John Carter - Zwischen zwei Welten USA 2012 – 103min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

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6

3.5

125 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Urs23

vor 7 Jahren

Popcorn-Kino ohne grosse Ansprüche. Ideal für einen verregneten Sonntag. Zurücklehnen und konsumieren.


bitbuerster

vor 7 Jahren

Der Film ist deutlich besser als die offiziellen Kritiken: Er hat nämlich mal wirklich eine recht komplexe Story!
Das ist zugleich auch das einzige Manko: Zuviel Handlung in zu wenig Zeit -als Zweiteiler wäre er top geworden, so gibt's einen halben Stern Abzug: 4. 5


ssrmpc

vor 7 Jahren

Guter unterhaltsamer Film, den man sich ansehen sollte. Die Stroy ist zwar wirklich kitschig, aber wirklich gut gemacht..... mit happy end.


Remo45

vor 7 Jahren

Die Story ist etwas flach und die Schauspieler wirken etwas steif, aber sonst ein unterhaltsamer Film:)


alim99

vor 7 Jahren

Sehr unterhaltsamer filmspass mal lustig mal action toller film


huettel

vor 7 Jahren

super film die handlung ist zwar wie bei avatar, aber ansonsten 3D super handlung super einfach super.....


yugimutou

vor 7 Jahren

Schöner Film, mit schönen Effekten, aber ein bisschen zu langatmig geraten. Hat etwas von Cowboy & Aliens, Prince Of Persia, Star Wars II... etc. Auch die Musik von Michael Giacchino haette besser sein können. Einziger lichtpunkt des Streifens war Lynn Collins, die schon in X-Men Origins Wolverine entzückend war.Mehr anzeigen


anubora

vor 7 Jahren

hat mich nicht wirklich überzeugt-nicht besser als Avatr-aber auch nicht schlechter-beidde filme sind FLOP


seunglee

vor 7 Jahren

ich fand den Film unterhaltsam und gut! Und offentlichtlich hat sich James Cameron so einiges für Avatar abgeschaut, ebenso George Lucas für Star Wars.


Spirou68

vor 7 Jahren

Gute Unterhaltung im Bereich Phantasie Sciencefiction.
Die Handlung wirkt etwas zusammen gekleistert.


Chlynii

vor 7 Jahren

Weshalb dieser Film in 3D gezeigt wird verstehe ich nicht. Es sind keine "richtigen" 3D Effekte vorhanden.
Film selbst ist langweilig und überhaupt kein Vergleich mit Avatar.


Moviefanatic

vor 8 Jahren

So etwas langweiliges und schlechtes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Absolut nicht sehenswert


robertoho

vor 8 Jahren

Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Der Vergleich mit "Avatar" ist absurd, viel eher erinnert dieses Machwerk mich an "Flash Gordon" mit einer Prise "Mein Onkel vom Mars". Die Kostüme sind auf peinliche Weise infantil, die Story macht keinen Sinn und die Charaktere haben die Tiefe derer von Meerschweinchen.
Wäre der Film so alt wie die Vorlage, wäre das alles okay (und hätte nicht so viel gekostet) - ist er aber nicht.
Einzig lässt sich sagen, dass die Prinzessin sehr schön und der dicke Hund sehr lustig sind.Mehr anzeigen


chregulink007

vor 8 Jahren

Ich fand ihn super, würde ihn mir wieder ansehen... Cooles Ende!


Dingo7

vor 8 Jahren

naja hat mich nicht wirklich überzeugt. kein wirklich cooler 3d effekt... fantasy hui action pfui


Andres5

vor 8 Jahren

FILMISCH SICHERLICH NICHTS NEUES, DENOCH SEHR UNTERHALTSAM. UND ICH FAND IHN IN DER ERSTEN FILMHÄLFTE ÜBERHAUPT NICHT LANGWEILIG.. 3D IST NICHT ÜBERRAGEND, ABER AUCH NICHT SCHLECHT...


