Darjeeling Limited USA 2007 – 108min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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117 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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Patrick

vor 4 Jahren

Skurrile Komödie mit schönen Aufnahmen von Indien.Stormässig gibt der Film nicht viel her ist aber eine charmante Brüder Story.Das gibt 3.1/2 Sterne von 5.


Shaye

vor 8 Jahren

Ein schöner Selbstfindungs-Film mit einer tollen Stimmung, wunderschönen Bildern und einer liebevollen Gesamtatmosphäre.


themule

vor 12 Jahren

Sehr schöne Bilder, interessante Wendungen und guter Humor. Leistung der Schauspieler würde ich mit gut beurteilen.

Sicher einer der interessanten Komödien/Roadtrip-Filme, der duraus einem gewissen Anspruch genügt.

3. 5 Punkte für den Film und einen halben Bonus für den Vorfilm mit Natalie Portmann.;)Mehr anzeigen


tuvock

vor 13 Jahren

Was wirklich schön ist, die ganzen Bildkompositionen sind stets so gewählt, dass sie für den Betrachter des Filmes zur richtigen Zeit den Richtig gemeinten Zeitpunkt so interpretieren wie es der Regisseur will nur mir war das ganze zu langweilig und ich mag seine Filme nicht, ich mag aber Owen Wilson und Jason die beide eine gute Figur gemacht haben und meiner Meinung nach auch gut glaubhaft rübergekommen sind.

Klar dass Wes Andersons Freund Owen natürlich gleich viel besser spielt, ja eh klar, da kann man viel besser seinem Freund erklären wie man zu spielen hat. Ja die 3 Schauspieler haben meiner Meinung nach stets zu jeder Zeit sehr gut gespielt, sehr klar gespielt, die Figuren sind sehr gut gezeichnet, und die ganze Idee ist sicher auf eine gewisse Anachronistisch leicht unterperverse Art Skuril anspruchsvoll mit einem Schuß tragischer Humorimperdinez. Aber mir gefiel er nicht, für mich war er zu langweilig. Aber weil die Bilder gut und die Schauspieler gut waren, die Musik selten und anspruchsvoll war, und mir nicht gefiel kriegt er

51 von 100Mehr anzeigen


tuvock

vor 13 Jahren

Alles in einer Wurst geschrieben:


Also was haben wir da? Wes Anderson, der Regisseur des Filmes „ The Royal Tenenbaums“ hat wieder sozialkritisch zugeschlagen. Dieses Mal handelt der Film in einem Luxuszug und dass ist schon was Besonderes, wenn man die 3 Grazien männlicherseits durch Indien rauschen sieht. Was man für den Film braucht? Na ja 3 berühmte Leute. Denn die Regie wie festgestellt hat Wes Anderson verbrochen, der dann mit Roman Coppola und Jason Schwartzman das Drehbuch geschrieben hat. Auch was interessant ist, das der Film in Indien – darunter in Jodhpur (Rajasthan) – gedreht wurde.

Ob der Film so gut gewesen ist kann ich schwer beurteilen, aber er hat 12 Millionen US $ nur eingespielt in den USA, was doch ein bißchen wenig ist, was aber klar ist, denn dass ganze ist ein anspruchsvoller Kunstfilm, der auch einen Komödiantische Aspekt hat.

Also da sind mal 3 Brüder. FRANCIS (Owen Wilson), PETER (Adrien Brody) und JACK WHITMAN (Jason Schwartzman), die sich seit über 1 Jahr nicht mehr gesehen haben. Da starb damals Ihr Vater, und treffen sich in einem Zug der so heißt wie der Film wieder. FRANCIS hat ja das ganze arrangiert, eh klar, er ist der älteste, und hat nen Verband im Gesicht. Da dachte ich mir, he wieso denn eigentlich hat der einen Verband im Gesicht und wieso fallen sich die nicht um den Hals?

Eigentlich hat der älteste Bruder geplant, dass sie Ihre Mutter in Indien wieder sehen wollen, also er will dass und er will auch dass die anderen sie sehen, was ja schon lange nicht war und da arbeitet er dann drauf hin. Die leitet ein Christenkloster im tiefen Hinterindien. Klar dass er es den anderen nicht sagt. Oder doch nicht klar?

Eigentlich flunkert er ihnen vor dass sie eine Selbstfindungsreise machen wollen. Also er sagt denen, he finden wir einfach unser Selbst. Uff, ich denke wenn ich in den Supermarkt gehen und frage, Entschuldigung gnädigste, können sie mir sagen wo ich mein Selbst finde? Na ja in Indien geht das ja.

Was ich witzig finde, im Film „ Der Tiefseetaucher“ vom gleichen Regisseur den ich zum Einschlafen fand, also nicht den Regisseur, mit dem habe ich ja keinen Sex, den Film meine ich, spielte Bill Murray mit, hier im Film ist er ein Zuggast. Natalie Portman hat einen Cameoauftritt, flog für eine halbe Stunde Drehzeit nach Indien und der gefiel es so gut dass sie 10 Tage Urlaub dran hängte.

