Hancock USA 2008 – 95min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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18

3.5

288 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Urs23

vor 6 Jahren

Ist mal was anderes als die üblichen Superheldenstories.


ellouis

vor 11 Jahren

gute unterhaltung


mmcblue

vor 11 Jahren

Schauspieler W. Smith einer meiner Lieblinge. Hätte er der Film nicht gedreht wäre es ein absoluter Absturz. Der Film ansich ist schon Hollywood like but.. hat mich nicht vom Hocker gerissen, ich weiss nicht was aber die Geschichte an sich war öde und es fehlte einfach was. Auch die Vorgeschichte warum weshalb kam viel zu spät. Fazit: Schau Ihn dir an, erwarte aber nicht zu viel.Mehr anzeigen


nikd

vor 11 Jahren

Es ist schon gefährlich. Da wird eine Actionkomödie versprochen, dahinter steht dann aber eine anspruchsvolle Story. Und diese wird ab der Mitte des Films sauber herausgearbeitet. Klar sind da viele Enttäuscht und klar sieht auch nicht jeder die Geschichte und deren Aussage.

Was einem bei solchen Filmen oft dramatisch vor Augen geführt wird, wie wenig Filmkritiker von "Film" verstehen.Mehr anzeigen


isolda

vor 11 Jahren

Ich habs auch gesehen und es hat mir gut gefallen. Die geschichte selbst und die dramatik in komedimixtur. ( ich hab sogar am ende Tränchen in den augen)


Ortygiano

vor 11 Jahren

passables thema, aber schlechte umsetzung. typischer amy "wir sind ja die grössten der welt" umsetzung. leider schimmert auch smith's scientology sympathie immer wieder durch. gibt's smith auch noch in einer anderen rolle als immer nur "underdog goes hero"?


dedelisous

vor 11 Jahren

Das thema ist klar interessant.
Aber die umsetzung ist lahm... smith spielt den hancock zwar gut und witzig aber die story selber könnte man besser drehen... hat mich nicht gross vom stuhl gerissen


steffi22

vor 11 Jahren

das ist wirklich ein unterhaltsamer film, der auf seine art auch sehr witzig ist.


anbu69

vor 11 Jahren

Toller Film mit Starbesetzung werde mir auch die DVD anschaffen.


alelu

vor 11 Jahren

Den schau ich mir bestimmt auf DVD auch noch einmal an.


starina

vor 11 Jahren

Der film ist wirklich lustig und unterhaltsam. Will Smith ist wie immer grossartig..


glamourosa

vor 11 Jahren

Lustiger Film, aber der Schluss ist nicht wirklich passend


doendi06

vor 11 Jahren

Alle witzigen Sequenzen wurden bereits in den Trailers gezeigt. Schade.


myri78

vor 11 Jahren

PR-Berater mit Herz und Halbwaisenkind, ein rettender Engel und naja....


Serkan

vor 11 Jahren

Die Idee für die Geschichte ist zwar mal was neues: So wurde bisher ein Held noch nie presentiert. Trotz allem ist dieser Film nichts spezielles wegen zu einfacher Storyline. Die Actionszenen sind ok, Will Smith ist auch ok... aber der Film ist nicht das, was man einen Knaller nennt.


snaj

vor 11 Jahren

für einmal ein etwas eigenwilliger Will Smith, der mal die Sau rauslassen kann. Guter Film mit überraschender Wendung!


gbasler

vor 11 Jahren

Coole Idee - gute Helden sind doch sowas von langweilig; -)
Leider kommen alle lustigen Szenen schon im Vorfilm. Es gibt also keinen Grund sich den Film selbst anzuschauen, leider...
Schade, dass den Drehbuchautoren die Ideen so schnell ausgegangen sind. Aus dieser Grundidee hätte man mehr machen können...
Vom Saulus zum Paulus ist ja ok, solange noch ein bisschen Saulus zurückbleibt, hehe. Der Film wird gegen Ende immer langweiliger... das Ende ist einfach zu kitschig. Zu viele Unstimmigkeiten in der Story...Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 11 Jahren

ich hatte etwas anderes vom meister will smith erwartet!!!!!


michiwuethrich

vor 11 Jahren

Der Film hat mir absolut super gefallen - das ist mal was anderes als die üblichen Helden:) Will Smith überzeugt total, er ist wie gemacht für die Rolle:)


kapuz

vor 11 Jahren

Ich hatte mir ein paar Filmkritiken zu diversen Filmen angesehen, weil wir nicht wußten in welchen Film wir gehen sollen.
Ich wollte eigentlich nicht in Hancock (auch wegen der durchweg gut geschriebenen Kritiken hier), aber meine Frau liebt Superheldenfilme;
also ab in Hancock. Und was kam da, sicherlich ein mal anderer Superheld (wirklich köstlich), ich denke aber nicht das dies auch nur im entferntesten die Grundidee des Filmes ist. Was mich wirklich umgehauen hat und zu der guten Bewertung führt, ist diese hochdramatische, auch wenn nicht so offensichtlich dargestellte, Dreiecksliebesgeschichte zwischen Hancock, seiner Partnerin und dem PR-Berater. Da gibt es ein Paar, daß seid 3000(!) Jahren auf der Erde weilt und füreinander bestimmt ist und wenn sie ihrer großen Liebe folgen, verlieren sie Alles (Unsterblichkeit, Superkräfte etc.).
Diese im Hintergrund stehende Story macht diesen Film für mich zu etwas echt Besonderem und nicht irgendwelche auch lustigen Sprüche von Will Smith.

