Into the Wild USA 2007 – 148min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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4.2

341 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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1234jopy

vor 5 Jahren

Tolle Aufnahmen, beklemmende Story.


letista

vor 8 Jahren

Une de mes révélations à voir sans hésiter!


karimbo

vor 9 Jahren

danke sean penn für die filmwahl am zurich film festival und für berührenden film.


Patrick

vor 9 Jahren

Teil. 2
Und sagte dazu; Ich bin lieber ihr als bei den Oscars den ihr ist es viel ruhiger.
Sean Penn Wunsch war das nach der Show der Film Into The Wild zu sehen ist da es einer seiner lieblings Filme ist, recht hat er den Into The Wild ist für mich nach dem 3. ten mal sehen immer noch 1. A.Mehr anzeigen


Patrick

vor 9 Jahren

GOLDEN ICON AWARD 2011.
Sean Penn bekam am 28. 09. 11 den Golden Icon Award, und er holte ihn auch gleich selbst ab, und sagte dazu:


ebi75

vor 9 Jahren

ein film über das (er) leben der gegenwart. zwischen sein und nichtsein. gewaltig einfach inszeniert, sehr starke aufnahmen untermalt mit musik vom feinsten! sehen - begreiffen - LEBEN


malcantone

vor 11 Jahren

Wunderbare Landschaftsbilder


nikkone

vor 11 Jahren

finde den film allein der bilder und musik wegen schon mehr als sehenswert! mich hat er sehr berührt und zeitweise war ich so in den bildern gefangen, dass ich glaubte die wildnis riechen zu können. auf jeden fall zoomte es mich aus dem normalen alltags-blickwinkel raus, um über die immer schneller drehende welt und ihre prioritäten nachzudenken.Mehr anzeigen


drunkenmonk

vor 12 Jahren

Der Film muss man einfach mal sehen.
Die Landschaftbilder sind schön aufgenommen und der Humor ist einfach herlich und so schlicht.
: -) *****


seunglee

vor 12 Jahren

Leider kommt kein Indy-Feeling auf!


kbernierlapointe

vor 12 Jahren

DIe Bilder sind wunderschön und die Geschichte ist rührend.


anbi

vor 12 Jahren

Der Film ist einer der besten den ich in letzter zeit gesehen habe. Die Landschaftsbilder sind einfach unglaublich und die schauspielerische Darstellung von Emile Hirsch ist einfach toll.


heike20

vor 12 Jahren

Mich hat der Film auch echt umgehauen. Der Hauptdarsteller Emile Hirsch hat seine Rolle total überzeugend gespielt, die Landschaftsaufnahmen von den Original-Schauplätzen waren überwältigend und die Musik von Eddie Vedder gibt dem Film noch den "Gänsehaut-Faktor". Sean Penn hat sich sehr an das Buch von Krakauer gehalten und viele Szenen mit seiner Handkamera gedreht. Film beschäftigt einen auch noch lange nach dem Kinobesuch. Habe den Film schon 3 x gesehen und das Buch 2 x gelesen und bekomme immer noch nicht genug davon.....Mehr anzeigen


loomitt

vor 12 Jahren

Einer der besten Filme der letzten Zeit!
Super Story, ausgezeichnet gespielt, bei den Tatsachen ans Buch gehalten.
An alle Fans dieses Filmes -> Schaut mal was ihr über "Alex Supertramp" noch alles im Internet ausfindig machen könnt.


steinepa

vor 12 Jahren

Er ist in jeder Szene absolut glaubwürdig. Es ist eine wahre Geschichte und wer das bis am Schluss nicht gemerkt hat, hat eindeutig nicht aufgepasst. Hat also nichts mit einem Roadmovie am Hut.


beethoven4

vor 12 Jahren

sehr speziell! wer filme mag, die nicht jedermanns sache sind!


filzine

vor 12 Jahren

Mich traf dieser Film, eben Mitten ins Herz: Die Suche nach sich selbst, der Durst nach Freiheit und doch die Weisheit, dass das Glück im "teilen dessen" liegt....! Das Ur-Tier in uns, die Sehnsucht nach Antworten auf all die Fragen- sind das nicht Themen, die jeden von uns ansprechen? Sollten wir nicht alle einfach mal alles materialistische hinter uns lassen um zu merken, dass das Glück in der Einfachheit und im Zwischenmenschlichen liegt?
Schöne Bilder, fantasitische Schauspieler mit viel Weisheit - Ein Film der sich lohnt im Kino anzusehen.Mehr anzeigen


flashgordon99

vor 12 Jahren

Bei Into the Wild handelt es sich um einen Selbstfindungstripp eines jungen Amerikaners der an sich und der Welt zweifelt. Er sieht seine Erflösung in den Weiten der Natur was am Ende einen todlichen Ausgang mit sich bringt. Das mag für einige Leute durchaus seinen Reiz haben. Auf mich wirkt der Film eher langweilig und wenig ergfreifend. Dazu bleibt der Hauptdarsteller eindeutig zu unauffällig. Es gibt sicher weitaus bessere Filme über das Leben als Into the Wild. Die Spielzeit von 147 Minuten hätte durchaus um rund 40 Minuten gekürzt werden können.Mehr anzeigen


trh

vor 12 Jahren

Ich habe mich 2 Stunden gefragt, was will uns der Autor, der Regisseur oder der Hauptdarsteller mit dem Film rüberbringen. Bin nicht dahinter gekommen. Das ein suicid gefährdeter junger Amerikaner sich immer wieder an den Rand seiner Katastrophe bringt und dann endlich nach 1: 50 Std. die tödlichen Beeren findet - was soll ich damit anfangen? Nicht mal die so gepriesenen Landschaftaufnahmen waren das Eintrittsgeld wert. Sorry, Sean - zero points...Mehr anzeigen


tumnus

vor 12 Jahren

Habe mir noch so viele Gedanken zum Film gemacht. Da sind einfach nicht nur Szenen aus dem Film, nein auch eigene Wünsche und Hoffnungen haften geblieben, dass ich dem Film für seine nachhaltige Wirkung 10/10 Punkte gebe.

