Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Frankreich, Grossbritannien, USA 2008 – 96min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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295 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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dulik

vor einem Jahr

Herrliche Satire der Coen-Brüder, welche die CIA gewaltig auf den Arm nimmt. "Burn After Reading" zeigt auf witzige Art und Weise, wie eine scheinbar harmlose Situation durch dumme Zufälle und Verstrickungen plötzlich völlig ausarten kann. Eine sehr gelungene Komödie mit George Clooney und Brad Pitt in den Hauptrollen.
8/10Mehr anzeigen


Sheena Cordelia Weiss

vor 6 Jahren

ganz ok


movie world filip

vor 8 Jahren

nicht der beste coen aber witzig sicher...


lacaena

vor 8 Jahren

Schlechteste Film den ich je gesehen habe. War kurz davor aus dem Kino zu gehen während dem Film.


anabah

vor 8 Jahren

So einen schlechten Film wie diesen hab ich selten gesehen! Absoluter Schwachsinn. Da hilft auch die Riege der Top-Schauspieler nicht weiter!


elias81

vor 9 Jahren

Witzig, super Schauspieler!
Grandioser Film.


gerimoll

vor 10 Jahren

Sehr gute Besetzung, mässiger Inhalt, langweiliges Ende. Lange dachte ich, das spannende würde noch kommen - doch es kam nicht.
Für mich nicht sehenswert


tuvock

vor 11 Jahren

Was ich gut fand dass der eine oder andere Darsteller ein gutes Händchen für Selbstironie hatten während John Malkovich gerne schimpft, aber beides hat sehr gut gepasst, beide Darsteller waren sehr gut echauffiert, Brad Pitt mit seiner 90 er Jahre Föhnfrisur und John Malkovich mit seinem schmutzigem authentisch wirkendem Mund.

Der Film ist ein bisschen trocken, ein bisschen kann man von Farce spüren, aber leider hier nicht viel in dem Film. Irgendwann nach der Hälfte des Filmes geht es so richtig los, die ganzen Missverständnisse verstricken sich in andere Wolleknäuel voller Absurditäten die leidern nicht so dargebracht wurden dass man sich nach dem Kinobesuch noch gerne daran erinnert. Der Film hat viele Fragen die er nicht beantwortet, das finde ich schade. Woher bekommt man eine solche Frisur? Und was hört er auf dem Ipod, dass er sich ständig tanzend bewegen muss? Warum ist der Fitnessclubleiter nicht mehr orthodoxer Priester? Wie kann man den Ex-CIA-Analysten Cox erpressen, wenn er ein Alkoholproblem hat und mitunter sehr rabiat und etwas unüberlegt auftritt? Wie kommt eine CD mit eventuell hochbrisantem Geheimdienstmaterial in die Damenumkleide? Und wird Linda Litzke (McDormand) einen humorvollen Herrn im Internetdating kennenlernen; und ihre so sehr gewünschten Schönheitsoperationen bezahlt bekommen?

Diese anfangs sinnfreie Geschichte die dann in einen Strang voller verkapselnder Missverständnisse endet, um dann wieder aufgeblasen als Fallschirm über eine Großstadt zu fliegen hat mich nicht sonderlich überzeugt, obwohl ich alle Darsteller als gut in Ihren Rollen empfunden habe. Man konnte z. b. gut die Wut füllen von John Malkovich und ich war in Erinnerung an gute Filme wie "Falling Down" kurz versunken, und wieder ändert sich dass Gesprächs und Handlungsthema auf eine andere Person oder Personen und wieder musste man sich anstrengen der Handlung zu folgen obwohl die GOTT sei Dank dieses Mal nicht so schwierig gemacht wurde wie in anderen ähnlichen Filmen. Erst spät kommt dann das Gefühl der Paranoia durch als dann George Clooney die süße Frances McDormand im Park beschuldigt dem CIA anzugehören. Ja dass ist dann wirklich was gutes, wie er da steht, wie der Bigfoot beim Durchfall, und dann läuft Harry weg.

Also ich finde dieses Mal haben unsere beliebten Kultregisseure nicht ganze Arbeit geleistet. Zu langweilig sind anfangs die Verstrickungen von Personen zu denen ich kein Gefühl aufbauen konnte und zu wenig konnte ich mich in die Materie reinfühlen. Leider. Erheiternd zu sehen wie Frances Ihr Mimikspiel auf die Leinwand zaubert und auch immer wieder eine Augenweise ist Brad Pitt, John Malkovich wirkt bald störend und irgendwie habe ich das Gefühl das ganze sei auch ein bisschen unwirklich und unwahrscheinlich durchgesetzt.

