Balls of Fury USA 2007 – 90min.

Pressetext

Balls of Fury

In der grausamen Welt des Underground-Tischtennis ist alles möglich, und wenn hier von Sudden Death gesprochen wird, ist damit tatsächlich das Todesurteil für den Verlierer gemeint.

Der völlig ausgebrannte Ex-Tischtennismeister Randy Daytona (Dan Fogler) hält sich nur noch mit albernen Showauftritten über Wasser, als er vom FBI für einen Undercover-Einsatz rekrutiert wird. Er soll die verbrecherische Organisation des feudalen Pingpongschurken Feng (Christopher Walken) infiltrieren, indem er sich Match für Match immer weiter an die Spitze herankämpft. 20 Jahre nach seiner bitteren Olympianiederlage und dem daraus resultierenden Tod seines Vaters ist es Randys große Chance, sich endlich aus seinem jämmerlichen Dasein zu befreien und den Mörder seines Vaters zu stellen.

Trainiert wird er vom blinden Master Wong (James Hong) und dessen überaus reizvoller Tochter Maggie (Maggie Q), bevor er sich in ein wildes Tischtennisturnier stürzt und gegen siamesische Zwillinge, eine Nonne mit mörderischer Vorhand oder seinen selbstverliebten Erzfeind Karl Wolfschtagg (Thomas Lennon) in einem DDR-Turndress antreten muss. Ein bisschen Bruce Lee, ein bisschen Bond und viel Witz sind die Zutaten dieser explosiven Pingpongactionparodie, in der Comedy- und Theaterstar Dan Fogler und Filmlegende Christopher Walken genussvoll ihre Schläger kreuzen und sich kleine weiße Bälle um die Ohren schießen. Erdacht von den Autoren des Ben Stiller-Hits «Nachts im Museum», angereichert mit dem sportlichem Irrwitz von «Voll auf die Nüsse» und vollendet mit einem ordentlichen Schuß komischer Anarchie.

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Kommentare

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Barbarum

vor 8 Jahren

Einige Nette Gags aber auch nicht mehr.


cineast2001

vor 14 Jahren

O. k, zugeben diese, mit Hilfe von Medienfonds finanzierte Komödien- Billigproduktion ist eigentlich eine Beleidigung an den IQ, aber wenn man das Hirn auf Urlaub schickt kann man sich schon schlapp lachen und der Film ist auch mit 88 Minuten kurz und schmerzlos!

Hier wird man in die Abgründe, in die Hinterhöfe und in die Gassen, wo noch auf Ping Pong gewettet wird, des Underground- Ping Pongs geführt, fernab von den glänzenden Hallen den Ping Pong – Olymp. Hie wird noch das echte, das wahre Spiel gespielt wird.

Diese Verarsche ist wirklich teilweise gelungen und die Macher lassen keine noch so peinliche Scheußlichkeit des untersten Schubladen Klamauks aus! Also mal wieder „ Genitalhumor“ vom feinsten! Das hat schon etwas von richtigem „ Film Trash“.

Mit beinahe einer Riesenbesetzung: So sehen wir Christopher Walken als "Triaden-Tunte", Jason Scott Lee, Maggie Q und nicht zuletzt den "Jack Black für Arme" Dan Fogler.

Fazit: Alles in allem sollte man sich diesen Film eigentlich nicht mal als Videopremiere ansehen, da die Gags mehr oder minder unter die Gürtellinie zielen. Er überzeugt aber durch seine sympathische Länge, dadurch ist die "Gagdichte besser als bei allen anderen sogenannten Komödien dieses bisherigen Filmjahres!

Nichts desto trotz, finde ich ihn von der Idee her witziger und spritziger als der Kutcher/Diaz- Rohrkrepierer "What happens in Vegas"


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