Vom berühmtesten Filmkomponist Indiens, Satyajit Ray, hat er Filmmusik hier verwendet. Ja wie geht’ s weiter? FRANCIS hat ja eine Freundin, die ja Natalie Portman spielt, und er nimmt seinen Brüdern die Pässe ab, dass sie nicht abrauschen. JACK verliebt sich in die Zugbegleiterin im Zug, er hört sich dauernd die Nachrichten seiner Freundin ab, an der er noch hängt, die er seit Einem Jahr nicht vergessen kann. PETER wiederum hat eine Frau und steht kurz vor der Scheidung, er meint bei allen dass er der Liebling von PAPA ist, dass FRANCIS dauernd wütend macht.

Warum sind sie aus dem Zug ausgestiegen? Na ja ein kleiner Besuch bei einem Bazar, und PETER kaufte sich eine giftige Schlange, alle fliegen natürlich aus dem Zug. So kann man also die Filmhandlung weitertreiben, die für mich nicht so logisch erscheint. Irgendwas war mit komplexen psychologischen Dingen und einigen Kurzfilmen da im Film, keine Ahnung, ich kann das nicht mal nacherzählen, weil ich meistens fast eingeschlafen bin, wenn der Film nicht so laut und die Bilder so schön waren.

Dann kommt wieder Spannung auf, denn als die zu einer Stadt wandern wollen nachdem sie ausgesetzt wurden vom Zugschaffner, werden sie in einen Unfall mit drei Jungen in einem Fluss verwickelt. JACK und FRANCIS können zwei kleine Indische Jungen retten, PETER wollte auch einen Jungen retten, jedoch schafft es nicht und der Junge stirbt.

Dann gibt es im Film viele unverständliche Rückblenden. PETER erinnert sich oft an seine Frau ALICE die ihn nicht mehr will, dann die Beerdigung vom PAPA, dort suchen sie den Porsche vom Vater, den sie ja fanden also das Auto dass sie stehlen wollen, und vielleicht ist noch wichtig zu wissen dass JACK eine Kurzgeschichte schrieb, und in der Autowerkstatt die er im Buch beschrieb, in der gleichen ist er jetzt mit dem Auto dran.

Ja und die Mutter aller spielt Angelica Houston. PATRICIA heißt die gute, Mutter Schwester oder sonst was ist sie im Kloster.

Wenn man die anderen Filme des Regisseurs mag, dann gefällt einem der Film auch, ich kann nur sagen dass der skurille Film mir nicht gefallen hat, mir ist er sehr langweilig vorgekommen, und ich finde der Film ist absolut unnütze, auch wenn er anspruchsvoll und selten ist, er ist einfach fade.Mehr anzeigen


et82

vor 13 Jahren

Schöner Film der uns zeigen will, dass in der heutigen, hektischen Zeit viele menschlichen Werte verloren gegangen sind. Diese gilt es wieder zu entdecken.
Die Schauspieler/Innen erhalten damit alle eine Nebenrolle. Denn die wahre Geschichte spielt in jedem Zuschauer dieses Films.


miami24

vor 13 Jahren

Wes Anderson versucht immer lustig zu sein, aber er schafft es nicht unbedingt. Dieser Film war trotzdem etwas lustiger als die Tenenbaums, das fand ich total langweilig. Adrien Brody hatte ich noch nie gesehen und ich fand ihn auch nicht so gut, wollte auch auf lustig machen, aber schafft es meiner Meinung nach nicht so gut. Owen Wilson hat auch lustigere Filme gemacht. Ich weiss nicht, ob dieser Film vor oder nach seinem Selbstmordversuch aufgenommen worden ist, ich schätze nachher. Am lustigsten fand ich die Szenen mit Jason Schwartzmann, wobei den ersten Teil mit Natalie Portmann konnte man sich ersparen.Mehr anzeigen


chregu76

vor 13 Jahren

Der Film ist optisch und musikalisch eine Wonne. Der Humor kommt aber viel kürzer als bei The Life Aquatic. Kein Film für jedermann wegen dem gemächlichen Tempo.


pradatsch

vor 13 Jahren

Das passiert, wenn Westler sich in Indien selber finden wollen und mit altem Gepäck und laminierter Reisebeschreibung unterwegs sind: Eine solche Suche ist erst nach dem Scheitern erfolgreich, auf der Rückreise sozusagen.


philm

vor 13 Jahren

... vielleicht ein bisschen zu fein für gewisse Personen.
Jene welchen "The Life Aquatic" nicht gefallen hat wird diese Film auch nicht gefallen. Und umgekehrt.
Was mir dieser Film mitgeteilt hat? Das Beste aus der Familie machen!