Also ein guter Film, der hinter einer paltten Mainstream-Fassade, die dem einem Gefällt und dem Anderen nicht, eine echt dramatische Grundlinie hat. Schade das der Regisseur nicht den Mumm hatte, sie mehr in den Vordergrund zu stellen.Mehr anzeigen


baguggi

vor 11 Jahren


cid2

vor 11 Jahren

Also Hand auf's Herz die Idee ist doch putzig!: -) Ich finde der Film kommt in den Kritiken zu schlecht weg. Einige Szenen sind sehr komisch und die Wende am Schluss hatte ich so überhaupt nicht erwartet. Natürlich wird man den Film auch bald wieder vergessen aber der unterhaltsame Abend verdient in meinen Augen trotzdem 4 Sterne!!! Schon nur deshalb weil in den letzten 2 Jahren nicht viel gescheites aus Hollywood kommt!: -)Mehr anzeigen


claudia333

vor 11 Jahren

cooler film, aber auch nicht mehr...!


Patrick

vor 11 Jahren

Cooler Film coole Sprüche und ein cooler WILL SMITH!
Lustig der auftritt von Bad Boys Kollege Martin Lawrence am Filmende.
2 Regisseuer sprangen ab den Film zu drehen Michael Mann weil er Miami Vice machen wollte, und Jonathan Mostow(Terminator 3) weil er mit Will nicht klar wurde.
Doch Dank Peter Berg (Operation Kingdom) kommt der Film doch noch in die Kinos.Mehr anzeigen


nike

vor 11 Jahren

habe mich grade mal ein bisschen durch die bisher abgegebenen Kommentare gelesen, und in den allgemeinen Ton kann ich mit einstimmen: die erste Hälfte entzückt durch freche Sprüche und einem Will Smith mal anders, doch nach der Pause (sprich: die zweite Hälfte) stürzt der Film wegen einer völlig unnötigen Wendung vollkommen ab. Liegt offenbar daran, dass das Projekt in Hollywood jahrelang herumgereicht wurde und sich viele Regisseure und Drehbuchautoren dafür interessierten, aber dann aufgaben. Doch auch die Darsteller tragen ihren Teil dazu bei, allen voran Charlize Theron, die ich in diesem Film eh völlig fehlbesetzt finde. Fazit: wäre der Film nach der ersten Hälfte fertig, wäre es ein kleines Meisterwerk. Reicht also für genau 3 Punkte...Mehr anzeigen


knorm

vor 11 Jahren

Hankack! Brunz des Jahres!;)


isiosi

vor 11 Jahren

Ich weiß nicht was ihr gegen diesen Film habt, ich kann die Argumente gegen ihn nicht nachvolliehen. Die Story verliert in der Mitte ein bisschen den "Saft", aber sonst ist er fabelhaft...; -)
Jedenfalls empfehle ich den Film für jeden, auch wenn jemand nicht so viel Humor hat, die Machart des Filmes ist genial und die Besetzung der Rollen erst recht!Mehr anzeigen


flashgordon99

vor 11 Jahren

Hancock versucht sich von anderen "Superhelden" Filmen abzuheben indem Will Smith einen ziemlich arroganten und selbstverliebten Retter abgibt. Diese Rechnung geht bis fast zum Ende des Films auf doch dann driftet Hancock zu stark in einen typischen Hollywood "Brunzfilm" ab mit einem an den haaren herbeigezogenen kitschigen Ende. Schade um das vergebene Potential.Mehr anzeigen


aforrer

vor 11 Jahren

Ok, man kann den Film schauen, für mich aber kein "Must-seen" Movie. Solide Special-Effects, einige gute Sprüche und eine einigermassen logische Story. Reicht leider nicht für mehr als 3 Sterne da zuwenig Überraschungseffekt und Story ist auch etwas abgehalftert. Charlize Theron ist genial, Smith hat mir in dieser Rolle nicht so gefallen.Mehr anzeigen


themule

vor 11 Jahren

Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen, während die zweite leider etwas zu wünschen übrig lässt. Die Idee mit dem Kräfteverlust bei Nähe war jedoch nicht schlecht, und somit der Schluss einigermassen gerettet. Hätte mir jedoch mehr gefallen wäre Hancock so wie in der ersten Hälfte geblieben. Trotzdem sehr unterhaltsam und gute Special Effects. Kopf im Hintern fand ich persönlicherweise etwas übertribeben *hust*.Mehr anzeigen


mausizh

vor 11 Jahren

Hab den Film gestern gesehen. Er ist gut aber dennoch nicht der oberknaller wie es im Trailer aussieht. Der Film bringt den typischen Will Smith Humor, und deshalb fand ich den Film sehenswert!


