The Time Machine USA 2001 – 96min.

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  • Meisterwerk
  • gut
  • Mittelmass
  • kaum sehenswert
  • miserabel

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86 User

Dein Film-Rating

Kommentare

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movie world filip

vor 10 Jahren

ai ai habe ich mehr erwartet... das war richtig kitschig


m3ph1st0

vor 14 Jahren

Die Story allein bringt zu wenig, da hätte man viel mehr draus machen können. Die Musik hingegen sticht brillant hervor und sie war im Nachhinein auch das Einzige, was mir von diesem Film geblieben ist.


lordx

vor 19 Jahren

nicht realistisch, doch gute Ansätze


kaschmir

vor 19 Jahren

Schlechtes Remake. Langweilig.


colombia

vor 20 Jahren

schade für's Geld


tuvock

vor 20 Jahren

Einfach fantastisch wie die das herstellten und drehten.
Man glaubt gar nicht was die heutige Filmtechnik alles schafft. Die Neufassung ist mit einem schlechten hässlichen nicht netten, und etwas komisch Gesichtszerknautschten Schauspieler untergeteilt, der überhaupt zu dem ganzen nicht passt. Jedes Mal wenn ich ihm ins Gesicht sah, sah er aus wie die Bulldogge meiner Nachbarin. Irgendwie gefällt mir der Schauspieler überhaupt nicht. Die Story ist ja nett, aber die Umsetzung ist nicht so gut geworden, überhaupt wenn man das alte Werk gesehen hat. Wo bleibt da die richtige nette romantische Verfilmungsart, und wie sieht es aus mit Schauspielern denen man nicht ansieht das sie spielen,
sondern agieren ? Guy Pearce ist es jedenfalls nicht. Die 95 Min. Story erinnert mich an
„ Die Zeitmaschine „, oder „ Planet der Affen „ oder „ Twelve Monkeys „ oder „ Wild Wild West „.
Irgendwie hat das ganze nicht zusammengepasst, es war leider nicht spannend gemacht, es waren einige unbeantwortete Fragen aufgetreten die keiner beantwortet hat, und so haben wir einfach unser Kinopicknick gehalten, haben ein paar gute Frankfurter Würstchen mit in Knoblauchsaft eingelegte Salzgurken gegessen, etwas Gulaschdose gekocht, und vorher aufgewärmten Apfelstrudel verdrückt, sich gefreut am Wüsten Geruchsproben des Publikums, das ziemlich hungrig wurde, und uns gegenseitig saubergeleckt. Blöd das ich dann den falschen saubergeleckt habe. Zuviel Rumtopfeinlage. Soviel Geld hat der Film gekostet, und abschließend muß ich sagen, er war überaus schwach, überhaupt wenn man das Original einige Male gesehen hat. Schade das das ganze nicht besser verfilmt worden ist, spannender, und romantischer, und viel netter, und viel süßer. Leider ist der Film langweilig, vorhersehbar, und viel zu kurz. Zu empfehlen ist er sicherlich, für Freunde der Zeitreisentheorie, und der Leute die gerne im Kino Sex haben, und den Leuten die noch nicht das Original hatten.

Leider nur sehr geringe kleine enttäuschte

65 von 100Mehr anzeigen


tuvock

vor 20 Jahren

The Time Machine

Also Professor ALEXANDER HARTDEGEN ( Guy Pearce ) hat eine Idee, er will eine Zeitmaschine bauen, nur warum ? Nun er hat im New York 1899 gelebt, und da hat er eine Freundin, und die heißt EMMA und die wartet auf ihn, und er bringt keine Blumen mit, und er ist schusselig, aber nett, und er ist zu Ihr gefahren, und er hat sich gefreut, und zu einem Heiratsantrag hat er Ihr den Mondsteinring an den Finger gesteckt. Da passiert es, ein Böser Bube hat sie gesehen, will Geld von ALEXANDER und erschießt im Wahn Versehentlich die gute EMMA. 4 Jahre vergehen, ALEXANDER will die Vergangenheit ändern, doch er scheitert kläglich. Altes Gesetz. Also gibt’s nur eine Chance, er sucht eine Antwort in der Zukunft, und reist vor, sieht wie sich die Welt ändert, und landet dann alsbald im Jahre 2030. Dort macht er Bekanntschaft mit einem Plutoniumatomangetriebenen Allwissenheits- Multiplex Computer Wesen namens VOX ( Orlando Jones ) das alles weiß, alle Bücher gespeichert hat, die je geschrieben wurden, seit den letzten Jahren und die momentan am Planeten existieren. Nach einem Kurzem Aufenthalt geht’s ins Jahr 2037, wo er fast festgenommen wird, weil der Mond sich gespalten hat, durch einen Fehler der Menschen und auf die Erde zu stürzen droht.
Er entkommt, und reist vor ins Jahr 802.701 und lernt dort die Menschen kennen, hat vorher einen Unfall, wacht auf, und wird gepflegt von MARA mit Ihrem kleinen Sohn KALEN. Er will fliehen, mit Ihr, und wird Zeuge eines Überfalles der Morlocks, und von da an gibt’s kein Halten mehr. Er muß der Retter der Zukunft werden, jetzt heißt es ums Überleben kämpfen.
Es war mal Ende der 50 er Jahre, da hat ein Findiger Regisseur, namens George Pal mit einem sehr guten Schauspieler, namens Rod Taylor die Geschichte selben Namens von H.G. Wells verfilmt. Es war einfach ein Wahnsinn, man hat sich gefreut, und man hat einfach eine Freude gehabt, zuzusehen, wie er aus dem Jahr 1899 in das Jahr 802.701 reist. Und dann dazu seine Freunde, die Spannung, die liebe Haushälterin, die Geschichte war nicht nur gut und spannend, sie war ansehnlich, und hatte sehr viel Esprit gepaart mit Freude, Friede und Eierkuchen, und nach dem 10 x ansehen hat es noch Spaß gemacht. Die Menschen der Zukunft die da leben, fleuchen und kriechen, sind in Eloi- die was auf der Erde leben und in Morlocks – die was unter der Erde leben, aufgeteilt. Die Erde ist wüst und leer, nur viele Bäume gibt es, ne Menge Wälder. Ganze Evolutionszeiträume hat die Erde mitgemacht. Eiszeiten, die man in der alten Fassung nicht sieht, aber in der neuen Fassung, schließlich hat man ja ein paar gute Special Effekte Computer.Mehr anzeigen