Selten ein so beeindruckendes Werk gesehen..


themule

vor 12 Jahren

Als Roadmovie top, finde ich, auch wenn ein paar wenige Hollywoodeske Klischees dabei sind. Man sollte aber auf jeden Fall keinen Actionthriller o. ä. erwarten, denn der Film ist so ziemlich genau wie man ihn sich wohl vorstellen kann: Schöne Bilder, ein Ausreisser und natürlich hin und wieder Komplikationen. Der Schluss hat mir sehr gut gefallen, weswegen ich dem Film wohl 5 statt 4 Punkte geben muss.Mehr anzeigen


sideways

vor 12 Jahren

Ach ja, ein bisschen Hollywood ist da schon drin – am Ende des Tages darf man nicht vergessen, dass es ein amerikanischer Film ist! Aber Leute, es geht doch gar nicht um Landschaften und Berge, wurdet Ihr dermassen geblendet? Es geht doch vielmehr um die Auseinandersetzung mit der Tatsache, alles hinter sich zu lassen. Die ultimative Freiheit, die es so gar nicht gibt. Und, die immer wieder kehrende Geschichte mit der Auseinandersetzung der Familiengeschichte und Kindheit. In diesem Film einfach anders verpackt. Die Essenz des Films könnte auch in der Stadt spielen und die vermeintliche Selbstvergiftung zum Schluss könnte auch eine Überdosis einer Droge sein. Fakt ist, es handelt sich um die Verfilmung einer wahren Begebenheit. Die Frage ist, welches Problem versuchte Chris wirklich zu lösen auf der Suche nach „ seiner“ Wahrheit? Hatte er am Schluss verziehen, was seine Eltern ihm antaten und wie sie ihn betrachteten? Um den Film zu verstehen, muss man schon mehr als die Berge, Elche und die Tolstoi Zitate betrachten – es geht um viel mehr! Insofern hat dieser Film schon eine starke Plattform für das Thema an sich und gibt dem Zuschauer eine echte Möglichkeit, selbst mit den essentiellen Fragen, die der Film nämlich aufwirft, auseinanderzusetzen.Mehr anzeigen


elias

vor 12 Jahren

Der Film bietet grossartige Landschaftsbilder. Viel mehr aber leider auch nicht. Der Hauptdarsteller bleibt blass, der Inhalt dürftig. Die Motive der Reise werden im Film so schwach umgesetzt, dass das Ganze sehr unglaubwürdig rüberkommt.


gingergila

vor 12 Jahren

Eindrücklicher, ruhiger Film mit schönen Naturbildern. Macht nachdenklich aber nicht bedrückend.


leguana

vor 12 Jahren

Ich find den Film super, die Landschaften, das Thema. Great - sehenswert.


revios

vor 12 Jahren

Frage an Aendy: Welche Motive schreibst du denn so genannten Aussteigern zu? Bzw.: Findest du, dass davon im Film kein einziger für Chris zum Ausdruck kam?


iris58

vor 12 Jahren

und fühle mich weder stupid noch über den Tisch gezogen. Wer viel wagt im Leben plant nicht immer alles perfekt und oft hat man einfach Glück im Leben. Ich war in den 80ern insgesammt etwa drei Jahre alleine am Reisen und hatte oft Glück. Hätte ich nur die Hälfte der Warnungen und Bedenken Ernst genommen wäre mein Leben viel langweiliger verlaufen.Mehr anzeigen


jeremy68

vor 12 Jahren

Beste Musik, bester Film, kein Hollywood Abklatsch, einfach REAL!!


aendy

vor 12 Jahren

Der Film zeigt schon die ersten Folgen einer 2stündigen Gehirntrockenlegung. Ich meinte natürlich "God" und nicht "Good" im letzten Satz der Kritik s. u.
Sorry