ruedi101

vor 13 Jahren

Der Film mag die im Vorfeld gemachten Ansprüche meines Erachtens nicht zu erfüllen. Die Handlung schleppt sich monoton dahin, es gibt weder Höhepunkte noch wirkliche Lacher. Die Einfälle sind aufgesetzt und die Charakterisierung der Personen gemahnen an Ideen eines Regisseurs eines Turnvereintheaterabends (zB. den einen immer im Anzug und zu grosser Brille auftreten lassen, etc.). Der Film leidet an seinem Gestus mit feinem Humor gesegnet zu sein wollen, ist aber unter dem Strich wirklich nur eines: dröge und sehr beliebig.Mehr anzeigen


ssc1605

vor 13 Jahren

amüsiert! Von wegen langweilig oder nicht empfehlenswert! Etwas vom Besten was ich in den letzten Monaten gesehen habe. Umwerfend witzig die 3 ungleichen Brüder, jeder mit seinem so eigenen Charakter. Wilson, übersensibel, pingelig und doch als ältester Bruder von den andern (zwar lustlos) akzeptiert. Brody, traurig, unbeholfen, urkomisch (Brille!) und innerlich überstolz als werdender Vater. Schwartzman, gleichgültig, sexsüchtig, ganz eindeutig ein Suchender. Am Anfang alle drei noch spinnefeind, am Ende vereint, wie man eben unter Geschwistern vereint sein kann. Wer intelligenten und nicht schwachströmigen Humor a la Keinohrhasen mag der sitzt im richtigen Film!Mehr anzeigen


alrali

vor 13 Jahren

Die story wirkte sehr altbacken und hanebüchern. Da ich Indien sehr liebe, erhoffte ich mir, mehr Landschaftsbilder. Der Film ist absolut nicht empfehlenswert.


hkueng

vor 13 Jahren

Hübsche Bilder, überzeugende Schauspieler/innen. Doch was soll dieser Film uns mitteilen??? Wir haben uns gelangweilt, wie schon lange nicht mehr. Komödie? Wir lieben auch den feinen Humor, doch hier gab es kaum was zu lachen. Irritiert verliessen wir den Kinosaal.


tumnus

vor 13 Jahren

Die Brüder Frances (Owen Wilson), Peter (Adrien Brody) und Jack (Jason Schwartzman) haben sich seit der Beerdigung ihres Vaters nicht mehr gesehen.
Nachdem Frances einen Unfall hatte, wacht er im Krankenhaus auf und wünscht sich, seine Brüder wären bei ihm. Er organisiert eine Reise mit dem Zug Darjeeling Limited durch Indien und lädt seine Brüder ein, ihn zu begleiten. Frances erhofft sich nicht nur „ spirituelle Erleuchtung“, sondern auch dass die ungleiche Gruppe ihre brüderlichen Gefühle wiederentdeckt...

„ The Darjeeling Limited“ setzt auf schrägste Situationen die mit sehr trockenem Humor vorgetragen werden. Das mag der eine genial, der andere schlichtweg langweilig finden. Leute die also nichts mit absurdem Humor anfangen können sollten sich besser einen anderen Film ansehen. Denn genau dieser macht auch den Reiz dieser irrwitzigen Reise der drei Whitman-Brüder aus, welche von den grossartigen Schauspielern Adrien Brody, Jason Schwartzman und Owen Wilson verkörpert werden. Adrien Brody (Der Pianist, King Kong) spielt zum ersten Mal in einem Anderson-Film mit und man wünscht sich sofort, er möge wiederkommen. Jason Schwartzman (Marie Antoinette) brilliert nicht nur perfekt in seiner, mit liebevollen Macken versehenen, Rolle des jüngsten Bruders, sondern hat auch am phantastischen Drehbuch mitgeschrieben. Der dritte im Bunde ist Owen Wilson (Die Hochzeits-Crasher), und auch wenn man sagen kann dass er im Gegensatz zu seinen zwei anderen Hauptdarstellern etwas abfällt, vollbringt er seine mit Abstand, beste Schauspielleistung seit je. Sowieso, seien es die kleinen köstlichen Auftritte von Bill Murray oder Natalie Portmann, die ganze Darstellerriege brilliert in ihren Rollen. Ebenfalls brillant pendelt der Regisseur zwischen witzigen, sowie tragischen Ereignissen.

Es mag sein, dass Regisseur Wes Anderson nicht viel Anderes kann und mit seinem eigenwilligen Stil nur eine Sparte besetzt. Wie er allerdings seine Figuren dabei in kleinen Schritten immer erweitert ist einfach großartig. Weshalb man auch seinen neuen Film, trotz diverser Parallelen zu seinen anderen Werken, wieder lieben kann beweist dass „ The Darjeeling Limited“ schon beinahe perfekt ist. Viel schöner kann das Kinojahr nicht beginnen...Mehr anzeigen


she

vor 13 Jahren

witzig und schräg - den Part mit der Mutter hätte man sich sparen können


freddiemercury

vor 13 Jahren

Leichtfüssige, schräge Komödie mit gutgelaunten Schauspielern vor einer wunderbaren Kulisse. Super!


captiva

vor 13 Jahren

Ganz grosses Kino mit exzellenten Schauspielern, einem grossartigen Zug, wunderbarem Gepäck vor dem exotischen Hintergrund Indiens. Ansehen!


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