In the Bedroom USA 2001 – 130min.

Kurzbeschreibung

In the Bedroom

Genre
Drama

Frank Fowler verbringt die Sommerferien bei den Eltern. Er ist verliebt in Natalie, deren Mann Richard sich mit der Trennung von ihr und seinen Söhnen nicht abfinden kann. Bei einem Zusammenprall wird Frank von Richard erschossen. Der Film konzentriert sich im zweiten Teil darauf, wie die Eltern mit dem Verlust umgehen und wie die Dynamik, die sich im Laufe der Jahre in dieser Ehe entwickelt hat, nun plötzlich unerwartete Konsequenzen zeigt.

Kinostart

Deutschschweiz: 2. Mai 2002

Romandie: 19. Juni 2002

Regie

Darsteller

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vor 13 Jahren

tood fild bringt hier aber sehr bittere kost! der film ist aber ein echtes meisterwerk! wie die spielen its e mazing!


tuvock

vor 18 Jahren

Im Original hat der Film um 10 Min. länger gedauert, und mich würde interessieren welche Szenen da rausgeschnitten wurden. Für 5 Oscars ist er nominiert worden, und gleich eines vorweg, er hat sich die 5 Oscars natürlich nicht so sehr verdient, wie andere Filme. Er hat Ähnlichkeiten mit „ Das Fest „ und „ Das Zimmer meines Sohnes „ und ist eher wohl ein Glanzausnahmestück für richtige Cineasten, und solche die noch solche Spaßvögel werden wollen. Die Verwandlung von einer guten Mutter in eine Furie hat Sissy wirklich hervorragend gespielt, allerdings ist sie viel zu selten im Bild gewesen, und man hätte sich mehr von der treusorgenden Glucke gewünscht. Ein ehemaliges wirklich gut gehendes Familienleben wird durch einen kleinen Fehler eines Menschen zerstört, und man beginnt sich wirklich zu denken, wie arg es sein kann, wenn ein Mann eifersüchtig ist. Es passieren doch jeden Tag solche Schlimmen Sachen, und keiner weiß wie viel Eifersüchtige Männer Ihre Frauen schlagen und sich an den Nebenbuhlern rächen. Die Geschichte ist auch sehr mitnehmend, und es hat auch einen Hauch von „ Schiffsmeldungen „ an sich. Die Personen sind sehr einfach gemacht worden, spielen sehr gut, und man merkt gar nicht das sie eine Rolle spielen. Naja ein bisschen schon, und hin und wieder vergisst man ganz und gar auf das Futtern vom 5 € teuren Häagan Dasz Eis, das mitgebracht wurde, und die Zeit vertreiben sollte. Nach dem der Film begonnen hatte, war er sehr ruhig, er war fast langweilig, dann kam wieder so ein Spannungsschub, ungefähr so wie wenn George Clooney, oder Doogey Howser eine kranke Ameisenkuh entschwängert, und einer Blauwälin gebären hilft. Dann war es wieder ruhig, dann die Geschichte, dann wieder ein Spannungsschub. Und das ganze ist auch im Endeffekte nicht so irre gut gewesen, hat zwar zu dem Film gepasst, wie die Dialoge, aber es war auch nicht mehr. Es hat einfach an Spannung gefehlt. Sicher das waren jetzt einige negative Kritikpunkte, aber das ist ja so wie beim Zigarettenrauchen. Hat zwar auch nur negative Kritikpunkte, aber man kann wunderbar abnehmen. Meine Freundin hat sich die ganze Zeit in meine rechte Schulter heulgegraben, und ich fühlte mich die ganze Zeit wie die Dachsteinhöhle, so richtig ausgespült. Als der film aus war, dachten wir uns, he warum ist alles so ruhig im Kino, obwohl es so voll war, der Film hat seine Wirkung nicht verfehlt. Schade ist das man nicht mehr von gesetzlicher Seite her hat gesehen, schade ist, das man nicht mehr von der Vorgeschichte gesehen hätte, ich hätte auch viel mehr lieber von FRANK´s Leben gesehen, und gehört, und ich hätte gerne von MATT mehr erfahren, die Charaktere sind leider außer Acht gelassen worden. Trotzdem war die Story sehr spannend, und sehr realistisch gemacht worden, und sie ist auch so gut gespielt.

