Anderland Island, Norwegen 2006 – 95min.

Cineman Movie Charts

Das gibt’s nur bei Cineman: Mitmachen bei der grössten Schweizer Film-Jury und mit etwas Glück schon bald gratis ins Kino!

  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

5

4

3

2

1

6

8

5

1

0

4.0

20 User

Dein Film-Rating

Kommentare

Sie müssen sich zuerst einloggen um Kommentare zu verfassen.

Login & Registrierung

raffi44

vor 14 Jahren

ich fand den Film gut.


jamo

vor 14 Jahren

Komische, düstere Komödie. Einfach genial umgesetzt von Jens Lien. Muss man einfach gesehen haben.
Solche Filme sollte es viel mehr geben.


pradatsch

vor 14 Jahren

Ein Film, versehen mit den Motiven der Hölle aus der jüngeren Kulturgeschichte: Da trifft man die Grauen Männer aus Endes Momo, das vielversprechende Mauerloch aus Being John Malkovich, Existenzialistisches nach Sartre ("l'enfer, c'est les autres") und übertriebene Schockerszenen wie in Cube: Kommt das alles an Dantes Inferno ran?Mehr anzeigen


Gelöschter Nutzer

vor 14 Jahren

Vorneweg: der Film ist visuell 1A. Nicht ganz einverstanden mit Frau Stähli bin ich, wenn sie sagt, Lien komme nicht ganz an die Atmosphären Anderssons heran, und auch nicht ganz richtig finde ich, die Chronologie oder Bezeichnung des überfreundlichen Ortes so genau zu konkretisieren: ob der Kuchen aus der alten oder vielleicht einer besseren neueren Welt kommt, ob sich die Stadt in einer Parallelwelt befindet oder einfach woanders aber im gleichen Universum, ich glaube nicht, dass Lien das definieren wollte. Zu viele Szenarische Türchen lässt er offen. Ob der Bus auf der Rückfahrt abhebt kann auch nicht klar gesagt werden, und trotzdem glaube ich das Lien an unzähligen Stellen mögliche Erklärungen indiziert und sie dann ohne Stütze in die Fantasie des Betrachters überlässt. Selbstverständlich spielt Jens Lien mit den Themen Himmel, Hölle, Leben, Tod, Gesellschaft, Intimität, Abwesenheit, etc... aber schon das offene Ende weist auf seine Absicht hin.
Auch nicht ganz zufrieden bin ich mit dem Vergleich von Rosenlunds Bildsprache mit derjenigen von Jeff Wall. Bloss weil im Keller die Glühbirnen ein eindeutiges Zitat des "einsamen Mannes" von Jeff Wall ist, möchte ich doch die skandinavische Distanziertheit und "schöner Wohnen"-Katalogstimmung nicht Jeff Wall in die Schuhe schieben. Der Film ist etwas komplexer als das Konzept, auf welches Frau Stähli den Film in ihrem Artikel reduziert. Aber selbsteverständlich wird auch dieser Film nicht ganz jedermanns Sache sein.Mehr anzeigen


jugulator

vor 14 Jahren

Ein wirklich genialer Film wie ich finde der zum Nachdenken anregt. Jeder wird wohl seine eigene Interpretation finden was die Bedeutung des Films entspricht, ist es Himmel? oder Hölle? Man bleibt sprachlos.


Watchlist