Patrick

vor 8 Jahren

MARS-TRIP.
Ein unterhaltsamer&gut gemachter Mars-Trip, sowie ist der dauer Bösewicht Mark Strong mit an Bord, für alle Tier-Fans kommt ein E. T. -Dog vor.
Alle Alte&Jungen Star Wars-Fans ab 14 Jahre(Dank Edgar Rice gibt es diese Filme) sollten sich diesen Trip Buchen.


arny

vor 8 Jahren

Naja ich habe schon bessere Filme gesehen.
2 TEil mächig zugelegt.
Katerli


skunz

vor 8 Jahren

Unterhaltsames Popcorn-Kino. Tolle Special-Effects und eine gute Portion Witz und Action. 3d-Umsetzung ist allerdings nicht extrem gut gelungen.


viki2222

vor 8 Jahren

Der film ist nicht schlecht, am Anfang ist er ein bisschen langweilig, ab der 2 hälfte wird er viel besser


michel1

vor 8 Jahren

Schönes Spektakel, pures Kinoerlebnis. Fasziniert vom Mars, der um einiges interessanter wirkt als so manche Marssonden uns glauben lassen. Dies war wieder mal ein Film, bei dem, zumindest bei mir, keine Langeweile aufkam.


FreeZZa

vor 8 Jahren

Ich fand den Film nicht so toll. Er ist eigentlich gut gemacht, aber diverse Sachen versauten mir den Film einfach. Am schlimmsten war die völlig wirre und langweilige Story. Einfach lächerlich. Das Gehüpfe ebenso. Anfangs hüpft er knapp 3 Meter hoch, später im Film überspringt eine halbe Stadt und zum Schluss kommt er nicht mal aus einem 2 Meter hohen Gefängis raus.
Die Effekte waren gut, aber das 3D hätte man weglassen können. Die schauspielerischen Leistungen waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber doch passabel.

Ich habe schon schlechtere Filme gesehen, aber überzeugt hat mich John Carter keinesfalls...Mehr anzeigen


oscon

vor 8 Jahren

Der Film ist extrem unterhaltsam mit tollen SpecialEffexts(der 3D Effect ist allerdings mager...).
Die Charaktere und speziell die Völker in ihrem unwirtlichen Umfeld werden interessant dargestellt. Die Völkervielfalt erinnert an die Flash Gordon Romane. Spannend auch die Hintergrundstory mit den Thern: Was ist das Ziel dieser übermenschlichen Rasse, wieso waren sie auf der Erde(=Teil 2)? Toll auch der Schluss, der diesen ganzen Feelgood-Movie stark abrundet. Sehenswert!
PS: Nochmals an alle, die es immer noch nicht gemerkt haben. Die Buchvorlage gibt es seit 1911! Filme wie Star Wars etc. haben von dieser Vorlage abgeschaut und nciht umgekehrt; o)Mehr anzeigen


arnohal

vor 8 Jahren

Super. Klasse Popcorn Kino. Der Hund war echt genial: -)


enver.kuzu

vor 8 Jahren

Gute Effects, gute Action, aber die Story war etwas langweilig... bin auf teil 2 gespannt


ericswitzerland

vor 8 Jahren

Der Film erinnert an Starwars besonders mit der Kreatur die einen Hund darstellen soll, auffällige Ähnlichkeit mit Jabba the Hutt.
Auch Avatar wurde mit gewissen Flugkörpern in Erinnerung gezogen. Alles in Allem war der Streifen erträglich, im letzten Viertel etwas träge. Ich gebe ihm 3 Punkte weil einige neuen Ideen und schöne Landschaften zu sehen waren. Die Hauptcharakterfiguren mit dem Kinn-Geweih haben mir sehr gut gefallen. Ich würde sagen; Fantasie-Fans können den Gang ins Kino riskieren, Gruss EricMehr anzeigen


snoopy008

vor 8 Jahren

langweiliger Film mit schlechter Story, welche viel zu viele unlogische und langweilige Sequenzen aufweist. Lynn Collins ist meiner Meinung nach eine schreckliche Schauspielerin... zumindest in diesem Film


marcb1977

vor 8 Jahren

Kann mich auch mit dem Film nicht anfreunden! Schlechte Story, absolut nicht packend, jumpszenen total überrissen, alles schon mal gesehen, keine WOW Momente... bin sehr enttäuscht! Habe mir so viel mehr erhofft mit dem Trailer... Avatar ist immer noch der König in diesem Genere!


torina

vor 8 Jahren

Der Film ist gut gemacht, super tolle Landschaftsbilder. Die Story ist nicht so der Brüller....


tuvock

vor 8 Jahren

Dann aber flüchtet er, landet bei Apachen, muss noch dazu den Kapitän des Regimes retten der ihn eigentlich fangen und fesseln möchte, man landet in einer Höhle, gerade die Höhle, die John Carter Jahre lange suchte und zwar die Teufelsspinnenhöhle, so heißt die, kein Scherz und die hat Tonnenweise Gold angeblich und die findet auch John Carter und noch was, er hat einen von den üblen Aliens umgebracht, einen der menschlich aussieht, einen von den Aliens die Planeten besiedelt haben und so führen wie es Ihr Plan erfordert.

