Une chance sur deux Frankreich 1998 – 110min.

Pressetext

Une chance sur deux

Dass die notorische Autodiebin Alice Tomaso (Vanessa Paradis) ganz vernarrt ist in exklusive Sportwagen, erstaunt aufgrund ihres Familiennamens nicht wirklich. Soeben aus dem Gefängnis entlassen, wird sie durch eine Audiokassette, die ihr die kürzlich verstorbene Mutter hinterlassen hat, mit ihrer Familiengeschichte konfrontiert. Denn Juliette Tomaso erwähnt auf diesem Band zwei Männer, die sie vor zwanzig Jahren geliebt hat, und dass es sie nie interessiert habe, welcher der beiden der Vater ihrer Tochter sei. Unverzüglich fährt Alice an die Côte d’Azur, um ihre beiden potenziellen Erzeuger kennen zu lernen: den vitalen Autohändler Léo Brassac (Jean-Paul Belmondo), der über eine Sammlung von historischen Rennwagen, eine dunkle Vergangenheit sowie eine bestens bestückte Waffenkammer verfügt, und den distinguierten ehemaligen Gentleman-Braqueur Julien Vignal (Alain Delon), seines Zeichens Besitzer einer herrschaftlichen Villa samt Helikopter. Schon bald hat Alice sowohl Brassac als auch Vignal um den Finger gewickelt, sodass sich die zwei rivalisierenden schweren Jungs im Ruhestand so richtig ins Zeug legen, um ihr zu imponieren. Dies gelingt beiden, doch dann ist es mit dem Sich- gegenseitig-Übertreffen schlagartig vorbei. Nachdem Alice in der Disco massiv bedrängt worden ist, klaut sie nämlich den zufällig in der Nähe stehenden und mit einer Millionenbeute beladenen SUV eines Mitglieds der Russenmafia. Dadurch gerät sie in Teufels Küche, und es bedarf verstärkter gemeinsamer Anstrengungen von Brassac und Vignal sowie der Aufbietung von schwerstem Geschütz, um Alice heil wieder aus dem russi- schen Hauptquartier herauszuholen.

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