joeschu

vor 11 Jahren

Von Anfang an wieder einmal ein richtiger Actionfilm vollgepackt mit coolen Sprüchen und guten Special-Effects. Nur die doch etwas nervende Charlize Theron hätte nicht sein müssen... auch der Kampf gegen Hancook war unpassend. \r\nInsgesamt ein richtig guter Acionfilm!


tuvock

vor 11 Jahren

Interessant vielleicht?:\r\n\r\nSeit einem Jahrzehnt existierte das Skript zu Hancock, welches damals noch Tonight, He Comes hieß und von Vincent Ngo verfasst wurde. Auch die Geschichte war damals noch eine andere, erzählte sie doch von einem 12jährigen Jungen, der eines Nachts Besuch von einem gescheiterten Superhelden erhält. Ngos Skript begeisterte damals Tony Scott und wurde später von Vince Gilligan, langjähriger Autor der Fernsehserie „ Akte X“ umgeschrieben. Zeitweilig waren Michael Mann und Jonathan Mostow als Regisseure im Gespräch, am Ende blieben sie als ausführende Produzenten an Bord. Letztlich wurde etwas Drama aus dem Drehbuch herausgenommen, der Titel dementsprechend geändert und nach der Hauptfigur benannt. Diese heißt John Hancock, scheinbar nach dem dritten Präsidenten des Kontinentalkongresses und erste Unterzeichners der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung benannt. Jene Unterschrift wurde so säuberlich verfasst, dass der Name „ John Hancock“ in Amerika sinnbildlich für eine Unterschrift steht. Wieso Hancock allerdings heißt, wie er heißt, wird im Film nicht geklärt. Gerade mal wegen der Kinokarte zum Film „ Frankenstein“ die er damals hatte, wo der Name Hancock draufstand, John Hancock, den Namen nahm er an, aber sonst ist nichts rauszufinden. \r\n\r\nWas mir am Film gefallen hat ist die Kamera, die ist sehr gut, die wirkt gar nicht aufdringlich, sie ist immer am wichtigsten dabei, manchmal aber scheint sie auch wegzuschwenken, ist nie unabsichtlich bei was dabei was nicht im Film gezeigt werden sollte, und man merkt, hier ist großes handwerkliches Geschick dabei. Die Musik im Film, aus dem Bereich Hip Hop passt zu den Szenen, ist etwas schwerer, aber passt. Und ich finde Will Smith sowieso gut. Er kann echt alles spielen. Er macht dass alles so als würde er sich nicht anstrengen, keine Ahnung wie er da zaubert. Seine älteren Filme sind nicht alle gut, die letzten Filme fand ich alle fantastisch. \r\n\r\nDer große Einfluss verschiedener Stilrichtungen im Film tut nicht immer gut, wenn er fliegt sieht das oft blöde aus aber witzig, der Kondensstreifen hinter seinen Füßen, dass ist nicht möglich, Charlize Theron hat auf alle Fälle die bessere Charakter Rolle, man nimmt Ihr teilweise Ihre Rolle ab, Gegen Ende wirkt sie etwas lächerlich, am Finale, ja einfach super, etwas brutal, aber einfach super das Finale. \r\n\r\n1 Woche vor US Start ist der Film im Irak auf einer Militärbasis gelaufen, was sicher gut war für die Soldaten die da unten eh alle arm sind. Gut aufgepasst hat man vielleicht man sieht wie Mary ein Macalester College T-Shirt anhat, übrigens der Regisseur war an dem College und graduierte mit Super. Und von der Serie „ Roseanne“ spielt David mit, Johnny Galecki, in einer kurzen Szene, der damals der Freund von Darleanne war. \r\n\r\nLeider kann man auch andere Dinge über den Film sagen. Leider ist er nicht immer positiv. Was Hancock in einer gewissen Weise so besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film wenig Special effects Orgien. Er setzt mehr auf Schauspieler. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber wichtig für den Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige Ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung. Dazu kommen zur Abwechslung fein orchestrierte Action-Szenen, in denen bombastische Musik, Action in Ultra-Slow Motion oder Fast Forward, und gut dosierte Special Effects den Zuschauer gefangen nehmen. Regisseur Peter Berg hat damit eine sehenswerte Bildsprache gefunden, die mit Sicherheit von kommenden Hollywood-Blockbustern kopiert werden wird. Nicht ganz unbeteiligt daran wird auch Produzent Michael Mann gewesen sein, der schon in den 80ern als Miami Vice Produzent eine stilbildende Serie verantwortet hat.\r\n\r\nKlingt alles kompliziert, ist es aber nicht so sehr, denn der Film setzt einfach andere Maßstäbe indem er Will Smith groß erscheinen lässt, nicht weil er ein großes Ego hat, sondern weil das dem Film gut tut, wenn ich einen Superheldenfilm sehe möchte ich nicht kleine Figuren sehen sondern Große. Leider ist dem Film anzumerken, dass das ihm zugrunde liegende Skript über Jahre in verschiedenen Variationen durch die Filmfirmen gegeistert ist. Zusammenhanglos wird Charlize Theron am Ende, die als Rays Gattin Mary nur unterfordertes Beiwerk bleibt, was ich echt schade finde, denn sie hat das größte Potential von allen. Der Humor zugunsten einer überzogenen Mystifizierung an den Rand gedrängt. Diese zwei ach so verschiedenen Hälften ergeben in der Summe keinen befriedigenden Film und erst recht nicht das gepriesene Blockbuster-Kintopp. Smith und der gelungene Auftakt reißen es raus. Sonst könnte man dem Dilettantismus unterstellen. \r\n\r\nDer Film versucht wohl das Superheldengenre neu zu erfinden, schafft es aber nicht ganz so wie es sein sollte, aber auf alle Fälle erfrischender als ähnliche Filme. \r\n\r\nUngeniert kriegt er von mir 93 Punkte von 100 MöglichenMehr anzeigen


