CH.FILM

Heidi Deutschland, Schweiz 2015 – 106min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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90 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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hansi_voigt

vor 5 Jahren

Der ideale Film für den Kinder-Kino-Ausflug.


Moviefan-Lena M .

vor 6 Jahren

Liebe Heidi, du verdienst einen Oscar!


victor_knebel

vor 6 Jahren

Heimatfilme sind nicht meine Lieblings-Sparte. Aber dieses Heidi liess mich nach Verlassen des Kinos irgendwie stärker sein als zuvor. Und genau das passiert mir bei Action-Streifen nie. Sehr empfehlenswerter Film.


26783

vor 6 Jahren

Der Film ist super gemacht und absolut gelungen!!!! Tolle Schauspieler!!!


avatar2

vor 6 Jahren

genial


cinefraucinefrau

vor 6 Jahren

geniall


Abapaya

vor 6 Jahren

Sackstarch gschpillt - super Regie - muessmä aifach gseh ha!


Raumwelten

vor 6 Jahren

Grossartiger Film, CH- Romantik pur! Wieder ein Film, der rund um die Erde verbreitet wird. Herzliches Danke an die Schauspieler und Produzenten


phi_roe

vor 6 Jahren

Tolle Schauspieler! Bester Heidifilm (nebst Serie aus den 1970ern). Für die ganze Familie ein tolles Erlebnis.


martha

vor 6 Jahren

Meine Tochter und ich sind begeistert gewesen. Uns hat es gefallen


tuvock

vor 6 Jahren

Ja der Film ist nett gemacht gut gespielt aber es fehlt so viel, ja irgendwann wir der Film langweilig und ohne die Hauptdarstellerin wäre er nicht so gut, sonst die andren Figuren sind nett, Klara wirkt irgendwie verzogen und ich muss sagen, ich hätte mir mehr vorgestellt aber gut war er trotzdem der Film.

Ich glaube es ist die Zwölfte Verfilmung und dafür wurden 500 Bündner Kinder gecastet. Die neunjährige Anuk Steffen aus Chur und der vierzehnjährige Quirin Agrippa aus Pontresina, die beide zum ersten Mal vor der Kamera standen wurden ausgewählt und ich finde die Wahl sehr gut da sie für 'ne Film passen, außer PETER der ein bisschen behindert ausgesehen hat aber sich sehr gut in das Geschehen einfügt, ein guter Darsteller könnte er mal werden.

50 Tage wurde gedreht, in Graubünden, München, Thüringen und Sachsen-Anhalt statt. Der Schweizer Teil wurde vorwiegend in Sufers im Rheinwald und in Latsch im Albulatal gedreht, wo schon der Film aus dem Jahr 1952 entstanden war. Ich glaube der Film hat 7, 8 Millionen € gekostet. Ich mag den Film weil er so schön realistisch und altmodisch ist, ich hätte gerne gewusst wie es weiter geht, was die machen wenn sie erwachsen sind und bin dauernd meiner Freundin im Kino in die Ohren gelegen die mir das auch nicht beantworten konnte, macht nichts, Ich fahre heuer vielleicht in die Schweiz und sehe mir das Heidi Dorf in Latsch an. Ja es ist ein guter Film aber nicht der Beste, trotzdem 83, 5 von 100 Punkten kriegt er.Mehr anzeigen


tuvock

vor 6 Jahren

1827 – 1901 hat die Dame gelebt und 2 Bücher geschrieben, 2 Kinderbücher namens Heidis Lehr- und Wanderjahre und Heidi kann brauchen, was es gelernt hat, und mit denen wurde Johanna Spyri weltberühmt. Wie jeder weiß und vor allem meine Generation die ja die 1974 er Zeichentrickserie aus Japan gesehen und lieben gelernt hat, und ich erzähle jetzt nicht die Handlung vom Film nach, das spare ich mir, es geht also um das Waisenmädchen HEIDI, dessen Mutter gestorben ist, dessen Vater gestorben ist, dass dann zu seinem komischen ruhigen Einsiedler Großvater auf eine Alp oberhalb von Maienfeld (Kanton Graubünden) gebracht wird, und dort bei ihm bleiben soll.