Tja, was soll man von dem Film nur halten? Am Mars findet John Carter Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Liebe, er muss kämpfen sich wehren und erklärt wenig, er redet wenig und spielt Dirty Harry und ja ich muss sagen, Super Kostüme, die sind echt top, die Handlung ist wirr und einfach, Anspruch ist nicht, die Effekt sind gut, das 3 D, ja das geht ausnahmsweise, obwohl in 2 D wäre der Film gut genug gewesen, ich hätte mehr an Action Szenen erwartet, man hat 'ne Love Story, hübsche Menschen wenig Waffen coole Raumschiffe, 'ne mystische Story im Hintergrund, Bösewichte und ein Happy End, was sonst.

Im Film gibt es noch einige Dinge die ich gerade vergessen habe zu erwähnen, aber es ist egal, man sieht sich den Film am besten an, genießt ihn, schaltet das Hirn aus, vergleicht ihn nicht mit anderen Filmen und man sieht ihn sich 3 x am besten an.

Natürlich darf man sich mit Film nicht fragen wieso alles gut geht, wieso keiner verletzt ist, wieso keiner am Klo ist, keiner muss essen oder trinken, niemand hat Schmerzen, Ärzte und Apotheken sind sinnlos, mal scheint da die Sonne mal der Mond, mal geht was gut, mal nicht, egal. Logiklöcher gibt es, aber die sind gut versteckt.

Ach ja, mit Antonio Sabata Jr. gibt es auf DVD den Film " Prinzessin vom Mars" mit derselben Story.

90 von 100 verdient er trotzdem von mir.Mehr anzeigen


tuvock

vor 8 Jahren

gefährlichen Affen fressen, die Babys werden im Volk verteilt, jede Frau dort kann sich ein Baby krallen und es aufziehen.

Natürlich versteht John Carter die Marsianer nicht, bis er von einer Zaubermilch getrunken hat die Babys bekommen, dann erst versteht er erst die Sprache und bis er sich in die zauberhafte Dejah Thoris verliebt, vergeht noch 'ne Menge Zeit im Film die mich sehr erfreut hat.

Im Buch ist es ja so dass die Meere ausgetrocknet sind, der Sauerstoff ist am Mars künstlich, er muss erzeugt werden man fliegt auf Luftschiffen die mit Licht angetrieben werden, es gibt im ganzen 15 Bänden die Edgar geschrieben hat, 4 sind auf Deutsch erhältlich, John Carter hat mit Dejah Thoris im Buch viele Abenteuer erlebt nicht so wie im Film, das war nur 'ne kurze Zusammenfassung.

In den 70 er Jahren gab es 'ne 28 teilige Marvel Comic Serie, die ich nicht kenne, die ich aber gerne gelesen hätte. Ich mag Comics.

Und nun kann sich jeder selber ein Bild machen über den Film.

Rund um den Film was es so wichtiges oder interessantes gibt:

Hauptdarsteller Taylor Kitsch der die 1. Wahl vom Regisseur war, der Regisseur ist übrigens Andrew Stanton der mit dem Drehbuch zu " Toy Story 3" gepunktet hat und bei John Carter eben Regie führte, dieser Kitsch war eben die 1. Wahl, und er sieht wirklich auch aus wie ein Kitsch Darsteller und hat alle Stunts selber gedreht bis auf ein oder zwei gefährliche. Der 1981 geborene Kitsch Junge hat Remy LeBeau im X-Men Film gespielt, in dem guten, dem besten bisher, der 2009 im Kino war und hoffentlich 'ne Fortsetzung bekommt und eigentlich " X-Men Origins: Wolverine" heißt.

Lynn Collins spielt Dejah Thoris, 1977 geboren hat sie im gleichen Film die Kayla Silverfox gespielt, ja X-Men hat eben 'ne Menge Darsteller schon ausgebildet für den John Carter Film.

