The Commuter Frankreich, Grossbritannien, USA 2018 – 105min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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15 User

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Kommentare

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dulik

vor 2 Jahren

Nach "Non Stop" haben Regisseur Jaume Collet-Serra und Liam Neeson als Hauptdarsteller wieder zusammengespannt. Dieses Mal spielt die Handlung jedoch nicht in einem Flugzeug, sondern in einem fahrenden Zug, ansonsten haben die beiden Filme aber ziemlich viel Parallelen. "The Commuter" schafft es stets spannend zu bleiben, indem der Zuschauer geschickt zum Mitfiebern eingeladen wird. Dazu trägt natürlich auch Liam Neeson einen erheblichen Teil bei, der natürlich sehr gut in solche Thriller passt. Bei diesem Film wird jedoch insbesondere am Ende etwas zu dick aufgetragen; sowohl was die übertriebene Effekte, wie auch die Action anbelangt.
7/10Mehr anzeigen


Rico.Schaub

vor 3 Jahren

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Wem schon Taken gut gefällt dem gefällt dieser Film sicher!


nick74

vor 3 Jahren

Hat mir gut gefallen, nur die Entgleisungsszene hätte man sich sparen können, war total unrealistisch, daher statt 4 nur 3 Sterne.


tuvock

vor 3 Jahren Spoiler

Wie schafft man es einen Film 105 Minuten spannend zu halten? Indem man den fast unbekannten Regisseur Jaume Collet-Serra nimmt der damals durch „Shallow Graves“ berühmt wurde, ein nervenaufreibender Super Film über einen Hai. Und man nimmt einen sichtlich gealterten aber um keineswegs schlechteren Liam Neeson, der mit seinen 60 Jahren immer noch unterhalten kann. Dann vermischt man den Film „Run all Night“ mit „Non-Stop“ und man kriegt einen herrlichen Action Reißer wie es ihn schon lange nicht mehr gab.

Der Versicherungsmakler und ehemalige Polizist MICHAEL MCCAULEY pendelt bereits seit Jahren mit der Bahn aus dem kleinen Vorort, in dem er mit seiner Familie lebt, nach Manhattan. Als er jedoch eines Tages ohne jede Vorwarnung entlassen wird, steigt er abends zum zunächst letzten Mal in den Zug, der ihn nach Hause bringen soll. Genau diese Fahrt gestaltet sich jedoch anders als üblich. Eine fremde Frau, die sich ihm als JOANNA vorstellt, spricht ihn an und macht ihm nach einiger Zeit ein Angebot: Wenn er es schafft, vor der Endstation des Zuges einen bestimmten Passagier ausfindig zu machen, winken ihm 100.000 Dollar. Der Haken an der Sache ist, dass er von der Frau nur zwei sehr vage Hinweise zu dem Unbekannten bekommt und die Endstation bereits in weniger als einer Stunde erreicht sein wird. Später wird jedoch auch deutlich, dass nicht nur das Leben aller Mitreisenden, sondern auch das von MICHAELS Familie in Gefahr gerät, sollte dieser sich weigern, das Angebot anzunehmen. So bleibt diesem keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach dem gefragten Passagier zu machen. Im Laufe der Suche fordert McCauley mit Waffe dazu auf, die Notbremse zu ziehen, um nicht Menschenleben zu riskieren. Doch diese ist manipuliert, das Bremssystem fällt aus, der Zug droht zu entgleisen. Zuvor gelingt es MCCAULEY jedoch immerhin, den letzten Waggon, in dem sich sämtliche Passagiere befinden, vom Rest des Zuges zu trennen. Der dennoch unvermeidliche Unfall fällt daher glimpflich aus. Es finden sich zuletzt sechs verdächtige Passagiere. Letztendlich stellt sich heraus, dass die gesuchte Person die Zeugin eines Mordes ist und liquidiert werden soll.

So was geht wie weiter? Es geht um den Zug, wer ist die gesuchte Person? Wie wird MICHAEL reagieren? Wie wird er weiterleben oder wird er es gar nicht? Findet er die Person? Wer ist der Mensch den er sucht? Wer ist die Frau JOANNA die ihn anspricht? Wieso sprach sie ihn an? Fragen über Fragen, und das Puzzle geht weiter.