tuvock

vor 11 Jahren

Vor Monaten habe ich schon das Plakat zum Film bewundert und mir gedacht, he was ist das? Vielleicht spielt Will Smith einen Forscher, so wie er auf dem Foto aussieht. Das Plakat von seinem Kopf war ca. 3 Meter hoch und 1, 8 Meter breit, also riesig. Und dann sehe ich den Film und er war doch anders. Ne er hat mir gut gefallen aber zuerst fange ich an mit dem Negativen.\r\n\r\nNegativ:\r\n\r\n1. Der Film dauert nur 95 Minuten, obwohl er mehr Stoff zu bieten hätte.\r\n2. Die Action hätte mehr sein können. \r\n3. Der Regisseur ist PETER BERG, und den kenn ich aus dem Film „ F. T. W. – Stärker als Haß“ der nicht so gut war.\r\n4. Wann hat er seinen Wohnwagen auf den Berg gebracht?\r\n5. Man erfährt nicht wieso er dort oben lebt.\r\n6. Ich weiß trotzdem nichts über die Ursprungsherkunft von Hancock.\r\n7. Er war ein Kotzbrocken nicht so gut für Kinder auch wenn er lustig war. \r\nWill Smith wird so dargestellt dass er sich von heute auf morgen ändert und irgendwie passt das nicht das Konzept, weil es leicht unglaubwürdig aussieht. \r\n8. Die Schwäche von Hancock im Film ist ein bißchen banal, eigentlich nicht so gut und an einigen Stellen mehr als drehbuchlöchrig ausgeführt - ein großer Fehler, wo der Regisseur es nicht schafft, uns sofort in Hancocks Leben einzuführen, ohne dass wir etwas über ihn, “ seine Art”, seine Vorgeschichte oder seinen Werdegang erfahren würden. Was besser hätte sein können. \r\n9. Für den Film bekam Will Smith 20 Millionen US $ Gage, für „ I Robot“ 28 Millionen, für „ Bad Boys II“ gar 20 Millionen Fix und 20 % vom gesamten USA Umsatz. Na ja eine Menge hat der schon am Konto, ist es das wert?\r\n\r\nPositiv, cool, echt stark:\r\n\r\n1. Will Smith ist ein Cooler Darsteller\r\n2. Er ist lustig\r\n3. Er ist ordinär\r\n4. Er sauft\r\n5. Er ist nicht gut zu Bösen\r\n6. Er sagt immer seine Meinung\r\n7. Er haßt das Wort Arschloch\r\n8. Er spielt den Film sehr souverän\r\n9. Er hat gute Aussagen\r\n10. Er hat witzige Aussagen\r\n11. In Comicbänden wird doch jede Art von Menschlichkeit oder Bösartigkeit als Persiflage gezeichnet, oder dient dazu die Menschen besser zu verstehen allerdings gab es noch nie so was wie einen Antihelden, der so ein Prolet ist und trotzdem so fantastisch wirkt.\r\n12. Er hat Ausstrahlungskraft\r\n13. Charlize Theron im Film ist fantastisch gut aussehend\r\n14. Er hat eine geheimnisvolle Vergangenheit\r\n15. Er schert sich um nichts\r\n16. Er ist der Erste Gefangene der begnadigt wird\r\n17. Die Verbrecher die er jagt und was er mit denen macht, einfach cool\r\n18. Er ist der Stadt L. A. sicher an die 40 Millionen – 60 Mille schuldig\r\n19. Es ist einfach so super, weil der auf die Stadt scheißt\r\n20. Er ist nicht immer der Gute und er pfeift auf die anderen.\r\n21. Endlich ein Mensch der seine Superkräfte für andere einsetzt.