aendy

vor 12 Jahren

Nachdem ich mich gestern nach der Mehrzahl der Kommentare gerichtet habe und die 19 CHF definitiv hätte lieber in einen guten Wein investieren sollen, möchte ich andere davor bewahren dass sie auch 2 Stunden ihres kostbaren Lebens mit diesem Film vergeuden.
Entweder es wurden an Euch am Eingang zum Kino Drogen verteilt oder das Volk ist wirklich so leicht zu begeistern!
Meine Meinung (natürlich - Geschmäcker sind verschieden, aber wenn die Mehrheit der Kommentare "tip top" als Einschätzung abgibt dann gibt es Grund zur Annahme dass der Film gut sein könnte) ist dass der Film ein kompletter Reinfall ist. Meinen 3 Begleitern ging es übrigens auch so. Sean Penn ist sicher ein genialer Schauspieler, sollte sich wohl aber eher darauf konzentrieren. Es muss nicht jeder Mensch in allem top sein. Eddie Vedder ist sicher ein top Musiker, aber er kann den Film auch nicht herausreissen. Eventuell hätte man aus dem Material auch einen guten Film machen können, aber dieses pseudo-philosophische Gelabere eines pubertären die Welt nicht kennenden Amerikaners ist mehr als nervig und hat nichts mit den Beweggründen und Gedanken von Aussteigern zu tun. Ein verstrahlter Mr. Weisenheimer trifft auf ein paar Hippies und eine sexhungrige Minderjährige und ein paar selbstverständlich nackt herumlaufende (komisch dass die Brüste weiss bleiben wenn man ständig nackt in der Natur herumspringt) Europäer.
Wie arm.
Aber hey, davon dass es Idioten gibt die so etwas gut finden und Deppen wie mich die auf die Kritiken hereinfallen, lebt eine ganze Industrie in good old America.
Good bless our stupidity!Mehr anzeigen


swisscowboy

vor 12 Jahren

Wie hier richtig bemerkt, könnte man meinen, dass Chris eigentlich ein sein eigenes Unglück gerannt ist. Was weder im Buch von Jon Krakauer noch im Film zum Ausdruck kommt: Wie weit wollte er tatsächlich gehen und warum ist er nicht den Fluss entlang weiter gegangen? Wollte er die Tür zur Wahrheit vielleicht doch weiter aufbrechen und ist dann zu weit gegangen?
Es ist ein leichtes vom Kinosessel aus zu sagen, dass er einfach dumm war.
Ist hier schon mal jemand abgehauen?
Ich hab das mal für ein paar Monate ausprobiert und bin einfach wieder zurück. Chris hat's nicht geschafft. Was ist fair in dieser Welt...?Mehr anzeigen


Barbarum

vor 12 Jahren

Der Film ist wirklich gut, soviel mal vorne weg. Gute Darsteller hervorragend gefilmt. Nur leider ist der Schluss mir etwas zu schmalzig. Im Angesicht des Todes bereut der Protagonist all seine Ideale. Nun ja, wenn es das Leben so geschrieben haben soll. Sei's drum. Aber wie blöd muss man eigentlich sein, um dort zu verhungern. Anstatt den Fluss weiter rauf oder weiter runter zu laufen, denn irgendwann muss eine Stelle kommen, an der man einen Fluss um einiges leichter überqueren kann, das ist doch einfach der erste Gedanke, der dir durch den Kopf schiesst, geht er wieder zurück zu seinem Bus, um sich anschliessend selten dämlich zu vergiften. Als ich im Nachhinein etwas über diesen Christopher McCandless nachforschte, fand ich heraus das meine Vermutung richtig war, er hätte nur sechs Kilometer in eine Richtung laufen müssen, und wäre zu einer Seilbahn gelangt, mit der er den Fluss problemlos überqueren hätte können. Ausserdem verlief 30 Kilometer von seinem Bus entfernt ein Highway und fiel näher lagen sogar ein paar Hütten mit Notfallpaketen, die allerdings aufgebrochen waren, man nimmt an von ihm selber. Zum Schluss will ich ein paar dort ansässige Menschen aus Alaska zitieren, die mit dem Schicksal von McCandless konfrontiert wurden: "Viele in Alaska reagieren mit Wut auf seine Dummheit. Man muß ein kompletter Idiot sein, um im Sommer 20 Meilen vom Park's Highway entfernt zu verhungern. "Mehr anzeigen


pradatsch

vor 12 Jahren

Ich kann mir nicht helfen, hier muss die Kitschkeule raus. Was diesbezüglich schon in der Story angelegt war, wird im Film noch durch überflüssige Dialoge in dicke Sentimentalität gepackt oder mit unsinnigen filmischen Mitteln (Split-Screen, Texteffekte) in eine vermeintliche Bedeutsamkeit gesteigert.Mehr anzeigen


philm

vor 12 Jahren

Tolle Bilder (macht Lust auf Reisen) tolle Musik, eine tolle Geschichte und eine einfache aber tiefgründige Erkennntnis, welche der Zuschauer im bequemen Kinosessel miterleben kann. Was will man mehr?


dhel

vor 12 Jahren

Du bist einfach super, als Schauspieler und als Regisseur. Der Film ist sehr schön, die Landschaft, die Stimmung, die Schauspieler: alles ist "einfach" schön. Die Geschichte ist traurig, aber es gibt viel zum Nachdenken. Mir hat es sehr gut gefallen. Langweilig? Absolut nicht, sogar sehr spannend. Gewalt? (wie in anderen Filmen, die gerade jetzt laufen!) Nein, Danke, wir können dafür Tagesschau schauen. Ueber das Leben nachdenken? Ja, vielleicht bringt us Menschen was.
Sean Penn: Weiter so!Mehr anzeigen


et82

vor 12 Jahren

Ein faszinierendes Naturerlebnis, sehr aktuelles Thema (sich von der heutigen oberflächlichen Gesellschaft trennen), trotz einfacher Handlung nie langweilig.
Auf jeden Fall ein Film für Seele.
4 Sterne.


