21 USA 2008 – 123min.

Kurzbeschreibung

21

Genre
Drama

Von 1979 bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts soll eine Gruppe von Studenten der Elite-Universitäten in Boston mit einem ausgeklügelten System die Casinos ganz legal beim Blackjack geschlagen haben. Nach diesem Vorbild wird in «21» eine Gruppe von MIT-Studenten von ihrem Professor zu Profispielern ausgebildet. Im Zentrum steht der Vorzeigestudent Ben (Jim Sturgess), der für sein Medizinstudium 300'000 Dollar benötigt. Betört wird er von der hübschen Kollegin Jill (Kate Bosworth).

Kinostart

Deutschschweiz: 5. Juni 2008

Romandie: 4. Juni 2008

Regie

Darsteller

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Kommentare

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movie world filip

vor 8 Jahren

what would you do if you were good with numbers and had no money... interesting, yet boring... appreciate the burt reynolds role, but the story is not that good


Jasy92

vor 8 Jahren

Sehr interessant und sehenswert!


Chandlerneu

vor 8 Jahren

Kurzfassung: Filmidee: TOP! Umsetzung: Total miserabel! Längere Fassung: Seit seinem Erscheinen habe ich nur positives von "21" vernommen. Ja bis zu dem Tag, an dem ich ihn mal selbst geschaut habe. Die Idee und die ersten Minuten haben mich persönlich direkt gefesselt. Es ist ja auch eine wunderbare Vorstellung, dass man nur durch Gedächtnis- und Denkarbeit in einem riesigen Kasino zu Geld kommen kann und damit noch so unglaublich cool wirkt. Ja und Kevin Spacey mischt in jeder Weise mit. Soweit wahren die Erwartungen relativ hoch. Nach diesem kleinen und sehr guten Vorspann, merkte man aber schon, was der Film eigentlich wird: Klischeemäßige, seichte Unterhaltung. Nun da ist ein unglaublich talentierter Mathestudent, der aber Medizin studieren möchte (Wozu eigentlich? Ich kenne keinen hochbegabten Mathematiker, der nun plötzlich lieber Bücher auswendig lernt und Operationen am Mensch durchführen würde), jedoch nicht das Geld dafür hat. Jaja. Das kennt wohl jeder und von den Auswahlverfahren von deutschen Stipendien möchte man gar nicht erst erzählen. Plötzlich befindet man sich im Hörsaal und sieht einen unglaublich coolen und lustigen Mathematikprofessor, der überrascht ist, als jemand das Monty-Hall-Problem löst, welches zwar schon seit Jahren im Rätselteil der Gala stehen könnte, aber scheinbar noch nicht ins MIT vorgedrungen ist. Und von Wahrscheinlichkeiten in 33, 33%-Schritten wollen wir erst gar nicht anfangen. Also die Geschichte kommt jeden mathematisch interessierten Menschen schon sehr unrealistisch vor. Aber selbst darüber kann noch jeder Hinweg sehen, wenn da nicht also so unglaublich konstruiert wäre. Da sind die Loser. Da sind die Coolen. Da ist Hübsche. Da ist der Kasino. Da ist der Kerl, der Leute beim Black-Jack-Zählen erwischt und verprügelt usw. usw. Ja und natürlich wandelt sich der zurückhaltene Junge total. Aber nur um sich am Ende wieder komplett zurückzuverwandeln. Der Zuschauer fragt sich nur die ganze Zeit folgendes: Warum nimmt der Junge, denn nicht auch immer eine gute Verkleidung? Warum kauft das Kasino nicht mal Mischmaschinen? Warum ist der Film trotz allem so langweilig? Eine wirklich Enttäuschung leider, trotz toller Idee und guter ersten Minute..Mehr anzeigen


Watchlist

Kinoprogramm 21

Leider ist uns das Kinoprogramm für diesen Tag noch nicht bekannt. Bitte schauen Sie wieder zu einem späteren Zeitpunkt vorbei.

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