\r\n22. Endlich einer der schimpfen kann. \r\n23. Es sind ca. 600 Anzeigen die Hancock hat, und er scheißt drauf, einfach herrlich.\r\n24. Er ist geil auf schöne Frauen, dass wirkt im Film gut.\r\n25. Endlich wieder ein Neger im Film und so super, ein Neger als Superman, einfach herrlich.\r\n26. Der Film ist am Anfang sehr schnell, echt Top, leider flacht er ab Mitte des Filmes ab und es finden sich keine neuen Ideen, und dass es nicht langweilig wird, da hat man dann die Möglichkeiten im Film den Schwachpunkt des Superhelden zu sehen. Sonst würde es langweilig.\r\n27. Ich freue mich schon auf einen eventuellen 2. Teil\r\n\r\nVielleicht mal die Handlung dazwischen?:\r\n\r\nJohn Hancock ist der etwas andere Superheld. In schnoddrigen Klamotten und mit Schnapsfahne bekämpft er das Verbrechen in den Straßen von Los Angeles – ohne jede Rücksicht auf das Stadtbild. So saust der unglaublich starke, unverwundbare Trinker durch die Luft, durchbricht Hinweisschilder und pflegt bei einer jeden Landung tiefe Spuren im Asphalt zu hinterlassen. Die Polizei ist über die verkaterte Schützenhilfe wenig erfreut und selbst bei den Bürgern hat er ob seiner beleidigenden Art keinen guten Stand. Im Gegenteil. „ Arschloch“ ist die gängigste ihm entgegenbrachte Anrede. Hancock versucht immer mehr das Böse zu besiegen und Unfälle zu beseitigen, aber leider will dass die Meute nicht. Kein Wunder, schließlich geht bei Hancocks Aktionen oft mehr zu Bruch als er eigentlich retten wollte. \r\n\r\n\"Komm, sieh es doch ein, sie hassen dich\", bringt es Ray Embrey (Jason Bateman) auf den Punkt. Embrey ist PR-Manager, doch ebenso wie Hancock gerade in einer mächtigen Karriere-Flaute - und im abgehalfterten Hero sieht er die einmalige Chance auf ein Comeback: Embrey möchte Hancocks ramponiertes Image wieder auf Vordermann bringen. Das ist nämlich dringend nötig - denn nicht nur könnte die Stadt Los Angeles einen lupenreinen Superhelden als Attraktion durchaus brauchen, auch Hancock bleibt, nachdem ihm wegen seiner Eskapaden schon eine Haftstrafe droht, nicht viel anderes übrig, als ein freundliches Gesicht aufzusetzen und mitzuspielen. Hancock allerdings zeigt sich erst mal beratungsresistent, er hat überhaupt keine Lust auf Embreys Lektionen. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er Mrs. Embrey kennen lernt: Mary (Charlize Theron) ist ebenso sexy wie selbstbewusst, eine echte Traumfrau - nur gegenüber Hancock wird sie seltsam stachelig. Irgend etwas ist da zwischen den beiden, auch wenn der notorische Schürzenjäger Hancock sich erst mal nicht erklären kann, was: Liebe auf den ersten Blick sieht auf jeden Fall ganz anders aus.\r\n\r\nNun, so wie der PR-Agent Ray (Jason Bateman) im Film bemüht ist, Hancocks Bild in der Öffentlichkeit gerade zu rücken, wollen wir hier auch einmal einen Imagewechsel versuchen. Hancock, der Film, ist besser als sein Ruf.Mehr anzeigen


