Everest Island, Grossbritannien, USA 2015 – 121min.

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Kommentare

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mfrukacz

vor 4 Jahren

I read some books about that event and was disappointed by film, mainly due to high expectations. Film is actually good, with great CGI, cinematography and performance of some actors, but this american-hero and tearful approach was unwatchable in some parts...


Benji72

vor 5 Jahren

Endlich einmal ein Film wo das 3D richtig beeindruckend ist! Die unglaublichen Strapazen der Bergsteiger sind im Kinosaal greifbar! Ein packender Film der unter die Haut geht! Tolle Bilder!


ingrid83

vor 5 Jahren

Der Film ist spannend von Anfang bis Ende! Zusätzlich sehr emotional und mit tollen Bildern!


tuvock

vor 5 Jahren

So und jetzt zum Film noch mal, ich finde den Film super, was mich gestört hat, Scott ist im Film ein desillusionierter Typ, mit Drogen zu gedröhnt, Rob wirkt sehr ambitioniert als wäre er der einzige und Beste der Welt, ein Super Saubermann, ärger als Mel Gibson in Filmen, Beck wirkt wie ein Schläger und Mörder im Film, ja irgendwie wirken die Leute nicht so wie man sich das vorstellt.

Gut war das man so viel schmutz und Dreck sieht, ja ich finde ein super Film von einem Regisseur der eigentlich Amateur ist und ich muss sagen einer der besten Bergfilme die ich je sah sehr eindringlich aber es hat einiges gefehlt. Das Ganze ist mir zu sachlich zu steril geraten das verstehe ich nicht. Ich finde einer der Besten Filme überhaupt Aber es fehlt auch eine Menge, aber 92 von 100 Punkten bekommt er.Mehr anzeigen


tuvock

vor 5 Jahren

während Tashi Tshering Sherpa und Ngawang Sya Kya Sherpa zusammen mit einem Sherpa des taiwanesischen Teams Scott Fischer und Makalu Gau retten wollten. Was auch im Film gut zu sehen war, nur leider zu kurz, ich Schätze der Film hätte sonst 3 Stunden gedauert und das wäre dann doch zu lange gewesen.

Scott wurde sogar gefunden, auf einem Felsvorsprung 400 Meter über dem Lager 4 und er war so kaputt das er zurückgelassen wurde vom Rettungsteam man konnte ihn nicht holen. Sie versuchten Rob zu finden und um 15 Uhr mussten sie umkehren, es gab keinen Versuch mehr, Rob wurde nicht gefunden. Im Film sieht man sein Sterben oder sein erfrieren aber nicht so wie man sich das vorstellt so als Drama sondern als Gegebenheit.

Rob Hall meldete sich noch mehrfach bis in den Nachmittag hinein über Funk und teilte seinen Teamgefährten im Basislager mit, dass er nicht klettern könne, seine Hände und Füße seien zu erfroren. Hall sprach ein letztes Mal um 18: 20 Uhr über Satellitentelefon mit seiner Frau. Seine letzten Worte waren: „Ich liebe dich. Schlaf gut, mein Schatz. Mach Dir bitte nicht zu viele Sorgen. “. Kurz darauf verstarb Rob Hall, seine Leiche wurde von Bergsteigern des IMAX-Teams am 23. Mai 1996 in einer Mulde am Südgipfel gefunden. Es ist unglaublich dass so ein Filmteam so einen findet. Ja im Film war das sehr arg zu hören und mit zu bekommen, seine Frau die eine Tochter bekam und SARAH nannte, die Frau von Rob wurde von Keira Knightley gespielt, dünn wie eh und je, und was ich aber vermisst habe, sind ein paar Hintergründe da ich kein Bergsteiger bin aber egal.

Das Wunder in echt war auch im Film, Beck der fast wie tot war, kam um 16: 30 aus eigener Kraft ins Lager. Zuvor hat Stuart Hutchinson mit den Sherpas versucht zu bergen, aber beide waren nicht ansprechbar und sie entschieden ihn zurückzulasse. Wie er das geschafft hat, keine Ahnung er hat dauernd seine Hand gesehen vor Augen und da kam er in die Wirklichkeit zurück, im Film waren es vor seinem Auge Bilder seiner Familie in Kalifornien.

