Die Filmkritik ist tot. Oder?
28.11.2008, Constantin Xenakis
Ist die Filmkritik tot? Filmkritik Nummer 1 in der Welt, Roger Ebert, beklagt sich in seinem Blog, dass der Celebrities-Kult die Filmkritik vernichtet hat.
Ebert hat die Nase voll mit der heutigen Presse, die mehr Interesse hat, Suri Cruise-News, ohne Unterhosen Britney Spears-Bilder, Jessica Biels mit einem unberühmten Mann in einem Park-Stories gesehen als seriöse Artikeln zu publizieren. Er kritisiert auch, wie Barack Obama wie ein Celebrity-Star bezeichnet wird, nur damit die Leser mehr Interesse haben, um Texte über ihn zu lesen.
Er bringt noch ein paar Beispiele, in dem er sagt, dass Marilyn Monroe und ihrer ehmalige Ehemann Joe DiMaggio konnten in den 50's Jahren zum Restuarant gehen, das Restaurant verlassen, dem Valet ihr Parkautoticket geben, abwarten bis das Auto zu ihnen geführt wird und abreisen. Es ist undenkbar heute wegen der Celebrities-Kult. Heutezutage benützen die Stars Limousine nicht aus einem Egofragegrund, sondern um sich vom Publikum zu schützen!
Das Leben der Filmkritiker ist schwierig heutezutage: Viele wurden gefeuert und nicht ersetzt. Dazu haben die seltene noch im Betrieb Filmkritiken haben diese Woche einen Befehl von der Associated Press erhalten: sie müssen Texte schreiben, die nicht länger als 500 Wörter sind.
Die Filmkritik ist tot. Fast. Es besteht noch eine Hoffnung: auf Cineman darf man länger als 500 Wörter Filmkritiken schreiben!