bellona

vor 11 Jahren

so witzig und einfühlsam hab ich Will Smith noch nie gesehen:
die Geschichte ist einfach originell und besonders die Kameraführung hat mir extrem gut gefallen - sie gibt den Film einen zeitgemäßen touch, fernab von den klassischen Superhelden Verfilmungen


frozone

vor 11 Jahren

Der Film ist durchaus unterhaltsam, doch im Gross und Ganzen nur eine längere, detailliertere Form des Trailers... Sommermovie


andrekeppler

vor 11 Jahren

Am anfang als Hancock die Vögel rammte dachte ich was ist das für ein sch... Aber danach wurde er immer besser. Einziger Minuspunkt ist die absolut magere Story. Mein Fazit: Ein Film den man gesehen haben sollte


Gelöschter Nutzer

vor 11 Jahren

Super Film! Ein guter mix zwischen Action, Komödie und die Gefühlsebene ist trotzdem vorhanden! Dieses Kinoticket lohnt sich auf jeden Fall!


manndesvolkes

vor 11 Jahren

Von der 1min bis zur letzten min ein genialer Streifen. Mal eine neue und andere Art von Superheld. Action und viel Humor.


shurtugal

vor 11 Jahren

Hancock beginnt super. Der gleichnamige Held ist ein versoffener Taugenichts mit Superkräften, der den Bürgern auf seine etwas eigene Weise zur Hilfe kommt wenn's brenzlig wird. Hancock ist ein selbstsüchtiges Arschloch, das herablassend mit Frauen umgeht und sich üble Scherze mit Kindern erlaubt. Das klingt alles ganz unkonvetionell und erfrischend. Ist es auch. Es macht unglaublich Spass, Will Smith alias Hancock zuzuschauen. Kein Vergleich zu den geschleckten Superhelden mit persönlichen Problemchen wie Superman oder Spidy.
Leider haben die Macher von "Hancock" ihrem Helden bzw. uns dieses ungepflogene Verhalten nicht für längere Zeit zumuten wollen.
Denn sobald der Superheld aus dem Gefängnis kommt scheint er wie ein anderer Mensch. Er ist rasiert, in einem Anzug unterwegs und benimmt sich wie ein Gentleman. Mit anderen Worten: Hancocks lustige und freche Art ist durch eine ernste und vorbildliche ersetzt worden.
Die Idee Hancocks Image aufzupolieren ist zwar ganz nett. Doch musst hierfür gleich der ganze Held seine Persönlichkeit wechseln? Dem Film hat dieser Schritt nicht gutgetan. Denn was dann folgt, ist nichts anderes als konventionelles, nicht mal sonderlich gut gemachtes Actionkino inklusive Romanze und Drama. Es gibt noch einige Wendungen in der Geschichte, die für sich jedoch reichlich bemüht wirken und die Geschichte zum langwierigen Konstrukt verkommen lassen.
Es ist schade, dass die Macher dem "alten" Hancock nicht mehr zugetraut haben. Was ein äusserst vergnüglicher und innovativer Film hätte werden können, steht am Ende als unbefriedigendes Konstrukt aus zwei Teilen da, von dem nur einer zu überzeugen vermag und der andere auf den Mond geschossen gehört.Mehr anzeigen


ceduk

vor 11 Jahren


boarderly

vor 11 Jahren

durch die viele werbung ein wenig zu viel erwartet... totz allem ist der film sehenswert und ganz oke... hat ein paar ziemlich gute szenen... wird aber wohl nicht zum besten film des jahres gekrönt


pallensp

vor 11 Jahren

Endlich wieder mal ein 'etwas anderer Film'.
Meiner Partnerin und mir hat er (sehr) gut gefallen.
Die vorher schon erwähnte Kritik auf www. moviemaze. de wird dem Film gerecht.
Der Wechsel von Komödie/Parodie zu Drama ist sicherlich nicht alltäglich, aber der Film hinterlässt am Schluss ein abgerundetes Bild... good work!Mehr anzeigen


ladonna

vor 11 Jahren

we love will smith... mal en neui story, ufjedefall e unterhaltsami gschicht!


oscon

vor 11 Jahren

Kritik ist subjektiv. Jedoch konnte ich die Kritiken von cineman. ch immer nach dem Besuch des Films nachvollziehen.

Bei dieser Kritik muss man sich jedoch schon fragen, was der Kritiker gesehen hat. Bereits nach 15min des Films wird wohl jedem Besucher klar, das es sich hier wohl kaum um einen Superheldenfilm handelt; wohl schon eher um einen Soziodramedie (mit einem gewissen Tiefgang).

Zur Handlung: Hancock ist zunächst einmal alleine, völlig anderst und dadurch am Rande der Gesellschaft (in den USA wird Andersartigkeit nun mal nicht toleriert...); das ganze wirkt sich im Leben des Protagonisten aus wie eine Abwärtsspirale (Stichwort: no Future).
Interessant wird die ganze Sache, als sich ein Personal-Coach der Sache annimmt, Hancock einigermassen Mut fasst und seine Arroganz gegen die Normalos aufgibt. Als Hancock nun noch durch einen Zufall (mit einer genialen Wendung, mehr sei nicht verraten) seine Herkunft erfährt, muss er eine lebenswichtige Entscheidung treffen; doch dafür ist es fast schon zu spät.

Die Schauspieler überzeugen effektiv, gerade in den ruhigen (eigentlich überraschenden Szenen für den erwarteten Typ Film...) Passagen ist die Mimik von Will Smith komisch und tragisch zugleich. Auch die Existenzangst von Charlize Theron ist gut gespielt, Jason Bateman wirkt als ruhiger altmodischer Idealist ebenfalls stark.

Für alle die eine Kritik, welche dem Film würdig ist, ansehen möchten: http: //www. moviemaze. de/filme/2303/hancock. htmlMehr anzeigen


andika

vor 11 Jahren

Bruno Zweifel hat keine ahnung!!


m3ph1st0

vor 11 Jahren

Eher widerwillig ging ich mir gestern mit einem Kollegen Hancock anschauen. Widerwillig zu unrecht, denn bis zur Pause (ca. 60 Minuten) war der Film wirklich sehr unterhaltsam. Ab dann hakts dann etwas, und richtig Schwung kommt auch am Ende nicht mehr.

Die Story weist einige Logiklücken auf, was aber eher nebensächlich ist.

Die CGI-Effekte sind gut, aber mehr auch nicht.