Und wie in echt gab es den Eisfall, die Khumbu Stelle, 6. 035 Meter hoch da brachte man ihn runter, Am 12. 5. 1995, von Todd Burleson und Pete Athans on Alpin Ascents International sowie dem IMAX-Team was echt an ein Wunder grenzt.

600 Meter tief ist hier die Gletscherspalte die überwunden werden muss, im Film sieht man 2 Leitern wie sie drübergelegt wurden also ich denke da traut sich wirklich nur ein Irrer rüber, alleine wie man sieht wie das schon wackelt und wenn ich daran denke wie unvernünftig die Leute sind, haben Familie und riskieren so was, ja irre.

Schade dass im Film nicht mehr rübergekommen ist.

Man hat dann versucht einen Helikopter zu checken und Beck raus zu bringe. Colonel Madan Khatri Chhetri von der Nepal Army Air Force führte deshalb mit einem Eurocopter AS 350-Hubschrauber eine der höchsten Bergrettungen der Geschichte mit einem Helikopter durch und brachte beide Bergsteiger vom Gletscher in Sicherheit. Alle Teams dort oben haben alle ihre Sauerstoffvorräte zur Verfügung gestellt.

Später gab es viele Streitereien auch von Krakauer in seinem Buch. Krakauer beschuldigte Bukrejew, seine Kunden einerseits durch seinen Verzicht auf zusätzlichen Sauerstoff während des Aufstiegs gefährdet zu haben. Bergführer sollten immer mit Sauerstoffunterstützung aufsteigen, um jederzeit ihren Kunden bestmöglich helfen zu können, ohne selbst durch den Sauerstoffmangel behindert zu sein. Und wieso machte er das ohne Sauerstoff rauf zu gehen? Bukrejew im Gegenzug erwiderte, durch den Verzicht auf Sauerstoff-Flaschen von Anfang an setze er sich nicht der Gefahr aus, beim Beenden der zusätzlichen Sauerstoffversorgung schlagartig einen Teil seiner Denk- und Leistungsfähigkeit zu verlieren.

Im Film kriegt man das nicht mit nur ein paar Worte da hätte ich mehr gewünscht. Anatoli meint auch dass er abgestiegen sei, das sei mit Chef Scott abgesprochen worden, er meinte es waren genügend Bergführer da. Und das arge er hatte genügend Reserven mit an Sauerstoff. Er hat auch einige andere gefragt ob sie Hilfe brauchen aber viele Kunden haben abgelehnt noch mehr Sauerstoff haben zu wollen und so bekamen die nichts davon. Anatoli ist am nächsten Tag sogar zu Scott aufgestiegen aber der war ja schon tot.

Ach ja, Krakauer und Bukrejew legten den Streit erst Anfang November 1997 bei, kurz bevor Bukrejew an der Annapurna starb. Der 10. Höchste Berg der Erde mit 8. 091 Meter.

Ursprünglich war ja CHRISTIAN Bale für die Rolle vorgesehen aber das ging doch nicht. Viele Darsteller kamen und sagen ab, und dann, Am 17. Februar bei den Dreharbeiten kam Darsteller Micah Hauptman als David Breashears, hinzu, der 1996 den Dokumentarfilm Everest – Gipfel ohne Gnade für IMAX am Everest mitdrehte. Am 24. März 2014 hat sich auch Sam Worthington und Robin Wright für den Film interessiert und mit gemacht, wobei Worthington GUY COTTER und WRIGHT die Ehefrau von BECK WEATHERS spielt. Am 1. Mai berichtete Daily Mail, dass Keira Knightley der Besetzung beigetreten ist, um die schwangere Ehefrau von ROB HALL zu spielen.