tobi77

vor 12 Jahren

Wer schon einmal alleine in einem fremden Land herumgereist ist, kennt dieses Gefühl der Suche die Chris, die Hauptfigur antreibt. In vielen Momenten versteht man ihn, ja bewundert ihn sogar für seinen Wunsch allem Materiellen zu entsagen. In anderen stösst er uns ab mit seinem Egoismus. Darin liegt die Spannung und Stärke des Films. Es ist kein einfacher Film. Er wertet Chris Verhalten nicht und bleibt zutiefst menschlich. Mich hat der Film sehr berührt. Ein Film über das/ein Leben, das noch lange nachklingt.Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 12 Jahren

Sean Penn hat sich in allen Belangen an die Vorlage von Krakauer gehalten, ihm gelingt das vor allem bei der Hauptperson sehr gut, dessen arroganter Idealismus ziemlich auf die Nerven geht. Aber genau da wird der Film spannend! Man kann auch nach dem Film das Buch noch lesen. Beides wirkt auf seine Art und ist äusserst toll gemacht.Mehr anzeigen


couny

vor 12 Jahren

Der Film ist einfach super! Als wir uns entschieden hatten den Film Into the wild zu schauen, waren wir zuerst etwas skeptisch. Wir dachten der Film ist doch sicher langweilig, aber als wir denn Film dan gesehen hatten konnten wir uns noch den ganzen Abend darüber unterhalten! Ein Film der ohne viel "schiggimigg" super ist! Er ist wunderschön, die Landschaften, die Musik, die Geschichte! Einer der besten Filme den ich je gesehen habe! Werd Ihn mir auf jedenfall auf DVD kaufen!Mehr anzeigen


allchemist

vor 12 Jahren

wir waren im kino und fanden das ding sehr aufrüttelnd. wäre interessant ein wenig im buch zu schmöckern um antworten zu finden. der schauspieler war wohl ein wenig zu knuddelig und hübsch für diesen in wirklichkeit wohl doch etwas schrägeren typen. vielleicht auch nicht. wer weiss? die kamera war voll ok, die musik spitze und ich kann mich nicht erinnern so viele, umfangreiche einträge zu nem film gesehen zu haben. spricht ja auch für sich... (habe ausserdem vorher gar nicht mitgekriegt das das teil von penn war, aha...)Mehr anzeigen


güx

vor 12 Jahren

Ich habe mich bewusst für diesen Film entschieden, da mich das Thema sehr interessiert. Ausserdem bürgt der Name Sean Penn normalerweise für Qualität.
"Into the wild" ist leider sehr sperrig und viel zu lange geraten. Die ewigen Rückblenden und vielen Nebenschauplätze torpedieren den Erzählstrang massiv (nicht wie bei "21 grams" oder "Babel", wo diese Technik hervorragend umgesetzt wurde).
Die Frage drängt sich auf, ob der Film genauso gehyped geworden wäre, hiesse der Regisseur nicht Sean Penn. Hinzu kommt diese urtypische Ami-Machart: Man kann eigentlich nichts subtil erzählen oder mal einfach den Augenblick wirken lassen. Als Beispiel sei der Dialog zwischen Chris und Mr Franz auf dem Steinhügel genannt: Mr Franz antwortet auf eine von Chris' Weisheiten: "When you forgive, you love. And when you love, God's light shines upon you" [in diesem Moment verziehen sich die Wolken am Himmel und die Sonnenstrahlen scheinen auf die beiden]. Haaaach! Und - ach ja - Amen.
Chris (alias Alexander Supertramp) scheint sowieso auf alles eine (angelesene) Antwort zu haben. Dieses Wissen erweist sich allerdings - als es wirklich ums Überleben geht - als nicht besonders nahrhaft, und der gute Chris hätte vielleicht besser in einen Kompass statt in ein weiteres Buch von Tolstoi investiert... Jeden anderen, der so gehandelt hätte, wäre von ihm wohl im grossen Stil verlacht worden. Aber eben... Es wird relativ rasch klar, was für ein Riesengo dieser Typ hat, wie er dauernd allen bewiesen muss, wie schlau er ist - jedoch umgekehrt nicht fähig ist, sich wirklich auf Menschen einzulassen geschweige denn sich einigermassen vernünftig für seinen "Trip" auszurüsten.

Zu Emile Hirsch: Sieht ein bisschen aus wie eine Mischung aus Johnny Depp und Leonardo di Caprio. Er spielt solide und nimmt im Film geschätzte 30 kg ab. Aber deswegen gleich nach einem Oscar schreien? Nö.Mehr anzeigen


johnrambo6

vor 12 Jahren

Nicht wirklich interessant. sorry


heike20

vor 12 Jahren

Als absoluter Pearl-Jam-Fan bin ich erstmal mehr durch Eddies Soundtrack zu dem Film gekommen. Ich habe ihn mir schon zweimal im Kino angesehen, so beeindruckt war ich von dem Film. Die ganze Machart des Filmes ist grandios und dem Buch von Jon Krakauer sehr nah. Man fühlt sich, als wäre man mit auf der Reise von Chris McCandless. Hervorzuheben sind noch der überzeugende Hauptdarsteller Emile Hirsch, die traumhften Landschaftsbilder (auf nach Alaska!) und natürlich die absolut passenden Songs von Eddie Vedder, die den kompletten Film "begleiten". Ich liebe den Film und werde mir sofort die DVD kaufen, wenn sie erscheint!Mehr anzeigen


beatriceroth

vor 12 Jahren

dieser film hat mich nachhaltig berührt, die bilder, die - vor allem der - schauspieler sowie die story haben eine starke sprache. absolut sehenswert, trotz ein paar zu kitschigen elementen


