

vor 7 Monaten

Erschreckend gut!!!
10/10 wahnsinnige Lacher


maennele

vor 7 Monaten

Masterpiece!!!


roxy12

vor 7 Monaten

Absolut Oskar-würdige Schauspielleistung von Joaquin Phoenix!! Einfach grandios gespielt, absolutes Meisterwerk. Kann meiner Meinung nach definitiv Heath Ledger das Wasser reichen! Mehr gibts da nicht zu sagen!


julianne

vor 7 Monaten

War gut aber ich habe schon deutlich bessere Filme gesehen ! Aber super gespielt und Story aber overrated an dark Knight kommt er nie heran !!


Tarta3

vor 7 Monaten

Der Film ist ein Meisterwerk. Als ich im Kino sass habe ich vergessen, dass es um eine Comicverfilmung geht. Es geht nicht einfach um einen Psychopathen, welcher seine Medikamente abgesetzt bekommt. Es geht um einen psychisch kranken, gebrochenen Mann, welcher von der Gesellschaft immer weiter mit Füssen getreten wird. Und wenn er um die Aufmerksamkeit der Menschen bittet und sich in die Gesellschaft einbinden möchte, stosst er wiederholt auf Ablehnung. Der Film ist so eindrücklich und so traurig, weil er unsere Welt perfekt wiederspiegelt.

Leute die den Film nicht verstanden haben, vergeben wenig Sterne. Anders kann ich mir die paar schlechten Bewertungen nicht erklären. Ohne Empathie versteht man den Film nicht.Mehr anzeigen

Pashk7

vor 6 Monaten

Genau meine Worte, alles ausser 5 Sterne macht für mich keinen Sinn. Der Film ist fesselnd, erbarmungslos, realitätsgetreu und genau in der heutigen Zeit ein Anstoss an alle die sich nie mit dem Leben einer tragischen Figur wie die des Arthur zFleck befassen wollen. Joaguin Phoenix hat es geschafft eine Figur darzustellen die exakt so in der heutigen Welt enstehen kann. Das ist wahre Schauspiel“kunst!“ Der Film bewegt auch stunden nach Filmende und man versucht zu verstehen wie das ganze „soziale“ Umfeld auf diese Art versagen konnte indem man auf einen Menschen einprügelt als wäre er das Ausgleichsventil für all die Wut und Unzufriedenheit der Gesellschaft.Mehr anzeigen


fantasyoscar

vor 7 Monaten

Joker - Ein Film der ganz ohne den typischen Hollywood-Glanz auskommt. Rau, dreckig und direkt.. DC hat mit diesem Film eine eigene Antwort auf die „real“ Verfilmung von Disney gefunden.


Cinephilis

vor 7 Monaten

So ein doofer Film! Ein Psycho, der aufhört, seine Medikamente zu nehmen und dann Leute umbringt. Nichts oscarwürdiges, spart Euch den Eintritt...


as1960

vor 7 Monaten

Es würde mich nicht wundern, wenn die Joker-Rolle wieder mit dem Oscar belohnt werden würde. Joaquin Phoenix ist unfassbar gut. Mimik, Gestik, Stimme... Phoenis spielt nicht Arthur Fleck, er IST Arthur Fleck. "Joker" ist duster, unangenehm, bedrückend. Auch wenn die Hauptfigur nicht sympathisch ist. so leidet man doch mit. Die Geschichte andererseits ist für mich weniger brillant. Die Bezüge zu Batman stimmen für mich nicht. Und was mich etwas störte: Der Film beantwortet die Frage wie aus Arthur der brutale Joker wird. Aber wie aus dieser Person der geniale Verbrecher wird bleibt für mich unbeantwortet.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 7 Monaten


celina79

vor 7 Monaten

Brilliant, düster, aufwühlend, beunruhigend, aussergewöhnlich.... Joaquin Phoenix ist grandios als Joker!


silvan_vogt

vor 7 Monaten

grandiose geschichte, grossartiger schauspieler. jedoch nichts für fans von typischen marvel 0815-superhelden-filmen.