Gedreht wurde in:

Kathmandu, Nepal
Süd Basis Camp, Mount Everest, Nepal
Tenzing-Hillary Flughafen in Lukla, Nepal
Namche Bazaar, Nepal
Tribhuvan International Airport, Kathmandu, Nepal
Val Senales, Trentino-Alto Adige, Italien
Nepal
In Italien
In England einige Stellen
Pinewood Studios, Iver Heath, Buckinghamshire, England, UK
Cinecittà Studios, Cinecittà, Rome, Lazio, Italien

So und jetzt zum Film noch mal, ich finde den Film super, was mich gestört hat, Scott ist im Film ein desillusionierter Typ, mit Drogen zu gedröhnt, Rob wirkt sehr ambitioniert als wäre er der einzige und Beste der Welt, ein Super Saubermann, ärger als Mel Gibson in Filmen, Beck wirkt wie ein Schläger und Mörder im Film, ja irgendwie wirken die Leute nicht so wie man sich das vorstellt.

Gut war das man so viel schmutz und Dreck sieht, ja ich finde ein super Film von einem RegiMehr anzeigen


tuvock

vor 5 Jahren

Dann noch dazu als sie sahen dass am Hillary Step auf 8760 m Höhe die Fix Seile fehlten und die mussten noch angebracht werden meine Güte das ist echt irre. Dass ist da oben eine Schlüsselstelle wo nur eine Person durch kann und wenn dann noch ein Stau da ist ja dann die Gesundheit der Leute, die Höhe, das ist alles ein Faktor, man sah es im Film, ich hätte gerne mehr Hintergründe gewusst, dass es dann zu einem Stau kommt, viele Leute einfach nicht mehr weiter können.

Und dann passierte es: Es war bereits 11: 30 Uhr und der Gipfel noch drei Stunden Aufstieg entfernt. Deshalb entschlossen sich STUART HUTCHINSON, LOU KASISCHKE und JOHN TASKE zum Abstieg und kehrten um. Sie wurden von den Sherpas KAMI und LHAKPA CHHIRI begleitet und erreichten Hochlager 4 um circa 14: 00 Uhr. Im Film waren es die Schauspieler Demetri Goritsas, Mark Derwin, und Tim Dantay.

Und ganz oben wartet noch BECK WEATHERS um Hilfe. Er war schneeblind glaube ich. ROB HALL der Hauptdarsteller im Film wies ihn an zu warten. Also Jason Clarke wies Josh Brolin an auf die anderen Bergsteiger zu warten. Doch es gab auch Gutes, Um 13: 07 Uhr erreichte als erster Bergsteiger der Saison 1996 der Bergführer ANATOLI BUKREJEW den Gipfel, gefolgt von JON KRAKAUER um 13: 17 Uhr und das ohne Sauerstoff, also ANATOLI, JON nicht, unten waren sie alle froh, denn die Reiseveranstalter hatten die letzten Jahre keinen einzigen Kunden oben, ROB war schon 3 x oben glaube ich.

ANATOLI wartete dann auf MARTIN ADAMS und KLEV SCHOENING. Im Film wartet also Ingvar Eggert Sigurðsson auf den einen, der nicht da war und auf Chris Reilly, der ja KLEV gespielt hat. Dann war folgendes, ROB HALL funkte vom Gipfel ins Basislager und gab an, er sehe DOUG HANSEN und wolle auf ihn warten. DOUG im Film wurde gespielt von John Hawkes der Lehrer war und seinen Kindern was beweisen wollt und das 2 x nicht geschafft hat.

Beim Abstieg hat JON den MARTIN auf ein schlimmes Wetter hingewiesen. Die Sichtweise war gegen 0 Meter. ANATOLI ging um 14: 30 runter und mit MARTIN. Er traf am Hillary Step den JON und Bergführer ANDY HARRIS. Dann kam Bergführer MIKE GROOM mit der Kundin YASUKO NAMBA. Das waren auch unbekannte aber nette Darsteller, im Grunde sind alle Darsteller im Film nur nett gewesen, sie sind jetzt nicht im Film um einfach super zu spielen, sondern nachzuspielen und das finde ich auch wieder in Ordnung.

Dann war NEIL BEIDLEMAN am Rückweg mit 4 Leuten. SCOTT FISCHER der von Jack Gyllenhaal gespielt wurde, war nicht da, ROB hat am Gipfel auf DOUG gewartet bis er gekommen ist. Um 16 Uhr, echt irre. Alle stiegen ab, nur ANDY war am Südgipfel zurückgeblieben. ANATOLI hat dann Hochlager 4 erreicht. Er stieg schnell ab, aber wieso? Man weiß es nicht, was war, er meinte um für die Kunden bereit zu sein. Er hätte auf seine Leute warten müssen.