Die Dialog waren teilweise etwas schwierig gesetzt man muss oft nachdenken, oft kommen mir die Dialoge vor als wären sie gar nicht passend im Film, viele Leute haben gehandelt als wäre es ein Film und nicht die Wirklichkeit, und bei einigen Szenen dachte ich mir, dass der Film eigentlich gar nicht so gut ist.

Die teilweise uninteressante Geschichte bietet viel zu wenig Drive und Spannung dass ich ihn mir auf DVD kaufen werde, auch wenn es einige Schauspielkaliber gibt, aber nicht jeder Film kann so gut sein wie "O Brother where art thou?".

Handlung gibt es natürlich auch im Film, die ist etwas kompliziert, aber sie ist nachvollziehbar, sie ist in der Mitte des Filmes ein bisschen straffungswürdig und teilweise ein bisschen langweilig, sie wäre besser bedient wenn sie mehr an Verschwörung mitbringen würde wie "Five Fingers", einfach hintergründig, Detektivarbeit hätte ich gerne mehr gesehen.

Die Handlung:

OZZIE COX (Malkovich), Balkanexperte bei der CIA, wird von der Agency wegen Alkoholproblems gefeuert. Doch anstatt Trost von KATIE (Tilda Swinton) zu erhalten, muss er erleben, dass ihn seine Angetraute sitzen lässt. Sie betrügt ihn mit dem Ministerialbeamten HARRY PFARRER (George Clooney), der seinerseits eine fragile Ehe mit einer bekannten Kinderbuchautorin führt und weiteren amourösen Abenteuern nicht abgeneigt ist. Daneben schildert der Film die traurige Existenz der LINDA LITZKE (McDormand), einer Fitness-Studio-Angestellten, die nichts so sehr will wie eine Schönheitsoperation, welche sie aber (noch) nicht bezahlen kann. Doch da vergisst im Fitnessstudio jemand eine brisante CD mit Geheimdienst-Infos; Linda und Kollege CHAD (Brad Pitt) machen sich daran, den Urheber der CD zu erpressen: OZZIE COX, dessen Memoiren da gefunden worden waren.

Ein bisschen unwichtig wichtiges:

Der Film wurde u. a. in New York City und in Washington D. C. gedreht. Die Dreharbeiten begannen am 27. August 2007 und wurden am 30. Oktober 2007 beendet, wobei sie aufgrund des schlechten Wetters um einen Tag verlängert wurden. Das Empire Magazine schätzte im Februar 2008 die Produktionskosten auf ca. 50 Millionen US-Dollar, wobei man von möglichen Kinoeinnahmen von ca. 50 Millionen US-Dollar in den USA und ca. 180 Millionen US-Dollar weltweit ausging. Die Premiere sollte nach den ersten Planungen auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2008 stattfinden, der Film war jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig. Seine Premiere eröffnete am 27. August 2008 die 65. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Die breite Veröffentlichung in den Kinos der USA folgte am 12. September 2008; in Deutschland folgte sie am 2. Oktober 2008. Bis zum 10. November 2008 spielte der Film weltweit ca. 121, 5 Millionen US-Dollar ein, darunter ca. 59, 5 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA. Entgegen hartnäckigen Gerüchten basiert der Film nicht auf den gleichnamigen Memoiren von Stansfield Turner.

Ja und was kann man von dem Film halten? Klarer Cineastenfall nichts für mich, für mich zu langweilig zu wenig ein Genre, alles auf einmal,

Enttäuschte 59, 10 von 100Mehr anzeigen


tuvock

vor 11 Jahren

Getreu dem alten Motto Filme mit langen Titeln sind gut, dachte ich dass ich mir auch diesen Film unbedingt im Kino ansehen muss und nicht erst die lange Zeit auf eine DVD Auswertung warten werde. Ich freute mich wieder meine guten alten Kumpel Brad Pitt zu sehen der mir in so vielen langen Nächten wohlige Gesellschaft geleistet hat mit meinem anderen Freund Salzbrezel und Milchshake. Und auch hier wieder ist das ausdrucksstarke Kerlchen zu sehen wie er mit seinen Fingern und Händen wie ein Legasthenischer Querschnittgelähmter herumfuchtelt was mich an die tolle Szene im Film "12 Monkeys" erinnert wie er oben auf der Treppe steht und Bruce Willis was weiß ich erklärt, nachdem sein Vater tot war oder so ähnlich.

