Mr. Turner - Meister des Lichts Grossbritannien 2014 – 149min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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22 User

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Kommentare

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Barbarum

vor 5 Jahren

Atmospärisch dichtes Biopic über einen der Vorväter moderner Malerei mit einem überragenden Spall in der Hauptrolle und passend exquisiter Kameraarbeit.


willhart

vor 7 Jahren

Hervorragendes 'Biopic' - etwas zu lang für meinen Geschmack. Timothy
Spall ist in diesem Film einzigartig.


HermannDrei

vor 7 Jahren

Grandioser Film, lässt einem in Bildern schwelgen. Muss ihn nochmals sehen. Spall (alle Schauspieler) brillant. Herrliche auskostbare Szenen.


amb

vor 7 Jahren

Film gut, Bilder gut, Maller unsympathisch


8martin

vor 7 Jahren

Nur Licht, kein Schatten
Mike Leigh hat eine Biopic gemacht, die irgendwie aus dem Rahmen fällt. Es geht ihm dabei weniger um den Maler William Turner, es geht ihm mehr um den Menschen. Dazu hat er wieder einige seiner Lieblingsschauspieler in kleineren Rollen eingesetzt. Neben Lesley Manville kommt Ruth Sheen als keifende Ex des Meisters zum Einsatz. Alle überragt aber der großartige Timothy Spall, der Turner nicht nur auffallend ähnlich sieht, sondern auch in Mimik und Habitus dessen innerstes Wesen sichtbar macht. Er ist einfach Mr Turner! Und auf Augenhöhe neben ihm steht Dorothy Atkinson, seine alte Haushälterin, die ihn still verehrt und auch seine sexuellen Übergriffe lautlos erträgt. Ihr gehört mit Recht die letzte Einstellung: ein kleiner Buckel, leicht hinkend und von der Krätze gezeichnet. Wenn uns Mr Turner beeindruckt, die Atkinson berührt uns, ähnlich wie Marion Bailey als Turners zweite Frau. Ihr fällt vergleichsweise der Part von Heines Schuhverkäuferin zu. Sie pflegt und ummuttert ihn bis zu seinem Tode, wobei sei nur versteht, dass er ein großer Maler sein muss und ihm mit der ganzen Wärme einer reifen Frau begegnet. Mike Leigh hat die zweite Lebenshälfte Turners in kaleidoskopähnliche Szenen hintereinander gesetzt. Da sind manche im Zusammenhang nicht gleich verständlich, andere haben Längen, wie die Fachsimpelei unter Kollegen, wieder andere werden abgebrochen, wie die Bootsfahrt zu einem Dampfer in der Abendsonne. Hier muss man die hervorragende Kameraarbeit von Dick Pope erwähnen, der reihenweise Landschaften, fahrende Dampfloks, Meeresstrände etc. so eingefangen hat, dass sie übergangslos in ein Turnerbild passen. Der Film ist ein Erlebnis.Mehr anzeigen


güx

vor 7 Jahren

Die Stimmung dieses Films gleicht einem Kammerspiel, und es gibt keine erkennbare Handlung. Dadurch scheint er noch länger, als er eh schon ist. Spall spielt sehr gut, mehr aber auch nicht.
Mr. Turner ist kein schlechter Film, aber auch nicht einer, der mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Hatte sehr hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden.Mehr anzeigen


Einschi

vor 7 Jahren

Viiiiel zu lange...


wienroeder

vor 7 Jahren

Ich fand' diesen Film - im Gegensatz zu Ihrer Filmkritik
besonders die Darstellung durch Mike Leigh schlechtweg unerträglich. Wo waren die Landschaften im Film oder den Bildern, die er malte.
Die Darstellung von Turner war bestialisch. Doch - woher haben die Filmemacher alle die gezeigten grausligen Seiten Turners, denn in dieser Zeit gab es ja noch kaum Aufzechnungen, Fotos, Interviews - alles nur Skandalisierung? Ich würde diesen Film nicht empfehlen, er ist fast nicht verdaulich. Vor lauter Ekel vergisst man die Inhalte.Mehr anzeigen


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