Weil dann doch einige fehlten ist ANATOLI dann doch 200 Meter rauf gegangen um die zu suchen. Gefunden hat er niemanden, das was man im Film gesehen hat, ist oft reine Spekulation und dient als Drama für den Film.

Weiter oben hatten sich bereits um 18: 45 Uhr die Bergführer Neal Beidleman und Mike Groom mit den Sherpas Tasi Tshering und Ngawang Dorje zusammengetan, um eine größere Gruppe Kunden (Klev Schoening, Tim Madsen, Charlotte Fox, Sandy Pittman, Lene Gammelgaard, Beck Weathers und Yasuko Namba) vom Berg zu führen, und es fehlten noch immer einige Leute.

BECK hat ja als wichtigster überlebt und im Film ist er ja zu sehen wie er dann runter gebracht wurde. Der Sturm wurde immer ärger, oben sind noch Leute, 150 Km/h und mit Windchill mitgerechnet, - 75 Grad, das ist kein Scherz das ist leider wahr. Tim, Charlotte und Yasuko aus Japan die 6 Berge mit 8. 000 Meter bestiegen hat oder so, konnte nicht mehr weiter. Neil und Klev haben dann Anatoli auf Suche geschickt aber keiner wurde gefunden. Beck und Yasuko waren dann aber oben vor dem Lager zurückgelassen weil sie im Sterben waren.

Scott Fischer hatte den Gipfel, auf dem Lopsang Jangbu Sherpa auf ihn wartete, entkräftet erst um 15: 40 Uhr erreicht und um 15: 55 Uhr, zusammen mit der taiwanesischen Expedition wieder verlassen. Und im Film sieht man das Recht gut, man sieht auch wie sich die Leute spezielle Spritzen geben um wach zu bleiben und Kraft zu tanken.

Der Sherpa Lopsang Jangbu blieb zurück um Rob und Doug zu helfen. Im Film geht Rob mit Doug rauf weil Doug ihn so eindringlich bat endlich oben zu sein, und im Film schafft er es und pflanzt da so eine Fahne in den Schnee. Der Sherpa fand sie und hat sie runtergebracht bis zum Hillary Step und ging dann schnell runter zu Chef Scott FISCHER. Um 17 Uhr war er am Südgipfel auf den Bergführer Andy Harris und sprach kurz mit ihm.

Harris ging dann rauf was man im Film kurz gesehen hat um Sauerstoff-Flaschen abzuladen weil oben brauchst du einfach welche und die hatten so ein Lager so einen Ort wo sie die Flaschen lagern konnten. Leider hat der Sherpa wie er Scott erreicht hat ihn nicht mehr helfen können weil er der entkräftet und erledigt auf 8. 300 Meter endgültig stecken blieb. Sicher hätte man im Film mehr daraus machen können und ein bisschen seinen Todeskampf zeigen können, dagegen gab es ein bisschen Schauspielerisches von Gyllenhaal das habe ich schon bekrittelt.

Die Sherpas jedenfalls waren unten vor Mitternacht. Rob war oben in 8. 700 Meter und hat sich am 11. 5. 1996 um 04: 43 über Funk gemeldet, vom Südgipfel, er hat sogar überlebt. Im Film ist Doug einfach ohne Seil wo gegangen und der Wind hat ihn weggeweht, und in echt war es so dass Harris bei ihm oben war und ihn nicht gefunden hat, wie im Film war es in echt dass Rob um Rettung gebeten hat.

Um circa 9: 30 Uhr am Morgen des 11. Mai machten sich zwei Sherpa-Rettungsteams auf den Weg zu den vermissten Bergsteigern: Ang Dorje Sherpa und Lhakpa Chhiri Sherpa versuchten Rob Hall am Südgipfel zu erreichen, während Tashi Tshering Sherpa und Ngawang Sya Kya Sherpa zusammen mit einem Sherpa des taiwanesischen TeamsMehr anzeigen


tuvock

vor 5 Jahren

118 Minuten dauert der Film, eine herrliche Filmlänge, man kann sich so richtig wohl fühlen bei dem Film. Dachte ich auch. Er ist ungefähr so wie „Nanga Parbat“ ja ein wahres Drama, und der Film „Everest“ der jetzt 2015 in der etwas kühleren Jahreszeit ins Kino kam, ja der ist wirklich eine Wucht.