Im Film natürlich in der Schweiz gedreht aber nicht in Maienfeld, ja leider die übrigens hoffen da unten im HEIDI Dort dass sich aufgrund des Filmes der Tourismus Effekt noch mehr einstellt. Ich möchte auf alle Fälle hin und alle 10 Minuten hat meine Freundin mich geboxt, ich möchte dorthin ich möchte das dort ansehen und was weiß ich. Ja, Ok ich habe sie angeboxt, jedenfalls ist das echt herrlich da oben zu leben die unberührte Natur.

Was ich auf alle Fälle gleich sagen muss, super ausgewählt die Hauptdarstellerin Anuk die ja von Tausenden Mädchen gewählt worden ist und Bruno Ganz, der ja Schweizer ist und sehr gut als komischer OPA passt, natürlich ist der 100 Minuten Film lang nicht so gut wie die 52 Teilige Zeichentrickserie damals, die finde ich am besten, und auch ist der 190 Minuten Film mit Jason Robards viel besser da ausführlicher, als diese Verfilmung, dennoch finde ich sie sehenswert und liebreizend. Zurück zum Roman.

Also, Heidis Tante DETE hatte bisher die Aufsicht, nachdem Heidis Mutter gestorben war und bringt dieses Kind eben zum Alpöhi in die Schweiz, DETE hat ja eine Anstellung in Frankfurt bei einer reichen Familie. Leider sieht man im Film gar nichts von ihrer Begeisterung für das Rauschen der Tannen da oben, HEIDI hat ja vorher in der Stadt gelebt, Tante DETE ist wieder verschwunden, der Alpöhi hat sich seines Kindes angenommen und HEIDI hat sich eingelebt.

Dann, HEIDI kam im Alter von 5 Jahren in die Berge, lernte dort PETER den Ziegenhirten kennen der auch so um die 5 oder 6 Jahre ist und Ziegen hirtet, für die Mutter Bärbel, mit der er ja in einem alten Haus ohne Fenster lebt und einer alten OMA, die übrigens in der Zeichentrickserie besser dargestellt war als im Film. Dann kommt DETE wieder und will HEIDI mitnehmen. Sie hat den Auftrag eine Gesellschafterin zu finden die der gelähmten KLARA SESEMANN dienen soll, oder sie unterhalten soll. Weil die ist reich gelähmt und hat keine Spielgefährtin.

Erst als HEIDI anfängt zu schlafwandeln weil sie Heimweh hat, wird sie zurückgeschickt in die Schweiz wo sie dem OPA um den Hals fährt und ihr Leben weiter fortführt. Im 2. Band ist natürlich HEIDI wieder beim OPA und der ist so froh das er in die Kirche geht und das Erste Mal seit Jahrzehnten dort ist, alle sind erstaunt, ja er hat HEIDI sehr vermisst. Und im Winter, weil HEIDI ja in die Schule will was auch sehr gut geschrieben ist im Buch, setzt er sein altes Haus wieder in Schuss, früher hat er ja im Dorf gelebt bis alle verstorben sind und er sich zum Einsiedler selber gewählt hat. In der Zeichentrickserie ist das gar nicht so gut umgesetzt worden im Buch auch nicht aber das war sein altes Haus von früher und da wird er dann den Winter verbringen, da ist er nicht auf der Alm was sicher ein sehr schweres Leben ist, in die Stadt oder Dorf gehen, Essen holen nur dauernd der Schnee und da hat es sicher einen Meter oder mehr.

HEIDI ist i Jahre alt, im nächsten Jahr kommt der Doktor von KLARA aus Frankfurt eben in die Schweiz und sieht sich das Ganze an ob KLARA dort leben kann, weil die ja dorthin will und gesund werden soll und das geht auch, im Sommer darauf hin kommt ja auch Klara die schon um einiges älter ist als HEIDI, deren Mutter ist ja gestorben und Herr SESEMANN ist dauern auf Reisen, die OMA, also die Mutter von Herr SESEMANN, keine Ahnung ob der einen Vornamen hat, ist auch hin und wieder hier, HEIDI versteht sich mit der zu gut, dann ist da noch Fräulein ROTTENMEIER, eine Frau die im Film dargestellt wird als ärmlich aufgewachsene Frau die im reichen Haus eine Kammerjungfrau, das ist so was für Adelige, sie selber war früher auch adelig, also nicht im Buch, früher gab es ja eine Kammerzofe und das war ja für Adelige ja und die ist und dauernd schockiert ist was in der Zeichentrickserie allerliebst umgesetzt wurde, im Film aber ein bisschen langweilig gemacht wurde. Überhaupt fehlt im Film sehr viel von Buch und Serie und das ist auch schade