Patrick

vor 12 Jahren

Ein Film für alle Die gerne Reisen. Dass Film ende geht echt unter die Haut und bleibt im Hirn fest stecken!!! Sean Penn lass dass Buch Into the Wild vor 10 jahren, er wollte sofort ein Film draus machen, aber die echte Mutter von Chris McCandless sagte damals dass ihr Sohn im Traum erschin und sagte er möchte kein Film von sich. Nach 10 jahren war die Mutter doch bereit dass es ein Film gibt. GOTT SEI DANKMehr anzeigen


swisscowboy59

vor 12 Jahren

Egal, bin ja eigentlich mit anderem Namen noch im Cineman. Aber es geht ja um Into the Wild: Mit Pfadfinderkenntnissen hat diese Film nichts zu tun und der Junge hat sich auch recht gut vorbereitet, nur scheidet sich mit unter die Begeisterung für die Freiheit mit der notwendigen Ausrüstung. Das Buch gibt dazu auch wesentlich mehr Antwort und der Film lässt uns nur einblicken in das kurze Leben. Für mich hat Chris wirklich sein Leben gefunden und es war im voll bewusst, dass der Ausgang tödlich sein kann. Nur als es dann tödlich wurde, war die Tür zu der neuen Freiheit eine letzte Qual auf dieser Erde. Auf der einen Seite würde ich dem Film nur einen Stern geben, auf der anderen Seite 10. Egal wie wenig vorbereitet und wie naiv er an die Sache ranging. Er hat es versucht während Millionen anderen ihren Frust im Bauch behalten und lieber in die Hosen machen. Was richtig ist, muss jeder selbst finden. Die Wildnis und die Freiheit kann einfach mitten bei uns sein, wir müssen sie nur finden und damit was anfangen.Mehr anzeigen


castilla

vor 12 Jahren

Ich schliesse mich Ofelia an: Bin spontan und ohne Erwartungen den Film anschauen gegangen. Die Verfilmung fand ich gelungen, die Figuren einfühlsam gezeichnet und die Kulisse stellenweise sehr eindrücklich. Allerdings eben: Der Junge stellt sich ja mitunter dümmer an als jeder zurückgebliebene Pfadfinder. Darwin wins...Mehr anzeigen


kanalmeier

vor 12 Jahren

Ich gebe zu, ich hatte hohe Erwartungen an Sean Penns neuen Film.
Die gute Absicht des Regisseurs ist ja klar lesbar.
Aber warum dieses grosse Interesse an einer Figur mit simpler narzisstischer Selbstüberschätzung?
Unzählige Tramps ziehen durch die Weiten Alaska und ernähren sich von schmack - und nahrhaftem Lachs, der hier im Überfluss vorhanden ist ohne dabei auf der Strecke zu bleiben oder gar verfilmt zu werden. Vermutlich hätte der im Grunde liebenswerte Christopher in seinem Drang nach Heldentum einen Mammut dem armen Elch noch vorgezogen, wenn er denn eine entsprechende Wahl gehabt hätte.
Warum sich ein hochintelligenter Junge derart dumm verhält, wenn es um sein eigenes Überleben geht, wäre aus meiner Sicht die zentrale Frage dieser Geschichte gewesen.
Vielleicht habe ich einfach die Antwort übersehen.Mehr anzeigen


tumnus

vor 12 Jahren

Wollen wir alle nicht mal einfach ausbrechen? -Weg von allem. Einfach weg. Ohne Geld, ohne Vorschriften ohne Lügen, ohne Streit. Alles hinter sich lassen. Neue Orte entdecken. Zeit haben. Dinge machen die man immer schon mal wollte. Einfach leben.
Wenn es ein Werk gibt der diese Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit perfekt erzählt, ist das „ Into The Wild“.
Regisseur Sean Penn ist mit der Verfilmung über das Leben des Christopher McCandless ein wahres Kunstwerk gelungen. Berührend und mit viel Gefühl gibt er die tragische Geschichte des jungen Aussteigers wieder. Emile Hirsch beweist sich als Idealbesetzung und geht in seiner Rolle völlig auf. Man kauft ihm die Figur einfach vollends ab. Sein Charisma ist für dieses Alter erstaunlich. Doch nicht nur er, die ganze Darstellerriege, der sanft ausgearbeiteten Figuren agiert auf höchstem Niveau. Von Vince Vaughn als sympathischer Getreidefarmer bis zum für die Rolle „ oscar-nominierten“ Hal Holbrook der einen einsamen Einzelgänger mimt begeistert der Film durch seine schauspielerischen Leistungen. Unangenehm fällt höchstens die etwas gewöhnungsbedürftige Erzählungsweise auf. Die nimmt der Geschichte manchmal etwas an Fluss. Wenn dann noch die teilweise die wacklig eingesetzte Handcam zum Einsatz kommt kann sich beim Zuschauer schon eine gewisse Überlänge bemerkbar machen.
Das stärkste an „ Into The Wild“ ist aber weder das Drehbuch noch die Kamera. Es sind die Begegnungen und Freundschaften, welche Christopher auf seinem Weg nach Alaska schliesst, die den Film so bezaubernd machen... Fernweh und die Lust auf Abenteuer wird entfacht wenn man die wunderschön eingefangenen Bilder sieht, aus den verschiedensten Winkeln der USA, dem grossartigen Score von Eddie Vedder lauscht.
Doch Penn heroisiert nicht. Er versucht auch nicht alles zu erklären. Der junge Idealist bleibt in manchen seiner Entschlüssen ein Rätsel. Ist es seine Kraft und Willensstärke die ihn antreibt, ist diese Hartnäckigkeit, beinahe Sturheit, auch der Grund seines Scheiterns. Nicht Alaska, sein grösster Traum, macht ihn am Schluss wirklich glücklich. Es waren die Menschen die er auf seiner Reise kennen lernte und für seinen grossen Traum wieder verliess. „ Der Weg ist das Ziel. “, dies merkt McCandless leider erst viel zu spät.