Sicher hätte man da oder dort am Drehbuch ein bisschen feilen können aber das war auch nicht die Aussage oder der Hintergrund vom Film. Ich weiß nach dem Film eines, ich möchte nicht auf den Everest rauf, ich möchte nicht 65. 000 US $ ausgeben für so eine Expedition, ich denke mir, die Leute haben zu viel Geld und machen Dinge die unnötig sind, obwohl ich verstehe, man geht auf Berge rauf weil sie da sind und weil man es kann.

Der britisch-US-amerikanisch-isländischer Spielfilm des Regisseurs Baltasar Kormákur aus dem Jahr 2015 zeigt wahre Begebenheiten die sich damals 1996 abgespielt haben. Wieso der Film in 3 D sein muss verstehe ich nicht, ich bin jedenfalls schon sehr missmutig angesichts der Tatsache, weil 3 D mag ich nicht unbedingt, ist teurer und in dem Film siehst du fast nichts mit 3 D. Der Film wurde übrigens auch in Imax gedreht, den hätte ich dort gerne gesehen.

Die Geschichte ist wahr, damals 1996 ist ja Scott Fischer und Rob Hall als Bergführer mit vielen Leuten auf den Berg gegangen und sie sind gestorben. Falls wer diese Tour nachgehen möchte, ja man braucht viel Geld und viel Zeit. Realistisch würde ich mich einschätzen dass ich auf das Basislager komme ich bin da auch nicht mal sicher, weil auch 5. 500 Meter sind sehr hoch für gesundheitliche Probleme. Jedenfalls so wie es damals abgelaufen ist, hat sich das Ganze hier im Film wiedergespiegelt. Die Kunden fliegen nach Kathmandu, werden dort von ihren Bergführern in Empfang genommen und anschließend in mehreren Etappen zum jeweiligen Basislager der Nord- oder Südseite gebracht.

4 – 6 Wochen oder so machen sie Akklimatisierungstouren um dann in 4-6 Tagen auf den Everest zu steigen was auch klar ist, ja eine Menge ist dort übrigens los, wenn ich mir denke wie viel Mist da ist, was die Sherpas alles tragen können, meine Güte ein Horror.

Wenn man denkt wie gefährlich das ist, Höhenkrankheit, ab 7. 000 Meter ist ja die Todeszone. Der Körper kann sich auch ohne weitere Betätigung nicht mehr regenerieren. Zudem erhöht ein dauerhafter Aufenthalt das Risiko, an den Folgen der Höhenkrankheit, zum Beispiel einem Hirn- oder Lungenödem, zu sterben, und man muss dafür sorgen dass der Aufenthalt auf der Höhe so kurz wie möglich ist, darum gehen auch vom letzten Lager die Leute zwischen Mitternacht und 1 Uhr in der Frühe weg um gleich nur rauf zu gehen, 3 Minuten bist du oben oder so und dann ab zack runter, sonst hast du auch bleibende Schäden. Ein Horror war das wie in echt mit dem Sturm 150 Km/h da oben sind auch schon da gewesen, ja ein reiner Horror.

Durch die Höhe kann auch der Körper dehydrieren, einer im Film ein Kunde hat sich sogar die Leider vom Kleib gerissen und ist runtergestürzt, weil ihm so heiß war, ja da oben ist alles anders und die Symptome wie Denken und Entscheidungen treffen sind so gegen 0 oder so, wie das einige Leute schafften ist mir auch ein Rätsel.

Dort oben darfst du nur Gaskocher haben und Medikamente Funkgerät oder so, ja kein Gewicht weil alles ist viel zu unsicher und zu schwer für die Anstrengung. Übrigens fast 250 Leute oder so starben da oben seit 1953 seit Hillary den Berg bestiegen hat.