Jedenfalls KLARA lernt auf der Alm kennen, in der Zeichentrickserie versorgt der Vater von KLARA dann über den Doktor den PETER, deren OMA die sehr gesund ist und blind ist und keine Zähne hat, es gibt viele Geschenke, ein Bett bekommt die OMA geschenkt vom PETER, die HEIDI bekommt Allerlei und auch der Almöhi der im Buch keinen Namen hat. Und auch im Film nicht

Der Ziegenpeter ja was macht der? Der will nicht lernen und bekommt von HEIDI Nachhilfe. Öhi ist in der Schweiz so was wie bei uns der Onkel und ja die Geschichte von ihm ist auch interessant im Buch. In seiner Jugend im Domleschg hat er das Familienerbe durchgebracht. Er zog nach Neapel und diente beim Militär. Gerüchten nach hat er dort einen Menschen umgebracht und musste desertieren. Später kehrte er mit seinem Sohn Tobias zurück und ließ sich im Dörfl nieder. Tobias kam bei einem Arbeitsunfall ums Leben; dessen schwächliche Frau Adelheid starb vor Trauer kurze Zeit später, sodass ihre Schwester DETE die kleine Heidi vier Jahre lang versorgen musste. Und ja es gibt so viel was er alles gehöret hat, und er zog sich von den Leuten zurück, dauernd gibt es irgendwem der da rumkeppelt und was erzählt was nicht stimmt.

Ja der Film ist nett gemacht gut gespielt aber es fehlt so viel, ja irgendwann wir der Film langweilig und ohne die Hauptdarstellerin wäre er nicht so gut, sonst die anMehr anzeigen


rosiesposito

vor 6 Jahren

Mir hat die Neuverfilmung von Heidi sehr gut gefallen, bin ganz begeistert, vor allem von der kleinen Anuk, die Heidi interpretiert. Ein hinreissendes und herzerwärmendes Mädchen! Überhaupt ist der Heidi-Film einer meiner schönsten Kindheitserinnerungen und er wird es bleiben.


konstantin_rudin

vor 6 Jahren

Schauspielerinnen, Schauspieler, Kulissen und Kostüme sind hervorragend, die Drehbuchautorin Petra Volpe hat das Ziel, den Roman von Johanna Spyri authentisch umzusetzen zum Teil verfehlt - schade! Besonders das Thema Glaube und Religion - ein zentraler Aspekt im Roman von Spyri - wird im Film nahezu vollständig ausgeklammert. Einzelne Szenen sind stark übertrieben oder schlichtweg nicht dem Original entsprechend, wie z. B. die Haltung des Grossvaters (Öhi) dem Kind gegenüber bei der Übergabe auf der Alp durch Tante Dete oder auch der Tobsuchtanfall von Klara bei Heidi's Abreise von Frankfurt. Johanna Spyri gibt hier im Roman klare und unmissverständliche Beschreibungen. Die Grenzen des Interpretationsspielraumes wurden hier von der Drehbuchautorin ganz klar überschritten.
Gesamtbewertung:
- Schauspielerische Leistung, Kostüme, Kulissen = hervorragend,
- Drehbuch = ungenügend in Bezug auf Umsetzung des Romans

Gesamtbewertung: Note 3 (5 wäre Maximum)Mehr anzeigen


margrit_huber@gmx.ch

vor 6 Jahren

super Film, sehr schön, muss man gesehen haben!


pascal_meier

vor 6 Jahren

Schönschti Chinderfilm wo je neu verfilmt worde isch. Heidi bliibt e unvergässlichi Chindheitserinnerig egal ob Zeichetrick oder mit echti Mönsche


anastasiar

vor 6 Jahren

S' Heidi in schwiizerdütsch. Der Film ist einfach ein Klassiker den ich nur empfehlen kann.


Eveline1953

vor 6 Jahren

Habe heute mit meiner Enkelin (11) den Film gesehen und wir sind beide begeistert von diesem eindrücklichen Film mit der reizenden Anuk, die das Heidi super toll gespielt hat und dem Schauspieler Bruno Ganz als Grossvater. Sehenswert


peter_lechner

vor 6 Jahren

Ein echt starker Film, nicht nur wegen "Alpöhi"Ganz


Patrick

vor 6 Jahren

Darstellerisch und von der Ausstellung her ist Heidi famos, und somit ist die neuverfilmung die Beste Spielfilm Version.