Aber Ist es vielleicht besser, zwei Jahre im Leben richtig gelebt zu haben, als sich niemals auch nur einen einzigen Tag wirklich lebendig, frei und unabhängig gefühlt zu haben? – Dies wird ganz allein dem Zuschauer überlassen...

„ Into The Wild“ ist weder patriotisch noch pathetisch. Es ist ein Film über das Leben. Spielt mit unseren eigenen Sehnsüchten und zeigt das Bild eines grossartigen jungen Mannes. Ein Film so schön wie das Leben.

4. 5 SterneMehr anzeigen


ewkabernhard

vor 12 Jahren

Keine gute Kameraführung und wirr im Konzept. NICHT empfehlenswert


jayjibabe

vor 12 Jahren

Dieser Film ist schlicht und einfach etwas vom Besten. Man kann so richtig mit fühlen. Das dieser Film auf einer wahren Geschichte ruht, gibt noch das gewisse etwas dazu!


swisscowboy

vor 12 Jahren

Auch zwei Tage nach dem Kinobesuch bin ich immer noch im Zweifel: Genial oder Selbstzertörend. Into the Wild zieht einem auf die Strasse und zeigt die kleinen und grossen Freuden und Leiden ausserhalb einer sogenannten funktionierenden Gesellschaft. Ein Film der Ruhe und Länge, ein Film der jugendlichen Hektik auf Zelluliod gebracht wie wir es selten finden. Für mich sind die Musik und die Nebendarsteller grandios. Emile Hirsch hat sicher ausserordentliches geleistet, doch gerade die Besetzungen der kleinen Rollen sind sehr gut.
Ich bin gerade das Buch am lesen oder fresse es in mich hinein.
Leider sind auf dem Soundtrack nicht alle Songs zu finden, die im Film vorkommen, dass ist sehr schade und ich hoffe, dass sich wieder jemand die Mühe macht eine wirklich Filmusik CD zusammenzustellen.
... Alle wollen mal ausbrechen wie Alex Supertramp, aber wenn wir ehrlich sind: mit Rückfahrkarte.
Es wäre schön, wenn diese Seite die Inhalte und den Drang nach Freiheit und alle Aspekte unseres verdammt funktionierenden Lebens diksutiert und beleuchtet werden.
Nur ein Film hat dies hier bis jetzt geschafft. Into the Wild wäre der beste Nachfolger.
Wenn wir vielleicht nicht in die Wildnis gehen, sollten wir zumindest die wilden Gedanken pflegen und träumenMehr anzeigen


shurtugal

vor 12 Jahren

Sean Penns Bestsellerverfilmung erfordert ziemliches Sitzfleisch. Er erzählt die unglaubliche Geschichte um den Ausreisser McCandless in satten 140min. Ein Film, welcher mit wenigen Dialogen auskommt und gewissermassen nur von den Bildern lebt, läuft Gefahr langweilig zu werden. Doch Into the Wild kann dies durch seine Faszination und v. a. durch die herausragende Leistung Emile Hirschs verhindern, trotz einzelner Längen.
Es ist gerade die Motivation von Alexander Supertramp, welche Fasziniert. Man versteht, dass er aus unserer Zivilisation fliehen möchte und in der Wildnis sein Glück, jenseits von der Gier der Menschen und dem Gesetz, suchen möchte. Doch regen die herzlichen Begegnungen, welche er auf seiner Reise hat auch immer wieder dazu an, daran zu denken, was er mit seinem Vorhaben liegen lässt und, wie er am Schluss schmerzlich erfahren muss, dass er ohne den Kontakt mit anderen sein Glück nicht teilen kann.
Genial der Einfall Penns, Supertramps naivem Tripp in die Wildnis die Sorgen seiner Eltern und, durch den Off-Komentar vermittelt, seiner Schwester, welche er im Gegensatz zu den Eltern immer geliebt hat, entgegenzustellen. Gerne hätte man diesbezüglich noch mehr gesehen. Doch schliesslich ist dies Alexanders Film. Der Fokus liegt klar auf ihm und seiner Reise. Meiner Meinung nach ist Penn jedoch bezüglich dieser Reise ein inszenatorischer und dramaturgischer Fehler unterlaufen, welcher für mich enorm Spannung wegnahm. Für Alexander war Alaska der Höhepunkt seiner Reise. Doch leider nimmt Penn diesen schon am Anfang des Filmes vorweg. Gerne hätte man gesehen, wie Supertramp sich am Schluss seiner Reise gefreut hätte, nach all den Strapazen, welche er auch erlitten hatte endlich in Alaska angekommen zu sein. Ein rein Chronologischer Aufbau hätte der Dramaturgie sicherlich gutgetan, vermutlich aber auch die enorm wichtigen Begegnungen McCandless während seines Tripps ihrer Bedeutung entmachtet.