Ganze ehrlich verdiente, cineastische Kritische

80,01 von 100Mehr anzeigen


tuvock

vor 18 Jahren

In the Bedroom

Neu England, 2001, FRANK FOWLER ( Nick Stahl ) ist am College, er geht dort zur Schule, und es sind gerade Sommerferien. Da ist es ja ganz klar, das er seine Genetoerzeuger, besucht, und als Hummerfänger ein bisschen Kleinknete dazuverdienen will. Macht er auch recht gut. Das einzige was ihn stört an dem Sommer sind ein oder zwei Dinge. Seine Freundin, die er liebt, NATALIE STROUT ( Marisa Tomei ), ist noch verheiratet, und hat 2 Kinder die er zwar liebt, aber er sind nicht seine eigenen. Dann ist da noch die Mutter RUTH FOWLER ( Sissy Spacek ) die wie eine Glucke dauernd um Ihren Liebsten Schützling besorgt ist. Sie will natürlich von der Sommer Romanze nichts wissen, da sie weiß, das so eine Dreierbeziehung nicht gut gehen kann. Sicher NATALIE hat sich längst gegen Ihren streitsüchtigen, leicht verrückten, und eifersüchtigen Mann RICHARD STROUT entschieden, der mit seiner Familie ein großes Unternehmen führt, aber der will natürlich nicht so klein beigeben, und taucht einfach so unvermutet, nachdem sie mit ihm Schluß gemacht hat, einfach auf, auf ner Party, und will mit seinem Freund FRANK ein paar schöne Sekunden, aber mit NATALIE noch eine 2. Schöne Chance verbringen. Das geht nicht so leicht, ist auch nicht nur FRANK dagegen. Sein Vater MATT FOWLER ( Tom
Wilkinson ) ist hinter seinem Sohn, und nicht nur weil er Arzt ist, sondern ein treusorgender verständnisvoller Vater, hat er das Vertrauen von FRANK längst gewonnen, während RUTH sich ärgert, das er nicht Ihren Ratschlägen folgt, und sich von seiner Mutter zurückzieht. Eines Tages kommt es zu einer schlimmen Situation. JOSH der Sohn von NAT ruft bei FRANK an, da RICHARD zu Hause ist, und herumwütet. Er hat das halbe Haus kurz und klein geschlagen, und das war sicher nicht das Erste Mal. RICHARD weiß ja wer seine Frau vögelt, und taucht kurz danach wieder auf, als FRANK da ist, und mit NAT reden will. Es kommt zu einem Showdown und FRANK landet blutüberstürzt am Boden und ist tot. NAT stürzt runter, und kann nur mehr die Polizei rufen, und den Schock überwinden. Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung, aber die läuft irgendwie nicht so wie sie laufen soll. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen nicht nur langsam, sondern auch etwas falsch geölt, und so ist RUTH und MATT, einst ein so schönes Paar, bald ein Hasserfülltes Konglomerat von Löwenzahn, dessen Liebe zueinander wie die Pollen im Wind davontreiben. Aber das war nicht alles, es kommt alles ganz anders als man glaubt und da ist es selbst nicht so wie man es sich denkt, wie es kommen könnte, da die ganze Geschichte sich so anders entwickelt, wie man nie in sie hineinschauen kann, und so nimmt was seinen Lauf, was für viele nicht so wäre, wie für andere.
Das ganze ist ein richtiger gut gemachter Seelenstrip. Er dauert 125 Min. und meiner Meinung nach ist der Film um 20 Min. oder so zu lange. Er hat auch nicht das nötige Spannungsniveau was ein „ Spurlos „ oder ein
„ Der Feind in meinem Bett „ damals hatte.Mehr anzeigen


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