Ich finde dass der Film eine überzeugende Darstellung von Gefahr, Kampf, Drama, Thriller und Verschwörung ist. Natürlich kann er mit den Granden der Filmgeschichte nicht mithalten, allen voran eigentlich „Der Staatsfeind Nummer 1“ aber wer ein bisschen sich für Verschwörung in der Filmgeschichte interessiert, sollte an dieser Verfilmung nicht vorbeigehen.

Die Spannung in dem Film ist recht groß, man merkt wie die Schraube der Spannung hochgedreht wird und ich finde das wirklich gut, denn in diesem Film gibt es so fast keinen Patzer und das ist eine Sache die wenige Filme haben, die meisten Filme verstricken sich in Nebenrollen, während dieser Film von der Regie her so konstruiert ist dass er seinem roten Faden folgt und viele Überraschungen parat hält, bis zum bitteren Ende.

Klar kann man am Drehbuch etwas unglaubwürdiges finden und auch die Zusammenhänge oder die realistische Umsetzung würde keiner Fachkraft stand halten, das ist aber egal da es ein Film ist und von dem Faktor aus als Film, muss ich sagen dass ich mich gut unterhalten habe, meine Fußnägel habe ich abgeknabbert vor Spannung, und ich muss sagen, super der Film.

Der Film ist auch von der Kamera Recht nett, überhaupt gegen Ende hin als sich was ereignet, ja das war wirklich wow muss Ich sagen, gut gefilmt, sonst ist es eher ein ruhiger Film, ein Kammerspiel, 20 Leute in einem Zug, die 10 kleinen werden dezimiert und nur einer bleibt über oder doch nicht?

Vera Farmiga die ja die mysteriöse Fremde spielt, ich muss sagen, eine gute Rolle hat die Dame, und ich finde den Film wirklich gut, nicht übel. Alle eigentlich haben gut gespielt, die Schauspieler meine ich, allerdings war von den Rollen keine Glanzleistung von Nöten, ich freue mich schon auf eine Blu Ray Veröffentlichung.

Guter unterhaltsamer spannender Film für 91 PunkteMehr anzeigen


Patrick

vor 3 Jahren

Nachtrag:Die Story ist arg vorsehbar also wer hinter dem allem steckt kan man von Anfang an erraten.Auch die Entgleisung des Zuges kommt von der Machart her billig rüber .Aber dennoch ist The Commuter der perfekte Bier/Popcorn Feierabend Film.


Patrick

vor 3 Jahren

Spannender Filmmix von: “Non Stop”(ebenfalls mit Liam Neeson) und “Mord im Orient Express“ (mit Johnny Depp) gewürzt im tüpischen Liam Neeson Manier.


samuel450

vor 3 Jahren

Die Stärke des Filmes sind die Actionszenen sowie die Spannung, die von Beginn weg bis zum Schluss herrscht. Die Story ist aber realitätsfremd und teilweise so absurd, dass es gar keinen Sinn macht, darüber nachzudenken. Actionfreunde werden also bei diesem Film auf ihre Kosten kommen, wer hingegen eine raffinierte Story erwartet, wird enttäuscht werdenMehr anzeigen


kritiker71

vor 3 Jahren

kein ausreisser nach oben, aber auch keiner nach unten. ok unterhaltung ohne durchhänger. droht etwas auf TV niveau abzugleiten, den nächsten film bitte wieder etwas authentischer, Mr Neeson. die actiongrafiken erinnern manchmal an ein comic.


Schlosstaube

vor 3 Jahren

Wieder ein Film ganz nach meinem Geschmack . Tolle Aktion und spannend von der ersten bis zur letzten Minute !


as1960

vor 3 Jahren

Liam Neeson ist schon ein Pechvogel. Wo er ist sind böse Buben, noch bösere Mädels und Explosionen und Schiessereien nicht weit... In "The Commuter" steigt er in den Zug, und wird in in Verschwörung verwickelt. Er muss einen Passagier finden, und natürlich geht es um Lebend und Tod. Die Action ist spektaktulär, aber die Story, die Ausgangslage ist schlicht zu unglaubwürdig um wirklich mitreissend zu sein. Gerne würde ich Liam Neeson wieder mal in einer Charakterrolle sehen.Mehr anzeigen


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