Ich finde Brad hat eine gute Mimik und Jedese Mal wenn den meine bessere Hälfte sieht, wirken sich die Erscheinungen seiner Gestalt in Ihrem Hypothalamus aus, wie Whiskas bei meiner Katze. Und sie freut sich auch wenn sie ihn immer sieht. Natürlich hat Brad nicht immer eine tolle Rolle und in älteren Filmen hat er mir viel besser gefallen da war er wirklich aufregend gut jetzt lässt er schon langsam nach, aber wahrscheinlich ist das der normale Stress an der Seite einer Frau die 18 Kinder aus 9 asiatischen Ländern will und unter Bulimie leidet.

Dann gab´s noch eine Menge Stelldichein Aufnahmen mit Greenpeace Aktivist George Clooney der hier auch wie ein Ökofritze wirkt, Ja er hat so das gewisse Etwas an sich, so ne Art "MICHAEL Clayton" für Akademiker und Leute die sich dauernd über alles ärgern und nie ganz fix was machen reagiert er auch hier in einem gefährlichen Spiel, da er ja schließlich die Frau eines anderen flachlegt der böse Bube, nun da wird aber der Geist seiner Exfreundin, Frau Hängebauch dem Schwein nicht gerade besonders erfreut sein.

Frances McDormand hat mir am besten glaube ich gefallen, so ne zickige unnötige Kuh, die Ihren schwabbeligen Walfischkörper verbessern will, und alles darum gibt, nur wegen 50. 000 US $. So die typische Frau der es egal ist, ob andere Leute leiden und verhungern Hauptsache sie kann sich im Spiegel begutachten. Bei ihr habe ich das Gefühl am meisten mich geärgert zu haben, denn Ihre Umsetzung, Ihre Darstellung Ihrer Rolle ist so richtig gut und echt ausgefallen, ja sie hat was drauf die Frau und meistens habe ich sie mit Emma Thompson verwechselt, aber nein, die Olle Kuh ist schon ganz so richtig Frances. Und alleine schon wie sie mit Schnuckelchen Brad Pitt umspringt, einfach gut gemacht wie sie generell mit den Leuten umspringt, Ihre Art, ja sie ist eine geborene Zicke und könnte Breitmaulfrosch Angelina Jolie und Riesenarsch Jennifer Lopez noch Konkurrenz machen.

John Malkovich, ja der ist gut, so ein richtiger altgedienter CIA Agent, ein bisschen ein Saufproblem, was aber in Wirklichkeit kein Problem ist wenn er seinen Alkohol hat. Nun so stark trinkt er auch nicht aber er wird gekündigt und im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirst du ja auch schon gekündigt wenn du beim Onanieren das Konterfei deines Chefs begrüßt. Ja ein eigenartiges Land. Er wirkt natürlich sehr authentisch und hat eine gute Art sich zu artikulieren.

Richard Jenkins hätte ich auswendig gar nicht erkannt, seine Rolle war dagegen wirklich authentisch, leider nur zu kurz und ich hätte ihn eigentlich gerne mehr gesehen. Seine Darstellung als Ted Treffon erinnert mich an den Film "Dick und Jane" da hat er auch so eine Art unnützes Subjekt gespielt. Ja er hat eine gemütliche Art, ist kein Method Acter, und hat eine gute Art sich auszudrücken.

Oh Tilda Swinton als Katie Cox, die habe ich ja ganz vergessen. Ich habe zwar keine Ahnung wieso sie sich mit John Malkovich nicht versteht im Film, wo er doch ein netter Kerl ist, aber sie ist ne richtige Kuh, sie will alles unter sich haben alles leiten, alles verstehen sie will befehlen und alle müssen nach Ihrer Pfeife tanzen und in Wirklichkeit ist sie ne Pfeife, denn sie ist meiner Meinung nach, also Ihre Rolle, eine von den Frauen die die Welt nicht braucht. Kein Gefühl, keine Liebe, kein Spaß, kurze rote Haare, Burschiger Schnitt, kleine Titten, nicht hübsch rote Haare noch dazu aber trotzdem keine Sexbestie. Ja sie spielt authentisch und die Rollen wo sie mit George Clooney, Ihrem Liebhaber neben Ihrer Ehe paktiert, ja da merkt man nicht gerade dass sie ihn liebt, eher besitzen will, ja das ist Ihre Rolle, sie spielt gut.

