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Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings Schweiz 2017 – 98min.

Kurzbeschreibung

Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings

Genre
Dokumentation

Leidet die Stadt Zürich an „Dichtestress“? Und wie lebt es sich in Grossstädten wie São Paulo, Mexiko-Stadt oder Tiflis? Filmemacher Thomas Haemmerli nähert sich den Themen Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt und Gentrifizierung aus autobiographischer Perspektive. Sein Lebensweg hat ihn nämlich nach einer Kindheit im Villenquartier Zürichberg in eine Jugend als Hausbesetzer, zu Yuppie-Wohnungen und schliesslich zu Zweitwohnsitzen in diversen Metropolen geführt. In seinem vielfältigen essayistischen Rundumschlag stellt er aber nicht nur sich selbst, sondern auch Nationalkonservative, die wegen der Zuwanderung um ihren Raum fürchten, und die politische Linke, die sich gegen die architektonische Moderne sträubt, an den Pranger.

Kinostart

Deutschschweiz: 22. Februar 2018

Regie

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Kommentare

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martin_ackermann

vor einem Jahr

Zu Beginn witzig, danach wenig informativ, lang und fast schon selbstverliebt...


sallgoodman

vor einem Jahr

Der Film zeigt uns, wie man innerhalb weniger Jahre sämtliche Überzeugungen über Bord werfen kann wenn man nur genug Geld hat. Für Architektur-Fans mag der Film was haben. Mich hingegen liess der Film etwas ratlos zurück. Die Verdichtungsträume inspieriert von Städten wie Sao Paolo haben mich nicht überzeugt, ansonsten konnte ich keine Aussage entdecken, die die Verfilmung einer Autobiographie rechtfertigen würden.Mehr anzeigen


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Kinoprogramm Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings

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