Fazit: 2/3 sind ordentlich, der Rest zu schwach. Den dritten Stern gibts für die Prise schwarzen Humor.Mehr anzeigen


rick80

vor 11 Jahren

Hancock ist ein sehenswerter Film. Im Gegensatz zu sonstigen Superhero filmen spielt Will Smith überzeugend den abgestürzten Superhelden, der mit seinem Leben nichts anzufangen weiss und seine Superkräfte übertrieben lässig einsetzt, zwar immer in guter Absicht, aber mit verheerenden Folgen.
Wenngleich der Film zu Beginn eine klar vorgegebenen Ablauf zu verfolgen scheint, hält die Story eine Überraschung bereit, die dem Film eine neue Richtung gibt... Mehr sei hier nicht verraten!Mehr anzeigen


aglaia

vor 11 Jahren

Fand den Film nicht schlecht... hatte einiges zu Lachen. Das Ende war für mich dann etwas gar dramatisch... wer will smith gerne sieht sollte sich den film anschauen.


randalf

vor 11 Jahren

Im ersten Teil des Filmes hatte es noch einige Lacher (obwohl der Trailer eigentlich schon alle guten Szenen zeigt) und der versoffene Superheld von Will Smith gut gespielt wird. Der zweite Teil ist eigentlich nur noch langweilig und eine Story, die wirklich keinen Sinn noch Wert vermittelt. Leider ein Film, der sich nicht lohnt zu sehen....Mehr anzeigen


thomaskistler

vor 11 Jahren

Ein paar humorvolle Szenen - absehbarer Storyverlauf. Schlappe Bullen beissen nicht. Schlechtes Popcorn Kino


miroglu

vor 11 Jahren

also, der film weiss wirklich nicht, was er vermitteln will... sehr schade... zum teil war er auch sehr langweilig... nach i-robot ein weiterer flop von will smith.... und ja, noch was: filme, für die viel werbung gemacht wird, sind meistens eine riesen enttäuschung


kanalreini

vor 11 Jahren


knorm

vor 11 Jahren

Das Problem ist, dass der Film nicht weiss, was er sein will. Für eine Actionkomödie, was er vermutlich sein sollte, ist er viel zu brutal, dramatisch und wirr. Schon nur der Schluss... omg! Will Smith ist cool als versoffener, verschrobener Hancock. Als geläuteter Held ist er einfach nur ein weiterer 08/15 Superheld, was wiederum langweilig ist. Man hätte gleich Spiderman nehmen können. Die letzten Aufnahmen hätten sowieso von Spiderman 1, 2 oder 3 sein können. Eine Niete dieser Film...Mehr anzeigen


kingsiize

vor 11 Jahren

Hey Leute.... Ich weiss gar nicht was ihr habt?... schon in der 20 Minuten wurde der Film in der Luft zerrissen. Klar... es hat in der Vergangenheit bessere Will Smith Filme gegeben, aber wenn mal einfach mal im Kino ausspannen will ist dieser Film trotzdem sehenswert. Der Humor kommt nicht zu knapp und die Szenen sind teils voller Action. Nur kurz vor Schluss wird man sich vielleicht einen Moment lang nerven, doch man wird anschliessen wieder positiv überrascht. Also, schaut euch diesen Film an wenn euch der Trailer gefallen hat und hört nicht auf andere Meinungen.

Mfg MikeMehr anzeigen


barbadibaum

vor 11 Jahren

Warum kann man nicht einfach einen collen Actionkracher machen, der ohne viel Sinn aber mit viel Krawumm auskommt? Der schlimmste Fehler der Filmemacher war, dass sie versuchten alle Fragen zu beantworten. In der kurzen Laufzeit wirkte vieles aufgesetzt und konstruiert. Der einzige Lichtblick in dem missglückten Spektakel ist Will Smith. Er actet wirklich wie immer sehr glaubwürdig und professionell. Schade. Man hätte einen geilen Film machen können. Peter Berg hat mich jeher nicht überzeugt.Mehr anzeigen


knorm

vor 11 Jahren

Riiiise Gagu! Dreibuech usem Drogelabor???

2 Sternli für die 1 gueti Helfti...


drgonzo

vor 11 Jahren

Ich weiss, man sollte hier bloss was hinschreiben, wenn man den Film schon gesehen hat, aber ich find ihn eben jetzt schon toll!


Taz

vor 11 Jahren

Toller fetziger Anfang, dann setzt die Story ein, die auch nicht übel ist. Will Smith ist cool als Superhero with an Attitude.


philm

vor 11 Jahren

Dies scheint ein Film zu sein für Leute welche schon den Trailer als "Meisterwerk" bewerten und den Film noch gar nicht gesehen haben.
Jetzt weiss ich wenigsten mit welchem Kundenkreis Hollywood sein Geld macht...


cineast2001

vor 11 Jahren

Tja, die Grundidee dieses Films, einen mit schweren ("menschlichen" und) persönlichen Problemen behafteten Superhelden zu zeigen ist eigentlich ganz gut, obgleich alle Superhelden eine „ dunkle“ Seite haben, aber was man daraus gemacht hat??

Was will dieser Film eigentlich??
Sollte es sich hier um einen "Klamauk-Film" á la "Superhero Movie", eine "Superhelden-Komödie" á la "Super Ex-Gilfriend" oder etwa eine "Ang Lee-Mäßige Psychoanalyse á la "Hulk"" werden??