Tja wie es mal so schön war, die Verstrickung einfacher Leute in Geheimdienstangelegenheiten hat ja oft unterhaltsame Seite, und das beweisen Filme wie dem im Jahr 1959 gedrehten von Carol Reeds verfilmten ROMAN des Graham Greene-Klassikers "Unser Mann in Havanna", in dem Alec Guinness als Otto-Normal-Verbraucher Waffenpläne der Russen fingierte, doch ich glaube der was besser, denn diese Neuverfilmung hier die hat alles an sich. Sie ist weder Dramatik, weder Thriller, weder Komödie, sondern ein Sammelsurium für alle verschiedenen Arten von Genren, wo leider nichts so richtig gut funktioniert.

Die Geschichte hier zeigt ein Amerika dass ein bisschen dilettantisch ist, ein Amerika in dem die Paranoia vor dem Kalten Krieg noch immer anwesend ist und zu spüren ist, und wenn man da so im Kino sitzt hat man dauernd das Gefühl irgendwas zu verpassen irgendeinen Erzählstrang nicht mit bekommen zu haben, irgendwo muss doch die Spannung sein irgendwo müssen doch die versteckten komödiantischen Elemente liegen.

Vielleicht liegt das daran dass meine Lieblingsregisseure - Joel und Ethan Coen mag ich seit ich den Film über die Mississippi Melodie genossen haben - eine langweiligen Film abliefern wie bei "Fargo" oder er erinnert mich auch an "The big Lebowsky" den ich auch stinklangweilig und unnütz gefunden habe.Mehr anzeigen


güx

vor 11 Jahren

... diese Frage stellte ich mir mehr oder weniger während des ganzen Films. "Burn after reading" ist einigermassen unterhaltsam, aber die verschiedenen Pointen sind z. T. zu bemüht und konstruiert, so dass der berühmte Funke nicht überspringt.

Brad Pitt beweist Mut in seiner Rolle als leicht unterbelichteter, ängstlicher "Erpresser" - er spielt sehr gut (der Satz: "Mr Cox - O S B O R N E Cox?? " wird mir noch länger in Erinnerung bleiben). Swinton und v. a. Clooney fand ich ziemlich schwach (wobei ich Clooney noch nie gut fand).

Von den Coens erwartet man immer etwas Spezielles, Geniales, Überraschendes. Leider erfüllt der Film diese Erwartungen in keinster Weise.Mehr anzeigen


deadmarsh

vor 11 Jahren

Eigentlich hätte der Streifen ja eine tiefgründige Botschaft. Allerdings bleibt am Ende doch eher die Erinnerung an Brad Pitt und George Clooney in grotesken Situationen. Schade.


zwergzwak

vor 11 Jahren


simouniiiii

vor 11 Jahren

Ich fand den Film super (; echt lustig!


oktopus

vor 11 Jahren

Es war sehr erfrischend, Schauspieler in ganzen anderen Rollen zu sehen. Leider fand ich den Schluss ziemlich doof und Coen unwürdig.


kunzhess

vor 11 Jahren

ein Staraufgebot, schauspielerisch gekonnt, aber eine mässige Story


cinedandg

vor 11 Jahren

Bei diesem Film braucht es nicht viele Worte. Lieber später auf DVD zu Hause anschauen. Es gibt bestimmt andere Kinofilme, die sehenswärter sind. Aber nicht dieser! Verstehe gar nicht wieso zwei solche top Schauspieler (George Clooney und Brad Pitt) bei einem solchen Film mitwirken.


hobbyreporter

vor 11 Jahren

Wunderbar, wie Wertigkeiten in Unwertigkeiten verkehrt werden und wie man dazu gebracht wird, tragische Zufälle als ebenso belanglos wie komisch anzusehen.
Schon bei The Big Lebowski hat sich stets nur die Hälfte des Kinopublikums totgelacht - die andere Hälfte starb vor Langeweile. Ich selber reihe mich hiermit unter den Fans ein.Mehr anzeigen


mbraendli

vor 11 Jahren

keine sinnvolle Geschichte dahinter


herrly

vor 11 Jahren

Hatte zuletzt den großartigen "No country for old men" von den Coen-Brüdern gesehen und bin ein großer Fan von "Fargo". "Burn after reading" ist dagegen nur albern. Ausserdem über weite Strecken sehr langweilig. Klar ist es lustig Brad Pitt in so einer Rolle zu sehen, aber es grenzte leider auch schon wieder an Lächerlichkeit. Nicht sehenswert!Mehr anzeigen


crazyjohn

vor 11 Jahren

Dieser Film ist wirklich nicht Coenlike. Schade um das viele Geld das für diesen Film aus dem Fenster geschleudert wurde.