Und wie man im Film hört, es war wirklich so, wenn sich einer für Bergesteigen interessiert. JON KRAKAUER nahm als Journalist im Auftrag des Outside Magazine an der Expedition teil. Er hatte den Auftrag, einen Artikel über die steigende Anzahl von kommerziellen Besteigungen des Everest zu schreiben. Dem Expeditionsleiter Rob Hall wurden als Gegenleistung dafür Werbeflächen im Magazin zugesagt. Irgend so ein Typ namens MICHAEL Kelly spielt ihn.

Es gab dort oben im Jahr 1996 einige Leute die vielleicht zu nennen erwähnenswert sind. Da wären mal die Bergführer.

3 Bergführer:
• Scott Fischer (USA, Expeditionsleiter),
• Anatoli Bukrejew (Kasachstan) und
• Neal Beidleman (USA).

Dann die Kunden:
• Martin Adams (USA, hatte bereits Aconcagua, Denali und Kibo bestiegen),
• Charlotte Fox (USA, hatte alle 54 Gipfel über 4200 m in Colorado, sowie zwei 8000er bestiegen),
• Lene Gammelgaard (Dänemark, erfahrene Bergsteigerin),
• Tim Madsen (USA, erfahrener Bergsteiger, jedoch ohne Erfahrung an 8000ern),
• Sandy Hill Pittman (USA, hatte sechs der Seven Summits bestiegen) und
• Klev Schoening (USA)
Dann die Sherpas:
• Lopsang Jangbu Sherpa,
• Tashi Tshering Sherpa,
• Ngawang Dorje Sherpa,
• Ngawang Sya Kya Sherpa und
• Tendi Sherpa
Und so wie im Film war es auch in echt. Der Sherpa „Big“ Pempa Sherpa blieb auf Anweisung von Lopsang Jangbu Sherpa im Hochlager 4 zurück, um in Notfällen Hilfe leisten zu können. Unglaublich dass der schon selber 3 x am Berg war.

33 Leute sind an dem Tag am 10. Mai rauf gegangen, 1996. Frank Fischbeck ging als erster zurück. Toddy Boyce spielt ihn im Film. Wie im Film auch zu sehen war, die vom Basislager haben immer angerufen dort oben ob die Crew eh gesund ist, und dann war ja das Problem dass oben am sogenannten Balkon auf 8. 400 Meter die Endgrenze war, und wenn dann einer weiter will, ohje.

Ach ja, Die Gruppe von Adventure Consultants, immerhin 15 Bergsteiger, vermischte sich dadurch mit der Mountain Madness-Gruppe und dem taiwanesischen Team, was lange Staus an Schlüsselstellen beim Aufstieg zur Folge hatte und das sah man im Film, wieso mussten alle am 10. Mai rauf, wieso war das so wichtig? Die haben nicht gewartet die Folge ein Stau, zu viel Zeit da oben, keiner kann weiter echt irre.

Dann noch dazu als sie sahen dass am Hillary Step auf 8760 m Höhe die Fix Seile fehlten und die mussten noch angebracht werden meine Güte das ist echt irre. Dass ist da oben eine Schlüsselstelle wo nur eine Person durch kann und wenn dann noch ein StauMehr anzeigen


danielmarkwalder

vor 5 Jahren

Hat mich voll mitgerissen, man identifiziert sich mit jeder Person, man fühlt mit, hat das Gefühl mitten drin zu sein. Und wenn Ihr noch ne Glace dazu isst im Kino, habt Ihr 4D: -)


Boogieblind

vor 5 Jahren

Sehr gelungener Film. Tolle Bilder, die den Zuschauer mitnehmen auf den höchsten Berg der Welt. Man hat wirklich das Gefühl man wäre bei dieser Tragödie selbst dabei gewesen. Eine willkommene Abwechslung zu all den Remakes und Comic-Verfilmungen.