Gerhard

vor 6 Jahren

Ich wahr der Film Go schauen im Abaton Kino und er wahr sehr schön und sehr Behrührend für mich gewesen und habe Nachos gegessen im Kino und die Wahren auch sehr fein gewesen


Esther.Staedler

vor 6 Jahren

Hervorragend! Atemberaubende Kulisse! Sehr berührend, fröhlich und heiter! Ein riesen Spass für die ganze Familie! Sehr empfehlenswert!


christian_ackermann

vor 6 Jahren

Ein Hervorragender Film, der mich sehr bewegt hat.


ingrid83

vor 6 Jahren

Gut gemachter Film und ein mega süsses Heidi!!!!


sandra.buholzer

vor 6 Jahren

Super Schweizerfilm mit einer traumhaften Kulisse.
Sehr empfehlenswert!


frozone

vor 6 Jahren

Holt meiner Meinung nach das Maximum aus der Geschichte heraus und präsentiert dieses erwartungs- und zeitgemäss. Anuk ist super besetzt als Heidi und von Ganz als Alpöhi hätte man sogar noch mehr bringen können.


manuelaforster

vor 6 Jahren

Berührende Geschichte, wie man sie ja bereits kennt. Film ist toll umgesetzt, tolle Bilder, muss man gesehen haben!


kevka89

vor 6 Jahren

Wunderschöne Neuverfilmung mit tollen Schauspielern. Der neue Heidi Film geht mitten ins Herz. Unbedingt anschauen!


gregi

vor 6 Jahren

Mein Göttibube und ich waren am Wochenend im Kino. Der Film hat uns sehr gut gefallen und auch als Erwachsener wird man wunderbar unterhalten. Ein super Film für die ganze Familie. -> Absolut sehenswert!


Rilchen

vor 6 Jahren

Grossartiger Film mit Starbesetzung! Ich empfehle den Film wirklich weiter!


mika_mueller

vor 6 Jahren

Heidi 1952ist viel besser! Heidi ist sehr nett und gut, die anderen enttäuschend. Schade für Eintrittsgeld.


thomasmarkus

vor 6 Jahren

Dachte erst, warum ausgerechnet Bruno Ganz... Hätt ihn fast nicht wiedererkannt.


Reptile

vor 6 Jahren

4 Sterne? - Nein Sorry Cineman, aber ihr seit viel zu grosszügig mit eurer Bewertung für dieses Machwerk.

Ich muss das "neue" Heidi leider mit zwei Sternen abstrafen, denn von "Heidi" dem schweizerischten CH-Stoff überhaupt, hätte ich viel mehr erwartet als dass, was uns im Kino letztendlich geboten wurde.

Den grössten Fehler den Regisseur Alain Gsponer machen konnte, war/ist sein "Heidi" auf etwas knapp unter zwei Stunden herunter zu kürzen, denn dadurch bekommt der Film von Beginn an ein Tempo, welches ihm nicht gut tut.

Warum? - nun obwohl fast alles ziemlich treffend aus der schriftlichen Vorlage von Frau Spyri, sowie auch mehrere Elemente aus älteren "Heidi" Verfilmungen übernommen wurde(n), wirkt bei in diesem Machwerk hier alles so "schnelllebig" und im "Eilzugstempo" abgespult. Dies im direkten Vergleich zu den vielen anderen "Heidi" Filmen und Serien, die es bereits gibt.

Das "Heidi" von 1993, dauert z. B. gut drei Stunden (mit Werbung bei Ausstrahlung im TV über vier) und dort vergehen nur schon fast eineinhalb Stunden, bis das Heidi überhaupt nach Frankfurt kommt - bei "Heidi" (2015) dauert dies wie lange, knapp eine halbe Stunde?.

Die anfängliche Ablehnung des "Alpöhis" gegenüber (seiner) Heidi kommt im neuen Machwerk ebenfalls viel zu kurz und wird hier zudem extrem "geschönt". Im Buch, sowie den alten Filmen, lehnt der Grossvater Heidi Tagelang ab, gibt ihr nur unter Murren etwas zu essen und betont mehrfach deutlich, dass er das Kind nicht "hier oben" haben möchte.