J. Oliver es sind die COEN - Brüder xD


1aschi

vor 11 Jahren

zu brutal!
sollte verboten werden!


riesel

vor 11 Jahren

Der Film ist kurz, prägnant und makaber. Eine saubere schwarze Komödie mit herrlichen Charakteren.
Ich habe mich sehr gut unterhalten!


borsti00

vor 11 Jahren

Ich fand den Film äusserst langweilig und mühsam. Die Dialoge waren mir zu lange und oft drehen sie sich im Kreis.
Die Story fand ich jedoch extrem unterhaltsam wie auch die verschiedenen Akteure. Ausserdem fand ich Herr Malkovich wie auch Herr Pitt wieder einmal herausragend. Sie beweisen einmal mehr das sie das tragisch-komische perfekt beherrschen.
Wer also über die von mir ausgesehen mühsamen Dialoge hinweg sehen kann, sollte sich diesen typischen Coenfilm ansehenMehr anzeigen


pussycat1004

vor 11 Jahren

super schauspielerische leistung von pitt und clooney


doubler

vor 11 Jahren

der humor des films ist sehr subtil, etwas versteckt, aber unheimlich gut gemacht. manche leute kritisieren piit und clooney, sie hätten schlecht gespielt.

das "schlechte spielen" von pitt ist aber genau das, was die humorart von diesem film ausmacht.

dieses teils fast kindische, muttersöhnchen artige verhalten von pitts charakter hat mich ein paar mal zu lautem lachen gezwungen. ich konnte einfach nicht anders.

und clooneys mimik ist einmal mehr unschlagbar, doch auch wirkt bewusst etwas aufgesetzt und übertrieben, um seinem charakter etwas amüsanter zu gestalten.

alles in allem ist der film durchaus empfehlenswert.Mehr anzeigen


robertoho

vor 11 Jahren

Wer glaubt, im Kino alles schon mal gesehen zu haben, sollte DIESEN Film nicht verpassen. Immer wenn man denkt, man hätte sich in die absurde Story eingefunden - kommt alles ganz anders. Bis zum einfach genial schrägen Ende...


piineapple

vor 11 Jahren

Er ist langweilig gemacht!

*schnarch*


cineast2001

vor 11 Jahren

Ich muss leider zugeben, ich war etwas enttäuscht von diesem "Cohn-Film".
Zugegeben, er war wie immer gekonnt schräg und voll Schadenfreude und hämischer Kritik doch wirkten die Akteure selbst und ihre Rollen für einen "Cohn-Film" überraschend flach und eindimensional.

Woran lag es? Sind die Regie/Drehbuch-Brüder ausgebrannt??

Nein, ich würde eher sagen, nach dem "Mega-Film" "No Country for old Man" waren, zumindest bei mir, die Erwartungen sehr hoch, musste sie dann auf ein veritables "Mittelmass" zurückschrauben.

Obgleich mit, U. a. Brad Pitt, John Malkovich, George Clooney, Frances McDormand und in den Nebenrollen mit Tilda Swinton (Naja, eigentlich geht sie mir auch langsam auf den Keks!) David Rasche U. a. hochgradig gut besetzt, wirkt die Story doch etwas zäh und einschläfernd.

So grotesk, die Handlung auch ist, so grotesk bewegen sich teilweise auch die Schauspieler und können leider nicht, vor allem Brad Pitt und George Clooney in Ihren Rollen überzeugen und wirken schrecklich uninspiriert und hilflos!

Auch die Laufzeit von "zivilen" 96 Minuten wirkte eher wie gefühlte 120!

Fazit:
Trotz all dieser "Minuspunkte" schaffen es die Cohn-Brüder einen durchaus "witzig-anarchischen Trip" durch die surreale Welt der US-Geheimdienste auf die Leinwand zu bannen! Ein unbedingtes Muss für "Cohn-Fans" aber nicht die "Einstiegsdrogen in das "Cohn-Universum"!

