Im Herzen der See USA 2015 – 122min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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22 User

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Kommentare

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Patrick

vor einem Jahr

Pompös und Bildgewaldig umgesetzt mit einem Solide spielenden Darsteller-Cast.Ein paar Szenen wurden auf Lanzarote gedreht.


Reptile

vor 4 Jahren

Mit "In the Heart of the Sea" ist eine sehr gut gelungene Interpretation (oder Vorgeschichte?) rund um den weltberühmten Roman "Moby Dick" entstanden, welche vor allem (aber nicht nur) von einem (wieder einmal mehr) brilliant aufspielenden Chris Hemsworth, getragen wird. Anschauen sei hier nicht nur grossen Fans der glorreichen alten Tage der Seefahrt ans Herz gelegt. Der Film ist super und ein Kinobesuch lohnt sich hier auf jeden Fall. Möge der Wal mit euch sein.Mehr anzeigen


forumuser

vor 4 Jahren

Endlich wieder mal ein Seefahrerfilm, tolle Bilder, sehr inspirierend. Leider bleibt die psychologische Tiefe der Protagonisten seicht und stereotyp, nicht alles ist glaubwürdig und nachvollziehbar. Obwohl mir dieser Film gefallen hat, wäre in dieser Hinsicht deutlich mehr dringelegen. P. S. Man kann sich nur wünschen mehr Wale wären wehrhafter, etwas mehr wie dieser weisse Potwal. Heutzutage bräuchte er allerdings einen Schädel aus Eisen um gegen die Japaner anzukommen.Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor 4 Jahren

Der Untergang der Essex inspirierte E. A. Poe und Melville. Und jetzt diesen Film - m. W. aber ginge dieser Untergang anders... Der Film ist also nicht der Film zum Unglück, sondern eine weitere kunstvolle Umarbeitung. Paar wenige Dialoge (Geboren vs Hineinngeboren) erinnern an die literarischen Vorlagen...Mehr anzeigen


as1960

vor 4 Jahren

"In The Heart Of the Sea" erzählt die wahren Gegebenheiten, welche als Vorlage für den Romanklassiker "Moby Dick" dienten. Und die Verfilmung von Ron Howard erstaunt: Denn obwohl das Schiff der Walfänger von einem aggressiven Wal versenkt wird, und die Menschen auf hoher See ums nackte Überleben kämpfen müssen ist der Film schlicht langweilig. Zu stereotyp sind die einzelnen Hauptcharakteren und zu wenig Platz findet das Zwischenmenschliche. So bleibt ein an Banalität kaum zu übertreffender Abenteuerfilm. Hätte Herman Melville (Schriftsteller Moby Dick) diesen Film gesehen, hätte es wahrscheinlich kein Buch gegeben...Mehr anzeigen


markus.berger.3363

vor 4 Jahren

Ron Howards neues Seefahrer-Epos schildert einen Teil der “wahren” Begebenheiten die Herman Melville dazu inspirierten seinen Roman Moby Dick zu schreiben. Wer also auf eine Neuinterpretation des Buches gehofft hat ist hier komplett falsch. Denn der weisse Wal, wenn auch immer in irgendeiner Form präsent, nimmt nur einen kleinen Teil in der Geschichte ein. Da geben die Trailer wieder einmal ein komplett falsches Bild über. Hier geht es nicht um eine Ahab / Moby Dick Geschichte sondern um den Überlebenskampf einer Schiffsbrüchigen Crew. Und dieser Teil nimmt dann auch einen Grossteil der Laufzeit in Anspruch. Und hier haben wir auch schon eines der grösseren Probleme des Filmes. Der Film selbst wirkt unrund und nicht homogen. Die einzelnen Akte wollen nicht so recht zueinander passen und der Film zieht sich trotz seiner moderaten Länge von 120 Minuten in einigen Passagen. Auch werden einige Dinge nur kurz behandelt und angeschnitten wie z. B. der Konflikt des Captains mit seinem ersten Offizier. Da gibt es 2…3 mal Streit, aber wirklich eine Auswirkung auf die Geschichte und deren Ausgang hat es nicht. Sowieso werden die Figuren und deren Motivation nur oberflächlich behandelt. Die einzige Person die ein wenig Tiefe spendiert bekommen hat ist der erste Offizier Owen Chase. Dem wird wenigstens noch ne Familie spendiert die man auch zu Gesicht bekommt. So wird auch klar wieso er den Drang hat so schnell wie möglich wieder nach Hause zu kommen und so auch gewisse Entscheidungen fällt. Alle anderen Figuren sind ansonsten nur schnödes Beiwerk ohne für die Geschichte wirklich von Belang zu sein.

Den Schauspielern kann man aber keinen Vorwurf machen. Diese machen ihre Sache sehr gut und wissen zu überzeugen. Auch ist der Film bis in die Nebenrollen gut besetzt. Technisch ist der Film ein zweischneidiges Schwert. Einige Aufnahmen wirken Aufgrund des 3D Effektes extrem künstlich und man sieht sofort, dass die Aufnahmen aus dem Computer stammen. Aber es gibt auch Sequenzen (eigentlich alles mit dem weissen Wal) die sind absolut beeindruckend und spektakulär inszeniert und wirken wie echt. Da hat man sich nicht lumpen lassen und aus dem vollen geschöpft. Der Soundtrack ist gut wirkt aber zwischendurch etwas zu aufdringlich.

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film, da die Geschichte viel Potential hat, der Regisseur zu den besten seines Faches und der Cast wirklich stark ist. Trotzdem oder gerade deswegen war der Film ne Enttäuschung und kann die Erwartungen nur in wenigen Szenen erfüllen. Am Ende ist „In the Heart oft he Sea“ leider nur ein durchschnittliches Schiffbrüchigen Abenteuer das zu zäh und unrund wirkt und seinen Vorschusslorbeeren leider nicht gerecht wird.Mehr anzeigen


zuckerwättli

vor 4 Jahren

Wahnsinns Bilder, spannend, extrem gut gemacht - das hat grossen Spass gemacht und nach Master & Commander endlich wieder mal ein guter Film auf hoher See!


seeyouto

vor 4 Jahren

Wirklich tolle Bilder! Im Trailer zeigten sie schon ein paar Eindrücke, aber auch der ganze Film war sehenswert und speziell. Kam nicht wie so ein "alter" Film daher, halt gut "gemacht"......


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