martinu

vor 5 Jahren

Schliiesse mich Harald E. an. Selten genug wird das Bergklettern so realistisch und nicht "reisserisch" dargestellt. Grossartige Landschaftsaufnahmen, toll gespielt und echt krass, was gewisse Menschen sich antun (mangelnder Respekt vor der Natur!, was auch der sozialkritische Unterton der Vermarktung eines "Events" ist) Ja... ja, die Natur "rächt" Respektlosigkeit und kapitalistische Ausbeutung immer. Gut, wenn das auch mal in einem soliden Film vermittelt wird. Absolut empfehlenswert!Mehr anzeigen


oscon

vor 5 Jahren

Endlich mal ein Bergsteigerfilm, der nicht mit überflüssigen Actionszenen "aufgepimpt" werden muss, um die Handlung voranzutreiben.
Everest erzählt die wahre Geschichte zweier kommerzieller Seilschaften am höchsten Berg der Welt im Frühjahr 1996.
Regisseur Kormakur kritisiert dabei nur am Rande die Kommerzialisierung des Everest Aufstiegs, sondern beschreibt in Anlehnung an die Bücher der beteiligten Alpinisten Krakauer, Weathers und Bukrejew, im dokumentarischen Erzählstil, die Umstände, welche zum Tod von 8 Bergsteigern führten, anhand von atemberaubenden Landschaftsbildern.
Die Besetzung mit Jason Clarke, Jake Gyllenhaal, Josh Brolin und Robin Wrigth oder Keira Knightley in den Nebenrollen ist mehr als erstklassig und bringt dem Film die ntowendige Autentizität:
Gerade Jason Clarke überzeugt als charismatischer, emotional hoch anständiger und wahrscheinlich dadurch zum Scheitern verurteilter Expeditionsleiter Rob Hall.Mehr anzeigen


thomasmarkus

vor 5 Jahren

Hätte gern mehr Antworten gehabt des "embeddedten" Journalisten...


skywalker92

vor 5 Jahren

Wow. Visuell TOP! Schauspielerisch auf sehr hohem Niveau! Zeigt die kommerzialiserung des Bergsteigens extrem gut auf. Hast du genug Geld, kannst dus auch als laie "schaffen" die "Königin der Berge" zu erklimmen. Sehr eindrücklicher und emotionaler Film einer grossen Tragödie.


elelcoolr

vor 5 Jahren

Die Probleme des kommerziellen Bergsteigens werden schonungslos aufdeckt. Der Film legt sehr viel Wert auf das Bergsteigen an sich, was ich als Laie sehr informativ fand. Sehr packend und extrem gut gefilmt.


as1960

vor 5 Jahren

Der Überlebenskampf einer Gruppe Bergsteiger beim erklimmen des Gipfel des Mount Everest ist leider kein Gipfel der Kinounterhaltung. "Everest" beruht auf einer wahren Gegebenheit, und ist hochklassig besetzt (u. a. Jason Clarke, Josh Brolin, Jake Gyllenhaal, Keira Knightley), aber die Figuren bleiben im Film oberflächlich, und der Film gibt kaum Einblick auf Hintergründe oder Motive und wagt auch kaum Kritik an fragwürdiger Abenteuerlust. So bleibt gutes Popcorn-Kino mit natürlich tollen Bildern, mehr aber nicht.Mehr anzeigen


parent

vor 5 Jahren

Sehr beeindruckend. Ein Film für Erwachsene. Sehr authentisch gespielt. Man wird hingerissen und die Geschichte wird bis zu Ende spannend.


Patrick

vor 5 Jahren

Passenend zum Event: "150 Jahre Erstbesteigung des Matterhorn", kommt eine änliche wahre Geschichte über die Everest Besteigung die vor fast 20 Jahre passierte, in die Kinos. Der Film ist Kameratechnisch Oscarwürdig, sowie überzeugen auch die Darsteller. Fazit: Bei Everest Der Killerberg ist man dank der grandiosen Kamera Arbeit als Zuschauer mitten im geschehen des Filmes.Mehr anzeigen


julianne

vor 5 Jahren

Grandios und brutal wunderschöne Bilder super Schauspieler und eine unglaubliche wahre Geschichte!!! Die Natur ist gnadenlos und brutal!!!! Man kann bei Erfrierungen kaum noch hinsehen!!!! Super umgesetzt 👏 👏 👏 👏


Sarina

vor 5 Jahren

Eine wahre unglaubliche Geschichte, die einem den Atem raubt! Gute Starbesetzung mit tollen Bildern


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