Achtung: Hierbei handelt es sich nur um meine Meinung für die ich keine Gewähr(aber eine Flinte!) übernehme und die Haftung ausschließe!
Zu Risiken und Nebenwirkungen dieses Kommentars lesen Sie bitte die Filmkritik auf "cineman. ch" oder fragen Sie bitte an den Kassen Ihres Kinos oder "beschimpfen“ Sie den Regisseur, Darsteller und /oder Produzenten!Mehr anzeigen


24tamy28

vor 11 Jahren

zuerst @rafael: danke, dass Du denjenigen, welche den Film noch nicht gesehen haben, dieses nicht unwichtige detail verrätst *kopf schüttel*. Den Film finde ich absolut genial, super schauspielerische Leistung von allen Beteiligten. Wie der CIA lächerlich gemacht wird, ist köstlich.


madskull

vor 11 Jahren

Nur die Leistung von Brad Pitt macht diesen Film wirklich sehenswert. Leider wird dieser jedoch nach der Popcorn-Pause erschossen...!!!!!


oscon

vor 11 Jahren

... ist leider nicht jedermann's Sache.
"Musste" mit meiner Partnerin den Film anschauen gehen und war demnach nicht sehr motiviert, bin ich doch eher der SF/Fantasy Action Cineast und war total positiv überrascht!!
Der Film ist meilenweit entfernt ein dummer Schenkelklopfer-Film zu sein.
Der Humor entfaltet sich in der Skurillität der Charaktere, sowie vielen vielen Anspielungen (z. B. deutsch jüdische Nachnamen "Litzke" wie "Coen", "Ozzy" Osbourne Cox). Diese Art von Humor (sogar die brutalen Szenen sind lustig) bleibt manchmal im Halse stecken. Dieser Film ist sicher eher für die älteren (distinguierten) Zeitgenossen gedacht. Die Schauspieler-Megariege entfalten hier ihre Kunst in überzeugender Art & Weise!!!! Brad Pitt wirkt Jahre verjüngt als californian Gym-Guy, der Paranoide George Clooney, die eiskalte Tilda Swinton & die naive Frances MacDormand runden das ganze fantastisch ab. Stark sind auch die Nebenrollen besetzt.Mehr anzeigen


schildi11

vor 11 Jahren

Das war Obermüll!


minerva5

vor 11 Jahren

Köstlicher Nonsens. Man muss diese Art von Humor mögen. Ich habe mich wie immer bei den Coen-brüder amüsiert.


tashaklaire

vor 11 Jahren

Tolle Schauspieler aber langweiliger Film


cyrill72

vor 11 Jahren

... passt haargenau zu meiner Beurteilung
"was für ein riesen Scheissdreck"


amade

vor 11 Jahren

wunderbar. wie die coens die facetten der hauptdarsteller zum vorschein bringen, verdient das prädikat genial. wer plumpen ami-humor erwartet, geht besser in einen ben stiller film...; -)


thinlay

vor 11 Jahren

einer der schlechtesten Filme, die ich seit Langem gesehen habe. Eine echte Enttäuschung!


vieti

vor 11 Jahren

der film ist absolut langweilig, bin fast eingeschlafen. Bin nach der Pause gegangen. Hatte gedacht es wer ein Film mit viel Humor und usw......


elmerahans

vor 11 Jahren

drei, viermal lächeln und der Rest einfach nur ärgerlich! Eigentlich sollte man sein Geld zurückfordern


nini2222

vor 11 Jahren

Da der Film durch Stars wie Brad Pitt und Georges Clooney besetzt war, habe ich viel mehr erwartet.
Der Film war eher flach und die Pointen... viel Blut um nichts und kein Niveau.
Wurde eher unter Kategorie "B Film" laufen, für mich einen Flop. Kann die Kritiker nicht verstehen, was war da lustig? Habe ihn letzten Freitag gesehen.... Tja...Mehr anzeigen


beatriceroth

vor 11 Jahren

zum glück gibts frances mcdormand und ein paar geglückte dialoge, der rest ist, naja.


ginger

vor 11 Jahren

Es reicht, den Trailer zu gucken, den Film kann man sich echt sparen....