Im neuen Machwerk, ändert der gute alte Tobias aber schon nach knapp 10 Minuten seine Meinung und findet: "Läck, das Heidi isch aber toll". Die neuerlich aufkommende Ablehnungshaltung gegenüber Heidi, nach ihrer erstmaligen Rückkehr aus Frankfurt, fehlt hier gänzlich und seine Ablehnung nach vielen Jahren in Einsamkeit auf der Alp, wieder herunter ins "Dörfli" zu ziehen um dort wieder unter "Menschen" leben zu können, wie der Pfarrer ihm einst sagte, torpediert das neue Machwerk ebenfalls komplett.

Wer nicht schon bereits ahnt oder weiss weshalb, wird es spätestens in den letzten (knapp) 20 Filmminuten, bei der Szene wo Klara Heidi's Brief liest, bemerken. Apropos Klara, die Leiden des kranken, gehbehinderten jungen Mädchens aus Frankfurt, werden in den alten "Heidi" Filmen ebenfalls viel besser und auch ausführlicher dargestellt, als es in der Version von 2015 der Fall ist.

Dies liegt in keinster weise an Isabelle Ottmann's Darstellung als Klara, denn die hat mir von allen "Kinderdarstellern" im Ensemble mit Abstand am besten gefallen. (Ja, sogar um ein einiges besser als das titelgebende Heidi selbst)

An den schauspielerischen Leistungen liegt es also nicht, dass der Film bei mir (leider) unten durchfällt, denn wie bereits etwas weiter oben angesprochen, was mich stört ist, dass der Film von 2015 seine Ereignisse und Begebenheiten, im direkten Vergleich zu den älteren Machwerken, viel zu schnell abspult. Dieser Umstand, kommt nicht gut an und Bruno Ganz alleine, hat einfach zu wenige Dialoge um den Film komplett tragen zu können.

Ganz egal, wie gut und professionell er den "Öhi" gibt, der Film macht einfach obwohl ich ihn so gerne gut gefunden hätte, von Beginn an zu viel "falsch". Vor allem dadurch, dass er vieles nur verkürzt, so quasi als "Beigemüse" in knapp zwei, drei Sätzen erwähnt oder gar nicht zeigt.

Auf gut Facebookdeutsch würde man sagen "Heidi" (2015) Gefällt mir nicht - Schade, aber die US-Tirolische Koproduktion "Heidi" aus dem Jahre 1993 ist und bleibt nach wie vor mein Favorit, wohingegen das aktuelle "Heidi", leider ganz weit weit hinten anstehen muss.Mehr anzeigen


filmlove

vor 6 Jahren

Bruno Ganz ist toll. Der Film eher-schach.


seeyouto

vor 6 Jahren

Fantastisch gemacht, süss und herzig, berührend und autenthisch........ ein echtes Vergnügen


valdelfina

vor 6 Jahren

Der Film wirkte für mich eher Düster...
Nun aber die Darsteller sind toll: Heidi und Peter waren authentisch, und der Grossvater zum knuddeln!


aslan222

vor 6 Jahren

schön


urs.müller

vor 6 Jahren

Konnte an einer Vorpremiere dabei sein. Ist nett, aber nichts, was nicht frühere Heidi-Filme gleich oder besser gemacht hätten...: -/


miramiki

vor 6 Jahren

Ich war an der "Weltpremiere" in Zürich. Herausragende Darstellung von Heidi und Peter, auch Bruno Ganz als Grossvater überzeugt, tolle Landschaftsbilder, grandiose authentische Darstellung des Dorfes und Frankfurts um die Jahrhundertwende. Für mich war nicht schlüssig warum Heidi in Frankfurt "zack" hochdeutsch spricht kann, obwohl sie weder lesen noch schreiben kann. Zudem wurde einige Handlungsstränge zu wenig detailliert gezeigt (z. B. Beziehung zur Grossmutter u. ä.) und die Katzenhaarallergie von Fräulein Rottenmeier wurde zu übertrieben dargestellt. Aber natürlich kann man in 110 Minuten nicht alles allzu detailliert darstellen wie das in der 26teiligen TV-Serie in den 70ern der Fall war. Alles in allem eine gelungene Verfilmung.Mehr anzeigen


heidyegli

vor 6 Jahren

Ich möchte gerne mit meinem kleinen Enkel diesen Film anschauen. Wär ein Riesenerlebnis für uns Beide. Er glaubt sein Omi ist DAS HEIDI. � �


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