Fazit: Wunderschöne Aufnahmen, ein superber Schauspieler, eine kraftvolle Geschichte. Leider aber ein Tick zu lang.Mehr anzeigen


jal77

vor 12 Jahren

Ein wunderschöner, wenn auch trauriger Film mit schöner Musik und guten Schauspielern. Regt zum Nachdenken an und bringt einem die schöne aber auch harte Wildniss näher.


batidora

vor 12 Jahren

super und ohne kitsch.


tanya87

vor 12 Jahren

Ich war am Anfang sehr skeptisch und dachte, dass mich dieser Film sicherlich langweilen würde. Ich wurde aber sehr schnell eines besseren belehrt und war angenehm überrascht. Sowohl die Bilder, wie auch die Musik schaffen es, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen und zu fesseln.
Der Film erweckt einen grossen Wunsch nach Freiheit und Abenteuer, die dann aber durch den "brutalen" Schluss drastisch verringert werden! Dieser hat mir die Kehle zugeschnürt und ich konnte während 10 Minuten nur noch weinen.
Dieser Film ist nicht für einen unterhaltsamen Abend gedacht, sondern dient viel mehr dazu, sich Gedanken über Gott und das Leben zu machen.
Absolut empfehlenswert!Mehr anzeigen


manta

vor 12 Jahren

dieser film haut mich richtig
umgehauen, die bilder, die story, das
ende
muss ihn unbedingt ein zweites mal
ansehen gehen war selber im Yukon


wegge68

vor 12 Jahren

Die wahre Geschichte des Chris McCandless alias Alexander Supertramp
(grandios Emile Hirsch) von Sean Penn auf einfühlsame Weise in eindrücklichen
Bildern inszeniert. Auch der Soundtrack von Eddie Vedder (Pearl Jam) ist äusserst stimmig.
Vielleicht hat der Film in seinen Rückblenden, die Chris Konflikte mit seiner Familie ausloten ein paar Längen, auch ist die teilweide etwas sprunghafte Erzählungsweise gewöhnungsbedürftig. Aber trotzdem: Grosses, bewegendes Kino!Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 12 Jahren

ich bin so berührt von diesem meisterwerk! ein so ehrlicher unt intelligenter film! diesen chris muss man einfach gerne haben! danke mister sean penn für dises meisterstück!


mercidir

vor 12 Jahren

wer kennt das gefühl nicht, alles hinter sich lassen zu wollen, endlich sich selber sein und eins sein mit dem ursprung, der mutter natur. der junge im film hatte erfolg, intelligenz, hätte leicht frauen haben können, geld, karriere, also ein verschwenderisches leben führen können in saus und braus, doch er bevorzugte das rohe, das archaische, weil er irgendwie sich zu hause nicht durchsetzen konnte, nicht wirklich rebellierte und die konfrontation suchte im zu hause. es ist die flucht die ihn treibt, käme er zurück, wäre er vielleicht versöhnter da er sich endlich sein leben leben konnte, doch auch von seinen eltern und der schwester schuldgefühle gehabt hätte wegen betrugs. es ist wie ein selbstmord, absehbar, ich meine wer überlebt in alaska wenn er nicht mal ein kalb erschiessen kann und nicht weiss wie man ein elch präpariert. dann auch unlogisch für mich, warum er den fluss nicht zu überqueren versuchte? was wenn ja? wäre er dann zurückgekehrt? ich meine er hätte sich ein floss oder ein baumstamm nehmen können und wäre so bestimmt ans andere ufer gelangt. auch der wagen hätte wohl utensilien gehabt für eine flussüberquerung. für mich war die auseinandersetzung mit der zeit nach alaska nicht gut genug. ich meine viel weiter als alaska dachte er ja nie wirklich. ich meinte er wollte gar nicht mehr zurückkehren. und überhaupt wollte er nichts, ein absoluter society-nihilist, zu sehr moralisch von tolstoi und a. geprägt, zu sehr nach eigenen sitten gesinnt (wer hätte der jungen hippie frau widerstanden?). der junge dünkte mich teilweise etwas arrogant gegenüber der gesellschaft die ihn liebte, inkl. grossvater, hippies, den obdachlosen grossstädtern gegenüber, so quasi er hat noch was besseres auf lager, ich bin was besseres, ich werds euch schon zeigen. ideen aus büchern, ein enormes überich sich aufgebaut über die jahre, das sich gefestigt hat und ihn nun zur umsetzung drängte, wollte er sich nicht selber verraten, doch ohne rücksicht abhauen, feige den franz. abgang zu nehmen, hätte er keine genugtuung erlebt, kein kitzel, denn dann wäre es keine rache mehr sondern ein gemeinsames vorhaben mit den eltern gewesen... oder so, doch der mensch überlebt nicht alleine, schon gar nicht in einem schulbus, der ja auch wieder ein teil der gesellschaft war und ihn schliesslich dort einsperrte, wie überhaupt er im ganzen film nur so von der gesellschaft schmarotzte und die alten sich erstaunlich leicht beeindruckt fühlten.
im ganzen aber ein gut gemachter aussteiger film mit allen möglichen aussteiger-romanzen, leider jedoch auch verklärend wirkend, da sich der junge meiner meinung nach wahnhaft an seiner idee festhielt, um jeden preis. sean penn's film ohne viel gewalt, sex und schnellen schnitten wirkt nie langweilig. sean penn zeigt wie schon im the pledge einen eigensinnigen, der eigentlich recht hat aber mit seinen eigensinnigen ideen sich zu weit an den no way back abgrund der gesellschaft drängt und das risiko des todes oder wahnsinns in kauf nimmt. seht ihr das ähnlich?Mehr anzeigen


apple01

vor 12 Jahren

Kinogenuss pur.