eglinasa

vor 11 Jahren

Dank John Malkovich (excellent) und David Rasche kommt doch noch etwas Stimmung und Witz auf. Es scheint aber, dass George Clooney nur die Aufgabe hat, schön und attraktiv zu sein (was er zweifellos auch ist) und Prad Pitt ausser ein paar Blödeleien auch nicht wirklich allzu viel zum guten Gelingen des Films beiträgt. Hinzu kommt, dass die Geschichte recht verwirrend ist.Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 11 Jahren

Burn after Reading funktioniert ähnlich wie die Ocean-Trillogie von Stephen Soderbergh: Die Darstellung der Schauspieler ist wichtiger als die Story.
Die Story selber kann man nicht so recht ernst nehmen. Nein, der Film lebt hauptsächlich von den Darstellern. Es ist zum Brüllen kommisch, dabei zuzusehen, wie sich Superstars wie Pitt, Cloney und Malkowitsch zum Oberdeppen machen. Pitt ist als trotteliger Fitnessmann eine Wucht und Cloney nimmt mit Genuss sein Image als Womanizer auf die Schippe.

Kurz: Ein kurzweiliger Kinospass mit Cloney und Pitt in für sie eher ungewöhnlichen Rollen.Mehr anzeigen


tvmeister

vor 11 Jahren

Hab mir den Film ganz spontan im Kino angeschaut und wurde positiv überrascht. Super Besetzung. Super inszeniert. Besonders das Ende ist den Film schon wert.


mrsoni

vor 11 Jahren

... des Films könnte man durchaus gut umsetzen, nur wurde das nicht getan. Kurz zusammengefasst: 4/5 des Films sind absolut langweilig und der letzte Fünftel brutal.

Eigentlich habe ich einen lustigen Film mit viel schwarzem Humor erwartet, dieser wurde aber so gesucht und stillos präsentiert, dass man sich in der Mitte des Filmes überlegen muss, ob man die Zeit vielleicht doch noch anders verbringen will, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Leider wars die Zeit nicht wert... schade eigentlichMehr anzeigen


greenwell

vor 11 Jahren

für mich eine absolute zeitverschwendung, kein witz, kein pfiff und eine handlung welche nicht überzeugt. bleibt lieber zuhause und geniesst die werbung im tv. die birgt mehr spannung und action als in diesen 100min welche burn after reading beinhaltet.


fishel

vor 11 Jahren

Witziger Film mit Topbesetzung!


Gelöschter Nutzer

vor 11 Jahren

Typischer Film der Coen-Brüder und wie die anderen auch eine Meisterwerk


steinepa

vor 11 Jahren

Wirklich wieder mal ein witziger Film und gut gemacht - nicht plump!


300

vor 11 Jahren

Die Coen-Brüder haben's einfach drauf! Brillante Burleske mit Tiefgang und glänzend aufgelegten Darstellern.


colette

vor 11 Jahren

die cohenbrüder haben mit burn after reading ein toller film gemacht! tolle besetzung vor allem frances mcdormand war der hammer! wie man so einem tollen film 1 oder 2 sterne geben kann ist mir ein rätzel!


peemaa

vor 11 Jahren

Dieser Film ist weder lustig noch witzig, noch zynisch, sondern einfach nur todlangweilig! Da helfen auch George und Brad nichts!


taxidancer

vor 11 Jahren

Lustiger, schräger Film... typisch Coen Brothers halt... wer "Oh Brother where are thou? " gemocht hat wird auch an diesem Film seinen Spass haben... Die Figuren sind glänzend besetzt mit Clooney als Oberverführer vom Dienst mit handwerklicher Begabung der anderen Art (sic!) und Bratt Pitt spielt den unterbelichteten Muckibudenmitarbeiter auch perfekt. Popocornkino in Reinform!Mehr anzeigen


donot

vor 11 Jahren

Witzige Figuren, gute Leistung der Darsteller. --> Unterhaltsamer Film!!!


manuelantunes

vor 11 Jahren

trotz starbesetzung ein nicht überzeugender film. die geschichte ist sehr konfuss und eher verrückt langweilig als spannend.


chjaussi

vor 11 Jahren

Nicht, dass die Schauspieler wie gewohnt Spitzenleistungen zeigen und Pitt in einer eher dümmlichen Rolle m. E. brilliert. Aber die gute Story ist nicht wirklich spannend umgesetzt. Der Film bleibt erzählerisch an der Oberfläche. Die Schlussszene hat meinen Geschmack am Besten getroffen - war wirklich von schwärzestem Humor.Mehr anzeigen


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