Artikel28. Januar 2020

9 Netflix-Tipps für den Februar

9 Netflix-Tipps für den Februar
© Netflix

Trübes Wetter ist noch lange kein Grund für schlechte Laune: Im Februar lockt Netflix mit heiss erwarteten Serienfortsetzungen aus dem Krimi- und Sci-Fi-Genre, Nachschub für True-Crime-Fans und so manch einer Bestseller-Verfilmung. Einem gemütlichen Abend auf der heimischen Couch steht somit nichts mehr im Wege.

FILMTIPPS

Horse Girl

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Darum geht’s: Sarah (Alison Brie) arbeitet in einem Kunsthandwerksladen, liebt TV-Shows, in denen übernatürliche Verbrechen aufgegriffen werden, und hat lieber Pferde um sich als andere Menschen. Doch eine Reihe von surrealen Träumen stellt ihr einfaches Leben auf den Kopf. Schein und Sein zu unterscheiden fällt Sarah schliesslich immer schwerer...

Sehenswert, weil: Dieser Psychothriller wohl so manch einen spektakulären Plottwist in petto hat.

Für Fans von: «Donnie Darko» und «The Girl on the Train»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 7. Februar

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To All The Boys: P.S. I Still Love You

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Darum geht’s: Lara Jean (Lana Condor) und Peter (Noah Centineo) geben nicht mehr vor, ein Paar zu sein, sondern sind es nun – offiziell. Ihr erstes richtiges Date, ihr erster wahrer Kuss und ihr erster Valentinstag stehen an. Doch als John Ambrose (Jordan Fisher), ein Empfänger eines alten Liebesbriefs von Lara Jean, in deren Leben tritt, sieht sie sich mit einem Dilemma konfrontiert: Kann sie zwei Jungs zur gleichen Zeit lieben?

Sehenswert, weil: Die Fortsetzung der Rom-Com «To All The Boys I’ve Loved Before» erneut mit viel Charme und sympathischen Figuren punkten dürfte.

Für Fans von: To All The Boys I’ve Loved Before, «Love Simon», «Set It Up»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 12. Februar

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Das Letzte, was er wollte

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Darum geht’s: Die Journalistin Elena McMahon (Anne Hathaway) gibt nach dem Tod ihrer Mutter ihren Job bei der Washington Post auf, kehrt nach Hause zurück, um dort ihren sterbenden Vater aufzusuchen und übernimmt dessen Job. In Zentralamerika wickelt sie anschliessend für eine geheime Regierungsbehörde Waffengeschäfte ab, wird allerdings schon bald in eine internationale politische Verschwörung verwickelt.

Sehenswert, weil: Die Bestseller-Verfilmung mit einem Spitzencast bestehend aus Anne Hathaway, Willem Dafoe und Ben Affleck heraussticht.

Für Fans von: «Official Secrets» und «The Post - Die Verlegerin»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 21. Februar

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All die verdammt perfekten Tage

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Darum geht’s: Obwohl Violet Markey (Elle Fanning) und Theodore Finch (Justice Smith) beide mit körperlichen und seelischen Wunden ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben, erkennen sie nach ihrem Zusammentreffen, dass jeder Augenblick eine Kostbarkeit sein kann.

Sehenswert, weil: Die auf dem gleichnamigen Bestsellerroman von Jennifer Niven basierende Geschichte einen Blick auf die Auswirkungen psychischer Erkrankungen auf Beziehungen erlaubt und daran erinnert, dass Liebe Berge versetzen kann. Eine grosse Portion Romantik zum Valentinstag ist damit garantiert.

Für Fans von: «Drei Schritte zu dir», Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Für immer Liebe

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 28. Februar

DOKU-TIPP

Der Apotheker

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Darum geht’s: New Orleans, 1999. Als der Apotheker Dan Schneider seinen Sohn bei einer Schiesserei im Drogenmilieu verliert, beabsichtigt er, die Mörder seines Sohnes gleich selbst hinter Gitter zu bringen. Doch schon bald pilgern immer mehr junge Leute in seine Apotheke und legen ihm Rezepte für eine hohe Dosis OxyContin vor, was ihn erneut an die Sucht und den Tod seines Kindes erinnert. Ein persönlicher Feldzug gegen die Drahtzieher der Opioidkrise in den USA beginnt.

