St. Vincent USA 2014 – 103min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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28 User

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Kommentare

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Schlosstaube

vor 4 Jahren

Gut gespielt aber einen so schrecklichen heruntergekommenen Bill Murray würde ich mir nicht mehr antun.


Barbarum

vor 5 Jahren

Vor allem das Zusammenspiel zwischen Murray und Lieberher ist wunderbar und der Film enthält immer wieder herrliche Momente, jedoch muss man ankreiden, dass er alles worauf sich die von "St Vincent" zuspitzt, letztendlich auf recht dürftige Art und Weise auflöst. Das ist ein kleiner Makel.


ElizeH

vor 5 Jahren

Un bon moment de comédie!


magix

vor 5 Jahren

Naja. Nette Unterhaltung, aber der Tiefsinn den man da wohl mittransportieren wollte, sprang auf uns nicht über.


redagata

vor 5 Jahren

gute Komedie für einen Abend


güx

vor 5 Jahren

Hat mir sehr gut gefalken, auch wenn ich auf den Pathos bei der Heiligsprechung hätte verzichten können.
Die Schauspieler, allen voran Bill Murray, sind toll und die Story kurzweilig und witzig.
Ein guter Start in mein Kinojahr 2015...


julianne

vor 5 Jahren

Toller Film tollen Darsteller tragisch bis lustig wirklich NAOMI Watts noch nie so gesehen eine super Actress!!!!!!!


8martin

vor 5 Jahren

Ein brummeliger, saufender, Frührentner, der sein bisschen Geld auf der Rennbahn verbrennt, wird zu einem liebenswerten Mitbürger und am Ende sogar noch ein ‘Heiliger des Alltags‘. Bill Murray spielt diese Figur überaus überzeugend mit etwas entwaffnendem Mutterwitz, wobei Ehrlichkeit von ihm durchaus als Verletzung des Gegenübers in Kauf genommen wird. So entstehen wohl dosierte Lacher aus normalen Alltagssituationen. Herrlich die beiden Frauen in seinem Umfeld: Mutter Maggie (Melissa McCarthy), die ihre überzähligen Funde stolz zur Schau trägt und die tanzende Nutte Daka (Noami Watts). Sie schafft mit ihrem russischen Akzent und dem rollenden ‘R‘ zusätzliche Wortkomik (‘Ich nicht mehr machen, ficken jetzt, zahlen später‘). Alle drei ‘betreuen‘ Maggies Sohn Oliver (Jaeden Lieberher). Und alle drei haben einen tragischen Aspekt in ihrer Biographie. Die alleinerziehende Maggie lebt in Scheidung und Daka ist schwanger. Vincent war im Vietnamkrieg und betreut liebevoll seine demente Frau im Pflegeheim.
Die Ordensverleihung am Ende an Vincent mag manchem gewöhnungsbedürftig erscheinen, ist aber wohl ein bekanntes amerikanisches Motiv. Man darf das einfach nicht so eng sehen.
Das alles zusammen macht die Qualität des Films aus. Diese ernsten Seiten berühren besonders wegen des Gegengewichts zur übrigen, rotzfrechen Komik, die sie umgibt. Daneben erleben wir aber auch jede Menge Unsinn und Spaß an der Freud‘ bis hin zum sinnfreien Abspann, in dem Bill einfach nur Bill ist. Er und der Gartenschlauch!
Ein Spaß, der mit seiner Offenheit berührt und mit seiner Lebensweisheit überzeugt.Mehr anzeigen


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