Antonella

vor 7 Monaten

Grandioser Schauspieler


Merlio

vor 7 Monaten

Tootlangweilig, müühsam, grottenschlecht, spannungsfrei & ereignislos. Von den gesamten 122min des Films muss man sich ca. 112min lang den aarmen leeidenden Joker anschauen in dieser doch ach so grausamen Welt. In den letzten 10 min kommt dann ein winziger Hauch von Spannung auf, um dann sofort in die leidende Lethargie wieder zurück zu fallen. Über die Welt und wie ein armer Mensch auf sie reagiert kann man durchaus diskutieren, über den Film jedoch nicht, denn der ist nur schlecht, tief tieefgreifend schlecht.Mehr anzeigen


cinerat

vor 7 Monaten

Moralkino der grossartigen Art. Herausragend in jeder Beziehung. Bilder, Ton, Schauspieler.


hyper80

vor 7 Monaten

Joaquin Phoenix als Joker ist wohl die Rolle seines Lebens. Perfekter hätte man den Platz nicht besetzen können. Auch der Film überzeugt mit cooler Story, krassen Twists, starkem Soundtrack und viel Tiefgang. Für mich vermutlich der Film des Jahres 2019.


nick74

vor 7 Monaten

War etwas enttäuscht, habe etwas mehr erwartet, daher 4 von 5 Sternen.


Taz

vor 7 Monaten

Phoenix' Darstellung alleine ist schon fast das Eintrittsgeld wert. Die ganze Story rund um Arthur beginnt aber halt recht zäh und legt erst nach den Geschehnissen in der U-Bahn den nötigen Gang ein. Danach spielt der Film seine ganze Stärke aus. Hätte er von mir aus schon viel früher tun können. Deshalb: Darsteller genial, Inhalt erst gegen Ende toll, Film trotzdem sehenswert!Mehr anzeigen


mcrey

vor 7 Monaten

Ein Film, der unsere Gesallschaft einmal mehr vor die Augen führt, wie wichtig es ist, dass Wir Uns gegenseitig mit Respekt, Einfühlsamkeit und vor allem EMPATHIE begegnen sollten! >> Einer der besten Filme 2019! <<

Sau starker und inhaltlich schwerer Film. Die Darstellung und Story einfach genial. Endlich mal eine gestörte Charaktere, die mir bis am Ende erstaunlicherweise empathisch und symphatisch war. Der Film ist echt nichts für schwache Nerven. Ich konnte mich so richtig in die Figur hineinversetzen. Aus Gewalt wird erstaunlicher- aber verständlicherweise Gerechtigkeit.Mehr anzeigen


anetaw@sunrise.ch

vor 7 Monaten

Ein toller Film bzw. wahrlich eine Charakterstudie - was passiert mit einer psychisch labilen Person, welche von der Gesellschaft nicht nur im Stich gelassen sondern noch dazu drangsaliert wird. Empfehlenswerter Film! Dazu die Darbietung von Joaquin Phoenix ist grandios!


Barbarum

vor 7 Monaten

Phoenixs Darstellung des Jokers erhebt den Film über eine klischierte und vorhersehbare Handlung. Gleichzeitig erfrischt es, dass Hollywood wieder mal das Risiko eingeht, aus einer Comicfigur mehr machen zu wollen als die filmische Entsprechung einer Freizeitparkattraktion. Zu wünschen wäre allerdings, man ginge dabei etwas einfallsreicher vor.Mehr anzeigen


Travelmichi

vor 7 Monaten

Ein vorweg, ich habe den Film auf IMAX Leinwand in der Originalfassung gesehen.
Interessante tragische Story toll gefilmt im 70er Jahrelook. Schauspielerisch hervorragende Leistung von Joaquin Phoenix mit richtig kranken Lachen. Weiss nicht ob man dies mit der Synchrofassung übertragen kann.
Uneingeschränkte Empfehlung, so muss Popcorn Kino sein.Mehr anzeigen


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