Sehenswert, weil: Die wahre Geschichte über einen Vater, der die Machenschaften der grossen Pharmakonzerne aufzudecken versucht, ziemlich fesselnd ausfallen könnte.

Für Fans von: «Die Welt der Drogen: Dope Stories», «Dope» und «Drogen im Visier»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 5. Februar

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SERIENTIPPS

Locke & Key

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Darum geht’s: Die auf den gleichnamigen Graphic Novels basierende Serie erzählt die Geschichte dreier Geschwister, die nach der Ermordung ihres Vaters in ein altes Haus ziehen, in dem sie allerlei magische Schlüssel finden, welche ihnen übermenschliche Fähigkeiten verleihen.

Sehenswert, weil: Diese Serie mit einer grossen Portion Spannung und Magie lockt.

Für Fans von: «Chilling Adventures Of Sabrina» und «Spuk in Hill House»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 7. Februar

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Narcos: Mexico | Staffel 2

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Darum geht’s: Miguel Ángel Félix Gallardo ist unterdessen der Pate des ersten mexikanischen Kartells: dem Guadalajara-Kartell. Er versucht, das Sagen zu behalten und sein Imperium zu vergrössern, doch als die Spannungen zwischen den verschiedenen “Plazas” seines Kartells zunehmen, verliert er zunehmends die Kontrolle...

Sehenswert, weil: Die Fortsetzung von «Narcos: Mexico» genauso spannend zu werden verspricht, wie die erste Staffel.

Für Fans von: «El Chapo», «Peaky Blinders», «Drug Lords»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 13. Februar

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I Am Not Okay With This

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Darum geht’s: «I Am Not Okay With This» erzählt die Geschichte einer jungen Schülerin, die sich durch ihren High-School-Alltag navigiert, während sie sich mit ihrer aufkeimenden Sexualität und mysteriösen, in ihr erwachenden Superkräftem auseinandersetzen muss.

Sehenswert, weil: Nicht nur der «The End of the Fucking World»-Regisseur Jonathan Entwistle, sondern auch die Produzenten von «Stranger Things» hinter der auf einer Graphic Novel basierenden Serie stehen – und sich Serien-Junkies von dieser vielversprechenden Zusammenarbeit einen weiteren sehenswerten Netflix-Hit erhoffen können.

Für Fans von: «Stranger Things» und «The End of the Fucking World»

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 26. Februar

Altered Carbon | Staffel 2

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Darum geht’s: Takeshi Kovacs (Anthony Mackie) setzt als letzter Überlebender einer interstellaren Gruppe von Elitekriegern seine mehrere Jahrhunderte dauernde Suche nach seiner verlorenen Liebe Quellctist Falconer (Renée Elise Goldsberry) fort. Nach und nach erkennt er, dass seine Aufklärungsarbeit an einer Reihe von brutalen Morden und seine Suche nach Quell direkt miteinander zu tun haben. Zusammen mit seiner KI Poe (Chris Conner) muss er der Wahrheit auf den Grund gehen: Wer ist Quellcrist Falconer wirklich?

Sehenswert, weil: Futuristische Konzepte wie ein Bewusstsein, das sich digitalisieren lässt, menschliche Körper, die austauschbar sind oder ein Tod, der nicht endgültig ist, nach wie vor faszinieren.

Für Fans von: The 100 und Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten

Verfügbar auf Netflix: Ab dem 27. Februar

Des Weiteren veröffentlicht Netflix noch viele andere Filme und Serien wie etwa «Fences», «Followers», «Ocean's 8» und zahlreiche Animes von Studio Ghibli – so etwa «Mein Nachbar Totoro», «Porco Rosso» oder «Das Schloss im Himmel» – eine Übersicht gibt es hier:

Startdaten laut den Angaben im Mediacenter von Netflix, leider sind kurzfristige Änderungen / Nichtpublikationen für den Schweizer Markt möglich.

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