blockhead

vor 12 Jahren

Schon lange hat mich kein Film mehr so fasziniert wie dieser.
Die Atmosphäre während des ganzen Filmes fesselt von Anfang an.
Atemberaubende Bilder, gute Schauspieler und der Sound von Eddie Vedder in hervorragendem Zusammenspiel.


probon

vor 12 Jahren

Der Film ist zwar beeindruckend, wunderschöne Bilder und gut gespielt. Trotzdem bin ich enttäuscht, dass sehr wohl eine Wertung von McCandless's Entscheidung, der amerikanischen Konsumgesellschaft den Rücken zu kehren im Film subtil kommuniziert wird. Amis bleiben eben Amis und können nicht mal Wertfrei was machen, auch wenn es krampfhaft versucht wird in diesem Film. Ebenfalls aufgestossen ist mir der krampfhafte Versuch, aus der Thematik ein Intello-Stück zu machen mit irgendwelchen doofen Zwischentiteln. Warum lässt man Alexander Supertram nicht einfach sein Abenteuer erzählen ohne grosse Interpretationen und Moralverkündung, dass ein Leben ohne die Gesellschaft nicht glücklich macht, was ihm am Schluss noch fein unterjubelt wird? Da wird einfach mal schnell weggewischt, dass er ja 2 Jahre GELEBT hat und glücklich war. Wieviele Leute sind wohl innerhalb der Gesellschaft glücklich wenn sie konform leben??Mehr anzeigen


brueschi

vor 12 Jahren

Beeindruckende Bilder, tolle Story. Für mich ein Meisterwerk. Nicht zuletzt dank der tollen Filmmusik von Eddie Vedder. Trifft mitten ins Herz!


Gelöschter Nutzer

vor 12 Jahren

ein wahnsinn dieser into the wild! grandiose bilder mega darsteller und eine schlimme geschichte! emilie hirsch spielt die rolle seines lebens! er hätte den oscar verdint für diese meisterleistung! grandios!!


bomi

vor 12 Jahren

muss man gesehen haben!!! der sound von eddie vedder lässt einem richtig die weiten amerikas und alaskas spüren! wundervolle komposition von bild, handlung und ton


frood74

vor 12 Jahren

den ich seit langer langer zeit gesehen habe. auch wenn man den schluss der geschichte kennt, am ende des filmes schnürrt es einem die kehle zu.. und der sound von eddie vedder hat nie besser gepasst..


amasona

vor 12 Jahren

Sensationeller Film, absolut sehenswert, eindrückliche Landschafts- und Naturbilder, ergreifende Einsichten


thexul

vor 12 Jahren

Der Film war unterhaltsam, mochte mich allerdings nicht so richtig zu faszinieren.
Was mir hingegen sehr gefallen hat, sind die Landschaftsaufnahmen, diese sind wunderschön.
Mir persönlich störte, wie naiv Mc Candless agierte. Dafür können zwar die Filmemacher nichts, weil die Story ja mehr oder weniger vorgegeben war, aber es rückte die Figur in ein ganz anderes Licht. Dass Mc Candless zum Beispiel keine Karte dabei hatte ist für mich unverständlich, oder auch, dass er verhältnismässig unvorbereitet nach Alaska ging.
Trotzdem, wer gerne mal etwas Wildnis schnuppern möchte ist mit diesem Film bestimmt gut bedient, vielleicht auch, weil man danach weiss, wieso man lieber zu Hause bleibt;).
Ach ja, der Satz, welchen er am Ende ins Buch schreibt sollte man sich merken...Mehr anzeigen


max711

vor 12 Jahren

Selten hat mich ein Film so verfolgt wie dieser.
Vermutlich können sich alle mit diesem Jugendlichen identifizieren, die auch einmal ähnlich rebellisch und auf der Suche nach sich selbst waren.


common

vor 12 Jahren

Ich habe 5 mal geweint und 5 mal gelacht. Ein sehr tiefgründiger und atemberaubender Film.


carmacks

vor 12 Jahren

vor jahren hab ich das buch von john krakauer gelesen wo es eben um die geschichte von chris mccandless ging. ich erienerte mich damals, das ich was in den zeitungen davon gelesen habe.
und nun ist es soweit. die geschichte wurde verfilmt von sean penn. ich sah den trailer diesen herbst in toronto,.. und wenn er das verspricht was er zeigt ist es eine wundervolle würdigung für chris mccandless.
alleine die darstellung durch emelie hirsch als chris ist gelungen. und man weiss ja mittlerweile das sean penn sehr feine gute und intensive themen verfilmt und somit auch eine wundervolle geschichte erzählt.
ich empfehle aber, lest das buch zuerst.. den es packt von a-z.. und zusammen mit dem film ist es eine geschlossene geschichte.Mehr anzeigen


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