Die 4 armige Marsianerin Sola hat man mit dem Computer gemacht, hat man wie alle anderen Figuren mit dem Computer erzeugt, aber mit so Dingern auf deiner Haut die das Ganze in den Computer leiten. Auch Willem Dafoe der am Ende bei den Credits stand, der ja den Tars Tarkas gespielt hat, den Jeddak der Marsianer, was so was wie König des Volkes auf Deutsch übersetzt heißt.

Dann Bösewicht Tal Hajus im Film wird von Thomas Haden Church gespielt der im " Spiderman 3" den Sandman gespielt hat. Der Alien Typ Matai Shang, der ja der einzige ist der alles zu wissen scheint, der wird von Mark Strong gespielt, der den Godfrey in " Robin Hood" spielte. Was mich wundert, wieso nimmt man Willem Dafoe und gibt dem viel Geld dass er wem spielt den man gar nicht sieht, also man sieht ja nur ein 4 armiges Ding, so ein Mars Monster, aber ein gutes, das Ganze ist ja so was wie 'ne Ur Rasse am Mars.

Tardos Mors im Film wird von Ciaran Hinds gespielt den ich dauernd mit Alan Rickman aus dem Harry Potter Universum verwechselt habe, der spielt ja den Vater der Prinzessin, und der Ciaran Hinds, den kennt man Vielleicht wenn man auf englische Geschichte steht, denn die BBC hat ja von der Schriftstellerin Jane Austen alle Bücher fast verfilmt, und dieser Ciarán Hinds hat ja in " Jane Austens Verführung" den Captain Frederick gespielt.

Der Bösewicht von den Menschlichen Monstern, der übrigens die Prinzessin heiraten wollte um einen Krieg zu verhindern, er wollte aber nur Geld haben, und Macht und war dazu noch Spielball von Matai Shang im Film dieser Bösewicht oder Prinz der roten Brigade, so heißen die glaube ich, der hieß im Film Sab Than und wurde von Dominic West gespielt der ja im Film " Johnny English - Jetzt erst Recht" den Ambros gespielt hat.

Ganz berühmt, ich habe den die ganze Zeit mit Clive Owen verwechselt ist die Rolle von Kantos Kann der im Film von James Purefoy gespielt wird, der hoffentlich bald einen 2. Teil von " Solomon Kane" macht.

So zum Film, Frank Frazetta der berühmte Maler, der ja die Story von John Carter gemalt hat, der ist Fantasy Maler, ich habe eine Menge Bilder von ihm am Computer, der hat ja die Illustrationen gemalt, und niemand geringerer als Robert Rodriguez wollte den Film machen. Aber er war es doch nicht. Paramount hatte damals die Filmrechte, hat sie gelassen und Disney hat das Potential der Story erkannt und sich die Rechte gesichert. IN den 1980 er Jahren hatte Disney die Rechte bereits als John McTiernan noch Regisseur war, aber er hat sie an Pixar verloren, das war später, darum ist am Ende des Filmes auch ein Nachruf im Gedenken an Steve Jobbs zu lesen.

Damals hatte Burroughs ein Pseudonym benutzt da er sich dachte, er würde der Lächerlichkeit Preis gegeben, da er nicht wusste dass er mit der Story berühmt wurde, das war lange vor den Tarzan Geschichte, so um 1912 hat er die Story geschrieben die dann um 1917 veröffentlicht wurde.

Bereits 1931 wollte man sich an eine Verfilmung machen aber erst jetzt 2012 gelang es und so ist der Film ein Rekordhalter in der längsten Zeit der Entwicklung, was echt selten ist. Die Musik im Film stammt von der Gruppe Led Zeppelin, zumindest einige Leider davon. Taylor Kitsch hat im Film so an die 15 Kg abgenommen und hatte sogar Probleme mit der Leber da er auf einer strengen Diät war und für den Film sehr viel auch trainiert hat.

Gedreht wurde der Film in Utah und auch in England. Übrigens hat mir der Film gut gefallen, er ist nicht übel, er hat 'ne verwirrende Story, anfangs dachte ich mir, da fängt was an mit der Story rund um die Stadt Helium, man sieht Raumschiffe und findet sich dann sofort in New York um 1881 wieder wo John Carter verfolg wird, der ja dann von den Nordstaaten gefangen genommen wird und gegen den Krieg im Süden kämpfen soll, da er ein sehr guter Kämpfer ist, diese Story hatten wir schon. Na wer weiß es? Ja genau, im Film " Jonah Hex". Egal, die Story ist nur ähnlich.