Alles hätte man aus diesem Skript machen können aber schließlich und endlich ist es nur ein lauwamerStorybrei geworden, der so fad ist wie er angerichtet wurde.

Zugegeben, die Ansätze waren da, aber keinem der Möglichkeiten wurde wirklich nachgegangen.

Haben wir am Anfang noch etwas "Will -Smith" Comedy und die aberwitzige Idee, das auch ein Superheld wirklich tief in Depressionen versinken kann und auch wie "Menschen" sich den Strafjustizbehörden stellen muss, driftet es dann mehr und mehr in einen Actiongeladenen "Superhero" -Film ab, bis dann wirre Wahrheiten über Superhelden á la "Akte X" und Erich von Däniken" die Handlung übernehmen.

Hätte man sich auf eine Sache wirklich konzentriert, dann wäre der Film auch sehr gut geworden, so bekommt man eher einen eher mittelmäßigen drei geteilten Film vorgesetzt der weder "Fisch noch Fleisch" ist!

Einzig Will Smith kann grade mal einen guten Spruch landen(Als er sich über die "Superhelden" -Anzüge lustig macht und der unter-die-Gürtellinie-Joke im Gefängnis), Charlize Theron bleibt farblos und uninspiriert. Tja, die Grundidee dieses Films, einen mit schweren ("menschlichen") persönlichen Problemen behafteten Superhelden zu zeigen war eigentlich ganz gut, aber was man daraus gemacht hat??

Was will dieser Film eigentlich?? Sollte es sich hier um einen "Klamauk-Film" á la "Superhero Movie", eine "Superhelden-Komödie" á la "Super Ex-Gilfriend" oder etwas eine "Ang Lee-mäßige Psychoanalyse á la "Hulk"" werden??

Alles hätte man aus diesem Skript machen können, schließlich und endlich ist es nur ein Storybrei geworden, der so fad ist wie er angerichtet wurde.

Zugegeben, die Ansätze waren da, aber keinem der Möglichkeiten wurde wirklich nachgegangen.

Haben wir am Anfang noch etwas "Will -Smith" Comedy und die aberwitzige Idee, das auch ein Superheld wirklich tief in Depressionen versinken kann und auch wie "Menschen" sich den Strafjustizbehörden stellen muss, driftet es dann mehr und mehr in einen Actiongeladenen "Superhero" -Film ab, bis dann wirre Wahrheiten über Superhelden á la "Akte X" und Erich von Däniken" die Handlung übernehmen.

Hätte man sich auf eine Sache wirklich konzentriert, dann wäre der Film auch sehr gut geworden, so bekommt man eher einen eher mittelmäßigen drei geteilten Film vorgesetzt der weder "Fisch noch Fleisch" ist!

Einzig Will Smith kann grade mal einen guten Spruch landen(Als er sich über die "Superhelden" -Anzüge lustig macht und der unter-die-Gürtellinie-Joke im Gefängnis), Charlize Theron bleibt farblos und uninspiriert, auch wenn sie Mal einen Oscar gewonnen hat, scheint sie eher gelangweilt ihren Text herunter zu seiern!
Jason Bateman, als weltverändernder Werbefuzzi, hat sich mit diesem Film nicht grade eine Positiv-PR gegeben.

Die "CGI's sind dennoch "State of the Art“, da sieht man wo das Geld hingeflossen ist! Aber gute „ CGI’ s“ alleine reichen leider nicht, es bedarf auch einer gut strukturierten Story um die „ Special Effects“ herum!

FAZIT: Man hat mal wieder alle "guten" Szenen in den Trailer gepackt um die Leute wie die "Bauernfänger" Ins Kino zu locken. Der Rest des Films taugt nichts und man fühlt sich ungefähr so, als wenn man einem osteuropäischen Hütchenspieler zum Opfer gefallen ist: BETROGEN! O. K., die Special Effects entschädigen für eine dünne Story und die 90 (beinahe langatmigen) Minuten würden auch für diesen Film sprechen!

Wenn ihr wirklich über Superhelden lachen wollt, seht Euch lieber "Superhero Movie" an!

Dieser Film taugt eventuell als „ gehobenes“ Video und wenn man wartet bis der im Fernsehen kommt, hat man auch nichts verpasst!

Achtung: Hierbei handelt es sich nur um meine Meinung für die ich keine Gewähr(aber eine Flinte!) übernehme und die Haftung ausschließe!
Zu Risiken und Nebenwirkungen dieses Kommentars lesen Sie bitte die Filmkritik auf "cineman. ch" oder fragen Sie bitte an den Kassen Ihres Kinos oder "beschimpfen“ Sie den Regisseur, Darsteller und /oder ProduzentenMehr anzeigen


swizz21

vor 11 Jahren

Habe gestern den Trailer im Kino gesehen. Scheint ein wirklich guter Streifen zu sein: lustig, ein grandioser Will Smith, coole Ideen resp. Situationen. Werde ich mir bestimmt anschauen!


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