zbindend

vor 20 Jahren

mit diesem Stoff, könnte man soviel mehr machen!


beano

vor 20 Jahren

Die Story ist nicht der Hammer, dafür die Effekte umso mehr!


argail

vor 20 Jahren

Die Zeitreise ist genial, war sonst noch was in dem Film? Gähhn hab ich wohl verpennt!


eggelti

vor 20 Jahren

mehr fällt mir dazu nicht ein. Einzig die Effekte können einen ein wenig entschädigen für die 15 Fr. Geld . So einen Film würde ich nicht mal im Fernsehen schauen.


eggelti

vor 20 Jahren

Schrott


phila

vor 20 Jahren

Remake Rubbish; Wo sind die Dolmetscher?


samsemilia

vor 20 Jahren

nicht so mein geschmack


psy

vor 20 Jahren

wurde falsch verstanden


tinli67

vor 20 Jahren

Schade! Aus dieser tollen Geschichte so wenig gemacht!


orki

vor 20 Jahren

Am Anfang macht der Film wenigstens noch Sinn und baut eine Handlung (roter Faden) auf. Aber ab dem Moment, wo er die entführte Frau bei den Morloks retten geht, wird der Film sozusagen erwürgt. Innerhalb von Minuten ist der Film fertig. Ich habe selten so einen Schwachsinn gesehen und kann allen nur den alten Film nahelegen.Mehr anzeigen


niko18

vor 20 Jahren

weil schluss nicht so gut 1 sternchen weniger


stuffycool

vor 20 Jahren

Super Verfilmung


Taz

vor 20 Jahren

Ich wollte wirklich, dass der Film gut ist. Ich wollte auch, dass diese Neuverfilmung einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Denn das Buch ist für mich ein Klassiker, ebenso wie die erste Verfilmung von 1960. Leider ist diese Neuverfilmung weder gut, noch irgendwie annehmbar. Aber eins nach dem anderen... Der Anfang des Filmes ist sehr lahm. Die Geschichte kommt nur schwer in's Rollen und auch dann hat man das Gefühl, dass es eigentlich ziemlich langweilig ist. Als der Wissenschaftler dann in die Zeitmaschine steigt, kommt zum ersten Mal so etwas wie Spannung auf. Die Effekte sind sehr gut (Die Erde "formiert" sich über die Jahrtausende neu) und man ist wirklich gespannt, was als nächstes passiert. Leider wird einem diese Spannung immer wieder zunichte gemacht. Und diese Effekte machen nur ca. 2 Minuten des Filmes aus. Sehr schwach. Im "Original" kam danach der Kampf mit den Morlocks. Was damals spannend und unheimlich war, ist hier eher peinlich und belustigend. Vor allem Jeremy Irons (der eigentlich ein grossartiger Schauspieler ist) ist hier als "Kopf" der Morlocks einfach (sorry) unter aller Sau. Auch Guy Pearce spielt nicht wirklich überzeugend. Da hat er schon besseres abgeliefert für sein Geld. Wenn der Film dann (endlich) vorbei ist, hatte ich das Gefühl veräppelt worden zu sein. Was haben diese Leute bloss aus einer solch genialen Geschichte gemacht? Nix. Aber auch gar nix. Aufgeblasene Effekthascherei könnte man das nennen. Die Schauspieler spielen einfach nur mies. Allen voran natürlich Samantha Mumba, aber von ihr hatte ich ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet. Sogar Orlando Jones als witziges Hologramm kann den Film nicht retten. Okay, er ist klar der humoristische Höhepunkt, aber schlussendlich bleibt auch er sehr blass. Schade, dass man solche Filme macht, denn so eine Neuverfilmung ist nun wirklich so unnötig wie ein Kühlschrankverkäufer am Nordpol. Fazit: Der Film war sehr schwach und eigentlich nur für diejenigen zu empfehlen, die das Original nicht gesehen haben. Wer allerdings die Chance hat, dies zu tun, sollte den Streifen von 1960 der Neuverfilmung klar vorziehen. Schade.Mehr anzeigen


retosiegenthaler

vor 20 Jahren

die storry kling schon mal recht überzeugend


betzi

vor 20 Jahren

schon mal dagewesen, aber gut gemacht


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