Dann aber flüchtet er, landet bei Apachen,Mehr anzeigen


tuvock

vor 8 Jahren

Ich schreibe mal alles in einer Wurst:

Man stelle sich einen Film vor der 250 Millionen US $ kostet, ich übrigens bezweifle dass der Film das Geld einspielt, einen Film der 128 Minuten gedauert hat und in 3 D gefilmt wurde, den ich mir in 3 D angesehen habe, leider nicht mit perfekten Effekten aber für den Film passend. Dann stelle man sich vor dass der Hauptdarsteller so was ist wie " Prinz von Persien", der Hauptdarsteller ist genauso ausdruckslos aber süß, hat 'ne rasierte Brust, ist Disney geeignet, also ein Film wo kein Blut vor kommt bis auf 3 Tropfen bei einem fingierten Schwerthieb auf den Hals, dann stellt man sich vor, dass die Story einige Ähnlichkeiten hat mit " Star Wars: Episode 4" aber nur am Anfang, wenn es vor allem darum geht was zu erklären oder den Helden aufzubauen, der etwas ungeschickt ist, dann nimmt man das Gerüst von " Flash Gordon" der ja damals in den 30 er am Mars gewesen ist, genauso wie die Hauptfigur.

Dann kommt noch ein Haustier dazu muss natürlich sein, so 'ne Mischung zwischen " Gremlins" und " Lassie" und das Beste, es hat 6 Beine, kann ungefähr mit 500 Km/h laufen, und nicht zu vergessen, es kann bellen. Hinzu kommt 'ne außerirdische Mars Schönheit mit schwarzen Haaren und blauen Augen die überirdisch hübsch ist, meine Güte, die ist mehr als überirdisch hübsch, die mir so vor kommt wie die Süße schwarzhaarige im Film " Stargate" und zwar der Pilotfilm. Deren Namen war Sha'uri, die hat sich ja in James Spader verliebt, apropos " Stargate", der Film hatte was der Film hatte, also beide haben was gleiches gehabt und zwar ein Symbol dass einem Sternentor gleich kommt, und eine Person vom Mars auf die Erde transferieren kann. Weiß man noch, natürlich ist auch die Geschichte dabei vom Film " Die Zeitmaschine" wo damals Rod Taylor spielte, neu verfilmt im Jahr 2002, und der ist ja auch in die Zukunft gereist, wollte das Volk der Eloy befreien, Damals wollte Rod Taylor 1960 seine Weena befreien, und 2002 wollte Guy Pearce seine Mara befreien.

Dazu kommt noch dass der Planet irgendwas unlogisches mit der Schwerkraft hatte, dachte ich, bis sich raus stellte, dass Hauptdarsteller Taylor Kitsch, der übrigens wirklich wie ein Kitschbild ausgesehen hat, fliegen kann oder besser, er kann springen wie " Hulk", der hat ja im 1. Film auch sehr weit springen können und war sehr stark, übrigens John Carter im Film auch, was eigentlich daran lag dass er eine andere Knochendichte hatte. So weiter geht es, die Story hat dass Grundgerüst von " Avatar" übernommen, diese außerirdischen Indianer sehen aus wie die Bläulinge am Planeten Pandora, übrigens Indianer, ursprünglich hat ja John Carter auf der Erde 'ne Familie gehabt die umgebracht wurde und dann wurde er eben ein Einzelkämpfer, Ausbruchskünstler, Selbständiger Kämpfer, Weltbereisender, und hat noch so einige Talente, jedenfalls dass Ganze erinnert mich an den Film " Solomon Kane" ein bisschen wo James Purefoy, der im Film mitspielt, übrigens die Hauptrolle spielte. Ich habe den übrigens mit Clive Owen verwechselt, die ganze Zeit.

James Purefoy übrigens spielt auch im Film " Ironclad" mit, der ein herrlicher Ritterfilm ist, ein absoluter Blu Ray Tipp für das Kino zu Hause. Also weiter mit John Carter, die Story ist ja aus 1912, egal, der Film hat natürlich Anleihen von Tarzan über Superman, so ziemlich alles. Aber das ist nicht alles. Der Planet mit der herrschenden Rasse ist ungefähr so was wie in " Riddick" da waren auch so Typen die irgendwelche Waffen hatten, Vin Diesel war so ein hübscher Einzelkämpfer der alles konnte, und die Typen die da herrschend waren die sind auch irgendwie so cool gekleidet wie im Film John Carter.

