21 Bridges USA 2019 – 99min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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25 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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tuvock

vor 6 Monaten Exzellent

21 Bridges. 33 Mille gekostet, 48 Mille weltweit eingespielt, 98 Minuten lange. 410 Crew Mitglieder, 175 Schauspieler. Schauspieler also Bösewichte, die nicht gerade sehr gruselig aussehen, und mit Kevlar Westen herumlaufen, nicht getroffen werden alles geht gut, und einen Super Cop, Dirty Harry schnall dich an. Die Action ist sehr spannend, die Szenen sind echt gut, 20 Tote waren im Film sicher zu sehen, und dann einen Chadwick Black Panther Boseman, der in die Rolle passt aber meiner Meinung nach viel zu aalglatt ist.

Die Kriegsveteranen und Kleingangster Michael Trujillo (Stephan James) und Ray Jackson (Taylor Kitsch) haben einen Tipp bekommen. Im Keller eines Weingeschäfts in Brooklyn sollen 30 Kilogramm Kokain lagern, die sie sich unter den Nagel reißen wollen. Aber dann finden sie vor Ort nicht nur 300 Kilo unversetzte Drogen, sie werden auch von einer Streifenbesatzung überrascht. Es kommt zur Schießerei, bei der gleich ein halbes Dutzend Polizisten das Zeitliche segnet. Bei der Flucht nach Manhattan wird das Killer-Duo von einem Blitzer fotografiert, weshalb der zuständige Ermittler Andre Davis (Chadwick Boseman) eine entschlossene Entscheidung trifft: Er lässt ganz Manhattan von den Polizisten des NYPD abriegeln – eine Maßnahme, die sich allerdings nur wenige Stunden bis zum Einsetzen des morgendlichen Berufsverkehrs aufrechterhalten lässt.

Schauspieler vorhanden,

• Chadwick Boseman: Andre Davis
• Sienna Miller: Frankie Burns
• J. K. Simmons: Captain McKenna
• Stephan James: Michael
• Taylor Kitsch: Ray
• Keith David: Deputy Chief Spencer

Schauspielerische Leistung teilweise, Ray spielt den Bösewicht, von Kitsch haben wir nicht viel gehört außer Kitsch, ja O.K., „John Carter“ und dann „Battleship“ dann war es aus um den Schauspieler, ein One-Hit-Wonder.

Gedreht wurde 2 Monate lange, in Philadelphia gedreht, so im Brasil Nightclub in der Chestnut Street, im Kissin Fresh Meats in der Richmond Street, im Tinto in der 20th Street, an der AKA University City und an der SEPTA Fern Rock Transportation Station, genannt Chinatown Station, und der Rest ja egal, eh im Studio.

Ich überlegte mir, he wieso ist da nicht Denzel Washington oder Will Smith dabei, nun hat mir der Film gefallen? Ja sicher sogar gut, aber nicht am Anfang da war er mir zu primitiv einfach aber dafür realistisch und irgendwie, ich weiß nicht gut.

Ach ja der Titel ist verwirrend.

Er bezieht sich auf die Verbindungen in und aus Manhattan, aber In Wirklichkeit sind jedoch nur 17 Brücken, die restlichen 4 Tunnel.

Zu den Brücken gehören:

1. Brooklyn,
2. Manhattan,
3. Williamsburg,
4. Queensboro,
5. RFK,
6. Willis Avenue,
7. Third Avenue,
8. Madison Avenue,
9. 145th Street,
10. Macombs Dam,
11. The High,
12. Alexander Hamilton,
13. Washington,
14. University Heights,
15. Broadway,
16. Henry Hudson
17. George Washington.

Aber, die Brücke zwischen Roosevelt Island und Queens. Roosevelt Island hat keine direkte Straßenverbindung
zur Insel Manhattan und müsste nicht abgesperrt werden, und gezählt wurde 21, weil da rechnet man auch, die Brücken Spuyten Duyvil und Park Avenue, die nur für Züge geöffnet sind.

