Was bleibt, ist die Erinnerung Argentinien, Chile, Deutschland, Spanien 2015 – 88min.

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8martin

vor 7 Jahren

Dieser Titel über eine Liebe, die wegen des Todes eines Kindes erloschen ist, macht nicht viel Hoffnung. Und das ist so gewollt. Dabei ist sie gar nicht richtig tot, denn Javier (Benjamin Vicuna) liebt seine Frau Amanda (Elena Anaya) nach wie vor. Nur sie kann sein Gesicht nicht ertragen, weil sie darin immer das ihres Sohnes sieht. Sie verlässt Javier und lebt mit einem alten Jugendfreund zusammen.
Sie macht die ganze Welt für den Tod verantwortlich, was völlig grundlos und aus der Luft gegriffen ist und in Richtung ‘krank‘ geht.
Ein abstruses Konstrukt, das durch ein eheliches Zwischenspiel auch noch unglaubwürdig wird.
Lediglich die Erzählweise und die beiden Hauptdarsteller können die Ratlosigkeit des Publikums wegen des absonderlichen Plots überdecken. Zumal wenn man das Ende bedenkt: er allein, sie allein…Beide haben laut Originaltitel Erinnerungen ans Wasser, weil‘s im Pool passiert war?!
Hier hat Arthouse eine Umdrehung zu viel gemacht. So wirkt sie nur als eine gestörte Frau, die rumzickt und auf der Suche ist… In ihrem Beruf kann sie ja arbeiten. Und dass ein Moment das Leben vieler Betroffener verändern kann, ist auch nicht neu. Und die Preise? Keine Ahnung wofür. K.V.Mehr anzeigen


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