Ist noch nicht alles hinzu kommen Dinge wie Reittiere in der Wüste mit 8 Beinen die Elefanten ähneln und so komische Stoßzähne habe, ein weißer großer Affe aus dem Trailer, der Bant heißt, was mich an " Das Imperium schlägt zurück" erinnerte, wo Luke Skywalker gegen den Bantu kämpft, als er Jabba the Hutt besucht, und Han Solo freipressen möchte, dann natürlich sind noch einige kleine Persönlichkeitsdinge aus dem Film " Buck Rogers" so das ernste und witzige, die Freiheitsgedanken erinnern mich an " Spartacus" und der Film ist sogar einigermaßen witzig aber nur unfreiwillig beabsichtigt und kurz.

So und jetzt stellt man sich so einen Film vor und wisst ihr was? Er funktioniert.

Also das Grundgerüst ist ja einfach. John Carter hat viel Geld, er hat geerbt, woher weiß ich nicht, er hat einen Neffen der alles erben soll, der heißt Edgar Rice Burroughs der in Wirklichkeit übrigens der Schreiberling der Story ist, der auch die Story " Tarzan" geschrieben hat. Der hat vom 1. 9. 1875 bis zum 19. 3. 1950 gelebt. Der war übrigens Sohn eines Bürgerkriegsveteranen, litt Zeit seines Lebens unter Depressionen und war selbstmordgefährdend, schrieb unter dem Pseudonym Normal Bean die Story Dejah Thoris, Princess of Mars die ja hier jetzt verfilmt wurde, und lebte in Amerika bis zur Bombardierung von Pearl Harbor wo er dann als Kriegsreporter nach Hawaii gezogen ist.

Die Story im Film ist wie die im Buch, ein Mars der dort oben Barsoom heißt, ein Planet damals war der voller Ozeane ist, man glaubt die Erde ist ein Scherz, niemand lebt dort, eine Alien Rasse die bekannt ist wird als Gottheit verehrt, die ist übrigens im Film auch aufgetaucht und wirkt wie Q aus " Star Trek" und zwar die mit Picard.

Die Leute auf dem Mars haben bei Edgar 4 Arme und 2 Biene, sind meistens hässlich, Frauen legen Eier und das in Höhlen, die übrigens von der Rasse der Ansässigen teilweise getötet werden, damit sie nicht die weißen gefährlichen Affen fressen, die Babys werden im Volk verteilt, jede Frau dort kann sich ein Baby krallen und es aufzieMehr anzeigen


seeyouto

vor 8 Jahren

Mir hat der Film gefallen. Es geht eine kleine Weile, bis man sich in die Fantasiewelt eingelebt hat, aber dann ist es ein Genuss. Zum Glück ein überraschender Endteil und schöner Schluss...


sno1982

vor 8 Jahren

Super Unterhaltung. Atemberaubende Landschaften und Obekte in 3D.

Tipp Gehirn aus, Filmgeuss an


flashgordon99

vor 8 Jahren

Tut mir leid doch ich kann mich mit dem Film nicht anfreunden. Der Spannungsbogen fehlt fast komplett. Die Auserirdischen wirken eher wie Spielfiguren aus "Heman"... Die Dialoge sind teilweise viel zu kurz und einfälltig. Den Filme hätte man bestimmt nicht in 3D drehen müssen. Für was auch? Effekte viel zuwenig gut eingesetzt. Fazit; wieder mal ein Film, der mit grossen Ankündigungen in keiner Art und Weise den Erwartungen gerecht wird...Mehr anzeigen


jazzfahrer

vor 8 Jahren

Hat mir sehr gut gefallen. Tolle Unterhaltung. Sympathische Figuren. Ein Abenteuerfilm mit Charm und Humor vergleichbar mit 'Die Mumie' oder 'Indiana Jones'. Beeindruckende Landschaften in 3D. Würde ich mir gerne nochmals anschauen.


Jossea

vor 8 Jahren

Habe zugegebenermassen viel erwartet; jedoch ist der Plot ziemlich wirr und enttäuschend. Dennoch ist der Film ok, allerdings mehr für Jugendliche geeignet. Sehr gut sind die Animationen und Special Effects, der "Hund" und das Ende.


elburro

vor 8 Jahren

Kolleg von Amerika konnte an einem Fan-Screening teilnehmen und lobt den Film in den Himmel! Könnte eine neue


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