Zu den Tunneln gehören:

1. Brooklyn-Battery,
2. Holland,
3. Lincoln
4. Queens-Midtown

In Italien hießt der Film übersetzt übrigens „Stadt der Gewalt“. Nun ja was soll ich sagen? Es gibt Logiklöcher ja, ach ja, MICHAEL wird im Film angefahren und im Schatten rechts sieht man eine Kamera, arg was? Und bei der Datei – auch sehr spannend, da war ein Fehler, sie zeigt die Jahreszahl 20 an, statt 2020, wieso nur 2-stellig und nicht 4-Stellig? Das kapier ich nicht, vielleicht ein Fehler?

3 x wurde glaube ich der Film in Deutschland verschoben nach hinten, wieso wohl?

Störend fand ich dass die Figuren so dargestellt worden sind, dass kein Spielraum für Spekulationen da ist, würde nämlich die Spannung erhöhen, man weiß ungefähr was wer wann macht, sie agieren so als wären sie nur Schauspieler und würden die Rolle nicht leben, wie es manche aber schon gemacht haben, Musik Kamera alles super aber es fehlt an dem Film was, Spannung, Direkte Bezüge zu andren Filmen verhindern, Lösungen nicht gleich verraten, weniger Leute sollten erschossen werden, mehr Hintergründe, mehr irgendwie ich weiß nicht da fehlt was. Ich habe gleich nach dem Film gesagt, ein richtiger 1980 er Action-Reißer, und da war eine Szene da, Stahltüre, 4 Polizisten, wie bitte haben die, diese Tür fast einschlagen können, eine 5 cm dicke Stahltüre? Hä? Ja wirklich als wäre der Hulk draußen, meine Güte. Mist ja, egal, war sonst ein guter Film hat mir aber trotzdem gefallen, er ist spannend er ist schnell er hat Action und ja ein Popcorn Film, Hirn aus und durch, eh das richtige für mich sagt meine Holde.

85 von 100 Punkten.Mehr anzeigen


mert.isil

vor 7 Monaten

Schlecht!


flashgordon99

vor 7 Monaten

Guter Cop (lässt sich nie verbiegen) gegen böse Cops (natürlich zuerst sehr unauffällig). Gähn …. Spätestens nach 15 Minuten wird klar in welche Richtung der Film verläuft. Das Ende ebenso absehbar. Great, the next one please!


Chraebu58

vor 7 Monaten

Megafilm gewesen spannend


navj

vor 8 Monaten

Schauspieler Chadwick Boseman macht als Cop in „21 Bridges" Jagd auf zwei flüchtige Cop-Killer. Um diese zu schnappen, lässt
er während einer Nacht alle 21 Brücken sperren, die Manhattan mit den umliegenden Bezirken verbinden. Diese Katz-Maus-Spiel beginnt spannend und zieht einem in den Bann, mit der Zeit wird der Film leider vorsehbar. Wer jedoch einen Cop-Thriller mit handgemachten Actionszenen ganz ohne CGI sehen möchte, ist bei diesem Film genau richtig.Mehr anzeigen

Zuletzt geändert vor 8 Monaten


Marco79

vor 8 Monaten

Starker Actionfilm, wer auf Verbrecherjagden steht, dem wird dieser Film gefallen.


elelcoolr

vor 8 Monaten

Der Film war eine angenehme Überraschung. Nichts bahnbrechend Neues, aber die Kameraführung und die Actionszenen waren super. Die Handlung leider vorhersehbar.


Patrick

vor 8 Monaten

Ein Cooler Thriller der bestens für ein Männer Bier/Popcorn Abend geeignet ist.Die Story ist zwar vorsehbar,aber es kommt nie langweile auf und 21 Bridges kan mit solider Darsteller~Leistungen Punkten.


Taz

vor 8 Monaten

Solide, aber kaum mehr. Den Twist riecht man von weitem und am Ende wars nur ein normaler Actionfilm, den man halt auch schon x-mal gesehen hat.


nick74

vor 8 Monaten

Nicht schlecht, jedoch schafft der Film nicht mehr als 3 Sterne. Der Plot wird schnell klar und dann ist es nur mehr eine Anhäufung von Schiessereien, die Spannung hält sich in Grenzen.


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